[
  {
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    "end": 6.76,
    "text": "Wir sind ja schon mittendrin, in diesem Wahljahr zwanzig sechsundzwanzig."
  },
  {
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    "end": 12.62,
    "text": "Am letzten Sonntag hat Baden-Württemberg gewählt und nächsten Sonntags wählt dann Rheinland-Pfalz."
  },
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    "text": "Also ist jetzt ein sehr guter Moment um mal Zwischenbilanz zu ziehen!"
  },
  {
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    "text": "Wie stehen die Regierungsparteien im Bund?"
  },
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    "text": "Und John und SPD gerade"
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    "text": "da?!"
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    "end": 23.18,
    "text": "Da überspreche ich gleich mit Albrecht von Lucke."
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    "end": 28.759,
    "text": "Er ist Jurist und Politikwissenschaftler Und ein scharfsichtiger Analyst des politischen Geschehens."
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    "end": 33.62,
    "text": "Unter anderem in seinem Beiträgen, in der Monatschrift Blätter für deutsche und internationale Politik."
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    "end": 38.48,
    "text": "Sie hören die Samstagsausgabe von Auf dem Punkt, dem Astadnachrichten-Podcast."
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    "text": "Ich bin Johannes Korsche."
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    "text": "Schön dass sie zuhören!"
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    "text": "Auf den ersten Blick ändert sich durch die Landtagswahl letzte Woche in Baden-Württemberg ja nicht viel."
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    "end": 61.199,
    "text": "Davor hat ein grüner Ministerpräsident eine Grün-Schwarze Koalition angeführt... ...und wenn jetzt alles normal läuft Dann wird das auch in Zukunft so sein."
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    "text": "Alles beim Alten also!"
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    "text": "Aber wenn man mal genauer hinschaut, dann hat diese Woche doch einiges im Bewegung gebracht."
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    "text": "Nicht nur weil der Ministerpräsident in Baden-Württemberg bald nicht mehr Winfried Kretschmann heißt wie in den vergangenen fünfzehn Jahren sondern dann bald Cem Özdemir."
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    "text": "Sondern vor allem deswegen, weil es für die CDU schon ein bitteres Ergebnis ist."
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    "end": 94.06,
    "text": "Die wollte eigentlich ja dem Ministerpräsidenten stellen und lange hatte sie auch klar geführt in den Umfragen, nur um dann auf den letzten Metern doch noch eingeholt zu werden."
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    "text": "Und auch für die SPD war es ein schlimmer Abend – die ehemalige Volkspartei hat nur fünf Komma fünf Prozent geholt!"
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    "text": "Sie ist gerade mal so über die Fünf-Prozent-Hürde gekommen vor allem weil das klassische SPD-Klientel in Baden-Württemberg die SPD nicht mehr gewählt hat."
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    "text": "Bei den Arbeitern haben laut Infratest-Demab siebenunddreißig Prozent die AfD angekreuzt."
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    "text": "Für die beiden Regierungsparteien im Bund gäbe es also einen Anlass sich zu hinterfragen, aber Kanzler Friedrich Merz hat einen Tag nach der Wahl gesagt"
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    "text": "Ich habe mit den beiden Parteivorsitzenden der SPD, mit Bärbel Bass gestern Abend und mit Lars Klingberg heute Morgen"
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    "text": "auf die Koalition hier in Berlin"
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    "text": "haben wird."
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    "text": "wir werden unsere"
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    "text": "Haben die Landtagswahlen wirklich sogar keinen Einfluss auf die Bundesregierung gerade jetzt wo nächsten Sonntag in Rheinland-Pfalz gewählt wird und dann im Herbst ja an Sachsen-Anhalt Berlin und Mecklenburg-Vorpommern?"
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    "text": "Darüber spreche ich jetzt mit dem Politikwissenschaftler und Publizisten Albrecht von Lucke."
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    "end": 168.96,
    "text": "Herr Von Lucke, Ich will mit Ihnen zwischen den beiden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz über den Zustand der Regierungsparteien im Bund sprechen."
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    "text": "Und fangen wir da mal bei der Union an."
  },
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    "text": "Sie haben vor der Wahl In Baden Württembergen einen Beitrag für die Blätter für deutsche und internationale Politik geschrieben."
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    "text": "Diese Wahl ist für die Union die wichtigste in diesem Jahr."
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    "text": "Warum hatte denn die Wahl so eine Bedeutung?"
  },
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    "end": 186.44,
    "text": "Ja, weil ich der Überzeugung bin dass der Staat entscheidet."
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    "text": "So war mein Text überschrieben das war der Titel und zwar aufgrund der Tatsache dass der Union klar war Das ist ein Wahlsieg."
  },
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    "end": 199.04,
    "text": "den fahren wir mit Sicherheit ein und können von daher stark unsicher in dieses Jahr starten."
  },
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    "end": 213.84,
    "text": "Dieses Einpreisens dieses Sieges im Bahnwürttemberg kann sich ja noch aber offensichtlich als absolute Fehlannahme erwiesen Und damit ist gewissermaßen das ganze Jahr nicht nur für die Union sondern für die gesamte Koalition falsch eingetütet, wenn man es so sagen darf."
