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    "text": "Hallo zu einer neuen Ausgabe von im Museum, Andreas hier."
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    "text": "Heute geht unsere Deep Dive-Serie weiter – wahrscheinlich habt ihr schon mitbekommen?"
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    "text": "Wir laden uns jetzt regelmäßig Menschen ins Studio, mit denen wir ja tief in ein Thema eintauchen und heute tauchen wir in die Farbenwelt der Modegeschichte."
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    "text": "Sie geschaltet nämlich gerade eine Ausstellung zu diesem Thema, das im Herbst zwanzig sechsundzwanzig in Wienmuseum am KS-Platz zu sehen sein wird."
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    "text": "Das heißt es ist auch ein"
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    "text": "aber das hat mir natürlich auch die Möglichkeit gegeben zu verstehen wie man so eine umfangreiche Ausstellung überhaupt auf die Beine stellt."
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    "text": "Vielleicht muss ich vorausschicken wir haben eine große Modesammlung im Museum und diese Modesamlung befindet sich in einem Depot."
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    "text": "ja also sie ist nicht zugänglich."
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    "text": "Sie befinden sich in Niederösterreich in einem Hochsicherheitsgebäude in dass eben nur die Mitarbeiter und innern des Hauses zugänglig sind hineingehen können."
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    "text": "Und die hängen in Kleidern und sind auch nicht... Also in Kästen, ja."
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    "text": "Jetzt haben wir uns gedacht okay es wird Zeit dass wir ein bisschen was aus der Mode zusammen wieder zeigen."
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    "text": "und dann muss ich immer zurückschreiben ja leider gar nicht."
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    "text": "aber man muss dazu sagen dass es halt immer Es ist nicht ganz leicht, Modeaustellungen zu machen."
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    "text": "Weil ja ganz viele Stücke sind mit Berlern bestickt oder haben komplizierte Borden oder umständliche Verzierungen und das sollte nicht den Staub anfangen weil da muss man dann ständig jedes einzelnen sozusagen Quadratzentimeter die Restauratoren wieder sauber machen."
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    "text": "Das ist unglaublich anstrengend!"
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    "text": "machen natürlich auch einen Katalog dazu, dass man das später noch sehen kann diese Objekte."
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    "text": "Wir haben das damals versucht, wir sind seit Jahrzehnteinzehn in diesem Debo und früher war die Modesammlung eine Zeit lang in Hetzen drauf untergebracht wo damals auch die Räume der Kuratorin gewesen waren meiner Vorgängerin und dann war sie in einem Debo an der Leberstrasse was für uns ehrlich gesagt angenehmer war."
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    "text": "ja weil's halt nicht so weit ist Da hinaus nach Niedersdrecht fahren sie sich ein ganzer Tag weg."
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    "text": "Aber was Leute wahrscheinlich nicht verstehen und ich auch nicht verstanden habe, vorher angefangen habe mich in Museen zu bewegen ist das natürlich... Es klingt naiv jetzt das zu sagen."
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    "text": "aber hier haben wir gedacht okay Das Museum hat halt was im Museum ist."
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    "text": "Also alles an Kleidungstücken und an Accessoires betreffend Frauen, Männer und Kinder."
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    "text": "Aber wir können schon auch für Männer und Kinder die Dinge so zeigen, dass man versteht, wie man angezogen war und aus welchen Gründen."
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    "text": "Denn ein Großteil haben wir gesammelt bekommen von Leuten, die halt entweder von ihren Vorfahren oder auch selber Kleidungsstücke weggegeben oder auch gefunden haben und bei uns angerufen haben, ihr könnt sie brauchen usw."
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    "text": "Also zum Beispiel werden sehr Häufigkeit Unterhosen um nineteen Hundert Kombination aus den fünftiger Jahren angeboten, das können wir nicht mehr aufnehmen weil man einfach zu viel haben."
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    "text": "also es wird jetzt ganz gezielt nachgesammelt."
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    "text": "Es müssen wirklich originale Stücke sein!"
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    "text": "Kann ein Ausschallungsgrund werden."
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    "text": "Ja"
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    "text": "aber dann wird es natürlich knapp."
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    "text": "Das"
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    "text": "Es gibt Kostümssammlung, es gibt viele andere Dinge wo man das hin geben kann, wo das jetzt nicht so ein Riesenproblem ist."
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    "text": "Wir sind halt eine museale Sammlung und wir sammeln nur originale Stücke."
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    "text": "an zu gehen?"
  },
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    "text": "Ja, weil es einfach ein bürgerliches Stadt-Museum ist und das Bürgertum war so in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts praktisch die bestimmende Schicht in der Stadt."
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    "text": "und das Bürgerdom hat sich nicht zuletzt also natürlich durch die Häuser, die Einrichtung, die Paläse ist klar aber natürlich auch durch die Kleidung definiert."
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    "text": "und daher war das von Anfang auf ein ganz wichtiger Punkt."
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    "text": "wie stellt sich das Bürgartum dar?"
