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    "text": "Kinder: Jetzt kommt: „Taxi ins Mich!“! Ein Hörspiel von gesundheit-hören. Und medizini aus der Apotheke.\nSHARY: Ich finde, manchmal verhält sich unser Körper einfach widersprüchlich. Kennt ihr das: Gerade wart ihr zu Hause noch auf der Toilette, um zu pinkeln, und dann kurz darauf im Auto, der Tram, dem Kino oder Theater, merkt ihr, dass sich eure Blase offenbar im Eiltempo wieder befüllt hat. Manchmal reicht auch nur das Reden über das Müssen, um zu müssen. Wie jetzt, bei mir beispielsweise. \nin die Regie) Sorry, ähm, tut mir leid, können wir viellleicht ganz kurz noch mal die Aufnahme stoppen? Ich müsste nämlich wirklich mal für kleine Mädchen.",
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    "text": "Titelsong:   Hey hallo! Taxi! \nMach dich bereit, komm mit ins Abenteuer! (Hey) Wir fahren los und flitzen durch den Körper. (Run Run) Ab geht’s, Toni sitzt am Steuer (Let’s go!) Wir fahren los im Taxi ins Mich. Ganz egal, wohin es geht. Nasenschleimhaut, Augen, Schienbein oder Lunge. Wir fahren hin, erkunden und checken es aus (und checken es aus). Ganz klein, so winzig war noch niemand (mini, mini). Der Blutkreislauf ist unsere Autobahn. Auf geht’s, mit Wissen und Verstand. (Au ja!) Fahren wir los im Taxi ins Mich!  \nKinder: (im Chor) Taxi ins Mich\nTessa: Jetzt kommt:\nYassin: Folge 21\nElla: Steinschleuder!",
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    "text": "Tessa: Toni, hab’ ich dir eigentlich schon erzählt, dass ich den Ollie jetzt auch endlich im Fahren schaffe?\nToni: Ganz ohne Schramme?\nTessa: Ja, wobei ich die kleine Narbe am Arm eigentlich auch irgendwie mag!\nElla: Weil sie dich an unsere Taxifahrt in deine Wunde erinnert?\nTessa: Äh, ja, auch.\nElla: Und warum noch?\nTessa: Na, weil ich mich was getraut hab’.\nYassin: (zu sich, leise) Es ist so blöd und gemein.\nTessa: Äh, was ist daran blöd, Yassin?\nYassin: Was?\nTessa: Na, du hast gerade irgendwas mit blöd und … gemein gesagt.\nToni: Hast du immer noch schlechte Laune, Yassin?\nYassin: Ja, es ist einfach nicht fair.\nToni: Ich versteh’ dich, du wolltest das echt unbedingt, oder?\nYassin: Ja. Blödes Jugendschutz-Dings.\nTessa: Ach so, du bist so mies drauf, weil du kein Praktikum bei Benoit machen darfst? Is doch nich so schlimm.\nElla: Tessa, du hast echt viel wegen deinem Ollie rumgenölt, bis er geklappt hat. Und der war dir wichtig. Und das ist Yassin halt wichtig.\nTessa: Ich hab’ nicht genölt …\nToni: Immerhin hat Benoit dir versprochen, die Apotheke beim Zukunftstag in zwei Jahren anzumelden, und dann kannst du es da nachholen.\nYassin: Ja, das stimmt.\nElla: Und er nimmt sich gleich den ganzen Nachmittag und du kannst ihn alles fragen!\nTessa: Echt? Ich dachte, wir gehen Eis essen?\nToni: Ja, und dabei darf Yassin Benoit mit allen Fragen löchern, die er hat.\nYassin: Ja, das is auch voll nett von Benoit, aber … ich darf dein Taxi-Assistent sein, aber nicht in einer Apotheke ein Praktikum machen?\nToni: Ja, verstehe. Beim Taxi, da mache ich ja die Regeln und es ist einfach, die von Fall zu Fall auch anzupassen, damit wir wirklich helfen können. Aber der Jugendschutz muss eben für alle jungen Menschen auf einmal gelten, der soll sie ja alle schützen. Und leider können sie da nicht für einen klugen, sehr wissbegierigen und verantwortungsvollen Jungen, der locker schon mit acht Jahren so ein Praktikum machen könnte, die Regeln ändern.\nYassin: (Seufzt) Danke.\nElla: Willst du noch ’ne Umarmung, Yassin?\nYassin: Ja!\nYassin: (leichte Atemnot) Tessa, das ist … etwas fest.\nToni: Na, dann mal rein mit uns, ist eh schon fünf vor eins. Benoit hat gleich Feierabend.\nToni: Hallo, Benoit!\nKinder:  Hallo, Benot!\nBenoit: Mensch, ihr seid ja pünktlich! Hallo!