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    "text": "Die Ukrainerinnen und Ukraina stehen vor dem fünften Kriegswinter, auch in Kiew."
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    "text": "Und dort lebt der Journalist Dennis Trubetz-Goye und mit ihm spreche ich gleich darüber wie er sich auf die kommenden Monate in der Kälte einstellt – und da hat man auch erzählt was Erden von dem Dieseldeal hält den US-Präsident Donald Trump mit dem russischen Machthaber Vladimir Putin geschlossen hat."
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    "text": "Das alles hier im SZ Nachrichten Podcast auf dem Punkt heute mit mir Johannes Korsch."
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    "text": "Es gibt da eine Zahl, die ich einfach krass finde."
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    "text": "Und zwar geht es darum wie viele Stunden Luftalarm es in Kiew im September gab und das waren mehr als zweihundertzweiundvierzig Stunden also quasi ein Drittel des Monats."
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    "text": "Wenn man das mal kurz umrechnet dann heißt dass jeden Tag gab es statistisch gesehen acht Stunden lang die Warnung, dass Drohnen oder Raketen im Anflug sind."
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    "text": "Ich finde es fast unvorstellbar, wie man unter dieser dauerhaften Bedrohung leben kann."
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    "text": "Aber dass die Situation für die Menschen in der Ukraine so heftig ist, das blenden dann manche Leute scheinbar auch mal aus – konnte man zumindest den Eindruck bekommen wenn man zum Beispiel dem US-Präsidenten Donald Trump zuhört."
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    "text": "Der hat nämlich mit Putin einen Deal gemacht, dass Russland Diesel an die USA liefert!"
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    "text": "Und dann hat er die Schuld dafür, dass der Krieg immer noch tobt gleich noch den ukrainischen Präsidenten Zelensky gegeben."
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    "text": "Die Ukraine solle doch einen neuen Anführer bekommen, der ein Deal machen könne."
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    "text": "Trump hatte also sehr offen gefordert das der ukrainische Präsident Zelenski zurücktreten soll."
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    "text": "Wie dieser Diesel-Deal in der Ukraine angekommen ist und wie er sich auf den Kriegswinter vorbereitet, darüber spreche ich jetzt mit Dennis Trubitz-Goy in Kiew."
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    "text": "Herr Trubits-Goi lassen Sie uns zuerst über das sprechen was am Freitag bekannt wurde nämlich dass Donald Trump mit Putin einen Deal geschlossen hat, wonach die USA jetzt Diesel aus Russland bekommen sollen?"
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    "text": "Was war denn Ihre erste Reaktion als sie das gehört haben?"
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    "text": "Ich kann nicht sagen, dass ich sonderlich überrascht war Aber trotzdem gab es in dieser US-Politik bezüglich Russland eine ganz klare Linie auch unter Trump."
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    "text": "Wir können mit euch über Deals reden, über die wirtschaftliche Zusammenarbeit und so weiter aber nur in der Zeit nach der Beendigung des russisch-okrainischen Krieges."
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    "text": "Das war eine klare Position vielleicht nicht so klar wie sich die Ukraine das selber gewünscht haben."
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    "text": "Aber trotzdem war diese Linie quasi die ganze Zeit vorhanden Und ein solches Abrücken von dieser Grundposition ist ziemlich skandalös, glaube ich."
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    "text": "Nicht nur aus der ukrainischen Perspektive hier raus."
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    "text": "Also die wirtschaftliche Wichtigkeit und Bedeutung dieses Deals ist minimal ... wenn sie nicht ganz bei Null liegt, aber politisch betrachtet und das muss man glaube ich so deutlich formulieren, wer es ist hat der US-Präsident Donald Trump im Prinzip zumindest für ein halbes Jahr die Lizenz fürs Töten der Ukraine an Vladimir Putin erteilt."
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    "text": "Also kann man sagen dass die USA jetzt spätestens mit diesem Deal kein Verbündeter der Ukraine mehr ist oder?"
