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    "text": "Kinder: Jetzt kommt: „Taxi ins Mich!“! Ein Hörspiel von gesundheit-hören. Und medizini aus der Apotheke\nSHARY: Wisst ihr, was ich gar nicht so gerne mag? Warten. Auf den Bus. Oder auf ein Paket. Oder darauf, dass endlich Urlaub ist… Als Kind fand ich Warten ganz besonders schlimm. Mir konnte es gar nicht schnell genug gehen mit allem. Ich weiß zum Beispiel noch, wie sehnsüchtig ich darauf gewartet habe, dass mir endlich der erste Milchzahn ausfällt. Und als es dann endlich soweit war: bis der neue Zahn endlich nachwächst. Zum Glück hat das nicht sooo lange gedauert. Das kann aber auch anders sein: Wie etwa bei Tonis Patensohn Max. Bei dem läuft das mit den Zähnen nämlich nicht so glatt ab…",
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    "text": "Titelsong:  Hey hallo! Taxi! \nMach dich bereit, komm mit ins Abenteuer! (Hey) Wir fahren los und flitzen durch den Körper. (Run Run) Ab geht’s, Toni sitzt am Steuer (Let’s go!) Wir fahren los im Taxi ins Mich. Ganz egal, wohin es geht. Nasenschleimhaut, Augen, Schienbein oder Lunge. Wir fahren hin, erkunden und checken es aus (und checken es aus). Ganz klein, so winzig war noch niemand (mini, mini). Der Blutkreislauf ist unsere Autobahn. Auf geht’s, mit Wissen und Verstand. (Au ja!) Fahren wir los im Taxi ins Mich!  \nKinder: (im Chor) Taxi ins mich.",
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    "text": "Tessa: Jetzt kommt:\nYassin: Folge 20.\nElla:  Auf den Zahn gefühlt.\nBenoit: Danke, Toni. Danke, dass du so spontan Zeit für mich hast! Ich muss heute wirklich jemandem mein Herz ausschütten! Oder brauche Ablenkung! Oder am besten beides.\nToni: Na klar. Dafür sind beste Freundinnen doch da. Möchtest du nur Eiswürfel in deinen Eiskaffee oder auch Vanilleeis?\nBenoit: Machst du Witze?! Natürlich Vanilleeis und nicht zu knapp – und wenn du hast, gleich noch Schlagsahne obendrauf!\nToni: (schmunzelt) Ay, ay, kommt sofort! Über deinen Cholesterinspiegel reden wir heute besser nicht…\nBenoit: Ich bitte dich…\nToni:  So, bitte schön, Monsieur. Und jetzt bin ich ganz Ohr.\nBenoit: Ach… es geht schon wieder um Miguel. Ich vermisse ihn einfach so sehr! Eigentlich hatten wir verabredet, dass entweder ich im Herbst wieder zu ihm nach Argentinien fliege oder er zu mir nach Weesen kommt. Und jetzt stellt sich heraus, wir schaffen es beide nicht… Ich kann die Apotheke nicht einfach so schließen und er seine Praxis nicht…  \nToni: Ach, Benoit, das tut mir leid. Aber vielleicht fällt uns doch noch eine Lösung ein, wer dich vertret- -\nToni:  Hä?! Wer kann das denn sein am Sonntag? \nBenoit: Vielleicht ist das die Ablenkung, die ich mir gewünscht hab…\nKinder: Hallo Toni!\nToni: Hallo ihr drei, was verschafft mir denn heute die Ehre? Habt ihr nicht eben noch im Hof gespielt? Ich hab euch nämlich durch das offene Küchenfenster gehört…\nTessa: Ja, stimmt. Aber jetzt haben wir Wichtigeres zu tun.\nYassin: Und das beinhaltet dich!\nToni:  Aha. Und was wäre so wichtig?\nMax:  Buh!\nToni: (erschrickt) Huch… Max?! Was machst du denn hier?! \nMax: Kann ich meiner Lieblings-Patentante nicht einen Besuch abstatten?\nToni: Klar kannst du das… Passiert nur nicht so häufig… Bist du ganz allein gekommen?\nMax: Hallooo?! Ich bin schon acht, natürlich bin ich allein gekommen. Ist doch nicht schwer!\nToni: (schmunzelt) Okay… solange deine Eltern davon wissen. Tun sie doch, oder? Und wie passt ihr drei ins Bild?\nTessa: Tja, also wir haben eben Max so ganz reinzufällig im Hof getroffen, als er sein Fahrrad abgeschlossen hat.\nYassin: Genau. Und da haben wir so geredet…\nToni: Oje, ich ahne Schlimmes. Kommt erst mal rein, dann könnt ihr erzählen.\nKinder: Okay!\nToni:  Benoit ist auch da, er sitzt in der Küche. \nBenoit: (ruft aus der Küche, gespielt dramatisch) Und spüle meine Tränen mit Eiskaffee runter!