[
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    "text": "Schwefel ist ein Abfallprodukt aus der Ölindustrie."
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  {
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    "end": 8.5,
    "text": "Es wird Achtzig Millionen Tonnen pro Jahr an der Schwefelabfall produziert."
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    "text": "Und das ist weltweit verfügbar."
  },
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    "text": "Es gibt also gar keine geopolitische Einschränkungen."
  },
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    "text": "Jeder kann an dieses Material kommen, was bei Nickelmanga an Kobaltoxid nicht der Fall ist."
  },
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    "text": "Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Technik aufs Ohr, diesmal wieder mit Sarah."
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    "text": "Ja, und heute reden wir über Batterien."
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    "end": 50.64,
    "text": "An für sich schon ein spannendes Thema, denn die Elektrifizierung schreitet ja immer weiter voran."
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    "text": "Gleichzeitig gibt es aber auch die wiederkehrenden Kritikpunkte, zum Beispiel bei der Rohstoffbeschaffung, Ladezeiten und generell im Mobilitätssektor, was die Reichweite angeht."
  },
  {
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    "end": 63.72,
    "text": "Ja, und ich habe heute einen sehr spannenden Gast bei mir."
  },
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    "text": "Denn das Berliner Start-up Theon forscht allerdings intensiv daran, dieses Problem ebenso auch zu beheben und verspricht dreifache Leistung bei einem Drittel des Gewichts und einem Drittel der Kosten."
  },
  {
    "start": 76.4,
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    "text": "Da wollen wir auf jeden Fall noch näher draufkommen."
  },
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    "text": "Wie genau das eben erreicht wird, welches Material, welche Technik dahinter steckt, das wird mir jetzt gleich auf jeden Fall Ulrich Emes verraten."
  },
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    "start": 87.46,
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    "text": "Er ist nämlich der CEO von Theon."
  },
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    "text": "Hallo Ulrich, schön, dass wir sprechen."
  },
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    "text": "Hallo, ist Sarah."
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    "text": "Vielen Dank für die Einladung."
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    "text": "Und dass ich das aufklären kann, mit der dreifach höheren Leistung bei einem Zünder des Preises."
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    "text": "Ja,"
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    "text": "sehr gut."
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    "text": "Jetzt haben wir schon so viel angeteasert, aber das lösen wir auf jeden Fall auch alles auf."
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    "text": "Aber erst mal steigen wir so ein bisschen ein."
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    "text": "Also wie gesagt, Batterien."
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    "end": 110.62,
    "text": "deutlich höhere Kapazität sollen, die wir euch haben."
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    "text": "Gleichzeitig viel leichter sein und auch noch günstiger."
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    "text": "So, das klingt ja erst mal irgendwie zu schön, um wahr zu sein."
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    "text": "Vielleicht kannst du das direkt mal so ein bisschen uns näher erklären, was in euren Batterien genau dringend steckt, um das zu erreichen."
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    "text": "Sehr gerne."
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    "text": "auch wir in Berlin-Atlashof bewegen uns innerhalb der Gesetze der Physik."
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    "text": "Das ist für euch das Wichtigste."
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    "text": "Und die letzte disruptive Batterieentwicklung hatten wir in der neunziger Jahren, als Sony die Lisimion-Batterie entwickelt hat."
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    "text": "Die haben dort andere neue Materialien reingebracht, nämlich Nickel, Mangan und Kobaltoxyd auf der Kattode, was zu einem enormen Leistungsschub gebracht hat."
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    "text": "Gründer Marek hat sich überlegt, wie ist die nächste Disruption?"
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    "text": "Welche Materialien müssen ersetzt werden?"
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    "text": "Ja, Schwefel ist ein Abfallprodukt aus der Ölindustrie."
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    "text": "Es wird achtzig Millionen Tonnen pro Jahr ein Abfall, Schwefelabfall produziert und das ist weltweit verfügbar."
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    "text": "Es gibt also gar keine geopolitische Einschränkungen, jeder kann an dieses Material kommen, was bei Nickelmangaren Kobaltoxid nicht der Fall ist."
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    "text": "Ja, wie bist du denn genau zu Theon gekommen?"
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    "text": "Ich bin jetzt seit sechzehn Jahren in der Batterieindustrie tätig in verschiedenen Rollen und bei mir hat Ein Headhunter angeklopft bei fünf Jahren und hat gefragt, es gibt einen spannenden Start-up in Berlin."
