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    "text": "US-Präsident Donald Trump stellt am Sonntag dem iranischen Regime ein neues Ultimatum."
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    "text": "Tehran muss binnen Achtundvierzig Stunden die Straße von Hormuz für den Schiffsverkehr freigeben, sonst würden die Amerikaner beginnen, iranische Energieinfrastruktur zu zerstören."
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    "text": "Die Folgen für die Weltwirtschaft und für die Iranerinnen selbst könnten verhehren sein."
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    "text": "Eskaliert ein immer unberechenbarer Donald Trump den Krieg im Nahen Osten also weiter – und entgleitet den Amerikanern der Konflikt jetzt vollends!"
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    "text": "Darüber sprechen wir heute."
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    "text": "Ich bin Daniel Retschitzegger, das System des Tages der Nachrichten Podcast des Standards."
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    "text": "Bevor es hier mit dem eigentlichen Podcast losgeht noch eine Ankündigung in eigener Sache!"
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    "text": "Wir haben jetzt zwei Gäste für unseren Live-Podcast am vierzehnten September im Theater im Park beim Schloss Belvedere zu verkünden."
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    "text": "Ihr kennt sie von unserem Podcast und ihren treffsicheren"
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    "text": "Und ich bin mir sicher,"
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    "text": "spannende Insights zu Donald Trump und seinen Konkurrenten"
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    "text": "liefern!"
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    "text": "Die meisten Tickets sind schon weg, aber es gibt noch ein paar für euch auf theaterimpark.at."
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    "text": "Am vierzehnten September"
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    "text": "Amerikas Schicksalswahl."
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    "text": "Alle Informationen und den Link zu den Tickets findet ihr natürlich auch in den Shownotes."
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    "text": "Und jetzt geht's weiter mit der Podcastfolge."
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    "text": "Sicherheitsexperte Nico Lange heute hier im Standardpodcast."
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    "text": "Grüße Sie willkommen zurück Herr Lange."
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    "text": "Danke für die Einladung"
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    "text": "Herr Lange, wir haben es gerade in der Anmoderation gehört."
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    "text": "Donald Trump setzt dem iranischen Regime ein Ultimatum."
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    "text": "Bis morgen hätten sie Zeit um die Schiffsfahrt durch die Straße von Hormuz wieder möglich zu machen."
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    "text": "Sonst würden die USA die Energieinfrastruktur des Landes angreifen."
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    "text": "Ist das eine Drohung, die das iranische Regime ernst nehmen muss?"
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    "text": "Also erst mal ist das ja ein Truth-Social-Post von Donald Trump."
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    "text": "Trump hat schon überall und gegen jeden viele Ultimaten verhängt."
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    "text": "Manchmal hat er dann was draus gemacht, manchmal nicht."
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    "text": "Also ich bin das skeptisch."
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    "text": "schwer zu sagen... Was man sagen kann ist glaube ich erstens so ein Ultimatum ist keine gute Idee weil wenn man Kraftwerke also zivile Infrastruktur zerstört ist das schlecht führt aber nichts zu einem Regimewechsel wahrscheinlich auch nicht zur Eröffnung der Straße von Hormuz."
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    "text": "Und wenn man das Ultimatum verstreichen lässt, sieht man schwach aus wie das immer so ist."
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    "text": "Aber Trump hat es aus dem Bauch rausgemacht und hat nicht fest überzeugt."
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    "text": "ich würde es nicht ausschließen dass dieses ultimatum verstreicht die Straße von Hormuz weiter geschlossen ist aber trotzdem die USA nicht Kraftwerke angreifen."
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    "text": "Jetzt können wir natürlich keine Psychoanalyse des Präsidenten hier aus der Ferne betreiben."
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    "text": "Das wäre auch schwer unseriös."
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    "text": "aber wir können vielleicht ein bisschen Ursachenforschung betreiben Denn ich erinnere daran Trump letzte Woche noch Benjamin Netanyahu vor Angriffen auf die Energieanlagen gewarnt hätte, jetzt eben dieser Schwenk."
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    "text": "Gibt es dafür zumindest vielleicht auf dem Schlachtfeld irgendwelche Gründungen, dass man das irgendwie nachvollziehen kann?"
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    "text": "Das Dilemma für Trump ist, dass er einerseits militärische Erfolge erzählt."
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    "text": "Also die Raketenfähigkeiten, die Drohnenfähigkeit und die Produktionskapazitäten des Iran zu schwächen – da ist vieles davon militärisch erreicht worden."
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    "text": "Der Regimewechsel ist aber nicht eingetreten, der zeichnet sich auch nicht ab."
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    "text": "Aber die Straße von Hormuz ist blockiert und Trump kann ja nicht den Sieg erklären, die militärischen Ziele für erreicht erklären und deeskalieren während dieser Strasse von Homuz blockiert"
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    "text": "Das scheint sein Dilemma zu sein."
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    "text": "Ist ein bisschen auch so was wie jemand, der etwas angefangen hat und jetzt überfordert ist mit der Situation nicht so genau weiß Wie gehe ich damit um?"
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    "text": "Wie komme ich da wieder raus und hofft vielleicht geben die ja doch noch auf Und dann habe ich einen Weg wie ich daraus komme."
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    "text": "Also das ist die militärische Lage Die ist voller Widersprüche."
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    "text": "Wenn man also jetzt müssen wir dem US Präsidenten keine Ratschläge geben Aber aus rein militärischer Perspektive wäre die beste Möglichkeit gewesen diesen Krieg so gar nicht zu beginnen."
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    "text": "Und die zweitbeste Möglichkeit wäre gewesen, wenn man ihn beginnt dann nach wenigen Tagen wieder in die Deeskalation zu gehen sagen der politische Enthauptungsschlag ist gelungen."
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    "text": "Militärische Ziele sind ausgeschaltet jetzt gehen wir eine andere Phase über oder gehen sogar ganz in die deeskalations."
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    "text": "Aber Trump findet keinen Weg raus, aber das Regime hält sich weiter und die Straße von Hormuz ist zu – man sieht ja was das für wirtschaftliche Folgen hat, für finanzielle Folgen, die auf der ganzen Welt zu spüren sind."
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    "text": "Schließen wir gleich an bei diesen wirtschaftlichen Folgen!"
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    "text": "Der Preis für eine Barrel der Nordseersorte brennt liegt bei derzeit rund hundertzehn US-Dollar plus Minus."
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    "text": "Fünfzig Prozent mehr als noch vor dem Krieg."
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    "text": "schlitten wir hier in eine totale Katastrophe mit unvorhersehbaren Ausgang."
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    "text": "Man muss aufpassen bei diesen Katastrophenszenarien, da ist man schnell beider Hand damit und das stimmt auch dass die Preise jetzt gestiegen sind."
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    "text": "aber die entscheidende Frage ist doch wie lange hält das an?"
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    "text": "Also einen kurzer Spike also ein kurzer Ausschlag bei den preisen nach oben wenn sie sich danach wieder normalisieren."
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    "text": "Das ist glaube ich etwas was absorbiert werden kann."
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    "text": "Dauerhaft hohe Preise, die hätten für die gesamte Weltwirtschaft folgen."
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    "text": "Das ist immer noch so vielleicht nicht mehr so wie in den siebziger Jahren als es schon mal eine Ölkrise gab."
