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    "start": 798.0,
    "speaker": "I Das hast du voll schön gesagt. Also ich / da waren ja so viele Tipps dabei. Wow. (lacht) Ich muss gerade erst überlegen, was du alles gesagt hast. (beide lachen) Vielleicht noch als Ergänzung zu / ich finde DJ-Vergleich total cool mit der Playlist. Bei mir ist das auch so. Vielleicht kennen das auch manche, diesen Ausspruch, eat the Frog first. Also du hast jetzt ja quasi gesagt, es ist wichtig, dass man die unschönen Aufgaben auch allgemein gleichmäßig in diese Playlist einbaut, damit nicht am Tagesende die (lacht) ganzen unliebsamen Aufgaben übriggeblieben sind. Und bei mir ist es auch so, dieser Spruch, also iss die Kröte zuerst, mache das, worauf du am wenigsten Lust hast, zuerst, das ist bei mir persönlich total hilfreich, dass ich es einfach direkt wegarbeite. Natürlich habe ich darauf überhaupt keine Lust in dem Moment, aber ich merke richtig, was mir dann für ein Stein vom Herzen fällt, wenn ich es gemacht habe und dass ich alle To-dos danach einfach viel leichter abarbeiten kann. Genau. Das (unv. #",
    "text": "9#).\nB: (Das Ganzes, genau, als Erstes, ja?). Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. So geht es mir genauso, ne? Und am Ende des Tages ist man wirklich stolz, wenn du so ein paar Häkchen setzen kannst. Ich habe das erledigt. Das, was ich jetzt / was wirklich auch an der Zeit war oder was einem wirklich, ja, keinen Spaß macht.\nI: Genau. Und dann hast du ja noch gesagt, dass / auch das mit dem Rauskommen und Sport. Und zu den Meditationen wollte ich noch kurz sagen, da haben wir ja auch in der / unseren Podcastfolgen, in den vergangenen, ein paar richtig tolle Folgen. Hört auf jeden Fall mal rein, sowohl zu Entspannungsreisen, aber auch wirklich Meditation. Hört da rein. Und mir persönlich tut einfach der körperliche Ausgleich so unglaublich gut. Ich habe da vorher meistens auch nicht so richtig dolle Lust drauf. Aber dann muss ich mich einfach auspowern. Und es gibt ja auch viele Gesundheitskurse, die von euch bezuschusst werden, oder?\nB: Ja, genau, richtig. Also die Audi BKK bezuschusst Gesundheitskurse aus verschiedenen Bereichen, also aus dem Bereich der Bewegung, Entspannung, Ernährung und auch Sucht. Es gibt Onlinekurse, aber auch Kurse, die du bei dir vor Ort machen kannst. Diese Kurse werden bis zu hundert Euro bezuschusst. Und auf unserer Homepage audibkk.de kannst du dir über eine Kursdatenbank ganz einfach die Kurse raussuchen, die dich auch interessieren.\nI: Das ist echt hilfreich. Voll cool. Ich fand es auf jeden Fall damals auch wirklich herausfordernd, erst mal in diesen gesunden Tagesrhythmus reinzukommen. So richtig, okay, jetzt kontrolliert mich keiner mehr. Und dann war das eine völlige Katastrophe, (lacht), weil ich gefühlt jeden Tag irgendwie nur Junkfood gegessen habe. Ich war viel zu lange wach. Wie kann man das denn schaffen, dass man da in eine gesunde Routine reinkommt?",
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    "start": 1016.0,
