[
  {
    "start": 0.0,
    "text": "Kinder: Jetzt kommt: „Taxi ins Mich!“! Ein Hörspiel von gesundheit-hören. Und medizini aus der Apotheke.\nSHARY: (stöhnt, ächzt) Oh, ich hab mir irgendwas verlegen… oder verzerrt? Ich bin mir nicht ganz sicher…Mein Nacken- und Schulterbereich fühlt sich so steif an, fast wie ein Surfbrett! (ächzt, massiert) Unangenehm! Typisch Erwachsene, oder? Ständig jammern wir wegen Rückenschmerzen. Aber warum haben wir Erwachsenen das eigentlich so oft und was kann man dagegen tun? Das würde mich ja schon mal interessieren… Also ich mach mir jetzt erst mal ‘ne Wärmflasche für meinen Nacken und vielleicht ein paar lockernde Yogaübungen. Vielleicht hilft das ja. Derweil könnt ihr gespannt sein, wohin die Reise von Toni und den Kindern diesmal geht. So viel sei verraten: Es geht auch um ein Rückenproblem und zwar eins mit denkwürdigem Namen… – eigentlich sehr passend zu Halloween, wenn ich da so kurz drüber nachdenke…",
    "end": 59.0
  },
  {
    "start": 59.0,
    "text": "Titelsong: Hey hallo! Taxi! \nMach dich bereit, komm mit ins Abenteuer! (Hey) Wir fahren los und flitzen durch den Körper. (Run Run) Ab geht’s, Toni sitzt am Steuer (Let’s go!) Wir fahren los im Taxi ins Mich. Ganz egal, wohin es geht. Nasenschleimhaut, Augen, Schienbein oder Lunge. Wir fahren hin, erkunden und checken es aus (und checken es aus). Ganz klein, so winzig war noch niemand (mini, mini). Der Blutkreislauf ist unsere Autobahn. Auf geht’s, mit Wissen und Verstand. (Au ja!) Fahren wir los im Taxi ins Mich! \nKinder: (im Chor) Taxi ins mich.\nTessa: Jetzt kommt:\nYassin: Folge 22.\nElla: Wenn die Hexe sticht.",
    "end": 118.0
  },
  {
    "start": 118.0,
    "text": "Tessa: So! Nimm das, Yassin! Eine extra große Fuhre Laub für dich!\nElla: Und das!\nTessa & Ella: (lachen)\nYassin: (kreischt) Zwei gegen einen ist unfair! Na, wartet…\nToni: (lachend) Eure Eltern werden wenig begeistert sein, wenn ihr später voller Herbstlaub nach Hause kommt!\nTessa: Ach, die kennen das schon. Außerdem müssen Ella und ich uns da keine Sorgen machen. Nur Yassin hat’s voll erwischt!\nElla & Tessa: (kreischen)\nYassin: Rache ist süß!\nToni: (lacht) Ella, du siehst aus wie ein Baum!\nTessa: Aber echt! In deinen Haaren hängen lauter Blätter und kleine Äste!\nElla: Haha, lustig. Du siehst nicht besser aus. Toni, wann kommt eigentlich deine Mutter?\nToni: Wir haben eigentlich gesagt, um drei hier im Park an der Bank unter der großen Ulme, aber meine Mutter hat Besorgungen gemacht, da kann sie schon mal die Zeit etwas aus den Augen verloren haben…\nTessa: Aber sie bringt beide Hunde mit?\nToni: Davon gehe ich doch aus. Deswegen sind wir schließlich hier, die brauchen viel Auslauf. \nYassin: Da hinten kommt eine Frau mit zwei großen Hunden! Ist das deine Mutter, Toni?\nToni: Äh… Ja, das ist sie! (ruft) Mama, Mama – hier!\nTessa: Wie heißt deine Mutter nochmal?\nToni: Elvire.\nTessa: (ruft) Elvire! Huhu, wir sind hier!\nTessa: Jetzt hat sie uns gesehen. \nElla: Die Hunde sind ja riesig. Aber die tun nichts, oder?\nToni: Nein. Die sind ganz lieb, die Rasse nennt sich Irish Setter, das sind richtige Familienhunde, aber sehr aktiv.\nElvire: Ach, da seid ihr ja! Ich war anscheinend erst an einer falschen Bank…\nToni: Ich hab doch gesagt, die, an der großen Ulme...\nElvire: (außer Atem) Ja, ja, Details, Details… Hallo erstmal, ihr drei! Ich bin Elvire, Tonis Mutter aus Hamburg. \nTessa: Hi! Ich bin Tessa und das sind Ella und Yassin.\nElla: Hallo.\nYassin: (gleichzeitig) Hi.\nElvire: Freut mich sehr. Ich hab schon viel von euch dreien gehört.\nTessa: Wir auch von dir. Und den süßen Hunden. Wie heißen die nochmal?\nElvire: Das sind Hildegard und Clemens, Mutter und Sohn.\nTessa: Echt? Die sehen ja genau gleich aus.\nElvire: Wenn man sie besser kennt, dann nicht. \nTessa: Dürfen wir sie streicheln?\nElvire: Klar, beide mögen Kinder sehr. Richtige Familienhunde eben.