[
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    "text": "Friedrich Merz spricht von einem Tag der Hoffnung, Emmanuel Macron vom Moment des strategischen Erwachens."
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    "text": "Auf dem G-Siebengipfel in Evian haben die Staats- und Regierungschefs mehr Druck auf Moskau versprochen – und sogar Donald Trump ist da an Bord!"
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    "text": "Wie das gelungen ist und ob die Staatschefs jetzt herausgefunden haben wie sie mit Trump umgehen müssen, darüber spreche ich gleich mit meinem Kollegen Daniel Brössler."
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    "text": "Er beobachtet für die Sz den Kanzler."
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    "text": "Sie hören den SZ-Nachrichten-Podcast auf, dem Punkt heute moderiert von mir an Marlene Holt."
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    "text": "Der Moment vom G-Sieben-Gipfel über den gerade viele reden ist eigentlich kein Politischer – zumindest nicht so richtig!"
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    "text": "Er passiert abseits der Beratungen der Staats- und Regierungschefs der sieben wichtigsten Industrienationen."
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    "text": "Bundeskanzler Friedrich Merz geht da auch US-Präsident Donald Trump zu und überreicht ihm ein Fußballtrikot mit dem Aufdruck der deutschen Nationalmannschaft."
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    "text": "Hinten steht der Name Trump und die Zahl forty-seven, vermutlich weil Donald Trump der siebenundvierzigste Präsident der USA ist."
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    "text": "Und was diesen ganzen Moment so absurd macht, ist dass Trump sehr verhalten auf dieses Geschenk reagiert – so als ob er gar nicht versteht, was das für ein Trikot ist und dass er das behalten darf!"
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    "text": "Er nickt höflich, reicht März die Hand und dreht sich wieder weg…."
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    "text": "… und einen Moment steht der Bundeskanzler dann etwas verloren hinter ihm mit dem Trikots in der Hand Und dann, als Trump das Trikot dann doch angenommen hat will Merz schon wieder zu seinem Platz zurück."
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    "text": "Aber Trump winkt ihn noch mal für ein Foto zurück – auf mich wirkt es fast gönnerhaft!"
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    "text": "Liegt aber vielleicht auch daran dass Trump die ganze Zeit nicht von seinem Stuhl aufsteht?"
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    "text": "Ein Bild von dieser Szene hat Friedrich Merz hinterher aus einem Instagram-Account gepostet und dazu den Text weil wir alle im selben Team sind."
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    "text": "Aber ob diese Botschaft auch beim US Präsidenten angekommen ist Das würde ich bezweifeln."
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    "text": "Ich spreche jetzt mit meinem Kollegen Daniel Bröstler darüber, wie sehr bei diesem G-Sieben-Gipfel tatsächlich alle im selben Team gespielt haben und auch darüber, worauf sich die Gesiebensstaaten geeinigt haben."
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    "text": "Daniel, die Sache nach der ich dich als erstes fragen will ist das Trikotgeschenk, dass Friedrich Meers Donald Trump gemacht hat?"
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    "text": "War das ein albernes Anbietern oder eigentlich genau das was man machen muss wenn man mit Donald Trump umgeht?"
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    "text": "Ich glaube, das ist das was man machen muss wenn man mit Donald Trump umgeht."
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    "text": "Ob das jetzt bei ihm super angekommen ist?"
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    "text": "Er hat gesagt großartig great aber dass es wirklich findet weiß ich nicht."
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    "text": "Aber das sind so Symbole die können schon funktionieren."
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    "text": "aber in Zeiten von Trump ist sowas schon würde ich sagen normal"
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    "text": "Kancer Friedrich Merz der hat ja die Harmonie beim Gipfel gelobt."
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    "text": "für mich klang das ein bisschen zu sehr nach Friede Freude Eierkuchen."
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    "text": "Also ich glaube so richtige Harmonie, nur Harmonie."
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    "text": "Das gibt es eigentlich nie bei einem G-Siebengipfel auch nicht in den Zeiten vor Trump."
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    "text": "aber was schon stimmt ist dass es erstaunlich viel Einigkeit hier gab zumindest soweit man das als Journalist hier beobachten kann."