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    "text": "Die Verbundenheit zwischen der Ukraine und den USA unter Donald Trump insgesamt ist eine sehr interessante Angelegenheit."
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    "text": "Also bei all diesen Verhandlungen muss man halt sagen, die jetzt seit Februar zwanzig fünfundzwanzig geführt wurden, dass es eine vollkommen absurde Situation ist in der die US-Hal sehr wohl immer noch deutlich stärker auf der Seite der Ukraine stehen als durch den Waffen verkauft, durch den Munitionsverkauf, das Talenk durch Teilung der Aufklärungsdaten."
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    "text": "was Trump hier machen ist ein total falsches Signal."
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    "text": "Also hier in Kiew beispielsweise, man hat wirklich mit diesem neuen Einsatz von diesen neuartigen reaktiven Jettronen wie sowas hier umgangssprachlich benannt wird."
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    "text": "also das ist eine neue Sicherheitsausgangslage bei der wirklich tagtäglich zwei drei Zwillisten quasi nebenbei in Anführungsstrichen ums Leben kommen."
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    "text": "Es gibt tagtäglich die Faktor Dutzende Verletzte, wir haben jetzt in Krioluki, in Kamatorsk und Kiev zusammengerechnet in dieser Woche mehr als achtzig Zivilletrote durch die russische Luftklicksführung."
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    "text": "Und in der Form kommt es glaube ich für das ukrainische Präsidentenbüro und für das Ukranische Verhandlungsteam dass in diesen Tagen auch in den USA selbst unterwegs war ziemlich überraschend also wie gesagt in der Sache vielleicht nicht aber in der vorm schon."
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    "text": "Ja gut, dass Sie es schon ansprechen."
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    "text": "Die Situation wie sie dann in Kiew eben konkret ist darüber will ich jetzt auch noch mit Ihnen sprechen."
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    "text": "Ich habe gelesen das im September mehr als zweihundertundvierzig Stunden Luftalarm waren in kief also zehn komplette Tage."
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    "text": "Also wir gehen sie damit dieser dauerhaften Bedrohung um."
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    "text": "Es ist extrem schwierig insgesamt, es ist manchmal auch schwierig in Worte zu fassen vor allem diese mentale Erschüpfung jetzt nicht mit dem Begriff Kriegsmöglichkeit zu verwechseln."
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    "text": "Den Begriff mag ich sowieso und nicht wirklich."
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    "text": "aber das kann man insgesamt so vorstellen dass einerseits seit Ende Mai aufgrund der Tatsache des insgesamtes Auf der Welt einen großen Mangel an Patriot Flughafen gibt, der sehr viel mit dem sehr durchdachten Krieg Donald Trumps im Iran zu tun hat."
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    "text": "Aber Russland versucht ja diesen Mangel explizit hin, die Fonds nutzen und seit Ende Mai so dass diese ballistischen Angriffe im Schnitt jede dritte Nacht stattfinden."
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    "text": "Aber was seit August neu ist, ist wirklich der massive Einsatz von diesen neuen Jetdronen Geraint IV und Geraint V also die Fliegen auf eine maximale Geschwindigkeit von bis zu sechshundert Kilometer."
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    "text": "auch mehrfach erlebt, wie diese Drohnen über meinen Kopf fliegen."
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    "text": "Die sind unfassbar schnell und die Angriffe passieren grundsätzlich tagelang."
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    "text": "Wenn Luftalarm aufgehoben wird, wird quasi eine neue Gruppe von diesen Drohren gestartet und sie sind dann wieder in zwanzig Minuten grob gesagt da und dann gibt es wieder Luftalarms."
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    "text": "Und Alltagstechnik ist für die Menschen Für Diki war natürlich eine ganz, ganz große Anpassung und eine völlig neue Bedrohung was die tägliche Sicherheit antrifft."
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    "text": "Und wir gehen Sie jetzt damit um?"
