[
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    "end": 2.36,
    "text": "den Bürgerinnen und Bürgern jetzt wieder so zu suggerieren."
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  {
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    "end": 8.42,
    "text": "Die gesetzliche Rente, das ist nachher nur noch eine Basisrente die ist nicht sicher oder sowas, das halte ich für hochgefährlich."
  },
  {
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    "text": "Wenn man Reformen machen will für das dann muss man in der Debatte zu einer sachlichen und ehrlicherweise ein bisschen anderen Tonlage zurückkommen."
  },
  {
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    "end": 22.96,
    "text": "Wir waren da etwas überrascht drüber dass was Frau Barken sich jetzt zu eigen gemacht hat Das hat aus unserer Sicht ne soziale Schieflage."
  },
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    "end": 28.28,
    "text": "Gutes Metal Konzert ist immer ne schöne Sache auch mal um den Kopf freizukriegt."
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    "text": "Das ist Machtspiel, der Politik-Podcast von NZZ und Proststiftung."
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    "text": "Jeden Donnerstag sprechen wir über die Fragen, die Deutschland gerade wirklich bewegen – Migration, Reformstau steigende Kosten im Gesundheitssystem?"
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    "text": "Die politischen Konflikte in Berlin werden gerade härter Der Ton wird rauer."
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    "text": "In der Koalition prallen unterschiedliche Vorstellungen aufeinander Wie viel Staat wie viel Sparen wie viel soziale Ausgleich."
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    "text": "Mitten in diesem Spannungsfeld sitzt einer, der die Mehrheiten organisiert und Kompromisse möglich machen muss."
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    "text": "Dirk Wiese!"
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    "text": "Er ist erster parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion – vielleicht ist es kein Zufall, dass er ausgerechnet aus dem Sauerland kommt?"
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    "text": "Als bekennender Metal Fan steht er auf Lautstärke Und auch in Berlin wird es gerade eher laut."
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    "text": "In der Regierung knürscht es, Reformen stocken, SPD und Union geben sich gegenseitig die Schuld."
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    "text": "An wem es wirklich liegt?"
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    "text": "Auch darüber spreche ich heute bei NZZ-Machspiel mit Dirk Wiese."
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    "text": "Herr Wiese schön dass Sie da sind!"
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    "text": "Vielen Dank für die Einladung."
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    "text": "Wir haben's grad schon gehört."
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    "text": "sie kommen wie Friedrich Merz, der Bundeskanzler aus dem Sauerland."
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    "text": "Was haben sie außer dem gleichen Heimatort denn noch mit ihm gemeinsam?"
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    "text": "Mir kommt tatsächlich beide aus Briedon."
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    "text": "Das ist unserer Sicht, glaube ich die schönste Stadt im Sauerland."
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    "text": "Und wir sind doch beide aufs gleiche Gymnasium gegangen in Brina und unsere Heimatstadt."
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    "text": "von daher ist schon eine ganz schöne Geschichte, die sich da irgendwie ergeben hat."
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    "text": "Ich glaube das Gymnasiums ist auch ein bisschen stolz dass wir beide tatsächlich daherkommen."
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    "text": "und ja jetzt hat uns die Politik in Berlin zusammengeführt."
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    "text": "Aber zwischen Ihnen und Friedrich Merz lagen denn nochmal Einige Jahrzehnte als die Schule besucht war."
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    "text": "Der"
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    "text": "gleiche Abi-Jagang sind wir jetzt tatsächlich nicht, ein paar Jahre sind da dazwischen und er hat nachher auch noch mal das Gymnasium gewechselt, der ist dann in die Nachbarschaft nach Rüten gegangen."
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    "text": "also von daher ein paar jahre liegen schon dazwwischen."
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    "end": 146.2,
    "text": "also das gleiche Abiyugilierung haben wir nicht."
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    "text": "Sie sind Erster parlamentarischer Geschäftsführer der SPD Bundestagsfraktion."
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    "text": "erklären sie mal für Menschen die nicht in Berlin mitarbeiten was macht man als solcher?"
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    "text": "wie sieht ihr Tag so aus?"
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    "end": 171.16,
    "text": "Ich bereite die Sitzungswoche mit meinem Kollegen Steffen Bilger bei der Union vor, ich sorge ihm letztendlich dafür das Gesetze wenn sie im Bundestag final beraten kriegen natürlich auch Mehrheiten bekommen."
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    "text": "Ich muss mich abstimmen mit den SPD-Mitgliedern der Bundesregierung, also eigentlich sozusagen das komplette Gesetzgebungsverfahren von der ersten Entstellung des Entwurfs in einem Ministerium bis es dann dem Bundestag verlässt."
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    "text": "Und dann ist tatsächlich auch noch nicht Schluss."
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    "text": "Dann muss ich mich auch noch mit den Bundesländern koordinieren weil manchmal reicht es nicht dass nur eine Mehrheit im Bundestag zustande kommt sondern wir brauchen auch eine mehrheit im Bundesrat und von daher ist man im Hintergrund an vielen Stellen unterwegs."
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    "text": "Man muss auf die Abläufe in der eigenen Fraktion koordinierend die Arbeitsstrukturen viel Presse und Öffentlichkeitsarbeit machen."
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    "text": "Man ist sozusagen ein bisschen im Hintergrund, aber hat sozusagen überall noch seine Finger im Spiel."
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    "text": "Naja, Zwölfstimmmehrheit – das ist schon nicht einfach als wir früher schon in Koalitionen mit CDU CSU gewesen sind."
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    "text": "Da waren die Mehrheiten noch breiter gewesen."
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    "text": "Das war auch eine aktuelle Herausforderung generell für die Politik in Deutschland."
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    "text": "von daher."
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    "text": "Nicht da sein."
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    "end": 239.88,
    "text": "Es kann vielleicht ein wichtiger Termin im engsten Familienbereich anlegen und schon muss man ein bisschen gucken."
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    "text": "Wir haben das bisher aber immer sehr gut hingekriegt so dass die Mehrheiten noch immer gestanden haben Und diese Woche haben wir eine namentliche Abstimmung zum sogenannten Tankrabatt Die Entlastung für siebzehn Cent für die Bürgerinnen und Bürger."
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    "text": "Da gibt's eine namlige Abstimmung."
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    "text": "Da muss die Mehrheit stehen und die Städte arbeiten wir gerade dran und von daher ist das sicherlich das aktuellste."
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    "text": "Ist diese Entlastung bei den Kraftstoffpreisen, also die Aussetzung der Energiesteuer ab Mai das was sie sich vorgestellt haben oder hätten Sie sich eine andere Lösung gewünscht?"
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    "text": "Ich glaube es gibt eine Vielzahl von Instrumenten die man hätte heranziehen können."
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    "text": "Es gibt ja auch den Blick in die europäischen Nachbarstaaten die differenziert vorgegangen sind."
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    "end": 285.2,
    "text": "am Ende hat uns die Entscheidung geleitet Was kann man schnell umsetzen was kann man zügig umsetzen, was auch bei den Bürgerinnen und Bürgern wirklich spürbar ankommt."
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    "text": "Und das ist einfach diese Entlastung von siebzehn Cent."
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    "text": "die soll jetzt zum ersten Mai greifen weil man muss das ganz offen sagen auch in der politischen Debatte."
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    "text": "es gibt einfach Gegenden in Deutschland wo es kein ausgebauten ÖPNV gibt wo es nicht so ein S-Bahnnetz wie in Berlin gibt wie in Köln oder U-Bahnen oder so gute Busverbindungen."
  },
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    "text": "Es gibt einfach gegende."
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    "text": "da sind die Menschen wenn Sie zur Arbeit kommen wollen oder wenn sie auch ihre Kinder zu Schule bringen wollen auf das Auto angewiesen und darum war es richtig dieses siebzentent auf den Weg zu bringen."
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    "text": "Übrigens ist es auch damals so gewesen, als wir das ja schon mal in der Zeit Ukraine gemacht haben."
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    "text": "In der Ampelkoalition die Entlastung – in den ersten zwei Monaten sind fast eighty-fünf Prozent der Entlastungen weitergegeben worden und von daher ich setze sehr darauf…."
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    "text": "Da sah's etwas schlechter aus?"
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    "text": "Da sahs schlecht aus!"
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    "text": "von daher jetzt zwei Monate Entlastungs für die Bürgerinnen und Bürgern und die klare Ansage an die Mineral- oder Konzerne wenn die klaren Erwartungshaltung dass das auch ankommt"
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    "text": "Und wenn sie sich nicht daran halten?"
