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    "text": ""
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    "end": 28.58,
    "text": "Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von Clatextire."
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    "text": "Heute freue ich mich sehr, Dr."
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    "text": "Rebecca Manda mit mir hier am Mikrofon zu haben und wir sprechen zum Thema gesunde Selbstorganisation bei Remote Work."
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    "text": "Hallo liebe Rebecca, schön, dass du mein Gast bist."
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    "text": "Magst du dich unseren Hörerinnen kurz selbst vorstellen?"
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    "text": "Sehr gerne, danke Stefan und ich freue mich auch sehr dabei zu sein."
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    "text": "Genau, ich bin Organisationspsychologin und helfe Unternehmen, eine Arbeitskultur zu schaffen und nicht nur das, in der die Menschen gesund arbeiten können und auch gerne zur Arbeit kommen."
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    "text": "Ich glaube, das ist heute ein ganz, ganz wesentlicher Punkt und der letztendlich auch der Grund ist, warum ich dich hier in den Podcast eingeladen habe."
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    "end": 73.78,
    "text": "Wir wollen ja über gesunde Selbstorganisation und alles rund um Remote Work sprechen."
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    "end": 83.84,
    "text": "Und dieses Thema war ja, ich sage mal, zu den Hochzeiten der New Work Bewegung, wo alle unterwegs waren, so eine der tragenden Säulen, Selbstorganisation."
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    "text": "Wie hat sich denn dieses Thema seither aus deiner Sicht heute entwickelt?"
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    "text": "Also ich verstehe unter Selbstorganisation selbst entscheiden zu können, wann, wo und wie man arbeitet."
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    "text": "Und ich würde sagen, gerade in der Pandemie hat das massiv zugenommen, ist ja klar."
  },
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    "text": "Und jetzt gibt es auch ein Stück weit wieder einen Rückgang."
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    "end": 105.1,
    "text": "von einigen Unternehmen, die sagen, kommt doch wieder zurück aus dem Home Office."
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    "text": "Wir wollen euch auch sehen."
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    "text": "Da frage ich mich manchmal auch, woran liegt das eigentlich?"
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    "text": "Also natürlich meine Ideen, aber da würde mich auch der Ende Perspektive interessieren."
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    "text": "Jetzt sagst du im Prinzip, Selbstorganisation ist ein sehr, sehr hoher Grad an Freiheit."
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    "text": "Ich kann selber entscheiden, wo ich arbeite und wann ich arbeite."
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    "text": "Und dann merken viele bereits und sagen, okay, wo kriege ich vielleicht noch hin?"
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    "text": "Ja, ich kann zum Beispiel remote arbeiten, aber wann ich arbeite?"
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    "text": "Oh, es gibt Kernarbeitszeiten."
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    "text": "oder natürlich muss ich dann in Meetings dabei sein, wenn meine Kolleginnen und Kollegen auch da sind."
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    "text": "Das hilft mir nichts, wenn ich dann sage, schalt mich dann später irgendwie dazu."
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    "text": "Und dann muss ich da sein."
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    "end": 159.38,
    "text": "Kann es auch daran liegen, dass man gesagt hat, naja, der Wunschgedanke, der ist schon auch, dass wir sehr frei sein wollen, aber die die realistischen Zwänge im Arbeitsalltag sind halt oftmals bei Teamarbeit eine andere."
  },
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    "end": 160.339,
    "text": "Wie siehst du das da?"
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    "end": 162.2,
    "text": "Das kann wirklich passieren."
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    "end": 170.48,
    "text": "Also auch dazu habe ich ja geforscht, gerade wenn man guckt, dass digital arbeitende Teams, die auch remote vermittelt zusammenarbeiten."
  },
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    "end": 176.14,
    "text": "Wenn da Abhängigkeiten sind und sie zum Beispiel aufeinander warten müssen, dann kann es echt passieren, dass dadurch Stress entsteht."
