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    "text": "Seit einer Woche wird Iran von den USA und Israel angegriffen."
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    "text": "Warum das durchaus auch in Tehran bejubelt wird?"
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    "text": "Darüber spreche ich gleich mit Isabel Shajani."
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    "end": 22.42,
    "text": "Die WDR-Journalistin leitet WDR for you, ein Portal vor allem für Geflüchtete und Einwanderer in drei Sprachen."
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    "text": "Zudem moderiert die Kölnerinnen den ARD Weltspiegel."
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    "text": "Ihr Vater ist Irana Sie hat Islamwissenschaften studiert Und sie hat gute Kontakte in der iranischen Community im In-und Ausland."
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    "text": "Auf die Frage, was sie zu dem israelisch-amerikanischen Bombardement sagen hat sie so geantwortet."
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    "text": "Ich habe eben gelesen von der Sonderberichterstatterin für den Iran, von der UN-Sonderberichtserstatteren, die übrigens das gleiche Dilemma beschreibt."
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    "text": "Die sagt zum einen es ist gegen das Völkerrecht und sie sagt zum anderen Es gibt wahrscheinlich wenige Länder, die so viel Menschenrechte verletzen wie der Iran."
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    "text": "Mit Isabel Shajani spreche ich gleich in der Samstagsausgabe des Szn-Nachrichten-Protgas auf dem Punkt."
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    "text": "Am Mikro ist Lars Langenau."
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    "text": "herzlich willkommen!"
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    "text": "Zum Mord an dem sechsunachtzigjährigen Revolutionsführer gab es in Iran gegensätzliche Reaktionen."
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    "text": "Da hat ein Nachrichtensprecher im iranischen Staatsfernsehen weint, er ja toller Chaminis tot verkündet."
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    "text": "Andererseits jubeln einige aber auch in Tehran als der Bomben einschlagen!"
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    "text": "Wie sind diese Reaktion einzuordnen?"
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    "text": "Und warum fasziniert viele der Mann, der sich gerade verstärkt für eine Rolle nach einem möglichen Ende der Simula-Regimes in Stellung bringt."
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    "text": "Reza Pahlawi, der Sohn des neunundsiebzig vertriebenen Shars Wie etwa diese Woche im CBS Nachrichtenmagazin Sixty Minutes."
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    "text": "Da wird er darauf angesprochen dass er wohl nicht Jams erste Wahl sei und er antwortet Millionen Iraner in und außerhalb Irans würden seinen Namen nennen, wenn es darum geht dass er eine wichtige Rolle in einer Phase des Übergangs spielen solle."
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    "text": "Über ihn und die ambivalente Gefühlswelt viele Iraner zwischen Hoffnung und Furcht spreche ich jetzt mit Isabel Shajani vom WDR."
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    "text": "Wir kennen uns und duzen uns!"
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    "text": "Aber was man sagen kann, ist dass das, was am vergangenen Samstag passiert ist, nämlich dass das israelische Militär mit amerikanischer Unterstützung direkt den Revolutionsführer – wie man auf militärisch-deutsch sagt – ausgeschaltet hat war für die Iraner mindestens historisch oder für viele Iranern mindestens historically weil das seit Jahren sozusagen der innigste Wunsch war ihn loszuwerden."
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    "text": "Also wenn du jetzt Menschen im Iran fragen würdest, die sich sehnlich wünschen dass dieses Regime endlich zu einem Ende kommt dann ist das sicherlich eine Zeitenwende gewesen."
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    "text": "aber du hast ja gerade von deinen Kontakten auch in den Iran gesprochen."
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    "text": "da gibt es hier aber auch diese Bilder von Menschen die weinen."
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    "text": "also oder hast du nur mit denen Leuten gesprochen die das bejubeln?"
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    "text": "Also das Schwierige ist, dass wir die hier im Ausland sind natürlich immer nur sozusagen in unserer Bubble unterwegs sind."
