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    "text": "Bei aller Liebe zu neuen Zielgruppen ist das der ideologische Hintergrund dieser Ausstellung."
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    "text": "Wir wollen hier Zugänglichkeit schaffen."
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    "text": "Und sie wird mit mir heute sprechen über eine Ausstellung, die sie gemeinsam mit Florian Waldvogel korrigiert hat und die aktuell in der Albertina Modern zu sehen ist."
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    "text": "Cause Art and Comics ist eine Ausstellung, die so hat mir Angela bei einem kurzen Treffen in Venedig erzählt ein Herzensprojekt von ihr ist."
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    "text": "Eine Ausstellung diese mit großer Begeisterung und viel Werf vorangetrieben hat."
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    "text": "Und es ist halt so, wie es manchmal ist mit Herzensprojekten."
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    "text": "Manchmal dauert's ein bisschen und für diese Verzögerung gibt's aber einen ganz konkreten Grund und das ist auch so'n bisschen der Einstieg in unser Gespräch."
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    "text": "Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß mit Angela Stief und Art & Comics!"
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    "text": "Naja da war der glückliche Zufall mit dem Spiel weil wir sind ja ... Jungfrau zum Kind zur Marina Abramowitsch gekommen."
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    "text": "Aber auch die Marina Abramovic ist tatsächlich ein Projekt, das ich mir schon immer gewünscht habe und wo eigentlich fast ein wenig neidisch war, dass das Kunstform die Ausstellung macht und schneller war als die Albertina oder die Albertiner Modernen."
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    "text": "und deshalb war ich umso freundiger, dass wir hier helfen!"
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    "text": "durften und konnten."
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    "text": "Und aufgrund dessen musste dann auch die Ausstellung verschoben werden, die Art & Comics-Ausstellung war ja eigentlich eben für den Slot von Marina Abramovic im Oktober letzten Jahres geplant und ist dann ein halbes Jahr nach hinten verschoben worden."
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    "text": "Die Programmatik in der Albertina Modern oder auch in der Albertiner gehe ich jetzt mal davon aus sehr heterogen."
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    "text": "Also das ist auch immer die Idee gewesen, weil es war ja viele Leute reichen und für jeden auch irgendwie was dabei sein."
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    "text": "also da muss man natürlich schon als Kuratorin versuchen nicht nur bei dem zu bleiben was einem jetzt am nächsten liegt sondern man muss auch versuchen da die Brille des Besuchers mal aufzusetzen vor allem gegensätzlich zu programmieren, also dass das eigentlich immer das Prinzip auch was das Untergeschoss und das Erdgeschoss betrifft."
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    "text": "Also da programmiert man immer etwas, was unterschiedlich ist."
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    "text": "also die fotografischen Ausstellungen, die wir im Untergeschoss immer wieder haben Die gehen dann auch bis Mitte des neunzehn Jahrhunderts teilweise zurück."
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    "text": "Aber dass für die Arbeitierende war dann ganz wichtig, dass wir eben die zeitgenössische Kunst gewissermaßen Back-up'n und da zurück bis in die klassische Moderne gehen oder in gewisse Vorläufer, die dann noch eben bis zurück ins nineteenhundert reichen."
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    "text": "Wir haben da große Ausschauung gemacht von Klimtzeichnungen bis Schiele und die Zeitgenossen immer wieder fotografisch Projekte die neben den zeitgenössischen Einzelausstellungen und Gruppenaustellungen bestehen."
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    "text": "Die nächste Ausstellung ist beispielsweise Magatrian und Victor Vasareli, die auch wieder ganz was anderes ist weil das was jetzt der Ausdruck im Tanzbild ist dort natürlich die Op-Art bei diesen zwei verschiedenen Künstlerinnen, die zeigt wie Vasarely bei Margateren abgekupfert hat, bzw."
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    "text": "die zeigt wie nahe die beiden arbeiten und die will natürlich helfen das der wahnsinnig relevante Marc-Adrian so extrem gut ist und den wollen wir ins rechte Licht rücken."
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    "text": "Ja, es wäre natürlich spannend zu wissen wie groß da tatsächlich die Schnittmenge ist wenn man aktuell in der Albetina modern geht Menschen mit großen Freuden an der KAUS Ausstellung haben Und gleichzeitig große Freude an der Tanzbildausstellung."
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    "text": "Ich nehme mal an das ist ja auch irgendwie das Ziel dass man da gegenseitig gewisse Gruppen aktiviert oder das man vielleicht schafft, den einen oder anderen davon überzeugen."
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    "text": "Vielleicht einmal über den eigenen Tellerrand auch hinauszuschauen?"
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    "text": "Natürlich kann es sein, dass ich dazu sehr jetzt in meinem professionellen bekannten Kreis gefragt habe die in diesem Fall beide Ausstellungen super finden Obwohl sie so unterschiedlich sind, vielleicht ist die Unterschiedlichkeit ja einfach nur eine stilistische Angelegenheit."
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    "text": "Es geht letztendlich um eine Aufbereitung und ein kuratorisches Arbeiten und ein stringentes Konzipieren von Einzelprojekten da sehe ich und die Qualität der Kunst, die ist überall zu Hause."
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    "text": "Da würde ich keine Unterschiede zwischen Alter neu, zwischen den Medien oder den Stilen uns Strömungen machen."
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    "text": "Hauptaugenmerk für unser Gespräch jetzt wird die KAUS Ausstellung sein."
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    "text": "Die ist jetzt über den Sommer zu sehen bis zum siebenundzwanzigsten Neunten Also fällt, also ist doch ein relativ langer Zeitraum."