\nYassin: Ah! Der hat mir die Wange geleckt. \nElvire: Na dann mag er Dich! Na kommt, wir gehen mal spazieren, statt hier nur rumzustehen. Die beiden brauchen nämlich viel Auslauf und müssen beschäftigt werden, sonst kommen die nur auf dumme Ideen…\nToni: Ach, da sind sie nicht die Einzigen… \nTessa: Haha, Toni!\nYassin:  Was meinst du denn mit beschäftigen?\nElvire:  Naja, lange Spaziergänge, Apportieren - also Bälle oder Stöcke werfen - manchmal auch Fährten legen, oder im Sommer sogar schwimmen.\nTessa: Wow, wie cool die sind. Richtige Spielgefährten!\nYassin: Darf ich ihnen ein Stöckchen werfen?\nElvire: Besser Bälle. Warte, ich hab immer eine Ballschleuder dabei…\nYassin: Eine Ballschleuder?! Cool! \nElvire: Moment, ich lass die beiden erst mal von der Leine. So. Und dann kannst du ihnen mit der Ballschleuder Bälle werfen.\nElvire: Hier Yassin. Weißt du, wie das geht?\nYassin: Äh…\nElvire: Also, du legst den Ball hier unten in die Kuhle der Schleuder. Dann hältst du den Schleuderarm hier unten am Griff fest. Siehste. Holst mit dem Arm richtig weit aus, so weit wie du kannst, und machst eine energische Wurfbewegung, dabei löst sich dann der Ball aus der Kuhle und kann meterweit fliegen. Hier, probier mal. \nYassin: Also, Ball in die Kuhle… Und jetzt… (angestrengt) \nElla: Äh… Das war ja mal gar nichts!\nTessa: Richtig schlechter Wurf, Yassin.\nYassin: Macht’s besser… Der Hund hat ihn sich trotzdem geschnappt.\nElvire: Gib mal her! Ich zeig dir, wie das geht. (zu Hildegard) Hilde, Hilde, komm her, komm mal her und gib den Ball wieder ab.\nElvire: So. Jetzt pass gut auf. Komm mal, her. Koooom mal her. Sitz, Siiiiitz!\nAlso, Ball in die Kuhle… so. Jetzt weit ausholen uuuuund… Schleudern! (markerschütternder Schmerzensschrei) AHHHHHHH!\nToni: (beunruhigt) Mama, was ist denn los??!\nElvire: Oooh! Mein unterer Rücken… \nToni: Oje. Das klingt gar nicht gut…\nElvire: Als hätte mir jemand einen Pfeil da rein gejagt!\nToni: Oje, vielleicht ein Hexenschuss? \nElvire: Ach, was! Au au!\nToni: Oje… Kinder, leint mal schnell die Hunde wieder an, wir müssen zurück zur Bank. Warte Mama, ich stütz dich.\nTessa: Hildegard! Clemens! (pfeifft)\nElvire: Ach, lass, Toni! Ich bin doch keine Greisin… Lass mich los, ich kann allein laufen.\nToni: Äh… ja gut… \nElvire: Ich nehm das zurück! Du musst mich doch stützen, Toni. \nToni: Na dann ganz langsam und vorsichtig zur Bank, Mama. Schritt für Schritt. \nElvire: (stöhnt)\nElla: Kann ich dir helfen, Elvire?\nElvire: Schon gut. Eine reicht. Ich komm mir ja vor wie ein Pflegefall. \nToni: So, Mama. Und jetzt ganz ganz vorsichtig auf die Bank setzen.\nElvire: Woher das wohl kommt? Ich bin doch sonst so fit…\nToni: Tja, das kann jeden treffen, und ab einem gewissen Alter…\nElvire: Ach, red doch nicht…\nToni: Ich lauf schnell zum Auto, ich hab da Schmerzmittel, das sollte immerhin für’s Erste den Schmerz etwas lindern… Hoffentlich ist das kein Bandscheibenvorfall…\nElvire: Nun mal mal nicht den Teufel an die Wand!\nElla: Toni… wäre es nicht gut, wenn wir mit dem Taxi nachsehen? Dann könnten wir auch gleich das Schmerzmittel vor Ort verteilen… \nElvire: Die Kleine ist gut, die denkt mit!\nToni: Hm… ja, guter Punkt, Ella. Das ist sogar noch besser. Dann wissen wir immerhin Bescheid und könnten direkt erste Hilfe vor Ort leisten… Und du bist auch dafür, Mama?\nElvire: Na klar! Obwohl ich nicht sicher bin, dass ich Schmerzmittel brauche…\nToni: MAMA!\nElvire: Aber Nachsehen kann nicht schaden, ich will wissen, was das ist, verdammt nochmal. \nToni: Gut. Und wir können dich hier kurz allein lassen?\nElvire: Allein? Ich bin nie allein mit meinen beiden Schätzen hier… Ooh, guckt mal, wie sie mich erschrocken ansehen…\nToni: Ja…. Tessa, Yassin, bindet mal schnell die Hunde an der Bank an und dann beeilen wir uns besser…\nYassin: Wird erledigt.\nElla: Bis gleich, Elvire. Wir beeilen uns, versprochen!\nElvire: Ja, ja. Bis gleich, Kinder.\nSHARY: Tja, das ist mal ein Bild... Elvire sitzt mit schmerzverzerrtem Gesicht auf der Bank. Und die beiden großen, prächtigen Hunde liegen treu zu ihren Füßen und sehen sie mitleidsvoll an. Währenddessen eilen Toni und die Kinder zum Taxi, das zum Glück direkt am Park steht. \nElla: Alle ange- -\nToni: (gleichzeitig) Alle ange- -\nToni & Ella: (lachen)\nYassin: Jep.\nTessa: Ja.",