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    "text": "aber der Zusammenhang ist halt immer noch da zwischen wirtschaftlicher Leistung und Energiepreisen."
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    "text": "Und viele Experten sagen ja ab einem Preis von einhundertzwanzig Dollar pro Bärre wenn der dauerhaft anhält dann besteht schon die Gefahr einer globalen Rezession."
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    "text": "Das ist glaube ich etwas, was viele bewegt."
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    "text": "Bisher muss man aber sagen wenn man sich die Märkte anguckt scheinen sie ja davon auszugehen dass das in einiger Zeit sich wieder öffnet."
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    "text": "also die ganz große Krise ist der ja nicht eingetreten."
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    "text": "über diese Eröffnung sprechen."
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    "end": 402.42,
    "text": "der Chef der Internationalen Energieagentur der Wand eben um das nochmal kurz zu vertiefen von einer großen Bedrohung für die Weltwirtschaft erhoffe dass das Problem so bald wie möglich gelöst sei."
  },
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    "text": "da kommen wir gleich dazu."
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    "text": "Kann man denn dieses Problem in der Straße von Hormoz tatsächlich lösen?"
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    "text": "Sehrzeit scheint ja der Versuch Bomber Demos zu sein."
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    "end": 422.66,
    "text": "Eine militärische Lösung ist sehr, sehr schwierig weil der Iran sich über die letzten Jahre und Jahrzehnte so was wie eine ARIA-Denayability aufgebaut hat."
  },
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    "end": 443.76,
    "text": "also mit einer Kombination aus kleinen Booten, Drohnen, Minen, Raketen vielen kleinen Instrumenten ist der Iran in der Lage ein Gebiet auf See, also genau diese Straße von Hormuz zu kontrollieren oder zumindest das Befahren gefährlich und schwierig zu machen."
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    "text": "Und dieser area."
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    "text": "deniability ist asymmetrisch."
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    "text": "Also da ist kein großes Schiff aus dem Iran dass die Straße vom Hormus blockiert sondern es sind viele kleine Instrumente."
  },
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    "text": "Und teilweise, wenn das Raketen sind die irgendwo von Land geschossen werden können ist es auch schwer dass jetzt mit großen Luftangriffen oder so auszuschalten."
  },
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    "text": "Das kann halt von überall passieren."
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    "text": "da sind unterirdische Anlagen auch an Land im Iran."
  },
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    "end": 476.74,
    "text": "man kann sich da verstecken zum Beispiel in den Bergen und kleine Boote und über Wasserdrohnen sind für große Schiffe ein Problem."
  },
  {
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    "end": 487.92,
    "text": "Zuletzt die Ukraine ausgenutzt, die ein Drittel der Schwarzmeerflotte versenkt haben und den Rest der Schwarzmeer Flotte vertrieben haben in der Nähe der Krim ohne eine eigene große Marine zu haben."
  },
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    "end": 492.56,
    "text": "Sondern sie haben das mit Luftangriffen und eben über Wasserdrohnen und kleinen Booten gemacht."
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  {
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    "end": 494.42,
    "text": "Darin liegt die Gefahr."
  },
  {
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    "end": 498.84,
    "text": "Deswegen ist eine militärische Lösung sehr schwierig, wenn davon eskortieren gesprochen wird."
  },
  {
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    "end": 508.5,
    "text": "Naja... Wenn vom Ufer aus geschossen wird mit Raketen nützt mir auch mein Zerstörer oder mein Kriegsschiff nichts das den Tanker verteidigen soll."
  },
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    "end": 514.359,
    "text": "Wenn viele kleine Boote kommen kann ich die nicht alle auf einmal abschießen schon gar nicht mit meinen teuren Raketen."
  },
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    "end": 516.319,
    "text": "also da ist Die Gefahr."
  },
  {
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    "end": 527.78,
    "text": "wenn ich das militärisch nicht schaffen kann dann gibt's ja also zumindest nicht in der direkten Verteidigung an der Straße von Hormuz, dann gibt es ja die militärische Lösung durch Angriff."
  },
  {
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    "end": 537.599,
    "text": "Also die Führungs- und Kommunikationsstrukturen der Revolutionskarten so zerstören dass sie nicht mehr in der Lage dazu sind an der Strasse von Homus geordnet zu agieren."
  },
  {
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    "end": 542.04,
    "text": "Das scheint aber jetzt nach mittlerweile drei Wochen Krieg nichts zu gelingen."
  },
  {
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    "end": 546.619,
    "text": "das ist ganz klar das Ziel der israelisch amerikanischen Luftangriffe."
  },
  {
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    "end": 555.26,
    "text": "Das gelingt bisher nicht und vielleicht haben sich die auch sehr gut darauf eingerichtet weiter agieren zu können, auch wenn sie unter Beschuss sind."
  },
  {
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    "end": 557.28,
    "text": "Also ist das unwahrscheinlich."
  },
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    "end": 565.359,
    "text": "Wenn diese beiden Möglichkeiten nicht funktionieren dann kann man noch versuchen dem Regime zu signalisieren so bitter das ist."
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  {
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    "text": "es geht nicht mehr um den Regimewechsel."
  },
  {
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    "end": 568.88,
    "text": "ihr könnt an der Macht bleiben."
  },
  {
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    "end": 581.219,
    "text": "lasst uns miteinander jetzt verhandeln wie wir deeskalieren Weil solange das Regime im Iran sich existenziell bedroht fühlt, wird es auch existenzieell sein in den Gegenschlägen inklusive der Straße von Homoes."
  },
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    "end": 589.839,
    "text": "Das wäre eine Möglichkeit aber dann müsste man offiziell anerkennen dass man dieses Kriegsziel-Regimewechsel nicht erreicht hat und das auch nicht weiter verfolgt."
  },
  {
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    "end": 606.939,
    "text": "Und was die USA offensichtlich planen wo ich aber sehr skeptisch bin ist ja so eine Art militärische Erpressung zu sagen man besetzt wo sehr stark die Ölproduktion des Iran konzentriert ist und sagt dann, ihr kriegt eure Insel und damit euer Öl."
  },
  {
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    "text": "Kriegt ihr zurück wenn ihr die Straße von Hormuz freigebt?"
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  {
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    "end": 618.0,
    "text": "Das halte ich ehrlich gesagt für ein Rezept für einen Desaster!"
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    "text": "Wenn die USA das militärisch versuchen würden."
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    "text": "man muss ja nur mal auf die Karte gucken um festzustellen diese Insel kark liegt auf der anderen Seite der Straße von Hormuz."
  },
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    "end": 632.78,
    "text": "Also wenn man dann eine Landungsoperation starten will, muss man da erstmal durch."
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    "text": "Man muss da irgendwie hin."
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    "text": "Das ist ja schon mit Risiken wahrhaftet."
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    "end": 649.619,
    "text": "Sonst kann ja die ganze Zeit einfach von der Küster aus auf die Insel geschossen werden."
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    "text": "Und grundsätzlich kann man sich fragen ob das ne gute Idee ist Auf einer Insel mit Ölförderung wo also viele Dinge sind, die brennen eine militärische Operation zu starten."