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    "text": "Denn ich schaue persönlich, wenn ich darauf wirklich auch persönlich antworten darf mit einer Mischung aus einem gewissen Kriegsvitalismus Sarkasmus und mit einem zuniersch zurückhalten journalistischen Ansatz."
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    "text": "aber insgesamt ja ich verfolge rein persönlich in diesen Vierundhalb Jahren Den Ansatz, der glaube ich auch wichtig ist."
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    "text": "Immer von einem realistisch-schlechten, also nicht von einem Katastrophenszenario aber vom realistischen schlechten Szenario auszugehen und wenn es etwas besser ist als man es quasi voraus gesagt hat – Ist das gut?"
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    "text": "Also man schaut was Russland insgesamt jetzt in den letzten Wochen und Monaten angerufen hat."
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    "text": "Ein wichtiger Faktor ist beispielsweise die systematische Vernichtung der Lagerhaarlande größeren Supermarktketten mit ganz einem großen Fokus auf Kühlungsräume, was übrigens auch für das Gesundheitssystem Auswirkungen hat."
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    "text": "Das bedeutet nicht dass Kiew im Winter verhungern wird, ausrungern werden aber bestimmte Produkte die kühleaufbewahrt werden müssen also Milchfleisch so was, also die werden realistischerweise knapp."
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    "text": "Also am dreißten September begann jetzt auch die Neuwelle der Angriffe auf Energieninfrastruktur, die stark darauf abzielt Kiew vom allgemeinen ukrainischen Stromnetz zu isolieren."
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    "text": "das ist der gleiche Ansatz wie auch im folgenden Winter."
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    "text": "Ja, es wird im Prinzip mehr oder weniger alles angegriffen was eben den Alltag, den logistischen Alltag in erster Linie der Menschen ausmacht und es ist mental und psychologisch kein schönes Gefühl halt im Voraus zu wissen wie kompliziert und schwierig die nächsten Monate werden könnten."
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    "text": "Und wie bereiten Sie sich auf diese nächsten Monate vor?"
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    "text": "Das ist das kleinere Problem insgesamt."
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    "text": "Wir haben jetzt den kältesten Winter in Kiew seit zwanzig Jahren hinter uns."
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    "end": 586.31,
    "text": "Also im letzten Winter, und wir haben ja auch im Podcast damals darüber gesprochen, gab es Temperaturen von bis zu minus zwanzig von bis zur minus fünfundzwanzig Grad sogar auf Dauer."
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    "end": 594.03,
    "text": "Und bei diesen Temperaturens mussten ganze Stadtteile in Kiel Tage wochenlang de facto ohne Strom und noch eine Heizung bleiben."
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    "text": "Und da ist man natürlich grundsätzlich vorbereitet."
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    "text": "Was Wasservorrätern Flows, Kerzen was auch immer in die Richtung betrifft."
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    "text": "Also all das ist keine neue Ausgangslage für die Ukraine und für Kiew."
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    "text": "also neben der Sicherheitslage die ich geschildert habe gibt es zwei Bereiche die für manche Menschen in der Hauptstadt entscheiden sein können bei der Frage ob man Kiew eine gewisse Zeit verlässt oder nicht."
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    "text": "Der eine Bereich ist ein bisschen der Bereich des Brückenkrieges."
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    "text": "Das andere Bereich gab es in den vergangenen Monaten mehrere Anzeichen, dass Russland die Kanalisation das Wasser- und Abwassersystem Kyivs ins Visier nehmen könnte."
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    "text": "Und es ist auch ähnlich wie mit den Brücken eigentlich unrealistisch, dass so eine Anlage wirklich zerstört wird."
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    "text": "Aber da sie für eine gewisse Zeitfunktion unfähig sein wird, das kann man nicht ausschließen."
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    "text": "Das würde bedeuten – so wurde das mir von mehreren Experten erklärt -, dass Essen-Key auf etwa vier zwei Wochen die Kanalisation ausfällt und wir sind hier halt in einer Großstadt mit rund drei Millionen Einwohnern."