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    "text": "ja mit Hilfe der Kleidungen da heißt das auch gesammelt worden."
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    "text": "Was wir dann als nächstes ausstellen, also mehrere Stück gestellen wir aus der Zeit um eighteenhundert."
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    "text": "Also aus der Ampirmode wo alles fast für die Frauen weiß war."
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    "text": "Ja das ist auch ganz interessant."
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    "text": "aber wir haben zum Beispiel auch aus Ende des achtzehn Jahrhunderts ein Bubenkostüm in Grün wo man eben sehen kann."
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    "text": "ja das hat sich dann den grüner Kinderkleidung niedergeschlagen."
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    "text": "Also auch solche Dinge thematisieren wir."
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    "text": "Das ist wirklich das, was für uns als Erzählstrang dahinter das Wichtigste ist."
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    "text": "Natürlich sollen wir auch ein Erlebnis haben in dem man halt diese tollen Kleidungsstücke sieht."
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    "text": "Aber wieder jetzt kann man vielleicht zur Ausstellung gehen!"
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    "text": "Die Frage ist schon wie viel du davon preisgeben willst?"
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    "text": "Weil natürlich habe ich schon total ... weil am Anfang das erste was mir gesagt hast okay die Ausstellung da geht es um Mode."
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    "text": "Geschichte nach Farben konnte ich mir jetzt noch nichts vorstellen."
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    "text": "Aber jetzt schon mit diesem einem Beispiel davon, dass die Kindermode weiß war... In dem Fall grün?"
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    "text": "Weiß was dann später auch aus bestimmten Gründen das erklären wird dann auch."
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    "text": "Aber es würde mich natürlich schon interessieren vielleicht kannst du so kleine Spotlights setzen von Dingen die in der Ausstellung zu sehen sind und dann aber schon auch die Geschichten dahinter."
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    "text": "Also weiße Kinderkleidung zeigen wir zum Beispiel aus der Zeit um achtzehn-achtzig neunzig."
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    "text": "Und das Problem von allen Modesammlungen hat auch von unserer ist, dass viele Stücke von eher ärmeren Bevölkerungsschichten das nicht sich nicht erhalten haben."
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    "text": "Weil das ist halt aufgetragen und irgendwann weggeworfen worden."
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    "text": "Also diese weißen Kinderkleider, das haben bürgerliche Mädchen oder bürgernische Jungs getragen und damit hat man auch gezeigt wir können uns das leisten die Kinder weiß einzukleiden."
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    "text": "Das konnte man nur einmal tragen dann war das Personal da das hat es natürlich gewaschen und am nächsten Tag wieder was anderes."
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    "text": "Also weiße Kleidung für Kinder, das war ein Statussymbol eben auch dieser Ringstrasse-Gesellschaft."
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    "text": "Es ist spannend dass ja heutzutage der weißen Snicker, die niemals befleckt sein darf, wieder ein Statusymbol"
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    "text": "geworden ist."
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    "text": "Genau, es waren hier Dinge... Auch das können wir demnächst in der Ausstellung wie manche Dinge oder manche Denkweisen durchaus tradiert werden natürlich bis heute, selbstverständlich."
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    "text": "Was ist die Farbe, die am öftersten verwendet wurde in der Modegeschichte?"
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    "text": "Also es kann man so ehrlich gesagt nicht sagen, man kann's für heute sagen."
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    "text": "Heute ist die Lieblingsfarbe von vielen Leuten blau und zwar ist das völlig egal ob sie jetzt in Feuerland wohnen oder in Reykjavik."
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    "text": "den ganzen Globus ist in den letzten Jahrzehnten Blau immer wieder als Lieblungsfarbe genannt worden."
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    "text": "Und es ist auch bei uns tatsächlich in der Modesammlung... Es bildet sich ein wenig ab."
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    "text": "wenn ich mir die Sachen aus dem zwanzigsten Jahrhundert nur vornehme Dann sehe ich tatsächlich, dass sehr viele blaue Kleidungsstücke dabei sind."
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    "text": "Also unsere Kapitel, Rot-Blau-, Gelb-Grün"
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    "text": "sind unterschiedlich groß, eben weil es nicht von allen Stücken viele Sachen gibt und Blau ist schon eines der recht großen Kapiteln."
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    "text": "Es hängt ein bisschen mit der sehnsuchter Leute nach dem Himmel und dem Meer."
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    "text": "Natürlich gibt's auch immer wieder blaues Modefahr, weil es gibt es schon auch."
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    "text": "Es gibt schon immer wieder so Spots... Blau."
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    "text": "Also nicht nur Modefarbe, sondern dass es halt grundsätzlich sehr häufig verwendet worden"
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    "text": "Ich muss sagen, ich wäre jetzt am liebsten am Meer."
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    "text": "ist halt dann in den fünftig und sechzig Jahren aufgekommen und die waren am Anfang auch alle blau."
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    "text": "also schon allein Datum hat dann blau wieder einen neuen Aufschwung erlebt."
