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    "text": "Dieser Podcast wird präsentiert von xBionic, offizieller Ausrüster von Swiss-Ski und Sport-Eighersteller für Wintersport, Trail-Running und Cycling."
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    "text": "Die Arbeit erledigt sich schneller, besser, effizienter, alles dank KI, dass zumindest beschwörende Techfirmen immer wieder, z.B."
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    "text": "auch Sam Altman, der Gründer von OpenAI, das JGPT kreiert"
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    "text": "hat."
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    "text": "Die KI nimmt uns Arbeit ab, gibt uns Zeit für andere, wichtigere Dinge."
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    "text": "Christine, ich selbst habe schon auch bemerkt, dass die KI ab und dann enorm hilfreich sein kann oder auch lästige Arbeiten abnimmt."
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    "text": "Ja, das kenne ich auch."
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    "text": "Ich brauche das zum Beispiel, um Interviews zu transkribieren oder auch für die Recherche, wenn ich der KI sage, find mir doch mal drei Experten zu dem Thema."
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    "text": "Dann geht's schneller."
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    "text": "Dann geht's schneller, genau."
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    "text": "Aber es hat natürlich auch die andere Seite, denn Mit der KI können die Menschen auch viel mehr Schrott produzieren."
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    "text": "Und zwar so weit, dass man von einem neuen Phänomen spricht oder auch einem neuen Schimpfwort."
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    "text": "Und das heißt Workslop."
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    "text": "Workslop steht eben für schlampige Arbeit."
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    "text": "Schluttrige schlampige Arbeit."
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    "text": "Das neue Phänomen Workslop macht die Runde."
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    "text": "Was der schluttrige Einsatz von KI anrichten kann, erklärt Wirtschaftsredaktorin Christine Severin."
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    "text": "Ich bin Nadine Landert."
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    "text": "Christian, ich habe JetGPT gefragt, was Workslop bedeutet, wenn wir schon bei der KI sind."
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    "text": "Polierter Schrott eigentlich."
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    "text": "Und jetzt kann man sagen, Schlamppigkeit gab es schon immer, aber KI kaschiert sie."
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    "text": "Und du redest eben von einem Phänomen, das heißt, Workslop ist bereits ein verbreitetes Problem."
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    "text": "Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass fünfzig Prozent der Internetinhalte mittlerweile schon aus KI-System stammt."
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    "text": "Das heißt nicht, dass alles Workslop ist und man kann auch schlechte Arbeit produzieren ohne KI."
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    "text": "Insofern ist es nicht genau messbar, wie viel Müll jetzt wirklich entsteht."
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    "text": "Weil fünfzig Prozent KI-Inhalte im Netz ist schon viel."
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    "text": "Ja, zum Beispiel habe ich mit einer Inhaberin von einer Kommunikationsagentur gesprochen und sie sagte mir im Marketing ist das wirklich ein großes Problem."
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    "text": "Was sie an Texten reinbekommt, ist oft wirklich ganz schwach."
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    "text": "Also viele Leute denken nicht nach, man gibt mal einen Wagen Prompt ins System ein und genauso Wage wie der Prompt ist dann nachher auch das Resultat."
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    "text": "Und das ist ärgerlich, weil denn der nächste, der das bekommt, der Empfänger von dieser Arbeit, der Gegenleser, Der hat dann die Arbeit."
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    "text": "Der muss eben den Müll beseitigen oder das, was der andere nicht durchdacht hat, nochmal identifizieren, um dann wirklich zu einer Aussage zu kommen."
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    "text": "Und das ist schlecht für den Text an sich, aber ich denke, es ist wirklich auch schlecht für die Teamarbeit."
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    "text": "Richtiges Gift, weil wenn du Arbeit von jemandem bekommst und die ist einfach schlecht gemacht, schlönzig hingehauen, dann denkst du, was ist das eigentlich für einer?"
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    "text": "Was"
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    "text": "ich ausbaden muss."
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    "text": "Und das gibt eigentlich böse Gedanken über den anderen."
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    "text": "Gar nicht effizient, weil eben jemand hat was produziert und jemand anders muss Detektiv spielen, um allfällige Fehler zu finden, um den Müll zu beseitigen, das ist einfach mehr aufwandern."
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    "text": "und mehr Kosten zahlt das Geld."
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    "text": "Aber es gibt jetzt nicht nur schlechte KI-Arbeiten."
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    "text": "Also lässt sich denn sagen, dass die Folgen von schlampiger KI-Arbeit größer sind als der Nutzen von KI-Arbeiten."
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    "text": "Ja, da wäre ich vorsichtig."
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    "text": "Es ist sicher auch schwierig, das abzuschätzen, in Zahlen zu fassen."