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    "end": 338.82,
    "text": "Darum haben wir gleichzeitig das Kartellrecht verschärft."
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    "end": 347.36,
    "text": "auch wichtig, dass das Kartellamt als zuständige Behörde mehr Instrumente in der Hand hat gegen die Mineralölkonzerne vorzugehen."
  },
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    "end": 361.04,
    "text": "Wenn Preissteigerungen auftreten, die nicht erklärbar sind und das muss man wirklich sagen gerade jetzt zu Beginn dieses Iran-Kriegs von Donald Trump gab es einfach Preissteigungen wo viele Bürgerinnen und Bürger schon vom Bauchgefühl gehabt haben, warum ziehen denn die Preise grad bei uns in Deutschland so an?"
  },
  {
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    "end": 370.0,
    "text": "Und nochmal Neben der Entlastung klare zusätzliche Instrumente fürs Bundeskartellamt um gegen diese Mineralölkonzerne, die ich als Kriegsgewinnler bezeichne auch vorzugehen."
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    "text": "Noch mal zu Ihnen selbst!"
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    "text": "Wie schon gesagt Sie mögen es ja musikalisch durchaus laut als bekennender Hardrock und Metal-Fan."
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    "end": 382.98,
    "text": "mit wem aus der Bundesregierung würden sie dann gerne mal auf einen Konzert oder vielleicht in den Moshpit gehen?"
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    "end": 387.86,
    "text": "soll ich jetzt differenzieren zwischen SPD-Ministern und CDU-Ministers."
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    "text": "Wen Sie wollen?"
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    "text": "Also, ich weiß ja zum Beispiel dass der Bundesumweltminister Carsten Schneider auch einen sehr guten Musikgeschmack hat."
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    "text": "tatsächlich und von daher den kann man glaube ich gute Einpacken auch zum Festivalwochenende mitnehmen."
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    "text": "und auf der Seite von CDU CSU da müsste ich mal schauen wer Lust hat."
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    "text": "Ich nehme die alle mit wenn wir dazu beitragen das es nicht mehr knirscht und die Zusammenarbeit besser wird."
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    "end": 414.72,
    "text": "also von einem gutes Metalkonzert ist immer eine... eine schöne Sache haben, den Kopf frei zu kriegen."
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    "text": "Dann gehen wir mal vom Metal-Konzert zurück nach Berlin."
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    "text": "auch da geht es jetzt ziemlich ruppig zu."
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    "text": "Die CDU Gesundheitsministerin Nina Warten hat einige Vorschläge gemacht beispielsweise stärkere Eigenbeteiligung der Patienten Begrenzung von Budgets und Leistungen im Pflegebereich sowie die Einschränkung der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern."
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    "text": "Was halten Sie von diesen Vorschlägern?"
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    "text": "Die GKV Finanzkommission hat wirklich eine sehr gute und konstruktive Arbeit gemacht, weil sie sixty-sechzig Vorschläge vorgelegt hat wie man die Finanzlücke in der gesetzlichen Krankenversicherung in den Griff bekommen kann Von diesen sixty-sechzig Vorschlägen, die durchaus ausgewogen waren und auch gesagt haben, dass alle im Gesundheitsbereich, die unterwegs sind, die unterschiedlichsten Player ihren Beitrag leisten müssen."
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    "text": "Und da komme ich zur zweiten Bemerkung hat Bundesgesundheitsministerin Wagen in der vergangenen Woche sich Vorschlage zu eigen gemacht."
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    "text": "Wir waren da etwas überrascht drüber."
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    "text": "Das will ich sehr deutlich sagen, weil wir eigentlich gesagt haben, wir wollen etwas abgestimmter vorgehen."
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    "text": "Das was Frau Barken sich jetzt so eigen gemacht hat, das hat aus unserer Sicht eine soziale Schieflage."
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    "text": "Weil es einseitig die Sparmaßnahmen auf die Schultern der gesetzlichen Versicherten aufbürdet und das ist eine Herausforderung, die wir tatsächlich haben."
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    "text": "Ich glaube dass Welche"
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    "text": "Wissen Sie, im Moment wird es über die Familie mitversicherung diskutiert."
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    "text": "Ihr Partner sind bisher gratis mit versichert."
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    "end": 515.52,
    "text": "Genau bei das Krankengeld wird diskutiert und viele Versicherter auch berufstätige Familien haben die Sorge da gibt es eine Finanzlücke."
  },
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    "text": "ja dass muss man angehen durch Reformen noch durch die Strukturreform aber diese Schräglage die wir zulasten der Gesetze sich versicherten haben dann müssen jetzt nochmal intensiv darüber reden Das können wir sicherlich heute hier nicht auflösen weil dieser Gesetz Wir haben das Ziel vor der Sommerpause dieses Verfahren auch abzuschließen."
  },
  {
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    "text": "Und ich bin guter Dinge, dass uns das gelingt."
  },
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    "end": 549.96,
    "text": "aber noch mal wir haben momentan eine einseitige Schieflage zur Lasten der gesetzlich Versicherten und das ist schon eine Herausforderung und das merke ich auch in vielen Zuschriften aus dem Wahlkreis."
  },
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    "text": "Liebe SPD, guckt da bitte nochmal genau hin."
  },
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    "text": "Das was Frau Waken gemacht hat, das ist jedenfalls noch nicht der weiße Letzter"
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    "text": "Dass die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern, die selbst nicht arbeiten wegfällt?"
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    "text": "Das wäre mit Ihnen nichts zu machen mit der SPD?"
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    "text": "Ich will schon sagen dass ich jetzt erstmal begrüße, dass Frau Wanken ja von der schwarze Weiß-Lösung ganz Abschaffung oder ganz Beibehaltung Durchaus differenzierter vorgegangen ist, sie hat ja gesagt man muss Ausnahmen für Kinder machen."
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    "text": "Man muss Ausnahme für pflegende Angehörige Rentnerinnen und Rentner machen."
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    "text": "ich glaube aber das Alter sieben Jahre nehmen wir das mal als Beispiel auch im Grundschul Alter, kann es plötzlich sein dass das Kind von heute auf morgen krank wird und die Eltern in eine schwierige Lage kommen."
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    "text": "Also von daher wir haben dadurch aus ungutes Gefühl wie die Vorschläge momentan gewichtet sind und auch das werden wir nochmal zum Thema machen weil noch mal nehmen sie den Herstellerabschlag für die Pharmaindustrie."
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    "text": "Auch da kann man Geld einsparen."
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    "text": "Das hat sich Frau Wagen gar nicht zur Eigen gemacht."
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    "text": "Dann müsste man zb an die Mitversicherung gar nicht dran oder vielleicht auch in einer anderen Art und Weise."
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    "end": 617.52,
    "text": "aber nochmal Das werden wir uns jetzt im parlamentarischen Verfahren zwischen den Koalitionsraktionen sehr intensiv ansehen und auch in der Lösung zuführen."
  },
  {
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    "end": 623.12,
    "text": "Also auch Teil ihres Jobs sozusagen, dann als parlamentarischer Geschäftsführer?"
  },
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    "text": "Ich würde nochmal gerne genau auf die Zusammensetzung der Gesundheitskosten schauen... Versicherungsfremde Leistungen sind ein Riesengriff in die Taschen der gesetzlich Versicherten, denn das sind Leistungen, die eigentlich mit der Gesundheitsversorgung original gar nicht zu tun haben."
  },
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    "text": "Das hat hier im Podcastmachtspiel vor wenigen Wochen der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Andreas Gassen gesagt."
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    "text": "Er hat es auch noch mal genauer ausgeführt."
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    "text": "Da reden wir ganz plakativ – das ist das bekannteste Beispiel über die Finanzierung der Gesundheitsleistung für Bürgergeldempfänger?"
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    "text": "Das sind rund zehn Milliarden, die die versicherten Gemeinschaften mitzutragen hat und offen gestanden."
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    "text": "Sind das Leistungen, die im Haushalt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zu verorten wäre?"
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    "text": "Allein das würde das Defizit der Krankenkassen sozusagen mit einem Fingerschnips erst mal egalisieren."
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    "text": "Also genau darüber ist gerade auch ein Konflikt in der Koalition entstanden."
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    "text": "Die Union zeigt mit dem Finger auf Lars Klingbeid ihren Finanzminister und sagt, der blockiert das die Bürgergeldempfänger sozusagen in den Haushalt zu verschieben."
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    "text": "Also deren Mitversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse."
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    "text": "hat Herr Gassenrecht oder hat Herr Klingweirecht was die Lage angeht?"
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    "text": "Also erste Bemerkung diese Debatte nehme ich tatsächlich sehr ernst."
