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    "text": "Nach mehr als sechs Wochen Krieg haben Israel und Libanon eine Waffenruhe vereinbart."
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    "text": "Zehn Tage lang soll nicht mehr geschossen werden, ist das jetzt nur eine kurze Pause oder ein Schritt hin zu einem richtigen Frieden?"
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    "text": "Darüber spreche ich gleich mit einer Ost-Korrespondent Bernd Doreis."
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    "text": "Und der sagt die Menschen in Libanone seien erleichtert aber ..."
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    "text": "Sie wissen natürlich auch ganz genau dass diese Waffen ruhe eigentlich gar keine Waffen."
  },
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    "text": "Ruhe ist weil die Waffen Rue gilt ja nur für eine Seite."
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    "text": "Was er damit meint, hören Sie gleich hier im SZ-Nachrichten Podcast auf den Punkt."
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    "text": "Ich bin Philipp Saul."
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    "text": "Das war mal eine gute Nachricht was Donald Trump da am Donnerstag zu verkünden hatte."
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    "text": "In Libanon sollen die Waffen ruhen – zehn Tage lang."
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    "text": "Darauf hätten sich Israel und die libanesische Regierung geeinigt."
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    "text": "In der Nacht auf Freitag ist die Waffennruhe dann in Kraft getreten."
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    "text": "Es gibt Aufnahmen aus den Vororten von Beirut."
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    "text": "Da sieht man wir Menschen auf den Straßen jubeln, fahren und schwenken Hupen Und Feuerwerk in die Luft schießen Und am Morgen darauf berichten Augenzeugen dann von überfüllten Straßen, Staus und von Autos voll repackt mit Matratzen und anderen Habseligkeiten."
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    "text": "Denn es ist so – hunderttausende Menschen sind durch die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah aus dem Süden Libanons vertrieben worden also aus der Region, die der israelischen Grenze am Nächsten ist!"
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    "text": "Und jetzt hoffen die Vertriebenden natürlich dass sie wieder in ihre Heimat zurückkehren können."
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    "text": "Tausende haben sich schon auf den Weg gemacht."
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    "text": "Ob sie es aber tatsächlich bis nach Hause schaffen und was genau Sie davor finden, das wissen Sie noch nicht."
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    "text": "Denn die israelische Armee hat viele Verbindungswege nach Süden zerstört – und nach mehr als sechs Wochen Krieg ist sowieso vieles verwüstet!"
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    "text": "Und noch dazu kommt?"
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    "text": "Die Waffenruhe ist nicht besonders stabil."
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    "text": "Schon wenige Stunden nach Beginn hat Libanon gemeldet dass Israel schon wieder angegriffen hat."
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    "text": "Über die Lage in Libanonn und die Frage ob aus dem Waffenstillstand ein längerer Frieden werden kann darüber spreche ich jetzt mit einer Ost-Korrespondent Bernd Dörries."
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    "text": "Er ist gerade aus Cairo zugeschaltet, reist aber immer wieder nach Libanon."
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    "text": "Während als die Waffenruhe bekannt gegeben wurde da haben in Beirut viele Menschen auf den Straßen gejubelt und die Stimmung war gut hat ihr Euphorie denn über Nacht gehalten?"
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    "text": "würde ich vielleicht nicht sprechen, weil ich glaube die meisten Libanesen wissen ganz genau dass diese Waffenruhe eine Pause bedeutet."
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    "text": "Eine Pause von zehn Tagen."
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    "text": "aber sie wissen natürlich auch ganz genau das diese Wachenruhe eigentlich gar keine Waffen ruhe ist, weil die Waffen Ruhe gilt ja nur für eine Seite."
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    "end": 163.39,
    "text": "in dem Abkommen steht, dass die israelische Armee sich vorbehält gegen mögliche oder tatsächliche Bedrohungen durch die Hisbollah vorzugehen."
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    "text": "Und man hat nach dem Waffenstillstand in den Jahren ist, dass die israelische Armee solche Vereinbarung relativ breit auslegt."
  },
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    "end": 183.19,
    "text": "Nach der Waffenruhe im November zwei Tausend vierundzwanzig gab es tägliche Bombardierungen des Südens von Libanon und viele Libanesen rechnen damit, dass diesmal auch dazu kommen wird."
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    "end": 189.31,
    "text": "Am heutigen Freitag gab es bereits zwei Angriffe der israelischen Armee auf eine Kleinstadt im Süden des Landes."
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    "text": "In Beirut haben wir jetzt hunderttausende Geflüchtete ausgeharrt und viele machen sich trotz der Gefahr schon wieder zurück auf den Weg in den Süden."
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    "text": "Meinst du, können die bald wieder in ihre Häuser oder wird das noch nichts?"
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    "text": "Das kann ich mir nicht vorstellen dass die bald wirklich in ihre Häuse zurück können weil das erste Problem ist es die meisten Häuser überhaupt nicht mehr da sind."
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    "end": 222.149,
    "text": "Die israelische Armee hat es seit dem Kriegsbeginn, auch seit der Erste, im Süden des Libanern, wo die Bevölkerungsmehrheit schiitisch ist und in ihrer Mehrheit auch die Hezbollah unterstützt."