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    "text": "Also ich bin da sehr, sehr skeptisch und wundere mich über die kräftigen Aussagen so mancher in der amerikanischen Debatte, die das mit Iwo Shima oder anderen historischen Landungsoperationen vergleichen weil ich glaube es wäre mit hohen americanischen Verlusten"
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    "text": "Wenn Sie von einer Landungsoperation sprechen, das würde aber tatsächlich bedeuten dass amerikanische Truppen auf dieser Insel vertreten sind."
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    "text": "Also wirklich wie man so schon sagt Boots on the ground!"
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    "text": "Ja die politische Idee scheint zu sein... Man übernimmt die Kontrolle dieser Inself und hat sozusagen dann das iranische Öl und die iranischen Ölförderung als Geisel genommen und sagt ihr kriegt eure Öl Förderung und damit die Öleinnahmen die der Iranier braucht."
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    "text": "Ihr kriegt sie zurück wenn ihr die Straße von Hormuz freigebt."
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    "text": "Das ist auch politisch vielleicht leicht auszusprechen, militärisch halte ich das für hohes Gant."
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    "text": "wir gehen davon aus, dass funktioniert irgendwie nur in der Theorie."
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    "text": "Wenn der Iran merkt, ich habe da so eine Art Ventil oder so einer Art Erpressungsinstrument dann hat der Iran ja immer wieder die Möglichkeit dieses Erpressungstruments zu nutzen."
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    "text": "aber Trump hat ja nicht ganz unrecht wenn er sagt naja ich bin ja gar nicht der Hauptbetroffene."
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    "text": "Es sind andere Staaten die sehr stark auf die Energielieferungen und im übrigen auch auf die Lieferung von Düngemitteln für die Landwirtschaft auf der anderen Seite der Straße von Hormuz, die da darauf stark angewiesen sind."
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    "text": "Insofern ist dieses Szenario die USA sagen okay wir sind jetzt fertig macht doch was ihr wollt und wenn in Zukunft der Iran die Straße von Hummus blockiert ist das nicht unser Problem müsst ihr euch halt kümmern."
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    "text": "Wobei man natürlich dazu sagen muss, dass auch in den USA die Energiepreise steigen, die Ölpreise an den Tagstellen beispielsweise."
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    "text": "also ich glaube so ganz... Aus dem Schneider ist man ja trotzdem nicht, man kann sich hier nicht ganz abkapseln von der Weltwirtschaft."
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    "text": "aber wenn man hat Öl Man hat Gas, man hat LNG und wenn die Preise steigen, wenn man Energieexporteur ist profitiert man ja auch von den steigenden Preisen."
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    "text": "Also die amerikanischen Unternehmen verkaufen das ja auch zu diesen höheren Preisen."
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    "text": "Das ist so aber indirekt dass was sie ansprechen stimmt ja über die Finanzmärkte und über die globale Wirtschaft sind diese hohen preise natürlich dann auch für die USA relevant."
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    "text": "Innenpolitisch sind hohe Preise an der Tankstelle schon immer ein Thema, insbesondere in den USA wo das Thema Kaufkraft und was kann ich mir leisten?"
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    "text": "Trump ist in seiner zweiten Amtszeit er kann eh nicht wieder gewählt werden."
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    "text": "Es gibt viele, die verweisen da auf den Midterm-Elections."
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    "text": "Jetzt gibt es eine weitere Entwicklung, wenn wir noch bei der Straße von Hormuz bleiben – nämlich eine internationale Koalition aus insgesamt zweiundzwanzig Ländern vor allem NATO Staaten aber auch Japan, Neuseeland, Korea, Australien etc… sollen sich da zusammengeschlossen haben, um irgendwie diese Straße offen zu halten."
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    "text": "passieren?\"."
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    "text": "Also es gibt ja keine Aussage von Zweiundzwanzig Staaten."
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    "text": "Es gibt viele einzelne Aussagen, die sich zum Teil widersprechen und es gibt eine sehr kräftige Aussage des NATO-Generalsekretärs Mark Rütte im amerikanischen Fernsehen."
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    "text": "Die er offensichtlich gemacht hat um Trump zu signalisieren – der guckt ja viel Fernsehen in Amerika das weiß man ja – um Trump to signalisier'n Guck mal wir machen doch da was!"
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    "text": "Jetzt ist das ja schon bei den wenigen europäischen Staaten, die zusammen etwas erklärt haben."
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    "text": "Ganz unterschiedlich, weil zum Beispiel der Deutsche Bundeskanzler an einem Tag sagt, dass es nicht unser Krieg, wir machen da gar nichts und am nächsten Tag gemeinsam mit Großbritannien Frankreich und anderen eine Erklärung abgibt – Wir machen doch was!"
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    "text": "Und der interessierte Zuschauer oder der geneigte Bürger ist zu Recht verwirrt…."
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    "text": "Deswegen fällt mir es schwer zu glauben dass es wirklich eine einheitliche Position von Zweiundzwanzig Staaten gibt oder eine Koalition, die da geplant etwas machen will."
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    "text": "Aber was er meinte ist es gibt Zweiundzwanzig Staaten die grundsätzlich gesagt haben sie würden da was machen aber die meisten davon nach einem Krieg."
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    "text": "und da kann man sich ja schon ironisch die Frage stellen okay also sobald das sicher ist machen wir dann da was Ja vielleicht der US-Präsident sagen naja gut Dann brauchen wird das auch nicht mehr."
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    "text": "Also ich kann nicht erkennen dass es einen Plan gibt von zwanzig staaten die da wirklich gemeinsam was machen wollen."
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    "text": "Wenn ich sie richtig verstehe, diese Ansprache von Mark Rütte im amerikanischen Fernsehen war weniger für eine mögliche Koalition oder sonst etwas sondern eigentlich an den Präsidenten gerichtet."
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    "text": "Ja, Mark Rutten muss damit umgehen dass einige Staaten wie ich finde auch nicht klug gesagt haben das ist nicht unser Krieg wir machen da gar nichts und der US-Präsident soll seine Super selbst auslöffeln."
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    "text": "Und selbst wenn man das denkt, weiß man doch, dass Trump-Management erfordert, dass man ihm nicht öffentlich so hart widerspricht."
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    "text": "Und ich glaube, Mark Rütte versteht sich als jemand der da vermittelt und immer wieder einen Ton findet, der klar macht wir haben Interesse mit Trump und mit den US-Arbeiter zusammenzuarbeiten."
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    "text": "wichtig wir widersprechen dem nicht öffentlich warum man da gewechselt ist zu diesen lauten Worten Das is'n Rätsel hatte vielleicht was mit der Wahl in Rheinland-Pfalz zu tun die beide Regierungsparteien sehr stark unter Druck gesetzt hat."
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    "text": "Und das sind normalerweise unsere Interessen im Honig ums Mahlspringen und sagen vielen Dank Mr."
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    "text": "Ich meine so mal eben den Friedensnobelpreis verleihen, so meinen Oslo anrufen."
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    "text": "also es wäre auch irgendwie ein gewisser Selbstverrat wenn wir nichts machen würde."
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    "text": "Und aus deutscher Sicht kann man sagen Es ist nicht in deutschen Interesse, eine direkte Konfrontation mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika einzugehen."
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    "text": "Da muss ich immer Kreide fressen oder ich muss immer freundlich zu dem sein obwohl er Dinge macht die mir nicht passen."
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    "text": "aber Geopolitik ist halt nicht schön und Interessenpolitik is hart."