    "speaker": "B Ja, für mich war das auch eine richtige Herausforderung, alleine auch dann zu wohnen, (lacht) die Mahlzeiten zuzubereiten. Also letztendlich im Nachgang habe ich natürlich auch dafür ein paar gesunde Tipps oder gesunde Routinen, die man umsetzen kann. Nimm dir am Wochenende einfach Zeit, um gesunde Mahlzeiten vorzubereiten, ja? Suche dir da wirklich einen Blogger aus, wo du dich hinstellst und das Essen für die Woche vorbereitet. Du kannst in größeren Mengen kochen und die Portionen einfach in Behälter aufteilen. Du kannst sie einfrieren und dann wirklich nach Bedarf in der Woche auch essen. Dann hast du da keinen Stress mit, dass du nach der Arbeit oder, ja, nach der Schule dann noch mal kochen musst. Was auch, finde ich, sehr hilfreich ist, so gesunde Snacks parat zu haben, beim Einkaufen auch ein bisschen Obst, Nüsse oder einfach Joghurt einzukaufen für den kleinen Hunger. Man greift ja wirklich gerne, wenn man Hunger verspürt, so zwischendurch mal / greift man ja wirklich gerne zu den ungesunden Sachen. Also so ist es zumindest bei mir. Ja, und wenn man dann aber auch was im Schrank hat, was man auch zwischendurch mal essen kann, sollte man das auf jeden Fall bereithalten. Regelmäßige Essenszeiten kann ich auch empfehlen, also wirklich feste Essenszeiten einzuholen, das heißt, einzuhalten. Morgens, mittags, abends, dass du da so deine Uhrzeit hast. Das hilft deinem Rhythmus / deinem Körper einfach einen Rhythmus zu finden und verhindert, dass du zu spät abends noch isst, dass du dich nicht noch um 2200 Uhr hinsetzt und eine Pizza isst. Sondern wenn du wirklich um 1800 zum Beispiel gegessen hast, dass es dann auch reicht bis zum Schlafengehen, ne? Also esse bewusst, inhaliere dein Essen nicht, sondern nimm dir wirklich die Zeit und genieße deine Mahlzeit. Vermeide dabei auch Ablenkungen wie Handy oder Fernsehen, damit du besser auf deinen Körper hören kannst. Also ich weiß nicht, Ilka, zum Beispiel könntest du mir heute sagen, ob du Butter oder Margarine auf deinem belegten Brötchen (unv., Tonstörung #",
    "text": "8#) hattest? Wahrscheinlich nicht, oder? Denn wir essen meistens alles viel zu schnell und genussfrei.\nI: Absolut. Ja, nee, du hast absolut recht. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, dass man das dann doch so nebenbei isst. Ich habe mir das auch / ich probiere es mir, sage ich mal so, abzugewöhnen. Weil ich es auch schade finde für das, was man da gekocht hat, wenn man das denn gar nicht genießt. Aber irgendwie rutscht man immer mal wieder in dieses ungesunde Verhalten. Ich glaube, da ist man nie ganz frei von und darf sich da auch immer wieder kritisch hinterfragen, ob man sein Leben eigentlich gerade auf eine gesunde Weise gestaltet. (lacht)\nB: Ja, genau. Also es ist ja auch schwierig, solche Routinen auch wirklich jeden Tag einzuhalten. Man sollte es einfach mal probieren, ne? Also auch viel Wasser trinken. Manchmal verwechseln wir Hunger auch einfach mit Durst. Manchmal reicht es ja wirklich nur aus, wenn wir was trinken, dann vergeht auch das Hungergefühl. Das ist ja auch noch so eine Sache, die wir gut einbauen können. Oder auch so, wir hatten gerade auch noch das Thema Sport und Bewegung. Das kann man hier ja auch tun. Baue Bewegung in deinen Tag ein, kleine Bewegungseinheiten wie kurze Spaziergänge oder nimm den längeren Weg zum Drucker. Das mache ich zum Beispiel ganz gerne. Oder statt den Fahrstuhl nehme ich die Treppe. Das steigert auf jeden Fall dein Wohlbefinden und hilft dir, den Kopf freizubekommen.