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    "text": "Der macht Lithium-Schweven-Batterien."
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    "text": "Wäre das nicht etwas für Sie?"
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    "text": "Und dann habe ich meine due diligence gemacht, wie ein Investor das auch machen würde."
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    "end": 295.8,
    "text": "Ich habe meine technische due diligence gemacht mit Marek, unserem Founder und mein, die finanzielle mit unserem Hauptinvestor Lukasz Gardowski."
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    "text": "Und Marek hat mich sofort begeistert von seinem Konzept."
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    "text": "Für die nächste Generation Batterien und Lukasz Gadowski, unser Hauptinvestor, hat mich ebenso begeistert mit seiner Vision, die Welt besser machen zu wollen durch Wissenschaft mit DeepTech."
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    "text": "Und deswegen habe ich gesagt, ich mache das bis seit vier Jahren an Bord."
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    "text": "Wenn du jetzt so von diesen Vorteilen schon erzählt hast, was wir eben so ein bisschen schon tiefer eingestiegen sind, da fragt man sich ja automatisch so ein bisschen, warum erst jetzt?"
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    "text": "Oder gab es das schon mal?"
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    "text": "Das würde ich auf jeden Fall gern von dir hören."
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    "end": 374.14,
    "text": "Das erste Patent um Schwefel-Batterien gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, da gab es schon in der Jahre da, um den Schwefel dann auch in der Batterie nutzbar zu machen."
  },
  {
    "start": 374.56,
    "end": 385.38,
    "text": "Weil der hat schon ein paar, da muss man schon ein paar Tricks, ein paar clevere Tricks anwenden, um aus dem Schwefel das Potenzial rauszuholen, was in ihm steckt."
  },
  {
    "start": 385.8,
    "end": 394.92,
    "text": "Aber was gut ist, es gibt neben uns, achtundzwanzig weitere Unternehmen, die sich mit der Entwicklung von Lithium-Schwefel-Batterien beschäftigen."
  },
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    "end": 396.2,
    "text": "Das heißt, wir sind nicht allein."
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    "text": "Das Schöne ist, die Volta Foundation hat gerade letzte Woche den Battery Report rausgebracht, weltgrößte Batterie, Organisation und hat uns und unter die Top Ten weltweit gerankt und die Nummer eins in Europa."
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    "text": "Also wir sind ja auf einem guten Weg."
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    "text": "Das"
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    "text": "Sind denn die achtundzwanzig weiteren Unternehmen dahingehend jetzt auch eher in den USA, China angesiedelt oder gibt es auch in Europa da noch andere?"
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    "text": "In Europa sind wir die einzigen."
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    "text": "Wahnsinn, dann hoffe ich mal, dass das vielleicht eine Zeit lang auch noch so bleibt, in dem es euren Unternehmenszielen auch gut zusammenpasst."
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    "text": "Ich würde mal gerne auf die Tricks zurückkommen."
  },
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    "end": 453.3,
    "text": "Du hast eben gesagt, da müssen so ein paar Tricks angewendet werden, um dann auch die Eigenschaften oder den Vorteil des Schwefels da irgendwie zu entfalten."
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    "end": 456.48,
    "text": "Kannst du da vielleicht so ein bisschen was verraten, was du damit meinst?"
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  },
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    "text": "Wir haben da einen speziellen Prozess entwickelt."
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    "end": 493.04,
    "text": "Wir beschichten den Schwefel mit einem leidfähigen Material."
  },
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    "text": "Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen."
  },
  {
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    "end": 499.76,
    "text": "Aber es gelingt uns, ihn leidfähig zu machen."
  },
  {
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    "end": 505.66,
    "text": "Das zweite Problem, und das ist eigentlich das traditionelle, dann nennt man den Polysulfit Shuttleffekt."
  },
  {
    "start": 506.34,
    "end": 513.36,
    "text": "Das bedeutet, dass beim Laden sich der Schwefel im Elektrolyt auflöst und man kriegt den auch nicht mehr heraus."
  },
  {
    "start": 513.419,
    "end": 519.62,
    "text": "Das heißt, dadurch sind die Anzahl der Lade- und Entladezyklen einer Batterie limitiert."