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    "text": "Aber zu sagen jetzt haben wir uns mal Luft verschafft und jetzt haben wie ihm die Meinung gegeigt."
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    "end": 1127.02,
    "text": "Und dann müssen wir in ein paar Wochen sagen Ja was ist denn jetzt mit dem Perlprogramm für die Ukraine, was ist mit den Aufklärungsdaten für die Ukraine?"
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    "text": "Was is'n mit den US-Beiträgen für Sicherheit in Europa, die wir ja bisher weder bereit waren noch in der Lage waren selbst zu leisten."
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    "text": "Aber sie haben recht... sich gemäß seinen eigenen Interessen zu verhalten, kann unter Umständen schwierig sein und es kann auch im Kontrast dazustehen wie man sich fühlt."
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    "text": "Nur ich erwarte ja von gewählten Amts- und Mandatsträgern nicht dass die mir sagen wie sie sich mit dem US-Präsidenten fühlen sondern das die sich im Interesse ihres Landes."
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    "text": "in meinem Fall ist das Deutschlandverhalten."
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    "text": "Gut ich glaube Gefühle sind doch relativ irrelevant sollte man zumindest annehmen."
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    "text": "aber es geht ja weniger um Gefühles geht ja auch darum so sagen ob dieses nachgeben."
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    "text": "Wir könnten vielleicht sagen, kusch'n wirklich etwas bringt."
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    "text": "Weil wir haben's aus der Erfahrung gesehen... Man reicht den kleinen Finger und verliert die halbe Hand!"
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    "text": "Also es ist ja nicht so dass er dann im nächsten Schritt nicht mehr fordern würde."
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    "text": "Ganz im Gegenteil."
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    "text": "wenn man das sage jetzt nicht ich, dass sagen sehr viele Beobachter, dass gerade beispielsweise bei der Grünlandfrage Europa ja gezeigt hat, dass eine vereinte Front durchaus auch einen Donald Trump von etwas abhalten kann weil er sieht, ah uuh da ist der Widerstand doch größer als gedacht."
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    "text": "Sehe ich ehrlich gesagt nicht so?"
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    "text": "Ich habe nicht den Eindruck gehabt sozusagen das Senden von Erkundungsmissionen, von so zehn Leuten in zivilen Flugzeugen nach Grönland die USA abgeschreckt hat bei Grünland."
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    "text": "Ich glaube es war eher die wirklich brutale Redaktion des Finanzmarktes zu dem Zeitpunkt und es waren viele Faktoren die Trump davon abgebracht haben."
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    "text": "also die Europäer sollten nicht daraus schließen unser kräftiges Auftreten inklammern, dass er gar keins war."
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    "text": "Das war ja absurd, da zehn Soldaten nach Grönland zu schicken und dann selbst gar keine Schiffe zu haben in der Eisklasse und so."
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    "text": "Das hätte jetzt geholfen."
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    "text": "Mark Rütte war übrigens jemand, der sehr stark geholfend hat bei Grönland weil er im Grunde Trump das Abkommen von oneinundfünfzig, das es schon gibt noch mal verkauft hat und Trump war damit zufrieden."
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    "text": "offenbar also so habe ich das wahrgenommen bei GrünLand Was die Härte betrifft, naja also wenn das stimmt was sie sagen man musste hart auftreten."
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    "end": 1261.74,
    "text": "Wenn Trump jetzt sagt ich stelle das Pearl-Programm für die Ukraine ab."
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    "text": "Die Ukraine kriegt jetzt keine Luftverteidigungssysteme mehr und keine Munition dafür und keine Luftluftraketen für die F-VI Flugzeuge und die Aufklärungsergebnisse kriegt die Ukraine auch nicht mehr Weil eine Errungenschaft des letzten Jahres auch des Deutschen Bundeskanzlers war, dass durch dieses Management des schwierigen US-Präsidenten es möglich war, trotzdem diese Dinge der Ukraine – das ist ja unser wichtigstes Sicherheitsproblem in Europa – wiederzukommen zu lassen."
  },
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    "text": "Das war ja im Juni, schon mal die Situation, dass das alles nicht mehr stattfand."
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    "text": "Und dann über auch, dass freundlich sein zu Trump wohl oder übel etwas erreicht wurde."
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    "text": "und das ist das was ich meine!"
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    "text": "Man muss doch seinen Interessen im Blick behalten und nicht sagen dem haben wir es jetzt mal gezeigt na gut... Was machen wir denn dann wenn die nächsten Gegenreaktionen kommen?"
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    "start": 1320.6,
    "end": 1322.02,
    "text": "Sehr zivilisiert würde ich mal sagen."
  },
  {
    "start": 1322.44,
    "end": 1323.899,
    "text": "Ja gut wenn wir gleich bei der Ukraine bleiben..."
  },
  {
    "start": 1324.96,
    "end": 1327.84,
    "text": "Das ist auch glaube ich die Schwierigkeit bei Geopolitik."
  },
  {
    "start": 1328.139,
    "end": 1340.86,
    "text": "Man hat auf der anderen Seite jemanden der unheimlich impulsiv reagiert und das gesamte Umfeld, dass Medienumfeld, die sozialen Medien alles was sozusagen unser politisches Umfeld auch prägt belohnt."
  },
  {
    "start": 1340.919,
    "end": 1345.399,
    "text": "das ja wenn man impulsif handelt Da wird man bejubelt, da gibt es großen Applaus."
  },
  {
    "start": 1346.44,
    "end": 1350.06,
    "text": "Da wird gefeiert und als Politiker möchte man ja bejobelt werden."
  },
  {
    "start": 1351.2,
    "end": 1360.28,
    "text": "Und im geopolitisch wohlverstandenen Interesse solchen Dingen auch mal zu widerstehen und das Kluge zu machen, im Sinne der eigenen Interessen – das ist gar nicht so einfach!"
  },
  {
    "start": 1361.22,
    "end": 1367.679,
    "text": "Aber wenn wir auf allen Seiten Leute haben die impulsiv handeln dann werden die Konflikte glaube ich schnell größer."
  },
  {
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    "end": 1372.639,
    "text": "und da immer einen kühlen Kopf zu haben gucken sich mal an Wir sagen, das ist nicht unser Krieg."
  },
  {
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    "end": 1373.54,
    "text": "Wir machen da gar nichts."
  },
  {
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    "end": 1383.52,
    "text": "und die Ukraine sagt naja wir helfen den Golfstaaten mit der Drohnenabwehr auch wenn wir selbst Probleme haben weil wir angegriffen werden die ganze Zeit."
  },
  {
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    "end": 1390.78,
    "text": "aber in unserem geopolitischen Interesse ist es Und das sind Golfstaaten, die vier Staaten denen die Ukraine gerade hilft."
  },
  {
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    "end": 1402.44,
    "text": "Kuwait, Qatar, Vereinigte Arabische Emirate und Saudi-Arabien, die in den entsprechenden UN-Resolutionen zum russischen Angriffskick gegen die Ukraine immer gegen die Ukraine gestimmt haben."
  },
  {
    "start": 1403.159,
    "end": 1405.8,
    "text": "Die also keine Freunde sind im klassischen Sinne der Ukraine."
  },
  {
    "start": 1405.86,
    "end": 1408.76,
    "text": "aber trotzdem sagt die Ukraine wir schlucken das alles runter!"