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    "text": "Ich habe jetzt schon von mehreren Seiten gehört große Begeisterung weil endlich mal eine Ausstellung auch für die ganze Familie."
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    "text": "und Freunde von mir in meinem Alterssegment haben gesagt sie konnten auch die Kinder motivieren."
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    "text": "Man macht ja nicht so eine Ausstellung für die ganze Familie."
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    "text": "Also es ist tatsächlich so, dass ich immer wieder Leute habe die sagen oh sie wollten schon so lange, also Wachsende in die Ausstellung gehen."
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    "text": "Ich muss sagen, nachdem ich keine eigenen Kinder habe bin ich da vielleicht gar nicht die richtige Ansprechperson im Bezug auf das was Kindern gefällt und wir versuchen natürlich immer dass es unser Anspruch neue Zielgruppen zu erreichen."
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    "text": "aber ich kann jetzt nicht eine einzelne Ausstellung machen wegen einer Zielgruppe nämlich den Kindern."
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    "text": "Einerseits hat das was mit dem Phänomen Kors zu tun also der ja im wirklichen Leben Brian Donnelly heißt, der ähnlich wie ein anderer Protagonisterausstellung Engen gegenüber gestellt wird, nämlich Keith Haring."
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    "text": "Die hatten beide das große Interesse Leute aller Altersgruppen, aller Gesellschaftsschichten zu erreichen und die Idee von beiden... Und das war bei Keith Harring eben schon in den nachtziger Jahren ist aus dem Museum raus auf die Straße zu gehen und dass das eben die Bewegung hin zu der Leuten, hin zum Publikum was Wahnsinnig!"
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    "text": "zugänglich ist, was wahnsinnig demokratisch ist."
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    "text": "Ich habe letzte Woche interessanterweise einen Künstler getroffen der mit Key-Series zusammengearbeitet hat und der selbst auch Künstlerin ist und er ihn gut kennt und mit ihm befreundet war Sam Havatoil."
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    "text": "und der meinte Keith Haring war genau so."
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    "text": "Also das war nicht irgendwie nur Lippenbekenntnis, dass Keith Hiring gesagt hat der he wants to reach out the children in the Bronx und deshalb hat er den Pop Shop gemacht und deswegen geht er mit der Kunst auf die Straße weil eher die Leute die sie es vielleicht nicht leisten können oder die nicht die Bildung haben erreichen wollte."
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    "text": "und das ist letztendlich bei aller Liebe zu neuen Zielgruppen Ideologische Hintergrund dieser Ausstellung."
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    "text": "Wir wollen hier Zugänglichkeit schaffen, wir wollen ein demokratisches Bewusstsein auch in dem wie wir programmieren und wie wir Ausstellungen machen, schaffen und Outreachen sozusagen."
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    "text": "Und natürlich zu uns muss man noch an die Straße ins Museum kommen aber wir haben erstmalig vor der Albert-Hinan-Modern jetzt auch eine große große Skulptur von Kors installiert, auf die können wir vielleicht auch nachher noch sprungzusprechen kommen."
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    "text": "Also mit den ganzen Genehmigungen, die man da braucht von vielen, vielen Magistratsabteilungen in Wien."
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    "text": "und dann die Produktionen der Aufbau- und Finanzierung und die wahnsinnig komplizierte Ausstellung mit diesen drei sehr raumgreifenden Installativen arbeiten also Red Cross, Mimicross und der Rufus Construction Company."
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    "text": "Also das hat schon tatsächlich unser Aufbauteam und die vielen, vielen Leute, die geholfen haben, die auch schon aufzubauen."
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    "text": "Wir haben einmal in der Halle glaube ich vierzig Leute gezählt an den Rand des Möglichen gebracht und das war dann schon auch eine... große Herausforderung, die Skulptur währenddessen zur Eröffnung da im Außenraum aufzubauen."
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    "text": "Aber es hat alles gut geklappt und vielen Leuten, denen ich jetzt hier nicht alle danken kann muss sich danken bin ich zu großen Dank verpflichtet und ich glaube das ist das richtige Zeichen dass wir hier setzen, dass wir Kors so zeigen wie er tatsächlich auch bekannt geworden ist oder für was er auch bekannt ist."
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    "text": "Erfliegend auf Gebäuden sitzen wie im SFM-Moma oder in Dubai war jetzt Ende letzten Jahres eine riesige Skulptur auf so einem freien Feld gelegen."
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    "text": "ich glaube vierzig Meter sind die größten inflatables von Kors."
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    "text": "es gab eine Art Ausstellungsreihe, die durch die Welt gezogen ist."
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    "text": "Holiday Heastie mit diesen überformatigen Figuren."
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    "text": "Also das ist schon was wo er natürlich die Massen erreicht und ein Publikum des jetzt nicht unbedingt nur die klassischen Museums Besucher sind."
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    "text": "und das beinhaltet eben auch, um auf deine Frage von vorhin zurückzukommen."
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    "text": "Vor allem junges Publikum weil er hat eben genau diesen Gap, hat er diesen Grenzgang schafft er wie nur wenige andere was mich immer fasziniert."
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    "text": "diese riesige ich glaube acht Ton schwere Skulptur aus Holz also ist total im materiellen und realen und in der Dimension verankert auf der einen Seite."
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    "text": "Und auf der anderen Seite bedient er aber auch das virtuelle, nämlich mit seinem Social Media Account."
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    "text": "da hat ich glaube vier Millionen Follower über vier Millionen Vollauer."
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    "text": "Da bedient ja auch sein Publikum."
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    "text": "Das ist natürlich dann wahrscheinlich eher ein jüngeres Publikums, dass sich eben mit Social Media auskennt bzw."
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    "text": "mit Social media groß geworden ist."