  },
  {
    "start": 520.12,
    "end": 532.76,
    "text": "Und Marek, unser gründer begnadeter Materialwissenschaftler, hat hier einen Prozess entwickelt, der sehr elegant diesen Polysulfit-Shuttleffekt verhindert."
  },
  {
    "start": 533.2,
    "end": 541.42,
    "text": "Das dritte Problem, wenn man Lithimionen in die Von der Anode in die Schwäfelkartode hineinlädt, dann dehnt die sich aus."
  },
  {
    "start": 541.9,
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    "text": "Bis zu neun-sebzig Prozent."
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  {
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    "text": "Aber keiner will eine Batterie haben, die atmet."
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    "text": "Das heißt, auch hier haben wir einen Prozess, wir nennen es eine volumetrische Vorausdehnung."
  },
  {
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    "text": "Die ganze Kartode wird speziell bestrahlt mit einer bestimmten Wellenlänge und dann abgeschreckt und damit bilden sich Räume, in denen die Lithium-Ionen hinein diffundieren können, ohne dass es nachher zu einer Veränderung der mechanischen Dimension kommt."
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  {
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    "end": 567.06,
    "text": "Und das Wichtigste überhaupt, unsere Kathode besteht aus dem speziellen Monochristallinenschwiefel."
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  {
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    "end": 589.86,
    "text": "Und damit unterscheiden wir uns auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen anderen, auch von allen Lade- und Entladezüpe."
  },
  {
    "start": 589.9,
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    "text": "Das wurde schon bewiesen von der"
  },
  {
    "start": 590.74,
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    "text": "Drexel-Universität in"
  },
  {
    "start": 591.18,
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  },
  {
    "start": 591.26,
    "end": 592.26,
    "text": "Die haben schon über viertausend Zyklen erreicht."
  },
  {
    "start": 592.32,
    "end": 593.9,
    "text": "So, jetzt haben wir über den Schwefel gesprochen."
  },
  {
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    "text": "Man darf aber bei einer Batterie nie auch die Anode vergessen und die ist bei uns aus Lithium-Metall."
  },
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    "text": "Lithium-Metall hat auch eine Herausforderung."
  },
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    "end": 610.76,
    "text": "Das sind den Dritten, die zu Kurzschlüssen führen können und auch hier haben wir eine Lösung gefunden, die uns erlaubt mit einer eigenen Entwicklung."
  },
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    "end": 614.36,
    "text": "diese den Drehenden zu verhindern, damit eine sichere Zelle zu bauen."
  },
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    "text": "Ja, danke für die Erläuterung."
  },
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    "text": "Es ist auf jeden Fall klarer geworden, finde ich."
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    "text": "Ich frag mich, wie sieht das denn so mit der Lebensdauer von den Schwefelbatterien aus?"
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    "text": "Was kann man da sagen?"
  },
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    "text": "Die Zyklen-Lebensdauer, die wir anfallen, sind tausend Zyklen."
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    "text": "Wir haben schon fünfhundert Zyklen erreicht in einer Knopfzelle."
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    "text": "Das ist unser Entwicklungsstand."
  },
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    "text": "Wenn man bedenkt, dass man in Schwefelbatterien sehr, sehr schwierig über zwanzig, dreißig Zyklänen hinauskommt, dann zeigen die fünfhundert Zyklänen, dass wir hier auf einem sehr guten Weg sind."
  },
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    "end": 651.68,
    "text": "Was muss denn für die tausend Zyklänen noch passieren, dass ihr dahin kommt?"
  },
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    "text": "Wir sind gerade dabei, unsere Technologie von der Knopfzelle in eine etwas größere Pautzelle zu integrieren und dort die, die verschiedenen Prozesse, die ich gerade erwähnt habe, zu integrieren."
  },
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    "text": "Und ein ganz entscheidender Baustein hier ist auch das Elektronüt."
  },
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    "text": "Das von der Menge her, aber auch von der Qualität her, dafür sorgt, dass wir die Zyklenanzahl erreichen."
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    "text": "Okay, alles klar."
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    "text": "Jetzt hatten wir schon so ein bisschen darüber gesprochen, wofür eventuell auch euer Produkt sozusagen geeignet sein kann."
  },
  {
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    "text": "Also welche Branchen fokussiert ihr so?"