\nElla: Sind wir zu früh?\nBenoit: Nein, nein, ich bin schon am Aufräumen. Fast nix los, ich konnte sogar schon Petra nach Hause schicken. Zum Glück.\nTessa: Zum Glück?\nYassin: Ist das nicht schlecht für dein Geschäft?\nBenoit: Ja, stimmt. Aber sonst stürmen alle immer samstags um 12:30 Uhr hier rein, weil sie noch was vergessen haben vor dem Wochenende. Das war mir ganz recht. Also, dass niemand kam. Ich muss euch nämlich, glaub’ ich … (leise) Oh, nein.\nBenoit: (laut, freundlich) Ah, Frau Hebereit, guten Tag.\nHebereit: Guten Tag Herr Renard.\nBenoit: Was kann ich für Sie tun?\nHebereit: (verwirrt) Bin ich schon dran? Was ist denn mit der Dame und den Kindern vor mir?\nElla: Wir sind nur zu Besuch.\nTessa: Die Apotheke macht ja auch gleich zu.\nYassin: (leise, gleichzeitig) Tessa!\nElla: (leise, gleichzeitig) Tessa!\nHebereit: Ja, ja, deswegen bin ich ja auch hergeeilt.\nBenoit: Was ist denn los? Fehlt ihnen was? Sie haben doch erst letzte Woche ihr neues Rezept eingelöst.\nHebereit: Das stimmt. Deswegen ja: der Blutdruck. Den müssen wir noch messen. Mein Blutdrucksenker wurde doch angepasst.\nBenoit: Äh, ja, aber Frau Hebereit, Sie wissen doch, das reicht nach 14 Tagen, ich bin ja am Montag auch wieder hier.\nHebereit: Ja. Aber ich nicht. Ich fahr’ doch morgen zu meiner Schwester, nach Kassel. Hab’ ich letzte Woche total vergessen. Na, und heute steh’ ich im Flur und schaue auf meine Fahrkarte an der Pinnwand neben der Tür und denke: Mensch, du fährst zur Waltraut. Huch! Die Pillendose! Die musst du noch einpacken. Ich geh’ in die Küche und als ich die Tabletten aus dem Schrank nehme, da … \nBenoit: … da ist ihnen eingefallen, dass wir noch den Blutdruck kontrollieren müssen. \nHebereit: Nein.\nBenoit: Nein?\nHebereit: Da ist mir der Zettel entgegengeflattert, der unter den Tabletten lag.\nBenoit: Aha. Und was stand da drauf?\nTessa: (leise zu Ella, Toni und Yassin) Jedenfalls nicht, wie man sich kurzfasst!\nHebereit: Entschuldigung, junge Dame, was hast du gesagt? Wart ihr doch vor mir dran? Das wär mir aber unangenehm.\nToni: Nein, nein, Tessa, war nur so neugierig, was da jetzt stand. Auf dem Zettel.\nTessa: (verkneift sich ein Lachen) Ja. \nHebereit: Ach so! Ja, da stand: Blutdruck! In 14 Tagen. Und das Datum. Also das, an dem ich die Tabletten geholt habe.\nBenoit: (bekommt fiese, krampfhafte Schmerzen im Unterbauch, überspielt diese) Mhm.\nHebereit: Ach, jetzt haben wir so viel geredet! Geht das denn noch kurz, Herr Renard? Mit dem Blutdruckmessen?\nElla: (leise zu Toni) Was ist denn mit Benoit?\nToni: (leise zu Ella) Keine Ahnung.\nBenoit: Sicher, Frau Hebereit, dafür bin ich doch da. Nehmen Sie doch schon mal Platz für die Ruhephase. Ich komme gleich zu ihnen.\nHebereit: Ach, ja, herumsitzen und nichts tun, das fällt mir schwer.\nBenoit: Und möglichst nicht reden dabei, Frau Hebereit.\nHebereit: (will einatmen zum Reden)\nBenoit: Na, na, Frau Hebereit. Nicht sprechen. Sonst verfälscht das Ergebnis!\nToni: (leise) Benoit was ist los?\nBenoit: Puh, ich hab’ das seit heute Vormittag immer im Unterbauch. Wellenartig, krampfhaft. Ich wollte vorhin gerade fragen, ob ihr mit deinem Taxi vielleicht mal …\nToni: (leise) Benoit, solche Schmerzen im Unterbauch, das kann vieles sein! Da ist es vernünftiger und schneller, in die Notaufnahme zu gehen, bevor wir alles abfahren.\nBenoit: (leise) Ja, ich weiß, aber: Mein Papa und mein Onkel hatten beide in meinem Alter Nierensteine.\nTessa: (leise) Steine? Warum Steine?\nToni: (leise) Beide? Mhm, ok.\nBenoit: Könnt ihr kurz nachschauen, und vielleicht … nachhelfen, wenn möglich? Und wenn da nichts ist, dann gehe ich sofort in die Notaufnahme. Ok? Das geht doch immer super schnell, hab ich ja selbst schon miterlebt. \nElla: (leise) Das klingt doch vernünftig, Toni, oder?