  },
  {
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    "end": 239.46,
    "text": "So sei Lob denn das macht und das ist fatal für die Koalition Die Wahl in Rheinland-Pfalz ungemein wichtig übrigens ungemeing wichtig auch Für die Union dort zu gewinnen Während man davor davon ausging Und ich glaube Ich war sogar insgeheim die Rechnung des Bundeskanzlers Wenn ich Baden-Württemberg klar gewinne Dann kann sogar möglicherweise Rheinland-Pfalz an die SPD verloren gehen Was ja durchaus weiter denkbar ist, ob das Amtsbonus von Alexander Schweitzer."
  },
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    "text": "Dann wird diese zweite Wahl nicht so ins Kontor schlagen?"
  },
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    "text": "Jetzt aber ist die Lage eine völlig andere!"
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    "end": 249.66,
    "text": "Die Union muss eigentlich Rheinland-Pfalz gewinnen um nicht gleich zweimal als Verlierer dazustehen."
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    "end": 269.34,
    "text": "Aber auch die SPD nach dieser ungeheuer desaströsen Warniederlage von fünf Prozent in Baden-Württemberg ist gehalten, Rheinlands-Pfälz unbedingt zu gewinnen weil für sie dass der letzte Posten im Südwesten Wir haben es also in gewisser Weise schon um einen harten mit einem harten Kampf, um dieses kleine Bundesland Rheinland-Pfalz zu tun."
  },
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    "end": 271.96,
    "text": "Und es bleibt einer als Verlierer auf der Strecke."
  },
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    "end": 280.9,
    "text": "und das ist dann mit Blick auf den Fortgang der Koalition im Bund fatal weil wir es erleben werden dass sich wahrscheinlich beide Parteien hart gegeneinander profilieren."
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    "end": 289.599,
    "text": "und so beginnt dieses Jahr mit Blick Auf Den Bund eigentlich für CDU CSU aber auch Für die SPD und vor allem für den Bundeskanzler ziemlich desaströs."
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    "text": "bleiben wir damals noch bei der CDU."
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    "end": 303.679,
    "text": "War denn in Ihren Augen, so wie es die Union erzählt tatsächlich eine Schmutzkampagne von den Grünen schuld daran dass die Union ihren einkalkulierten Sieg in Baden-Württemberg dann doch noch verspielt hat?"
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    "end": 307.679,
    "text": "Ich glaube in der Tat das dem Video auf das sie hier anspielen."
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    "end": 313.099,
    "text": "des Spitzenkandidaten Manuel Hagel, dass er immer in acht Jahre alt ist eine ganz entscheidende Rolle zukommt."
  },
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    "end": 328.84,
    "text": "Denn das er am Ende übrigens dann einen Fehler auf den anderen türmte, es kam ja danach weitere fatale Videos also sein schlechtes Auftreten in der Schule, seinen anraunzenden Lehrerinnen seine nicht gerade sonderlich große Fähigkeit den Treibhauseffekt korrekt zu erklären."
  },
  {
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    "end": 333.06,
    "text": "Das alles ist eine Unsicherheit an deren Anfang dieses Video stand."
  },
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    "end": 339.4,
    "text": "wir haben sie erlebt rebraune Augen aber dieses video hat und das macht das Dilemma aus."
  },
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    "end": 359.739,
    "text": "Seine ganze Profilosigkeit, die er da vor an den Tag gelegt hatte, hat diese Profillosigkeit bloßgelegt und konnte meines Erachtens auch nur deshalb so einschlagen weil er eben davor den großen Fehler begangen hat zu glauben er komme ohne Profil in die Willereizenstein, also den Amtssitz des Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten."
  },
  {
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    "text": "Es ist also ein Zusammenspiel seiner eigenen völlig fehlgeleiteten Strategie zu glauben es geht auch ohne Profilierung."
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    "text": "ich komme einfach durch weil wir sowieso als CDU unschlagbar im Vorsprung sind."
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  {
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    "text": "nein das war der Fehlschuss und insofern hat dieses Video tatsächlich die ganze fehl gegangene Kampagne kontakariert."
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    "end": 386.14,
    "text": "hätte es das Video nicht gegeben Hätte es aller Voraussicht nach auch die Fehler im Anschluss von ihm nicht gegeben."
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    "end": 388.84,
    "text": "Er geriet also durch dieses Video fundamental aus dem Tritt."
  },
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    "end": 411.28,
    "text": "und wenn man sich bewusst macht, dass der Vorsprung von Jennifer Öztemir nur sieben zwanzig tausend Stimmen ausmachte dann ist doch ganz klar das alleine der Vorspruch den Öztemiere im Kreise der Jungwähler von sechzehn bis achtzehn Jahren herausholte maßgeblich auf diesem Video basierte Und wahrscheinlich auch eben viele andere am Ende sagten, wir können es mit diesem ja doch sehr unerfahrenen Kandidaten nicht aufnehmen."