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    "end": 695.6,
    "text": "Ich habe dir jetzt so dran gedacht an Luftfahrt, Satelliten, Drohnen."
  },
  {
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    "text": "Also das kann ich mir gut vorstellen, weil die Leichtigkeit wahrscheinlich auch an Vorteil ist."
  },
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    "end": 702.68,
    "text": "Aber ja, klär du doch am besten mal auf, welche Branchen ihr fokussiert."
  },
  {
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    "end": 719.04,
    "text": "Ja, wir wollen ja mit unseren Batterien, Energiespeicherungen Erreichbar für alle machen und es gelingt natürlich vor allem dadurch, dass wir extrem niedrige Kosten haben durch den Schwefel und ein Drittel der Kosten bei Batterien gegenüber heutigen."
  },
  {
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    "end": 723.48,
    "text": "Batterien ist natürlich ein starkes Argument für jede Anwendung."
  },
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    "end": 737.16,
    "text": "Aber du hast vollkommen recht durch das Drittelgewicht, denn natürlich alle Anwendungen, wo es auf Gewicht ankommt, nämlich in der Luft, Luftfahrt, Nahe, Anwendungen, Drohnen."
  },
  {
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    "end": 741.54,
    "text": "die ersten Märkte, die wir angehen wollen."
  },
  {
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    "end": 746.94,
    "text": "Der größte Markt wird aber auf jeden Fall der Automobilmarkt sein."
  },
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    "end": 749.78,
    "text": "Hier sind aber die Validierungsprozesse."
  },
  {
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    "end": 755.28,
    "text": "A muss der B bis zur Massenfertigung werden noch eine gewisse Zeit dauern."
  },
  {
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    "text": "Und dann Portablegeräte."
  },
  {
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    "end": 759.24,
    "text": "Handys, Power Tools."
  },
  {
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    "end": 761.4,
    "text": "Auch ein sehr interessanter Marktfront."
  },
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    "text": "Okay."
  },
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    "end": 764.42,
    "text": "Wie sieht denn euer Zeitplan aus?"
  },
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    "end": 771.92,
    "text": "Also wann plant ihr konkret die Schwefelbatterien in der Marktreife zu haben und dann auch mal perspektivisch eine Massenproduktion starten zu können?"
  },
  {
    "start": 772.42,
    "end": 780.48,
    "text": "Also wir haben heute unsere Technologie in Knopfzellen integriert und sind jetzt gerade dabei in größere Pouchzellen."
  },
  {
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    "text": "Erst Einlage, dann Mehrlage, das einzubauen."
  },
  {
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    "text": "Die ersten Pouchzellen haben wir schon gebaut."
  },
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    "text": "Der Fokus ist, konkret ist jetzt auf der Technologievalidierung und auf den Prozesse, dass sie sich verlässlich in eine Serie bringen lassen."
  },
  {
    "start": 799.02,
    "end": 806.2,
    "text": "Aber es gibt klare Stufen, Entwicklungsstufen von Prototypen über Pilot, Vorserie und dann in die Großserienfertigung."
  },
  {
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    "end": 813.32,
    "text": "Wir planen aber noch vor Ende dieses Jahrzehnt, unsere Technologie in Batterien in die geeignen Anwendung auf den Markt zu bringen."
  },
  {
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    "end": 817.5,
    "text": "Okay, also in drei bis vier Jahren ist euer Ziel."
  },
  {
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    "end": 824.98,
    "text": "Das werden wir auf jeden Fall verfolgen und vielleicht sprechen wir uns dann ja auch nochmal, würde mich auf jeden Fall sehr freuen."
  },
  {
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    "text": "Genau, also eine weitere Technologie, die ja aktuell in der Batterietechnik diskutiert wird, sind die Feststoffbatterien."
  },
  {
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    "end": 838.96,
    "text": "Und da wollte man dich auch gerne darauf ansprechen, wie ordnest du das denn ein im Vergleich zu eurer Entwicklung?"
  },
  {
    "start": 839.28,
    "end": 845.1,
    "text": "Feststoffbatterie bedeutet ja, dass das flüssige Elektrolyt durch ein festes Elektrolyt ersetzt ist."
