[
  {
    "start": 5.66,
    "end": 10.629,
    "text": "Gerade hat die paramilitarische Miliz RSF eine strategisch wichtige Stadt im Sudan erobert."
  },
  {
    "start": 11.51,
    "end": 14.77,
    "text": "Hunderttausende Zivilisten sind in der Stadt gefangen und fürchten Rachat."
  },
  {
    "start": 15.79,
    "end": 23.75,
    "text": "Über die Katastrophe in Al-Fashir spreche ich gleich mit unserem ehemaligen Afrika-Korsmodenten Arne Perras, der das Bürgerkriegsland mehrfach besucht hat."
  },
  {
    "start": 24.55,
    "end": 28.23,
    "text": "Sie hören den Asset-Nachrichten-Podcast auf dem Punkt am Mikroslaslangenau."
  },
  {
    "start": 34.55,
    "end": 37.39,
    "text": "Schätzungen zur Folge bis zu einhundertfünfzigtausend Tote."
  },
  {
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    "end": 43.47,
    "text": "Mehr als zwölf Millionen auf der Flucht und mehr als sechsundzwanzig Millionen Menschen vom Hunger bedroht."
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  {
    "start": 44.81,
    "end": 48.089,
    "text": "Seit zweieinhalb Jahren erlebte Sudan eine menschengemachte Katastrophe."
  },
  {
    "start": 49.19,
    "end": 55.41,
    "text": "Die sudanesischen Streitkräfte und die paramilitarische Miliz RSF bekämpfen sich und die Bevölkerung leidet."
  },
  {
    "start": 56.73,
    "end": 61.089,
    "text": "Immer wieder hat sich UN-Generalsekretär Antonio Guterres deshalb besorgt gezeigt."
  },
  {
    "start": 61.21,
    "end": 69.33,
    "text": "Er hat gefordert, gemahnt und Menschlichkeit gefleht, wie hier im April zum ersten Jahrestag des Beginn des Krieges."
  },
  {
    "start": 73.77,
    "end": 76.63,
    "text": "Die Welt vergisst die Menschen im Sudan, sagt Guterres hier."
  },
  {
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    "end": 79.71,
    "text": "Dies war ein Krieg gegen das sudanesische Volk."
  },
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    "end": 83.49,
    "text": "Die Hälfte der Bevölkerung benötige humanitäre Hilfe."
  },
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    "end": 87.09,
    "text": "Aber nötig dafür seinen Ende des Blutvergießens."
  },
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    "text": "Es brauche Frieden."
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    "end": 92.37,
    "text": "Und der einzige Ausweg aus diesem Horror, seine politische Lösung."
  },
  {
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    "end": 104.89,
    "text": "Nur die ist in der größten humanitären Krise der Gegenwart, wie die UN diesen Krieg nennt, in weiter Ferne."
  },
  {
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    "end": 113.61,
    "text": "Gerade hat die Miliz RSF mit Al-Faschir die letzte von der sudanesischen Regierung kontrollierte Großstadt in der Region davor eingenommen."
  },
  {
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    "end": 121.47,
    "text": "Schätzungszufolge sollen dort noch mehr als zweihundertfünfzigtausend Menschen ausharren, die nun der Gewalt der Miliz schutzlos ausgeliefert sind."
  },
  {
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    "end": 126.73,
    "text": "Es gibt Berichte über willkürliche Hinrichtungen, Folter, und Vergewaltigungen."
  },
  {
    "start": 127.75,
    "end": 132.73,
    "text": "Ob die Kontrolle der RSF über die Region davor ein Wendepunkt in diesem Bürgerkrieg ist?"
  },
  {
    "start": 133.17,
    "end": 137.13,
    "text": "Darüber spreche ich jetzt mit meinem Kollegen Arne Perras aus dem Politikressort der SZ."
  },
  {
    "start": 152.51,
    "end": 159.63,
    "text": "Ja, aus der Ferne mag das erst mal so wirken, dass hier eine ganz schnelle Offensive zum Ziel gelangt ist."
  },
  {
    "start": 159.73,
    "end": 166.55,
    "text": "Aber tatsächlich ist es so, dass Elfhascher schon sehr, sehr lange belagert wird von der RSF Militz."
  },
  {
    "start": 167.15,
    "end": 172.65,
    "text": "Seit achtzehn Monaten versuchen diese Kämpfer, die Stadt zu umzingeln."
  },
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    "end": 175.75,
    "text": "Niemand kommt raus, niemand kommt rein."
  },
  {
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    "end": 178.67,
    "text": "Die Leute wurden systematisch ausgehungert."