  },
  {
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    "end": 416.76,
    "text": "Dann tendieren wir eher zur Erfahrung eines Cem Özdemir bei dem und das macht die Ironie dann komplett."
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  {
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    "text": "Ja letztlich alles zusammen kam."
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    "end": 423.26,
    "text": "ich nannte ist bei anderer Gelegenheit eine Konstellation von Fortuna und Virtu."
  },
  {
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    "end": 430.799,
    "text": "Es war das klassische Zusammentreffen was Machiavelli für eine erfolgreiche Politik ausmacht nämlich Glück großes Glück für Öztemir."
  },
  {
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    "end": 436.82,
    "text": "ein historisches Momentum was Die Grüne Karte stark machte Und die Virtu dann keinen Fehler zu machen."
  },
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    "end": 446.32,
    "text": "Öztemir machte die Fehler gerade nicht, die Hagel machtte und so konnte dann diese ungeheuer historische Aufholjagd von über vierzehn Prozent die Öztemi aufgeholt an den wenigen Wochen zustande kommen."
  },
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    "text": "Das macht natürlich die ganze Frustration bei der Union jetzt aus."
  },
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    "text": "Die darüber Stocksauer ist."
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    "text": "der Gelinde gesagt das am Anfang dieses Scheitern, dieses verfluchten Videostand aus ihrer Sicht."
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    "text": "Sie haben ja auch ein anderer Stelle Vielleicht spielt das da ja auch mit Rhein, bei den Kollegen von Phoenix war es glaube ich."
  },
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    "text": "Der Union hier auch ein strategisches Vakuumdiagnostiziert."
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    "text": "was meinen Sie denn damit?"
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    "text": "Ich glaube dass das große Dilemma ist und das reicht weit über Baden-Württemberg hinaus!"
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    "end": 479.5,
    "text": "Dass die Union nicht klar gemacht hat übrigens schon lange im Vorfeld dieses Wahlkampfes wo sie eigentlich steht."
  },
  {
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    "end": 490.12,
    "text": "Und das setzt natürlich auch bei der Schwäche des Kanzlers direkt an, dass wenn wir uns bewusst machen was schon eine Weile davor gelaufen ist die ins krautschießenden Vorschläge eines Wirtschaftsrates der Union."
  },
  {
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    "end": 492.34,
    "text": "Der wie wir wissen ja nur ein beratendes Krimus."
  },
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    "end": 508.82,
    "text": "Wenn dort Vorschlage kamen, die eine Privatisierung des Zahnersatzes vorschlugen und damit letztlich eher die Gegner der Union mobilisierten weil eine große Unruhe bei Wählerinnen und Wählern einer schwächeren sozialen Struktur da waren, die sich fragten Wie kann eine Union etwas Fundamentales?"
  },
  {
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    "end": 514.64,
    "text": "klassischerweise der Krankenversorgung angehört, wie Zahnersatz quasi nur noch den Portemonnaie an Heim stellen."
  },
  {
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    "end": 534.56,
    "text": "Wenn das Verunsicherung stafft dann die ganze Lifestyle-Zeitzeitkampagne, die zwar nicht vom Kanzler ausging, die aber von ihm in Teilen durchaus unterstützt wurde diese klassische Dreiklang keine Zeitseitarbeit, keine vier Tage Woche und Ende mit der Work-Life Balance also alles was der Kanzlerin auch sehr stark protegierte Dann war das eine Verunsicherungen."
  },
  {
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    "end": 545.84,
    "text": "Und als der Kansler das versuchte auf dem Parteitag zu begradigen einem erstaunlichen Schwenk in die Mitte, ja fast schon an Angela Merkel angelehnten Zurück zur Mitte."
  },
  {
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    "end": 561.06,
    "text": "Bei der letztlich die Wirtschaftskompetenz fast gar nicht mehr eine entscheidende Rolle spielte bei seiner Wahlkampfrede war deutlich geworden dass eigentlich eine strategische Ausrichtung aus dem Zentrum, aus dem Kanzleramt ja vom Kanzlers höchstpersönlich hätte laufen müssen überhaupt ausgefallen ist."
  },
  {
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    "end": 571.02,
    "text": "Und das zeigt, dass am Ende letztlich die Union gerade mit Blick übrigens auf Baden-Württemberg, wo das so wichtig hätte sein müssen eine wirtschaftsklare Wirtschaftslinie zu fahren eigentlich völlig ausgefallen."
  },
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    "text": "und der Kandidat Hagel hat das auch personifiziert."
  },
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    "end": 584.199,
    "text": "er hat sich eben kein wirtschaftspolitisches Profil grad in Abgrenzung zu den Grünen verliehen sondern im Gegenteil erhoffte als der bessere Nachfolger von Winfried Kretschmann in die Wille Reizenstein einzuziehen."
  },
  {
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    "end": 594.3,
    "text": "damit anzeigt sich dass diese Tatsache der Versuch einer Unterprofilierung Die Herr Hagel vornahm auch im Wissen darum, dass natürlich sein Profil ohnehin schwach war."