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    "text": "Ich versuche jetzt auch Stimmen zu kriegen oder zu hören von denen ich genau weiß, dass sie nicht in meiner Bubble sind."
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    "text": "und natürlich höre ich auch Menschen, die sagen Wir haben große Sorge, dass Chaos ausbricht Und wir haben große Sorgen, dass das was wir uns mühsam aufgebaut haben kaputt geht."
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    "text": "Da war eine kleinere Stadt, da ist es auf jeden Fall deutlich ruhiger viel weniger Einschläge, die sagen auch alle Terran ist am schlimmsten betroffen und noch eine weitere Großstadt."
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    "text": "Da habe ich gestern Kontakt gehabt und dann hieß es ja wir waren einkaufen und dann haben wir fünf Einschlage gehört und da sind wir ganz schnell nach Hause gegangen."
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    "text": "Und dieses Gut ist natürlich... da kannst du dann alles rein interpretieren weil man kann ja im Moment per Internet so gut wie nichts erreichen."
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    "text": "also es ist auch für die Menschen hier in Deutschland die Angehörige im Iran haben Es ist eine sehr intensive Zeit um's mal vorsichtig zu umschreiben"
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    "text": "Also mit den Leuten, mit denen Du gesprochen hast Die waren durch die Bank froh darüber dass Kaminege tötet worden ist."
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    "text": "Das habe ich jetzt nicht mit Menschen im Iran besprochen weil da bist du schon die absolute Spaßbremse wenn du nach dem Raminé getötet worden ist dann sagst ja aber Leute, das war doch eigentlich gegen's Völkerrecht!"
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    "text": "Weil das war die tiefste Hoffnung und im iranischen Verständnis erleben der letzten Jahrzehnte ein derart brutaler Diktator, der ja nicht nur gerufen hat Tod Amerika und Tod Israel sondern der vor allen Dingen gegen seine eigene Bevölkerung so brutal vorgegangen ist."
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    "text": "Und wenn du dann kommst als Außenstehender und sagst aber Leute hört man das mit dem Völkerrecht nicht ganz vereinbar Dann ist es für uns interessant eine interessante intellektuelle Auseinandersetzung weil wir diese Kriterien im Kopf haben."
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    "text": "Für jemanden der aber da lebt der alles zum Teil schon verloren hat, der Angehörige im Gefängnis oder angehöriger hat, die jetzt Anfang Januar auf der Straße erschossen worden sind."
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    "text": "Die sagt zum einen es ist gegen das Völkerrecht und sie sagt zum anderen Es gibt wahrscheinlich wenige Länder, die so viel Menschenrechte verletzen wie der Iran."
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    "text": "Deswegen habe ich mich nicht getraut diese Frage zu stellen."
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    "text": "Ich habe sie hier gestellt und schon hier ist es schwierig zu stellen weil die Leute dann sagen ja aber willst du denn dass das Regime bleibt?"
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    "text": "Wenn man sich die internationalen Standards anguckt und guckt was sozusagen gerade an Schieflage entsteht und dass das, was wir seit dem Zweiten Weltkrieg uns aufgebaut haben wirklich bedroht wird überhaupt keine Frage."
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    "text": "Das Schwierige ist halt, dass man das von zwei Seiten betrachten kann."
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    "text": "Wir reden ja nicht nur von Trump allein oder dem US-Militär, wir reden auch von Israel."
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    "text": "Ich glaube, die israelische Antwort, dass sie bedroht werden immer schon und dass sie das Raketenprogramm ausschalten wollen ist sicherlich sehr realistisch."
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    "text": "ich wage auf jeden Fall zu bezweifeln dass das Ziel eine Verbesserung der Lage für die Menschen ist, weil ich mir vorstellen kann, dass die Amerikaner mit jedem... Also sozusagen versuchen sich eine neue Führung durch diesen Krieg zurechtzulegen."