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    "text": "zweite Bemerkungen."
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    "text": "Die Union macht es sich etwas so einfach nach dem Motto Lass Klingmeid muss jetzt nur den Betrag von zwölf Milliarden Euro bereitstellen und alles ist geklärt weil wir einfach in einer Haushalts Situation sind, wo wir nicht mehr aus dem Vollen schöpfen können."
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    "text": "Von daher kann man nicht einfach sagen, wir übernehmen das jetzt einfach aus dem Bundeshaushalt weil auch der Bundeshaishalt Lücken hat und wir müssen auch hier sparen."
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    "text": "Das ist die aktuelle Lage."
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    "text": "Trotzdem kann ich das sehr gut verstehen dass viele gesetzlich Versicherte sagen es kann doch nichts sein das alleine tragen, allein Schultern."
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    "text": "Momentan"
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    "text": "ist es so dass alle in der gesetzlichen Krankenversicherung und es sind ja nun mal nicht alle in den gesetzlichen sondern es gibt Privatversicherte es gibt Abgeordnete es gibt Beamte die da nicht einzahlen eben die gesamten Kosten für die Bürgergeldempfänger auch mittragen."
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    "text": "Naja, es ist ein bisschen anders."
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    "text": "Also der Staat zahlt an die gesetzlichen Krankenversicherungen"
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    "text": "pro... Ein Teil genau!"
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    "text": "Der aber nicht ausreicht."
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    "text": "Ja, pro Bürgergeld empfiehlt man in den Fingern von ca."
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    "text": "¥."
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    "end": 752.34,
    "text": "Jetzt muss man nur allerdings klar wissen wir haben einen Solidarprinzip das heißt das ist niemals komplette Kostendeckung."
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    "text": "nehmen sie uns beide."
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    "text": "wenn wir beide ein Leben lang in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen und wir werden im Alter nicht krank Wir haben im Alter keine schwere Erkrankungen dann haben wir auch mehr eingezahlt als wir vielleicht raus kriegen an Leistungen Und es kann bei jemandem sein aber plötzlich eine schwere Erkrankung im Alter hat, dass der natürlich mehr Leistungen in Anspruch nimmt als er eingezahlt hat."
  },
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    "end": 774.68,
    "text": "Das ist das Solidarprinzip."
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    "text": "Das sollte man noch nicht infrage stellen."
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    "end": 780.3,
    "text": "also nochmal pro Bürgergeldempfänger zahlt der Staat schon hundred und vierzig Euro."
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    "text": "jetzt ist aber die Situation so und das haben sie völlig richtig angesprochen."
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    "text": "Diejenigen, die eine privaten Krankenversicherung sind Beamtinnen und Beamte berufständische Versorgungswerke Abgeordnete habe ich übrigens kein Problem können wir sofort regeln."
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    "text": "Die Zahlen gar nicht ein und diese Sie"
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    "text": "würden sofort da auch einzahlen."
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    "text": "Ich finde das richtig, wenn auch wir als Abgeordnete übrigens in die gesetzliche Rentenversicherung aufgenommen werden."
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    "text": "Würde ich sofort machen?"
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    "text": "Die Union will das momentan noch nicht und habe kein Problem mit."
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    "text": "Die Kolleginnen und Kollegen bei uns in der Fraktion auch nicht."
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    "text": "Das ist ein langwieriges Verfahren."
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    "text": "Aber nochmal die Frage zu stellen wie wir diese Versicherungsfremde Leistung auf mehr Schultern verteilen können auf die Beamtinnen und Beamten."
  },
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    "text": "Die Diskussion muss man tatsächlich führen, man kann sicher auch darüber reden dass man sagt der Staat beteiligt sich noch mehr so wie es die Haushaltssituation zu ist."
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    "text": "vielleicht eine gestufte Steigerung der Kostenübernahme."
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    "text": "also da gibt es zwischen schwarz und weiß hundert und null gibt's viele Möglichkeiten wie man das lösen kann."
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    "text": "Das wird aber jetzt auch nochmal Thema in den Gesprächen sein."
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    "text": "Mein Loch im Haushalt oder dass der Regierung ist bereits so groß, dass sich nicht noch das Defizit aus den Krankenkassen mit dem Bürgergeldempfängern in den Haushalt rübernehmen kann und deswegen müssen sie zum Teil die gesetzlich Versicherten das mittragen."
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    "text": "also es ist ja ordnungspolitisch schon eher fragwürdig weil wenn man das klar voneinander trennt gehören die Bürger Geld Empfänger halt schon einfach an den Bundeshaushalt."
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    "text": "Ich könnte jetzt auch zugespitzt sagen die Mütterrente, die aus der gesetzlichen Rentenversicherung finanziert wird eine versicherungsfreunde Leistung."
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    "text": "nur das Beste ist tatsächlich wenn wir weniger Menschen im Bürgergeldbezug haben und darum haben wir ja auch bei der Bürgergeldreform was eine richtige und wichtige Reform war mehr Geld in die Hand genommen um Menschen die Möglichkeit zu geben wie da am ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen."
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    "text": "Das ist das beste Mittel."
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    "text": "Sollte sich die Union mit Frau Wakenwels Gesundheitsministerin da doch durchsetzen, müssten dann Millionen Menschen in Deutschland nicht fürchten künftig mehr zu zahlen?"
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    "text": "haben wir jetzt erst mal zwei Monate Verhandlungen vor uns nochmal."
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    "text": "Für uns ist wichtig die soziale Schieflage daraus zu bekommen und dann haben wie ein Interesse daran dass wir am ende eine GKV Finanzreform haben die fürs stabile Finanzen in der gesetzlichen Krankenversicherung sorgt, dass die Bürger sich auf eine gute Gesundheitsversorgung verlassen können."
  },
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    "end": 968.36,
    "text": "Oder nehmen sie zum Beispiel auch die wichtige Reformen der Notfallversorgungen, die jetzt zusätzlich läuft wo einfach die Frage ist wie können wir Strukturen so verändern das das System besser funktioniert wenn man eine schwierige Situation hat?"
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    "text": "Wenn man eine Notfallsituation hat?"
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    "text": "Wir haben auch noch die Apothekenreform."
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    "end": 978.76,
    "text": "also wir haben ja eine ganze Menge was ich bis zum Sommer tun wird und daraus werden wir letztendlich eine Lösung machen die das Gesundheitssystem verbessern wird."
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    "text": "Sie haben gerade schon das Stichwort Reformen gegeben."
  },
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    "start": 982.18,
    "end": 988.86,
    "text": "Das Jahr soll ja der großen Reform werden, ob es um Rente, Gesundheit oder Bürgergeld geht."
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    "text": "Kanzler Friedrich Merz hat vor zwei Tagen noch auf einer Veranstaltung gesagt er sei mit den bisherigen Ergebnissen nicht zufrieden."
  },
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    "text": "Ich erwarte von den Sozialdemokraten, dass sie auch manche Blockade auflösen die wir in den letzten Wochen und Monaten leider immer wieder gehabt haben."
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    "text": "Sie haben es gerade schon ein bisschen das Gesicht verzogen."
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    "text": "Liegt es dann nicht wirklich nur an der SPD wie der Kanzler hier gerade geschildert hat?"
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    "text": "Dass es mit den Reformen hakt?"
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    "text": "Nein!"
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    "text": "Und der Kenzler hat gesagt in seiner Rede wo sie den Auszug gerade eingespült haben er möchte jetzt ernsthaft mit uns reden."
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    "text": "Wenn wir uns darüber beugen was für dieses Land zu tun ist."
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    "text": "mein Appellent ist an den Kanzlern und auch an die CDU das man auch abgestimmt dann in die Gespräche tatsächlich auch geht damit wir auch zur Lösungen kommen."
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    "text": "aber nochmal Wir haben die Bürgergeldreform auf den Weg gebracht aus dem hause von Werbelbars."
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  {
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    "end": 1057.4,
    "text": "Die Ergebnisse der Sozialstaatsreformkommission liegen vor."
  },
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    "text": "da setzen jetzt alles Schritt für Schritt um indem sie."
  },
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    "end": 1062.22,
    "text": "das antragslose Kindergeld bringen wir auf den weg."
  },
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    "end": 1066.34,
    "text": "wir haben die ergebnisse der GKV Finanz Kommissionen die wir jetzt umsetzen bis zum Sommer."
  },
  {
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    "end": 1074.16,
    "text": "Wir haben gleichzeitig das Sondervermögen auf den Weg gebracht, wo wir dafür gesorgt haben dass jetzt mit der Reform des Vergaberechtes auch die Mittel besser abfließen."