\nElla:  Oje, das klingt ja dramatisch. \nToni:  (liebevoll, verdreht die Augen) Benoit halt…\nBenoit: (ruft, dramatisch) Ist es auch!\nBenoit: Hallo Kinder! \nKinder: Hallo, Benoit!\nBenoit: (zu Max) Hi Max, ich bin Benoit. Ich höre, du bist Tonis Patenkind?\nMax: Genau.\nToni: Und Großcousin! Max ist der Sohn von Felix, meinem Cousin, der hier zwei Straßen weiter wohnt. \nBenoit: Na klar, Felix ist doch der Bruder von Nora, oder? Dann bin ich im Bilde.\nElla: (verzückt) Dann bist du ja… der Cousin von Baby Luan?\nMax: Jupp.\nElla: Du Glücklicher…\nToni: So, Kinder, dann setzt euch mal zu Benoit. Ich hab noch Saftschorle im Angebot.\nKinder: Oh ja! Cool!\nBenoit: Ich hab doch gesagt, da kommt die Ablenkung!\nToni: Da hast du wohl Recht gehabt... Also Max, erzähl mal, was führt dich zu mir…\nMax: Also… abgesehen davon, dass ich meine Lieblings-Patentante besuchen will…\nTessa: Schleimer!\nMax: …brauche ich deine Hilfe!\nToni: Aha…okay. Und wobei?\nMax: Also, es geht um meinen Zahn…\nBenoit: (unterbricht) Zahn?! Das ist ja spannend! Miguel, mein Freund aus Argentinien, ist nämlich Zahnarzt…\nToni: (spielerisch mahnend) Benoit… es geht gerade mal nicht um Miguel. Erzähl weiter, Max.\nMax:  Also, ich hab mir doch beim Parcours den linken oberen Schneidezahn ausgeschlagen…\nToni: Ja, ich erinnere mich. Das war doch schon letzten Sommer!\nMax: Genau! Und schau mal!\nYassin: Der Schneidezahn fehlt ja immer noch!\nMax: Eben! Der will einfach nicht nachwachsen. Alle anderen Schneidezähne sind normal gewachsen, auch der rechte oben, der ist schon fast vollkommen nachgewachsen!\nTessa: Ha! Sieht lustig aus! \nMax: Haha. Die Jungs in der Schule machen auch schon so blöde Witze. Die nennen mich Graf Einzahn und so.\nToni: Hm. Das ist ja blöd. Was sagt denn der Zahnarzt?\nMax: Das ist es ja! Der kann mir auch nicht sagen, wann der Zahn endlich nachwächst! Und dann hab ich letztens gehört, dass es auch Zähne gibt, die gar nicht kommen… Was, wenn das bei mir so ist??!\nBenoit: Aber das kann der Zahnarzt doch sicher im Röntgenbild sehen, ob da ein bleibender Zahn drunter ist, oder nicht?\nMax: Ja, kann er! Aber Mama will nicht, dass ein Röntgenbild gemacht wird. Wegen der Strahlen. Sie sagt, das macht man nur, wenn es wirklich notwendig ist. Und bei mir ist es noch nicht notwendig, sagt sie, ich soll mich einfach gedulden. Aber das kann ich nicht mehr! Ich warte schon fast ein Jahr!\nToni: Tja, da muss ich deiner Mama leider recht geben. Nur wegen Ungeduld macht man eigentlich kein Röntgenbild…\nMax: Ja, das verstehe ich ja irgendwie auch. Aber… dein Taxi hat ja keine Strahlen und das kann doch auch nachsehen! \nToni: Ah, jetzt verstehe ich, worauf das hier hinausläuft…\nTessa: Aber Toni, Max hat einen Punkt! Amina war ja auch ungeduldig und wollte wissen, wann ihre Periode endlich losgeht.\nYassin: Und Max will halt wissen, wann sein Zahn endlich kommt.\nElla: Ist genau dasselbe.\nBenoit: (schmunzelt) Naja, nicht ganz. Aber die Ungewissheit und die Frage, wann denn endlich, ist dieselbe. \nElla: Sag ich doch!\nToni: (stöhnt) Ich sehe hier schon wieder eine klare „vier gegen eine“ Situation.\nYassin: Schlimmer, dieses Mal sogar fünf gegen eine!\nToni: (stöhnt) Also gut, meinetwegen können wir nachsehen - sofern Felix und Steffi einverstanden sind. Benoit, würdest du Max dann Gesellschaft leisten?\nBenoit: Gern. Du kannst mir dann von deinem Parcours Training erzählen, das interessiert mich brennend!\nTessa: Wieso, willst du das auch mal ausprobieren?\nBenoit: (lacht) Naja, wer weiß… damit könnte ich Miguel doch überraschen, wenn er kommt, und ich plötzlich wie Spider-Man Hauswände hochklettern und über Dächer springen kann. \nKinder: (kichern)\nSHARY: Ja, das wäre wirklich mal eine Überraschung… erfordert aber jahreslanges, hartes Training... Erstmal ruft Toni kurz Max‘ Mutter Steffi an, die nicht nur einverstanden mit der Taxi-Tour ist, sondern richtig erleichtert, dass Max dann endlich – und ganz ohne Röntgenstrahlung – Klarheit bekommt und ihnen nicht mehr ständig wegen seinem Zahn in den Ohren liegt. Und so gehen Toni, Benoit und die vier Kinder raus in die Nebenstraße vor dem Haus, wo Tonis Taxi schön abgelegen parkt.  \nToni: So, da wären wir auch schon. Tessa, Ella, Yassin, bitte einsteigen.\nMax: Kann ich nicht auch mit? \nTessa: Witzig! Du bist doch der Patient heute!\nMax: Weiß ich selbst! Das war ein Witz.\nTessa:  Haha.\nBenoit: Ach, äh und Max, hattest du eigentlich noch weitere Verletzungen vom Parcours? Hört man ja immer, das sei ein gefährlicher Sport.\nMax: Ha! Ich kann die kaum noch zählen. Also, mein Handgelenk war verstaucht, mein Zeh gebrochen, mein Ellbogen geprellt… und meine Schulter…\nToni: (schmunzelt) Die beiden werden sich sicher ganz gut ablenken! Wenn die sich langweilen, kommen sie nämlich auf… naja, schräge Ideen… \nElla: (lacht) Stimmt!\nYassin: Alle angeschnallt?\nTessa: Jawohl!\nElla:  Jep!",
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    "text": "Toni:  Na dann… fühlen wir Max mal auf den Zahn!\nKinder:  (kreischen wie in Achterbahn)\nToni: So, Kinder. Da wären wir auch schon an Max‘ oberem Zahnfleisch. Dann wollen wir doch mal sehen, wie es hier aussieht…\nYassin: Steigen wir aus?\nToni: Würde ich vorschlagen.\nTessa: Wow, abgefahren aus dieser Perspektive. Jeder Zahn ist ja soooo riesig! Das sieht aus wie ein Zahngebirge!\nYassin: (kichert) Ja, voll cool.\nElla: Psst. Hört ihr das auch?\nTessa: Was denn?\nElla: Seid mal ganz leise.\nYassin: Uuhh, so ein komisches schleimiges Schmatzgeräusch!\nElla:  Was ist denn das?\nToni: Hm, ich weiß auch nicht. Wir sind eben im Körper, da sind ja ständig alle möglichen Geräusche, die wir sonst nie zu Hören bekommen. Konzentrieren wir uns erst mal auf den Schneidezahn, vielleicht kommen wir dem Geräusch später noch auf die Spur.\nTessa: Seht mal! Hier ist Max riiiesen Zahnlücke vom linken Schneidezahn – wie eine Schlucht!\nYassin: Und Max hat recht! Man sieht noch gar nichts vom neuen Zahn, nicht mal eine winzig kleine Spitze!\nElla: Und der rechte Schneidezahn ist ja wirklich schon total groß!\nTessa: Toni, fallen Milchzähne eigentlich in einer bestimmten Reihenfolge aus?\nElla: Und warum heißen Milchzähne eigentlich Milchzähne?\nToni: (schmunzelt) Okay, eins nach dem anderen. Also, Milchzähne heißen Milchzähne, weil die allerersten Zähnchen bei Babys rauswachsen, während sie sich noch rein von Milch ernähren. Und vielleicht auch, weil die Milchzähne weißer sind als die Bleibenden, also weiß wie Milch.\nElla: Ha, interessant…\nToni: Und was die Reihenfolge des Rausfallens betrifft: Wie war das denn bei euch dreien?\nYassin: Also, bei mir sind zuerst die unteren Schneidezähne rausgefallen!\nTessa: Bei mir auch!\nElla: (gleichzeitig) Bei mir auch!\nTessa: Und dann die Oberen!\nElla: Genau!\nYassin: Stimmt.\nElla:  Und dann sind bei mir die Zähne neben den Schneidezähnen rausgefallen.\nTessa: Bei mir auch, aber bislang nur die unteren, einer hier oben wackelt gerade und der andere ist noch ganz fest!\nYassin: Bei mir sind drei davon raus. Aber das war’s auch schon.\nToni: Tja, da seht ihr es doch! Anscheinend fallen Milchzähne in der Regel in einer bestimmten Reihenfolge aus und auch in einem bestimmten Zeitrahmen. \nSHARY: Und das ist wahr! Der Zahnwechsel beginnt eigentlich damit, dass zusätzliche Backenzähne, die es im Milchgebiss gar nicht gibt, plötzlich rauswachsen und zwar ganz hinten, hinter den Backenzähnen des Milchgebisses - das passiert mit etwa 6 Jahren. Erst danach kommen die ersten Wackelzähne und damit der erste Zahnausfall. Und zwar geht das meist mit den vorderen Schneidezähnen los, etwa im Alter von 6 bis 8 Jahren. Es folgen dann mit etwa 8 bis 9 Jahren die seitlichen Schneidezähne direkt daneben. Meistens fallen übrigens zuerst die jeweils unteren Zähne aus, dann die oberen. Aber das muss natürlich nicht bei jeder und jedem so sein! Danach ist oft erstmal Ruhe