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    "text": "dann Trump hat sich ja über die anderen hier nicht beschwert bisher jedenfalls nicht"
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    "text": "und"
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    "text": "Es ist ja auch gelungen, in wesentlichen Fragen zu erstaunlichen Formulierungen zu kommen."
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    "text": "Zum Beispiel was die Ukraine betrifft da scheint ja Donald Trump einigermaßen im Boot, im westlichen Boot jetzt zu sein."
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    "text": "also das sind schon erstaundliche Erfolge."
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    "text": "Jetzt hast du schon angesprochen dass sich die Staats- und Regierungschefs beim Gipfel unter anderem auf neue Sanktionen für Russland geeinigt haben als Unterstützung für die Ukraine."
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    "text": "Ich glaube, das Wichtige ist erstmal die Botschaft nach Moskau."
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    "text": "Also es ist wichtig jetzt erst mal zu zeigen."
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    "text": "tatsächlich wir sind uns hier mit Donald Trump jetzt einig und wollen Druck auf Russland ausüben vielleicht sogar tatsächlich Sanktionen verschärfen."
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    "text": "Das ist für Vladimir Putin sehr wichtig weil er ist ja lange Zeit davon ausgegangen."
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    "text": "eigentlich hat der Donald Trump eher in seinem Team."
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    "text": "das war auch das Bild mit dem Trico."
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    "text": "da wollte Friedrich Merz eben sagen ne du bist in unserer Mannschaft Und diese Botschaft geht jetzt schon von Evian aus."
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    "text": "also man arbeitet mit den USA zusammen."
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    "text": "Und Trump wendet sich tatsächlich ein gutes Stück von Planierprudin ab, das ist glaube ich wichtiger als jetzt tatsächlich die konkreten Sanktionen."
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    "text": "da wird man sehen was tatsächlich beschlossen wird."
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    "text": "dass die Botschaft ist erstmal sehr entscheidend."
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    "text": "Aber ich fand es schon sehr bemerkenswert mit welchen Formulierungen da über diese Einigung gesprochen wurde."
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    "text": "also Friedrich Merz hat von einem Tag der Hoffnung gesprochen Emmanuel Macron von einem Moment des strategischen Erwachens."
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    "text": "Ist es jetzt wirklich so ein Wendepunkt oder ist das eigentlich alles bisschen Wunschdenken?"
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    "text": "Ganz ehrlich, das wird man erst im Nachhinein sehen."
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    "text": "So ist das eben in Zeiten von Donald Trump."
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    "text": "aber das Entscheidende ist hier... Man sieht Russland zurzeit in einer Position der Schwäche und will tatsächlich darauf aufbauen, will jetzt Druck ausüben und wenn das jetzt über einen längeren Zeitraum gelingen würde dann könnte daraus tatsächlich Verhandlungen mit Russland erwachsen."
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    "text": "Der ukrainische Präsident Zelenski war hier sehr zufrieden beim Gipfel."
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    "text": "Das heißt es ist immer eine Momentaufnahme."
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    "text": "aber da muss man jetzt ehrlich sagen diese Momentaufnahmen ist schon überraschend."
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    "text": "deshalb kann ich verstehen dass man hier von einem Wendepunkt spricht."
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    "text": "Aber warum ist Donald Schwump denn jetzt wieder dabei im westlichen Boot?"
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    "text": "Also rückt der wieder näher an die Ukraine ran oder ist er einfach langsam genervt von Putin."
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    "text": "Ich glaube, das hat zwei Gründe."
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    "text": "Das eine ist, ich weiß nicht mal, genervtes von Putin?"
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    "text": "Aber er sieht die schwäche Plutines – ich glaube, dass ist das Entscheidende, weil Trump ist ja immer begeistert von Stärke und deshalb hat er auch Putin so bewundert, weil der so mächtig ist und so viel erreicht."
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    "text": "Und jetzt sieht Donald Trump eben, dass Putin geschwächt ist, dass er militärisch nicht vorankommt, dass seine Wirtschaft unter Druck steht und deshalb glaube ich wechselt Trump gerade ein bisschen das Lager, weil er es gerne bei den Gewinnern besser da."
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    "text": "Das ist ein Grund, in der zweite Grund ist das für ihn zurzeit sehr viel wichtiger ist Iran."