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    "text": "vielleicht so eine kleine Streifzug durch die Mode des neunzehnten Jahrhundertes machen?"
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    "text": "können vielleicht einige Streiflichter setzen."
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    "text": "Also wie gesagt, am Anfang des neunzehnten Jahrhunderts gab es eben die Eompier-Mode und die Eompier- Mode wo er weiß."
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    "text": "Und das kam also hauptsächlich aus Paris aus der Napoleonischen Zeit."
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    "text": "Und was interessant an diesen weißen Kleidern war sie waren wahnsinnig eng, weil durch die französische Revolution sind diese sehr weiten mit Krinolinen unterlegten Kleidren für eine Zeit lang abgeschafft gewesen."
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    "text": "Weil es war die klassizistische Mode sagt man heute."
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    "text": "und in Athen, das war alles was man heute weiß sieht oder im Segesta oder im Pestum."
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    "text": "ich war nämlich vor zwei Wochen in Athene und ich war noch nie dort."
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    "text": "und dann war ich zum ersten mal beim Pantheon Patenon soll und war total fasziniert, aber mir jetzt vorzustellen dass das bunt war."
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    "text": "Man sieht, heute hat man eben die entsprechenden Geräte mit denen man die Farbreste auch tatsächlich sehen kann."
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    "text": "und wenn du es ganz genau weißt auf der Acropolis, wo du schauen kannst, siehst du bis heute die Reste."
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    "text": "ja aber man muss das sehr genau wissen."
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    "text": "Ja die waren mit Statuen, mit Figuren bemalten Die Kapitelle war rot, die Salle war blau Der ganze Fris war bemalt."
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    "text": "Es war einfach komplett bunt, das sollte Eindruck machen."
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    "text": "gewusst hätten in Paris?"
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    "text": "Dann hätte es wahrscheinlich eine ganz andere klassizistische Mode gegeben."
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    "text": "Ja und gleichzeitig mit dieser weißen Kleidung für die Frauen kam man die weiße Westen für die Herren auf."
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    "text": "bis heute sagt man ja naja der hat eine weiße Weste Sonst er hat ein reines Gewissen."
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    "text": "also die Farbe weiß steht für Sauberkeit steht für Reinheit."
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    "text": "Heute steht sie auch für Hygiene."
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    "text": "Man denkt ja an das Spital wo die meisten Erste halt im weißen Kittel kommen."
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    "text": "Es kann unterschiedliche Möglichkeiten und Schattierungen und Ideen dazu haben, aber um eighteenhundert war es tatsächlich die dominierende Farbe vor allem in der Frauen."
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    "text": "Mode."
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    "text": "Oder dann zum Beispiel etwas später in den Achtzehn, Dreißiger und Vierziger Jahren da war Karo Muster sehr innen."
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    "text": "Also jeder heute kennt den Schottenrock."
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    "text": "Aber das ist eigentlich nichts modernes aus dem zwanzigsten Jahrhundert."
  },
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    "end": 948.52,
    "text": "Das ist durchaus eine Mode die in den Biedermeierjahren, Biedemeierjahrzehnten bereits sehr modern gewesen ist."
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    "text": "Auch bei uns?"
  },
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    "text": "Ja auch bei uns."
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    "text": "Wir stellen auch Objekte aus dieser Zeit aus mit Karo-Muster und dann eben also eins aus der Biedermeierzeit an eines aus ein Mädchenröckchen, damit man halt sieht dass das ein Muster ist."
  },
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    "text": "Dass sich durch die Jahrhunderte durchzieht."
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    "text": "Ich kann mir vorstellen, dass dann die Mode wahrscheinlich auch manchmal von technischen Entwicklungen geprägt war oder dass es dann überhaupt möglich geworden ist solche Muster herzustellen?"
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    "text": "Oder bin ich aus dem richtigen Dricht"
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    "text": "hier?"
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    "text": "Also diese Muster sind bereits gedruckt."
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    "text": "Das geht schon länger, das war schon im achtzenden Jahrhundert üblich."
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    "text": "aber was im neunzehnten Jahrhunder dann wirklich sehr wichtig war und bis heute natürlich dominierend Farben."
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    "text": "Also in der Bielermeierzeit war praktisch noch alles natürlich gefärbt mit natürlichen Farben, entweder aus Pflanzen oder auch teilweise das Labis lazuli, aus Steinenabrieb hergestellt."
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    "text": "Also Lapis Lazuli ist eben auch für Künstler Feierabend hergestellt worden und in einer Renaissance, ja also die berühmten Male der Renaissance haben damit gearbeitet und tatsächlich waren die, also wenn wir uns begraben oder so aufrechnen, waren die eine Zeit lang teurer aus Gold."
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    "text": "Und dann war es vertraglich sogar geregelt wie viel davon in einem Bild verwendet werden."
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    "text": "Die sind eighteenhundertfünfzig, dreieinfünftig, fünfzigerfünftig erfunden worden und damit ist es dann möglich geworden sehr, sehr viele Stoffe relativ günstig einzufarben."