    "end": 541.0
  },
  {
    "start": 541.0,
    "text": "Toni: Na dann, Schrumpfen Ahoi!\nKinder: (kreischen wie in Achterbahn)\nToni: So Kinder, wir fliegen jetzt geradewegs in den unteren Rücken. Meine Mutter konnte ja ziemlich genau den Schmerz dort benennen: wie ein Pfeil. Klingt nach Hexenschuss… aber sicher ist das nicht.\nElla: Hexenschuss? Deine Mutter wurde doch nicht von einer Hexe getroffen?\nTessa: Naja, bald ist Halloween… vielleicht sind schon welche unterwegs.\nToni: Nein... Mit einer Hexe oder Halloween hat das tatsächlich wenig zu tun. Der Begriff stammt noch aus dem Mittelalter, damals waren die Menschen ja sehr abergläubisch und medizinisch noch nicht so aufgeklärt. Man konnte sich so einen plötzlichen heftigen Schmerz, der scheinbar aus dem Nichts kommt, einfach nicht erklären, also dachten die Menschen, da müsste etwas Übernatürliches oder Mystisches hinter stecken. Tja, und so dachte man eben, die Ursache des Schmerzes sei der Pfeilschuss einer Hexe. \nYassin: Aber heute wissen wir doch, dass es das nicht ist. Warum nennt man es denn trotzdem noch so? \nToni: Vermutlich, weil Hexenschuss den Schmerz so treffend beschreibt… In der Medizin heißt das natürlich anders, nämlich Lumbago. \nTessa: Ha! Das klingt aber lustig…\nElla: Hm. Lustig scheint das aber ganz und gar nicht zu sein für die arme Elvire…\nToni: Das stimmt wohl… So Kinder, wir sind jetzt auch fast da… Wir wollen hier im unteren Rücken zur Lendenwirbelsäule, direkt über dem Kreuzbein, wo vermutlich die Quelle des Schmerzes sitzt.\nYassin: Was? Wo genau?\nToni: Also, unsere Wirbelsäule verläuft ja den ganzen Rücken entlang – hoch oben vom Nacken bis hinunter zum Steißbein – ihr wisst schon, dieser mehr oder weniger spitze Knochen unten im Pobereich, den man spürt, wenn man hart sitzt. Und die Wirbelsäule besteht ja aus 24 Wirbeln: Oben die Halswirbel, in der Mitte die Brustwirbel – die haben wir uns schon mal näher angesehen, als wir in Dennis geflogen sind, erinnert ihr euch?\nTessa: Oh ja! Dennis…\nElla: Ja, da war ja die „Geisterstadt“…\nToni: Genau. Und unter den Brustwirbeln sind dann die Lendenwirbel, und dahin kommen wir jetzt gleich! \nYassin: Können wir dann aussteigen?\nToni: Klar. Das müssen wir sogar, um zu helfen.\nElla: Was sind das denn für merkwürdige Geräusche??! Als würden tausende Babyvögel gleichzeitig gefüttert… Hey ich hab das letztens in einer Tier-Doku gesehen, das ist ja so süß…\nToni: Ich fürchte hier geht es nicht um niedliche Babyvögel und süß ist hier leider auch nichts. Ich sehe schon, hier ist einiges im Argen…\nYassin: Was denn?\nToni: Die Wirbelsäule besteht ja, wie gesagt, aus ganz vielen Wirbeln. Und seht ihr, die sehen vorn aus wie runde Knochenzylinder, die alle übereinandergestapelt sind. Und hier, diese Schichten dazwischen, das sind die Bandscheiben, die sind als Puffer dazwischen. Und hinten haben die Wirbel noch so kleine Verästelungen, seht ihr? Das sind die Wirbelgelenke, die die Wirbel miteinander verbinden... Und hier! Da haben wir es! Die Muskeln hier rings um die Lendenwirbel sind total verspannt und verkrampft! … Ich nehme an, dass die kleinen Wirbelgelenke auch blockieren... Denn wo etwas so doll verkrampft ist, wie hier die Muskeln, da kann sich auch nichts mehr frei bewegen. Das ist dann wie eine Schublade, die klemmt. Und die verspannten Muskeln und diese Blockade erzeugen den Schmerz! Wir sind hier also genau richtig. \nYassin: Also kommt dieses Schlamassel und der Lärm von dem Hexenschuss?