  },
  {
    "start": 846.5,
    "end": 853.9,
    "text": "gewinnt man auf jeden Fall Sicherheit in der Batterie, weil das flüssige Elektrodeut üblicherweise brennbar ist."
  },
  {
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    "end": 863.96,
    "text": "Wenn man aber bei traditionellen Kartonmaterialen bleibt, wie das heute bei vielen anderen Feststoffbatteriefirmen ist, hat man eigentlich nicht viel gewonnen."
  },
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    "text": "An Kosten und auch an Gewicht."
  },
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    "end": 874.9,
    "text": "Der Gewichtsvorteil, der dann kommt, kommt von der Anode, aber es wird irrtümlicherweise als Feststoffbatterie genannt."
  },
  {
    "start": 875.42,
    "end": 880.8,
    "text": "Aber die ideale Kombination ist ein Feststoff-Elektrolyt mit Schwefel."
  },
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    "text": "Und das ist genau das, was wir entwickeln."
  },
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    "text": "Uns erzielen sind ja tausend Wattstunden pro Kilogramm mit tausend Zyklen auf Zellebene."
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    "text": "Und das gelingt durch diese Kombination Lithiometallanode, Polymer Feststoff-Elektrolyt mit unserer Monoglinik-Kristallinenschwefelkartote."
  },
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    "text": "Gut, dann würde ich mal hier fachlich mal eben so einen Cut machen und gerne ein bisschen zu dir kommen Ulrich."
  },
  {
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    "end": 915.66,
    "text": "Du bist ja nämlich auch Ingenieur und da wollten wir gerne mal so ein bisschen von dir wissen, wie dein Beruf dir heute auch hilft."
  },
  {
    "start": 915.86,
    "end": 925.92,
    "text": "Also ich kann mir vorstellen, dass du ja in deiner bisherigen Karriere schon ganz unterschiedliche Sachen zum Teil gemacht hast oder das ist vor, weiß ich nicht, zehn, fifteen Jahren auch ein bisschen anders noch aussah."
  },
  {
    "start": 926.56,
    "end": 932.38,
    "text": "Und ja, erzähl doch einfach mal so ein bisschen von deiner Laufbahn und was dir heute am Ingenieur beru- zum Beispiel hilft."
  },
  {
    "start": 933.04,
    "end": 936.44,
    "text": "Ja, also, Ingenieur zu sein ist der beste Beruf der Welt."
  },
  {
    "start": 936.56,
    "end": 937.02,
    "text": "Ach, schön."
  },
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    "text": "Einmal"
  },
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    "start": 937.72,
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    "text": "als allererstes."
  },
  {
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    "end": 946.46,
    "text": "Und das Glück, dass ich hatte, ich wusste relativ früh, dass ich genau das studieren will und habe dann elektromagnetische Konstruktion an der TH Darmstadt studiert."
  },
  {
    "start": 946.92,
    "end": 958.52,
    "text": "Ein Studiant, der sehr breite aufgestellt ist innerhalb der Elektro-Technik, Optik, Mechanik, Informatik und Elektronik und vor allem auch mit sehr viel methodischem Wissen."
  },
  {
    "start": 959.02,
    "end": 961.94,
    "text": "Und das hat mir immer geholfen, in neue Bereiche reinzukommen."
  },
  {
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    "end": 978.8,
    "text": "Ich war ja in meiner ersten Position in meinem Berufsling bei Leica Kamera, fünfzehn Jahre und habe das Werk in Portugal geleitet und durfte dort High-Tech-Kameras und Ferngläser produzieren."
  },
  {
    "start": 979.98,
    "end": 983.44,
    "text": "Das war ein super Anstieg für jemand, der elektronische Konstruktion studiert hat."
  },
  {
    "start": 983.56,
    "end": 991.24,
    "text": "Und vor allem habe ich da auch gelernt, High-Zähnen, Qualitätsprozesse und Personalführung."
  },
  {
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    "end": 1000.52,
    "text": "Der nächste Schritt dann, basierend auf den Erfahrungen, aber auch mit der Methodik aus dem Ingenieurstudium, hat mir erlaubt, dann auch in nächste Station reinzugehen."
  },
  {
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    "end": 1013.84,
    "text": "kurze Zeit in die Textilindustrie, in die Nadelherstellung, aber dann in die Batteriebranche, die ja komplett anders ist als die Kamera oder die Nadelindustrie."