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    "text": "Dieser Spagat zwischen Realität und Virtualität, zwischen Analogen und Digitalen."
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    "text": "Der hat mich sehr fasziniert und der hat mich eigentlich dann auch dazu bewogen ihn als Überschrift, als Titel zur Ausstellung zu nehmen."
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    "text": "also die Ausschauung heißt ja Korspunkt Art and Comics Und das hat schon Damm mitzutun dass er eben diese Liegessee der Tradition der bildenden Kunst mit Referenzierung an eine Cartoon- und Comic-Asthetik bis in die Gegenwart weiter trägt."
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    "text": "Und auch die Figur Final Days vor der Albertina Modern, die rekurriert natürlich auf seine Hauptfigur wenn man so will, die sogenannte Companion-Figur, die sehr stark eben Ähnlichkeiten... mit Mikima aus hat, also Bezug auf die Ohren und die Hose."
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    "text": "Die Schuhe, die behandschutten Hände usw."
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    "text": "Das war natürlich auch noch dem Thema geschuldet."
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    "text": "Da gibt es ja nicht nur die Companion sondern auch die Komplizen."
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    "text": "Also diese Gruppe..."
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    "text": "Es ist nämlich etwas, wo ich immer denke, wenn es um Skulptur geht ... Wie die Menschen, wie man selber mit diesem Gegenüber related."
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    "text": "Irgendwie tue ich mir immer leichter mit einer Skulptur in einen Dialog, in eine Beziehung zu treten als mit einem Bild lustigerweise."
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    "text": "Weil diese Räumlichkeit, die ist halt un-deniable!"
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    "text": "Interessante... Also die Frage ist, wie du dann zu Kaspar David Friedrich stehst und seine Rückenfiguren."
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    "text": "also das sind die klassischen Identifikationsfiguren."
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    "text": "ich glaube dass die Skulpturen vielfach Identifikationsfiguren für eine Art von Zeitgeist vielleicht darstellen."
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    "text": "Seine Figuren sind nämlich genau das Gegenteil zumindest vielfach."
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    "end": 1051.92,
    "text": "also sie sind traurig Melanchole auf den zweiten Blick wahrscheinlich und sie vermitteln aber auch Werte die wir vielleicht vermissen oder die uns vielleicht doch mehr wert sind, als wir glauben."
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    "text": "Also gibt es diese Arbeit Schere zum Beispiel wo eine große Figur eine kleine Sonder an der Hand hält oder es gibt die eine Figur wo die ja rekoriert eben nicht."
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    "text": "also er rekorierte nicht nur auf die Massenkultur und die Pop-Kultur sondern auch die christliche Chronographie, also zum Beispiel in dieser Pieta-Konfiguration stellt er ja eine große Figur da, die eine andere trägt."
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    "text": "Das erinnert an die Flüchtlingsbilder natürlich an erster Stelle an Pieta und den christlichen Religionen."
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    "text": "An zweiter Stelle natürlich dann auch Avaway hat das gemacht diese Flüchtlingsbilder wo eben große Figur oder halt ein Mensch, ein Kind aus dem Wasser rettet und diese Empathie dieser Skulptur vermittelt wie eben einige andere auch in der Ausstellung."
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    "text": "Das ist glaube ich das was emotional und effektiv direkt bei den Leuten ankommt."
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    "text": "Also die Figuren sind so extrem reduziert und einfach in ihrer Formensprache, also das war ja auch immer die Idee von Brian Donnelly eine Formenssprache zu schaffen, die funktioniert abseits kultureller Vorstellungen, abseits eben von Alter, Geschlecht, Nationalität leicht verständlich ist."
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    "text": "Und durch diese Rücknahme im Ausdruck entsteht vielleicht die Möglichkeit, dass wir eben das Emotionale so stark mitempfinden können und dadurch vielleicht auch ein Empathie bewussteren geschult."
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    "text": "Aber ich kann es mir nicht anders erklären..."
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    "text": "Während du redest, gibt es da für mich... also ich müsste mir jetzt nur die zu machen."
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    "text": "Weil fast bei jedem Satz den das sagst, finde ich einen Punkt wo ich noch eine Anschlussfrage hätte."
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    "text": "aber ich mach's jetzt einfach mal so im Gedächtnisprotokoll."
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    "text": "Ihr verzichtet ja in der Erzählung oder in der Beschreibung dieser Ausstellung eigentlich auf dem Begriff Pop Art weit weitgehend."
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    "text": "es pfängt sich nicht auf, also es heißt Aden Comics, ihr hättet's auch in dem Untertitel diesen starken Begriff der Pop-Art verwenden können."
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    "text": "Gut, dann hätte ich eine ganz andere Werkauswahl ja."
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    "text": "Aber"
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    "text": "die Populärkultur spielt natürlich eine riesige Rolle und das Introbild da ist... Also von Kors ist dieses Cutout wenn man so will wo Snoopy und Elmo im Regie-Sessel sitzen."
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    "text": "Also ich muss nur diesen Gedanken da jetzt weiter spinnen."
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    "text": "Also dieses Instacramable sein du hast angesprochen hat eine unglaubliche Follower schafft."
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    "text": "Vielleicht sind das Zeichen von sehr populären Dingen, die gemacht werden."
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    "text": "Dass es einfach... dass die Leute dem schnell auch irgendwie folgen wollen und dass dann aber vielleicht diese Botschaft eben erst in diesem zweiten Blick trotzdem vermittelt wird."
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    "text": "Das war ja auch ein bisschen bei der ursprünglichen Pop Art so Dinge aus dem alltäglichen Leben, die jeder kennt."