\nToni: Naja, jein. Der Hexenschuss sorgt jetzt sicher dafür, dass hier Ausnahmezustand herrscht. Aber so ein Hexenschuss kommt auch nicht aus dem Nichts, Rückenprobleme entwickeln sich normalerweise über längere Zeit. Der Wurf mit der Ballschleuder vorhin war wohl einfach zu viel für ihren Rücken. Dadurch haben sich die kleinen Gelenke hier blockiert und die ohnehin schon gereizten Muskeln haben sich bei dem Wurf reflexartig zusammengezogen und verkrampft. Aber das irre ist, die Muskeln tun das eigentlich nur um die Wirbelsäule zu schützen, damit sie nicht nochmal so eine ausladende Bewegung macht.\nYassin: Das war aber auch wirklich ein mega Wurf! \nTessa: Aber woher kommt denn nun dieses Fiepen? \nElla: Da! Seht ihr, da sind lauter so kleine Antennen oder Fühler… Ich glaube, daher kommt das?\nToni: Ja! Das sind die Nozizeptoren in dem gereizten Gewebe! Gut beobachtet, Ella.\nTessa: Nozi-was bitte?\nToni: Nozizeptoren. Diese kleinen Antennen, die Schreihälse hier, das sind sogenannte Nervenendigungen in dem gereizten Gewebe, praktisch kleine Schmerzfühlerchen. Die scheinen gerade hochsensibel und total aufgedreht zu sein…\nYassin: Guckt mal! Da drüben ist ja schon jemand… \nToni: Stimmt, die gehört sicher zum Wachpersonal…\nElla: Und… äh… da fliegen überall so komische… Seifenblasen, die an den kleinen Schmerzfühlern zerplatzen…? \nTessa: Ja! Und wenn die Seifenblasen zerplatzen, dann kreischen die Fühler noch mehr! Was ist denn nur da los??\nSHARY: Sehr gute Frage. Das, was die Kinder gerade Seifenblasen genannt haben, sind eigentlich Botenstoffe. Sie werden im Gewebe gebildet und ausgeschüttet, wenn es beschädigt, entzündet oder verletzt ist. Die Nozizeptoren, also die kleinen Schmerzfühlerchen, die als freie Nervenendigungen in Haut, Organen und Gewebe verteilt sind, werden durch diese Botenstoffe darauf aufmerksam, dass etwas nicht stimmt, und noch schmerzempfindlicher gemacht – sie schlagen dann also richtig Alarm! Und wer wird da alarmiert? – Das Gehirn! Dorthin senden die Nozizeptoren nämlich elektrische Signale über das Rückenmark. Und im Gehirn wird der Schmerz dann verarbeitet und es wird entschieden, was gegen den Schmerz unternommen wird. Dass die Botenstoffe die Schmerzwahrnehmung steigern, ist also total wichtig, denn es ist praktisch ein Schutz- und Warnsystem des Körpers, das ihn so vor schlimmeren Schäden schützt.\nElla: Aber wie können wir der armen Elvire denn dann helfen, wenn sie so dolle Schmerzen hat, die aber gleichzeitig wichtig sind?\nToni: Schmerzmittel! Also Ibuprofen. Das Gehirn von meiner Mutter ist inzwischen sicher mehr als alarmiert – dann reicht es auch mal. \nYassin: Und was genau kann das Schmerzmittel dann hier machen?\nToni: Es hemmt einerseits die Entzündung des Gewebes hier, aber vor allem sorgt es dafür, dass nicht noch mehr Seifenblasen, also Botenstoffe, gebildet werden. Dann sind die Schmerzfühler, die Nozizeptoren, nämlich auch nicht mehr so alarmiert und senden weniger Schmerzreize ans Gehirn und das bedeutet…\nYassin: …weniger Schmerzen für Elvire!\nToni: Genau! Denn Schmerzwahrnehmung entsteht im Gehirn. Ich hab im Taxi Ibuprofen, auch schon als Pulver… Ich hol das mal schnell, dann können wir das gleich hier an Ort und Stelle verteilen!\nTessa: Können wir nicht in der Zeit versuchen, die Seifenblasen abzufangen und platzen zu lassen? Weil dann sind doch die Fühlerchen weniger alarmiert…\nToni: (schmunzelt) Klar, meinetwegen schon. Aber fragt das Wachpersonal zuerst! \nTessa: Okay, machen wir. Kommt, Ella und Yassin!\nYassin: Was macht die Wächterin denn da? … Sie redet mit irgendwem.\nElla: Oder irgendwas.\nTessa: Ich seh aber niemanden…\nColumna: Keine Sorge, auch diese Krise werden wir gemeinsam überstehen. Ich weiß, es ist gerade nicht angenehm... Aber die Hoffnung stirbt zuletzt – vielleicht sieht Elvire sich doch mal genötigt, einen Arzt aufzusuchen und dann passiert hier mal was…\nYassin: Äh… entschuldigung… \nColumna: Huch! Hast du mich aber erschrocken! \nYassin: Oh, sorry… \nTessa: Mit wem oder was redest du denn da?