  },
  {
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    "end": 1018.24,
    "text": "Das ist ja mehr in der chemische Industrie mit ganz anderen Herausforderungen."
  },
  {
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    "end": 1032.359,
    "text": "Aber die Basis, die Methodik, die ich gelernt habe an der THA-Darmstadt in diesem Studiengang, die hat mir dann erlaubt auch relativ schnell, in diese neuen Technologien reinzukommen und vor allem auch herauszufinden, aber was kommt es denn an?"
  },
  {
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    "end": 1040.76,
    "text": "Natürlich muss man auch fragen, und zwar Experten fragen, aber das liegt mir und damit ging das relativ zügig."
  },
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    "text": "Ja, sehr schön."
  },
  {
    "start": 1042.44,
    "end": 1048.72,
    "text": "Und du hast uns auch im Vorgespräch verraten, dass du schon lange VDI-Mitglied bist, was uns natürlich sehr freut, zum einen erstmal."
  },
  {
    "start": 1049.84,
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    "text": "Was war denn so für dich in deiner langen Zeit der Mitgliedschaft?"
  },
  {
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    "end": 1057.32,
    "text": "so, ja, mit das Wertvollste, was der VDI dir da gegeben hat, sag ich jetzt mal so?"
  },
  {
    "start": 1057.9,
    "end": 1066.3,
    "text": "Ja, ich bin jetzt fünfunddreißig Jahre stolz des VDI-Mitglieds und ich habe mich immer gefreut, weil freitags dann die VDI-Nachrichten bei mir ins Haus kamen."
  },
  {
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    "end": 1081.06,
    "text": "Man dann immer einen super schönen Überblick bekommt, was passiert gerade in allen möglichen Branchen, Industrien und auch mit dem notwendigen Tiefgang."
  },
  {
    "start": 1081.5,
    "end": 1087.02,
    "text": "Das heißt, einfach das als Informationsmittel war das extrem wertvoll."
  },
  {
    "start": 1087.08,
    "end": 1094.46,
    "text": "Das zweite ist das Netzwerk, der Austausch über Disziplinen hinweg und später dann auch Weiterbildung."
  },
  {
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    "end": 1098.12,
    "text": "Best Practices kennenzulernen oder Standards."
  },
  {
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    "end": 1102.06,
    "text": "Und nicht auch eine Sache nicht zu vergessen."
  },
  {
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    "end": 1103.84,
    "text": "Verantwortungsbewusstsein."
  },
  {
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    "end": 1112.32,
    "text": "In die Arbeit heißt ja immer auch Sicherheit, Wirkung und an die Konsequenzen der eigenen Arbeit zu denken."
  },
  {
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    "end": 1123.54,
    "text": "Hast du denn den Eindruck, dass der Beruf des Ingenieurs sich in den letzten Jahren vielleicht und wie dein Gehen gewandelt hat oder dass auch so andere Skills jetzt so vernötend sind?"
  },
  {
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    "end": 1133.54,
    "text": "Also wir haben vorhin bekommen ja oft mit, dass viel so Richtung Soft Skills geht und dann haben wir natürlich auch das Problem oder die Herausforderung, dass es nicht genug Absolventen gibt und so weiter."
  },
  {
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    "text": "Wie empfindest du das denn eigentlich?"
  },
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    "text": "Ja, das Thema Soft Skills ist natürlich schon ein Thema, aber mit Soft Skills alleine."
  },
  {
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    "end": 1145.14,
    "text": "entsteht noch kein Produkt und wird es auch noch nicht produzieren."
  },
  {
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    "end": 1157.12,
    "text": "Ich glaube, was sicher passiert ist, kurz nach meinem Abschluss war der Fokus immer auf Performance, Kosten, Lebensdauer."
  },
  {
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    "end": 1160.64,
    "text": "Aber ich glaube, heute ist das Ganze viel systemischer."
  },
  {
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    "text": "Also heute kommt noch die CO-Zwei-Balance mit dazu, die Rohstoffketten, die Recyclingfähigkeit, Regulierung."
  },
  {
    "start": 1170.08,
    "end": 1181.14,
    "text": "Also das sind einfach viel mehr Aspekte, die mit berücksichtigt werden müssen bei einer Entwicklung eines Produktes oder bei der Produktion."
