[
  {
    "start": 2.78,
    "end": 7.45,
    "text": "US-Präsident Trump hat ja mit der iranischen Regierung eine Waffenruhe für zwei Wochen ausgemacht."
  },
  {
    "start": 8.29,
    "end": 17.03,
    "text": "Doch ganz so klar waren die Details dieser Abmachung für die beiden Seiten anscheinend nicht, vor allem ob die Waffen Ruhe auch für israelische Angriffe in Libanon gilt."
  },
  {
    "start": 17.99,
    "end": 26.89,
    "text": "Was das jetzt genau bedeutet für die Wachenruhe und welche Ziele Netanyahu verfolgt, erzählt mir gleich meine Kollegin Sonja Cekri – sie war bis vor kurzem in Israel unterwegs!"
  },
  {
    "start": 27.63,
    "end": 31.73,
    "text": "Mein Name ist Helen Kroger Jansson und Sie hören den Sz Nachrichten Podcast auf den Punkt."
  },
  {
    "start": 32.49,
    "end": 33.309,
    "text": "Also, los geht's!"
  },
  {
    "start": 37.25,
    "end": 42.73,
    "text": "Worauf genau US-Präsident Donald Trump und die iranische Regierung sich in der Waffenruhe geeinigt haben?"
  },
  {
    "start": 43.269,
    "end": 44.93,
    "text": "Das ist noch nicht vollständig öffentlich."
  },
  {
    "start": 45.69,
    "end": 52.91,
    "text": "Einig sind sie sich wohl dass die Waffen ruhe zwei Wochen lang andauern soll und das die wichtige Straße von Hormus dafür geöffnet werden soll?"
  },
  {
    "start": 53.79,
    "end": 60.809,
    "text": "Genauer gesagt hat Iran den USA versichert, dass die militärische Angriffe einstellen, solange sie nicht selbst angegriffen werden."
  },
  {
    "start": 61.589,
    "end": 63.589,
    "text": "Eine Einigung, die Pakistan vermittelt hatte."
  },
  {
    "start": 64.629,
    "end": 69.63,
    "text": "Nur jetzt geht es vor allem um einen Wort in dieser Einigung – um dieses Selbst- angegriffene Werden!"
  },
  {
    "start": 70.05,
    "end": 74.59,
    "text": "Denn was das genau bedeutet, da waren sich die beiden Kriegsparteien wohl nicht ganz so einig."
  },
  {
    "start": 74.99,
    "end": 78.73,
    "text": "und genau diese Unsicherheit stellt Israel gerade auf die Probe…."
  },
  {
    "start": 79.55,
    "end": 83.59,
    "text": "Die israelische Armee hat nämlich auch am Mittwoch Ziele in Libanon angegriffen."
  },
  {
    "start": 84.35,
    "end": 90.03,
    "text": "Also in dem Land, indem die Iran nahe und die Israel-feindliche Terrororganisation Hezbollah sitzt."
  },
  {
    "start": 90.69,
    "end": 93.51,
    "text": "Netanyahu sagt dazu an einer Pressekonferenz am Mittwoch."
  },
  {
    "start": 96.45,
    "end": 99.63,
    "text": "Ich möchte nun betonen dass dies nicht das Ende der Kampagne ist."
  },
  {
    "start": 100.25,
    "end": 103.55,
    "text": "Der Waffenstillstand mit Iran wird die Hezbola nicht einschließen."
  },
  {
    "start": 103.91,
    "end": 111.01,
    "text": "Wir haben innerhalb von zehn Minuten hundert Ziele an Orten angegriffen, von denen die Hisbollah überzeugt war, dass sie unangreifbar seien."
  },
  {
    "start": 112.49,
    "end": 120.75,
    "text": "Allein am Mittwoch sollen laut libanesischem Gesundheitsministerium mehr als zweihundfünfzig Menschen bei Angriffen des israelischen Militärs umgekommen sein."
  },
  {
    "start": 121.59,
    "end": 124.13,
    "text": "Es sollen außerdem mehr als elfhundert Menschen verletzt worden"
  },
  {
    "start": 124.19,
    "end": 124.37,
    "text": "sein.\"."
  },
  {
    "start": 124.91,
    "end": 131.17,
    "text": "Jetzt ist also die Frage – wieso hält Netanyahu sich nicht an die verhandelte Waffenruhe seines wichtigsten verbündeten USA?"
  },
  {
    "start": 132.149,
    "end": 135.39,
    "text": "Und was bedeuten die israelischen Angriffe für die Lage im Nahen Osten?"