\nColmuna: Mit dem Muskelgewebe hier. Dem geht’s gar nicht gut, hört ihr das Ächzen und Stöhnen? Und Rettung ist leider nicht in Sicht…\nTessa: Doch, wir sind die Rettung! \nElla: Na ja, also vielleicht… wir wollten nämlich fragen, ob wir die Seifenblasen dort drüben abfangen dürfen, damit sie die Schmerzfühlerchen nicht mehr so alarmieren?\nColumna: Seifenblasen? Schmerzfühlerchen? – Ich versteh schon, was ihr meint, Kinder. Meinetwegen ja, versucht euer Glück. Vielleicht hilft‘s ja…Jede Hilfe ist willkommen…\nYassin: Da! Da ist eine Riesige! Und… geplatzt!\nTessa: Ich hatte gerade drei auf einmal!\nElla: Das macht irgendwie sogar Spaß, hoffentlich hilft das Elvire auch! \nToni: Euer Einsatz hier scheint schon etwas zu wirken, Kinder! Hört ihr, die Nozizeptoren fiepen nicht mehr ganz so laut. \nElla: Stimmt!\nToni: Habt ihr gefragt, ob wir Schmerzmittel verteilen dürfen?\nTessa: Äh… indirekt, ja.\nYassin: Sie war einverstanden, mit allem, was hilft!\nToni: Na dann, wer will das Ibuprofen-Pulver verteilen?\nTessa: Ich! Ich!\nToni: Gut, hier bitte, Tessa!\nTessa: Einfach hier verteilen?\nToni: Ja, einfach großzügig über das gereizte Gewebe und die Nozizeptoren streuen.\nTessa: Das ist ja wie Sternenstaub verteilen!\nSHARY: Tja, Sternenstaub ist gut, denn Schmerzmittel haben ja wirklich manchmal eine geradezu magische Wirkung. Und es ist natürlich praktisch, dass sich Schmerzmittel auf den Taxi-Missionen eben auch in Pulverform an Ort und Stelle verteilen lässt, damit es schnell und ganz gezielt wirkt. Ohne Wundertaxi ist das natürlich etwas anders. Da nimmt man dann zum Beispiel eine Schmerztablette ein und die wandert dann zunächst einmal in den Magen und von dort weiter in den Dünndarm, wo sie sich auflöst. Tja, und der Wirkstoff des Schmerzmittels wird dann über die Darmwand in den Blutkreislauf aufgenommen und das Blut verteilt ihn dann im gesamten Körper, das heißt, auch dort, wo der Schmerz sitzt. Aber das alles dauert dann natürlich etwas länger, bis das Mittel wirkt.\nToni: Es funktioniert! Die Nozizeptoren sind schon viel leiser!\nTessa: Juchuuuuu!!!\nYassin: Geschafft!\nElla: Ein Glück! \nYassin: Da kommt ja auch die Wächterin!\nColumna: Ich weiß nicht, wer ihr seid, oder wer euch geschickt hat, aber ich bin begeistert! \nToni: Das freut uns. Ich bin Elvires Tochter, Toni, und das hier sind Ella, Tessa und Yassin. Wir waren vorhin live dabei, als es passiert ist – (leicht ironisch) beim epischen Wurf – und dann sind wir gleich hergeeilt, um zu helfen.\nColumna: Ich kann mein Glück kaum fassen! Ich bin Columna, die Wächterin der Wirbelsäule und wie ihr seht, herrscht hier tatsächlich gerade Krise. Elvire weigert sich stoisch und ziemlich erfolgreich gegen Schmerzmittel und dadurch haben wir hier im Körper bei jeglichem Schmerz die volle Krise! Und ich kann euch sagen: Elvire ist hart im Nehmen!\nToni: Oooh, glaub mir, ich weiß, ich weiß! Aber dieses Mal war der Schmerz wohl so intensiv, dass selbst meine sture Mutter einverstanden war… \nYassin: Naja, eher widerwillig!\nColumna: Ich hoffe, sie wird auch in den kommenden Tagen weiter Schmerzmittel nehmen und sich dabei vorsichtig bewegen, so schnell ist die Sache nämlich nicht erledigt. Und wir hier sind wirklich froh, wenn nicht die ganze Zeit voller Alarm herrscht. Da hilft mein gutes Zureden nämlich herzlich wenig…\nToni: Ich werde mein Bestes tun, sie davon zu überzeugen. Aber sag mal, wo wir dich schon erwischt haben, das sieht mir doch nach einem ganz klassischen Hexenschuss aus, oder? An der Lendenwirbelsäule habe ich zumindest nicht gesehen, dass eine Bandscheibe vorgewölbt oder aufgerissen wäre – also kein Bandscheibenvorfall? \nColumna: Nein, nein, da kann ich euch beruhigen! Alle Bandscheiben sind so weit in Ordnung.  \nTessa: Also nur ein Hexenschuss!\nColumna: „Nur“ ist gut! Wobei in gewisser Weise hast du recht: Ein Hexenschuss ist extrem schmerzhaft, aber nicht gefährlich. Wäre es ein Bandscheibenvorfall… na dann aber gute Nacht... Toni, vielleicht könntest du deiner Mutter Rückentraining nahelegen, um ihren unteren Rücken zu kräftigen? Dann kommt gar nicht erst zu solch unerfreulichen Geschichten hier. \nToni: Ich versuch mein Bestes. Versprochen.