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    "text": "Und ich könnte mir auch vorstellen, wenn es jemand aus dem jetzigen Regime ist, der aber sich ergibt oder kapituliert und mit den Amerikanern kooperiert, dass sie damit einverstanden sind."
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    "text": "Das wäre sicherlich was für die menschen, die so oft im Regime-Change gehofft haben in Iran, was wirklich ein Albtraum ist weil man muss sich hier immer vorstellen, die erleben zwei Kriege im Moment."
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    "text": "Die sagen, wenn wir rausgehen, dann wissen wir gar nicht so zu sagen, wessen Ziel wir eigentlich sind."
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    "text": "Könnte es sein dass die Amerikaner uns zielen?"
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    "text": "das ist ihr Fokus."
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    "text": "oder Wir gehen raus und werden mir von unseren eigenen Leuten erschossen."
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    "text": "Das ist das was einer dieser drei Führungskräfte dieser Justizminister der jetzt in diesem Führungs Gremium drin ist gesagt hat."
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    "text": "Also das ist die Lage in der die Menschen da sind und ich glaube bei diesen strategischen Gedanken, die wir hier immer haben, die sind interessant aber man muss es immer ein Menschenleben übersetzen und dann versteht man besser die Verfasstheit und auch den Grad an Verzweiflung."
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    "text": "Das sage ich deshalb so explizit und mit runtergezogenen Mundwinkeln, weil ... Es hier in der Diaspora eine sehr angespannte Stimmung ist gerade und du wirst wahlweise das eine oder das andere politische Lager zugeordnet."
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    "text": "Und es sind sehr scharfe Töne, und es ist gar nicht so einfach als Berichterstatterin sich da Halbwegsheile durchzunavigieren."
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    "text": "Ich bin dahingegangen um für WDR for you zu berichten und um zu verstehen wie die Stimmung dort ist wer da ist welche Fahnen geschwenkt werden Wie viele Israel-Fahnen da geschwängt werden und was da gesprochen wurde?"
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    "text": "Deswegen war ich in München in der Nähe auf der Theresienwiese."
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    "text": "Aber wenn du mit den Leuten sprichst, was fasziniert denn viele Irane an dem Schassohn?"
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    "text": "Es faszineert sie vor allem im Moment."
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    "text": "Das ist glaube ich der Grund für die große Zahl."
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    "text": "Man kann es ja nicht quantifizieren aber dass es überhaupt eine Figur gibt auf die man sich einigen kann und die für ein ganz anderes Iran steht nämlich sozusagen die hundred-achtzig Grad Kärtwände in der Vorstellung der Menschen zumindest."
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    "text": "Ich glaube, das ist ein Punkt."
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    "text": "Du hast natürlich Menschen die ganz klar Monarchisten sind und die schon auch gerne eine Monarchie hätten."
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    "text": "Und da bekomme ich viel Kritik, weil die Leute sagen zu mir, du redest immer nur von Monarchistern?"
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    "text": "Du siehst gar nicht dass da Menschen dabei sind, die sich eine Republik wünschen – eine demokratische Republik!"
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    "text": "So, dann ist es so, dass viele denken der Shah hätte die Connections mit Israel und Amerika dieses Regime tatsächlich kippen können."
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    "text": "Jetzt kann ich nicht einschätzen, ob dem tatsächlich so ist."
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    "text": "Wenn wir uns diese Woche angucken, dann hatte man den Eindruck, dass Donald Trump sich von ihm distanziert hat und gesagt hat, nein, wir wollen eine Lösung von innen."
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    "text": "Wenn man heute guckt was Haaretz berichtet die israelische Tageszeitung, dann sieht es so aus als hätte er israelischen Support, er war ja auch öfter da öffentlichkeitswirksam und so weiter."
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    "text": "Ich glaube seine Hauptaufgabe besteht vor allen Dingen darin die Menschen zu begeistern für den Krieg fast zu begeistern und ihnen Hoffnung und Euphorie zu geben dass es weitergeht und dass es möglich ist."