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    "text": "Aber eigentlich kommt das mit einer Konsumkritik vermischt auf uns."
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    "text": "Du hast jetzt gesprochen davon, dass diese Figuren auf den ersten Blick irgendwie fröhlich daherkommen aber dann eigentlich gar nicht sind?"
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    "text": "Also man könnte natürlich was auch für die Pop Art in vielen Fällen gilt gilt nicht in allen von Affirmation und Kritik sprechen aufeinander treffen."
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    "text": "Also einerseits auf mir ist es natürlich, wie soll ich sagen?"
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    "text": "Ja gut verständliche vielleicht durchaus plakative, simple, einfach ausgeführte, obwohl auch einfach aus geführtes Fall ist."
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    "text": "also die Produktionsprozesse sind natürlich total kompliziert aber sagen wir gut Verständliche Ästhetik das mit der Populärkultur, Massenkultur und Konsumkultur auf den ersten Blick viel zu tun hat, die starke Farbigkeit zum Beispiel auch."
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    "text": "Aber auf der anderen Seite sind die Figuren, Figuren die Systemen würde ich sagen bis zum gewissen Grad unterlaufen."
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    "text": "und das ist natürlich auch der Unterschied den wir generell behaupten für die gesamte Ausstellung dass wir hier natürlich, indem wir Künstlerinnen zeigen die sich anleihen nehmen bei der klassischen Cartoon- und Comickultur."
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    "text": "Dass sie aus diesem immer lustigen freudigen Naiven was Substanzielles generieren."
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    "text": "Und vielleicht ein kritisches oder vielleicht eher ... Wir haben einen Raum benannt unheimliche Begegnungen, vielleicht etwas Verstörendes, irritierendes machen."
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    "text": "Und unsere Idee war natürlich schon auch... Also die Ausstellung habe ich zusammen mit Florian Waldvogel korratiert der vor vielen Jahren, schon mal in Hamburg eine Ausstellung zu dem Thema gemacht hat und dessen kuratorische Arbeit Ich schätze deshalb hat das hier sehr viel Sinn gemacht, hier im Kuratorischen Ping-Pong gewissermaßen zu arbeiten."
  },
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    "text": "Aber das Thema ressortiert aus verschiedenen Hintergründen."
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    "text": "Also natürlich Art in Comics, da geht es natürlich um Grafik und Arbeiten auf Papier klassisch und da docken wir traditionell an die grafische Sammlung der Albertina an."
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    "text": "also wir versuchen ja auch im Zeitgenösten sozusagen diese dieses Thema weiterzuführen und führen es in der Ausstellung aber eigentlich nur in zwei Räumen weiter."
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    "text": "Nämlich die Ausstellung ist gerahmt im ersten und letzten Raum von Werken mit Papier, ansonsten versuchen wir gerade das Gegenteil, nämlich die zweite Emissionale Tät der Cartoon- und Comicvorlage in Inselativen fast Immersive oder bis zum gewissen Grad Partizipative große Raumkunstwerke zu übersetzen, also wie gesagt vor allem diese drei Stück die sozusagen die Kernpunkte sind."
  },
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    "text": "Man kann ja auch in diesen U-Bahnzug hinein, man kann auch in den in die Arbeit vom Key Tharing hinein."
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    "text": "gerade bei der dritten Arbeit wird also sein eindeutige Zeichen am Boden verhindern dass man da dahinein wandert."
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    "text": "das hat aber wahrscheinlich Versicherungstechnische Gründe,"
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    "text": "Ja."
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    "text": "Also die Arbeiten für unzehntneunundsechzig und wenn wir Kuratorenführungen haben... Darf"
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    "text": "man denn reingehen?"
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    "text": "Nein!"
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    "text": "Die arbeiten nämlich die Meatballs, die kann man ja anstoßen und dann bewegen diese sich und das ist eigentlich als bewegend gedacht."
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    "text": "Also es sind alles Arbeiten, die entweder participativ oder eben immersiv sind."
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    "text": "Die sich sozusagen dem statischen Plakativen erleben bis zum gewissen Grad auch entziehen und das als Gegenreaktion natürlich auf diese Statik der Screenshow, die wir alltäglich vor unseren Bildschirmen vollziehen."
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    "text": "Also da wollten wir ganz bewusst ein sinnliches Abenteuer schaffen, eine Reise durch die Comic-Kunst in der bildenden Kunst."
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    "text": "Das ist quasi der Beginn einer Reise durch die Welt von Art, ein Comic."
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    "text": "Und jetzt hat er wahrscheinlich der Brian Donnelly mit seiner Art und Weise die Kunst zu sehen auch zusammen."
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    "text": "Ja so ein bisschen da dieser kuratorischen Idee auch irgendwie... Da konnte sich dann entlang hangeln können."
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    "text": "oder wenn man in seine Kunst, in seine Sammlung eintaucht Habt ihr da jetzt Kassine auch arbeiten aus seiner Sammlung?"
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    "text": "Also er ist in dem Fall wie du es richtig sagst also beides erst Künstler mit seinen eigenen Arbeiten in der Ausschau und eben auch wichtiger Leihgeber weil er nämlich ein passionierter Sammler ist."
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    "text": "Ich sag manchmal, dass er der bessere Sammler als Künstler ist."
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    "text": "Ja wir reden ja auch in Deutsch!"
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    "text": "Er hat eine fantastische Sammlung und da zeigen wir auch nur die Spitze des Eisberges und wir haben uns immer wieder getroffen und am kleinen Handy haben wir dann oft irgendwie unendlich viele PDFs mit unterschiedlichen Künstlern durch Foreset."
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    "text": "Also greifen wir auf ein paar wenige Künstler aus seiner Sammlung zurück von Peter Sol an erster Stelle über Joyce Pinzato bis HC Vesterman."