  },
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    "end": 1418.5,
    "text": "Wir machen da jetzt auch nichts Eskalatives, wir sagen auch nicht Edgy Badges habt ihr ein Problem sondern wir gehen da konstruktiv hin und helfen, weil es im Interesse der Ukraine ist."
  },
  {
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    "end": 1419.679,
    "text": "Wir können dafür was bekommen."
  },
  {
    "start": 1420.12,
    "end": 1428.379,
    "text": "Geostrategische Partnerschaft möglicherweise Kampfflugzeuge, möglicherweise Interzeptoren für unsere Patriotsysteme die wir aus den USA gerade nicht mehr kriegen."
  },
  {
    "start": 1429.02,
    "end": 1438.72,
    "text": "Und ich finde, da kann man ein bisschen etwas davon lernen wie man auch unter Druck geostraterisch klug handelt und vielleicht nicht dem ersten Impuls nachgeht."
  },
  {
    "start": 1438.76,
    "end": 1441.8,
    "text": "Sie haben jetzt schon mehrfach die Ukraine angesprochen, bleiben wir gleich dabei."
  },
  {
    "start": 1442.04,
    "end": 1456.5,
    "text": "Denn es gibt Berichte darüber das Russland den USA angeboten hätte aufzuhören dem Iran Zildaten zu liefern wenn die Amerikaner im Gegenzug aufern würden Ukrainer in welche Geheimdienstberichte oder Zildaten zu liefern."
  },
  {
    "start": 1457.0,
    "end": 1459.02,
    "text": "Wie gefährlich könnte das tatsächlich für die Ukraine sein?"
  },
  {
    "start": 1459.28,
    "end": 1462.78,
    "text": "Ich habe in einem Podcast vergangene Woche darüber gesprochen, da war es noch nicht bestätigt."
  },
  {
    "start": 1462.96,
    "end": 1464.919,
    "text": "Da hat mein Gast gesagt ist halt dafür ja unwahrscheinlich."
  },
  {
    "start": 1464.96,
    "end": 1467.76,
    "text": "jetzt scheinen sie zumindest medial immer wieder aufzutauchen."
  },
  {
    "start": 1467.82,
    "end": 1468.659,
    "text": "wie sind Sie dass?"
  },
  {
    "start": 1468.74,
    "end": 1468.86,
    "text": "also?"
  },
  {
    "start": 1468.919,
    "end": 1474.04,
    "text": "ich halte das für bestätig und diejenigen die das recherchiert haben vom Wall Street Journal."
  },
  {
    "start": 1474.679,
    "end": 1478.639,
    "text": "Die haben mir sehr laut und deutlich gesagt sie haben das von US offiziellen Kreisen."
  },
  {
    "start": 1479.74,
    "end": 1485.06,
    "text": "Und gerade was so Trump-Regierung und offizielle Kreise betrifft, ist das Wall Street Journal nicht irgendwer."
  },
  {
    "start": 1485.379,
    "end": 1495.02,
    "text": "Ich gehe davon aus dass das stimmt und würde mich da auch nicht davon irritieren lassen wenn hätte die Miethefe oder so sagt es ist fake der lügt sowieso den, wenn der Tag lang ist sehr viel."
  },
  {
    "start": 1495.3,
    "end": 1496.52,
    "text": "Das ist sehr gefährlich."
  },
  {
    "start": 1497.639,
    "end": 1513.1,
    "text": "Nicht dass die Trump Regierung darauf eingehen würde aber das Gefährliche ist doch dass Russland dem Iran Zieldaten liefert Und trotzdem Herr Wittkopf und Herr Tramp nicht wirklich gegen Russland was unternehmen, sogar noch die Sanktionen erleichtern."
  },
  {
    "start": 1514.22,
    "end": 1515.82,
    "text": "Was sendet denn das für eine Botschaft?"
  },
  {
    "start": 1516.0,
    "end": 1520.58,
    "text": "Also das sendet erstmal ne Botschaft der absoluten Unprofessionalität von Steve Wittkoff."
  },
  {
    "start": 1521.3,
    "end": 1529.679,
    "text": "Das ist jetzt auch nichts Neues aber das kann man bei dem Zeitpunkt nochmal sagen Der lässt sich ja wirklich nach Strich-und-Faden veralbern Sowohl in T-Iran als auch in Russland."
  },
  {
    "start": 1530.139,
    "end": 1539.62,
    "text": "Von jemandem der denkt er sei der größte Verhandler aller Zeiten Ist es ja wirklich mega schwach Und es gibt sicherlich auch in Amerika viele, die ein sehr schlechtes Gefühl damit haben."
  },
  {
    "start": 1539.659,
    "end": 1550.58,
    "text": "Dass Russland Zieldaten an den Iran gibt und damit ja auch Amerikaner gefährdet und gleichzeitig Sanktionen aufgehoben werden gegenüber Russland – das passt nicht zusammen!"
  },
  {
    "start": 1550.76,
    "end": 1579.46,
    "text": "Für die Ukraine ist die Gesamtlage sehr gefährlich, nicht nur weil viele Interceptoren für die Luftverteidigung verschossen werden sondern weil dieser gesamten Krieg der USA gegen den Iran die Sicherheitskonstellation verändern wird und sowohl das Pearl-Programm, also das Programm mit dem amerikanischen Munitionen Ausrüstung Material gekauft von Europäern und Kanada in die Ukraine kommen sehe ich als gefährdet an."
  },
  {
    "start": 1579.56,
    "end": 1599.96,
    "text": "Und ich glaube die Ukrainer auch als auch die Lieferung von Aufklärungsdaten aber auch zum Beispiel die schon fertig verhandelten amerikanische Sicherheitsgarantien für die Ukraine im Fall eines Abkommens mit Russland könnten ja wieder in Frage gestellt werden, weil die Amerikaner jetzt viele Fähigkeiten verbraucht haben."
  },
  {
    "start": 1600.02,
    "end": 1602.44,
    "text": "Weil sie sich anders orientieren, weil sie Schwierigkeiten haben."
  },
  {
    "start": 1603.06,
    "end": 1617.26,
    "text": "also für die Ukraine und für die Lage der Ukraine ist ein sehr großes Risiko enthalten, weil sie doch in vielen Punkten immer noch sehr stark von den Amerikanern abhängig waren und die Europäer das nicht geschafft haben diese Aufgaben zu übernehmen."
  },
  {
    "start": 1617.46,
    "end": 1621.2,
    "text": "Europa und alle jetzt sozusagen an Trump unter Amerika hängen."
  },
  {
    "start": 1621.26,
    "end": 1630.179,
    "text": "Wenn wir noch einmal kurz zur Straße von Hormuz zurückkehren da gibt es ja derzeit auch Zweifel darüber ob denn diese Straße uns in Zukunft überhaupt so viel beschäftigen wird."
  },
  {
    "start": 1630.28,
    "end": 1639.12,
    "text": "Denn die Frage wird wohl in Zukunft oder in den nächsten Tagen und Wochen nicht mehr sein ob da irgendein Schiff durchfahren kann, sondern ob es überhaupt irgendetwas zum Durchbringen gibt."
  },
  {
    "start": 1639.28,
    "end": 1648.22,
    "text": "Denn wir wissen auch dass der Iran jetzt immer mehr Anlagen wo das Öl mehr oder weniger aus dem Boden geholt wird angreift und das offensichtlich auch ziemlich erfolgreich."
