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    "text": "Fast eine Million Palästinense haben in Gaza statt Schutz gesucht."
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    "text": "Doch dort rückt die israelische Armee vor."
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    "text": "Wohin können diese Menschen überhaupt noch fliehen?"
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    "text": "Das habe ich es set Israel-Korrespondent in Christiana Ludwig gefragt."
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    "text": "Sie hören den Nachrichten-Podcast auf dem Punkt der Süddeutschen Zeitung am Mikroslaas Langenau-Shalon."
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    "text": "Seit der Nacht zum Dienstag waren tausende israelische Soldaten in Gaza statt Gebäude um Gebäude."
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    "text": "Nach eigenen Angaben erwartet die Armee dort bis zu dreitausend kampfbereite Hammersmitglieder."
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    "text": "Die Kämpfe können sich Monate hinziehen."
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    "text": "Und die knapp eine Million Menschen in der Stadt geraten zwischen Keil und Ambus."
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    "text": "Zumindest an mannen Worten mangelt es nicht, wie die von UN-Generalsekretär Antonio Guterres, Dienstagabend in New York."
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    "text": "Was in Gaza-Stadt passiert, sei entsetzlich."
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    "text": "Die Stadt im Norden werde von Israels Armee systematisch zerstört."
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    "text": "Es handelt sich um Gewalt in einem Ausmaß, die in seiner Amtszeit als Generalsekretär in keinem Konflikt erlebt habe."
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    "text": "Dies sei moralisch, politisch und rechtlich unerträglich."
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    "text": "Auch mehr als zwei Dutzend Hilfsorganisationen klagen an."
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    "text": "In einer gerade von Save the Children veröffentlichten Mitteilung heißt es, man habe Familien getroffen, die Tierfutteressen um zu überleben."
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    "end": 107.86,
    "text": "Sie würden Blätter kochen, um ihren Kindern wenigstens etwas essen geben zu können."
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    "text": "Weiter, Zitat, die Geschichte werde diesen Moment zweifellos als eine Bewährungsprobe für die Menschheit beurteilen."
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    "text": "Und wir versagen."
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    "text": "Wir versagen gegenüber den Menschen in Gaza."
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    "text": "Wir versagen gegenüber den Geiseln und wir versagen gegenüber unserer eigenen kollektiven moralischen Verpflichtung."
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    "text": "Über die Katastrophe in der Küstenstadt habe ich mit meiner Kollegin Christiana Ludwig gesprochen und sie zunächst gefragt, was sie nur etwa siebzig Kilometer Luftdiener von Gaza statt entfernt in Tel Aviv davon überhaupt mitbekommt."
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    "text": "In Tel Aviv zu leben ist wirklich merkwürdig, weil man sehr wenig mitbekommt."
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    "text": "Läuft der ganz normale Alltag."
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    "text": "Die Leute sitzen in Cafés, gehen zum Strand, gehen zur Arbeit, führen ihr Leben."
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    "text": "Das ist manchmal wirklich surreal."
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    "text": "Das, was man dann doch sieht, ist, dass sozusagen am Himmel die Kampfhubschrauber oder Rettungshubschrauber hin und her fliegen."
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    "text": "Und nachts hört man teilweise Jets."
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    "text": "Und im südlichen Teil der Stadt habe ich jetzt gehört, dass man dort auch zum Beispiel in der Nacht zu gestern, wo es mit der größeren offensiven Gaser statt losging, auch die Dädonation gehört hat."
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    "text": "Ich kenne das auch, wenn man weiter in den Süden fährt, dass man dann wirklich die Bomben aus Gaser hören kann."
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    "text": "Was macht das mit einem persönlich?"
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    "text": "Ich finde das ehrlicherweise schon sehr belastend, also auch gerade diese Gleichzeitigkeit zu wissen, dass es die ganze Zeit da ist und passiert."
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    "text": "und dass gleichzeitig eben ein Alltag gelebt wird."
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    "text": "Der Psyriall wirkt auf mich."
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    "text": "Die israelische Armee hatte zuvor alle Bewohner aufgefordert, das Gebiet zu verlassen."
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    "text": "Dort sollen sich aber ja fast eine Million Palästinense aufhalten."
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    "text": "Wohin sollen die noch fliehen?"