mit dem Zahnwechsel für etwa ein Jahr, bis es dann weitergeht mit der zweiten Phase: Im Alter von etwa 10 bis 11 Jahren wechseln dann nämlich die Eckzähne und außerdem werden alle Backenzähne des Milchgebisses ersetzt. Tja, und mit etwa 12 Jahren bricht dann ein weiterer Backenzahn durch, ganz hinten im Kiefer, wo es vorher gar keine Milchzähne gab. Und ab 15 Jahren können dann schließlich die letzten Backenzähne noch dazu kommen, die sogenannten Weisheitszähne, aber die kommen nicht bei jedem. Also ja, man kann sagen, es gibt eine bestimmte Reihenfolge, in der die Zähne ausfallen und auch einen gewissen Zeitrahmen, aber wie immer gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel! Und auch das ist vollkommen normal.\nToni: Fällt euch denn irgendetwas besonderes an der Zahnlücke von Max hier auf?\nElla: Hm… Also ich finde, das Zahnfleisch ist da oben ganz schön rot, röter als woanders.\nTessa: Ja! Und irgendwie… geschwollen, oder?\nToni: Ja, den Eindruck hab ich auch. Das könnte womöglich ein gutes Zeichen sein… also, dass der Zahndurchbruch bald los gehen könnte. \nYassin: Ja, aber ist das alles, was wir Max jetzt sagen können? Dass man noch nichts sieht, aber sein Zahnfleisch an der Stelle gerötet ist?\nToni: (schmunzelt) Nein, natürlich nicht. Das hätte man bei genauem Betrachten ja auch von außen feststellen können. Ich würde sagen, wir steigen wieder ins Taxi und fahren mal in den Oberkieferknochen. \nTessa: Hä? Was wollen wir denn da?\nToni: Na da gibt’s ne Menge zu sehen: Stellt euch mal vor, die meisten Zähne – also sowohl die Milchzähne als auch einige der bleibenden Zähne – sind schon vor der Geburt im Kieferknochen angelegt und warten dort praktisch nur, bis ihre Zeit gekommen ist.\nElla: Was?! Aber Babys kommen doch ohne Zähne zur Welt! Die wachsen, also entstehen doch irgendwann erst.\nToni: Ja und nein. Babys haben noch keine sichtbaren Zähne. Aber die schlummern praktisch schon im Kieferknochen. Denn im Kiefer sind schon Zahnanlagen für die Milchzähne versteckt – das sind sozusagen die “Baustellen”, aus denen später die Zähne entstehen. Die wachsen dann im Laufe der ersten Lebensmonate zu richtigen Zähnen heran und kommen irgendwann durch das Zahnfleisch. Und unter diesen Milchzähnen gibt es sogar auch schon etliche Zahnanlagen, aus denen später die bleibenden Zähne entstehen.\nYassin: Das ist ja abgefahren!\nTessa: Aber auch irgendwie gruselig! Ich stelle mir gerade vor, dass so ein winziges Baby irgendwo schon zwei Zahnreihen übereinander hat! \nElla: (kichert) Ja, schon komisch…\nToni: Wie gesagt – es sind noch keine fix und fertigen Zähne, aber ja... Das ist trotzdem ziemlich abgefahren, selbst bei Max und euch ist das noch so, weil ihr ja auch noch nicht alle bleibenden Zähne habt. Kommt, wir fliegen mal hin und sehen es uns aus der Nähe an…\nYassin: Au ja!\nToni:  Alle angeschnallt?\nKinder: Ja!\nToni:  Na dann los, ist nur ein kurzer Flug, nur eine Etage höher. \nKinder: Wuuuuuu!\nToni:  So, da wären wir auch schon!\nTessa: Wow. Hier ist es ja ganz dunkel! Bis auf diese vielen weißlich-gelben... ähm... Lampions?\nElla: Sind das etwa die Zähne? Die hängen ja alle unterschiedlich hoch... \nToni: Ja, genau, das sind die Anlagen von Max’ bleibenden Zähnen, die hier oben im Kieferknochen nur auf ihren Auftritt - oder eher ihren Durchbruch - warten.\nElla: Aber Milchzähne gibt es hier keine mehr…\nToni: Nein, die sind ja auch schon alle bei Max rausgekommen, sonst würdet ihr hier jeweils zwei Reihen an Lampions, äh Zahnanlagen, sehen. Aber guckt mal, da unten, da seht ihr all die Wurzeln der Milchzähne! Die Wurzeln sitzen ja weiterhin hier im Kieferknochen. \nTessa: Boa, wie cool! Die Wurzeln sehen ja alle echt genauso aus wie auf den Postern beim Zahnarzt!\nYassin: Aber warum hängen die Lampions eigentlich so unterschiedlich hoch?