  },
  {
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    "end": 1076.4,
    "text": "Das werden wir gerade in dieser Woche im Bundestag beschließen."
  },
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    "text": "von daher bringen eine ganze Menge voran."
  },
  {
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    "text": "Friedrich"
  },
  {
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    "end": 1089.72,
    "text": "Merz hat sich die Woche nochmal geäußert und zwar sagt er wörtlich Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter."
  },
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    "end": 1093.02,
    "text": "was haben sie gedacht als Sie das gehört haben?"
  },
  {
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    "text": "Ich war aber die Äußerung ehrlicherweise überrascht, weil wir eigentlich in dieser Koalition eine klare Vereinbarung haben."
  },
  {
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    "end": 1103.88,
    "text": "Wir haben die Rentenkommission eingesetzt – die legt einen Bericht vor zum dreißigsten Sechsten."
  },
  {
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    "end": 1106.52,
    "text": "Die Arbeiten in dieser Rentenkommission laufen auch konstruktiv."
  },
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    "end": 1109.16,
    "text": "Das ist das was ich jedenfalls vernehme und höre."
  },
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    "end": 1114.92,
    "text": "Nun muss man schon mal klar sagen, die gesetzliche Rentenversicherung ist für viele Menschen von existenzieller"
  },
  {
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    "text": "Bedeutung.\"."
  },
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    "text": "So viel, wie Friedrich Merz das ausgedrückt hat heißt es ja eigentlich die reicht eben nicht aus."
  },
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  },
  {
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    "end": 1132.92,
    "text": "Es gibt ja auch Menschenfacharbeiter die auch ordentlich verdienen gut verdienen die in die Rentenversicherung einzahlen und die haben wir auch in Anspruch eine ordentliche Rente zu bekommen und nicht mit einer sozusagen Basisabsicherung abgespeist zu werden."
  },
  {
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    "end": 1136.08,
    "text": "Und es gibt viele Menschen die haben nur die gesetzliche Renten Versicherung."
  },
  {
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    "end": 1142.92,
    "text": "und wenn man sich mal die Rendite anschaut über die letzten hundert Jahre der gesetzlichen Renten versicherung dann ist sie viel stabiler als viele denken."
  },
  {
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    "text": "und auch in den letzten Jahren haben wir ja auch insbesondere durch Zuwanderung, durch mehr Einzahler die Rentenversicherung durchaus stabilisiert."
  },
  {
    "start": 1149.52,
    "end": 1151.16,
    "text": "Wir haben ja einen Renten- versicherungsbeitrag."
  },
  {
    "start": 1151.52,
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    "text": "der ist ja noch hinter dem zurück den wir zu Beginn der zweitausender Jahre haben."
  },
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    "end": 1161.44,
    "text": "und diese Koalition hat um die anderen Säulen in dem Blick zu nehmen, die private Altersvorsorge modernisiert!"
  },
  {
    "start": 1161.5,
    "end": 1169.02,
    "text": "Wir haben Riester überwunden, wir haben jetzt ein System was viel Zuspruch gefunden hat mit der neuen privaten Altersversorgung das hoffentlich viele Bürgerinnen und Bürger in Anspruch nehmen."
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  {
    "start": 1169.44,
    "end": 1174.76,
    "text": "und wir werden jetzt auch wenn wir die Ergebnisse der Rentenkommission haben uns auch die betriebliche Altersforsorge anschauen."
  },
  {
    "start": 1175.22,
    "end": 1185.74,
    "text": "Unsere niederländischen Nachbarn haben eine verpflichtende betriebliche Altersversorgung, das läuft sehr gut auch über die dortigen Kreditinstitute, die dadurch auf dem europäischen Bankenmarkt ordentliche Player geworden sind."
  },
  {
    "start": 1186.12,
    "end": 1189.0,
    "text": "also von daher da gibt es eine Vielzahl der Möglichkeiten was man machen kann."
  },
  {
    "start": 1189.38,
    "end": 1195.12,
    "text": "nur den Bürgerinnen und Bürgern jetzt wieder so zu suggerieren Die gesetzliche Rente, das ist nachher nur noch so eine Basisrente."
  },
  {
    "start": 1195.2,
    "end": 1196.52,
    "text": "Die ist nicht sicher oder sowas."
  },
  {
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    "end": 1197.9,
    "text": "Das halte ich für hochgefährlich."
  },
  {
    "start": 1197.96,
    "end": 1201.16,
    "text": "Wir haben ähnliche Debatten erlebt vor dem CDU-Bundesparteitag."
  },
  {
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    "text": "Nach dem Motto alle müssen den Götel enger schnallen und die ganze Bundesrepublik wird faul."
  },
  {
    "start": 1204.9,
    "end": 1214.5,
    "text": "Wenn man Reformen machen will für das dann, wenn man Bürgerinnen und Bürgern mitnehmen kann, muss man in der Debatte zu einer sachlichen und ehrlicherweise ein bisschen anderen Tonlage zurückkommen."
  },
  {
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    "end": 1215.74,
    "text": "Sonst wird das wirklich schwierig!"
  },
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    "end": 1222.44,
    "text": "Sind das die ersten Ermüdungserscheinungen dieser Koalition, nachdem er jetzt so ungefähr ein Jahr zusammen regiert?"
  },
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    "end": 1225.2,
    "text": "Oder ist es eher die typische Kommunikation von Friedrich Merz."
  },
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    "end": 1228.2,
    "text": "Nein, Ermüdungs- erscheinung sind das tatsächlich nicht."
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    "end": 1229.8,
    "text": "Da will ich auch widersprechen."
  },
  {
    "start": 1230.0,
    "end": 1236.5,
    "text": "nur man muss in der Kommunikations schon ein bisschen aufpassen weil die gesetzliche Rentenversicherung die ist wichtig für viele Bürgerinnen und Bürger im Land."
  },
  {
    "start": 1236.96,
    "end": 1238.16,
    "text": "Das ist eine wichtige Absicherung."
  },
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    "end": 1242.54,
    "text": "gerade in den neuen Bundesländern haben Viele Bürgerinnen oder Bürgern nur die gesätzlichen Renten."
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  {
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    "text": "Versicherungen Ist auch verständlich."
  },
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    "end": 1249.26,
    "text": "Stichwort private Altersvorsorge, betriebliche Altersversorge was ich da natürlich nicht so entwickeln konnte."
  },
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    "text": "also von daher Ich kann immer nur mal raten sehr genau zu schauen Was sagt man wie?"
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  {
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    "text": "Weil wenn wir diese Reform machen wollen müssen die Bürgerinnen und Bürger mitnehmen."
  },
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    "end": 1260.9,
    "text": "am Ende wollen wir effizientere bessere Systeme."
  },
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    "end": 1272.16,
    "text": "Wir wollen das Leben an vielen Stellen wieder einfacher machen dass die Bürger das Gefühl haben dieser Staat funktioniert Und solche Sachen oder wie auch manche Anträge, die es da gab mit Teilzeit und Lifestyle-Teilzeit."
  },
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    "end": 1276.62,
    "text": "Das sollen sie sich alles schenken – das ist nicht gut für die Debatte!"
  },
  {
    "start": 1277.76,
    "end": 1280.58,
    "text": "Es gab noch was anderes, was die Debatte zuletzt belastet hat."
  },
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    "end": 1287.08,
    "text": "Das war der Streit zwischen der Wirtschaftsministerin Katharina Reiche und dem Finanzminister Lars Klingbeer."
  },
  {
    "start": 1287.12,
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    "text": "Das ist dann zuletzt doch so eskaliert?"
  },
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    "end": 1292.92,
    "text": "Friedrich Merz hat gesagt, er fühlte sich befremdet von Frau Reiche."
  },
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    "start": 1293.02,
    "end": 1299.94,
    "text": "Die Simultan während Lars Klingberg einen Energiegipfel gehalten hat eine Pressekonferenz gegeben hat spontan."
  },
  {
    "start": 1301.12,
    "end": 1306.18,
    "text": "ist es auch Teil ihrer Aufgabe dazu vermitteln oder sehen sie sich das so von den Seitenlinien an?"
  },
  {
    "start": 1306.42,
    "end": 1307.36,
    "text": "wenn da gestritten wird?"
  },
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    "end": 1311.02,
    "text": "Ja, nicht alles ist immer sofort ein Streit oder das totale Chaos."
  },
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    "end": 1317.54,
    "text": "Aber den Worten des Bundeskanzlers zu dem Auftritt von Ministerin Reiche, dem kann ich jetzt auch nichts hinzufügen."