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    "text": "Was auch für ihn jetzt bei den Zwischenwahlen im November in den USA entscheidend sein wird, gelingt es tatsächlich, da einen Frieden zu halten, gelingt es die Straße von Hohmungshoffen zu halten und da braucht er schon ein paar Partner und Verbündete und da kommen die Europäer gerade recht."
  },
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    "text": "Ich würde noch ein bisschen gerne bleiben bei der Frage, wie die anderen Staats- und Regierungschefs mit Trump umgegangen sind."
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    "text": "Ich hatte so ein bisschen das Gefühl dass bei diesem Gipfel alles darauf zugeschnitten war Donald Trump irgendwie bei Laune zu halten."
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    "text": "Bei allen großen internationalen Begegnungen geht es darum ihn bei laune zu erhalten."
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    "text": "Man weiß eben dass er isst wie er ist dass er es nicht verträgt, wenn er nicht im Mittelpunkt des Geschehens steht."
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    "text": "Und da er nun mal der amerikanische Präsident ist und da nunmal viel von ihm abhängt hat sich eigentlich die ganze internationale Diplomatie darauf eingestellt, zumindest nach außen hin dem amerikanischen Präsidenten immer Recht zu machen."
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    "text": "Die Idee ist dann, wenn man sich gut fühlt und guter Stimmung ist, dass man auch politisch etwas mit ihm erreichen kann – hier scheint das jetzt tatsächlich auch geklappt zu haben!"
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    "end": 447.45,
    "text": "Also das bringt auch was, Aufwand und Ertrag lassen sich dagegen rechnen."
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    "text": "ich glaube es liegt dann am Ende eben doch nicht nur an der Stimmung und eben nicht doch nicht Nur daran dass man ihm nach dem Mund redet was hier ein bisschen auch passiert ist Sondern."
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    "text": "es liegt da schon auch an den Fakten."
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    "text": "also wir haben ja gesagt die schwäche Putins Das ist eine Sache."
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    "text": "Und dann die Interessen die Trump hat in der Straße von Hormuz erbrauch Ein bisschen den Applaus der Weltgemeinschaft für das, was er da angeblich erreicht hat."
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    "text": "Vielleicht hatte er ja auch gute Laune, weil eben das Abkommen mit Iran zum Krieg geschlossen wurde."
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    "text": "Ja klar, das ist für ihn sehr wichtig."
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    "text": "Alle wissen natürlich, dass fast alles, was ihr da erreicht habt – vielleicht sogar alle, die ihr erreicht habt eigentlich auch anders hätte erreicht werden können und deshalb im Grunde schlechter dasteht als vor diesem Krieg."
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    "text": "aber das sagt hier natürlich keiner offen."
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    "text": "Es gibt im Umgang mit Donald Trump ja zwei Sichtweisen."
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    "text": "Die einen sagen, man muss ihm gefallen, dass es halt das was jetzt auf dem Gipfel passiert ist und die anderen sagen man muss ihn gegenüber ganz hart sein, man darf nicht zurück rudern... Was ist denn jetzt deine Meinung nach dem G-Sieben-Gipfel?"
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    "text": "Was ist der richtige Umgang?"
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    "text": "Ich glaube, dass ich hier gerade gezeigt habe das die Mischung stimmen muss zum Beispiel in Sachen Ukraine."
  },
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    "text": "Dann sind die Europäer ja in den letzten Monaten sehr hartnäckig gewesen und haben die Ukraine weiter unterstützt und haben sich auch gegen Trumps Versuche die Ukraine zwingen ein Diktatfrieden zu akzeptieren gestimmt."
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    "text": "also da haben sie Stärke gezeigt."
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    "text": "jetzt bei dem Gipfel sind sie eher nett, aber das können Sie auch sein."
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    "text": "Weil sich Trump ja auf die europäische Position hier zumindest einzulassen scheint."
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    "text": "also ich glaube es gibt nicht das eine und das andere was richtig ist sondern mittlerweile ist es glaube ich eine ganze Wissenschaft in den Regierungszentralen wie man jetzt richtig mit Donald Trump umgeht wie man seine Stimmung beeinflusst."