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    "text": "einige andere Künstler gehabt, zum Beispiel die Magdalena Suarez-Frimkes."
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    "text": "Die wir in der Ausstellung zeigen sind es nur Arbeiten aus unserer Sammlung."
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    "text": "aber da hätte er auch noch welche gehabt."
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    "text": "also Enzo Anizon zu Williams hat uns auch noch beigesteuert."
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    "text": "aber haben wir auch einen anderenlei Geber?"
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    "end": 1690.74,
    "text": "also man hätte wahrscheinlich eine Ausstellung nur aus seiner sammlung machen können hatte auch ne Ausstellung im Drawing Center letztes Jahr in New York eben vor allem mit seinen arbeiten auf Papier."
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    "text": "aber er hat von vielen vielen künstlern erhebliche Werkkonvolute und ist ein herausragender Sammler."
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    "text": "Ich habe jetzt im Vorfeld unseres Gesprächs auch ein bisschen dann in seinen Instagram Feed geschaut, Ein Fan der Outsiderart."
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    "text": "Also das ist ja ein Thema für ihn, dass er froh ist wenn er Leute irgendwie so auch an den Rand der künstlerischen Produktion bringt."
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    "text": "wie passt das jetzt zusammen?"
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    "text": "So dieser Erfolg den er hat diese Oberfläche und wie bleibt man dann glaubwürdig dass man diese Ideen, diese Wünsche, diese Bedürfnisse und auch diese Position für die Auszeit der Art dann nicht aus den Augen verliert."
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    "text": "Also das weiß ich natürlich nicht weil ich da nicht für ihn sprechen kann aber ich habe ihn als sehr ja und nicht nur glaubwürdig sondern auch sehr bescheiden Kooperationspartner erlebt, fast zurückhaltend."
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    "text": "Der natürlich bis zum Gewissengrad stark abgeschirmt wird von seinem Studio."
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    "text": "aber die Zusammenarbeit war auch ganz, ganz intensiv also mit seinem Studio da gingen sicher tausende von ihm es hin und her."
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    "text": "Also es ist auch den amerikanischen Sitten geschuldet, also da will schon sehr viel mitgesprochen werden."
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    "text": "Also jetzt nicht im kuratorischen Konzept gar nicht."
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    "text": "aber die wollen einfach über alles informiert sein."
  },
  {
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    "text": "haben dann ihre Leute auch da wenn Arbeiten aufgebaut werden."
  },
  {
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    "text": "Die Skulpturen die wir in Duas haben sind ja nicht alle aber fast alle aus Brosse."
  },
  {
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    "end": 1812.04,
    "text": "Das ist schon nicht solche großen Skulptur da aufzustellen weil wir haben von Cutouts Reliefs, Paintings."
  },
  {
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    "end": 1825.4,
    "text": "Er ist nicht nur ein Bildhauer und wir haben natürlich auch seine Toys ganz wichtig für ihn also der Art konzeptuelle Blueprint für seine spätere skulpturale Praxis und für seine Großformate."
  },
  {
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    "end": 1839.139,
    "text": "aber diese Outsiderart das ist natürlich etwas febel denn ich habe wie du weißt Für mich ist das ein Grenzgang, die Ausstellung."
  },
  {
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    "text": "Also dieser Gap zwischen Art & Comics ist für mich ein Grenzkang und ich glaube dass viele der Künstlerinnen in der Ausstellung egal wie bekannt sie sind oder waren oder noch werden sind Grenzgänger ja auch Lichtenstein Basquiat oder Kisaring, die bekanntesten."
  },
  {
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    "end": 1868.86,
    "text": "Was sie am Anfang gemacht hat wie ist die Pop-Art verschrien worden in den sechziger Jahren zu beginnen nach dem abstrakten Expressionismus?"
  },
  {
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    "end": 1871.08,
    "text": "das ging natürlich überhaupt gar nicht."
  },
  {
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    "end": 1900.56,
    "text": "und Die die outside of Kunst ist natürlich auch immer irgendwie so eine Art Platzhalter für eine Einstellung die vielleicht transparent macht oder mit Nachdruck unterstreicht, dass bei vieler Kunst noch Luft nach oben ist und sich auch noch viel ändern kann."
  },
  {
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    "end": 1916.16,
    "text": "Und da haben wir einige Künstlerinnen in der Ausstellung ob das jetzt die Miss Ladies ist Es sollte Maria Johann oder auch die Micha Wille, wo ich mir denke."
  },
  {
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    "text": "Da ist noch viel Luft nach oben."
  },
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    "start": 1918.06,
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    "text": "Das sind so herausragende Künstlerinnen, wo noch viel passieren kann und auch in der Vergangenheit."
  },
  {
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    "text": "Red Grooms war einer der bekanntesten amerikanischen Künstlern."
  },
  {
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    "text": "Er hat in den neunziger Jahren im Witten in der Einzelausstellung gehabt."
  },
  {
    "start": 1931.72,
    "end": 1936.879,
    "text": "Das waren damals zweitbeste besuchte Ausstellungen, die SEMA es dort gab."
  },
  {
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    "text": "Den kennt in Europa heute kaum mehr irgendjemand."
  },
  {
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    "text": "Und in Amerika, wenn jemand älter ist dann vielleicht schon aber das ist eine phänomenale Figur die wieder vergessen worden ist."
  },
  {
    "start": 1951.26,
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    "text": "Also vergessen oder noch wieder zu entdecken oder ja."
  },
  {
    "start": 1956.22,
    "end": 1966.76,
    "text": "also man weiß nie wie sich hier So eine Erfolgskurve innerhalb der Kunst und bei Künstlerinnen darstellt."