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    "text": "Ein Streifen von ca."
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    "text": "zehn Kilometern entlang der Grenze ist von israelischen Soldaten besetzt wurde völlig zerstört das heißt dort können die Menschen überhaupt nicht rein."
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    "text": "Für ungefähr zwanzig Prozent des Südens von Libanon gelten weiterhin Evakuierungsbefehle der israelischen Armee."
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    "text": "Das heißt, dort dürfen sich eigentlich gar keine Zivilisten aufhalten und das gilt auch für die Zeit der Waffenruhe."
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    "text": "Jetzt will Israel ja eine dauerhafte Pufferzone in Libanonn beibehalten Also will ein Teil von Libananon dauerhaft besetzen."
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    "text": "Wie rechtfertigt Israel das?"
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    "text": "Die israelische Armee sagt natürlich völlig zurecht, dass der Norden Israels immer wieder von der Hezbollah angegriffen wird."
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    "text": "Die Hezbola hat einen Krieg gegen Israel begonnen und sie hat jetzt nun wieder einen Kriegen gegen Israel beginnt."
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    "text": "Die große Gefahr für den Norden Israel sind vor allem Panzerabwehrraketen die aus einer relativ geringen Entfernung abgefeuert werden können aber natürlich Städte und Dörfer im Norden Israels terrorisieren."
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    "text": "Und von daher gibt es auf israelischer Seite eine sehr große Bereitschaft diesen Krieg wieder aufzunehmen, weil die Regierung Benjamin Nettoi-Niau immer wieder verspricht dass die Hisbollah militärisch besiegbar ist."
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    "text": "Die israelische Armee sieht das etwas zurückhalten."
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    "text": "Sie hat ihr Libanon in den letzten Jahrzehnten sieben Mal besetzt und es hat sieben mal nicht funktioniert die Hisbola militärischen zu schlagen."
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    "text": "Die generelle der Armee sagen immer wieder, militärischer"
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    "text": "Druck"
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    "text": "muss auch von diplomatischen Bemühungen von einem Abkommen begleitet sein."
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    "text": "Genau auf diese Diplomatie kommen wir jetzt zu sprechen."
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    "text": "Wie verhält sich denn jetzt die Hisbollah?"
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    "text": "Naja, die Hisbollah hat in der Nacht ihre Anhänger auf die Straßen geschickt mit Maschinengewehren."
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    "text": "Die haben in die Luft geschossen was bedeuten sollte dass man sich über die Waffenruhe freut aber was gleichzeitig natürlich auch noch eine andere Botschaft gesendet hat an die Regierung und die Gegner im Land."
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    "text": "Die Botschaft lautet zählt her wir sind doch da!"
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    "text": "Wir haben immer noch unsere Waffen."
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    "text": "traut euch mal nicht zu viel."
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    "text": "die etwa siebzig Prozent der Bevölkerung ausmachen wollen, die Hisbollah entwaffnen."
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    "text": "Die Regierung, die Anfang im Jahr zwei Tausend vierundzwanzig ins Amt gekommen ist hat sich auch auf die Fahne geschrieben, die hisboller zu entwaffenen."
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    "text": "Die libanesische Armee ist schwach Sie ist schlecht ausgestattet."
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    "text": "Die müssen sich mit Zweit- und Drittjobs durchschlagen während die Hezbollerkämpfer von Iran bezahlt werden moderne Waffen haben und viel besser ausgebildet sind."
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    "text": "Dann sprichst ja in Iran jetzt schon an, welche Rolle spielt der Iran denn gerade in Bezug auf einen vielleicht künftigen Frieden oder zumindest auf diesen Waffenstillstand?"
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    "end": 414.83,
    "text": "Die libanesische Regierung Israel und die USA versuchen zwar die Frage der Hisbollah und ihre Entwaffnung von den größeren regionalen Kriegen abzukoppeln."
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    "text": "In Washington haben sich am Dienstag die Botschafter von Lebanon, Israel unter Vermittlung der USA getroffen."
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    "text": "Das ist ein historisches Treffen."
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    "text": "Diese Gespräche sollen fortgesetzt werden."
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    "end": 434.63,
    "text": "Es soll dann irgendwann mal zu einem Abkommen führen, in dem vielleicht die schrittweise Entwaffnung der Hisbollah festgelegt wird."
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    "text": "Letztlich wird darüber aber nicht in Beirut oder Tel Aviv oder Washington entschieden, letztendlich wird drüber in Tehran entschieden."
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    "end": 452.63,
    "text": "Das Regime in Iran finanziert die Hisbolla seit vier Jahrzehnten und die Hisbola knüpft sich sich und ihr Schicksal natürlich sehr eng an das Regime in Tehran."
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    "end": 465.67,
    "text": "Man hat am zweiten März damit begonnen, Israel zu beschießen aus Solidarität mit dem angegriffenen Iran und erwartet jetzt natürlich im Gegenzug den Schutz von dem Regime In Tehrans."