  },
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    "text": "Ja, das ist ja ein klassisches Thema, denke ich mal, immer bei Teamarbeit, dass der Stress entstehen kann."
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    "text": "Wahrscheinlich ist es dann, wenn ich remote nur einen Zugang habe, noch mal eine Stufe härter."
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    "text": "Und jetzt klingt erst mal, wenn man so hört, aber ich kann remote arbeiten, klingt das toll."
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    "text": "Aber und ich glaube, da hast du schon ein paar Andeutungen gemacht, weil ich mag das noch mal ausführen."
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    "text": "Welche Herausforderungen gehen denn jetzt?"
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    "text": "Und jetzt kommen wir auf den Thema mit Blick auf gesunde Selbstorganisation."
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    "text": "Ja, sehr gerne."
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    "text": "Also grundsätzlich hast du nämlich vollkommen recht autonomie ist, was total toll ist."
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    "text": "Und die Studienlage unterstreicht das auch sehr stark."
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    "text": "Aber es gibt eben diese bestimmten Settings, in denen kann das auch eine Herausforderung sein."
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    "text": "Zum Beispiel, wenn ich mir jetzt vorstelle, den ganzen Tag selbst zu strukturieren, muss ich das auch erst irgendwann mal gelernt haben oder vielleicht auch eine natürliche Begabung dafür haben."
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    "text": "Oder auch die Abstimmung."
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    "text": "Es gibt einige Punkte, wo man sagen kann, wenn ich selbst organisiert bin, dann muss ich an manche Sachen auch anders rangehen."
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    "text": "Vielleicht auch mal was visualisieren, weil ich sonst den Überblick verliere."
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    "text": "Wenn ich nicht mehr mit jedem automatischem Gespräch komme, weil wir uns über den Weg laufen und dadurch Dinge automatisch passieren."
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    "text": "Jetzt sind diese Themen, oder man könnte diese Themen, die du genannt hast, jetzt auch als reine Effizienz-Themen ansehen."
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    "text": "Wenn ich schlecht organisiert bin, wenn ich vielleicht mal nicht visualisiert habe Themen festheile, dann sind sie weg."
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    "text": "Ist ja erst mal gar nicht so schlimm."
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    "text": "Schade natürlich der Produktivität."
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    "text": "Aber wenn wir jetzt mal den Blick wirklich auf das Thema Gesundheit machen, inwiefern ist diese Mangel der Fähigkeit zur Selbstorganisation, den er auch mit einem gesundheitlichen Impact behaftet?"
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    "text": "Es kann sich auf das psychische Wohlbefinden stark auswirken."
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    "text": "Also die Variable, die ich dazu in meiner Promotion untersucht hatte, war emotionale Erschöpfung."
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    "text": "Das ist eine der Dimensionen von Burnout."
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    "text": "Bei der man sich dann so fühlt, wenn ich montags anfange zu arbeiten, habe ich schon das Gefühl, ich kann das gar nicht mehr schaffen."
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    "text": "Das Problem, das dabei nämlich entstehen kann, ist die Entgrenzung."
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    "text": "Also das Privatleben und Arbeitsleben sich so miteinander vermischen, dass es schwerer wird, sich überhaupt selbst zu schützen, davor sich zu überarbeiten oder zu viel zu machen und dann wirkt sich das auf das Wohlbefinden aus."
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    "text": "Was vor allem der Fall ist, wenn man einfach einen zuhunden Workload hat."
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    "text": "Das bedeutet also was eigentlich so ein bisschen... Wenn ich sagen, ein Paradoxon an der Sache ist, aber das Selbstorganisation auch bedeutet, ich bin auch wirklich bei mir selbst."
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    "text": "Ja, also ich habe hier nicht die ganze Familie, die Katzehund und so weiter Kinder um mich herum, wie es vielleicht in der Pandemie war, sondern Selbstorganisation bedeutet, auch bei sich zu sein und mit sich zu sein."
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    "text": "Kann man das so verstehen in dieser Richtung?"