\nToni: (leise) Lasst mich kurz überlegen. Also erst mal übernehme ich das Blutdruckmessen bei Frau Hebereit, du gehst nach hinten und ruhst dich kurz aus.\nBenoit: Danke, Toni! Bis gleich!\nToni: (leise, hinter Benoit her) Ich hab’ noch nicht „Ja“ gesagt. (zu den Kindern) Könnt ihr bitte bei Benoit bleiben?\nYassin: (leise) Ja, klar. \nSHARY: So, das müssen wir jetzt mal kurz sortieren! Toni hat vollkommen recht, wenn sie sagt, bei so starken, plötzlichen Schmerzen im Bauch oder Unterbauch, sollte man sich schnell medizinischen Rat und Hilfe holen. Und bevor wir über Steine reden, reden wir erst mal über die Niere. Genauer: die Nieren, denn die meisten von uns haben zwei davon. Zur Sicherheit, weil es ein sehr wichtiges Organ ist. Die Nieren haben die Form einer Bohne und sind bei erwachsenen Menschen ca. 9–12 cm lang. Sie liegen links und rechts im Bauchraum, aber gut eingebettet und geschützt weit hinten, fast direkt vor unseren Rückenmuskeln. Und sie haben nicht nur eine wichtige Aufgabe, sondern mehrere. Die Nieren machen unseren Harn, also das Pipi, was sie dann zum Zwischenspeichern an die Blase weitergeben. Sie sind Filter, die alle unerwünschten Stoffe aus dem Blut rausholen. Also Abfälle, Reste von Medikamenten oder giftige Stoffe, und diese dann über den Harn „rauswerfen“. Außerdem steuern sie den Wasserhaushalt, entscheiden also, wie viel Wasser unser Körper behalten soll. Was zu viel ist, geben sie dann zum Harn dazu. Ebenso regeln sie den Mineralienhaushalt im Blut, etwa den von Natrium und Chlorid, sprich von Salz. Davon darf weder zu viel noch zu wenig in unserem Blut sein, sonst geht es unseren Muskeln und Nerven nicht gut. Was zu viel ist, wird auch hier wieder zum Harn dazugegeben und so aus dem Körper befördert. Jetzt muss Toni aber erst mal Frau Hebereit aus der Apotheke „befördern“, damit sie endlich Benoit helfen kann.\nToni: So hier, Frau Hebereit, noch der Zettel mit ihren Werten. Alles in Ordnung.\nHebereit: Ach, danke, Frau Dr. … wie war noch mal der Name?\nToni: Holfelder! Gerne doch. Und eine gute Fahrt morgen zu ihrer Schwester.\nHebereit: Ja, danke, danke! (leise) Geht es Herrn Renard gut?\nToni: Ja. Ja, ja. Er muss nur so viel aufräumen, so kurz … äh … nach Ladenschluss.\nBenoit: Auf Wiedersehen Frau Hebereit. Eine wirklich schöne Zeit in Kassel!\nHebereit: (leise) Also, wenn ich Ihnen einen Tipp geben darf: Meine Lebenserfahrung sagt mir, der junge Mann hat Schmerzen. (noch leiser) Untenrum. Haben Sie doch bitte ein Auge auf ihn, ja? Männer! Entweder sie jammern wegen des kleinsten Schnupfens, oder sie tun so, als wäre das Messer im Rücken ein Mückenstich.\nToni: (leicht überrascht) Benoit sicher nicht. Aber, ja. Ich, ähm, ich hab’ ein Auge auf ihn. Auf Wiedersehen.\nHebereit: (laut) Auf Wiedersehen, Herr Renard! Und: Gute Besserung!\nBenoit: Äh, Danke. Aber...\nToni: Auf Wiedersehen! Ja, ja – auf Wiedersehen, gute Fahrt!\nToni: Ok, Benoit.\nToni: Also, es könnte wirklich ein Nierenstein sein, dann wären wir die schnellste Hilfe mit dem Taxi. Wir fahren dort vorbei, sehen nach, und wenn es das nicht ist, oder der Stein zu groß ist, dann kommen wir sofort zurück und bringen dich ins Krankenhaus. Abgemacht?\nBenoit: Ja, abgemacht. Danke!\nTessa: (jubelt) Ja, Benoit! Wir fahren wieder mit dem Taxi in dich rein!\nElla: Tessa, Benoit hat echt Schmerzen!\nBenoit: Schon ok, Ella, ich würde auch jubeln, wenn es ginge.\nToni: Ich sperr schnell die Apotheke zu und hol’ dann das Taxi und ihr geht mit Benoit schon mal in den kleinen Park.\nSHARY: Als Toni mit dem Taxi um die Ecke kommt, hat Benoit es sich auf einer Bank im Park – so weit wie möglich – gemütlich gemacht. Die Kinder steigen zu Toni ins Taxi, und dann geht‘s los.",