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    "text": "folgen das für den Alltag haben könnte, dass Russland auf eine solche Kampagne aus humanitären Gründen verzichten würde."
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    "text": "Ja, diesen Gedanken würde ich eher aus der Erfahrung der letzten Jahre und explizit auch in den letzten Monaten nicht"
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    "text": "Und vor diesem Hintergrund als letzte Frage, haben Sie denn schon mal darüber nachgedacht hier zu verlassen?"
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    "text": "Man kann als Großponenten hier nicht von woanders arbeiten."
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    "text": "Robert Skoll, ich danke Ihnen sehr für unser Gespräch!"
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    "text": "Vielen Dank!"
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    "text": "Übrigens, wenn ihr die Podcast-Folge mit Dennis Trubetzkoi nachhören wollt, die er in dem Gespräch angesprochen hat, link dazu ist in den Shownotes."
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    "text": "Und da geht es dann übrigens auch darum wie wichtig für ihn in Kiev Taylor Swift's Musik geworden ist!"
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    "end": 739.43,
    "text": "Oder bei unseren Kurzmeldungen bleiben wir noch beim Ukraine Krieg – genauer gesagt beim russischen Machthaber Putin."
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    "end": 749.45,
    "text": "Der hat nämlich vor einigen Tagen seinen Geburtstag gefeiert und zu Gast war unter anderem auch der deutsche Exkanzler Gerhard Schröder Und das hat große Kritik ausgelöst."
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    "end": 765.23,
    "text": "Kanzler Friedrich Merz hat zum Beispiel gesagt, er sei darüber zutiefst empört und jetzt fordern auch erste SPD-Politiker, dass Schröder aus seiner Partei ausgeschlossen werden soll unter anderem der Co-Vorsitzende des SPD Landesverbandes Baden-Württemberg Robin Messerosch."
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    "end": 769.21,
    "text": "Er hat gesagt, Schröda sei eine einzige Schande für das Land."
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    "text": "Ob es aber auch tatsächlich zu einem Parteiausschlussverfahren kommt steht noch nicht fest Auch weil noch gar nicht absehbar wäre ob es denn auch Erfolg haben könnte."
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    "end": 791.59,
    "text": "Und jetzt noch kurz ein Blick in die USA, da gibt das Neues zum Fall Christa Pike Die Fünfzigjährige ist zum Tode verurteilt und sollte eigentlich Ende September hingerichtet werden."
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    "end": 797.67,
    "text": "Die Hinrichtung ist dann allerdings gescheitert und hat Pike nicht umgebracht sondern schwer verletzt."
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    "text": "Sie wurde jetzt am Sonntag vom Krankenhaus wieder ins Gefängnis verlegt."
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    "end": 810.61,
    "text": "Der zuständige Gouverneur von Tennessee Bill Lee hat angekündigt, dass der Bundesstaat in diesem Jahr keine Hinrichtungen mehr vornehmen werde."
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    "text": "In unserer Samstag-Sendung haben wir hierbei auf dem Punkt über den Buchmarkt und das Lesen gesprochen – unter anderem weil in dieser Woche ja Frankfurter Buchmesse war!"
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    "end": 829.27,
    "text": "Und wenn ihr euch jetzt fragt wie es diesen Jahr wohl so dort war, dann schaut in die Shownotes."
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    "end": 834.41,
    "text": "Da habe ich einen Text von meinem Kollegen Bernhard Heckler verlinkt, der alles was man dazu wissen muss, aufgeschrieben hat."
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    "text": "Redaktionsschluss für Auf dem Punkt bei heute, Produziert hat diese Folge an Kathrin Schneider."
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    "text": "Wie immer vielen Dank dafür und euch vielen Dank fürs Zuhören!"
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    "text": "Und wir hören uns morgen wieder, bis dahin ciao."
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