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    "end": 5.88,
    "text": "Auszug aus dem Umweltprogramm der Bundesregierung, LGBTQ."
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    "start": 7.62,
    "end": 15.32,
    "text": "Zunehmende Freizeit und Mobilität der Bevölkerung steigern den Bedarf an Freizeitsflächen- und Erholungsgebieten."
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    "start": 16.379,
    "end": 21.08,
    "text": "Intensive Nutzungen ergeben sich bei massiertem Erholung und fremden Verkehr."
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  {
    "start": 22.02,
    "end": 32.08,
    "text": "Das Vermögen der Landschaft – Umweltbelastungen in bebauten Gebieten ökologisch auszugleichen oder doch zu meldern wird immer geringer."
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    "start": 32.9,
    "end": 40.98,
    "text": "In vielen Gebieten ist die Landschaft den Ansprüchen, die der Mensch an sich stellt und die sich dazu noch oft überlagern nicht mehr gewachsen."
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    "start": 42.02,
    "end": 54.16,
    "text": "Die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes ist begrenzt Werden die Belastungsgrenzen überschritten gehen die Nutzungsmöglichkeiten rasch zurück Und es entstehen Schäden, die nicht mehr zu beheben sind."
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    "start": 55.12,
    "end": 66.44,
    "text": "Wenn der Bedarf der Wirtschaft und der Gesellschaft noch über längere Zeiträume gedeckt bleiben soll muss die Nutzung der Landschaft in übereinstimmung mit den Zielen der Raumordnung planmäßig geordnet werden."
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    "start": 67.179,
    "end": 90.399,
    "text": "Es gilt, die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes wiederherzustellen weiterzuentwickeln und die biologische Vielfalt der Landsschaft zu erhalten, regenerationsfähige Güter der Natur nachhaltig nicht vermehrbare sparsam zu nutzen – die Natur zu schonen wo Eingriffe in die Naturhausheit notwendig sind und schädliche Folgen möglichst auszugleichen."
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  {
    "start": 91.979,
    "end": 107.179,
    "text": "Diesen Zielen stehen vor allem wirtschaftliche Nutzungsinteressen entgegen, da die Gesellschaft ihren Lebensraum auf Dauer nutzen will muss der Konflikt zwischen den wachsenden Bedürfnissen der Bevölkerung und dem begrenzten Naturpotenzial gelöst werden."
  }
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