  },
  {
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    "end": 606.72,
    "text": "Dass diese Strategie nicht aufging und eigentlich am Ende die Union außer für eine Kackophonie aus Berlin für sehr wenig stand Hagel, der Spitzenkandidat so ungemein angreifbar durch dieses Video."
  },
  {
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    "end": 616.88,
    "text": "Ich glaube das wäre ihm alles nicht unterlaufen oder jedenfalls nicht in dieser Dramatik wenn er davor ein klarer konturiertes Profil auch in Auseinander-Hersetzung mit Cem Özdemir gewonnen hat."
  },
  {
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    "end": 637.26,
    "text": "ÖzdemIR hat es geschafft... Oder Hagel hat es geschaffen muss man noch deutlicher sagen die Wähler von SPD und Linkspartei zu den Grünen rüberzuziehen während erstaunlicherweise viele der potenziellen AfD-Wählerinnen und Wähler die ja hätten jetzt in seiner solchen Entscheidungsschlacht wenn wir das mal nennen darf entweder Hagel oder Öztemir eben nicht zu Herrn Hagel übergelaufen sind."
  },
  {
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    "text": "Die AfD hat ihren Schnitt von dann ja fast sogar zwanzig Prozent, achtzehn Komma achte oder dergleichen weitgehend gehalten."
  },
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    "end": 661.98,
    "text": "das heißt Hagel ist es nicht gelungen seine Leute zu mobilisieren die hat aber Öztemi auf seine fahren gebracht bis zu diesem absoluten Absturzergebnis für die SPD von fünf Komma fünf Prozent und insofern ist das eine ungeheure Pleite eben eines Wahlkampfes der Union der schief gegangen ist und der eigentlich auch eine gewisse Ursache mit im Bund hat."
  },
  {
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    "end": 667.3,
    "text": "Aber die Union kann ja immerhin sagen, wir haben ein ordentliches Plus geholt."
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    "text": "Nämlich fünf Komma sechs Prozent mehr im Vergleich zur letzten Wahl."
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    "end": 676.9,
    "text": "und diese Fünf Komma sechs Prozent mehr das ist ja ironischerweise das Gesamtergebnis der SPD."
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  {
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    "text": "jetzt also fünft Komma fünf Prozent hat die SPD geholt."
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  {
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    "text": "Warum hat es denn die SPD gar so heftig abbekommen?"
  },
  {
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    "end": 697.56,
    "text": "Ja Ein Faktor war natürlich die Tatsache dass am Schluss viele derer die gesagt haben entweder Öztemier oder Hagel Dann nehmen wir doch auch in Kauf, dass die klassische Stimme eben nicht an unseren Spitzenkandidaten Andreas Stoch geht."
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    "end": 703.54,
    "text": "Der für die SPD-Kandidate und dieser Andreas Stok hat es seiner Widerschaft und auch bekanntlich ausgesprochen leicht gemacht!"
  },
  {
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    "end": 712.959,
    "text": "indem er auch in einem Video bei einem Besuch an der deutsch-französischen Grenze, ich glaube es war Baden-Baden, seinem Fahrer nachdem er gerade noch die Tafel besucht hat."
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    "text": "Also die Ärmsten der Armen!"
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    "end": 718.819,
    "text": "Seinem Fahrer sagte nun fahr doch mal nach Frankreich rüber und besorg für mich Entenbastete."
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    "text": "Und anstatt das ist sie eigentlich Ironie... Die Symbolik zu begreifen und zu begreifen, dass das wenn das gesendet wird tatsächlich einen fatalen Eindruck."
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    "end": 746.1,
    "text": "Ein Eindruck der absoluten Abkoppelung von der eigenen Wählerschaft im Arbeitersegment bedeutet hat er dann im Auto sogar noch mal erklärt Das mache ich regelmäßig immer Wenn ich da in Frankreich bin Dann mach Ich davon Gebrauch Dass Es ein kurzer Weg nach Frankreich ist Und Da kaufe ich dann die Schöne Entenpastete mehr an Abkuppeln Von Der Eigenden Wähler schafft Kann Man kaum zum Auszubringen."
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    "text": "und das Hat es Natürlich vielen Wählerinnen und Wählern auch besonders leicht gemacht Zu Sagen In Diesem Augenblick Ja Dann Lieber Ötze mir Da geht es um was."
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    "start": 752.319,
    "end": 761.92,
    "text": "Die Stimme für die SPD spielt sowieso keine große Rolle, also kaprizieren wir uns damit auf die Entscheidung lieber den grünen Kandidaten der vielleicht eine Ecke sozialer dann doch noch ist als der Hagel von der"
  },
  {
    "start": 762.0,
    "end": 762.3,
    "text": "CDU.\"."
  },
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    "end": 769.12,
    "text": "Das war das Momentum, was es Öztemi auch so leicht machte – die SPD, um es mal ganz hart zu sagen, brutal zu cannibalisieren!"
  },
  {
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    "text": "Der Öztemierfaktor war der, der am Ende die SPD fassen."
  },
  {
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    "end": 781.38,
    "text": "Und das ist ja eine unvorstellbare Vorstellung eigentlich gewesen bis vor kurzem und für die SPD natürlich ein ungeheurer Schlag ins Kontur, der die SPD nahe an den Abgrund Prozenthöhe gebracht."