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    "text": "Das letzte Mal, wo ich Kontakt hatte mit jemandem, der direkt in Gaza statt gelebt hat, kurz vor der Offensive jetzt, das war Anfang der Woche, Da hat es eben noch nicht begonnen."
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    "text": "Da war ja in der Lage, wirklich in einen Kaffee zu gehen, sich ins WLAN einzuwählen und mir einen Videocall zu machen, eine Stunde lang und mir in Ruhe zu erzählen, wie es im Moment dort geht, wie das Leben in der Stadt ist, was so seine Überlegungen sind, was die Flucht angeht, zum Beispiel, dass er eben glücklicherweise ein Zelt hatte, aber viele andere, die kein Zelt haben, jetzt nur eins für ... oder mehr bekommen."
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    "text": "Plus der Transport, der sehr viel Geld kostet also hunderte Dollar und die Pacht für das Land, wo man das Zelt aufstellt."
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    "text": "Also diese ganzen finanziellen Überlegungen, die die Leute jetzt haben oder zu dem Zeitpunkt hatten in der Überlegung, wie sie die Stadt verlassen können."
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    "text": "Wir hatten dann verabredet, dass er ... mich weiter auf einem laufenden Held und mir erzählt, wie es ihm weiter ergeht."
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    "text": "Er hat aber seitdem keinen Handy empfangen mehr."
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    "text": "Er sagt, er ist jetzt im Zelt weiter südlich, wo eben das Internet sehr, sehr schlecht ist."
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    "text": "Und jetzt eben habe ich eine Meldung gesehen, dass es wohl in ganz Gaza statt jetzt gerade ein Cut gibt für Telefon, Internet usw."
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    "text": "Also, dass die Erreichbarkeit der Menschen vor Ort sehr, sehr schwierig ist."
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    "text": "Wohin sollen denn diese Menschen fliehen?"
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    "text": "Die Gipte haben doch auch die Grenze hochgezogen, soweit ich das sehe."
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    "text": "Es gibt bestimmte Zonen, die von der israelischen Armee als sicher deklariert wurden."
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    "text": "Das ist eine Stadt noch weiter südlich, eine sogenannte humanitäre Zone."
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    "text": "Dazu muss man aber wissen, dass Almawasi schon von Anfang an so als humanitärer Ort geilt und deswegen wahnsinnig voll ist."
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    "text": "Also viele sagen, da gibt es eigentlich gar keinen Platz mehr."
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    "text": "Sie müssen die Leute weg schicken."
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    "text": "Und auch an den Orten, die ansonsten vielleicht noch frei wären, gibt es dann beispielsweise keine oder wenig Infrastruktur."
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    "text": "Da fehlt dann Wasser, Strom."
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    "text": "Also es ist wirklich sehr, sehr prekär und viele Hilfsorganisationen waren ganz eindringlich davor, dass sie sagen, dass sozusagen auch rechtsbrüchig ist, wenn man eine Evakuierung anordnet und die Menschen eben evakuiert, aber keinen."
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    "text": "Ort zur Verfügung steht, wo die Leute adäquat unterkommen können und wirklich versorgt sind, dass das dann eigentlich nicht rechtmäßig ist, die Leute wegzuschicken."
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    "text": "Ägypten hat vielmehr, so ist die Berichterstattung, seine Truppen an die Grenze zu Gaza verlegt, um sich möglicherweise auf einen Ansturm von Menschen aus Gaza vorzubereiten."
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    "text": "andere Länder, spielen da wirklich eine sehr zweischneidige Rolle?"
  },
  {
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    "text": "Einerseits sind die arabischen Länder natürlich solidarisch mit der palästinensischen Bevölkerung, verurteilen das, was in diesem Krieg passiert und auf der anderen Seite gibt es aber eben keine Bereitschaft, da eine große Masse an Menschen aufzunehmen."
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    "end": 443.8,
    "text": "Ein Argument ist, dass man sich nicht schuldig machen möchte, sich an einer Vertreibung zu beteiligen, also in dem Moment, wo man eben ermöglicht, dass die Menschen Richtung Ägypten aus Gaza rausgehen können, gäbe es dann ja auch die Möglichkeit, sie rauszuschicken."
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    "end": 455.66,
    "text": "Auf der anderen Seite widerspricht das ja dem Wunsch der Menschen, also die allermeisten Menschen, mit denen ich bisher gesprochen habe, die noch in Gaza leben, die wollen einfach nur raus, weil die Zustände so furchtbar sind."