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    "text": "Toni: Ok, alle bereit?\nKinder: Ja!\nToni: Los geht’s!\nKinder: (Freudenlaute)\nToni: So, am schnellsten ist es wahrscheinlich, wenn wir hier einmal durch die Niere „durchfahren“ und dann am Nierenbecken gucken.\nYassin: Toni, ehrlich gesagt wissen wir gar nicht, wonach wir uns umsehen sollen.\nElla: Stimmt.\nToni: Nach einem Nierenstein, wobei wahrscheinlich schon ein Harnleiterstein … aber, das ist jetzt auch erst mal egal. Genau genommen sind es auch keine echten Steine.\nTessa: Äh, ok, und was dann?\nToni: Mhm, passt auf, wenn ihr ein Glas Wasser nehmt, und ihr gebt dann Löffel für Löffel Salz dazu, was passiert?.\nElla: Das Wasser wird salzig.\nYassin: Und das Salz löst sich auf.\nToni: Ja! Das Wasser wird salzig, weil sich das Salz im Wasser auflöst, also wird es eine Lösung.\nYassin: Und was hat das mit den Nierensteinen zu tun?\nToni: Warte! Wenn ihr immer weiter Salz dazugebt und dann umrührt dann wird sich ab einem Punkt das Salz nicht mehr auflösen.\nTessa: Hä, Warum?\nToni: Das ist Chemie. Einfach gesagt: Die Lösung aus Wasser und Salz ist gesättigt, sagt man. Mehr Salz kann das Wasser nicht mehr aufnehmen.\nElla: Und dann... fällt das Salz einfach auf den Boden?\nToni: Ja, Genau das! Das Salz, das sich nicht mehr auflösen kann, liegt am Boden als Salzkristalle.\nTessa: Ah, und das passiert dann auch in der Niere?\nToni: Nicht mit Salz, das ihr beim Kochen benutzt, aber: Ja. Bestimmte Stoffe können vom Urin nicht mehr gelöst werden, weil zu viel da ist, und dann fallen die Kristalle aus, so sagt man das. Zuerst nur ganz, ganz winzig, aber über die Zeit kommen immer mehr von diesen Kristallen auf einen Haufen. Und so wächst dann daraus eben ein Nierenstein.\nYassin: Wie groß ist der denn bei Benoit jetzt?\nToni: Also, wenn es einer ist, dann muss der schon so 2-3 mm groß sein, um Benoit so zu ärgern.\nElla: Und warum passiert das?\nToni: Das wäre dann die nächste Frage, die wir klären müssen. Also grundsätzlich gibt es eben Menschen, bei denen das leichter passiert, aber trotzdem muss es einen Grund geben.\nYassin: Und wenn es ein Nierenstein ist, dann können wir ihm auch direkt helfen?\nToni: Mhm, wenn wir bei Gudula eine Gasblase geschubst haben …\nElla: ... und bei Tessa Blutplättchen …\nTessa: ... dann können wir auch bei Benoit einen Stein rollen!\nToni: Hoffen wir’s mal. Oh, jetzt muss ich mich konzentrieren! Wir sind im Glomerulum. Da teilt sich das große Blutgefäß, in dem wir gerade fahren, in winzig kleine auf. So als würden wir von einem riesigen Tunnel plötzlich in lauter viel kleinere Röhren kommen. Das könnte gleich ein bisschen ruckelig werden.\nElla: Uah, ja, doll! \nToni: Das ist der Druck. Der steigt hier stark an, weil der Ausgang vom Glomerulum etwas enger ist als der Eingang. Und durch den Druck wird das Blut gefiltert. Alles, ab einer bestimmten Größe bleibt hier, also zum Beispiel die ganzen Blutkörperchen. Und die kleinen, gelösten Stoffe, und das Wasser werden rausgedrückt in einen anderen Teil der Niere. Und da wollen wir hin.\nYassin: Aber, wir sind doch fast so groß wie die Blutkörperchen da draußen?\nTessa: Stimmt, dann bleiben wir doch hier, oder?\nToni: Wenn wir so groß bleiben, dann ja!\nTessa: Schrumpfen wir uns noch mal, noch kleiner?\nToni: Ja! Wir müssen. Damit wir zur Henleschen Schleife kommen. Da würden wir die ersten Anzeichen für einen Stein finden.\nYassin: Und was ist die Henlesche… \nToni: Achtung, zweite Schrumpfstufe!