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    "text": "aber zum Beispiel ein Stück aus den neunzehn sechzigern dass für uns ein wirklich ganz ganz wichtiges objekt in der modeausstellung sein wird ist ein näher und gelber Superknall, gelber Anzug für Herren aus dem Jahr."
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    "text": "Wie das langsam aber sicher auch in Österreich oder in Wien Fuß fasst."
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    "text": "Es ist aber wirklich der einzige Anzug in der Ort, den wir überhaupt in der Modesammlung haben und es war Ein Anzug, der ist extrem schmal."
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    "text": "was du meinst in den sechszig und siebzig Jahren wie lange es gedauert hat bis es durch die Bobkultur aus Amerika England dann langsam aber sicher auch in Wien Fuß gefasst hat."
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    "text": "Ein einziges Hochzeitskleid das Mini ist aus den Sechszig an der Stelle natürlich auch aus."
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    "text": "einfach dass unser Wissen über die Kliopatraa ja das kommt ja fast nur von römischen Schriftstellern Ja und im Allgemeinen halt von solchen Schriftstellen die jetzt dieser ganzen Angelegenheit da mit César oder Marc-Anton und so jetzt nicht sehr wohl wollen."
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    "text": "Sie hatte ja teilweise sogar in Rom dann gelebt und zwar überhaupt nicht beliebt."
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    "text": "also wie gesagt man muss halt diesen Quellen gegenüber immer kritisch sein."
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    "text": "Also ich werde eher vorsichtig bei allem was die Kleopatra halt so betrifft."
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    "text": "dann ist sie damit assoziiert worden, weil das natürlich erästhetisch und das andere."
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    "text": "Und da ist sie eine Frau die offenbar schon mehrere Männer unter Anführungszeichen verführt hat."
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    "text": "also... Ägypten war ja da schon längst seit Alexander dem großen untergriechischer Herrschaft und alle Leute, die dort regiert haben waren natürlich Griechen."
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    "text": "wir von ihr."
  },
  {
    "start": 1512.16,
    "end": 1520.26,
    "text": "Das war für mich aber auch total überraschend wenn man immer diese fast die Karikaturen kennt zum Beispiel bei Asterix Ja,"
  },
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    "text": "das sind immer die Pyramiden zu"
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    "text": "sehen."
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    "text": "auch das nicht!"
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    "text": "Die Kleopter hat ja in Alexandria geherrscht und da sind die Pylamiden bei Leib nicht zu sehen... Aber"
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    "text": "natürlich um wieder den Bogen zurück zur Mode zu machen diese Dinge prägen einem natürlich die Vorstellungen von den Dingen Und wir bringen diese Dinge dann auch zum Ausdruck."
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    "text": "und wie man das machen."
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    "text": "Das machen wir über die Dinge, indem wir uns"
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    "text": "Genau, das ist auch ein Thema unserer Ausstellung."
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    "text": "Also dieser Leoparden-Prins gibt's im Prinzip seit man gedrückt hat."
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    "text": "Man sieht sich schon vor, dass es in den letzten beiden Jahren noch ein Jahrzehnten"
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    "text": "schon natürlich Sachen aber heute erst aus dem zwanzigsten Jahrhundert."
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    "text": "Aber man weiß es aus Beschreibungen, dass das teilweise schon in den noch vor der Ampirmode, dass es teilweise in Kleidern bereits eingesetzt gewesen ist."
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    "text": "Nicht ganze Outfits!"
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    "text": "Aber als Borte, als Zürde war dieser Print bereits eingesätzt."
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    "text": "Ist es richtig, stimmt das, dass sich auch manche Moden nach Tiervorbildern entwickelt haben?"
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    "text": "Ja, konnten nicht."
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    "end": 1590.1,
    "text": "vielleicht nach Tieren aber nach der Gedankenwelt die vielleicht gerade in war."
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    "end": 1593.6,
    "text": "Also Vögel und Blumen sehen wir eben ganz stark im achtzenden Jahrhundert."
  },
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    "text": "wo eben Rousseau zurück zur Natur."
  },
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    "end": 1599.0,
    "text": "Das war total interessant das hat die Leute fasziniert."
  },
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    "text": "Die Gärten sind plötzlich nicht mehr geometrisch gewesen sondern plötzlich kommt der englische Landschaftspark auf."
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    "text": "Inszeniert und künstlich gemacht, aber es wirkt natürlich."
  },
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    "text": "Also alles was damals natürlich gewirkt hat, das war total gefragt."
  },
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    "end": 1614.7,
    "text": "Und deswegen hat man dann auch diese Prinz."
  },
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    "end": 1619.24,
    "text": "Kannst du vielleicht den ressortischen Gedanken der das ausgelöst hat noch mal ein bisschen nachzeichnen?"
  },
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    "text": "Die Mode mit der Natürlichkeit?"