\nI: Ja, das kann ich voll unterschreiben. Seit ich jetzt Mama bin, spaziere ich halt unglaublich viel. Also erst mit dem Kinderwagen und jetzt mit einem kleineren Kind. Und das tut mir richtig gut.\nB: Ja, die Erfahrung habe ich auch schon gemacht. Auf jeden Fall. Wenn es dann darum geht, ja, schlafen zu gehen, setze dir wirklich feste Schlafenszeiten und halte dich auch dran, ja? Jetzt gehe ich heute um 20:00 Uhr, morgen um 24:00 Uhr, übermorgen um 2:00 Uhr schlafen, sondern, wirklich, setze dir schöne Zeiten, damit du auch am nächsten Tag ausgeruht bist. Also ein Jugendlicher zum Beispiel benötigt einen Schlaf von acht bis elf Stunden. Und wenn man ausgeschlafen ist, dann ist man tagsüber natürlich auch viel fitter und produktiver. Dazu gehört natürlich auch, morgens zum Beispiel die Snooze-Funktion beim Wecker auszuschalten. Also, (lacht) ich mache es so, ich stelle meinen Wecker weiter weg, damit ich wirklich direkt mit dem ersten Klingeln aufstehen kann, sonst bringt das auch den Körper durcheinander. Dann ist man ja gezwungen, aufzustehen und in den Tag zu starten. Ja, ne? Es ist so, oder geht es dir da anders? Benutzt du die Snooze-Funktion?\nI: (lacht) Nee, ich war da tatsächlich noch nie ein Freund von. Aber ich kenne ganz, ganz viele, die mit dieser Snooze-Funktion so richtig versacken morgens und die das dann auch irgendwann bewusst geändert haben. Ich habe da irgendwie schon sehr früh für mich persönlich einfach gespürt, dass mir das nicht guttut. Und bin, glaube ich, aber auch eine recht disziplinierte Aufsteherin. Ich habe da eher mit dem Einschlafen Probleme, aber aufstehen bekomme ich irgendwie immer hin, egal wie früh es ist. Deswegen ist das nicht so meine Baustelle. Aber ich kann das nachvollziehen. (Lachen) Wenn ich dann aus welchen Gründen mal snooze / ich weiß noch, als ich mit meinem Partner zusammengekommen bin, der liebt snoozen.\nB: Ja, meiner auch. (lacht)",
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    "speaker": "I Und (unv. #",
    "text": "2#): \"Bleibe doch noch liegen, noch ein bisschen kuscheln.\" Ich immer so: \"Nein, da werde ich wieder müde. Ich will jetzt aufstehen.\" (lacht)\nB: Ja, genau. (lacht) Und einen letzten Tipp habe ich auch noch mitgebracht. Der kommt. Also der ist für mich tatsächlich unvorstellbar, muss ich sagen. (beide lachen) Aber für viele ist es tatsächlich der beste Start in den Tag. Und zwar morgens kalt duschen. Ja. (lacht)\nI: Oh. Ja, ich habe das auch mal gemacht, eine Zeit lang. Und man gewöhnt sich dran. Also ich bin eine richtig, richtig krasse Heißduscherin. Ich komme da rot wie ein Krebs aus der Dusche. Ist bestimmt nicht gesund, aber ich liebe es. Und dann habe ich mich aber auch mal gezwungen, morgens kalt zu duschen. Und nach einer Woche fand ich es eigentlich echt erträglich. Und dann habe ich / noch eine Woche später fand ich es sogar gut. Weiß gar nicht, warum ich das wieder aufgehört habe. Das ist manchmal ganz merkwürdig im Leben. (lacht)\nB: Ja, der Mensch ist ein Gewohnheitstier, letztendlich. Wenn man es wahrscheinlich wirklich machen würde, jeden Morgen, wie du sagst, dann geht das wahrscheinlich irgendwann auch. Ja, ich finde, man sollte es einfach ausprobieren. Man muss ja nicht alle Tipps und Routinen umsetzen. Man muss es ausprobieren, ganz ohne großen Stress. Das ist ja auch wichtig. Und ja, also einfach austesten.