\nYassin: (geht über in Freudenschrei) …Henleschahhhhhhh\nTessa: (Freudenschrei)\nElla: (Freudenschrei)\nSHARY: Und ab geht es in den Primärharn, also das erste Pipi. Davon stellt unser Körper über den Tag verteilt etwa 180 Liter her. Unser ganzes Blut wird also jeden Tag mehrmals durchgewaschen. Aber die 180 Liter scheiden wir natürlich nicht komplett aus, dazu sind die Stoffe und das Wasser darin für unseren Körper viel zu wertvoll. Und außerdem kämen wir dann ja auch vom Klo nicht mehr runter! Am Ende macht die Niere aus diesen 180 Litern Primärharn durchschnittlich 1,5 Liter Endharn, also das, was dann wirklich rauskommt. Aus dem Primärharn holt die Niere zuerst das meiste Wasser und viele wichtige gelöste Stoffe wieder zurück ins Blut – zum Beispiel Zucker und Eiweißbausteine. Dann geht es in die Henle-Schleife. Ach, wisst ihr was, das hören wir uns jetzt mal gemeinsam an. Toni und die Kinder fließen mit dem Primärharn bis zur Henleschen Schleife und dort entschrumpft Toni das Taxi um eine Stufe.\nPipi: Oh, non, non! Schon wieder zu viel Kalium. (ruft) Wieviel Wasser haben wir noch? Das ist viel zu wenig! Los, besorgt mir etwas!\nPipi: Blaireau!\nPipi: (erschreckt sich) Wo kommt ihr denn her? Ah, seid ihr die neuen aides de cuisine?\nToni: Hallo, nein … keine Küchenhilfen. Ich bin Toni und das sind Tessa, Yassin und Ella. Wir sind Freunde von Benoit und suchen nach etwas.\nPipi: Ah, ah. So, so, ich bin Monsieur Pipi, der Nieren-Chefkoch. Wenn ihr auf der Suche nach dem großartigsten Geschmack der ganzen Welt seid, dann habt ihr ihn gefunden! Meine soupe ist magnifique.\nYassin: (leise) Toni, ist seine Suppe nicht ... Pipi?\nElla: (leise) Ihh - eklig.\nTessa: (laut) Würg!\nToni: (leise) Ja.\nPipi: Non, non. Diese Suppe ist genial, herausragend und fantastisch. Da müsst ihr euch nicht ekeln! Und ich meine ohne meine soupe würdet ihr ganz schön alt aussehen!\nToni: Ja, das stimmt. Also, wir wollen nachsehen, ob es hier einen Nierenstein gibt.\nPipi: (wütend) Nierenstein! Pah, so etwas gibt es in meiner Küche nicht! Hier ist alles bis ins letzte Detail perfekt! Blitzeblank!\nElla: Schade, dann können wir Benoit ja gar nicht helfen.\nToni: Mhm, komisch, aber bekommst du die Krämpfe mit, die Benoit immer wieder hat?\nPipi: Krämpfe? Öhm, oui, oui, oui, oui, da war etwas. Da sind uns vorhin alle Gewürze und Zutaten durcheinandergepurzelt.\nToni: Und das hat aber nichts mit dir und deiner Suppenküche zu tun?\nPipi: NON! AH, non, non, non, non. Mir unterlaufen keine Fehler! Vielleicht ist der motzigen Serveuse ein Fauxpas passiert. Zuzutrauen wäre es ihr.\nElla: Serwas?\nToni: Der Kellnerin. Wen meinst du damit? \nPipi: Na, die Dame in der Blase, die nicht begreift, was für eine Ehre es ist, meine soupe servieren zu dürfen.\nToni: Ah, eine Blasenwächterin? Äh, kannst du uns da hinbringen, also bis zum Harnleiter?\nPipi: Natürlich, dann kommen wir auch noch an meinem Pass vorbei, da veredle ich meine soupe. Dort findet das endgültige Würzen der soupe statt! Das ist Chefsache! Vite, vite! Folgt mir!\nYassin: Toni, was meint er mit Pass?\nToni: Ich tippe auf den distalen Tubulus.\nYassin: Den was?\nToni: Da wird genau abgestimmt, was noch an Stoffen zum Blut zurücksoll, und was im Harn bleibt.\nElla: Und dann ist es fertig? \nPipi: Hm, naja da drüben im Sammelrohr wird es bei Bedarf noch etwas eingedickt, das heißt, konzentrierter gemacht. \nYassin: Das heißt es kommt noch Wasser raus ...ich meine zurück?\nPipi: C'est vrai! C'est vrai! C'est vrai! Genau.\nElla: Und dann ist es fertig?\nPipi: Oui, oui, oui! Dann muss es da hinten noch durch die Rohre und durch die Papillen tropft es da runter ins Nierenbecken. Da müsst ihr lang und dann kommt ihr zum Harnleiter. So, so mes amis. Au revoir!\nTessa: Die Dinger sehen aus wie tropfende Wasserhähne.\nToni: Gutes Bild, Tessa. Das sind sie auch irgendwie. In den Papillen sammelt sich der Harn von diesen ganzen Rohren da, und dann tropft es da nach unten in den Tunnel im Boden.\nElla: Da! Schaut mal! Auf dem einen Wasserhahn!