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    "text": "Stimmungsmäßig ist das sicherlich eine seiner Hauptaufgarben."
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    "text": "Welche Bedeutung hatte dann die israelische Flagge die auf der Demo auch massenhaft gezeigt wurde?"
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    "text": "Das ist natürlich weil Israel der Koalitionär ist und wenn man weiß dass Israel als Erzfeind des Iran das Land ist was bereit ist mit Militäreinsatz dieses Regime zu bekämpfen."
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    "text": "Da wundert man sich dann als Außenstehender."
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    "text": "aber das ist so."
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    "text": "es die Hoffnung ihr helft uns ihr seid an unserer Seite die loszuwerden As simple as that."
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    "text": "Dann wird die Welt sehr schwarz-weiß."
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    "text": "In diesem Schwarz-Weiß ist Israel eben ganz klar auf der Seite derer, die dir helfen, das Regime loszuwerden."
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    "text": "Wenn ich das alles beschreibe lasse, dann ist es ganz wichtig zu sagen... Ich kann dir das nicht quantifizieren, ich kann dir nicht sagen über wie viel Prozent der Bevölkerung in der Diaspora und auch im Iran wir sprechen."
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    "text": "Das kann ich nicht sagen!"
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    "text": "Ich kann Dir nur sagen dass die Leute, die hinter dem Schaar stehen, die da auf deiner Theresienwiese standen und laut gerufen haben sehr laut sind, dass sie Medien haben und dass sie auch in der Lage sind Social Media so zu benutzen, dass es offensichtlich effektiv ist wahrscheinlich auch mit starker israelischer Unterstützung nämlich an."
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    "text": "Der US-Präsident handelt ja eher nicht aus Menschenliebe, sondern wegen der Aussicht auf Profit heißt es immer wieder."
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    "text": "Dann spielt auch eine Rolle, dass die Chinesen günstig ihre Ressourcen aus dem Iran kriegen und sie das sicherlich auch nicht gerade begrüßen wie Amerikaner."
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    "text": "Und dann ... Das ist was, was der Resa Pahler, wie der Sohn des letzten Schalmers sagt, ein großer Marktankünftiger."
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    "text": "Aber ich denke schon, des Zugangs zum Öl geht."
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    "text": "Alle Militär-Experten sagen, dass es noch nie ein Regimewechsel gab der alleinliche Luftschläge passiert ist?"
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    "text": "ich kann an von außen nur beurteilen oder beobachten was da jetzt gerade passiert und so wie du habe ich auch gehört Ohne Bodentruppen geht da gar nichts."
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    "text": "Als regionalen Akteur maximal zu schwächen und wenn du dann mit den Kurden da reingehst heißt schon mal eine gute Übung bist du schon mal dem Ziel näher gekommen weil du diese Ethnisierung des Landes, dass sie da so verfeindet sind zum Teil untereinander, weil du das nutzt und dieses Fass sozusagen aufmachst."
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    "text": "Das spielt sicherlich eine Rolle."
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    "text": "Ob das eine gute Idee ist, I doubt it."
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    "text": "Weil ich könnte mir vorstellen dass es sicherlich zu weit aus mehr Chaos und Bürgerkrieg führen kann."
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    "text": "aber im Moment ist es so Das was ich höre aus dem Iran die Hoffnung immer noch so groß ist dass man sozusagen das gerne übersieht in der hoffnung Dass dann eine bessere zukunft kommt."
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    "text": "das ist ne fast romantisch oder romantisierte vorstellung Aber wenn man sich überlegt wo die menschen herkommen was sie hinter sich haben dann ist das Gefühl im Moment noch immer stark genug."
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    "text": "Man weiß natürlich nicht, wie lange es trägt und die Israelis und Amerikaner werden sicherlich alles dafür tun, dass dieses Gefühl sie trägt damit sie sozusagen einen Teil der Bevölkerung hinter sich haben."