  },
  {
    "start": 1648.34,
    "end": 1650.26,
    "text": "Wie dramatisch schätzen Sie da die Lage ein?"
  },
  {
    "start": 1650.659,
    "end": 1654.5,
    "text": "Ja, das ist schwer einzuschätzen und ich könnte auch... Ich sage jetzt nicht, dass das so ist!"
  },
  {
    "start": 1654.62,
    "end": 1669.36,
    "text": "Ich sag' das mal mit aller Vorsicht, ich könnte das auch verstehen wenn die betroffenen Staaten sehr stark darstellen was für große Schäden entstanden sind weil das ja auch ein Druckmittel ist, auf die USA zu sagen hier ist es jetzt ganz schlimm ihr müsst aufhören mit diesem Krieg."
  },
  {
    "start": 1670.139,
    "end": 1680.84,
    "text": "Es handelt sicher bei den Golfstaaten um Staaten mit fortgeschrittenen Technologien und mit Geld und wir haben auch anderswo auf der Welt zum Beispiel in Russland oder in der Ukraine gesehen dass man Dinge auch reparieren kann."
  },
  {
    "start": 1681.06,
    "end": 1684.6,
    "text": "deswegen weiß ich nicht so genau wie man diese Schadensmeldung da jetzt einschätzen soll."
  },
  {
    "start": 1685.82,
    "end": 1695.179,
    "text": "Geografisch und geostrategisch bleibt es so, dass zwanzig Prozent der Ölvorräte auf der Welt – damit verbunden ja auch Gas, LNG usw."
  },
  {
    "start": 1695.2,
    "end": 1699.639,
    "text": "– auf der anderen Seite der Straße von HOMUS sind."
  },
  {
    "start": 1700.86,
    "end": 1707.139,
    "text": "Und Staaten die von Energieimporten abhängig sind werden immer ein Interesse daran haben das es dann in Zugang gibt."
  },
  {
    "start": 1707.2,
    "end": 1712.72,
    "text": "Das betrifft Energie Das betrifft sehr stark auch das Thema Düngemittel, was ich nicht vernachlässigen würde."
  },
  {
    "start": 1712.86,
    "end": 1725.98,
    "text": "Weil jetzt ja schon in Indien und anderswo man sich anguckt wie die Preise steigen für Düngemitte weil Landwirtschaft kann man nicht vollständig steuern sondern die Jahreszeiten sind die Jahreszeitung Und wenn man da nicht düngen kann, dann kann man dich düngen."
  },
  {
    "start": 1726.78,
    "end": 1734.12,
    "text": "Also diese Dinge werden weiter von großem strategischen Interesse sein so dass man sich die strategische Frage Wie kann man die Straße vom Hormuz umgehen?"
  },
  {
    "start": 1734.7,
    "end": 1742.08,
    "text": "Da gibt es ja Ideen mit Pipeline-Netzwerk mit anderen Dingen Und gleichzeitig, wie kann man dauerhaft für Sicherheit an der Straße von Hormuz sorgen?"
  },
  {
    "start": 1742.12,
    "end": 1744.0,
    "text": "Die strategische Frage ist aufgerufen."
  },
  {
    "start": 1744.82,
    "end": 1751.02,
    "text": "Das glaube ich ehrlicherweise auch nicht zum ersten Mal aufgerofen, dass das ein Risiko ist von so einer Mehränge so abhängig zu sein."
  },
  {
    "start": 1751.12,
    "end": 1753.12,
    "text": "Das ist ein Thema, das es schon sehr lange gibt."
  },
  {
    "start": 1753.919,
    "end": 1763.96,
    "text": "aber sie wird jetzt eben konkret durch diese Blockade und dann müsste man sich schon mit mehreren Staaten die daran Interesse haben zusammensetzen um zu überlegen, wie schafft man da dauerhaft Sicherheit?"
  },
  {
    "start": 1764.02,
    "end": 1772.899,
    "text": "am besten wäre ja sowas wie eine demilitarisierte Zone rund um die Straße von Hombus, so dass alle dort frei ihren Handel betreiben können."
  },
  {
    "start": 1773.48,
    "end": 1776.679,
    "text": "Könnte vielleicht ein Projekt sein für diese zweiundzwanzig angesprochenen Staaten oder?"
  },
  {
    "start": 1777.2,
    "end": 1778.84,
    "text": "Ja jetzt ist das ja nicht so einfach."
  },
  {
    "start": 1778.94,
    "end": 1795.28,
    "text": "wenn man sagt weiß ich nicht Deutschland Großbritannien Frankreich Indien China Die müssten da zusammen etwas tun aber zunächst einmal kann man nur feststellen Ein Dauerrisiko, wo das jederzeit wieder passieren kann ist nicht gut."
  },
  {
    "start": 1795.399,
    "end": 1797.34,
    "text": "besser wäre eine Lösung zu finden."
  },
  {
    "start": 1797.899,
    "end": 1804.1,
    "text": "Die allen die von dort importieren wollen und das auch zukünftig noch machen müssen, die allen hilft."
  },
  {
    "start": 1804.56,
    "end": 1810.36,
    "text": "Und natürlich auch die Staaten der Region, die sehr stark von den Exporten dieser Energierostoffe und Düngemittel leben."
  },
  {
    "start": 1811.44,
    "end": 1814.94,
    "text": "Die müssen ja auch Interesse daran haben eine Lösungzufinden, die sicher isst."
  },
  {
    "start": 1815.36,
    "end": 1828.86,
    "text": "Wenn man keine Lösung findet, die dauerhaft trägt Dann ist ja das logische Ergebnis, dass alle Beteiligten – also die Ölförderer vor allem – alle Betteiligten in der Region jetzt massiv aufrüsten um sich für künftige Ventualitäten zu wappnen."
  },
  {
    "start": 1829.1,
    "end": 1830.98,
    "text": "Das zeichnet sich glaube ich ab."
  },
  {
    "start": 1831.639,
    "end": 1836.46,
    "text": "Sie haben uns gesagt sie können nicht so ganz einschätzen wie verheerend diese Angriffe auf irgendwelche Raffinerien etc."
  },
  {
    "start": 1836.8,
    "end": 1837.879,
    "text": "tatsächlich sind."
  },
  {
    "start": 1838.12,
    "end": 1853.899,
    "text": "Das kann man wahrscheinlich so stehen lassen was aber trotzdem irgendwie beeindruckend oder irgendwie auch überraschend ist sagen wir es vielleicht lieber so, deutlich stärker auftritt, was eben den Beschuss von solchen Anlagen antritt als vielleicht ursprünglich angenommen worden ist."
  },
  {
    "start": 1853.94,
    "end": 1856.78,
    "text": "Zumindest das, was ich so in medialen Kontext mitbekommen habe."
  },
  {
    "start": 1857.28,
    "end": 1864.2,
    "text": "Jetzt gab es zum Beispiel gerade wieder die Meldung dass eine Rakete in Richtung der US-Britischen Basis in Diego Garcia abgefeuert wurde."
  },
  {
    "start": 1864.26,
    "end": 1866.179,
    "text": "Das ist viertausend Kilometer vom Iran entfernt."