  },
  {
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    "end": 181.69,
    "text": "Es gab auch kaum Hilfslieferungen nach El Fasher."
  },
  {
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    "end": 183.57,
    "text": "Die Lage war katastrophal."
  },
  {
    "start": 183.65,
    "end": 198.49,
    "text": "Wir haben das mal in einem größeren Projekt mit einer Frau, die wir glücklicherweise erreichen konnten, in der Stadt erzählt, wie schlimm die Lage dort über Monate gewesen ist und die letzte Eskalation ist im Grunde das, was man schon erwarten konnte."
  },
  {
    "start": 199.51,
    "end": 202.67,
    "text": "Also sind die Zivilisten dort schutzlos der Gewalt der Milize ausgesetzt?"
  },
  {
    "start": 203.37,
    "end": 210.43,
    "text": "Das kann man im Großen und Ganzen so sagen, wobei man, glaube ich, auch erwähnen muss, dass die RSF natürlich Gegner hat, militärische Gegner."
  },
  {
    "start": 211.01,
    "end": 215.41,
    "text": "Das heißt, El Fasha ist eine strategisch sehr wichtige Stadt als Knotenpunkt in Darfur."
  },
  {
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    "end": 218.65,
    "text": "Die RSF will sie unbedingt erobern und kontrollieren."
  },
  {
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    "end": 226.05,
    "text": "Sie ist aber bis vor kurzem auch der letzte große Armee-Posten gewesen im Westen des Landes."
  },
  {
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    "end": 229.31,
    "text": "Das heißt, die Armee hat dasselbe Ziel."
  },
  {
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    "end": 233.45,
    "text": "Zugang nach Darfur nicht verlieren."
  },
  {
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    "end": 242.31,
    "text": "Jetzt sieht es aber so aus, dass es militärisch kaum noch zu halten ist und die Armee hat eben verschiedene Verbündete in der Region."
  },
  {
    "start": 242.39,
    "end": 247.67,
    "text": "Das sind Darfurische Widerstandsgruppen, die ebenfalls gegen die RSF kämpfen."
  },
  {
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    "end": 249.69,
    "text": "Also die Gemengelage ist recht komplex."
  },
  {
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    "end": 260.55,
    "text": "Deshalb ist es so hunderttausende Zivilisten in der Stadt eingekesselt, aber auch kämpfende Gruppen, die sich gegen die RSF zur Wehr setzen."
  },
  {
    "start": 260.93,
    "end": 263.69,
    "text": "Es kursieren furchtbare Berichte nach der Einnahme der Stadt."
  },
  {
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    "end": 264.63,
    "text": "Was weißt du darüber?"
  },
  {
    "start": 265.45,
    "end": 270.23,
    "text": "Also die Quellenlage in El Fascha ist die letzten Wochen und Monaten schon schwierig gewesen."
  },
  {
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    "end": 275.89,
    "text": "Zwar konnten Einzelne immer noch kommunizieren über Starlink, dem Satelliten von Elon Musk."
  },
  {
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    "end": 279.21,
    "text": "Das war aber auch schon vor Wochen äußerst gefährlich."
  },
  {
    "start": 279.27,
    "end": 288.73,
    "text": "Inzwischen ist die Kommunikation weitgehend zusammengebrochen, dennoch gibt es natürlich einzelne Videos, auch die RSF-Posted-Videos von ihrem Siegeszug."
  },
  {
    "start": 289.27,
    "end": 293.89,
    "text": "Das sind teils grausame Bilder, die aber auch teilweise schwer zu verifizieren sind."
  },
  {
    "start": 294.53,
    "end": 302.73,
    "text": "Es gibt immer noch Quellen wie Ärzteverbände, zivile Gruppenverwandte, die eben ihre Familien in El Fasher haben."
  },
  {
    "start": 303.03,
    "end": 310.31,
    "text": "Das ist ein großes Mosaikan-Informationen, die aber, wie gesagt, schwer zu verifizieren sind, als gesichert gilt."
  },
  {
    "start": 310.95,
    "end": 318.49,
    "text": "dass hier sehr viel Menschen nun entweder immer noch nicht in der Lage sind, zu fliehen, weil die RSF sie nicht fliehen lässt."
  },
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    "start": 319.11,
    "end": 323.59,
    "text": "Die RSF ist eigentlich in einer Lage, in der sie jetzt mit den Menschen machen kann, was sie möchte."
  },
  {
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    "end": 325.99,
    "text": "Wie ist denn der Erfolg der Milit zu erklären?"