  },
  {
    "start": 1317.64,
    "end": 1320.34,
    "text": "Von daher hat er da recht gehabt mit seiner Bemerkung."
  },
  {
    "start": 1320.4,
    "end": 1327.98,
    "text": "Das muss man schon sagen weil am Endeffekt Katharina Reiche hat vielleicht die ordnungspolitische Vorstellung dass der Markt alles selbst regeln sollen."
  },
  {
    "start": 1328.12,
    "end": 1339.44,
    "text": "aber Ich kann das für mich nicht vertreten, dass sich die Bürgerinnen und Bürgern mit den steigenden Spritpreisen allein lasse, Kasse gemacht haben in den letzten Wochen, nicht zur Gegenfinanzierung heranziehen."
  },
  {
    "start": 1339.52,
    "end": 1340.68,
    "text": "Stichwort Übergewinnsteuer."
  },
  {
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    "end": 1348.0,
    "text": "und am Wochenende im Koalitionsausschuss ist ja dann auch die gesamte Bundesregierung eher der Linie von Lars Klingball gefolgt als von Katharina Reiche."
  },
  {
    "start": 1348.12,
    "end": 1350.04,
    "text": "so von daher am Ende hat das Ergebnis gestimmt."
  },
  {
    "start": 1350.08,
    "end": 1352.5,
    "text": "Die persönlichen Befindlichkeiten kann jetzt keine Rücksicht darauf nehmen."
  },
  {
    "start": 1352.82,
    "end": 1353.82,
    "text": "Am Ende stimmt das Ergebnis"
  },
  {
    "start": 1354.42,
    "end": 1358.72,
    "text": "Sie sind ja wahrscheinlich fast täglich mit der Krise der SPD konfrontiert."
  },
  {
    "start": 1358.86,
    "end": 1364.0,
    "text": "also lag die SPD früher mit einem Kanzlerschröder noch bei vierzig Prozent."
  },
  {
    "start": 1364.68,
    "end": 1367.64,
    "text": "Schau, gibt man da heute bei dreizehn bis vierzehn Prozent?"
  },
  {
    "start": 1368.2,
    "end": 1377.98,
    "text": "viele Wähler sind bei der letzten Bundestagswahl zur AfD rüber gerannt über siehunderttausend vielleicht auch weil das Thema Migrationssee dazu bewegt hat."
  },
  {
    "start": 1378.48,
    "end": 1382.64,
    "text": "die Regierung hatte eine Migrationswende angekündigt, würden Sie sagen dies eigentlich?"
  },
  {
    "start": 1382.68,
    "end": 1382.88,
    "text": "Vielleicht"
  },
  {
    "start": 1382.96,
    "end": 1386.4,
    "text": "eine Vorbemerkung dass das für uns in dieser Koalition nicht einfach wird."
  },
  {
    "start": 1386.46,
    "end": 1391.5,
    "text": "Das war uns klar weil wir haben die Bundestagswahl im Februar des letzten Jahres krachend verloren."
  },
  {
    "start": 1392.02,
    "end": 1403.52,
    "text": "aber diese Konstellation jetzt dieses Land regiert war aus der demokratischen Mitte heraus die einzigste mögliche Koalition und das ist als Juniopartner ein Anführungszeichen als kleiner Partner natürlich auch schwierig ihr Sichtbarkeit zu haben."
  },
  {
    "start": 1403.56,
    "end": 1411.2,
    "text": "Das haben wir auch in vergangenen großen Koalitions schon erlebt obwohl mit Olaf Scholz aus dieser Konstellation auch gewinnen konnten auf der Strecke."
  },
  {
    "start": 1411.76,
    "end": 1415.8,
    "text": "Aber dass das nicht einfach wird, ist für uns klar und wir müssen einen Spagat schaffen."
  },
  {
    "start": 1416.32,
    "end": 1421.7,
    "text": "Dieses Land aus der demokratischen Mitte heraus regieren, das hinbekommen mit unserem Koalitionsbawartner."
  },
  {
    "start": 1421.74,
    "end": 1430.7,
    "text": "Auf der anderen Seite aber die SPD auch neu aufstellen, unser Programm mal einmal die Fenster aufmachen und neue Antworten finden dieser Spagat."
  },
  {
    "start": 1430.76,
    "end": 1433.4,
    "text": "Der ist nicht leicht, aber das war mir von vornherein klar."
  },
  {
    "start": 1433.44,
    "end": 1441.08,
    "text": "und bei der Frage Migration ich glaube dass die letzte Koalition hier schon richtige Weichenstellungen auch vorgenommen hat."
  },
  {
    "start": 1441.14,
    "end": 1445.6,
    "text": "wir haben in der letzten Koalition schon die Einigung gehabt auf das neue europäische Asylsystem."
  },
  {
    "start": 1445.68,
    "end": 1447.74,
    "text": "Die Einigung ist ja noch unter Nenzi Feser erfolgt."
  },
  {
    "start": 1447.8,
    "end": 1452.22,
    "text": "Wir haben auch bei Grenzkontrollen Verschärfungen auf den Weg gebracht."
  },
  {
    "start": 1452.28,
    "end": 1460.3,
    "text": "wir haben auch klage Trend zwischen Einwanderung Asyl in unsere Wirtschaft, die wir ja brauchen aufgrund unserer demografischen Lücke."
  },
  {
    "start": 1460.44,
    "end": 1466.98,
    "text": "Also die größte Herausforderung neben allen aktuellen Problems ist bei mir im ländlichen Raum, weil den Unternehmen Fach- und Arbeitskräfte zu finden."
  },
  {
    "start": 1467.02,
    "end": 1469.94,
    "text": "Das heißt, wir müssen es schaffen, Migration stärker zu ordnen."
  },
  {
    "start": 1470.66,
    "end": 1471.1,
    "text": "Aber sind"
  },
  {
    "start": 1471.18,
    "end": 1474.46,
    "text": "die Menschen, die übers Asylsystem nach Deutschland kommen?"
  },
  {
    "start": 1475.24,
    "end": 1477.76,
    "text": "denn als Fachkräfte geeignet, weil das ja meistens nicht der Fall."
  },
  {
    "start": 1478.44,
    "end": 1485.4,
    "text": "Schauen Sie mal viele Menschen konnten ja früher nur übers Asylrecht zu uns kommen, weil wir eigentlich gar keine geregelte Fachkräfteeinwanderung gehabt haben so."
  },
  {
    "start": 1485.68,
    "end": 1487.88,
    "text": "Man kann Visum beantragen in Deutschland Arbeitsvisum?"
  },
  {
    "start": 1488.06,
    "end": 1488.74,
    "text": "Ja natürlich."
  },
  {
    "start": 1488.84,
    "end": 1497.2,
    "text": "aber nehmen sie mal das Beispiel dass wir eine ganze Reihe an Menschen gehabt haben die über jahre hier geduldet sind, die hier gearbeitet haben, die Steuern gezahlt haben und trotzdem kein rechtssicheren Status gehabt haben."
  },
  {
    "start": 1497.24,
    "end": 1507.64,
    "text": "Das haben wir geändert mit dem Chancenaufenthaltsrecht wo wir gesagt haben Die Menschen, die eigentlich übers asylrecht gekommen sind, Steuern zahlen und sich nichts haben zu schulden kommen lassen strafrechtlich."
  },
  {
    "start": 1507.68,
    "end": 1520.52,
    "text": "denen haben wir klar gesagt ihr gehört hierzu ihr könnt hier bleiben und in der ampel koalition haben wir dann Dein Fachkräfteeinwanderungsgesetz auf den Weg gebracht mit klaren und einfachen Regelungen."
  },
  {
    "start": 1520.56,
    "end": 1523.42,
    "text": "Wir waren früher übrigens viel zu kompliziert, was so Arbeitsvisa anbelangt."
  },
  {
    "start": 1523.46,
    "end": 1524.74,
    "text": "Da haben wir auch jetzt noch Luft nach oben."
  },
  {
    "start": 1525.08,
    "end": 1528.0,
    "text": "Darum machen wir eine Work-and-Stay-Agentur um dann noch besser zu werden."
  },
  {
    "start": 1528.4,
    "end": 1534.5,
    "text": "aber diese klare Trennung Wer arbeiten will wer sich ein neues Leben aufbauen will der muss über die Fachkräfte-, Arbeitskräftezuwanderung kommen."
  },
  {
    "start": 1534.86,
    "end": 1536.1,
    "text": "Alles andere ist Asyl."