  },
  {
    "start": 1966.82,
    "end": 1982.44,
    "text": "Das ist immer ein Spiel mit der Glaskugel, aber wir versuchen natürlich Qualität zu fondieren und nicht nach Bekanntheitsgraden oder Biografien zu arbeiten."
  },
  {
    "start": 1982.56,
    "end": 1984.94,
    "text": "als seriöser Kurator muss man so arbeiten."
  },
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    "end": 1997.68,
    "text": "Ich denke mir es ist ja ... Wahnsinnig wichtig, dass es eben auch die gibt, die quasi vom Rand oder von der Bedeutungslosigkeit oder von einer Unsichtbarkeit in die Sichtbarkeit kommen."
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    "text": "Und dann ist es halt wichtig, das sie dann trotzdem noch so in ihre ... Sie wissen wo sie herkommen und dann die Möglichkeit haben diese Membran zu durchstoßen und dann..."
  },
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    "end": 2016.7,
    "text": "Also ich meine, sie können oft nichts mehr tun wenn sie tot sind oder wenn sie nicht die Fähigkeiten haben."
  },
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    "text": "Die Miss Ladies beispielsweise ist das eine Kubanerin, die gehörlos geboren ist also hat ihre Art man könnte sich Schutzfiguren nennen, die wir ausgestellt haben."
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    "text": "Übrigens ist auch wieder diese empathische Qualität, die da drin sind."
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    "text": "Die hat sie in ihrem Apartment an die Wände gehäftet."
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    "text": "Also so Wächterfiguren sind das."
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    "text": "Fand ich total toll dieser Idee bei uns, sonst dann die Leute, die auf die U-Bahn warten."
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    "text": "Und das sind natürlich diese Grenzgänger, die vielleicht auch gar nicht wissen, dass sie Grenz-Gänger sind."
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    "text": "Die nur wir so sehen."
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    "text": "und uns geht es natürlich auch um diesen Grenzkang in der Ausstellung zwischen High and Low Art, Zwischen Kunst und Comics."
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    "text": "also wer definiert denn was in den Museen kommt?"
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    "text": "Wer definiert dann gute und was die hohe Kunst ist."
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    "text": "Das hat schon die Pop-Kunst in den Sechzig Jahre gezeigt aber fast jede Bewegung gibt es ja keine mehr."
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    "text": "Hatte ist am Anfang schwer weil die Kunstgeschichte vielfach in Wellenbewegungen natürlich abgelaufen ist von Gegensätzen, die dann aufeinander folgen."
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    "text": "Es gibten schon Tendenzen und Monen aber so Strömungen wie Anfang des Jahrhunderts oder in der Vergangenheit natürlich Einordnungen, die auch erst mit einem historischen Abstand in vielen Fällen passieren."
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    "text": "Aber es ist schon ein Zusammenhalt in der westlichen Kunstgeschichte Ab den Achtzigerjahren, seit dem Anything Ghost der Achtziegerjahre wo nämlich alles Diele und die Vielfalt um Loyalität von Strömungen nebeneinander existieren kann."
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    "text": "das würde ich sagen hat sich schon massiv verändert."
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    "text": "Okay aber das ist natürlich... Ich glaube Ab wann kann man Bewegungen, während Bewegungen sichtbar?"
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    "text": "Oder manchmal... Ich meine du"
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    "text": "hast wirklich... Jetzt hast du ein Mittelalter-Renaissance."
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    "text": "Moderne, die Moderne kannst du einteilen von Impressionismus über Surrealismus, Dadaismus, Expressionismus."
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    "text": "Aber wann können wir das jetzt?"
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    "text": "also Wann wird es möglich sein wirklich zu urteilen was sich jetzt gerade tut?"
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    "text": "ich mein Du hast deinen Deinen Finger am Puls."
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    "text": "durch deine kuratorische Arbeit Hast du Wärst du eine, die Entwicklungen erkennen können?"
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    "text": "Tendenzen oder Bewegungen?"
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    "text": "Tendenzen gibt es schon."
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    "text": "Aber ich würde sagen das sind keine Strömungen mehr."
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    "text": "Die Surrealisten, die da irgendwie... Also es gibt momentan vielleicht Strömung, ja der schwarze Kunst ist eigentlich jetzt auch schon wieder der große Hype vorbei."
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    "text": "aber dann diese Identitäts Identity-driven Art."
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    "text": "Irgendwie, das ist natürlich ganz stark oder auch in der Malerei momentan die Figurationen, die es extrem präsent würde ich sagen."
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    "text": "Oder ja jetzt immer auf der Bienale war da hat man vielleicht dann auch so eine Rückkehr zum Handwerk, zum Indigenen."
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    "text": "Ich fand die Bienale außerordentlich schlecht aber Das ist..."
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    "text": "Ich will so sehen."
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    "end": 2266.52,
    "text": "Also ich will es so sehen dass diese Innovationen die wir tele technologisch in den letzten Kommunikationstechnologischen in den Letzten Jahren durchgemacht haben Und die Virtualisierung, Digitalisierung der Welt Dass sie bis zum gewissen Grad kontakariert wird eine Kunst, die die Sinne anspricht, die immersiv ist und erlebbar ist."
  },
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    "text": "Die Wahrnehmung betrifft uns tatsächlich wieder in der Realität im Raum verankert."
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    "text": "Das ist so ein bisschen auch die These der Ausstellung."
  },
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    "text": "Wobei wir auf gar keinen Fall jetzt dass die Errungenschaften der Technologie exkludieren wollen."
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    "text": "Ganz im Gegenteil, weil Kors wie vorhin erläutert steht ja genau für beides."