\nI: Genau. Ich finde unglaublich wichtig, bei all dem, was wir eben gesagt haben, da können noch so viele Studien sagen, dass das supergut ist, man muss mit seinem Körper und seinem Geist verbunden bleiben und in sich hineinspüren. Also ich habe manche Dinge, wo ich sage, da kann ich den Studien nur zustimmen, bei mir persönlich wirkt das. Und dann gibt es aber auch Dinge, wo ich für mich im Laufe der Jahre gemerkt habe, ich brauche da irgendwie was anderes und das tut mir persönlich irgendwie nicht gut. Und das ist, glaube ich, die halbe Miete, dass man sich da immer wieder gegencheckt.\nB: Ganz genau.\nI: Schön. Cool. Dann hatten wir jetzt ja wirklich einige Tipps für unsere angehenden Azubis. Sagen wir mal, wir haben jetzt unsere Ausbildung gestartet und wir sind schon so ein bisschen gestresst. Wir wollen einfach mal in den Urlaub fahren. Und je nachdem, wo wir hinwollen, braucht man da ja vielleicht eine Reiseschutzversicherung. Gerade, wenn es vielleicht ein bisschen weiter weg ist. Kannst du uns erzählen, wie die Audi BKK einen da unterstützt?\nB: Ja, also erst einmal würde ich auf jeden Fall empfehlen, eine Reiseschutzversicherung abzuschließen, egal in welches Land ihr fahrt. Das heißt, egal, ob es ein Land in der EU ist oder auch eine Fernreise, selbst wenn es nur das Nachbarland ist, ist es wirklich wichtig. Denn, wenn man dann im Ausland zum Arzt geht, werden längst nicht alle Kosten von der deutschen Krankenversicherung erstattet. Länder, die in der EU sind, dort wird ein Teil von übernommen, von den Kosten. Bei Fernreisen, das heißt, Länder halt außer der EU, wird gar nichts übernommen. Und das betrifft vor allem auch die Rücktransporte. Wenn man aus dem Ausland wieder nach Deutschland transportiert werden muss, wenn es / weil es medizinisch erforderlich ist, so bleibt ihr wirklich selbst auf diesen Kosten sitzen. Dort gibt es gar keinen Zuschuss. Über die Reiseschutzversicherung selber könnt ihr euch auch gerne bei uns auf der Homepage informieren. Dort arbeiten wir mit dem Münchner Verein zusammen. Und der bietet euch dann günstige Tarife an.\nI: Okay. Apropos günstig. Wir hatten ja eben schon darüber gesprochen, dass wir den Zusatzbeitrag im Blick behalten sollten, wenn wir unsere Krankenversicherung wählen. Und das haben wir bei der Audi BKK ja schon beachtet. Der ist schön niedrig. Aber was haben wir denn bei der Audi BKK noch für Möglichkeiten zu sparen?\nB: Wir haben zum Beispiel einen Wahltarif Prämienzahlung, so nennt er sich. Dort ist es so, wenn man ein Jahr lang wirklich nur Vorsorgemaßnahmen in Anspruch genommen hat, dann bekommt man einen Teil des Beitrags wieder. Also das heißt, einen Teil von ein 24tel den / des Beitrags, den man in diesem Jahr geleistet hat, den bekommt man wieder.\nI: Oh. Das kann sich ja echt lohnen. Cool. Und dann gibt es da noch die Funktion, Freunde zu werben, wie funktioniert das?\nB: Ja, unbedingt Freunde werben, sage ich immer. (lacht) Denn das ist wirklich der einfachste Weg, ja, um ein bisschen Geld zu sparen beziehungsweise ein bisschen Geld zu bekommen. Es ist so, wenn du einen Freund oder Bekannten wirbst und dieser Mitglied wird bei uns, dann erhält 30 Euro dafür. Ihr könnt auch euch auch einfach gegenseitig werben. Ihr könnt sagen, okay, lasse uns zusammen zu Audi BKK wechseln, dann erhält jeder von euch für die gegenseitige Werbung 30 Euro.