  },
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    "end": 1629.62,
    "text": "Genau, überhaupt die Naturlichkeit oder dieser Rückgriff auf die Natur... gegen den Fortschritt in Wirklichkeit?"
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    "text": "Ja, stimmt"
  },
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    "text": "ja."
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    "end": 1649.88,
    "text": "Schauschaq Rousseau hat in Frankreben mehrere Werke publiziert wo er eben die Gesellschaft so wie sie war zu seiner Zeit angegriffen hat und wo er vorgeschlagen hat wie wir den Fordschritt besser vom Menschen her gesehen wie wir das besser machen können eigentlich."
  },
  {
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    "end": 1658.0,
    "text": "Und ich habe gesagt dass wir dürfen nicht gegen die Natur leben sondern wir müssen mit der Natur leben und das Stichwort, was es ihm bis heute geblieben ist."
  },
  {
    "start": 1658.04,
    "end": 1662.2,
    "text": "Und dass er sogar die grünen Bewegungen dann in den Siebzigern noch beeinflusst hat."
  },
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    "end": 1665.74,
    "text": "Das war eben dieser kurze Satz zurück zur Natur!"
  },
  {
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    "end": 1672.22,
    "text": "Und dieses Zurück zur Natur hat also in der Literatur einen riesigen Impact gehabt, vor allem dann eben in der Gartengestaltung."
  },
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    "end": 1683.12,
    "text": "Als man in Frankreich von den klassischen Barocken alle geschnitteneren Hecken wie wir es auch in Schönbrunn übrigens sehen weggekommen ist und man kommt hin zu dem was wir in Luxemburg sehen."
  },
  {
    "start": 1683.54,
    "end": 1689.48,
    "text": "zwar ein inszenierter Garten Aber er wirkt halt so natürlich, wo man herumgehen kann."
  },
  {
    "start": 1689.66,
    "end": 1692.82,
    "text": "Wo die Buchsbäume nicht drum sind sondern vor sich hinwachsen dürfen."
  },
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    "start": 1693.18,
    "end": 1698.06,
    "text": "Da gibt es natürlich künstliche Teiche und Künstliche Bäche aber alles wirkt einfach so natürlich."
  },
  {
    "start": 1698.26,
    "end": 1699.04,
    "text": "Das ist der Grund."
  },
  {
    "start": 1699.42,
    "end": 1703.84,
    "text": "Marie-Antoinette war eine französische Königin, die das als allererste aufgenommen hat."
  },
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    "end": 1710.34,
    "text": "Sie hat sich einen Park gebaut, das sogenannte Homo nach englischem Vorbildnummer kann sich dort ja bis heute ansehen."
  },
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    "end": 1713.9,
    "text": "Also da wirkt alles natürlich, ist aber natürlich völlig künstlich."
  },
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    "end": 1718.32,
    "text": "Und das ist eben der Gedanke, den wir in diesen Gärten und auch in der Mode sehen können."
  },
  {
    "start": 1718.86,
    "end": 1722.62,
    "text": "Dann gibt es diese Blumenprints oder es gibt mit kleinen Vögeln drauf."
  },
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    "end": 1727.88,
    "text": "Oder es gibt Parfers die nach Rose und Jasmin duften also keine schweren Düfte mehr."
  },
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    "end": 1729.84,
    "text": "Das hat alles irgendwie dazugehört."
  },
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    "start": 1730.24,
    "end": 1732.52,
    "text": "dann weg mit dem Perücken, die natürlichen Haare."
  },
  {
    "start": 1732.86,
    "end": 1745.28,
    "text": "Also alle diese Dinge sind in den siebzehn-achtziger, neunzigah hat er's Reiche, Adelige aber auch großbügelische Welt der Obert und das ist wie gesagt ein Gedanke die auch im zwanzigsten Jahrhundert durchaus noch eine Rolle gespielt"
  },
  {
    "start": 1745.32,
    "end": 1745.38,
    "text": "hat."
  },
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    "end": 1748.88,
    "text": "Ich bin jetzt schon alt genug um zu sehen dass Mode immer wieder wieder kommt."
  },
  {
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    "end": 1754.58,
    "text": "Zum ersten Mal kann ich nur daran erinnern dass meine Mutter mir das gesagt hat wir keine Ahnung wahrscheinlich ein Kind waren."
  },
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    "end": 1764.78,
    "text": "sie hat mir gesagt wenn wir irgendwo spazieren gegangen sind hat sie immer auf irgendwas gedeutet und gesagt Das war in meiner Zeit schon modisch in."
  },
  {
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    "end": 1777.8,
    "text": "Und damals habe ich das einfach so als normales Kommentar genommen, oder genauso wie die Dinge wenn dir jemand sagt pass nur auf wie schnell du von zwanzig auf vierzig springst nicht mehr auch so hin bevor man es dann selber erlebt hat."
  },
  {
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    "end": 1789.58,
    "text": "und jetzt bin ich halt genug tatsächlich diese züglichen Sachen zu sehen weil zum Beispiel jetzt die jüngeren Gensies schauen schon wieder aus wie wir nineteenhundert neunzig."