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    "text": "Also er verbindet er sozusagen die unterschiedlichen Medien um Menschen zu erreichen, um eine Sichtbarkeit zu schaffen."
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    "end": 2309.0,
    "text": "also er spricht auch immer wieder davon das er mit unterschiedlichen Öffentlichkeiten arbeiten will, weil es ihm Spaß macht und was ihn interessiert."
  },
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    "start": 2309.16,
    "end": 2314.92,
    "text": "Und deshalb hat er auch diese vielen Kooperationen mit Modefirmen, mit Spielzeugfirmen ..."
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    "text": "Popmusikern?"
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    "text": "Mit Pop-Musikern, mit MTV What's So Ever, ja!"
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    "text": "Mit Corporates."
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    "end": 2332.46,
    "text": "Das ist interessant aber erst natürlich im Unterschied zu vielen Outsiders, weil wir von denen gerade gesprochen haben, feg dazu."
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    "text": "Das sind viele andere nicht."
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    "text": "Obwohl er sehr stark, finde ich ... Vielleicht ist das auch seiner Historie als Graffiti-Artist geschuldet."
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    "end": 2354.36,
    "text": "Er war in den neunzigern Jahren da auf die Straße gegangen und so hat sich dann dieser Schriftzug ... Also Kors von Tag, den er natürlich auf Züge und Hauswände und Mauern gesprüht hat."
  },
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    "text": "So ist Kors entstanden."
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    "end": 2362.78,
    "text": "Und die Graffiti Artists, die ... verschwinden ja oft, sozusagen hinter ihren Werken."
  },
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    "text": "Und das hat er auch noch erst vom Typus her."
  },
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    "text": "überhaupt nicht so ein Celebrity oder so ein Superstar sondern eher schüchtern und wirkt der eher unscheinbar oder so."
  },
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    "text": "Er tritt glaube ich hinter seinem Werk zurück und er hat auch immer gesagt, er will was sein Interesse ist... großartiges Werk zu schaffen, ungeachtet."
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    "end": 2400.36,
    "text": "Und das haben wir jetzt hier über den Grenzgängen ungeachtet dessen was die Leute damit verbinden nehmen ist dass egal ob es jetzt Design ist, ob das Mode ist, Ob das Spielzeug ist... ob das Kunst ist."
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    "text": "er will einfach eine gute Arbeit machen und hinter seiner Arbeit kommt es so kommt's mir vor dritt eher zurück."
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    "end": 2409.48,
    "text": "also diese Anonomität der Straßenkünstler weiß nicht."
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    "text": "Dadurch inspiriert es, aber wahrscheinlich ist das einfach eine Charakter- und Typessache."
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    "text": "Aber das klafft für mich schon eklatant auseinander."
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    "text": "Also diese unglaubliche Popularität."
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    "text": "Denn welcher Künstler hat denn so viele Voller auf Instagram?"
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    "text": "Das hat nicht mal Jeff Koons!"
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    "text": "Und hat diese große Beliebtheit und trifft deshalb auch wohl ein Nerv der Zeiten."
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    "text": "Und ist auf der anderen Seite aber dann doch, finde ich ja sehr zurückgezogen."
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    "text": "Also..."
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    "end": 2449.36,
    "text": "...und auch seine Figuren sind so in sich gekehrt."
  },
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    "text": "Die haben alle so eine Persönlichkeit."
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    "text": "Viele sind in sich gekehrt, das ist eben dieses melancholische oder die Hände vor den Augen zusammengekauert auf dem Boden sitzen und dann gibt es auch natürlich das Michelin-Männchen aber das kommt dann trotzdem total ungelenk."
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    "end": 2484.46,
    "text": "bibendum heißt das so ungelenkt kommt es daher also diese alle auch wahnsinnig deshalb wieder Identifikationsfigur zugänglich, weil sie halt irgendwas Süß- lich naives haben."
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    "text": "Also es sind wie so Teddybären zum Knuddeln."
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    "text": "Da darfst natürlich nicht anlangen, weil's aus Processin und Don't Touch leider aber unzig kockiert hier übrigens auch mit ihrer Oberflächenbearbeitung damit aus Plastik zu sein, obwohl es in Wirklichkeit natürlich aus Processen..."
  },
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    "end": 2510.5,
    "text": "Du hast vor jetzt nur so unpassant dein Urteil abgegeben über die serige Biennale."
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    "text": "Ich habe in den letzten Wochen auch viele über die Biennalen gesprochen und das gilt natürlich als einer der wesentlichsten Kunstausstellungen der Welt und da hat man natürlich eine entsprechende Erwartungshaltung."
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    "end": 2536.7,
    "text": "Wenn man jetzt eine kleine Ausstellung macht in einem Off-Space, schauen da nicht so viele Leute hin."
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    "text": "Jetzt ist es ja etwas wenn du da in der Albertina Modern Karlsplatz eine Ausstellung machst mit einer großen Skulptur davon davor und es gab ja auch Kritik die ich übrigens nicht nachvollziehen kann."
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    "text": "Ich habe mir das noch ein bisschen reingezogen."
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    "text": "also da wird er oft nur auf der allerobersten Schicht auf der Oberfläche etwas kritisiert."
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    "text": "Also die Leute machen sich dann oft gar nicht so, denn die Arbeit dann dahinter zu schauen."
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    "text": "Also manchmal ist es ja auch... Ich"
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    "end": 2580.2,
    "text": "bin total enttäuscht von der Pressee muss ich sagen Und das ist keine verletzte Eitelkeit und Gottes Willen."