  },
  {
    "start": 136.23,
    "end": 138.39,
    "text": "Dazu spreche ich jetzt mit meiner Kollegin Sonja Cekri."
  },
  {
    "start": 138.769,
    "end": 142.35,
    "text": "Sie war bis vor Kurzem in Israel und hat von dort für die SZ berichtet."
  },
  {
    "start": 144.209,
    "end": 149.13,
    "text": "Frau Ckri Netanyahu sagt, Die Waffenuhe gilt nicht für den Krieg, den er gegen die Hisbollah führt."
  },
  {
    "start": 149.929,
    "end": 150.489,
    "text": "Was glauben sie?"
  },
  {
    "start": 150.69,
    "end": 153.149,
    "text": "Warum sagt er das und warum geht derzeit so vor?"
  },
  {
    "start": 154.87,
    "end": 163.31,
    "text": "Angetreten, nachdem die Hisbollah sehr früh nach Kriegsbeginn angefangen hat auf iranisches Geheiß den Norden Israel zu beschießen."
  },
  {
    "start": 163.73,
    "end": 169.63,
    "text": "Hat er sehr früh auch Truppen direkt in den Süden des Libanons geschickt, Teile besetzt und rückt dort vor."
  },
  {
    "start": 170.23,
    "end": 182.31,
    "text": "wenn er jetzt gezwungen würde von den USA beispielsweise damit aufzuhören und diese Operation zu beenden, dann hätte er sein Versprechen nicht gehalten."
  },
  {
    "start": 182.489,
    "end": 185.17,
    "text": "Und das trägt ihm jetzt schon Kritik ein."
  },
  {
    "start": 185.929,
    "end": 192.57,
    "text": "Es gibt auch Beobachter die sagen Israel also Netanyahu will überhaupt kein Kriegsende."
  },
  {
    "start": 192.73,
    "end": 215.649,
    "text": "Er hat ein großes Interesse daran dass der Krieg weitergeht, dass sie weiter den Iran bombardieren können, weiter dass Islamische die islamische Republik schwächen können, Und wenn der Iran, wie er jetzt schon angedeutet hat eventuell sogar aus den Verhandlungen aussteigt und die ganzen Verhandlung jetzt platzen dann wäre es genau das was er wollte."
  },
  {
    "start": 217.109,
    "end": 217.95,
    "text": "In welchem Kritikfeld?"
  },
  {
    "start": 217.989,
    "end": 220.149,
    "text": "Sie haben's eben schon angesprochen steht Netanyahu."
  },
  {
    "start": 220.53,
    "end": 221.63,
    "text": "wer kritisiert ihn dann?"
  },
  {
    "start": 222.269,
    "end": 224.329,
    "text": "zwischen welchen Tau ziehen befindet er sich?"
  },
  {
    "start": 224.79,
    "end": 230.09,
    "text": "Also er tritt ja seit einiger Zeit oder seit langer Zeit immer sehr vollmundig auf."
  },
  {
    "start": 230.59,
    "end": 247.17,
    "text": "Er beginnt einen Krieg nach dem anderen, es ist so das Primat des Militärischen und die Kritik beispielsweise von Oppositionsführern wie Jair Lapid oder dem Oppositionspolitiker Jair Golan sagen dass militärische beherrschen."
  },
  {
    "start": 247.29,
    "end": 253.929,
    "text": "wir Israelis natürlich beherrschten wird als militärischer aber er hat keine Strategie Er schafft keine Allianzen."
  },
  {
    "start": 254.31,
    "end": 262.31,
    "text": "Er ist in allen Verhandlungen im Moment, die die Amerikaner mit Iran führen wollen – ist Israel nicht mit am Tisch?"
  },
  {
    "start": 263.17,
    "end": 266.03,
    "text": "Er hat Kriege begonnen, für die er kein Ende weiß."
  },
  {
    "start": 266.15,
    "end": 270.789,
    "text": "Er hat die israelische Sicherheit nicht erhöht und die Menschen sitzen in den Bunkern."
  },
  {
    "start": 271.17,
    "end": 287.409,
    "text": "Die Wirtschaft ist mit Milliarden Kosten belastet ohne dass Israel tatsächlich sicher wird Und Netanyahu agiert kopflos oder, wie es natürlich auch ein Vorwurf ist mit Blick auf die Wahlen im Oktober."