  },
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    "text": "Das muss man sich mal vorstellen, ja?"
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    "end": 790.68,
    "text": "Eine SPD die ehemalige Volkspartei das muss man sehr deutlich sagen sie stürzt in einem Westbundesland fast unter die fünf Prozent Höhe."
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  {
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    "end": 794.48,
    "text": "Das ist natürlich ein Schock wie ihn die SPD in dieser Weise bisher noch nicht erlebt hat."
  },
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    "text": "und wo kommt das her?"
  },
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    "end": 808.06,
    "text": "also steht diese Enten-Pastetenanecdote auch ein bisschen dafür dass die SPD gerade gar nicht mehr weiß für wen Sie eigentlich Politik machen will und soll."
  },
  {
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    "text": "Ja absolut, jedenfalls offensichtlich mit dieser Funktionärshaltung."
  },
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    "end": 825.24,
    "text": "Es ist ja auch ganz zu, weil das Andreas Stoch der Kultusminister gewesen ist also ein Segment einer bildungsbürgerlichen SPD verkörpert die längst so abgehoben ist dass sie den Kontakt zu den Arbeiterinnen und Arbeitern verloren hat."
  },
  {
    "start": 825.38,
    "end": 834.22,
    "text": "Und das hat natürlich die Konsequenz, dass die AfD brutals möglich muss man hart wirklich sagen in die Segmente der alten angestammten SPD-Wählerschaft eingebrochen ist."
  },
  {
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    "text": "Denken wir an eine Arbeiterstadt wie Mannheim."
  },
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    "end": 838.48,
    "text": "da hat die AfD sogar einen Direktmandat gewonnen."
  },
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    "start": 838.52,
    "end": 842.439,
    "text": "Das heißt, es ist der Einbruch der AfD in die Sphären der SPD."
  },
  {
    "start": 842.6,
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    "text": "Die SPD hat für Arbeiter schafft nur noch fünf Prozent erzielt."
  },
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    "text": "das ist brutal!"
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    "text": "Das ist für die SPD gewissermaßen eine Offenbarungseite und ich sehe und dass ist die Dramatik auch nicht die allergrößten Möglichkeiten der SPD das wieder zurückzuerobern."
  },
  {
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    "end": 869.16,
    "text": "Der AfD ist es dramatisch gelungen das was früher die Arbeiterschaft veranlasste eine Partei zu wählen nämlich die Möglichkeit In einer gewissen Logik von Umverteilung, von oben nach unten die SPD zu wählen."
  },
  {
    "start": 869.199,
    "end": 875.699,
    "text": "Den Anspruch der Umverteilungen diesen hat die AfD umkodiert in einen ethnisch Grundierten, der nicht."
  },
  {
    "start": 875.78,
    "end": 879.6,
    "text": "Verteilung an die, die von draußen reinkommen wollen also Migranten raus."
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    "text": "dann haben wir Deutschen mehr."
  },
  {
    "start": 881.66,
    "end": 888.92,
    "text": "und wenn da noch die eher grün ökologisch grundierten aber angestanden SPD-Wähler dann sagen Wir wählen jetzt lieber Höchste mir."
  },
  {
    "start": 889.52,
    "end": 892.22,
    "text": "Dann steht eine Partei wie die SPD faktisch am Abgrund."
  },
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    "start": 892.319,
    "end": 897.819,
    "text": "denn eines müssen wir uns doch bewusst machen In drei Jahren wird die Wahl auseinandersetzung ganz ähnlich aussehen."
  },
  {
    "start": 897.939,
    "end": 910.74,
    "text": "Wenn es so weitergeht im Bund, dann wird die Frage zentral für viele bürgerlichen Wählerinnen und Wähler sein Machen wir noch einmal die letzte verbliebene Volkspartei bürgerlicher Art stark und das wird die CDU CSU sein."
  },
  {
    "start": 910.88,
    "end": 928.079,
    "text": "Momentan ist nicht absehbar, denn wir müssen gleich über diese systemischen Probleme der SPD sprechen, dass die SPD aus dieser Zwangslage, aus der sie steckt eingeklappt zwischen AfD auf der einen Seite von rechts und auf der anderen Seite vom Linkspartei im Bund attackiert rauskommt und wieder in eine Dimension gerät wo sie überhaupt um die Kanzlerschaft mitspielen kann."
  },
  {
    "start": 928.12,
    "end": 931.38,
    "text": "Das heißt in wenigen Jahren wird die Auseinandersetzung auch um Bundfahrer."
  },
  {
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    "end": 940.939,
    "text": "aller Voraussicht nach Design können wir eine starke AfD noch verhindern indem wir eine letzte verbliebene Volkspartei nämlich die CDU CSU so stark machen, dass sie die AfD schlägt."
  },
  {
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    "end": 953.06,
    "text": "Und dann werden auch im Bund sich aller Voraussicht nach manche der SPD-Wählerinnen und Wähler entscheiden ja, dann soll unsere Stimme vielleicht lieber den bürgerlichen Kandidaten in dem Falle sogar der Union dienen um die AfD zu schlagen?"