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    "end": 473.51,
    "text": "Wir sprechen jetzt Freitag Mittag, also kurz nach dreizehn Uhr Und die Waffenruhe ist seit etwas mehr als einem halben Tag in Kraft aber noch ziemlich bröcklich."
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    "text": "Wenn du so in die Zukunft schaust hast die nächsten Tage wochen vielleicht sogar Monate Glaubst du aus dieser Waffenruhe, kann ein dauerhafter Waffenstillstand werden?"
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    "text": "Das kann ich mir stand jetzt schwerlich vorstellen."
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    "text": "Auch wenn ich natürlich hoffe mich nicht dazu täuschen."
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    "end": 502.23,
    "text": "Ich vermute einmal dass wir einfach eine Verschiebung des Konfliktes sehen sowohl auf der Zeitschiene das er womöglich in einigen Wochen Monaten wieder ausbrechen wird und vor allem dass er sich wahrscheinlich innerhalb des Libanern verlagern würde."
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    "end": 507.31,
    "text": "dass die Hauptstadt beruht jetzt in den kommenden Wochen, Monaten."
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    "end": 513.35,
    "text": "Nicht mehr angegriffen wird vor allem nicht mehr so heftig wie es in den vergangenen Wochen geschehen ist."
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    "end": 529.77,
    "text": "ich denke das Israel versuchen wird dauerhaft eine Sicherheitszone im Süden des Landes zu besetzen und ich könnte mir vorstellen das während im Süd von Libanon weitergekämpft wird sich die Lage vielleicht in den anderen Landesteilen etwas beruhigt."
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    "text": "Ich denke Das ist, wo man montan wahrscheinlich das beste Szenario auf das man hoffen kann."
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    "text": "Lieber Bernd vielen lieben Dank!"
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    "text": "Gerne"
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    "text": "In den Meldungen."
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    "end": 546.09,
    "text": "bleiben wir thematisch noch kurz im Nahen Osten und schauen auf die Straße von Hormuz."
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    "text": "Die wird ja seit Beginn der amerikanischen und israelischen Angriffe von Iran blockiert Und seit Kurzem auch von den USA."
  },
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    "text": "Aber das könnte sich jetzt zumindest teilweise ändern."
  },
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    "end": 567.37,
    "text": "Irans Außenminister hat nämlich am Freitag angekündigt dass Tehran jetzt Handelsschiffen wieder erlauben will durch die Mehrenge zu fahren jedenfalls während der Waffenruhe zwischen Iran, Israel und den USA."
  },
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    "end": 570.39,
    "text": "Ist der Seeweg damit wieder komplett frei?"
  },
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    "end": 571.55,
    "text": "Nicht ganz!"
  },
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    "end": 581.31,
    "text": "US-Präsident Trump hat mitgeteilt die Sehblockade der USA gegen iranische Häfen, die sollen noch bestehen bleiben – und zwar bis die Friedensverhandlung mit Iran abgeschlossen sein."
  },
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    "text": "Aber das sollte schnell gehen so Trump, die meisten Punkte, die sein schon verhandelt."
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    "text": "Viele Menschen, besonders Frauen sind von digitaler Gewalt betroffen."
  },
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    "end": 595.689,
    "text": "Sie bekommen zum Beispiel Hassnachrichten oder werden sexuell belästigt."
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    "end": 602.77,
    "text": "Bundesjustizministerin Stephanie Hubeck, die will jetzt erreichen, dass sich Betroffene leichter wehren können – sie sagt …."
  },
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    "end": 608.93,
    "text": "Die digitale Gewalt kann im Einzelfall genauso schlimme Folgen haben wie körperliche Gewalt."
  },
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    "end": 614.45,
    "text": "Sie kann Menschen zutiefst verunsichern, verstören Verletzen ihr soziales Umfeld zerstören."
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    "end": 619.97,
    "text": "Digitale Gewalte ist ein Massenphänomen und sie betrifft Millionen Menschen in Deutschland."
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    "end": 626.49,
    "text": "Hubig hat am Freitag einen Gesetzentwurf vorgestellt, da geht es zum Beispiel um sogenannte sexualisierte Deep Fakes."
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    "end": 633.03,
    "text": "Wer unerlaubt intimes Bildmaterial herstellt und verbreitet, könnte künftig eine Geld- oder Gefängnisstrafe bekommen."
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    "text": "Außerdem sollen Opfer digitaler Gewalt bald leichter selbst gegen Urheber vorgehen können – sie sollen gerichtlich auch Accountsperren erwirken dürfen!"
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    "end": 646.81,
    "text": "Worum es bei dem Gesetzentwurf genau geht und welche Strafen Tätern künftig drohen sollen?"
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    "text": "Dazu finden Sie ein Überblickstext in den Shownotes."
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    "text": "Zum Ende der Sendung kommt hier noch ein kurzer Hinweis."
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    "end": 677.81,
    "text": "Wir machen diese Woche mal wieder eine Umfrage, wie in unser Podcast gefällt und wir freuen uns wenn Sie dabei mitmachen!"
  }
]