  },
  {
    "start": 1866.74,
    "end": 1876.0,
    "text": "Was ich gelesen habe doppelt soweit wie man ursprünlich an genommen hat Dass der Iran überhaupt feuern kann Der raket ja jetzt ziemlich getroffen Aber dennoch Hat man hier denn Iran einfach schlichtweg unterschätzt auch?"
  },
  {
    "start": 1876.98,
    "end": 1878.06,
    "text": "Die Frage wäre es Mann."
  },
  {
    "start": 1880.74,
    "end": 1880.899,
    "text": "Also"
  },
  {
    "start": 1881.82,
    "end": 1895.84,
    "text": "was die militärischen Prognosen und auch die militärische Expertise zu dem Thema betraf, kenne ich eigentlich kaum jemanden der nicht gesagt hat dauerhafte Drohnen-und Raketenanschläge."
  },
  {
    "start": 1896.08,
    "end": 1909.399,
    "text": "Und kombinierte Angriffe mit Mengen aus Drohne und Raketen auf Israel und auf die US Truppen während die Folge bei so einem Angriff Die ist überraschende Bestand nicht darin, dass der Iran das kann und es auch dauerhaft kann."
  },
  {
    "start": 1909.46,
    "end": 1926.419,
    "text": "Es ist ein sehr großes Land mit sehr vielen unterirdischen Anlagen, sondern das Überraschendestand darin ,dass der Iran von Anfang an die umliegenden Golfstaaten angegriffen hat und damit sehr viele weiche Ziele zur Verfügung gehabt hat."
  },
  {
    "start": 1926.7,
    "end": 1932.6,
    "text": "Damit hat der Iran glaube ich sehr viel überrascht aber das auch jetzt nach drei Wochen Krieg immer noch."
  },
  {
    "start": 1932.7,
    "end": 1936.86,
    "text": "jeden Tag ist ja schon seit vielen Tagen jetzt die gleiche Menge Drohnen und Raketen fliegen."
  },
  {
    "start": 1936.899,
    "end": 1939.5,
    "text": "Das überrascht Militärexperten nicht."
  },
  {
    "start": 1939.72,
    "end": 1952.08,
    "text": "Es haben viele sich gewundert, warum das Thema Drohne Schahet-Drohen, dass man jetzt sehr lange kennt unter anderem aus der Ukraine, warum es in der Verteidigung insbesondere auf der US Seite so sträflich vernachlässigt worden ist?"
  },
  {
    "start": 1952.72,
    "end": 1964.04,
    "text": "Vielleicht gab's da auch eine gewisse Arroganz nach dem Motto Wenn wir das machen betrifft uns das nicht aber alle Streitkräfte der Welt mit großen Mengen an billigen Drohnen und Raketen Probleme haben, ist ein bekanntes Phänomen."
  },
  {
    "start": 1964.1,
    "end": 1966.32,
    "text": "Das ist so etwas wie eine neue Ökonomie des Krieges."
  },
  {
    "start": 1967.12,
    "end": 1969.919,
    "text": "Warum haben die USA sich da nicht so stark darauf eingerichtet?"
  },
  {
    "start": 1970.76,
    "end": 1979.3,
    "text": "Auf der politischen Ebene glaube ich schon dass man erkennen kann das der US-Präsident und die wenigen Leute, die das in den USA mittlerweile entscheiden... ...das ist ja nur noch so ein ganz kleiner Club!"
  },
  {
    "start": 1979.8,
    "end": 1982.78,
    "text": "Es ist ja nicht so, dass da Ministerien miteinander arbeiten oder so."
  },
  {
    "start": 1982.86,
    "end": 1984.74,
    "text": "So funktioniert das unter Trump zwei Jahren nicht mehr."
  },
  {
    "start": 1985.54,
    "end": 1992.54,
    "text": "Diese vier fünf Leute, Die hatten offensichtlich nur einen Plan, wir schlagen einmal hart zu und dann bricht das Regime zusammen."
  },
  {
    "start": 1993.659,
    "end": 1998.5,
    "text": "Und seitdem das nicht passiert ist, da haben sie nicht aufgehört mit dem Krieg aber sie improvisieren auch ganz schön."
  },
  {
    "start": 1998.8,
    "end": 1999.679,
    "text": "wie geht es jetzt weiter?"
  },
  {
    "start": 2000.7,
    "end": 2005.159,
    "text": "Das war sicherlich was die politische Strategie betrifft viel so wenig zu sagen."
  },
  {
    "start": 2005.2,
    "end": 2010.32,
    "text": "Wir setzen darauf dass das Regimen sofort zusammenbricht und dann machen wir mit denen die da kommen nen Dir."
  },
  {
    "start": 2011.159,
    "end": 2024.12,
    "text": "Das ist die Verlockung der erfolgreichen Operationen gegen den Iran im letzten Juni Und gegen Venezuela, dass Trump möglicherweise gedacht hat er hat jetzt die militärischen Instrumente für so schnelle saubere Schläge."
  },
  {
    "start": 2025.48,
    "end": 2041.74,
    "text": "Auch da weiß man ja aus der Militärgeschichte und das haben auch einige Experten gesagt vorher naja sowas geht immer gut bis es nicht mehr gut geht aber der schnelle, saubre überlegenen Militäreschlag ist eher die Ausnahme und das klappt gegen den Iran ganz erkennbar nicht so wie gegen Venezuela."
  },
  {
    "start": 2042.52,
    "end": 2046.36,
    "text": "Jetzt habe ich in der vorigen Frage gesagt, dass die USA diesen Krieg begonnen haben."
  },
  {
    "start": 2046.419,
    "end": 2049.02,
    "text": "Natürlich gibt es da auch eine israelische Beteiligung."
  },
  {
    "start": 2049.12,
    "end": 2051.82,
    "text": "Das muss man auch ganz klar dazusagen und das stellt sich natürlich die Frage."
  },
  {
    "start": 2052.5,
    "end": 2054.739,
    "text": "Haben die das besser abschätzen können?"
  },
  {
    "start": 2054.799,
    "end": 2057.92,
    "text": "Ich meine, sie sind unmittelbar mehr oder weniger in der Nachbarschaft."
  },
  {
    "start": 2057.98,
    "end": 2061.38,
    "text": "Sie sind wahrscheinlich deutlich näher dran am Iran, was es militärisch betrifft."
  },
  {
    "start": 2062.04,
    "end": 2064.259,
    "text": "Hat man da mehr Informationen gehabt?"
  },
  {
    "start": 2064.56,
    "end": 2066.159,
    "text": "Sind die nicht in den USA geleitet worden?"
  },
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    "start": 2066.219,
    "end": 2069.0,
    "text": "Also wie blickt man von Tel Aviv drauf?"
  },
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    "start": 2069.86,
    "end": 2077.58,
    "text": "Mein Andruck ist, Sagt jeder Tag, an dem wir militärische Einrichtung und militärischer Fähigkeiten im Iran zerstören ist ein guter Tag."
  },
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    "start": 2077.62,
    "end": 2082.48,
    "text": "Wir machen da so viel kaputt wie es geht weil dann haben wir eine weile Ruhe vor dem iranischen Regime."
  },
  {
    "start": 2082.86,
    "end": 2090.06,
    "text": "das scheint mir der Ansatz zu sein Und ich glaube dass kann man aus israelischer Perspektive weil man in der Nachbarschaft ist auch verstehen."