  },
  {
    "start": 953.22,
    "end": 962.16,
    "text": "Das ist die Falle, in der die SPD steckt solange sie nicht wieder in der Lage ist Augenhöhe zur anderen Volksparteilalterkulöre nämlich der CDU CSUs herzustellen."
  },
  {
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    "end": 965.56,
    "text": "Dann lassen Sie mich doch die Frage stellen, die Sie selbst schon aufgeworfen haben."
  },
  {
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    "text": "Was müsste denn die SPD strukturell anders machen damit sie wieder ein Status als Volkspartei reklamieren könnte?"
  },
  {
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    "end": 977.34,
    "text": "Ja wenn ich diese Frage beantworten könnte würde mich vielleicht die SPD sofort engagieren."
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  {
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    "end": 983.24,
    "text": "Ich sehe dass die SPD selber kaum eine Antwort darauf geben kann und das ist das wo man fast Mitleid mit dieser Partei haben muss."
  },
  {
    "start": 983.699,
    "end": 989.64,
    "text": "Sie hat noch Chancen das erleben wir und darum kämpft sie jetzt gerade mit Blick auf Rheinland-Pfalz Wenn sich einen starken Ministerpräsidenten hat."
  },
  {
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    "end": 997.6,
    "text": "in den alten Bundesländern muss ich ausdrücklich sagen Aber da läuft es vor allem über die persönliche Auseinandersetzung und über die Tatsache, dass die AfD noch nicht so stark geworden ist."
  },
  {
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    "text": "Dass sie die eigentliche starke zweite Kraft ist wie es im Osten längst der Fall ist Und im Bund sehe ich die Chance der SPD kaum mehr."
  },
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    "text": "Was ist die Herausforderung vor der sich steht?"
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    "end": 1015.88,
    "text": "Sie müsste auf der einen Seite die harte Attacke durch die AfD von rechts beantworten mit einem überzeugenden Angebot, das eher nach rechts zieht."
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    "text": "Also ich sage mal, dass wäre die dänische Lösung einer harten Antimigrationspolitik eine harten Migrationswende, die da lautet wir müssen primär tatsächlich die deutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Blick haben."
  },
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    "end": 1036.66,
    "text": "Das kann sie aber meinem Eindruck nach nie so überzeugen und so brutal beantworten, wie es AfD- und CDU CSU längst machen."
  },
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    "text": "Wen sollte sie dort überzeugen?"
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    "text": "Denn auf der anderen Seite – das ist die Crux!"
  },
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    "start": 1040.82,
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    "text": "sind natürlich die anderen Wählerinnen und Wähler, ich denke an die USO-Fraktion eigentlich viel mehr geneigt zu sagen wir müssen auf links härter in Umverteilungsfragen argumentieren."
  },
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    "text": "Weil uns sonst die Linkspartei das Wasser abgräbt mit ihren gerade für die Jungen so attraktiven Angeboten."
  },
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    "end": 1064.56,
    "text": "Das heißt sie ist eingeklemmt zwischen Positionen die in viel radikalerer Weise Das gelten machen können, was Teile der SPD auch gerne lautstark geltend machen können."
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    "text": "Was sie aber nicht können weil die SPD immer und das ist die eigentlich starke Tradition eine Partei des sowohl als auch war."
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    "text": "Sie war es ein Partei der visionären Ausrichtung mit Willy Brandt Aber auf der anderen Seite auch partei eines klaren harten Pragmatismus vom Schlager eines Helmut Schmidt."
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    "end": 1089.18,
    "text": "mittlerweile hat sie weder die Verkörperung dieser Figuren in ihren Argen da rein noch hat sie das Glück dass an ihren Rändern eben, wie es in der Altenbundesrepublik war, keine andere linke Partei existierte."
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    "end": 1094.58,
    "text": "Das was einmal Franz Josef Strauß als die Notwendigkeit und Stärke der CSU formulierte."
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    "text": "Rechts von uns ist nur noch die Wand!"
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    "text": "Es gibt keine rechte Alternative."
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    "text": "das hat sich mittlerweile mit der AfD bekanntlich für die Rechte aufgelöst aber für die SPD hat es sich genauso in brutaler Weise aufgelösst."
  },
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    "text": "Für die SPD ist mit der Linkspartei eine linke Herausforderung so populistisch fundamentalistischer Art entstanden Die zwar viele junge Und viele anzieht mit radikalen Gerechtigkeitsforderungen, auch Ideen eines neuen Klassenkampfs."
  },
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    "end": 1122.76,
    "text": "Das aber für die SPD in dieser Radikalität gar nicht zu formulieren ist."
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    "text": "Früher hatte die SPD das mit ihren eigenen News aus den eigenen Reihen."
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    "text": "Das ist nicht mehr der Fall und so ist sie faktisch zerrissen in die Fliehkräfte von links und rechts."
  },
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    "end": 1133.74,
    "text": "Sie steckt in der Zange von AfD- und Linkspartei."