\nToni: Das hat damit zu tun, wie bald sie rauskommen werden. Ihr wisst doch, die Reihenfolge. Die Zähne, die als nächstes an der Reihe sind, befinden sich schon weiter unten im Kieferknochen. \nYassin: Cool… Dann können wir doch einfach bei dem Schneidezahn, auf den Max wartet, nachsehen, wie hoch er hängt! Können wir aussteigen?\nToni: Klar! \nElla:  Huch, was ist das denn?!\nTessa: Hä?! Ist das nicht ein Scooter, der da so mega schnell angesaust kommt…?\nToni: Das scheint ein Wächter zu sein, der ziemlich alarmiert ist… Ich hoffe nicht von uns…\nToni: Hoppla! Vorsicht! Vielleicht erst abbremsen, bevor du vom Scooter springst…\nYassin: (schmunzelt) Genau wie Max!\nDento: (aufgeregt, außer Atem) Wer… wer seid ihr? Was führt ihr hier im Schilde? \nYassin: Hä? Im Schilde?\nTessa: Gar nichts!\nToni: So, jetzt erst mal tief durchatmen. (Toni atmet demonstrativ tief ein und aus) Hi, ich bin Toni und das sind Tessa, Ella und Yassin.\nKinder: Hi! \nYassin: Wir sind Freunde von Max. Und Toni ist sogar Max‘ Patentante. \nDento: Freunde? Patentante? Großcousine? \nToni: Ja, wir kommen von draußen, Max hat uns gebeten, uns ein Bild vom Stand seines Zahnwechsels zu machen. \nDento: (erleichtert) Okay, da bin ich erleichtert. In letzter Zeit treiben sich hier nämlich zwielichtige Gestalten herum, da bin ich etwas vorsichtiger…\nTessa: (prustet heraus) „Vorsichtig“ ist gut…\nElla: (kichert)\nDento: Was ist denn?\nTessa: Ach, nichts… \nDento: Übrigens, ich bin Dento, Max‘ Zahnwächter.\nToni: Hi Dento. Freut uns sehr.\nDento: Ganz meinerseits. Was genau wollt ihr denn wissen? Vielleicht kann ich helfen…\nElla: Also, es geht um Max’ oberen Schneidezahn, auf den wartet- -\nDento: (unterbricht) Ach, du meinst den Linken? Der seit fast einem Jahr auf seinen Startschuss wartet, nachdem Max sich bei einem spektakulären Stunt den Milchzahn ausgeschlagen hat? Das zumindest erzählt man sich hier! (schwärmend) Wie Max auf einen Betonblock gesprungen ist, einen Salto gemacht hat und sich dann kopfüber an der Stange gehang- -\nToni: (räuspert sich mahnend)\nDento: (betont ernst) Äh, ich meine… das war natürlich vollkommen übermütig und wirklich unverantwortlich von Max! \nTessa: (begeistert) Klingt schon cool! (bremst sich) Ich mein ja nur…\nElla: Aber was ist denn nun mit dem Schneidezahn? Kommt der?\nDento: Wie meinst du das?! Natürlich kommt der! Mir nach! Ich zeig es euch.\nTessa: Au ja!\nDento: So, da ist das gute Stück!\nYassin: Ist das hier Max linker oberer Schneidezahn? Also der Bleibende?\nDento: Ganz genau!\nElla: Der sitzt ja wirklich schon richtig tief im Kieferknochen, tiefer als alle anderen hier.\nDento: So sieht’s aus. Und falls ihr vorhin am Zahnfleisch aufgepasst habt, dann habt ihr doch sicherlich gesehen, wie gerötet und geschwollen das Zahnfleisch in der Zahnlücke schon ist…\nTessa: Ja, genau!\nDento: Also könnt ihr Max ausrichten, dass es nun sehr bald so weit sein sollte. Der Zahn steht in den Startlöchern zum Durchbruch! \nTessa: Cool!\nElla: Da wird Max sich aber freuen!\nYassin: Was ich nicht verstehe… Warum hat der Zahn denn überhaupt so lange gebraucht - fast ein Jahr? Und das, obwohl der Milchzahn doch längst draußen war und der Platz frei?\nDento: Tja, dass Max sich den Milchzahn ausgeschlagen hat, hat genau genommen alles durcheinandergebracht! Milchzähne beginnen nämlich eigentlich erst zu wackeln, wenn der bleibende Zahn dahinter anfängt zu wachsen – das ist praktisch das Signal für den Milchzahn. Wenn der Milchzahn also frühzeitig ausgeschlagen wird, ist der bleibende Zahn noch gar nicht unbedingt bereit. Jeder Zahn hat nämlich seinen eigenen Zeitplan, der kann auch nicht einfach mal so beschleunigt werden, nur weil ein Milchzahn Mist baut! Es kann manchmal sogar länger dauern, wenn ein Milchzahn ausgeschlagen wurde. Weil der bleibende Zahn orientiert sich auch an dem Milchzahn und wenn der plötzlich einfach so weg ist, fehlt ihm die Orientierung. Also Max hat sogar Glück, dass der Zahn jetzt schon kommt, das könnte auch noch viel länger dauern! Das könnt ihr ihm auch ausrichten.