  },
  {
    "start": 1790.54,
    "end": 1796.9,
    "text": "Es spannend Da denke ich mir natürlich als jemand wie du, die sich so intensiv mit Mode beschäftigt."
  },
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    "text": "Wie nimmst Du das wahr?"
  },
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    "end": 1799.7,
    "text": "Für mich ist es eigentlich eher normal."
  },
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    "end": 1804.84,
    "text": "Also ich weiß dass die Dinge wiederkommen von der Idee her nur was man halt schon irgendwie berücksichtigen muss."
  },
  {
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    "end": 1808.18,
    "text": "Es kommt eher als Zitat Oder eher als Idee wieder."
  },
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    "start": 1808.42,
    "end": 1820.86,
    "text": "Also ich sehe zum Beispiel auch total viele Leute, die halt ausschauen wie du sagst späte Achtziger oder manche kleiden sich eher wie Y to K mit diesen super kurzen Tops und Hüfthosen wieder Und Hosen, die unten eher auseinander gehen."
  },
  {
    "start": 1821.48,
    "end": 1822.4,
    "text": "Aber damals war es halt so."
  },
  {
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    "end": 1826.76,
    "text": "also egal ob in den Achtzigern oder weit okay Das war halt so dass es eigentlich nur das gab."
  },
  {
    "start": 1827.84,
    "end": 1832.38,
    "text": "Und heute finde ich, wenn du jung bist, siehzehn, siebzehn hast du einfach viel mehr Möglichkeiten."
  },
  {
    "start": 1832.7,
    "end": 1836.06,
    "text": "Du kannst für dich selber etwas aussuchen was du nur selber für dich erfindest."
  },
  {
    "start": 1836.36,
    "end": 1845.64,
    "text": "Du kannst sagen okay mir gefallen diese Achtziger eigentlich ich nehme mir die Inspiration von dort oder mir gefallen diesen Hüft-Hosen und ich trage jetzt das so wie die Leute in zwei tausend fünf also."
  },
  {
    "start": 1846.22,
    "end": 1853.74,
    "text": "Also du hast heute vielmehr Möglichkeiten viele individuelle Möglichkeiten deine individuellen individuelle Geschmack sorry zu gestalten."
  },
  {
    "start": 1854.3,
    "end": 1856.46,
    "text": "aber dass es wiederkommt stimmt auch wie gesagt als inspirer."
  },
  {
    "start": 1857.4,
    "end": 1864.66,
    "text": "Wenn du dich genauso anziehen würdest wie ich als Teenager in den Achtziger, dann wird auch heute auf der Straße jeder lachen und glaubt die kommt aus der Schallerburg"
  },
  {
    "start": 1865.16,
    "end": 1866.1,
    "text": "Ausstellung."
  },
  {
    "start": 1867.84,
    "end": 1874.72,
    "text": "Ja, halt sehr breite Gürtel, Plastik-Ohrringer und viele Plastikanreifen."
  },
  {
    "start": 1875.32,
    "end": 1884.4,
    "text": "Weißschwarz-Lockierte Fingernägel Frisur so in der Ort Wistinenna bei neunundneinzig Luftballons gehabt hat, teilweise auch zu gestreifte Hosenwistinennen an gehabt hat."
  },
  {
    "start": 1884.92,
    "end": 1886.8,
    "text": "Also man würde glauben die Eude spielen."
  },
  {
    "start": 1887.0,
    "end": 1887.06,
    "text": "Ich"
  },
  {
    "start": 1887.1,
    "end": 1893.0,
    "text": "glaube du würdest da wahrscheinlich positiv auffallen Und würde sofort nachgeahmt werden."
  },
  {
    "start": 1893.36,
    "end": 1901.44,
    "text": "Was immer schon Frage ist, aber damals sind diese Modearten ja schon aus Subkulturen entstanden und haben ganz stark Identität gestiftet."
  },
  {
    "start": 1901.92,
    "end": 1905.84,
    "text": "Das war bei uns zum Beispiel das Thema hast du breite Hosen oder keine breiten Hosen?"
  },
  {
    "start": 1905.9,
    "end": 1914.7,
    "text": "Also bist du die Skater Hip-Hop Hose oder gehst auf Dünnen und Punk, die aber die Generation vor uns getragen hat."
  },
  {
    "start": 1914.76,
    "end": 1917.16,
    "text": "Deswegen haben wir uns abgegrenzt mit diesen Breitensachen."
  },
  {
    "start": 1917.8,
    "end": 1923.74,
    "text": "Und heute denke ich mal wenn diese Dinge wiederkommen Kommandiet in dieser, die kommen ja um ganz andere ideologischen Pakete her."
  },
  {
    "start": 1923.78,
    "end": 1923.88,
    "text": "Genau!"