\nYassin: Papille.\nElla: Ja, Papille. Da is so’n weißes Zeug?\nTessa: Sind das so ungelöste Kristalle, Toni?\nToni: Richtig! Da sind Ablagerungen! (Ruft) Monsieur Pipi!\nPipi: Oui?\nToni: Wenn du nichts von einem Nierenstein weißt, warum sind dann hier auf den Papillen Ablagerungen? Das ist doch ein ganz klarer Hinweis, dass hier entweder ein Stein wachsen kann oder schon gewachsen ist!\nPipi: Ich, äh, also, das ist schon Kanalisation. Das ist Aufgabe der Serveuse!\nYassin: Aber es ist doch hier, in der Niere?\nToni: Vorschlag: Ich hol’ das Taxi, du begleitest uns zum Harnleiter und wir reden kurz zusammen mit der Blasenwächterin. Einer von euch beiden muss ja zuständig sein.\nPipi: D’accord, Très bien. D‘Accord. Probieren wir es, aber ich warne euch, mit der is nicht gut Schnecken essen!\nPipi: Da irgendwo müsste sie sein.\nToni: Na, dann ruf sie doch mal.\nPipi: Na gut. Alors. (ruft sehr halbherzig) Vesina! (Pause) Nicht, da, Pas de chance, kann man nichts machen. Steigen wir wieder…\nToni: Äh, ok, Vesina, heißt sie?\nPipi: Ja, und sie ist wohl absent!\nToni: Kinder? Lasst uns mal rufen!\nToni: (gleichzeitig, rufen) Ve-si-na!\nKinder: (gleichzeitig, rufen) Ve-si-na!\nPipi:  Oh là, là. Nicht da, sag ich doch.\nToni: (gleichzeitig, rufen) Ve-si-na!\nKinder: (gleichzeitig, rufen) Ve-si-na!\nVesina: Is ja jut, is ja jut! Ick bin doch keine Nervenbahn! Ick hab’ den Schnösel schon jehört!\nToni: Is wohl doch da!\nVesina: Ich glaube mein Schwein pfeift. Der janze Harnleiter is dicht! Hier liegt ein Stein! Hallo! Sach mal Pipi, haste mal wieder irgendein abgedrehtes Rezept ausprobiert oder wat?\nYassin: Ein Stein! Der Nierenstein!\nToni: Wir haben ihn gefunden! Na ja, jetzt wirklich ein Harnleiterstein! Er ist ja nicht mehr in der Niere!\nVesina: Nee, ich komm’ hier nicht durch! Sach mal was is’n dit?\nElla: Können wir den Stein mit dem Taxi jetzt schubsen?\nToni: Wir probieren es auf jeden Fall.\nElla: Und tut das Benoit weh?\nToni: Naja, es könnte sich etwas unangenehm anfühlen, aber kein Vergleich zu den Schmerzen, die er jetzt hat.\nVesina: So, wat is nu? Macht ihr Kaffeekränzchen oder wat passiert?\nPipi: Ich hab’ euch gewarnt!\nTessa: (ruft) Wir machen ja gleich! Bisschen Geduld, bitte! Wir haben immerhin ’nen Plan, im Gegensatz zu euch!\nVesina: (ruft) Mensch, Pipi, da haste dir ja mal ’ne ordentliche Küchenhilfe jeholt! Find’ ich gut!\nPipi: (ruft) Ich sage dir eins! Du nennst mich nicht Pipi! Für dich immer noch Monsieur Pipi! Ja! S’il vous plaît!\nToni: Ok, kommt, ab ins Taxi!\nSHARY: Und ich sage euch kurz, was bei einem Nieren- bzw. Harnleiterstein, gemacht wird, wenn kein Wundertaxi in der Nähe ist. Ist ein Stein so groß wie jetzt bei Benoit, also so bis 5 mm im Durchmesser, dann würde man … ja, in der Regel abwarten! Diese Größe schafft der Harnleiter meistens noch allein in die Blase zu befördern. Natürlich bekommt man dann Schmerzmittel und muss ausreichend trinken, denn das hilft, den Vorgang zu beschleunigen. Das dauert dann meist ein paar Tage ungefähr. Bei größeren Steinen – oder auch wenn die Schmerzmittel nicht ausreichen, um dem Patienten Linderung zu verschaffen, oder wenn Komplikationen eintreten – wird aktiv eingegriffen, spätestens wenn sie größer als 1 cm sind. Manchmal kann man den Stein von außen zertrümmern mit kleinen Schockwellen. Sitzt ein so großer Stein aber im Harnleiter, dann wird er mit Hilfe einer sehr dünnen Kamera und einem noch dünneren Laser, die in den Harnleiter geschoben werden, zertrümmert. Autsch. Das passiert aber unter Betäubung. Und jetzt zur Wundertaxi-Methode: Toni und die Kinder rufen Vesina zu, dass sie am besten in der Blase kurz wartet, damit der Stein nicht über sie drüberrollt.\nTessa: Da bewegt sich nichts, Toni!