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    "text": "aber ich glaube man darf das bei unseren ganzen strategischen Gedanken und so was nicht vergessen."
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    "text": "und auch dann ist vielleicht dieser Resilienzfaktor auch etwas wo man nicht genau voraussagen kann wie die Geschichte eigentlich enden wird."
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    "text": "Du hast es gerade erwähnt Iran ist ein viel Völkerstaat."
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    "text": "Einfach weil du das Land dadurch schwächst ja!"
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    "text": "Du lässt andere Länder da Einfluss nehmen, du zerbomst die zentrale Terran, du schwächs das Regime maximal."
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    "text": "Dass das so am Boden liegt wie zum Beispiel der Irak und dann ist es für die Region nicht mehr so gefährlich kann sein."
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    "text": "Ich glaube nur dass so wie wir das jetzt besprechen oder so einfach wie ich das hier so arithmetisch mal eben aufzeichne Die Wirklichkeit wahrscheinlich nicht so eins zu eins wie Militärstrategen sich das überlegen sein wird weil viele Unbekannte dabei sind."
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    "text": "Zum Abschluss machen wir immer eine positive Frage."
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    "text": "diesen Sonntag ist Weltfrauentag."
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    "text": "was wünscht ihr für die Frauen in Iran?"
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    "text": "Was wünsche ich mir für die Frauen im Iran?"
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    "text": "Ich wünsche mir, dass die Frauen in Iran die gleichen Möglichkeiten haben, die ich hatte."
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    "text": "Ich hatte die Möglichkeit das zu studieren was ich wollte."
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    "text": "Ich konnte heiraten wen ich wollte meine Kinder erziehen wie ich wollte und nicht wie meine Freundinnen aus dem Iran die gelernt haben, dass sie schon ab der Geburt keine Wünsche zu haben hatten geschweige denn, wünsche was sie beruflich machen oder welche Rolle sie gesellschaftlich spielen."
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    "text": "Und ich wünsche mir dass Sie perspektivisch ein Leben führen können was unter dieser ganz großen Überschrift firmiert Freiheit."
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    "text": "aber das wünsche ich mir für die Frauen tatsächlich weil die sind immer doppelt im Fadenkreuz zum einen wenn sie politische andere Meinungen haben und zum anderen oder religiöse Überzeugung weil sie Frauen sind."
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    "text": "Und lass mich das noch unbedingt am Ende sagen, weil das ist was, was mich wirklich beunruhigt und besorgt."
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    "text": "Eines der Ziele der Israelis – genau so des iranischen Militärs könnten die Gefängnisse sein!"
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    "text": "Wir wissen bei den Demonstrationen am achten und neunten Januar und auch danach und jetzt noch bei den Feierlichkeiten sind so viele Leute festgenommen worden."
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    "text": "Die sind richtig in der Falle."
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    "text": "Ich glaube, es ist wichtig das zumindest im Blick zu behalten."
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    "text": "Dass da Leute sind die sozusagen nicht mal in eine Tiefgarage gehen können wenn das Haus den einer hat oder versuchen können ihre Fenster zu verkleben sondern die da einfach irgendwo verschwunden sind Das ist etwas, was Leute Die Angehörige im Gefängnis haben sehr beunruhigt."
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    "text": "Wie gesagt bei der Herzlichen Dank für dieses Gespräch."
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    "text": "Gerne!"
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    "text": "So heißt die neue, fünfteilige Serie über den Tod der Medizinstudentin Hannah Wörndl."
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    "text": "Den Zweifeln geht SZ-Gerichtsreporter Benedikt Baum umnach!"
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    "text": "Die erste Folge können Sie kostenlos hören – die ganze Serie dann mit SZ+."
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    "text": "Den Link dazu füllen Sie in den Schauen-Uns."
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    "text": "Produziert hat diese Folge Laura Sagebier, vielen Dank dafür und Ihnen für Ihre Zeit!"
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    "text": "Wieder hören können sie uns bereits an diesen Sonntag."
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