\nElla: Dann sind wir also fertig mit unserer Mission und können zurück zu Elvire…?\nTessa: Und den Hunden!\nToni: Nicht ganz, Kinder! Wir sollten noch einen Abstecher ins Gehirn machen und gucken, wie die mit dem Schmerz klarkommen, denn Schmerz ist immer auch Kopfsache! Das Gehirn entscheidet mit, wie doll es wehtut. Kann sein, dass da oben noch gar nicht Ruhe herrscht…\nColumna: Tja, das kann durchaus sein, Stichwort „Schmerzgedächtnis“.\nToni: Hm-mh, genau! Danke für deine fachfräuliche Einschätzung und deine gute Arbeit hier, Columna! \nColumna: Gerne, gerne. Danke euch für eure tatkräftige Unterstützung und grüßt mir die liebe Elvire!\nToni: Wird gemacht.\nTessa: Ciao, Columna!\nElla: Tschüssi! \nYassin:  Auf Wiedersehen!\nSHARY: Und so gehen Toni, Tessa, Ella und Yassin zurück zum Taxi und machen sich auf den Weg ins Gehirn. Sie fahren den Weg des Schmerzreizes nach – also über Nervenbahnen ins Rückenmark, hoch ins Gehirn. \nToni: Willkommen zurück im Gehirn, Kinder!\nTessa: Ich mag’s hier.\nYassin: Wo fahren wir denn heute genau hin?\nToni: Hmm... Vielleicht ... ja – ins limbische System! \nYassin: Ins Limbische System? Da waren wir doch schon mal…als wir Ellas Traum gesucht haben…\nToni: Stimmt. Da waren wir bei Amy in der Amygdala, die ist Teil des limbischen Systems. Und wenn ihr euch erinnert, das limbische System liegt im Inneren unseres Gehirns und besteht aus mehreren Bereichen, die eng zusammenarbeiten. Einfach gesagt, dreht sich dort alles um Gefühle. Deswegen wird im limbischen System eben auch untersucht, wie emotional belastend ein Schmerzreiz ist, der reinkommt. Also, wie stark es weh tut. Und uns geht es ja jetzt rein um das Schmerzempfinden. \nYassin: He, war da nicht grad ein Schild?\nKinder: Stimmt!\nToni: Ach ja? Da hab ich doch glatt vor lauter Erklären vergessen auf den Weg zu achten ... was stand denn da?\nYassin: „Hippocamp“ oder so was.\nToni: Hippocampus? Das klingt gut! Der Bereich gehört definitiv zum limbischen System.\nYassin: Okay, auf dem Schild war ein Pfeil nach rechts, also da abbiegen!\nToni: Wird gemacht… Ach, hier ist auch schon ein Eingang und das Tor steht sogar weit offen…. Ich fahre mal direkt rein…\nElla: Och, nicht schon wieder ein nerviges Geräusch! \nToni: Dachte ich mir’s doch… Hier ist wirklich noch Alarm.\nTessa: Und hier ist ja richtig was los! Wer sind die denn alle?\nToni: Sieht mir ganz nach Krisenmanagement aus. Kommt, wir steigen aus und sprechen jemanden an.\nYassin: Einfach irgendwen von denen ansprechen?\nToni: Ja, ich denke schon. – Hallo! Hallo! Entschuldigung…\nElla: Der läuft einfach weiter…\nToni: Hallo, Entschuldigung! Entschuldigung…\nElla: Die auch!\nTessa: Lasst mich mal!\nLimbo: (gehetzt ins Head-Set) Ja… Puls, Blutdruck, Schweißproduktion wurden bereits hochgefahren und wir… (zu Tessa) – Entschuldigung junge Dame! Aus dem Weg! Siehst du nicht, dass ich in Eile bin?!\nTessa: Doch, aber das seid ihr ja offensichtlich alle hier und jemand muss ja schließlich mit uns reden!\nLimbo: „Muss“?!\nToni: Bitte entschuldige vielmals die Störung! Wir sehen, hier ist viel los, aber genau deswegen sind wir hier und es geht auch ganz schnell. Ich bin Elvires Tochter, Toni und das sind- -\nLimbo: Für lange Vorstellungsrunden hab ich wirklich keine Zeit! Was gibt’s denn?\nToni: Wir wollten nur eine Einschätzung zum Stand der Dinge bezüglich des Schmerzes einholen…\nLimbo: Die kann ich euch geben: zu Anfang befanden wir ihn hier als unerträglich, acht von zehn! Wir haben dann sofort das körpereigene Schmerzhemmsystem in Gang gesetzt – genauer gesagt haben wir Endorphine ausgeschüttet – es scheint aber, als wäre auch lokal, an der Lendenwirbelsäule, ausgeholfen worden, denn jetzt liegen wir bei… sechs von zehn- -\nYassin: Das waren wir!