\nToni: Das ist ja wirklich interessant! Da sieht man mal wieder, wie einfach alles im Körper aufeinander abgestimmt ist. Wie sieht es denn sonst so aus? Gibt es weitere Wackelzähne?\nDento: Äh… im Moment nicht! Aber einer müsste jeden Moment anfangen zu wackeln. Kommt mal mit, das ist wirklich cool…\nDento: So, hier. Das ist der rechte seitliche Schneidezahn, der wackelt bald.\nTessa: Woher willst du das wissen? Kannst du etwa hellsehen?\nDento: Klar!\nElla: Echt?!\nDento: (lacht) Nein. Obwohl mir der Gedanke gefällt. Hier, seht euch mal die Zahnwurzel genauer an.\nYassin: (erschrickt, aufgeregt) Was ist das denn?! Da fressen sich ja unzählige solcher winzigen… Mampfis in die Wurzel des Zahns! Wir müssen sie aufhalten!\nToni: (schmunzelt) Nein, Yassin, ich denke nicht. Oder, Dento?\nDento: Absolut nicht. Diese “Mampfis” sind nämlich Zellen, die die Wurzel des Zahns resorbieren, also auflösen. Das führt dann natürlich zum Wackeln des Zahns, weil er hängt ja nur an der Wurzel. Und wenn die Arbeit dann getan ist und die Wurzel vollständig aufgelöst ist, fällt der Zahn raus! Und deswegen haben eure rausgefallenen Milchzähne auch keine Wurzeln mehr, falls ihr euch darüber schon mal gewundert habt. Und seht mal, der bleibende Zahn da drüber ist dem Milchzahn ja auch schon richtig auf die Pelle gerückt. Der kann die Lücke im Kieferknochen, die durchs Auflösen der Zahnwurzel entstanden ist, dann nämlich auch gleich nutzen, um sich nach draußen zu schieben, statt sich erst mühsam durch den Knochen zu kämpfen... Hat also alles seine Richtigkeit.\nTessa: Wow! Das ist ja sooo cool. \nDento: Könnt ihr mir einen Gefallen tun und Max ausrichten, dass ich hellsehen kann und voraussage, dass dieser Zahn bald anfängt zu wackeln?\nTessa: Klar!\nElla: Ich weiß ja nicht… Ich finde, wir sollten Max eher erklären, wie das hier alles funktioniert.\nToni: Stimmt, Ella. War sicher auch nur ein Scherz von Dento, oder? \nDento: Äh… nö. Aber jetzt hätte ich ernsthaft noch eine Bitte: Kann ich euch noch was zeigen? Dieses Mal ist es aber wirklich unheimlich. Und dabei bräuchte ich eure – oder eher Max Hilfe!\nToni: Okay…\nYassin: Cool!\nTessa:  Unheimlich klingt gut!\nDento: Dann folgt mir am besten mit eurem Auto, es geht nämlich in den Unterkiefer…\nSHARY: Da bin ich ja mal gespannt, was nun Unheimliches kommt! Toni und die Kinder steigen jetzt also wieder ins Taxi und folgen Dento auf seinem Scooter. Obwohl der Weg vom oberen Kieferknochen in den Unterkiefer natürlich nicht so lang ist, ist die Fahrt doch recht rasant, kein Wunder bei Dentos Fahrstil… Da muss Toni erstmal hinterherkommen. Außerdem hat er wieder seinen Alarm angestellt – sicher, um die Spannung zu steigern. \nToni:  Puh, das war mal eine Fahrt. Waghalsiger Fahrstil, Dento. \nDento: Tja, ein bisschen Spaß muss eben sein.\nToni: Wo sind wir denn hier? Im Unterkiefer, bei Max rechten Backenzähnen?\nDento: Genau. \nElla: (unbehaglich) Hört ihr das?! Da sind ja schon wieder diese schleimigen Schmatzgeräusche von vorhin, nur dieses Mal sind sie viel lauter und… näher…\nDento: Schlaues Mädchen, genau darum geht es! Ich habe ja vorhin schon angedeutet, dass sich in letzter Zeit zwielichtige Gestalten hier rumtreiben… Kommt mal mit…\nElla: (erschrickt) Da sind ja so kleine grüne Monsterchen zwischen den beiden Backenzähnen! Machen die etwa die ekligen Geräusche?\nDento: Korrekt!\nTessa: Was machen die denn da?\nYassin: Was auch immer sie tun, sie scheinen sehr beschäftigt zu sein.\nTessa: Iihhh, die sehen echt fies aus.\nDento: Sag ich doch! \nElla: Ist das etwa… Karies?