  },
  {
    "start": 1923.92,
    "end": 1924.16,
    "text": "Das habe ich"
  },
  {
    "start": 1924.2,
    "end": 1925.46,
    "text": "im Gemeinden mit der Individualität."
  },
  {
    "start": 1925.78,
    "end": 1931.14,
    "text": "Du kannst das heute tragen ohne dass du in einer bestimmten Kultur oder Jugendkultur zugeordnet wirst."
  },
  {
    "start": 1931.64,
    "end": 1933.26,
    "text": "Also unser Zeit war das völlig anders."
  },
  {
    "start": 1934.42,
    "end": 1936.58,
    "text": "In unserem Gymnasium war es völlig klar, wer ist ein Popper?"
  },
  {
    "start": 1938.66,
    "end": 1940.96,
    "text": "Wer hat für mich nicht den Frage gekommen in der Zeit?"
  },
  {
    "start": 1941.34,
    "end": 1944.32,
    "text": "Und wer gehört halt eventuell zu Goss oder Groftis, oder so."
  },
  {
    "start": 1945.18,
    "end": 1947.18,
    "text": "Oder wer zieht das an was die Mama daheim sagt?"
  },
  {
    "start": 1947.56,
    "end": 1952.54,
    "text": "Also man hatte Leute sehr genau zuordnen können und das finde ich eben das befreiende heute."
  },
  {
    "start": 1953.0,
    "end": 1957.14,
    "text": "Eigentlich ist es... Ich find' das ist zurückgegangen und man is viel freier in seiner Ausdrucksform."
  },
  {
    "start": 1957.6,
    "end": 1960.8,
    "text": "Ich frag mir nur ob's dann nicht teilweise auch schwierig ist."
  },
  {
    "start": 1961.9,
    "end": 1966.5,
    "text": "Es ist ja auch so Rückzugsort zur Identität zu finden, in einer gewissen Weise."
  },
  {
    "start": 1967.18,
    "end": 1970.6,
    "text": "Aber die Frage ist wahrscheinlich zu... wie will man die beantworten?"
  },
  {
    "start": 1970.66,
    "end": 1974.48,
    "text": "Aber natürlich frage ich mich wenn heute schon alles, es wickt alles ein bisschen verlebt."
  },
  {
    "start": 1974.62,
    "end": 1975.28,
    "text": "wahrscheinlich auch"
  },
  {
    "start": 1975.52,
    "end": 1975.76,
    "text": "Ja,"
  },
  {
    "start": 1976.28,
    "end": 1976.78,
    "text": "wahrscheinlich."
  },
  {
    "start": 1977.02,
    "end": 1977.24,
    "text": "Aber ich"
  },
  {
    "start": 1977.3,
    "end": 1980.06,
    "text": "glaube heute ist es... Also die Vorbilder sind anders."
  },
  {
    "start": 1980.54,
    "end": 1993.62,
    "text": "ja weil heute glaube ich orientieren sich doch viele Jugendliche vielleicht schon an denen Leute sie in einer Klasse sehen oder in ihrem Arbeitsumfeld möglicherweise aber ich glaube am meisten halt schon auf Instagram oder den Blogs Modiblog für Jugendliche denen sie folgen."
  },
  {
    "start": 1993.72,
    "end": 1995.22,
    "text": "also ich glaub das ist schon anders."
  },
  {
    "start": 1995.88,
    "end": 2000.54,
    "text": "Wir haben uns noch mehr selber überlegt wie wollen wir ausschauen und das ging dann in eine ganz bestimmte Richtung."
  },
  {
    "start": 2000.92,
    "end": 2003.28,
    "text": "eben nicht nur was gefällt mir sondern was will ich auch darstellen."
  },
  {
    "start": 2003.76,
    "end": 2010.8,
    "text": "Vielleicht ist es vielleicht ein bisschen weniger Ideologie, aber halt mehr persönlicher Ausdruck."
  },
  {
    "start": 2011.76,
    "end": 2012.66,
    "text": "Aber"
  },
  {
    "start": 2012.72,
    "end": 2015.96,
    "text": "gehst du dann manchmal durch die Straßen und denkst dir so, ah schau!"
  },
  {
    "start": 2016.34,
    "end": 2019.18,
    "text": "Ein Biedermeier Zitat Das sieht dir sowas."
  },
  {
    "start": 2019.46,
    "end": 2028.88,
    "text": "Ein wiedermeyer Zitat, da hat das habe ich glaube... oder ja es gibt ja Leute die sind sehr stark beeinflusst von den Serien Bridgetown Ja?"
  },
  {
    "start": 2029.2,
    "end": 2032.68,
    "text": "Oder jetzt der neue Film Sturmhöhe Also wo... Die"
  },
  {
    "start": 2032.72,
    "end": 2033.02,
    "text": "kenn ich"
  },
  {
    "start": 2033.64,
    "end": 2039.62,
    "text": "nicht Aber die jungen Leute kennen das und da sehe ich halt dann wirklich so wie Margot Robbie die Schauspielerin eben in Sturm Höhe spielt."