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    "text": "Und die würden natürlich sofort nach Ägypten gehen."
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    "text": "Also auf eine Art begründen sie das politisch und im Sinne der Palästinenser, aber eigentlich ist es gar nicht im Sinne der Menschen, die dort sind, die eben fliehen wollen."
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    "end": 474.94,
    "text": "Also dementsprechend eine sehr zweischneidige Rolle, die die Ägypten und auch andere arabische Länder da spielen."
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    "end": 479.34,
    "text": "Und nicht spricht dafür, dass Netan Yau irgendein Interesse an Verhandlungen hat."
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    "text": "Na ja, offiziell wird von der israelischen Regierung schon immer noch eine Verhandlungsbereitschaft betont."
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    "text": "Da wird gesagt, na ja, würde die Hamas endlich einlenken und eben die Forderungen, die sie stellen, Den Nachkommen, dann wäre der Krieg ja quasi beendet."
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    "text": "Die Forderung der israelischen Regierungen sind aber beispielsweise, dass die Hamas nicht mehr existiert, dass sie keine Waffen mehr hat, dass sie nicht mehr in Gaza präsent ist und keine politische Verantwortung mehr trägt."
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    "end": 515.26,
    "text": "Und natürlich eine Rückgabe aller lebenden und toten Geißen, die sich noch in Gaza befinden."
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    "text": "Das sind Maximalforderungen, wo die Hamas nicht einwilligen wollte."
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    "text": "Dementsprechend ... Ist eben die Frage, also wie gesagt, offiziell sagt er nicht, ich habe kein Interesse mehr an Verhandlungen, aber die Forderungen sind eben so hoch, dass man die Verhandlungen eher als in einer Sackgasse bezeichnen könnte."
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    "text": "Eine furchtbare aussichtslose Situation auf beiden Seiten."
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    "end": 548.24,
    "text": "Auf die Entwicklung um Gaserstreifen will die EU-Kommission von Präsidentin Ursula von der Leyen mit Sanktionen gegen Israel reagieren."
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    "end": 554.14,
    "text": "Unter anderem soll die EU geht es nach ihr bestimmte Freihandelsvorteile von israelischen Gütern streichen."
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    "text": "Bislang ist die EU der wichtigste Handelspartner Israels."
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    "text": "Zudem schlägt die Kommission vor, zwei rechtsextreme Minister mit Sanktionen zu bestrafen."
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    "text": "Ob das auch umgesetzt wird ist allerdings unsicher, weil es dafür im EU-Rat die Zustimmung von Deutschland oder Italien bräuchte."
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    "text": "Bürgergeld, Kranken- und Pflegeversicherung."
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    "text": "Bei der Generaldebatte im Bundestag hat Kanzler Friedrich Merz am Mittwoch die Bevölkerung auf anstehende Reformen eingestimmt."
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    "text": "Dieser sogenannte Herbst der Reform, er ist längst eingeleitet."
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    "text": "Traditionell nutzt zunächst die stärkste Oppositionsfraktion der Generaldebatte für eine Abrechnung mit der Regierung."
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    "end": 607.66,
    "text": "Das lag nun bereits zum zweiten Mal in den Händen von AfD-Chefin Alice Weidel."
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    "text": "Im Tonfall roh ich und getragen, in ihren Inhalten aber ätzend und aggressiv."
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    "text": "Das haben meine Kollegen dazu in unserem Live-Blog vermerkt."
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    "text": "Weidel war auf dem Kanzler erneut Symbolpolitik vor, den Buch von Wahlversprechen sowie der CDU-Umpfallerer in Serie."
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    "text": "Noch im Blick in die USA, die Staatsanwaltschaft von Chuta Kanchi will die Todesstrafe für den mutmaßlichen Mörder von Charlie Kirk fordern."
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    "text": "Zudem soll es Chatnarrrechten an Tyler's Partnern geben, in denen er den Mord gesteht."
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    "text": "Der Anklageschrift zufolge hatte einem Mitbewohner zudem gesagt, er habe Kürk getötet, weil er Zitat genug von dessen Hass gehabt habe."
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    "text": "Vielen Dank im Voraus."
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    "text": "Redaktionsschluss war."
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