\nToni: (besorgt) Hm, das sind wohl die Bakterien, die Karies dann auslösen. \nDento: Stimmt. Diese Monsterchen sind fiese Bakterien. Die haben es auf Speisereste – insbesondere auf Zucker – in den Zahnzwischenräumen abgesehen, also in den kleinen Ritzen zwischen den Zähnen. Aus dem Zucker produzieren sie nämlich ihre Säure, mit der sie dann die Schutzschicht des Zahns – den Zahnschmelz – wegätzen. Und wenn der Zahnschmelz weggeätzt ist, können sie ganz einfach ein Loch in den Zahn fressen und sich im Zahn eine Höhle einrichten, wo sie sich richtig schön einnisten. \nYassin: Aber ich sehe gar keine Höhle, also kein Loch. \nTessa: Ich auch nicht!\nDento: Stimmt, zum Glück ist da noch kein Loch! So weit sind sie noch nicht gekommen. Aber wenn ihr genau hinseht, dann seht ihr schon so weiße Flecken am Zahn, das sind die ersten Anzeichen! Und wenn sie jetzt nicht gestoppt werden, dann gibt es bald ein Loch. Also Karies.\nElla: Aber können wir sie denn nicht irgendwie aufhalten? Oder vertreiben?\nTessa: Genau! Können wir denn nichts tun?\nDento: Also, ich hab schon die Speichelproduktion erhöht. Der Speichel gibt schon alles. \nYassin: (skeptisch) Aber was kann Speichel denn schon tun? \nToni: Speichel kann allerhand tun! Speichel ist nämlich eine wichtige Schutzbarriere, er kann die Säure, die die Kariesbakterien produzieren, sogar ein Stück weit neutralisieren, also unschädlich machen. Außerdem enthält Speichel Mineralien, die können beginnende Zahnschäden oft noch reparieren, bevor ein Loch entsteht. Und dann enthält Speichel auch Enzyme, die können Bakterien sogar abtöten oder immerhin deren Wachstum hemmen. \nYassin: Also kann Speichel unsere Zähne ganz gut verteidigen gegen die Monsterchen? \nToni: Ein bisschen schon. Aber das hat definitiv Grenzen – das sieht man ja hier auch. Die Monster sind am Werk… Speichel hin oder her.\nDento: Also, hier ist definitiv Max Hilfe gefragt, sonst wird‘s mega brenzlig an diesem Zahn!\nElla: Aber was kann Max denn tun? Öfter Zähneputzen? Oder gründlicher?\nDento: Also, er putzt sich schon gründlich seine Zähne, das muss ich ihm lassen. Aber die Zahnzwischenräume, die sind ein Problem!\nToni: Tja, da muss Max dann wirklich Zahnseide benutzen, denn in die winzigen Zahnzwischenräume kommt die Zahnbürste nicht und dort setzen sich gut Speisereste ab!\nDento: Außerdem isst Max zu viel Süßes, Zucker! Das ist auch nicht hilfreich. Denn Zucker lieben die Bakterien am allermeisten.\nTessa: Okay. Aber dann lasst uns jetzt schnell wieder rausfliegen und das Max erzählen! Er muss die Monster aufhalten, bevor es zu spät ist für den Zahn.\nToni: (schmunzelt) Ja, das sollten wir wirklich tun. Danke Dento, für die tolle Führung! Da haben wir Max ja viel mehr zu berichten als gedacht…\nDento: Cool. Und danke euch für eure Mithilfe! Erspart mir hier einige Probleme. \nKinder: Tschüss, Dento und danke!!!\nToni: Ciao!\nSHARY: Und so geht es schleunigst zurück ins Taxi, geradewegs aus dem Mund wieder hinausgeflogen. In der Nebenstraße, wo Benoit und Max warten und Benoit inzwischen alle Geschichten von Max wilden Stunts gehört hat, wird das Taxi wieder entschrumpft. Max kann es kaum erwarten zu hören, wie es denn nun um seinen Schneidezahn steht.",
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    "text": "Kinder: Hi, Max!\nMax:  Boah, Toni, dein Taxi ist so cool! Ich will auch mal mit.\nToni: (schmunzelt) Das müssen wir dann sehen. Erst mal haben wir Neuigkeiten für dich….\nMax: Ja! Sagt schon, wann kommt mein Schneidezahn endlich?\nTessa: Also, erst mal schöne Grüße von Dento, das ist dein Zahnwächter. Der ist echt cool, bisschen wie du…\nMax: Wie ich? Na, dann muss er ja ein cooler Typ sein.\nElla: Haha. Also, wir haben gesehen, dass dein linker oberer Schneidezahn schon in den Startlöchern zum Durchbruch steht…\nMax: Juchuuuu!\nElla: … deswegen ist dein Zahnfleisch an der Stelle auch schon etwas geschwollen und gerötet.\nYassin: Außerdem hast du echt Glück, dass dein Zahn jetzt schon kommt! Denn wenn ein Milchzahn rausgeschlagen wird, kann es sogar länger dauern, bis der Bleibende kommt... \nMax: Aber…tut es ja auch! Ich warte doch schon ewig…\nTessa: Außerdem wird oben dein rechter seitlicher Schneidezahn bald anfangen zu wackeln. \nMax: Hä? Und woher weißt du das?