\nI: Ah. Das ist natürlich cool. Das kann sich für befreundete Azubis ja schon mal lohnen.\nB: Ganz genau.\nI: Und wenn ich das jetzt machen will und ich möchte mich bei der Audi BKK anmelden, was brauche ich denn alles dafür, ist das kompliziert?\nB: Es ist wirklich unkompliziert. Man hat die Möglichkeit, online eine Beitrittserklärung auszufüllen oder auch noch per Post. Dann fordert euch bitte die Beitrittserklärung bei uns an und reicht diese dann ausgefüllt per E-Mail oder auch per Post wieder ein. Das ist eine Sache von zwei Minuten, die man dafür aufbringen muss. Und sobald uns die Beitrittserklärung vorliegt, erledigen wir den Rest für euch. Da habt ihr nichts mehr mit zu tun. Wir melden euch bei der vorherigen Krankenkasse ab und leiten auch alles.\nI: Das heißt, kein stundenlanges durch Papierberge quälen ist mehr nötig?\nB: Genau. Also, es ist kein stundenlanges (lacht) durch die Papierberge quälen nötig, wie du das so schön gesagt hast. Und wenn man dann Mitglied ist, gibt es auch noch die Möglichkeit, zum Beispiel Rechnungen über die App einzureichen. Wir haben eine Audi-BKK-Service-App. Die ist auch wirklich ganz einfach zu bedienen. Dort kann man dann Rechnungen oder auch Anträge ganz einfach hochladen und dann maschinell bei uns einreichen.\nI: Oh, ja, da freue ich mich echt jedes Mal. Wenn ich da einfach nur was in der App hochlade, dann denke ich immer, ah, das ist so toll, dass das jetzt so einfach ist alles.\nB: Ja, die Digitalisierung macht es möglich. (lacht)\nI: Cool. Dann habe ich eigentlich nur noch eine letzte Frage. Wenn ich in der Ausbildung krank werde, wie läuft das? Muss ich der Audi BKK dann Bescheid geben?\nB: Ist wichtig, dass du einen Arzt aufsuchst. Der wird dich dann krankschreiben und maschinell, also automatisch eine Meldung an uns absetzen über die Tage dieser Arbeitsunfähigkeit. Manchmal ist es aber noch so, dass man diese Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung noch als Papier in Papierform mitbekommt. Dann ist es wichtig, dass du diese Bescheinigung bei uns einreichst, weil sonst wissen wir nichts von deiner Krankmeldung. Das wäre dann nicht so gut.\nI: Okay, also wenn ich ein Papier bekomme, lade ich es in der App hoch. Wenn ich das digital machen kann, muss ich gar nichts mehr machen.\nB: Dann musst du gar nichts mehr machen, weil die Praxen, die Arztpraxen es inzwischen selber melden.\nI: Wieder ein Hoch auf die Digitalisierung. (lacht)\nB: (lacht) Ja. Genau.\nI: Ach, klasse. Cool. Das war wirklich ein super hilfreicher Überblick. Ich wünschte, den hätte ich gehabt, als ich meine Ausbildung gestartet habe. Wir wünschen euch zusammen auf jeden Fall einen ganz tollen Start in eure Ausbildung.\nB: Ja. Alles Gute auf eurer Reise.\nI: Wir hoffen, dass wir so ein bisschen Licht in den Dschungel der Krankenversicherungen bringen konnten. Gerade wenn man wirklich frisch aus der Schule kommt, ist das ja einfach ein bisschen verwirrend. Also wenn ihr da jemanden kennt, leitet diese Folge unbedingt weiter. Ich hätte mich damals darüber gefreut. Und für die Azubis noch mal, ihr findet alle wichtigen Links in den Shownotes. Also wir haben ja einige Themen angesprochen, Leistungen und so weiter, könnt ihr einfach alles nachlesen. Und ansonsten hören wir uns wieder in der nächsten Folge.",
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