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    "text": "Die Harvard Business Review, die hatte un längst mal ein Artikel publiziert, wo es darum ging, KI zerstört oder Workslop zerstört Produktivität."
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    "text": "Aber andererseits sind die Gewinne durch die KI manchmal so groß, dass ich denke, ja, es vermindert die Effizienz, aber ganz zerstören tut sie sie auch nicht."
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    "text": "Ich habe da ein Beispiel und zwar erzählt mir jemand mal von der Lossierung von neuen Produkten in seinem Unternehmen."
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    "text": "Das war so ein Prozess mit verschiedenen Stufen und der ging in der Regel über zwei Monate von der Idee, bis dieses neue Produkt dann lossiert werden."
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    "text": "konnte."
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    "text": "Jetzt macht man das mit der KI Produktionszeit zwei Tage,"
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    "text": "statt zwei Monate."
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    "text": "Das war schon effizient."
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    "text": "Und wenn man dann nachher noch einen Tag hat, um den Müll zu beseitigen, würde sich es immer noch rechnen."
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    "text": "Aber eben, es steht die These im Raum, die KI zerstört die Produktivität, die sie eigentlich steigern sollte, oder wie es zumindest auch die KI-Tech-Firmen immer behaupten."
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    "text": "Genau, an Teilen zerstört sie sich."
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    "text": "Aber richtig problematisch wird es ja wohl, wenn die KI nicht nur schlampig arbeitet, sondern Fehler generiert."
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    "text": "In Australien hat da ein eindrückliches Beispiel Schlagzeilen gemacht und zwar hat die Beratungsfirma Dieleut einen Bericht für die Regierung geschrieben und zwar ging es um Sozialleistungen für Arbeitslose."
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    "text": "Und die Studie dieser Bericht wurde dann an die Regierung gegeben."
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    "text": "Und ein Jurist, der sich das anguckte, bemerkte dann Unstimmigkeiten im Ganzen."
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    "text": "Und zwar gab es da Quellenangaben, die sich nicht verifizieren ließen."
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    "text": "Und es wurden Artikel zitiert, die nie geschrieben worden waren."
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    "text": "Es wurde aus einem Gerichtsurteil zitiert, dass es so nicht gab."
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    "text": "Und da hat jemand eben schlampig gearbeitet."
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    "text": "Einfach das fürbare Münze genommen, was die KI zusammengetragen hat."
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    "text": "Niemand hat es überprüft und es wurde einfach Telkel an die Regierung gegeben."
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    "text": "Und das war dann schon wirklich peinlich für die Leute."
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    "text": "nochmal überarbeitet und sogar ein Teil vom Honorat zurückgegeben."
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    "text": "Aber vor allem... Der Image-Schaden war natürlich gewaltig, also mit sowas möchte man nicht in der Öffentlichkeit stehen."
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    "text": "Wir sind gleich zurück."
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    "text": "Es geht nicht um ein Produkt, es geht um das Gefühl."
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    "text": "Der Fall in Australien mit die Leute ist knapp nochmals gut ausgegangen, vielleicht nicht für die Firma, aber trotzdem, der ein Mensch hat den Müll in diesem Fall die Fehler entdeckt."
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    "end": 523.659,
    "text": "Aber was, wenn der Fehler eben unentdeckt bleibt und somit eigentlich im Netz einfach umherschwert?"
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    "end": 529.26,
    "text": "Ja, ich denke auch, dann wird es auch noch mal auf einer ganz anderen Ebene gefährlich."
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    "text": "Wenn man jetzt mal so ins Blaue raus denkt, was könnte das sein?"
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    "text": "Also stellen wir uns mal vor."
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    "text": "Man möchte irgendein Gebäude bauen und der Bauingenieur googelt bei der künstlichen Intelligenz nach statischen Daten, welches Material kann er wie verwenden?"
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    "text": "Und Chechipiti würde einfach eine Antwort erfinden."
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    "text": "Statische Daten werden verwendet, die nicht stimmen."
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    "text": "Im schlimmsten Fall würde das Gebäude zusammenkrachen."
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    "text": "Das ist jetzt natürlich schon ein... Ein sehr hypothetisch und gravierendes Beispiel."
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  {
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    "end": 575.8,
    "text": "Ist ein bisschen mit Fantasie gedacht, aber man kann sich das vorstellen, wenn die Daten nicht überprüft werden, ins System reinkommen, man handelt so, als ob es die Wahrheit wäre, könnte im Prinzip sowas entstehen."
  },
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    "text": "Also die Fehler werden dann eigentlich zu Fakten."
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    "end": 579.94,
    "text": "Die Fehler werden zu Fakten, ganz genau."