\nTessa: Dento kann hellsehen. – Nee, Quatsch, die Zahnwurzel wird einfach schon aufgelöst, und das heißt, der Zahn fängt bald an zu wackeln.\nMax: Aha…\nYassin: Das waren die guten Neuigkeiten…\nBenoit: Oh, oh, oh! Das klingt ganz so, als gäbe es auch Schlechte…\nToni: Allerdings! Max, du hast im rechten Unterkiefer bei den Backenzähnen beginnende Karies. In den Zahnzwischenräumen, also den schmalen Ritzen, wo die Zahnbürste nicht hinkommt. \nElla: Du musst dringend Zahnseide benutzen, die kommt ja gut in diese Zahnzwischenräume, und kann diese fiesen Bakterien noch aufhalten, damit kein Loch im Zahn entsteht. \nTessa: Und weniger Zucker essen, denn das füttert die fiesen Kariesbakterien nur!\nMax: Oh, oh… klingt ja nicht so gut.\nToni: Noch ist es nicht zu spät. Du kannst die Karies jetzt noch aufhalten, Max!\nBenoit: Wisst ihr was? Lasst uns doch schnell in die Apotheke düsen. Ich hab da jede Art von Zahnseide, auch Zahnseidesticks für Kinder und kleine Dentalbürstchen da. Die sind für Kinder besonders gut geeignet!\nMax: Aber… heute ist doch Sonntag, hat die Apotheke da nicht geschlossen?\nBenoit: Tja, eigentlich schon. Aber wir können trotzdem kurz gemeinsam rein. Das ist der Vorteil an einer eigenen Apotheke. Auch wenn es dafür schwieriger wird, einfach mal Urlaub zu machen… Aber naja, ihr könnt dann auch gleich das neuste medizini mitnehmen.\nKinder: Au jaaaaaaa!\nSHARY: Das ist doch mal eine wirklich gute Idee. Es ist nämlich auch für Kinder schon wichtig, zusätzlich zum gründlichen Zähneputzen regelmäßig Zahnseide, Zahnseidesticks oder aber Dentalbürstchen zu benutzen, für die engen Zahnzwischenräume. Vor allem, hinten bei den Backenzähnen, wo die Zahnbürste wirklich nicht gut dazwischenkommt. Und natürlich gilt – ihr kennt das Mantra sicher alle: weniger Süßes essen. Ist nicht immer leicht – gelingt mir auch nicht immer. Aber trotzdem wichtig.\nIn der nächsten Folge geht es um einen Stein, aber nicht um irgendeinen Stein im Park, sondern einen im Körper. Ich bin schon ganz gespannt, was es damit auf sich hat. Also, bis zum nächsten Mal, habt es schön, Eure Shary. \nTitelsong:  Mach dich bereit, komm mit ins Abenteuer! (Hey) Wir fahren los und flitzen durch den Körper. (Run Run) Ab geht’s, Toni sitzt am Steuer (Let’s go!) Wir fahren los im Taxi ins Mich.",
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    "text": "Shary: Das war „Taxi ins Mich“, Folge 20 „Auf den Zahn gefühlt“. \nEin Hörspiel von „gesundheit-hören“ und „medizini“. \nIch bin Shary Reeves. Wenn ihr diese Folge spannend fandet, dann holt euch doch das aktuelle medizini in der Apotheke. Da gibt’s noch mehr zu diesem Thema und zu vielen anderen spannenden Sachen, die im Körper passieren. \nSerienkonzept - Berni Mayer und Johanna Steiner\nBuch – Katharina Maas\nRegie – Anja Herrenbrück\nEs sprachen\nToni – Vera Teltz\nTessa – Pola von Saucken\nElla – Suree Chuh\nYassin – Niklas Ulonska \nIn weiteren Rollen Theo Grunert, Max Hegewald, Henning Nöhren\nProduktionsleitung - Annabell Rühlemann\nRedaktion Wake Word – Berni Mayer und Johanna Steiner\nRedaktion gesundheit-hören – Constanze Radnoti\nDramaturgische und medizinische Beratung – Dr. Matthias von Bornstädt\nMedizinisch-pharmazeutischer Faktencheck: Dr. Andreas Baum\nAufnahme – Ronja Fröhlich, Bentje Staack, Stephan von Zedlitz im Hörspielstudio XBerg und O-tone Studio Köln\nSounddesign und Mischung Wake Word - Felix Stäblein\nTechnische Abnahme gesundheit-hören: Yves Seißler \nGeräuschemacher - Robert Lehnert\nMusik - Thalia Darkow\nIllustration und Gestaltung - Bone Buddrus\nGesang Titelsong – Valentin Rövenstrunck\nExecutive Producer Wake Word - Ruben Schulze-Fröhlich\nExecutive Producer gesundheit-hören – Peter Glück\nEine Produktion der Wake Word Studios im Auftrag von gesundheit-hören.\nDas ist das Audio-Angebot der Apotheken Umschau.",
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