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    "text": "Jetzt haben wir über die Union gesprochen und über die SPD."
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    "text": "jetzt sprechen wir noch darüber wie die denn zusammenarbeiten sollen."
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    "text": "in dieser Situation."
  },
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    "end": 1151.28,
    "text": "Da hat Merz ja nach der Wahl im Baden-Württemberg gesagt, er hätte bereits mit der SPD-Spitze telefoniert und es werde keine Auswirkungen auf die Arbeit in der Koalition geben aus dieser Wahl heraus."
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    "text": "Erstens glauben sie das?"
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    "end": 1158.16,
    "text": "und zweitens wer ist nicht eigentlich klüger in der Regierungsarbeit jetzt doch was zu ändern?"
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    "end": 1159.72,
    "text": "Also wie deutlich sollen die Wähler denn noch werden?"
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    "text": "Ja, absolut."
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    "text": "Wir werden eine Veränderung eigentlich brauchen!"
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    "end": 1166.38,
    "text": "Was Friedrich Merz aber ja anders meint?"
  },
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    "end": 1172.14,
    "text": "Er ist der Meinung wir werden uns nicht von unserem Kurs den er ja behauptet gemeinsam mit der SPD abbringen lassen."
  },
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    "end": 1174.52,
    "text": "Der bedeutet wir gehen jetzt die großen Reformen an."
  },
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    "end": 1176.74,
    "text": "das ist das Versprechen was er tätigt."
  },
  {
    "start": 1177.86,
    "end": 1191.3,
    "text": "Man könnte mit dem alten Satz sagen Die Worte höre ich wohl allein mir fehlt der Glaube Denn natürlich hat diese Wahl und dass ist das Dilemma Und ich sage eben auch die zweite Wahl die in Rheinland-Pfalz Vonstatten gehen wird in wenigen Tagen hat enorme Auswirkungen."
  },
  {
    "start": 1191.96,
    "end": 1197.14,
    "text": "Weil, wie ich beschrieben habe, wird eine Partei als großer Verlierer auf jeden Fall auf der Strecke bleiben."
  },
  {
    "start": 1197.28,
    "end": 1200.62,
    "text": "Es gibt nicht mehr das DUDs was sich Friedrich Merz ins Gleime hofft hat."
  },
  {
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    "end": 1205.88,
    "text": "Großer Sieg für uns in Baden-Württemberg vielleicht der kleinere Sieg die SPD und wir können beide damit leben."
  },
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    "text": "Wir wissen jetzt bereits genau dass wird nicht eintreten."
  },
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    "end": 1218.54,
    "text": "Eine der beiden Parteien wird ein ganz großer Verlierer sein Und wenn es übrigens die SPD wird weil Der Schweizer dieses Bundesland verliert."
  },
  {
    "start": 1219.92,
    "end": 1228.08,
    "text": "Dann wird es für die Union vielleicht noch schwieriger, weil die SPD so hart getroffen ist, dass der Wunsch nach Selbstprofilierung in den Reihen der SPD nochmal wächst?"
  },
  {
    "start": 1228.76,
    "end": 1233.58,
    "text": "Dann wird die Bereitschaft, die er bei der SPD auch erforderlich wäre beispielsweise – ich will das sehr deutlich machen!"
  },
  {
    "start": 1234.2,
    "end": 1250.32,
    "text": "Im Bereich der Rentenfrage dergestalt Konzession an die Jüngeren zu machen, dass man den Älteren mehr abverlangt, wird noch mal kleiner werden, weil Die SPD gerade im Bereich der Ältering fast ihre letzten Domänen der Wählerschaft hat Wenn man dann den zumutet, ihr müsst Konzessionen machen."
  },
  {
    "start": 1250.62,
    "end": 1254.64,
    "text": "mit Blick auf die verheerenden Wahlergebnisse läuft man Gefahr völlig unter die Räder zu kommen."
  },
  {
    "start": 1255.18,
    "end": 1261.86,
    "text": "Das heißt es muss schon ein sehr überzeugendes Gesamtpaket von der Bundesregierung gebracht werden."
  },
  {
    "start": 1261.92,
    "end": 1277.32,
    "text": "das ist einem schwachen Koalitionspartner in dem Falle der SPD möglich macht über den eigenen Schatten zu springen und So argumentativ an die eigene Wählerschaft heranzutreten, dass man sagt wir sind bereit Konzessionen zu machen auch wie älteren um den jüngeren Mehrspielraum zum geben."
  },
  {
    "start": 1277.62,
    "end": 1283.16,
    "text": "Das muss gewissermaßen auch von der Union in einem Maße grundiert werden durch Angebote an die SPD."
  },
  {
    "start": 1283.84,
    "end": 1284.9,
    "text": "das die deutlich machen."
  },
  {
    "start": 1285.26,
    "end": 1290.44,
    "text": "Wir und ich meine damit auch übrigens ganz persönlich den Kanzler sind bereit auch unserer Klientel etwas zuzumuten."