  },
  {
    "start": 1536.4,
    "end": 1540.78,
    "text": "Aber letztendlich die aus wirtschaftlichen Gründen kommen Die müssen den anderen Weg beschreiten um hier eine Perspektive zu haben."
  },
  {
    "start": 1541.72,
    "end": 1545.34,
    "text": "Die Regierung lobt sich gerne für die aktuell sinkenden Asylzahlen."
  },
  {
    "start": 1545.78,
    "end": 1557.94,
    "text": "Trotzdem sind auch im ersten Quartal diesen Jahres fast fünfzigtausend Migranten aus Nicht-EU-Staaten wieder nach Deutschland gekommen, viele über den Familiennachzug – kann man es wirklich als Migrationswende verkaufen?"
  },
  {
    "start": 1558.98,
    "end": 1563.9,
    "text": "Also die Zahlen, wenn Sie sie im Verhältnis setzen sind in den letzten Jahren massiv tatsächlich zurückgegangen."
  },
  {
    "start": 1564.02,
    "end": 1570.5,
    "text": "und die Möglichkeit des Familiennachzugs für diejenigen, die hier angekommen sind, die eine Zukunftsperspektive haben."
  },
  {
    "start": 1570.54,
    "end": 1574.28,
    "text": "Die hier einen Job haben und auch sozusagen den Familiennachtzug absichern können."
  },
  {
    "start": 1574.64,
    "end": 1590.74,
    "text": "das ist natürlich auch richtig weil im Endeffekt wer hier ein neues Leben aufbaut wer hier anfängt wer hier arbeitet der muss natürlich auch die Möglichkeit haben aus nicht EU Ländern letztendlich die Familie nachzuholen zum Beispiel Aus Brasilien, aus Kanada oder den USA oder aus Japan muss natürlich auch die Möglichkeit haben."
  },
  {
    "start": 1590.78,
    "end": 1601.72,
    "text": "Sind aber jetzt alles nicht EU-Länder und von daher ist das natürlich schon richtig um diesen Wechsel hinzukriegen Fach- und Arbeitskräfte auf der einen Seite aber natürlich auch Humanität weiter im Blick zu haben."
  },
  {
    "start": 1601.8,
    "end": 1605.12,
    "text": "also Humanität und Ordnung Das ist schon ein Prinzip das leitet uns."
  },
  {
    "start": 1605.18,
    "end": 1608.16,
    "text": "und nochmal die Zahlen dass wir mehr Ordnung wieder rein bekommen."
  },
  {
    "start": 1608.84,
    "end": 1611.16,
    "text": "Die sprechen natürlich auch dafür dass diese Linie funktioniert."
  },
  {
    "start": 1612.18,
    "end": 1621.9,
    "text": "Aber angenommen, ich bin seit zwanzig Jahren eingefleischte SPD-Wählerin und ich wünsche mir nun mal auch als eines meiner Hauptanliegen weniger Migration nach Deutschland."
  },
  {
    "start": 1622.3,
    "end": 1627.84,
    "text": "Da können mich die eingewanderte Großstadt pro Quartal nicht wirklich zufriedenstellen oder?"
  },
  {
    "start": 1628.34,
    "end": 1632.1,
    "text": "Selbst wenn ich mit allen anderen Zielen der SPD... Das mir genauso vorstelle."
  },
  {
    "start": 1632.58,
    "end": 1636.96,
    "text": "Ja, aber man muss in dieser Debatte schon sehr klar sagen wir brauchen Zuwanderung in den nächsten Jahren."
  },
  {
    "start": 1637.14,
    "end": 1637.82,
    "text": "Aber als"
  },
  {
    "start": 1637.86,
    "end": 1638.82,
    "text": "Asylzuwanderungen?"
  },
  {
    "start": 1639.28,
    "end": 1651.9,
    "text": "Aber nochmal erst mal geht es per se um Zuwänderung weil hier wird viel durcheinander geworfen und wir brauchen zu Wanderung bei uns im Land in die nächsten Jahre um einfach die hohe Zahl an Menschen wie Baby Boomer Generationen die in den Ruhestand gehen wird um die überhaupt auffangen zu können."
  },
  {
    "start": 1652.48,
    "end": 1659.52,
    "text": "Wenn wir es das nicht hinbekommen, wenn viele Bereiche der Pflege-Gesundheitsbereich wo auch viele Menschen mit Migrationshintergrund übrigens jetzt schon arbeiten."
  },
  {
    "start": 1659.9,
    "end": 1661.98,
    "text": "Wir werden das nicht bewerkstelligen können und haben... Das"
  },
  {
    "start": 1662.06,
    "end": 1662.4,
    "text": "ist richtig."
  },
  {
    "start": 1662.48,
    "end": 1668.32,
    "text": "aber die Hauptherkunftsländer, das wissen sie sind ja Syrien Afghanistan Irak Türkei."
  },
  {
    "start": 1669.08,
    "end": 1681.66,
    "text": "da landen ja die meisten Menschen nicht in der Pflege oder arbeiten hier als Arzt sondern gerade die Syrer waren zum Teil zwei Drittel aller Syrer die nach Deutschland gekommen sind auf dem Asylweg sind dann im Bürgergeld gelandet erst mal."
  },
  {
    "start": 1682.14,
    "end": 1696.84,
    "text": "Das ist mein Zahlen gar nicht so richtig und ich muss Ihnen auch widersprechen, wenn alle syrischen Ärztinnen und Ärzte und alle Syrerinnen und Syrer die im Gesundheitsbereich arbeiten oder auch Iranerinnen und Iraner, iranische Ärzten heute dieses Land verlassen, bricht das deutsche Gesundheitssystem zusammen."
  },
  {
    "start": 1697.28,
    "end": 1701.14,
    "text": "Darum müssen wir einmal von dieser schwarz-weiß Denke tatsächlich wegkommen und ehrlicherweise... Zürich"
  },
  {
    "start": 1701.18,
    "end": 1712.14,
    "text": "immer ein bisschen schief weil es gibt ja kein Szenario wo alle syrischen Ärzter Deutschland verlassen sondern angenommen was ja auch schon unrealistisch ist Es gibt eine Massenabschiebung von Syrer bis die Hunderttausende."
  },
  {
    "start": 1712.68,
    "end": 1719.06,
    "text": "Total unrealistisch, aber auch syrische Patienten, die das Gesundheitssystem mit ... belasten, ja auch zurückgehen?"
  },
  {
    "start": 1719.62,
    "end": 1721.98,
    "text": "Na ja man ganz offen gesprochen so unrealistisch ist das nicht."
  },
  {
    "start": 1722.08,
    "end": 1726.46,
    "text": "Es gibt eine Partei im Deutschen Bundestag die dieses Ziel vertritt und das ist die AfD letztendlich."
  },
  {
    "start": 1726.86,
    "end": 1732.06,
    "text": "Und das muss man schon sehr deutlich sagen auch das Remigrationskonzept stielt genau darauf tatsächlich ab."
  },
  {
    "start": 1732.16,
    "end": 1735.68,
    "text": "von daher wir brauchen Zuwanderung in diesen Bereichen Wir haben viele Menschen... Auch die"
  },
  {
    "start": 1735.76,
    "end": 1743.26,
    "text": "AfD kann ja nicht aus dem Nichts lauter Abschiebezentren- und Abschriebefliegercharten würde ich mal sagen aber ja es ist deren Idee natürlich"
  },
  {
    "start": 1743.88,
    "end": 1749.84,
    "text": "Ja gut, aber da kann ich ja zugespitzt sagen in der Weimarer Republik haben das Leute im Hinblick auf andere Parteien auch gesagt und sind nachher eines Besseren belehrt worden."
  },
  {
    "start": 1749.92,
    "end": 1757.24,
    "text": "Also von daher, da wäre ich sehr vorsichtig und kann dann nur vorwahren, da irgendwas nicht ernst zu nehmen was diese Partei tatsächlich vertritt die sich in den letzten Jahren immer"
  },
  {
    "start": 1757.28,
    "end": 1767.32,
    "text": "mehr... Also mein Punkt war ja erstmal es gibt ja kein Szenario, kein realistisches wo sechstausend Ärzte auf einmal weg sind, dann würden ja auch immer Patienten mitgehen und dann bleibt ja der Arzt Patientenschlüssel mehr oder weniger gleich."
  },
  {
    "start": 1769.14,
    "end": 1774.78,
    "text": "Also wenn ich momentan die Situation bei mir im ländlichen Raum anschaue, was wir für einen Mangel haben an Ärztinnen und Ärzten."
  },
  {
    "start": 1774.84,
    "end": 1777.64,
    "text": "Wenn wir da schon zwei wegbrechen habe ich schon eine Unterversorgung."