  },
  {
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    "end": 328.35,
    "text": "Nun, das ist auch eine längere Geschichte."
  },
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    "start": 328.71,
    "end": 339.51,
    "text": "Die Miliz-RSF, die aus den Janja Witt hervorgegangen ist, ist ja eine Spezialeinheit der Armee gewesen, die Oma al-Bashir, der früher gestürzte Diktator, noch geschaffen hat."
  },
  {
    "start": 340.23,
    "end": 348.87,
    "text": "Sie wurde für den Grenzschutz eingesetzt und der Grund, diese Miliz zu schaffen, war für Bashir einfach der, dass er der Armee nicht traute."
  },
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    "start": 348.95,
    "end": 353.81,
    "text": "Er wollte diese militärischen Gruppen teilen, um sie auch besser kontrollieren zu können."
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  {
    "start": 354.57,
    "end": 361.87,
    "text": "Und nun ist die RSF eben auch durch Unterstützung von außen zu einer sehr schlagkräftigen Truppe geworden."
  },
  {
    "start": 362.01,
    "end": 366.45,
    "text": "Auf Seiten der RSF kämpfen kolumbianische Söldner beispielsweise."
  },
  {
    "start": 366.97,
    "end": 378.21,
    "text": "Also es gibt Geld und es gibt Waffen und entstanden ist das Ganze eigentlich aus einem Machkampf zwischen dem Amélie-Chef Albert Hahn und Hemé-Ti selber, dem Chef der RSF."
  },
  {
    "start": 379.03,
    "end": 386.07,
    "text": "die beiden rivalisieren, um die Macht und beide glauben immer noch, dass sie diesen Krieg gewinnen können und damit den ganzen Sudan kontrollieren."
  },
  {
    "start": 386.45,
    "end": 388.03,
    "text": "Und welche Gebiete sind jetzt noch an der Hand?"
  },
  {
    "start": 388.09,
    "end": 389.47,
    "text": "der Regierungstruppenkartum?"
  },
  {
    "start": 389.99,
    "end": 412.87,
    "text": "Also wenn es so kommt, dass die RSF tatsächlich El Fasher komplett kontrollieren kann und der letzte Armee-Posten dort auch fällt, dann haben wir eine Lage, die man eigentlich mit der in Libyen vergleichen kann, eine Spaltung des Landes davor, der Fast der gesamte Westen des Sudan würde dann von der RSF kontrolliert."
  },
  {
    "start": 413.49,
    "end": 417.13,
    "text": "Es gibt immer noch Kämpfe in der Mitte des Landes an mehreren Fronten."
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  {
    "start": 417.57,
    "end": 430.45,
    "text": "Die Hauptstadt allerdings und der Osten des Sudan mit der wichtigen Haftstadt Port Sudan sind in Händen der sudanesischen Streitkräfte, der SAF, der sudanesischen Armee und der General Burhan."
  },
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    "end": 437.79,
    "text": "Beide reklamieren für sich die Regierung, auch die RSF hat inzwischen eine Parallel-Regierung geschaffen."
  },
  {
    "start": 437.85,
    "end": 451.59,
    "text": "Das heißt, mit dem Fall von El Fascha an die RSF zementiert sich eigentlich ein Trend, den wir seit Längerem sehen, dass der Sudan in zwei Hälften zerbricht, wobei auch das noch etwas einfach dargestellt ist."
  },
  {
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    "end": 458.17,
    "text": "Denn es gibt natürlich auch sehr viele andere kleinere Milizen, die jeweils taktische Bündnisse mit den großen Armeen eingehen."
  },
  {
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    "end": 469.51,
    "text": "Das heißt, was wir sehen, ist eine sehr sehr große Zersplitterung des Sudans und die Chance diesen Staat als Nationalstaat überhaupt noch zusammenzuhalten, schwinden eigentlich mit jeder Woche."
  },
  {
    "start": 470.05,
    "end": 473.13,
    "text": "Also dann kann man noch nicht von einem Wendepunkt in diesen Bürgerklick sprechen?"
  },
  {
    "start": 473.95,
    "end": 487.07,
    "text": "Also ein Wendepunkt ist es insofern, als es halt diese Spaltung auch verfestigt und cementiert, möglicherweise resultiert daraus eine Möglichkeit über einen Waffenstillstand zu sprechen."
  },
  {
    "start": 487.79,
    "end": 491.89,
    "text": "den Konflikt sozusagen an diesen Frontlinien erst einmal einzufrieren."
  },
  {
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    "end": 499.37,
    "text": "Aber das ist so lange schwierig, als sich beide Seiten nicht dazu durchringen können, überhaupt aufhören zu kämpfen."