\nToni: Abwarten, ich geb’ ja bisher nur ganz sanft Gas. Muss ja erst mal ein Gefühl für den Stein bekommen.\nYassin: Da. Spürt ihr das?\nElla: Das Taxi vibriert! Irgendwas passiert!\nTessa: Hoffentlich schiebt der Stein nicht gleich uns!\nToni: Noch ein ganz kleines bisschen mehr!\nTessa: Da! Ja!\nElla: Er rollt!\nYassin: Wir rollen einen Stein!\nToni: Durch Benoit!\nYassin: Und wohin rollen wir ihn?\nToni: In die Blase! Von dort kommt er dann von allein raus, wenn Benoit das nächste Mal aufs Klo muss.\nTessa: Ohne Schmerzen?\nToni: Ich schätze mal, es wird kurz unangenehm, aber dann ist er ihn endlich los.\nYassin: Und kann er so was noch mal bekommen?\nToni: Ja, sagen wir mal, er hat eine erhöhte Wahrscheinlichkeit. Wir sind fast an der Blase. Achtung, gleich bremse ich! \nKinder: (jubeln)\nVesina: (ruft) Das war spitze! Sehr jut!!\nElla: Mitten in den See geplumpst!\nTessa: Den Pipi-See!\nVesina: (ruft) Okay, dann sehn‘ wa uns oben beim Schnösel, wa?\nToni: Puh, ich hoffe, Benoit geht’s jetzt besser! Lasst uns mal zurückfahren und die beiden Wächter befragen, wie der Stein überhaupt entstehen konnte.\nVesina: Also janz ehrlich, Pipi, ja? Bei Jewürzen im Milligrammbereich da mäkelste und mäkelste. Aber wenn dir ’n Felsbrocken wie ’n Haus so groß durch die Küche rollt, ja? Blind wie ne Feldermaus!\nPipi: Feldermaus?! Der Stein war nicht in meiner Küche! Und damit basta!\nVesina: Sag mal, denkst du, ick kuller’ so’n Ding den Harnleiter rauf, nur um dir ans Bein zu pinkeln?\nElla: Stopp! Ihr seid beide Wächter und Wächterin von Benoit! Aber statt zu helfen und aufzupassen, streitet ihr nur! \nTessa: Ella hat recht! Seid doch netter zueinander!\nYassin: Denkt lieber mit uns zusammen nach!\nPipi: (verlegen) C’est vrai! Oh, C’est vrai! Wir haben uns vergessen.\nVesina: (leise) Ja, DU hast dich vergessen.\nElla: Vesina!?\nVesina: Ja, is ja jut! Is ja jut!\nToni: Lasst uns noch mal neu anfangen: Gab es in den letzten Monaten irgendwas Ungewöhnliches?\nVesina: (grübelt) Mhm. Ick wees nich…Naja, n paar Durststrecken waren schon dabei!\nToni: Also bei dir kam weniger Harn an?\nVesina: Ja! Naja also…Nich immer, aber doch schon immer öfter … Wenig, aber dafür ziemlich kräftig, wa! Die soupe!\nToni: Monsieur Pipi?\nPipi: Oui, es gab Engpässe, beim Wasser.\nToni: Ah. Zu wenig Wasser, ok. Und dann?\nPipi: Nun, dann..Ich muss ja meine Zutaten alle irgendwie unterbekommen. Ich kann die ja nicht wieder zurück ins Blut geben! Also ist die soupe kräftiger geworden. (leise) Ein, ein spannendes Geschmacksexperiment könnte man sagen…\nToni: Danke euch, das hilft. (zu den Kinder) Leute, dann waschen wir Benoit jetzt auch mal den Kopf!\nElla: Aber warum?\nToni: Weil jetzt klar ist, dass er viel zu wenig getrunken hat. Wie Monsieur Pipi sagt: Wohin mit den ganzen Stoffen, wenn zu wenig Wasser da ist? Nicht mehr alle können sich auflösen, manche „fallen aus“ und …\nYassin: ...werden fest! Also zu Kristallen!\nElla: Passiert das bei uns allen, wenn wir zu wenig trinken?\nToni: Jein. Also, der Niere geht es ohne genug Flüssigkeit grundsätzlich nicht gut. Aber erstens besteht bei Benoit anscheinend eine Neigung zu solchen Steinen und zweitens sagen die beiden, es geht seit Monaten so. Aber, wieso trinkt er plötzlich so viel weniger?\nYassin: Seit Monaten... Also … seit er die Apotheke hat?\nElla: Ja, er ist ja schon immer ganz schön im Stress. Und dann vermisst er Miguel so doll!\nTessa: Wahrscheinlich vergisst er einfach das Trinken.\nToni: Ja, das muss es sein. Ab, raus mit uns! Tschüss, ihr zwei!\nTessa: Tschüss! Und streitet nicht mehr so viel!\nElla: Genau, arbeitet zusammen!\nYassin: Ihr seid doch ein Team! Tschüss!\nVesina: Tschüss! Wo sie recht haben …\nPipi ...haben sie recht. Au revoir!",