  },
  {
    "start": 1777.7,
    "end": 1783.22,
    "text": "das mag in der Großstadt in Berlin anders sein wo man viele Wahlmöglichkeiten hat aber wir sind um jeden Arzt froh."
  },
  {
    "start": 1783.28,
    "end": 1797.84,
    "text": "und wenn ein Arzt ja letztendlich raus bricht und wir haben viele Ärzte mit Migrationshintergrund gerade im lndlichen Raum Die Versorgung überhaupt auch aufrechterhalten Da mag die Zahl an Ärztern klein sein Aber wenn da vielleicht ne kleine zahl an Äzten schon wegbricht haben wir da Schon Ein Versorgungsproblem."
  },
  {
    "start": 1798.54,
    "end": 1805.56,
    "text": "Migration ist ja auch eng mit internationalen Krisen verknüpft und eine dieser Krisen ist der Russische Angriffskrieg auf die Ukraine."
  },
  {
    "start": 1806.18,
    "end": 1814.9,
    "text": "Der AfD werfen sie im Bundestag vor, russische Stadtdeutsche Interessen zu vertreten und fordern eine härtere Gangart angesichts der Russland-Kontakte der Partei."
  },
  {
    "start": 1815.7,
    "end": 1823.88,
    "text": "Worauf ich aber zu sprechen kommen will das ist ihr Beispiel mit dem Schiff Deutschland dass Zweifelzone auf hoher See gerade ist und einige Herausforderungen zu treffen hat."
  },
  {
    "start": 1823.92,
    "end": 1834.72,
    "text": "Die große Herausforderung für das Schiff Deutschlands dass es Menschen im Maschinenraum gibt, aus ihrer Partei die versuchen Löcher in das Schiff Deutschland reinzuhauen."
  },
  {
    "start": 1835.0,
    "end": 1835.62,
    "text": "Weil sie nicht"
  },
  {
    "start": 1835.76,
    "end": 1839.44,
    "text": "deutsche Interessen vertreten, sondern russische Interessen vertreten!"
  },
  {
    "start": 1840.5,
    "end": 1842.6,
    "text": "Das ist wohl wahr für Teile der AfD?"
  },
  {
    "start": 1843.36,
    "end": 1853.7,
    "text": "Sie haben selbst, als Russlandkoordinator an einem deutsch-russischen Parlamentarier treffenden Moskau teilgenommen und dort einen Neustart der strategischen Partnerschaft mit Russland gefordert."
  },
  {
    "start": 1854.4,
    "end": 1856.8,
    "text": "War das Rückblickend falsch oder stehen Sie noch dahinter?"
  },
  {
    "start": 1857.16,
    "end": 1859.62,
    "text": "Das war eine Veranstaltung, wo wir damals gewesen sind."
  },
  {
    "start": 1859.7,
    "end": 1862.1,
    "text": "Da war auch der Kollege Roderich Kiesewetter mit dabei."
  },
  {
    "start": 1862.5,
    "end": 1863.34,
    "text": "CDU-Politiker?"
  },
  {
    "start": 1863.46,
    "end": 1864.56,
    "text": "Genau, CDU- Politiker!"
  },
  {
    "start": 1865.38,
    "end": 1868.74,
    "text": "wo wir versucht haben, mit der russischen Seite auch im Gespräch zu sein."
  },
  {
    "start": 1869.22,
    "end": 1874.16,
    "text": "Rückblickend muss man sagen die haben uns damals auch eiskalt an vielen Stellen ins Gesicht gelogen."
  },
  {
    "start": 1874.24,
    "end": 1875.86,
    "text": "das muss man sagt an vielen stellen auch."
  },
  {
    "start": 1875.9,
    "end": 1897.88,
    "text": "sicherlich nur dass gesagt die russische seite was man hören wollte also die das was sich nachher eigentlich gezeigt hat wo man heute viel deutlicher sieht dass ich eigentlich schon das seit zwei tausend vierzehn eigentlich abgezeichnet hat an vielen stellen da uns tatsächlich einfach auch klar belogen haben heiko maas hat ja damals auch schon im auswärtigen amt aber eben gewesen bin auch an vielen Stellen noch eine klare Linie verfolgt."
  },
  {
    "start": 1898.48,
    "end": 1905.74,
    "text": "Aber ich sehe da momentan wirklich auf russischer Seite ... Keine irgendwie geartete Möglichkeit, weil ich will das auch noch mal klar sagen."
  },
  {
    "start": 1905.8,
    "end": 1912.26,
    "text": "Ich merke das ja auch immer dass dann von der AfD gesagt wird man muss jetzt Frieden machen oder sonst irgendwas und viel stärker Friedens bemühungen."
  },
  {
    "start": 1912.7,
    "end": 1918.24,
    "text": "Die russische Seite unter Präsident hat momentan alle Mittel in der Hand diesen Krieg von heute auf morgen zu beenden."
  },
  {
    "start": 1918.28,
    "end": 1924.16,
    "text": "wenn die russische Seite wirklich friedensverhandlungen wollen würde Dann können man morgen reden da kann man morgen sprechen."
  },
  {
    "start": 1924.24,
    "end": 1925.82,
    "text": "aber die rüssische Seite tut es ja nicht."
  },
  {
    "start": 1926.28,
    "end": 1931.84,
    "text": "Sie bombardiert die Ukraine jetzt gerade die Energieversorgung in diesem Winter teilweise bis minus dreiundzwanzig Grad gewesen."
  },
  {
    "start": 1932.36,
    "end": 1938.96,
    "text": "Das ist eine Kriegsführung, die ist abscheulich, die da stattfindet und auch Jetzt gibt es ja keine Anhaltspunkte dafür dass Russland irgendwie nachlässt."
  },
  {
    "start": 1940.2,
    "end": 1943.28,
    "text": "Ist es richtig, der AfD das auch mal klar vorzuhalten?"
  },
  {
    "start": 1943.58,
    "end": 1944.62,
    "text": "Gibt übrigens auch einen anderen Punkt."
  },
  {
    "start": 1944.66,
    "end": 1951.48,
    "text": "Die AfD hat siebentausend kleine Anfragen im Bundestag und in den Landesparlamenten gestellt und sicherheitsrelevante Informationen abgefragt."
  },
  {
    "start": 1951.86,
    "end": 1953.72,
    "text": "Die Bundesregierung muss die aber nicht beantworten!"
  },
  {
    "start": 1954.1,
    "end": 1956.92,
    "text": "Die Bundesregierung kann sich auf Sicherheitsinteressen zurückbeführen."
  },
  {
    "start": 1957.04,
    "end": 1961.44,
    "text": "Aber nochmal ich weiß bis heute nicht was die AfD mit diesen sicherheits relevanten Anfragen macht."
  },
  {
    "start": 1961.5,
    "end": 1964.24,
    "text": "Ich habe mehrmals die AfD gefragt Was passiert mit diesen Anfragten?"
  },
  {
    "start": 1964.28,
    "end": 1972.58,
    "text": "gibt's da ein Antrag raus dass man vielleicht sagt die Bundesregierung trifft nicht genug Vorsorge muss vielleicht im Ernstfall die Gesundheitsversorgung anders aufstellen."
  },
  {
    "start": 1972.62,
    "end": 1974.12,
    "text": "Daraus passiert ja faktisch nichts."
  },
  {
    "start": 1974.16,
    "end": 1978.38,
    "text": "und dass es diese engen Kontakte zur russischen Seite gibt, das ist relativ klar."
  },
  {
    "start": 1978.5,
    "end": 1982.54,
    "text": "Das ist offensichtlich auch und das bereitet uns wirklich ernsthafte Sorgen kann ich nur sagen."
  },
  {
    "start": 1983.24,
    "end": 1985.56,
    "text": "Was bleibt dann im Umgang mit Russland?"
  },
  {
    "start": 1985.9,
    "end": 1988.36,
    "text": "Also was wie kann die Bundesregierung sich überhaupt verhalten?"
  },
  {
    "start": 1988.5,
    "end": 1991.72,
    "text": "oder würden sie einfach sagen man muss jetzt alle Gespräche einstellen?"
  },
  {
    "start": 1993.2,
    "end": 2000.34,
    "text": "Ehrlicherweise es finden ja faktisch momentan mit der russischen Seite keine Gespräche oder irgendwas statt, weil die russische Seite auch nicht will dass irgendwelche Gespräche stattfindet."
  },
  {
    "start": 2000.38,
    "end": 2006.56,
    "text": "Sondern die rossische Seite sucht immer noch Möglichkeiten den Krieg in der Ukraine auf dem Schlachtfeld zu entscheiden."