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    "text": "Das ist eben die neue Wirklichkeit."
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    "text": "Daniel vielen Dank für deine Expertise zu dieser neuen Wirklichkeit."
  },
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    "text": "Ja sehr gern Tschüss aus Evion."
  },
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    "end": 574.83,
    "text": "Nach meinem Gespräch mit Daniel ist dann noch ein anderer Punkt bekannt geworden, auf den sich die sieben Staaten geeinigt haben."
  },
  {
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    "end": 584.65,
    "text": "Sie wollen obergrenzen für die Einfuhr von bestimmten Rohstoffen erreichen – damit wollen sie weniger erpressbar werden zum Beispiel durch China, die einen Hauptexporteur von seltenen Erden"
  },
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    "text": "sind.\"."
  },
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    "text": "Im Gespräch bei Daniel Brössler habe ich es gerade schon angesprochen."
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    "end": 597.11,
    "text": "Am Sonntag kamen sich die USA und Iran auf die Grundzüge eines Abkommens geeinig, das den Krieg beenden soll."
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    "text": "Inzwischen ist auch klarer, was in dem Dokument steht, das am Freitag unterschrieben werden soll."
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    "end": 618.61,
    "text": "Vereinfacht gesagt verpflichten sich die USA nach und nach alle Sanktionen gegen Iran aufzuheben und ihre Truppen abzuziehen – im Gegenzug sorgt Tiran dafür, dass Handelsschiffe wieder durch die Straße von Hormuz kommen und außerdem versichert Iran, dass sie keine Atomwaffen bauen werden."
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  {
    "start": 619.25,
    "end": 625.689,
    "text": "Voraussetzung für all das ist, dass es gelingt während der Waffenruhe in den kommenden sechzig Tagen alle Details vollständig"
  },
  {
    "start": 625.83,
    "end": 626.47,
    "text": "auszuhandeln.\"."
  },
  {
    "start": 628.569,
    "end": 633.95,
    "text": "Einmal im Jahr veröffentlicht der Bundesverband Rias ein Bericht zu antisemitischen Vorfällen in Deutschland."
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  {
    "start": 634.25,
    "end": 638.03,
    "text": "Rias steht für Recherche und Informationsstelle Antisemitismus."
  },
  {
    "start": 638.65,
    "end": 647.21,
    "text": "Und an diesem Mittwoch wurde das aktuelle Rias Gutachten vorgestellt, daraus geht hervor die Zahl der antisemitische Vorfälle ist unverändert hoch."
  },
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    "text": "Seit dem Angriff der Hamas auf Israel ist die Zahl des antisemitischer Vorfällens gestiegen."
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    "end": 660.61,
    "text": "Rias dokumentiert auch solche Vorfälle, die nicht als Straftat zählen."
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    "text": "Dafür arbeiten sie mit einer sehr weit gefassten Definition von"
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    "text": "Antisemitismus.\"."
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    "text": "Kommende Woche starten Beiräuter-Festspiele und eigentlich sollte zum Auftakt der Publizist Michelle Friedmann eine Rede halten – über Antisemitism und Aufarbeitung."
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    "end": 685.05,
    "text": "Aber die Veranstaltung wurde abgesagt wegen Sicherheitsbedenken!"
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    "text": "Meine Kollegen Moritz Baumstieger und Alexander Gorkow haben Michelle Friedman getroffen und nachgefragt Was hätte er in seiner Rede gesagt?"
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    "text": "Und was sagt der jetzt nach der Absage und ihrer Begründung."
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    "text": "Dazu nur einen Satz von ihm, bitte ich mag es nicht wenn man die Öffentlichkeit und mich für dumm verkauft!"
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    "end": 705.27,
    "text": "Sie können das ganze Interview lesen mit einem SZ-Plus-Abo."
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    "end": 707.61,
    "text": "Ich habe Ihnen den Link in die Schaunauts gepackt."
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    "end": 711.31,
    "text": "Der Redaktionsschluss für ihr auf dem Punkt war heute fünfzehn Uhr."
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    "text": "Produziert hat dieser Folge Juno Granar Danke dafür und natürlich auch danke dass sie zugehört haben."
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    "text": "Machen sich gut und bis morgen."
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