  },
  {
    "start": 1291.76,
    "end": 1300.1,
    "text": "Ich sehe überhaupt nur die Chance und ich hoffe übrigens darauf, vielleicht die Chance dass beide Parteien sich doch auch staatspolitischer Verantwortung bereit erklären."
  },
  {
    "start": 1300.14,
    "end": 1304.44,
    "text": "Wir wagen die großen Schritte Auch auf die Gefahr hin das wir abgestraft werden."
  },
  {
    "start": 1304.5,
    "end": 1325.4,
    "text": "Das kann aber eigentlich wirklich nur vom Kanzleramt ausgehen Und bisher ist mein eigenes Bedauern Dass ich gerade bei der Union kaum Bereitschaft sehe ihre eigenen Klientel etwas zuzumuten dass eine SPD, die so unter Druck ist etwas machen kann solange nicht auch die CDU deutlich macht nach all den Konzessionen, die die Schwachen eher machen mussten."
  },
  {
    "start": 1325.52,
    "end": 1327.64,
    "text": "Abschaffung des Bürgergeldes zur Grundsicherung!"
  },
  {
    "start": 1327.94,
    "end": 1333.58,
    "text": "Dass die Union wenn sie nicht in der Lage ist ihren eigenen Leuten etwas zuzumuten das sie diese SPD mitnehmen können."
  },
  {
    "start": 1334.42,
    "end": 1341.76,
    "text": "aber und da weist sich in gewisser Weise die Katze in den Schwanz Auch die Union ist ebenso ungemein geschwächt."
  },
  {
    "start": 1341.86,
    "end": 1351.6,
    "text": "Und der Druck ihrer Reihen, wir haben es ja in Württemberg erlebt, derer, die eigentlich eher befreit werden wollen von Zumutungen seitens des Staates, die eher Entlastung verlangen."
  },
  {
    "start": 1351.74,
    "end": 1360.72,
    "text": "Denken wir an die absurden Forderungen von Herrn Lindemann beispielsweise sogar den Spitzensteuertatz in einer solchen Krisenzeit zu senken also damit die Staatsverschuldung noch einmal größer zum machen."
  },
  {
    "start": 1361.44,
    "end": 1362.76,
    "text": "All diese Rufe sind vorhanden."
  },
  {
    "start": 1362.92,
    "end": 1382.34,
    "text": "Und ich sehe momentan eben nicht das strategische Zentrum und auch die Bereitschaft eines Bundeskanzlers, dem Volk es zuzumoten und den eigenen Leuten, dass in diesen Zeiten Steuersenkungen Gift wären, dass wir den Staat nicht noch also gerade im Bereich der Besser-Situierten, der Bessere, dass ein Staat sich auf diese Weise noch weiter verschuldet natürlich die Spielräume nochmal fängt."
  },
  {
    "start": 1382.64,
    "end": 1383.98,
    "text": "Das müsste aber formuliert werden!"
  },
  {
    "start": 1384.22,
    "end": 1388.26,
    "text": "Ich sehe aber die Kraft und den Willen im Kanzleramt nicht und ich sehen auch nicht in der gesamten Union"
  },
  {
    "start": 1388.94,
    "end": 1394.7,
    "text": "Würde vorschlagen, darüber sprechen wir dann ein andermal über die Kraft in der Regierung, die großen Dinge anzugehen."
  },
  {
    "start": 1395.24,
    "end": 1397.66,
    "text": "Herr von Lucke für den Moment vielen Dank und bis zum nächsten Mal!"
  },
  {
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    "text": "Aber sehr gerne liebe Herr Korsche."
  },
  {
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    "end": 1401.98,
    "text": "Wir werden mal sehen was die Wahl im Rheinland-Pfalz bringt."
  },
  {
    "start": 1402.14,
    "end": 1405.8,
    "text": "Danach immer gerne und dann wird dieses Jahr weiter spannend bleiben auf bald."
  },
  {
    "start": 1411.64,
    "end": 1418.84,
    "text": "Normalerweise höre ich ja ehrlich gesagt Podcasts in erhöhter Geschwindigkeit Bei Albrecht Von Lucke aber nicht."
  },
  {
    "start": 1419.66,
    "end": 1421.42,
    "text": "Er spricht ja eher schnell."
  },
  {
    "start": 1421.96,
    "end": 1428.04,
    "text": "Wovon ich aber bislang noch gar nichts gehört hatte, war Podcasts in verlangsamter Geschwindigkeit hören."
  },
  {
    "start": 1429.06,
    "end": 1432.42,
    "text": "Das soll aber gewisse Vorzüge haben, schreibt mein Kollege Marc Baumann."
  },
  {
    "start": 1432.82,
    "end": 1434.32,
    "text": "Lenkt dazu in den Shownotes!"
  },
  {
    "start": 1435.62,
    "end": 1436.78,
    "text": "Auf welcher Geschwindigkeit auch immer?"
  },
  {
    "start": 1437.32,
    "end": 1446.02,
    "text": "Vielen Dank Ihnen fürs Zuhören und vielen Dank an Jakob Anouf fürs wie immer schnelle Produzieren dieser Sendung – und wir honnens dann morgen wieder bis dahin."
  }
]