  },
  {
    "start": 288.89,
    "end": 289.969,
    "text": "Das wäre jetzt meine nächste Frage."
  },
  {
    "start": 290.15,
    "end": 293.61,
    "text": "Wie schaut denn die Bevölkerung in Israel auf diesem Konflikt gerade?"
  },
  {
    "start": 294.75,
    "end": 304.53,
    "text": "Also es gibt in Israel kaum jemanden der den Krieg ... gegen den Iran oder eine Schwächung des Iran, oder auch eine Schwächung der Hisbollah."
  },
  {
    "start": 305.789,
    "end": 309.11,
    "text": "Das Bedrohungsgefühl ist unglaublich groß!"
  },
  {
    "start": 309.409,
    "end": 318.31,
    "text": "Die Menschen laufen in die Bunker – ich war gerade in Tel Aviv fast vor Wochen und da ist zum Teil sechsmal in einer Stundeluftalarm."
  },
  {
    "start": 319.09,
    "end": 324.19,
    "text": "Und alle haben zu mir gesagt, diese Art von Krieg so auf diese Weise, das kannten wir nicht."
  },
  {
    "start": 324.37,
    "end": 326.03,
    "text": "Also die Belastung ist sehr groß."
  },
  {
    "start": 326.55,
    "end": 336.11,
    "text": "Gleichzeitig wollen die Menschen, dass diese Kriege dazu führen, dass ihre, diejenigen, die sie angreifen tatsächlich geschwächt werden."
  },
  {
    "start": 336.51,
    "end": 345.99,
    "text": "Es gibt aber – das muss man auch sagen – eine kleine, sehr kleine, aber doch auch wachsende Zahl von Leuten, die sagen Wir wollen diesen Krieg nicht!"
  },
  {
    "start": 348.349,
    "end": 351.49,
    "text": "wo das hinführt und man muss jetzt mal andere Lösungen finden."
  },
  {
    "start": 352.469,
    "end": 360.61,
    "text": "Ja, jetzt sollen bei den Angriffen an einer Mittwoch knapp zweihundert Menschen ums Leben gekommen sein und die Bürger in Libanon wurden zu Blutspenden aufgerufen."
  },
  {
    "start": 361.17,
    "end": 363.57,
    "text": "Welches Ausmaß haben denn diese Angriffe in Libanan genau?"
  },
  {
    "start": 364.49,
    "end": 368.21,
    "text": "Der Libanon, das wissen wir ja schon seit Langem ist ein schwaches Land."
  },
  {
    "start": 368.31,
    "end": 369.27,
    "text": "Ein kleines Land."
  },
  {
    "start": 369.409,
    "end": 373.53,
    "text": "Viele sagen auch einen völlig dysfunktionales Land – fast ein Failed State!"
  },
  {
    "start": 374.07,
    "end": 381.67,
    "text": "Seit den Angriffen, also seit Hisbollah Israel beschossen hat und Israel einmarschiert sind eine Million Menschen auf der Flucht."
  },
  {
    "start": 382.31,
    "end": 386.409,
    "text": "Es werden in Beirut ganze Viertel beschossen."
  },
  {
    "start": 387.89,
    "end": 394.13,
    "text": "Es trifft vor allem die vulnerablen Gruppen, also Menschen, die keine libanesische Idee haben."
  },
  {
    "start": 394.49,
    "end": 395.05,
    "text": "Und es trifft v.a."
  },
  {
    "start": 395.349,
    "end": 396.63,
    "text": "die große Gruppe der Skiten."
  },
  {
    "start": 397.65,
    "end": 403.27,
    "text": "Die Skiten werden in Verbindung gebracht mit der Hezbollah – sie gelten als Hezbollasympathisanten."
  },
  {
    "start": 403.55,
    "end": 413.27,
    "text": "Sie gelten darum wiederum auch als Ziele der Israelis Und das führt dazu, dass viele Menschen Christen oder Sunniten sie schon gar nicht mehr aufnehmen wollen."
  },
  {
    "start": 413.37,
    "end": 418.349,
    "text": "Also die Flüchtlinge aus dem Süden haben ganz große Schwierigkeiten überhaupt irgendwo hinzukommen."
  },
  {
    "start": 419.81,
    "end": 426.19,
    "text": "Wenn jetzt Netanyahu – wenn wir mal so auf die ganze Region schauen, auf den nahen Osten – was sind denn Netanyahus Zieleabseits von Libanon?"
  },
  {
    "start": 426.59,
    "end": 427.19,
    "text": "Wo will er hin?"