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    "text": "Ich würde sagen, ja, Selbstorganisation manchmal wird auch noch gefasst, als ich mit meinem Team gemeinsam organisiert die Arbeit."
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    "text": "Sonst könnte man es ja auch selbst Führung nennen, aber die Begriffe werden auch teilweise austauschbar verwendet."
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    "text": "Aber ja, also auch eine gewisse Abgrenzung zu Privatleben ist manchmal nötig, um weiterzukommen."
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    "text": "Weil wenn sich ansonsten die ganze Arbeit anstaut, dann ist das ja ein mentaler Druck, der dann auch wieder zu mehr Stress führt."
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    "text": "Weil ich sehe dann ja, wenn ich jetzt mal im Homeoffice bin, Was da alles noch passiert?"
  },
  {
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    "text": "Ja, selbst wenn ich im eigenen Raum bin, höre ich vielleicht, dass da was gerade passiert."
  },
  {
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    "end": 386.1,
    "text": "Die Waschmaschine, die ich vor der Arbeit vom Arbeitsbeginn angeschaltet habe, die ist irgendwann fertig."
  },
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    "end": 392.18,
    "text": "Und das erzeugt ja auch, denke ich mal, Druck und sagt, jetzt wäre so eine Pause gut, gehe ich zum Kaffee und dann mache ich erst mal das."
  },
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    "text": "Weiß aber genau, dann bin ich erst mal raus aus dem Workflow."
  },
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    "end": 402.4,
    "text": "Das kann passieren, wobei ich jetzt in solchen Kleinigkeiten weniger das große Problem sehe."
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    "text": "Meistens organisieren Menschen die das länger machen sich dann so gut dass sie ihr Leben einfach optimieren das was ich bisher beobachtet habe."
  },
  {
    "start": 413.04,
    "end": 421.18,
    "text": "Dass sie einfach insgesamt schon effizienter werden sogar im Home Office weil sie ja auch die Möglichkeit haben mehr Deep Work zu haben fokussiert dazu sein."
  },
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    "end": 425.66,
    "text": "Das größere Problem wahrscheinlich ist dann wirklich eher."
  },
  {
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    "end": 429.9,
    "text": "Dass man gerne auch über seine Grenzen geht, wenn man abends merkt, ich bin noch nicht fertig."
  },
  {
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    "end": 433.04,
    "text": "Ich habe aber noch dieses Projekt, in dem ich unbedingt was machen muss."
  },
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    "end": 435.74,
    "text": "Dann mache ich halt bis zwanzig Uhr, weil ich habe ja die Option."
  },
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    "end": 442.38,
    "text": "Also, da gibt es auch einen ganz witzigen Begriff, finde ich zumindest witzig, die interessierte Selbstgefährdung."
  },
  {
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    "text": "Okay."
  },
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    "end": 453.78,
    "text": "Ich kann jetzt nur den Begriff der Selbstausbeutung, der klingt ein bisschen härter und dramatischer und auch wahrscheinlich mit Blick auf gesundheitliche Impacts auch entsprechend stärker."
  },
  {
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    "end": 459.32,
    "text": "Ja, jetzt wollen wir mal so ein bisschen aus dem Problemraum rübergehen in den Lösungsraum."
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    "text": "Stellen wir uns mal vor, wir sind Führungskräfte oder anders."
  },
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    "end": 471.24,
    "text": "Du berätst ja auch Führungskräfte, die selbst organisierte Teams oder Teams in Remote Work, Hybrid Work führen."
  },
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    "end": 476.44,
    "text": "Auf welche Themen, Bereiche und Komplexe, bevor wir ins Detail gehen, müssen die denn da besonders achten?"
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    "end": 480.8,
    "text": "Ich würde sagen, es kommt immer sehr stark drauf an."
  },
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    "end": 498.04,
    "text": "Aber... Wenn es jetzt grundsätzlich darum geht, als Team selbst organisiert zu arbeiten, erst mal zu schauen, wie visualisieren wir unsere Arbeit, wie gucken wir, dass wir gemeinsam Touchpoints haben, wo wir in Kontakt kommen und zu schauen, wer macht was."