\nTessa: Wir haben Schmerzmittel verteilt!\nLimbo: Ach wirklich? \nTessa: Ja!\nLimbo: Wäre ja eigentlich Grund zur Freude, wenn wir hier oben nicht genau wüssten, dass das sicher eine einmalige Sache war, denn freiwillig nimmt Elvire das nie! \nYassin: Aber warum ist hier jetzt denn immer noch Alarm, wo wir das Schmerzmittel doch verteilt haben und auch gesehen haben, dass es wirkt?!\nLimbo: Tja, da legst du den Finger in die Wunde, mein Junge! Da Elvire so gut wie nie, NIE Schmerzmittel nimmt, hat sich ihr Nervensystem verändert: Es ist überempfindlich geworden und rechnet quasi schon mit Schmerzen. Deshalb reagiert es auf jeden Schmerzreiz besonders stark. Ein Schmerzmittel hilft zwar, aber es wirkt eben nicht so durchschlagend, wie man es erwarten würde... Und weil wir wissen, dass der Schmerz bald zurückkommt, bleiben wir hier weiter in Alarmbereitschaft. \nToni: Oje, genau wie befürchtet, das „Schmerzgedächtnis“...\nElla: Aber was genau ist denn nun dieses Schmerzgedächtnis?\nSHARY: So, das übernehme ich jetzt mal. Also, Schmerzgedächtnis heißt, dass das Nervensystem sich Schmerzen „merkt“. Wenn Schmerzen öfter auftreten und nicht gut behandelt werden, reagiert der Körper empfindlicher, er horcht oder wartet quasi bereits auf den Schmerz. Dann kann schon ein kleiner Reiz ganz groß wirken. Das Nervensystem übertreibt sozusagen – und daraus können sogar chronische Schmerzen entstehen. Bei Elvires Hexenschuss ist der Schmerz natürlich echt und stark. Das Schmerzmittel lindert ihn, aber es löscht ihn nicht komplett aus. Und weil noch ein Restschmerz da ist, bleibt Elvires Nervensystem übermäßig aktiv. \nTessa: Aber könnt ihr nicht ausnahmsweise den Alarm herunterfahren? Elvire hat ja das Schmerzmittel genommen und sogar einigermaßen freiwillig und es wirkt ja auch schon… Und wir werden ihr sagen, wie wichtig es ist, dass sie es auch noch eine Weile nimmt!\nElla: Ja, ich bin sicher, wenn wir ihr von all dem hier erzählen, dann wird sie das auch einsehen und sich sicher daran halten!\nToni: Also, ich wäre auch dankbar, wenn ihr meiner Mutter nochmal eine Chance gebt. Ich tue alles, um sie zu überzeugen, damit sie verantwortungsvoller mit Schmerzen umgeht. \nYassin: Bitte, bitte, bitte…\nLimbo: Na, gut. Ich vertraue euch mal und gebe das so weiter an die Zentrale. (spricht in sein Headset) Hallo? Hallo? Hier Limbo 1834. Habe soeben erfahren, dass Elvire Schmerzmittel erhalten hat und das auch freiwillig zugelassen hat! Und sie wird auch künftig welches nehmen, wenn es nötig ist. Also: runterfahren!! Ich wiederhole: Alarm runterfahren!\nElla: So ist es schon viiiiel besser... \nYassin: Wooowwww! Wie schnell das ging.\nLimbo: ja, ja, ja. So, mein Teil der Abmachung wäre damit erledigt. Richtet Elvire aus, dass sie auch in den kommenden Tagen Schmerzmittel nehmen soll, denn der Schmerz bleibt noch eine Weile. Und nur wenn sie das tut, können wir hier oben gelassener bleiben – wegen des Schmerzgedächtnisses. \nToni: Ich verspreche mein Bestes zu tun! Vielen Dank, Limbo, für deine Zeit und dein Nachsehen mit meiner sturen Mutter!\nLimbo: Nichts zu danken. Und mahnende Grüße an Elvire!\nTessa: Richten wir aus! Ciao Ciao! Und DANKE!!!!\nElla: Tschüss!\nYassin: Bye. Bye.",
    "end": 1622.0
  },
  {
    "start": 1622.0,
    "text": "SHARY: Und so heißt es schnell zurück zum Taxi, aus dem Körper rausfliegen, das Taxi wieder entschrumpfen, und zu Elvire eilen, denn die wartet sicher schon…\nElvire: Ach, wen haben wir denn da?!\nToni: Na, Mama! Geht es dir schon etwas besser?\nElvire: Oh ja, schon viel besser. Fast wieder ganz hergestellt.\nToni: Nee, nee, nee, nee, nee, Mama! Nicht so euphorisch, so schnell geht das nun auch wieder nicht. Und darüber müssen wir ein ernstes Wort reden.\nElvire: Was habt ihr denn rausgefunden?\nElla: Also, du hattest wirklich einen richtigen Hexenschuss!\nYassin: Lumbago. \nTessa: Ja, und das ist zwar äußerst schmerzhaft, aber ungefährlich! \nElvire: Na, sag ich doch! Alles halb so wild.