  },
  {
    "start": 2006.6,
    "end": 2009.98,
    "text": "Darum sagen wir ganz klar Wir stehen an der Seite unterstützen die Ukraine."
  },
  {
    "start": 2010.38,
    "end": 2016.66,
    "text": "und nochmal Die Russische Seite zeigt Keinste Interessen daran, irgendwie oder nur über einen Waffenstillstand zu reden?"
  },
  {
    "start": 2017.16,
    "end": 2020.44,
    "text": "Es ist ganz klar das Russland in diesem Krieg der Aggressor ist."
  },
  {
    "start": 2020.72,
    "end": 2031.96,
    "text": "Trotzdem gilt inzwischen als bestätig, dass es ein ukrainisches Geheimkommando war, das im Jahr zwanzig-zweiundzwanzig die Nord Stream Pipelines gesprengt hat mit dem Ziel Russland zu schwächen."
  },
  {
    "start": 2032.84,
    "end": 2036.04,
    "text": "Trotzdem war das ja auch kritische Infrastruktur für Deutschland."
  },
  {
    "start": 2036.46,
    "end": 2038.98,
    "text": "Gibt es Bürger und Bürgerinnen, die auf sie zukommen?"
  },
  {
    "start": 2039.08,
    "end": 2047.28,
    "text": "Und fragen wie kann es eigentlich noch sein dass Deutschland unter diesen Voraussetzungen die Ukraine weiterhin jährlich mit Milliarden Steuergeld unterstützt?"
  },
  {
    "start": 2049.04,
    "end": 2055.76,
    "text": "Die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft laufen in dieser Sache tatsächlich und werden auch sehr ernst genommen."
  },
  {
    "start": 2056.94,
    "end": 2059.46,
    "text": "Das ist übrigens auch Thema was man natürlich anspricht."
  },
  {
    "start": 2059.58,
    "end": 2064.52,
    "text": "aber nochmal Der russische Angriffskrieg findet jetzt statt."
  },
  {
    "start": 2064.78,
    "end": 2076.78,
    "text": "Und die Ukraine und Ukrainerin verteidigen sich gegen einen russischen Angriffskrieg, um die Unterstützung und auch die Sorgen ernst zu nehmen, die auch unsere osteuropäischen Freunde haben – die Polen, die Länder im Baltikum."
  },
  {
    "start": 2077.159,
    "end": 2080.94,
    "text": "Das kann ich nur sehr ernst nehmen an dem Punkt weil dort gibt es die Sache."
  },
  {
    "start": 2081.46,
    "end": 2087.56,
    "text": "wenn Putin einmal in der Ukraine Fakten geschaffen hat hört er dann auf testet möglicherweise auch die NATO."
  },
  {
    "start": 2087.679,
    "end": 2089.1,
    "text": "von daher ich kann das nur ernst nehmen."
  },
  {
    "start": 2089.54,
    "end": 2093.6,
    "text": "aber seien sie versichert auch das, was der Bundesanwaltschaft momentan ermittelt."
  },
  {
    "start": 2094.0,
    "end": 2095.42,
    "text": "Auch das nehmen wir sehr ernst"
  },
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    "start": 2095.46,
    "end": 2095.88,
    "text": "tatsächlich.\"."
  },
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    "start": 2096.26,
    "end": 2098.72,
    "text": "Aber was heißt es, Sie nehmen das sehr ernst angenommen?"
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    "start": 2098.76,
    "end": 2101.54,
    "text": "Die Vorwürfe erhärten sich, es wird jemand verurteilt..."
  },
  {
    "start": 2102.0,
    "end": 2111.08,
    "text": "Alles, was wir bisher wissen und durch Veröffentlichung bekannt geworden ist, Trub, der sich da zusammengefunden hat und diese Sprengungen möglicherweise vorgenommen hatte."
  },
  {
    "start": 2111.18,
    "end": 2112.2,
    "text": "Das wird thematisiert."
  },
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    "start": 2112.32,
    "end": 2116.82,
    "text": "Ich habe aber momentan auch noch keine Anzeichen dafür, dass die ukrainische Regierung darin involviert ist."
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    "start": 2116.86,
    "end": 2117.68,
    "text": "und sind sie versichert."
  },
  {
    "start": 2118.34,
    "end": 2128.0,
    "text": "Wir besprechen das natürlich mit der ukrainischen Seite Aber die Unterstützung für die Ukraine in ihrem Kampf gegen den russischen angreifer Die halte ich für richtig weil die für die sicherheit europas relevant ist."
  },
  {
    "start": 2128.8,
    "end": 2131.76,
    "text": "Von der Sicherheit Europas was ein sehr ernstes Thema ist."
  },
  {
    "start": 2132.0,
    "end": 2133.76,
    "text": "nochmal zu den schönen Dingen im Leben."
  },
  {
    "start": 2134.28,
    "end": 2137.62,
    "text": "Der Sommer steht bevor Und damit auch die Festival-Saison."
  },
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    "start": 2137.86,
    "end": 2141.92,
    "text": "Auf welches Festival oder Konzert findet man dieses Jahr durch Wiese?"
  },
  {
    "start": 2143.16,
    "end": 2152.2,
    "text": "Ich freue mich auf ein Konzern von Guns N' Roses in diesem Sommer, wo ich mir wirklich schon länger darauf freue, die jetzt auch mal wieder in alter Formationen live zu sehen."
  },
  {
    "start": 2152.24,
    "end": 2158.12,
    "text": "Ich freu mich auch auf ein großes Festival, das in Deutschland stattfindet, wo es seit vielen Jahren schon unterwegs bin."
  },
  {
    "start": 2158.56,
    "end": 2162.68,
    "text": "Wo ich da allerdings bin werde ich für mich allein behalten weil ich mich da auf ein paar ruhige Tage freue."
  },
  {
    "start": 2163.48,
    "end": 2165.14,
    "text": "Geht es vielleicht um das Festival in Wacken?"
  },
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    "start": 2167.58,
    "end": 2169.58,
    "text": "Es ist ein Festival, wo es auch regnet."
  },
  {
    "start": 2169.64,
    "end": 2171.46,
    "text": "Aber wo es nicht so viel Schlamm gibt wie in Wacken."
  },
  {
    "start": 2172.48,
    "end": 2172.96,
    "text": "Regnen könnte!"
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  {
    "start": 2173.74,
    "end": 2174.52,
    "text": "Wir hoffen auf gutes Wetter."
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    "start": 2175.28,
    "end": 2177.52,
    "text": "Ich wünsche Ihnen so oder so viel Freude dabei."
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  {
    "start": 2177.9,
    "end": 2182.12,
    "text": "Dirk Wiese, parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion."
  },
  {
    "start": 2182.2,
    "end": 2183.68,
    "text": "Herr Wiese vielen Dank für das Gespräch."
  },
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    "end": 2184.62,
    "text": "Ich habe auch zu lange."
  },
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    "start": 2184.68,
    "end": 2185.46,
    "text": "Vielen Dank für die Einladung."
  },
  {
    "start": 2185.8,
    "end": 2186.22,
    "text": "Sehr gerne."
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    "end": 2190.86,
    "text": "Das war Machtspiel Der Politik."
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  {
    "start": 2190.96,
    "end": 2193.24,
    "text": "Podcast von NZZ und Bross Stiftung."
  },
  {
    "start": 2193.74,
    "end": 2196.8,
    "text": "Mein Name ist Beatrice Achterberg, ich bedanke mich fürs Zuhören."
  },
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    "start": 2197.46,
    "end": 2200.88,
    "text": "Schreibt euer Feedback gerne an machtspielatnzz.de."
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  {
    "start": 2201.6,
    "end": 2203.94,
    "text": "Links zum Thema findet ihr in der Folgenbeschreibung."
  },
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    "start": 2204.54,
    "end": 2205.84,
    "text": "Und noch eine extra Info."
  },
  {
    "start": 2206.36,
    "end": 2214.8,
    "text": "Diesen Podcast und alle Artikel der NZZ App könnt ihr ab sofort auch unterwegs im Auto hören Mit Apple CarPlay oder Android Auto."
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    "text": "Probiert es gerne mehr aus."
  },
  {
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    "end": 2219.82,
    "text": "Wie's funktioniert erfahrt ihr im Link in den Show Notes."
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    "end": 2223.44,
    "text": "Machtspiel ist nächste Woche wieder für euch da Bis dahin."
  },
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    "end": 2225.0,
    "text": "Tschüss, tschüss!"
  }
]