  },
  {
    "start": 428.05,
    "end": 430.789,
    "text": "Was verspricht der auch seinen potenziellen Wählern-Wählerinnen?"
  },
  {
    "start": 431.57,
    "end": 442.99,
    "text": "Was Netanyau immer verspürcht und schon sehe sehr lange in der UN gesagt hat, was er den Amerikanern gesagt hat ist dieser sogenannte Neue Nahe Osten."
  },
  {
    "start": 443.43,
    "end": 446.59,
    "text": "Er ist ja gegen die Zwei-Staaten-Gelösung, das hat er torpedoidiert."
  },
  {
    "start": 446.77,
    "end": 454.23,
    "text": "Er betrachtet die Palästinenser als etwas, was man einfach ignorieren kann – was ein Wunder nach dem siebten Oktober."
  },
  {
    "start": 454.95,
    "end": 465.23,
    "text": "und er glaubt dass er in der Lage ist dort Allianzen zu schmieden ohne eine Lösung für das Zusammenleben mit den Palästinensern zu schaffen."
  },
  {
    "start": 465.53,
    "end": 490.89,
    "text": "Er hat sogar eine Art so einen NATO-ähnliche Allianz versprochen, was er aber im Moment tatsächlich tut und dass es eben das, was ihm sehr vorgeworfen wird auch von der Opposition und auch einer wachsenden Zahl von Israelis, dass ihm tatsächlich außer militärischen Lösungen oder Geheimdienstlösungen die sehr beeindruckend sind Aber da fällt ihm eben auch nicht viel ein."
  },
  {
    "start": 494.33,
    "end": 501.31,
    "text": "Er hat irgendwann mal gesagt, Israel wird immer mit dem Schwert in der Hand leben und das ist eigentlich seine Politik."
  },
  {
    "start": 501.43,
    "end": 507.45,
    "text": "also seine Sicherheit beruht rein auf den Primat des Militärischen."
  },
  {
    "start": 508.49,
    "end": 511.03,
    "text": "Die Beziehung zwischen den USA und Israel ist ja sehr eng."
  },
  {
    "start": 511.409,
    "end": 515.49,
    "text": "Jetzt hat aber Netanyahu die Waffenruhe von Trump nicht mitgemacht."
  },
  {
    "start": 515.63,
    "end": 519.569,
    "text": "Er hat sozusagen gesagt, für mich gilt Lieber Nonn nicht als Teil von diesem Abkommen."
  },
  {
    "start": 520.53,
    "end": 522.409,
    "text": "Setzt er da die gute Beziehung aufs Spiel?"
  },
  {
    "start": 523.409,
    "end": 530.37,
    "text": "Er hat, wie wir wissen in Washington ja sehr vollmundig gesagt es sei im Iran mit einem Regime-Change zu rechnen."
  },
  {
    "start": 530.45,
    "end": 531.51,
    "text": "das ist dann nicht passiert."
  },
  {
    "start": 531.91,
    "end": 548.45,
    "text": "Dann war Donald Trump sehr enttäuscht und er hat dann gemerkt dass er bestimmte Sachen einfach nicht kontrolliert wie beispielsweise die Weltwirtschaft die Straß von Hormuz den Ölpreis alle diese Dinge die sich eben militärisch überhaupt nicht lösen lassen."
  },
  {
    "start": 549.17,
    "end": 558.47,
    "text": "Und dann hat er angefangen, selber und unabhängig von Israel und über den Kopf von Israel hinweg versucht einen Ausweg zu finden."
  },
  {
    "start": 558.75,
    "end": 561.87,
    "text": "Das ist für Israel natürlich ein ganz großes Risiko!"
  },
  {
    "start": 562.67,
    "end": 569.35,
    "text": "Und deswegen ist ein großer Teil dessen, was Benjamin Netanyahu im Moment den Israelis sagt sind Versicherungen."
  },
  {
    "start": 569.71,
    "end": 577.689,
    "text": "Dass wir immer noch ganz eng befreundet mit den USA sind und dass wir alle diese Entscheidungen gemeinsam treffen."
  },
  {
    "start": 578.25,
    "end": 590.17,
    "text": "Fakt ist nach allem was wir wissen das die USA, dass Trump inzwischen der Einfluss Israels auf Trumps dramatisch geschwunden ist dramatisch geschwunden."
  },
  {
    "start": 590.43,
    "end": 591.689,
    "text": "Und das ist für Israel ein hohes"
  },
  {
    "start": 591.75,
    "end": 592.53,
    "text": "Sicherheitsrisiko.\"."