  },
  {
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    "end": 503.58,
    "text": "Da gibt es auch aus dem agilen Kontext einige gute Praktiken, die man da mitnehmen kann."
  },
  {
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    "end": 508.46,
    "text": "Und ansonsten sehr viel auch individuelle Absprache, was braucht jede Einzelne?"
  },
  {
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    "end": 521.26,
    "text": "Also ich denke mal, wahrscheinlich kann man sich so gedanklich so ein kleines Cluster machen und sagen, ich muss einmal die Arbeitsumgebung irgendwo im Griff haben, dann wahrscheinlich auch die Arbeitsmittel."
  },
  {
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    "end": 531.08,
    "text": "Also sprich, bin ich gut ausgestattet, da habe ich überhaupt eine performante Internetverbindung, kann ich überhaupt also Meetings dauerhaft teilnehmen oder lag das ist die ganze Zeit, ja solche Dinge."
  },
  {
    "start": 532.2,
    "end": 536.82,
    "text": "Wahrscheinlich auch und da bin ich eigentlich mal gespannt, weil du auch aus der Agilität mit rauskommst."
  },
  {
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    "end": 537.54,
    "text": "Wie ist es denn?"
  },
  {
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    "end": 546.82,
    "text": "Bei dem Thema Standard Prozesse, die geben ja erstmal Sicherheit und sind gerade bei Remote Work eher ein Garant dafür, dass man weiß, was passiert."
  },
  {
    "start": 547.64,
    "end": 569.82,
    "text": "Ich hatte jetzt in der Podcastfolge vorher, genau das Gegenteil sagt ja, das ist alles total toll, aber im Grunde wäre es viel sinnvoller und dann auch bei der Selbstorganisation, wenn wir mehr agil wären und nicht unbedingt sagen, das muss der Standardprozess da sein, sondern wir passen den Prozess an, je nachdem, wie quasi unsere Arbeitsherausforderung ist, würde ich mal sagen."
  },
  {
    "start": 570.38,
    "end": 574.14,
    "text": "Wie stehst du denn jetzt mit Blick auf, was ist denn da gesund, diese Sicherheit, die man hat?"
  },
  {
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    "end": 577.58,
    "text": "Oder zu sagen, ich bin jetzt frei und kann da das Richtige machen?"
  },
  {
    "start": 578.98,
    "end": 583.4,
    "text": "Das ist die klassische Frage zwischen, wie viel Orientierung gebe ich eigentlich vor und wie viel Freiheit."
  },
  {
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    "end": 589.18,
    "text": "Und ehrlich gesagt habe ich es in den Organisationen schon sehr, sehr unterschiedlich erlebt, was gerade das Richtige war."
  },
  {
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    "end": 594.52,
    "text": "Wenn man noch nie einen richtigen Rahmen hatte, in dem die Menschen wussten, worin bewege ich mich eigentlich."
  },
  {
    "start": 595.32,
    "end": 599.58,
    "text": "dann braucht man nicht anfangen mit macht jetzt mal alle was ihr wollt weil woran sollen sie sich dann orientieren."
  },
  {
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    "end": 610.74,
    "text": "Wenn man aber einmal also ist meine meinung jetzt diesen schritt schon mal hatte dass man einen rahmen hatte dein einschränkt dann kann man nach und nach schauen an welchen stellen sollten wir davon abweichen."
  },
  {
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    "end": 621.94,
    "text": "Aber auch so ein klassiker das hat man ganz oft so bei den trusted irritatern das heißt du musst die regeln kennen um sie bewusst an sinnvollen stellen zu brechen."
  },
  {
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    "end": 627.4,
    "text": "Und nicht irgendwie so eine Adresse fährt zu haben oder sagen es ist eigentlich völlig wahrlos, weil dann entsteht ja auch Chaos."