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    "text": "Benoit: Ich glaub’, es hat aufgehört! Wart ihr das? Also war es ein Nierenstein?\nToni: Harnleiterstein. Und jetzt schwimmt er in deiner Blase. Also Gefahr gebannt. Beim nächsten Mal Pinkeln könnte es etwas zwicken, das war’s dann. Aber, du trägst eine ganz schöne Mitschuld daran. Ella, willst du? Du hast das vorhin mit den beiden Sturköpfen so toll gemacht.\nElla: Ähm, ja. Also, Benoit, du trinkst viel zu wenig. Deshalb wusste Monsieur Pipi nicht, wohin mit all den Stoffen, und dadurch … \nTessa: … liegen da überall Kristalle rum, die sich nicht auflösen können.\nYassin: Und dadurch ist der Stein gewachsen. Zu wenig Wasser.\nBenoit: (seufzt) Oh, ja..das … ja … ich Trottel. Das stimmt. Weil, irgendwie, seit … Dabei predige ich das meinen älteren Kunden ja nonstop. Immer genug trinken! \nToni: Und seit du die Apotheke übernommen hast, hast du es für dich selbst vergessen?\nBenoit: Ja. Und die Sache mit Miguel hat es nicht besser gemacht! Immerhin das ist jetzt geklärt, er kann bald herkommen! Danke euch, dass ihr den Stein da rausgeschubst habt.\nElla: Du musst was machen, damit du in Zukunft ans Trinken denkst.\nYassin: Wir können ja gleich zusammen mal nachdenken, was!\nTessa: Bei einem EIS!\nToni: Für Benoit gibt’s wohl erst mal ein großes Glas Wasser!\nSHARY: Er trinkt dann gleich zwei! Und er macht sein Versprechen wahr, dass Yassin ihn alles rund um das Thema Apotheke fragen darf. Als Hilfe für Benoit, basteln die Kinder ihm ein kleines Stickerbrett, auf das er sich, nach jedem Glas Wasser, einen kleinen Glitzerstern kleben kann. So sieht er immer, ob er heute schon genug getrunken hat oder nicht. Eine ziemlich schicke und schlaue Idee, oder?! Beim nächsten Gang zur Toilette zwickt es zwar noch mal ganz kurz, aber dann ist Benoit den Störenfried endlich los. Und wir bleiben beim Thema Schmerzen. Bei welchen und was eine Hexe damit zu tun hat, das hört ihr in der nächsten Folge „Taxi ins Mich“. Bis dahin, habt es schön, eure Shary.\nTitelsong:   Mach dich bereit, komm mit ins Abenteuer! (Hey) Wir fahren los und flitzen durch den Körper. (Run Run) Ab geht’s, Toni sitzt am Steuer (Let’s go!) Wir fahren los im Taxi ins Mich.",
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    "text": "Shary: Das war „Taxi ins Mich“, Folge 21 „Steinschleuder!“. \nEin Hörspiel von „gesundheit-hören“ und „Medizini“. \nIch bin Shary Reeves. Wenn euch „Taxi ins Mich“ gefällt, dann erzählt doch gerne anderen davon und abonniert den Podcast, zum Beispiel bei Spotify oder Apple Podcast. Dann verpasst ihr keine Folge!\nSerienkonzept - Berni Mayer und Johanna Steiner\nBuch – Elmar Börger\nRegie – Anja Herrenbrück\nEs sprachen\nToni – Vera Teltz\nTessa – Pola von Saucken\nElla – Suree Chuh\nYassin – Niklas Ulonska \nIn weiteren Rollen Gabriele Blum, Max Hegewald, Anne Müller, Daniel Séjourné\nProduktionsleitung - Annabell Rühlemann\nRedaktion Wake Word – Berni Mayer und Johanna Steiner\nRedaktion gesundheit-hören – Constanze Radnoti\nDramaturgische und medizinische Beratung – Dr. Matthias von Bornstädt\nMedizinisch-pharmazeutischer Faktencheck: Dr. Andreas Baum\nAufnahme – Ronja Fröhlich, Bentje Staack, Stephan von Zedlitz im Hörspielstudio XBerg und O-tone Studio Köln\nSounddesign und Mischung Wake Word - Felix Stäblein\nTechnische Abnahme gesundheit-hören: Yves Seißler \nGeräuschemacher - Robert Lehnert\nMusik - Thalia Darkow\nIllustration und Gestaltung - Bone Buddrus\nGesang Titelsong – Valentin Rövenstrunck\nExecutive Producer Wake Word - Ruben Schulze-Fröhlich\nExecutive Producer gesundheit-hören – Peter Glück\nEine Produktion der Wake Word Studios im Auftrag von gesundheit-hören.\nDas ist das Audio-Angebot der Apotheken Umschau.",
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