  },
  {
    "start": 2040.08,
    "end": 2050.819,
    "text": "Da seh' ich schon Zitate Und die Zitate aus diesen Filmen oder Serien gehen zurück natürlich auf die wirkliche Mode also Regency Ich sehe das schon."
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    "text": "Also manche nehmen das durchaus auf, doch, doch!"
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    "text": "Gar nicht in den letzten ein zwei Jahren."
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    "text": "Und da ist dieses Zitat dann tatsächlich jetzt... Doppelzitat in einer gewissen Weise."
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    "text": "Ja ich sehe dann so einen Rock, der sich eventuell an diesen längst vergangenen Zeiten orientiert mit einem Gürtelauch in der Ort oder ich seh wirklich die großen Ärmel damals Schink im Ärmel genannt."
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    "text": "und da sieht man auch in diesen Filmen oder Serien und das nehmen die jungen Mädchen dann auf."
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    "text": "Spannend, total spannend wie sie diese Dinge entwickeln."
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    "text": "Welchen Trend siehst du gerade?"
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    "text": "Das ist eben das was ich vorhin gemeint habe, so Trends in dem Sinn... So stark, wie sie dominant waren in den Neunzehn Achtzigern oder um zweitausende Seee eben nicht mehr."
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    "text": "Also das Einzige was ich vielleicht sehe und was wirklich offenbar sehr viele Jugendliche auch tragen ist dass etwas übergroße die Oversize oder wie es genannt wird also sehr weite Hosen nicht nur oben und unten sind's weit."
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    "text": "und dann noch ein rechter weiter Sack Ho drüber Das fällt mir auf."
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    "text": "ja Und viel Schmuck auch also bei Männern also jungen Männern und jungen Mädchen viel Eurengalen, viel Ringe auf dem Fingern Das fällt mich auf."
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    "text": "Ja"
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    "text": "Was ist dein Lieblingskleidungsstück aus der Sammlung?"
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    "text": "Mein Lieblingskleidungsstück aus der Sammlung ist ein Kleid aus dem Salon Emilie Flöge, so aus der Zeitung, dass wir auch in der Modeausstellung zeigen."
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    "text": "Dass es wirklich unglaublich toll gearbeitet ist und eben ein besonderes Identifikationsstück der Wiener Mode von einem Design House mit lauter Frauen."
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    "text": "also das finde ich einfach ganz interessant aus dieser Zeit."
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    "text": "Wie schaut das aus?"
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    "text": "Überraschung, bitte in die Ausstellung kommen."
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    "text": "Ich finde das ist ein guter Abschluss für unser Gespräch."
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    "text": "Eines kann ich sagen du hast mir jetzt schon wirklich ehrlich sehr viel Lust gemacht diese Ausstellung zu sehen weil überraschungen überraschen es immer wieder dasselbe wenn man sich dann wirklich ernsthaft mit Dingen beschäftigt und wenn's auch am Anfang bisschen sperrig wirkt wie die Farbe von Kleidung."
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    "text": "dahinter steckt halt ein ganzes Universum an an interessanten Geschichten."
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    "text": "Gefühlen und Emotionen, das ist eigentlich das wichtigste in der Ausstellung hier."
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    "text": "Okay!"
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    "text": "Lieber Michaela herzlichen Dank dass du zu uns ins Studio gekommen bist"
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    "text": "und vielleicht dürfen"
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    "text": "wir dir vielleicht wieder mal einladen weil eigentlich würde ich ja immer gerne über die Sisi mit dir reden."
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    "text": "Kann er mir"
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    "text": "auch nicht erwachen?"
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    "text": "Ganz ehrlich!"
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    "text": "Du hast mir da die tollsten Geschichten erzählt."
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    "text": "Da stecken wahrscheinlich noch viele Dinge ausgesprochen gehören in diesem Porträt."
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    "text": "Ja, machen wir auch wieder"
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    "text": "mal!"
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    "text": "Der Dreißigste neunten ist die Eröffnung."
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    "text": "Ja"
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    "text": "ab ersten zehn läuft"
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    "text": "sie da."
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    "text": "Okay super okay dann herzlich Dank und"
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    "text": "auch"
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    "text": "an euch."
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    "text": "ich hoffe es war so interessant"
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    "text": "wie für mich."
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    "text": "liebe Grüße bis zum nächsten Mal."
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    "text": "So, das war's mit der heutigen Folge."
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    "text": "Wenn ihr es bis hierher geschafft habt dann bitte ich euch diesen Podcast auch in eurer Podcasting App zu bewerten weil das hilft andere ihn zu entdecken und ein Podcast der nicht gehört wird würde keinen Sinn machen."
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    "text": "Gut!"
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    "text": "Das wars für heute."
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    "text": "Ich wünsche Euch einen wunderschönen Tag Und ich hoffe geht jetzt mit einem ganz neuen Blick für Farben in der Modewelt durch die Straßen."
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    "text": "Bis zum nächsten mal Euer Andreas."
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