  },
  {
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    "end": 631.08,
    "text": "Ja, das ist so eine häufiger Mythos, dass Agilität bedeuten würde."
  },
  {
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    "text": "Wir haben keine Regeln und jeder macht was er will."
  },
  {
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    "text": "Genau."
  },
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    "text": "Jetzt lassen wir uns mal in Richtung Arbeitgeber denken."
  },
  {
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    "end": 649.26,
    "text": "Was kann denn jetzt der Arbeitgeber und insbesondere HR tun, um hier die Rahmenbedingungen für gesunde Selbstorganisationen bei Remote Work zu verbessern?"
  },
  {
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    "end": 653.58,
    "text": "Auf jeden Fall sollten sie Empowern."
  },
  {
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    "end": 665.08,
    "text": "auch die Führungskräfte sollten empowert werden auch auf der mittleren Ebene, ihre Mitarbeitenden zu unterstützen und ihnen auch zu ermöglichen, dass sie ihren Bedürfnissen gerecht arbeiten können."
  },
  {
    "start": 666.68,
    "end": 670.6,
    "text": "Ich glaube, das ist der allerwichtigste, die wichtigste Stellschraube."
  },
  {
    "start": 672.16,
    "end": 679.54,
    "text": "Jetzt lasst uns diesen Begriff Empowern, der ja auch so ein bisschen neu Deutsch ist und den gerade tatsächlich gerade viele verwenden nochmal ein bisschen Leben anreichern."
  },
  {
    "start": 679.6,
    "end": 681.72,
    "text": "Was genau wird denn empowert und wodurch?"
  },
  {
    "start": 684.82,
    "end": 701.48,
    "text": "Eigentlich finde ich es relativ simpel, als Management in dem Punkt wirklich weniger zu machen, weniger Vorgaben und nicht mit etwas reinzusteuern, was vorgibt ihr müsst jetzt so und so arbeiten, vor allem auch das Wie."
  },
  {
    "start": 703.18,
    "end": 710.9,
    "text": "Also in dem Fall wirklich Autonomie für die Führungskräfte, weil die können meistens schon damit umgehen, um dann den Mitarbeitenden eine Orientierung zu geben."
  },
  {
    "start": 712.48,
    "end": 716.54,
    "text": "Und wie lerne ich denn jetzt diese gesunde Selbstorganisation?"
  },
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    "start": 716.7,
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    "text": "also kann ich da einen Kurs geben sagen hey schau an und so hast du es jetzt dann."
  },
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    "end": 724.46,
    "text": "oder muss ich irgendwie grundsätzlich geeignet sein dafür?"
  },
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    "text": "weil oftmals sind ja Arbeitssituationen da bei dem diese Selbstorganisation gar nicht so freiwillig ist."
  },
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    "text": "dann muss man sozusagen sich selbst organisieren."
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    "text": "Wie lerne ich das?"
  },
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    "text": "wie geht man daran."
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    "text": "Es ist wirklich ein Skill, den man lernen kann."
  },
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    "text": "Das heißt, es funktioniert für jeden."
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    "text": "Manche haben vielleicht eine Predisposition, dass es leichter ist, manche nicht."
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    "text": "Aber es gibt verschiedene Ebenen."
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    "text": "Also, wenn wir jetzt im Bereich Selbstführung gehen, man kann zum Beispiel aus Verhalten gucken und sich ganz praktisch so einige Sachen vornehmen, wie ich mache mir ein paar Sticker mit Erinnerungen in meine Wohnung, die mir sagen, tu dies, tu das."
  },
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    "text": "Und dadurch kommt das automatisch ins Verhalten rein."
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    "text": "Man kann auch auf die... Gedanken auf die kognitive Ebene gehen."
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    "text": "zu sagen habe ich vielleicht sowas wie Gedanken kreisen ganz individuell oder habe ich oft negative Gedanken und dann hält mich das ja auch von davon ab gesund zu sein und gut zu arbeiten."