  },
  {
    "start": 1181.94,
    "end": 1184.98,
    "text": "Also Ingenieure sind eigentlich heute System-Architekten."
  },
  {
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    "text": "Die müssen alles können."
  },
  {
    "start": 1187.86,
    "end": 1191.28,
    "text": "Technik, Produktion, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit."
  },
  {
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    "end": 1200.38,
    "text": "Okay, so dann würde ich jetzt eigentlich schon mal so ein bisschen zum Ende des Podcasts kommen und da gucken wir da immer gerne auch in die Glaskugel zusammen mit dem Gast."
  },
  {
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    "end": 1207.04,
    "text": "Und ja, was würdest du denn sagen, was erwartet uns in den kommenden Jahren auf dem Feld der Batterietechnik?"
  },
  {
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    "end": 1209.74,
    "text": "und wie wird sich der Markt noch verändern?"
  },
  {
    "start": 1211.24,
    "end": 1212.04,
    "text": "Der Glaskugel."
  },
  {
    "start": 1213.02,
    "end": 1213.82,
    "text": "Eine Prognose."
  },
  {
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    "end": 1215.82,
    "text": "Der Markt wird es regeln."
  },
  {
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    "end": 1220.66,
    "text": "Der Markt wird nachher entscheiden, was für eine Technologie er sich durchsetzt."
  },
  {
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    "end": 1227.68,
    "text": "Und die mit den stärksten Argumenten bei Kosten, Gewicht und CO² Neutralität wird es machen."
  },
  {
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    "end": 1238.18,
    "text": "Ich glaube aber auch, dass, wie heute auch, es gibt ja neben der Lithium-Technologie auch noch ältere Technologien, die auf dem Markt sind, aber in Nischen-Applikationen."
  },
  {
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    "end": 1243.8,
    "text": "Ich glaube auch schon, dass es eine zeitlang parallele Batterietechnologien auf dem Markt gibt."
  },
  {
    "start": 1244.06,
    "end": 1259.96,
    "text": "Aber es wird sich die durchsetzen, wie ich gerade eben gesagt habe, die günstig ist, Am Niedrigs, am wenigsten wiegt und am wenigsten unsere Ressourcen verbraucht und geopolitisch zu resilienten Lieferketten führt."
  },
  {
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    "end": 1267.68,
    "text": "Also würdest du schon unterschreiben, wenn ich jetzt so sage, es wird ein Technologiewechsel hinzuschwiffel geben?"
  },
  {
    "start": 1268.08,
    "end": 1270.78,
    "text": "Es wird eine Technologie Wechseln zu Schwefel gehen."
  },
  {
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    "text": "Okay, sehr gut."
  },
  {
    "start": 1272.02,
    "end": 1274.14,
    "text": "Dann einigen wir uns doch jetzt erst mal für Holzen drauf."
  },
  {
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    "end": 1285.3,
    "text": "Und ja, bleibt dann erst mal gar nichts anderes aus, damit ich für das sehr informative Gespräch zu bedanken, dass wir da mal wirklich mehr erfahren konnten, was ihr so macht und wie es aussieht und was ihr noch vorhabt."
  },
  {
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    "text": "Und ja, ich wünsche euch viel Erfolg und vielleicht sprechen wir uns ja dann noch mal in geraumer Zeit."
  },
  {
    "start": 1291.2,
    "end": 1295.82,
    "text": "Ja, vielen Dank, Sarah, für die Möglichkeit, unsere Technologie hier vorzustellen."
  },
  {
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    "end": 1298.9,
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    "text": "Da fällt uns bestimmt noch einiges ein."
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    "end": 1309.42,
    "text": "Ja, und wenn ihr da draußen noch Fragen habt, gerne auch an Ulrich direkt, dann schreibt uns doch einfach an podcast.di.de oder kommentiert die Folge auf Social Media."
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    "end": 1310.7,
    "text": "Da freuen wir uns auf jeden Fall auch."
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    "start": 1311.22,
    "end": 1314.04,
    "text": "Und wenn es noch Ideen gibt für Themen, dann schreibt uns ebenfalls."
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    "end": 1317.16,
    "text": "Und dann sage ich erst mal, danke schön und bis zum nächsten Mal."
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    "end": 1317.58,
    "text": "Ciao."
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    "text": "Ciao."
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