  },
  {
    "start": 593.61,
    "end": 595.05,
    "text": "Ja, vielen Dank Ihnen für Ihre Einschätzung!"
  },
  {
    "start": 599.75,
    "end": 611.33,
    "text": "Übrigens mein Kollege Boris Herrmann, SZ-Korrespondent in New York hat sich einmal die Ultimaten angeschaut, die US-Präsident Trump bisher so ausgerufen und dann auch wieder kassiert hat – und wer hätte es gedacht?"
  },
  {
    "start": 611.85,
    "end": 613.65,
    "text": "Da ist schon eine schiere Menge zusammengekommen."
  },
  {
    "start": 614.15,
    "end": 616.41,
    "text": "Den Text dazu verlinke ich Ihnen den Shownotz."
  },
  {
    "start": 618.93,
    "end": 625.17,
    "text": "Wer an diesem Freitag geplant hat, mit der Lufthansa in den Urlaub oder auch beruflich zu fliegen, der könnte erst mal am Boden bleiben müssen."
  },
  {
    "start": 626.11,
    "end": 634.67,
    "text": "Ab Freitagnull Uhr streikt nämlich das Kabinenpersonal der Lüfthansa vor allem an den Flughäfen München und Frankfurt können Flüge ausfallen oder sich verspäten."
  },
  {
    "start": 635.37,
    "end": 645.53,
    "text": "gestreigt wird insgesamt bis freitag zwanzig Uhr Und meine Kollegin Eva Degneus hat darüber geschrieben welche Rechte sie als Flugpassagier jetzt im Streik eigentlich haben."
  },
  {
    "start": 646.11,
    "end": 647.93,
    "text": "Die Link dazu finden Sie auch in den Show notes."
  },
  {
    "start": 650.51,
    "end": 652.43,
    "text": "Der Schauspieler Mario Ardorf ist gestorben."
  },
  {
    "start": 652.99,
    "end": 658.67,
    "text": "Das wurde am Donnerstag morgen bekannt, er soll nach kurzer Krankheit in seiner Wohnung in Paris friedlich eingeschlafen sein."
  },
  {
    "start": 659.33,
    "end": 661.41,
    "text": "Das hat seinen Manager Michael Stark mitgeteilt."
  },
  {
    "start": 662.29,
    "end": 663.97,
    "text": "Ardorf war neunzig Jahre alt."
  },
  {
    "start": 664.43,
    "end": 675.17,
    "text": "Er war einer der größten deutschen Fernseh- und Filmstars – vielleicht kennen ihn einige von ihnen noch als Bösewicht der Winnetoo-Trilogie oder als Generaldirektor Heinrich Hafenloher aus der ARD-Serie Quirroyal."
  },
  {
    "start": 680.39,
    "end": 686.75,
    "text": "Meine Kollegen haben zu einem neuen Phänomen recherchiert dass auch im Krieg immer wichtiger wird, das man aber gerne mal vergisst."
  },
  {
    "start": 687.21,
    "end": 691.11,
    "text": "Weil es auf keinen Kriegsbildern zu sehen ist – und zwar die künstliche Intelligenz."
  },
  {
    "start": 691.97,
    "end": 694.71,
    "text": "Welche Entscheidungen treffen KI im Kriegsgebiet wirklich?"
  },
  {
    "start": 694.93,
    "end": 696.87,
    "text": "Und wie viel haben wir Menschen noch damit zu tun?"
  },
  {
    "start": 697.65,
    "end": 701.35,
    "text": "Das erfahren Sie in unserer Folge von «Das Thema», wie KI-Kriege verändert."
  },
  {
    "start": 702.03,
    "end": 703.83,
    "text": "Den Link dazu finden Sie in den Shownotes."
  },
  {
    "start": 704.569,
    "end": 706.81,
    "text": "Redaktionsschluss für «Auf den Punkt war» – «Sechzehn Uhr»."
  },
  {
    "start": 707.33,
    "end": 712.09,
    "text": "Produziert hat diese Folge Laura Sagebehl und die redaktionelle Mitarbeit kam von Christina Höser."
  },
  {
    "start": 712.93,
    "end": 714.77,
    "text": "Vielen Dank dafür und Ihnen fürs Zuhören."
  },
  {
    "start": 715.13,
    "end": 716.71,
    "text": "Wir melden uns morgen wieder!"
  }
]