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    "text": "Und das zeigt uns doch alles, dass der Mensch am Schluss eben doch nicht ersetzbar ist, oder?"
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    "text": "Ja, das glaube ich wirklich."
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    "end": 597.06,
    "text": "Den Mensch, den Brauch ist, der Mensch, der da nochmal prüft und guckt, stimmt das jetzt eigentlich, weil der Mensch hat ja doch eine viel breitere Erfahrung."
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    "text": "Der ist wirklich in der Welt unterwegs und der kann die Daten aus dem Netz an der Realität spiegeln."
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    "text": "Der kann rausgehen und das kann die KI nicht."
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    "text": "Und dieses an der Realität Messen, die er sieht und wahrnimmt, das hilft den Menschen auch beim kritischen Denken."
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    "text": "Die Techfirm versuchen mittlerweile auch im Bereich Kontext zu arbeiten, also dass die KI mehr Kontext bekommt und darum weniger Fehler macht."
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    "text": "Aber ich glaube, der Mensch hat der KI dann auch einiges voraus."
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    "text": "Vager prompt, fertig, ich bin draußen."
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    "start": 655.16,
    "end": 655.72,
    "text": "viele überlegen."
  },
  {
    "start": 655.9,
    "end": 656.84,
    "text": "Nicht viele überlegen."
  },
  {
    "start": 657.08,
    "end": 660.24,
    "text": "Und wer so handelt, macht sich wahrscheinlich überflüssig."
  },
  {
    "start": 660.88,
    "end": 668.94,
    "text": "Und deshalb ist es wirklich wichtig, ganz bewusst damit umzugehen, die Kontrolle zu behalten für den Inhalt, den man generiert."
  },
  {
    "start": 669.32,
    "end": 670.58,
    "text": "oder den man arbeitet."
  },
  {
    "start": 671.34,
    "end": 673.92,
    "text": "Es ist mein Text und nicht der Text von der KI."
  },
  {
    "start": 674.04,
    "end": 676.78,
    "text": "Es ist meine Arbeit und nicht die Arbeit von der KI."
  },
  {
    "start": 677.4,
    "end": 680.58,
    "text": "Am Ende muss ich Chefin bleiben, um relevant zu bleiben."
  },
  {
    "start": 681.0,
    "end": 683.2,
    "text": "Und um weniger Müll zu produzieren."
  },
  {
    "start": 683.34,
    "end": 684.92,
    "text": "Und um weniger Müll zu produzieren."
  },
  {
    "start": 685.34,
    "end": 689.66,
    "text": "Es ist so, aus schlechten Daten oder schlechten Poms entsteht kein Gold."
  },
  {
    "start": 690.26,
    "end": 695.56,
    "text": "Im Englischen, die drücken das ja manchmal etwas drastisch aus, gibt es diesen Spruch shit in, shit out."
  },
  {
    "start": 696.04,
    "end": 698.88,
    "text": "Also wenn man Müll rein gibt, kommt auch Müll raus."
  },
  {
    "start": 699.26,
    "end": 702.36,
    "text": "Man muss also gute Daten, gute Prompt machen."
  },
  {
    "start": 702.78,
    "end": 704.86,
    "text": "Dann wird das Resultat auch aufgehen."
  },
  {
    "start": 705.16,
    "end": 707.78,
    "text": "Das heißt, Gold in, Gold out für uns."
  },
  {
    "start": 707.92,
    "end": 709.44,
    "text": "Gold in, Gold out, Nadine."
  },
  {
    "start": 709.48,
    "end": 709.7,
    "text": "Vielen"
  },
  {
    "start": 709.76,
    "end": 710.66,
    "text": "Dank für den Besuch bei"
  },
  {
    "start": 710.74,
    "end": 710.9,
    "text": "uns."
  },
  {
    "start": 711.04,
    "end": 711.82,
    "text": "Vielen Dank, Nadine."
  },
  {
    "start": 711.88,
    "end": 712.66,
    "text": "Hat Spaß gemacht."
  },
  {
    "start": 713.64,
    "end": 719.32,
    "text": "Ja und wer ganz viel Gold in Halte lesen möchte, dem empfehlen wir ein Probe-Abo der NCZ."
  },
  {
    "start": 719.76,
    "end": 721.34,
    "text": "Ihr findet alle Infos in den Show notes."
  },
  {
    "start": 721.82,
    "end": 722.86,
    "text": "Und das war unser Akzent."
  },
  {
    "start": 723.02,
    "end": 723.9,
    "text": "Ich bin auch den Landort."
  },
  {
    "start": 724.1,
    "end": 725.14,
    "text": "Bis bald."
  }
]