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    "text": "Es ist ein Zurückgehen an den Ort des Grauens."
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    "text": "In sein ausgebranntes Haus im Kibbutz-Beri, wo vor zwei Jahren Hammersterroristen einbrachen, wo Itai, Shabi und seine Familie Schreckliches erlebten."
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    "text": "Und Revert, er hat dir diesen Ort gezeigt."
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    "text": "Tausende Hamas-Terroristen über die Grenze vom Gaserstreifen nach Israel kamen, mordeten, Häuser zerstörten."
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    "text": "Und eins von diesen Häusern war eben das von Itai Shabi, das heute immer noch so aussieht, wie es die Terroristen am siebten Oktober hinterlassen haben."
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    "text": "Das Haus ist ausgebrannt, überall liegt noch Schutt."
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    "text": "Und dort hat er mich eben hingenommen und mir gezeigt."
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    "text": "Schabi, seine Frau und die zwei kleinen Kinder, die haben diesen Angriff damals wie durch ein Wunder überlebt."
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    "text": "Zwei Jahre später, jetzt am siebten Oktober, im Jahr zwanzig, sagt Xabi, er hat das Trauma immer noch nicht überwunden."
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    "text": "Er hat immer noch täglich Albträume."
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    "text": "Nicht sei sie wie früher und erlebt diesen Tag, diesen furchtbaren siebten Oktober, tagtäglich immer wieder auf Neue."
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    "text": "Zwei Jahre nach dem Hammers Massaker mit rund ein tausend Zweihundert Toten sind die Wunden noch immer tief."
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    "text": "Der aktuelle Friedensplan weckt zwar Hoffnung, doch der Weg zurück zur Normalität ist weit, sagt Israel-Korrespondent Revert Hoffer."
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    "text": "Obwohl es Ital Shabi so nahe geht, wenn er da in seinem verbrannten Haus steht, trotzdem geht er aber immer wieder zurück an diesen"
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    "text": "Ja, er hat mir gesagt, er hat schon dutzendfach Menschen dorthin geführt, ihn seine Geschichte erzählt."
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    "text": "Er ist hauptverantwortlich für den Wiederaufbau des Kibbutz."
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    "text": "Und andere, eben wie das Haus von Itai Shabi, die wurden bis heute noch so gelassen, wie sie eben nach dem Angriff aus sahen."
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    "text": "Er ist quasi der Mittelzimmer zwischen den Bewohnern des Kibuts, von denen fast bisher noch niemand zurückgekehrt sind, die alle noch evakuiert sind."
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    "text": "und er spricht mit den Firmen, er spricht mit den Bewohnern und er ist eigentlich der Manager dieses ganzen Wiederaufbauprojekts."
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    "text": "Und die anderen sagen natürlich, nein, wir wollen nicht dorthin zurück, wo wir so traumatisches erlebt haben, wo wir immer wieder ... an diesen Angriff, an den Massenmord erinnert werden."
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    "text": "Also es gibt Menschen, die Kibbutzbewohner, die bis heute nicht geschafft haben, seit dem siebten Oktober dorthin wieder zurückzugehen, die keinen einzigen Schritt mehr dorthin setzen wollen."
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    "text": "die zwei Millionen Palästinenser, die im Gaza Streifen leben."
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    "text": "Er sagt, alle Menschen sollen raus aus Gas und jedes Kibbutz bekommt dann Strandzugang."
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    "text": "Also, dass da aus ihm das Trauma spricht, ich glaube, das ist relativ offensichtlich."
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    "text": "Er hat ja auch gesagt, er kommt von diesem Tag, von dem, was er erlebt hat, nicht los."
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    "text": "Ich habe mit einer renommierten israelischen Meinungsforscherin gesprochen und sie sagt eben auch, er sei die Ausnahme."
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    "text": "Das wäre relativ selten, aber sie sagt schon auch, dass sich eben viele israelische politische Parteien eher nach rechts, also eher hin zu einer Position bewegt haben, dass es keine Kompromisse mit den Palästinensern geben kann."
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    "text": "Aber es ist klar, dass Hamas Massaker und der Krieg haben Itai Shabi radikalisiert, aber längst nicht alle Überlebenden, die denken heute so wie Itai Shabi."
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    "text": "Aber anders als in Berie ist man hier... schon fast zur Normalität zurückgekehrst."
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    "text": "Und dort in Nacherlos habe ich Amir Tibon getroffen."
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    "text": "Und er hat mir dort sein Haus gezeigt, wo er vor zwei Jahren mit seiner Frau und den zwei kleinen Kindern gelebt hat."
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    "text": "Nein, bis heute lebt er immer noch in einem anderen Kibbutz im Norden Israels, wo er und die rund vierhundert Einwohner von Nachal-Ost hin evakuiert wurden."
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    "text": "Also er könne eben nicht mit seinen zwei kleinen Töchtern... Dort leben, wo man immer noch täglich Bombardierung hört, Maschinengewehrfeuer, wo die Kampfhelikopter am Himmel hin und her fliegen."
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    "text": "Sobald dieser Trump-Plan umgesetzt wird, werden er und seine Familie wieder nach nachher losziehen."
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    "text": "Ja, Maas will das natürlich nicht."
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    "text": "Sie wird versuchen irgendwie noch im Hintergrund tätig zu bleiben, vielleicht sogar einige leichte Waffen zu behalten."
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    "text": "Und dann ist auch die Frage, wie schnell sich Israel wieder zurückziehen wird aus Gaza, also wie schnell eben auch diese Bombardements dort an der Grenze zum Gaza-Streifen wirklich endgültig aufhören werden."
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    "text": "Und er sagt eben auch, dass die Geise in frei kommen, das ist eigentlich der wichtigste Schritt, um dieses Trauma des siebten Oktober, das Israel immer noch im Griff hat, zu verarbeiten."
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    "end": 889.78,
    "text": "Und jetzt, zwei Jahre später, nach dieser ... Katastrophe, die Israel eben tief geschockt hat, ist die Hoffnung so groß wie fast noch nie, dass wirklich alle Geiseln jetzt freikommen."
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    "start": 890.38,
    "end": 902.84,
    "text": "Und dann erst kann wahrscheinlich auch die Aufarbeitung, die Verarbeitung von dem, was am siebten Oktober, zwei tausenddreiundzwanzig in Israel geschehen ist, erst richtig beginnen."
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    "end": 909.32,
    "text": "Vielen Dank, Robert."
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    "end": 910.72,
    "text": "Sehr gerne, Nadine."
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    "end": 920.3,
    "text": "Und das war unser Akzent mit Israel-Korrespondent Revert Hoffa und mehr Informationen zu den aktuellen Entwicklungen findet ihr in den Shownauts."
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    "text": "Ich bin Nadine Landert, bis bald."
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