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    "text": "Und auch da das Dinge die man machen kann wie zum beispiel regelmäßig positives."
  },
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    "text": "Aktiv denken."
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    "text": "Das klingt für Leute, die es nie gehört haben, nicht komisch."
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    "text": "Auf"
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    "text": "jeden Fall mal spannend, ja."
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    "text": "Bei manchen würde schon überhaupt denken helfen und mitdenken."
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    "text": "Aber was genau meinst du mit aktiv denken?"
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    "text": "Positiv denken."
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    "text": "Genau."
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    "text": "So was wie ein Dankbarkeits-Tagebuch ist ja inzwischen was ja bekannt ist."
  },
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    "text": "Aber das zahlt genau darauf ein, dass man seine neuronalen Bahnen mehr dahin trainiert, dass sie häufiger in diese Richtung gehen."
  },
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    "text": "Es kommt aus der positiven Psychologie."
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    "text": "Aber auch sich ganz bewusst Emotionen herbeizuführen, indem man sich mit etwas beschäftigt, dass man mag."
  },
  {
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    "text": "Also Musik hören, die man mag, Fotos anschauen, was auch immer."
  },
  {
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    "text": "Manchmal ist es sehr leicht, eine positive Emotion herbeizuführen, man macht es nur häufig gar nicht."
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    "end": 844.18,
    "text": "Und das ist ja eigentlich auch ein spannender Gedanke, dass man ja immer sagt, oh, wir müssen jetzt effizient zahlen, bloß keine Ablenkung."
  },
  {
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    "text": "Aber bewusst gesetzte Impulse, die dann durch diesen Break, den ich an sinnvoller Stelle mache, der mehr Energie, Aufladung kriegen, den Fokus auf das Positive, den Fokus aus Erfolg zu holen."
  },
  {
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    "text": "Ich glaube, das ist tatsächlich so ein kleiner Heck, den man jetzt unseren Hörern und Hörern tatsächlich mitgeben kann."
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    "text": "Hast du noch einen so in diese Richtung wie jetzt Personalverantwortliche, die uns zuhören sagen können?"
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    "text": "Oh ja, das machen wir ab morgen auch bei uns und da bewegt sich dann schon was."
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    "text": "Die Growth Zone, die viel Bekannte will ich noch nennen."
  },
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    "text": "Die ist super wichtig, dass man Leute aus der Komfortzone rausholt, auch nicht in die Zone steckt, wo sie dann schon wieder Angst bekommen und komplett einfrieren, weil sie gar nicht mehr wissen, was sie tun sollen, sondern genau in diesem Mittelbereich, wo sie gefordert sind, aber auf eine gute Art und Weise, die zu ihren Fähigkeiten passt oder ein bisschen darüber liegt."
  },
  {
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    "text": "Ich weiß nicht gar nicht, ob die genaue Zahl, aber ich glaube, so nach dem Motto drei Prozent über Forderung, sind am allerbesten mehr irgendwas gehört, ja?"
  },
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    "text": "So nach dem Motto, wenn du nur das machst, wo der Mensch steißt, dann wächst er nicht."
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    "text": "Aber du musst halt langsam vorwärts gehen, ne?"
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    "text": "Gibt's auch diese ein Prozent Methode und alle mögliche Literatur dazu."
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    "text": "Ja, war sehr spannend."
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    "text": "Bei mir tut sich gerade im Kopf richtig viel libere Becker."
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    "text": "Ich sage auf jeden Fall schon mal herzlichen Dank, dass du heute meinen Gast warst."
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    "text": "Wir verlinken die Möglichkeit, mit dir Kontakt aufzunehmen und ähnliches direkt in den Show Notes."
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    "text": "Und ich freue mich."
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    "text": "Wenn wir uns dann auf Social Media quasi in der Diskussion mit unseren Hörerinnen wieder begegnen."
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    "text": "Vielen Dank."
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    "text": "Vielen Dank auch dir, Stefan."
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]