  },
  {
    "start": 499.87,
    "end": 503.17,
    "text": "Beide Seiten glauben immer noch, dass sie den Gegner niederringen können."
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  {
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    "end": 509.49,
    "text": "Und diese Art der Kriegsökonomie, die sich hier etabliert hat in den letzten zweieinhalb Jahren."
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    "end": 515.15,
    "text": "Die ist natürlich auch nicht förderlich, um jetzt eine Friedensinitiative zu starten."
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    "end": 519.59,
    "text": "Denn diejenigen, die vom Krieg profitieren, sind eben die bewaffneten Gruppen."
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    "end": 527.53,
    "text": "Und solange sie ihre Soldaten bezahlen können und ernähren können, wird es wenig Anreiz geben, diese Kämpfe zu beenden."
  },
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    "start": 528.13,
    "end": 529.77,
    "text": "Anna, herzlichen Dank für deine Einblicke."
  },
  {
    "start": 530.43,
    "end": 530.87,
    "text": "Bitte schön."
  },
  {
    "start": 531.85,
    "end": 537.05,
    "text": "In den Shownotes finden Sie einen Link zu einer Folge unseres Recherche-Podcas, das Thema von Anfang des Jahres."
  },
  {
    "start": 537.87,
    "end": 543.97,
    "text": "Daran berichtet Arne Perras über seine letzte Reise in den Sudan und erläutert die Grundlinien des Konfliktes."
  },
  {
    "start": 548.45,
    "end": 553.11,
    "text": "Laut einem UN-Bericht machen russische Drohnpiloten gezielt Jagd auf ukrainische Zivilisten."
  },
  {
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    "end": 556.91,
    "text": "So sollen die Menschen aus den Frontgebieten vertrieben werden, heißt es."
  },
  {
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    "end": 564.75,
    "text": "Und weiter, dass die Zivilisten nicht nur verfolgt, sondern bei der Suche nach Schutz auch mit Brandbomben oder Sprengstoff angegriffen würden."
  },
  {
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    "end": 568.27,
    "text": "Die Angriffe seien Teil einer koordinierten Strategie."
  },
  {
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    "end": 576.19,
    "text": "Der Bericht der Unabhängigen Internationalen Untersuchungskommission für die Ukraine soll diese Woche der UN-Generalfersammlung vorgelegt werden."
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  {
    "start": 577.09,
    "end": 583.57,
    "text": "Die Untersuchung fußt auf Gesprächen mit mehr als zweihundert Personen sowie auf hunderten von verifizierten Online-Videos."
  },
  {
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    "end": 590.59,
    "text": "Im US-Bundestadt Iowa wird ein stillgelegtes Atomkraftwerk wieder hochgefahren, und zwar für Google."
  },
  {
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    "end": 597.95,
    "text": "Das AKW soll Strom für das KI-Rechenzentrum des Tech-Giganten liefern und Anfang dem Jahr-Zwischen wieder ans Netz gehen."
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  {
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    "end": 635.07,
    "text": "Google werde den Strom für den Strom für den Strom für den Strom für den Strom für den Strom für den Strom für den Strom für den Strom für den Strom für den Strom für den Strom für den Strom für den Strom für den Strom Eine Produktionsfirma, die seit neunzehntzeixundneunzig als Dienstleister für das CTF tätig ist."
  },
  {
    "start": 635.81,
    "end": 640.45,
    "text": "Dabei wurden ein siebenunddreißigjähriger Mann und der achtjährige Sohn eines Mitarbeiters getötet."
  },
  {
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    "end": 646.55,
    "text": "Nach großer Empörung über diesen erneuten Angriff auf Journalisten sollte die israelische Armee den Vorverklären."
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    "end": 651.77,
    "text": "Die IDF hat jüngst mitgeteilt, der bei dem Angriff getötete Ingenieur war Mitglied der Hamas."
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  {
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    "text": "Diesmal war die Empörung auch groß, nur anders."
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    "text": "Politiker sprechen von einem Skandal, der die Glaubwürdigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks infrage stellt."
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    "end": 667.43,
    "text": "Mehr zu diesem Fall und wer jetzt politisch instrumentalisiert wird, lesen Sie auf der Medienseite der SZ von Mittwoch."
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    "text": "Redaktionsschluss für auf dem Punkt war vierzehntunddreißig."
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    "text": "Produziert hat die Sendung Emmanuel Petersen."
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    "text": "Vielen Dank dafür und Ihnen für Ihre Zeit."
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    "text": "Bleiben Sie uns gewogen."
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]