  },
  {
    "start": 2090.88,
    "end": 2103.12,
    "text": "Israel hat mit Gegenangriffen mit Raketen und Drohnen gerechnet und wenn man Menschen in Israel spricht dieser Tage die sagen auch wir nehmen das in Kauf also wir gehen dann eben ständig in den Schutzraum."
  },
  {
    "start": 2104.1,
    "end": 2113.46,
    "text": "Weil wir wissen, sozusagen die Zerstörung der iranischen Fähigkeiten ist eine gute Sache das nützt uns es schafft mehr Sicherheit für Israel auf Dauer."
  },
  {
    "start": 2113.52,
    "end": 2119.52,
    "text": "also da gibt's ne ganz große Akzeptanz wenn man so will auch mehr Fähigkeit solche Gegenschläge zu absorbieren."
  },
  {
    "start": 2120.5,
    "end": 2136.04,
    "text": "Also wenn sie die Frage so stellen dann ist glaube ich Auf der israelischen Seite sind die Streitkräfte aber auch die israelische Gesellschaft stärker mit offenen Augen in diesen Krieg gegangen, als das zum Beispiel zumindest die politische Ebene in den USA gemacht hat?"
  },
  {
    "start": 2136.72,
    "end": 2137.98,
    "text": "Herr Lange vielleicht abschließend."
  },
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    "end": 2141.66,
    "text": "Wir wissen dass asiametische Kriegsführung ja an sich nichts Neues ist."
  },
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    "start": 2141.7,
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    "text": "Das haben wir bereits im vergangenen Konflikten immer schon wieder gesehen."
  },
  {
    "start": 2144.32,
    "end": 2150.779,
    "text": "Wir haben auch große Militärmächte gesehen, die sich mit einem vermeintlich schwächeren Gegner sehr geplagt haben."
  },
  {
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    "end": 2154.58,
    "text": "den Afghanistan-Krieg, den die Sowjetunion geführt hat an Vietnam etc."
  },
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    "text": "Also wie gesagt das ist jetzt nicht unbedingt vom Himmel gefallen."
  },
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    "end": 2177.38,
    "text": "aber diese neue Art eben mit billigen Drohnen, die mehr oder weniger aus dem Baumarkt stammen wirklich große teure Militärmächte so lange zu ärgern oder zumindest so lange beschäftigt zu halten bis man die eigenen Kriegsziele erreicht hat haben das Länder wie die USA natürlich auch Linato und die europäischen Partner einfach schlichtweg verschlafen dass es diese Veränderung gab?"
  },
  {
    "start": 2178.18,
    "end": 2180.48,
    "text": "Es ist eine Mischung aus Selbstzufriedenheit und Arroganz."
  },
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    "end": 2192.2,
    "text": "Das kann man nicht anders sagen, das betrifft alle westlichen Streitkräfte, nicht nur die Amerikanischen, dass sie sagen, was in der Ukraine passiert, wenn wir das machen, ist das alles anders?"
  },
  {
    "start": 2192.32,
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    "text": "Und dass man großes Vertrauen da hat in das, was man gelernt hat und sich nicht genügend darauf einstellt?"
  },
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    "start": 2197.94,
    "end": 2200.14,
    "text": "Die Ökonomie des Krieges hat sich verändert."
  },
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    "end": 2210.36,
    "text": "Man kann mit billigen Massenwaren teure Plattformen gefährden Und hinzu kommt ja auch, dass die Produktionszeiten eine Rolle spielen."
  },
  {
    "start": 2210.48,
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    "text": "Es ist nicht nur das Geld – also ich kann Raketen und Drohnen schnell nachproduzieren aber ein Radar, das zerstört wird unter Umständen dauert das Jahre bis es da wieder aufgestellt werden kann."
  },
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    "end": 2221.22,
    "text": "Ist nicht nur teuer, sondern es dauert auch lange."
  },
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    "end": 2228.1,
    "text": "Und diese andere Ökonomie des Krieges zu verstehen und da auch erfolgreich sich militärisch durchsetzen zu können…."
  },
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    "start": 2228.84,
    "end": 2230.48,
    "text": "Da haben die westlichen Streitkräfte …."
  },
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    "text": "Also ich will nicht sagen sie haben das verschlafen, aber die waren zu selbst zufrieden!"
  },
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    "end": 2235.02,
    "text": "und zu selbstsicher."
  },
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    "text": "Das merkt man jetzt auch uns."
  },
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    "end": 2255.48,
    "text": "doch bezeichnend, wenn der Admiral Cooper, der diese Operation leitet – also dieses Epic Fury diesen Angriff der USA auf den Iran -, bei all Dingen, die er präsentieren könnte in seinem ersten Briefing, den amerikanischen Nachbau einer iranischen Schahedrone präsensiert als große Leistung der"
  },
  {
    "start": 2255.56,
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    "text": "Amerikaner.\"."
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    "text": "Das heißt doch letztlich, dass auch er verstanden hat man muss da adaptieren."
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    "text": "Man muss das auch machen."
  },
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    "text": "Man muß billigere Massenware nutzen um sich militärisch durchzusetzen und nicht teure ewig lange produzierte Plattformen."
  },
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    "text": "Wir haben ganz sicher ein Problem bei der Luftverteidigung."
  },
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    "text": "Unsere Luftverteilung ist zu teuer Die Munition wird zu langsam produziert."
  },
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    "text": "aber da kann man jetzt nicht sagen Guck mal die Amerikaner haben das verpennt!"
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    "text": "Das betrifft uns ja alle Wir sehen das ja, dass wir der Ukraine nur begrenzt in der Lage sind zu helfen."
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    "text": "Weil diese Lenkflug-Körper für die Luftverteidigung so langsam produziert werden."
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    "text": "Wir selbst hätten das Problem auch."
  },
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    "text": "Wir könnten mit Massen von Drohnen nicht umgehen... ...in unserer Luftverteilung."
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    "text": "also da gibt es ein ganz ganz massives Thema."
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    "text": "und da radikaler zu reformieren, da stärker Veränderungen auch anzustreben im westlichen Militär um mit dieser neuen Ökonomie des Krieges zur Rande zu kommen."
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    "text": "Das ist ganz besonders dringend notwendig."
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    "text": "das haben bisher wenige glaube ich ernsthaft betrieben."
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    "text": "Und vielleicht sind auch die gängigen Verfahren, wie man bei uns Rüstungsgüter entwickelt."
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    "text": "Wie man sie kauft?"
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    "text": "Wie man die eigenen Streitkräfte ausstattet und auf die bisherige Strukturen der Streitkäfte."
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    "text": "Vielleicht sind die auch nicht wirklich dazu geeignet."
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    "text": "Man muss da tiefergehende Veränderungen vornehmen."
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    "text": "erst einmal bei Nico Lange."
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    "text": "vielen Dank für Ihre Zeit heute und für Ihren Besuch hier im virtuellen Podcaststudio."
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    "text": "alles Gute!"
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    "text": "Danke für die Einladung"
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    "text": "Und wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, dann abonnieren Sie Thema des Tages auf der Podcast-Plattform Ihrer Wahl oder auch auf YouTube."
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    "text": "Wo wir immer öfter mit Videopodcasts vertreten sind!"
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    "text": "Ich bin Daniel Retschitzegger."
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    "text": "Vielen Dank fürs dabei sein."
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    "text": "Bis zum nächsten Mal."
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