\nToni: Moment, nicht so schnell, Mama! Es wird schon noch einige Tage dauern, bis die Schmerzen abklingen. Also ganz wichtig: du musst weiter Schmerzmittel nehmen, solange die Schmerzen bestehen, sonst verschlimmerst du nur dein Schmerzgedächtnis und kannst dich gar nicht mehr bewegen. \nElla: Wir mussten unsere ganzen Überredenskünste aufwenden, dass dein Gehirn sich kurz mal entspannt. \nToni: Da du ja nie Schmerzmittel nimmst, sind die da oben übermäßig konzentriert auf Schmerz. Außerdem sind die Schmerzmittel gerade bei einem Hexenschuss total wichtig, damit deine Muskulatur in der Lendenwirbelsäule sich nicht noch mehr verkrampft! Sonst bleibst du vor lauter Schmerz nämlich in einer Schonhaltung und das wäre gar nicht gut! Du sollst dich nämlich locker bewegen und den Rücken gut wärmen. Und dann sollte es in ein paar Tagen auch wieder in Ordnung sein.\nElvire: Ja, ja, gut, das mit den Schmerzmitteln sehe ich ja ein. Können wir jetzt endlich gehen?\nTessa: Ach so, noch was: Du sollst in Zukunft Seniorensport machen für den Rücken!\nElvire: Seniorensport?!\nTessa: Also… das wurde jetzt nicht so genau genannt… aber was denn sonst? Meine Oma macht das ja auch…\nElvire: Na toll…\nToni: Es ist wirklich Zeit zum Umdenken, Mama. Wenn du in Zukunft nicht regelmäßig Hexenschüsse oder Schlimmeres haben willst!\nElvire: Ist ja gut. Ich gelobe Besserung und suche mir eine Sportgruppe. Meinetwegen auch für Senioren. Hilfst du mir jetzt aufzustehen?\nToni: Sehr gern, ich stütz dich!\nElvire: Am besten setzt du mich gleich beim nächsten Pflegeheim ab…\nToni: Das hat noch etwas Zeit, Mama. \nTessa: Darf ich die Hunde halten?\nYassin: Nur einen! Ich will den anderen.\nTessa: Ja gut…\nElla: Vielleicht will ich auch mal?\nSHARY: Also, das ist doch ganz gut gelaufen, jedenfalls scheint Elvire nun wirklich einsichtig zu sein. Und alle haben viel gelernt. Ich übrigens auch. Das Organ, um das es beim nächsten Mal geht, hat mit Ruhe übrigens gar nichts zu tun. Im Gegenteil: Es arbeitet ständig auf Hochtouren. Ihr dürft gespannt sein. Also, bis zum nächsten Mal, habt es schön, Eure Shary. \nTitelsong: Mach dich bereit, komm mit ins Abenteuer! (Hey) Wir fahren los und flitzen durch den Körper. (Run Run) Ab geht’s, Toni sitzt am Steuer (Let’s go!) Wir fahren los im Taxi ins Mich.\nShary Das war „Taxi ins Mich“, Folge 22 „Wenn die Hexe sticht“. \nEin Hörspiel von „gesundheit-hören“ und „medizini“. \nIch bin Shary Reeves. Wenn euch „Taxi ins Mich“ gefällt, dann lasst uns doch gerne fünf Sterne da, zum Beispiel bei Spotify oder Apple Podcast. Oder schreibt uns einen Kommentar oder eine Bewertung, das hilft anderen, den Podcast zu finden. Dann verpasst ihr keine Folge!",
    "end": 1860.0
  },
  {
    "start": 1860.0,
    "text": "Serienkonzept - Berni Mayer und Johanna Steiner\nBuch – Katahrine Maas\nRegie – Anja Herrenbrück\nEs sprachen\nToni – Vera Teltz\nTessa – Pola von Saucken\nElla – Suree Chuh\nYassin – Niklas Ulonska \nIn weiteren Rollen Melanie Fouché, Cornelia Lippert, Tessa Mittelsteadt\nProduktionsleitung - Annabell Rühlemann\nRedaktion Wake Word – Berni Mayer und Johanna Steiner\nRedaktion gesundheit-hören – Constanze Radnoti\nDramaturgische und medizinische Beratung – Dr. Matthias von Bornstädt\nMedizinisch-pharmazeutischer Faktencheck: Dr. Andreas Baum\nAufnahme – Ronja Fröhlich, Bentje Staack, Stephan von Zedlitz im Hörspielstudio XBerg und O-tone Studio Köln\nSounddesign und Mischung Wake Word - Felix Stäblein\nTechnische Abnahme gesundheit-hören: Benedikt Möltner \nGeräuschemacher - Robert Lehnert\nMusik - Thalia Darkow\nIllustration und Gestaltung - Bone Buddrus\nGesang Titelsong – Valentin Rövenstrunck\nExecutive Producer Wake Word - Ruben Schulze-Fröhlich\nExecutive Producer gesundheit-hören – Peter Glück\nEine Produktion der Wake Word Studios im Auftrag von gesundheit-hören.\nDas ist das Audio-Angebot der Apotheken Umschau.",
    "end": 1957.176
  }
]