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    "text": "Darum geht es mir nicht, ich will eine Ausstellung machen die auch so als Gegenprogramm zur Trostlosigkeit der aktuellen Welt-Situation funktionieren kann."
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    "text": "also Ein Kunstverständiger, mit dem ich Gruppe-Freunde bin."
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    "text": "Vorab mal in die Aussage meinte, super!"
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    "text": "Nicht immer dieses Trübsal."
  },
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    "end": 2615.04,
    "text": "Das ist schon die Idee der Ausschauung so ein bisschen gegen Programm zu den schlechten Nachrichten, die wir alltäglich in allen News und den Nachrichten sozusagen hören und lesen."
  },
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    "text": "das war die Idee Begeisterung für die Kunst zu schaffen und eine gewisse Mission zu transportieren, nämlich die von Demokratie."
  },
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    "text": "Das ist die Idee."
  },
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    "text": "Diese Begeisterung ist bei ganz vielen Menschen in der persönlichen Erfahrung, die ich hatte ... Ich kenn's natürlich von anderen Ausstellungen total aufgegangen."
  },
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    "end": 2646.46,
    "text": "Im Aufbau sind Leute, die sehen viel Kunst, aber vielleicht nicht die totalen Spezialisten?"
  },
  {
    "start": 2647.46,
    "end": 2653.62,
    "text": "diese Idee, um everybody zu erreichen und zwar mit Begeisterung."
  },
  {
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    "end": 2666.38,
    "text": "Das ist für mich total aufgegangen in der direkten Kommunikation mit vielen sehr unterschiedlichen Leuten und die Begeistung hat sich nicht ansatzweise in der Presse."
  },
  {
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    "text": "Niedergeschlagen, mich interessiert die Presse inzwischen nicht mehr großartig."
  },
  {
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    "end": 2676.86,
    "text": "Da wird dann immer auf ... Sie sind immer gegen den Markt und der böse Markt."
  },
  {
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    "end": 2680.12,
    "text": "Dann können sie nichts anderes als über dem Markt reden."
  },
  {
    "start": 2680.54,
    "end": 2686.72,
    "text": "Und die Interessanten ... Das ist übrigens, wenn wir über den Markt reden!"
  },
  {
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    "end": 2692.14,
    "text": "gerne, weil da ist nämlich dieses demokratische Kunstverständnis zutieft verankert."
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  {
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    "end": 2701.54,
    "text": "Das war seit dem Pop-Shop von Keith Haring, der wollte, dass Kunst erschwinglich ist."
  },
  {
    "start": 2703.08,
    "end": 2717.16,
    "text": "Deshalb sind in den Sechstigerjahren Editionen entstanden, deshalb war es möglich für everybody sich ein bisschen Kunst zu kaufen und diese Idee trägt nämlich cause ... in die Gegenwart."
  },
  {
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    "end": 2725.04,
    "text": "Der hat mit seinen Toys, die wir im Museumshop klein verkaufen kann der jeden erreichen."
  },
  {
    "start": 2725.1,
    "end": 2731.38,
    "text": "also jeder kann sich Brian Donnelly in Kors kaufen wenn es nur ein T-Shirt ist."
  },
  {
    "start": 2731.5,
    "end": 2741.44,
    "text": "wo was also von Marketingartikel über Toys für alle etwas zu haben und das ist genau die Idee."
  },
  {
    "start": 2741.54,
    "end": 2750.12,
    "text": "Es ist halt noch ein bisschen einen Unterschied zwischen Zwischen Größe und materieller Ausführung logischerweise."
  },
  {
    "start": 2750.62,
    "end": 2757.86,
    "text": "Die Arbeiten gehen auch im Kunstmarkt auf Auktionen, haben die viel Geld vor vielen Jahren gebracht."
  },
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    "end": 2763.34,
    "text": "Das interessiert mich aber nicht besonders."
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    "end": 2765.32,
    "text": "das muss ich halt irgendwie im Auge haben."
  },
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    "text": "demokratische Kunstverständnis setzt sich in der Art und Weise, wie er seine Kunst distribuiert vor."
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    "text": "Der hatte Original Fake, war das auch so ein Laden den er hatte in Japan, den es jetzt nicht mehr gibt und hat dann eben seine Marketingartikel oder wie auch immer man sie nennt Merge, ja Merchandising Artikel verkauft und verkaufen lassen."
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    "text": "Ja, so Wort!"
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    "text": "Also das ist alles andere als ein klassischer Primary-Marketartist der ja auf dem Sekundärmarkt viel auch schon mal gebracht hat."
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    "text": "aber so Wort also..."
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    "text": "Naja ich sehe, dass ich habe diese Kritik gelesen."
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    "text": "Ich bin meistens relativ vorne mit dabei, wenn es darum geht den Einfluss von Galerien zu reduzieren in Museumsaustellungen."
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    "text": "Wobei sich da meine Wahrnehmung auch wandelt weil man muss einfach realistisch sein das ist ein großer Kosmos indem wir uns bewegen."
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    "text": "aber wenn so jemand wie der Brian Connolly Donnelly, Verzeihung."
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    "text": "Dass er selber in die Hand nimmt und ja selbst als Künstler da eine Plattform schafft dann kann das ja auch ein Beispiel sein für andere diesen Beispiel zu folgen."
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    "text": "Ich meine der Demian Hurst ist vielleicht ein bisschen anders weil da geht es doch stark um über die Galerien."
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    "text": "aber es ist schon so eine Selbstermächtigung oder dass der Künstlerin?"
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    "text": "Ja total!"
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    "text": "Und vor allem arbeitet er auch, wie gesagt mit vielen Corporates zusammen."
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    "text": "Also da schafft er sich sein eigenes Vermarktungssystem und das ist schon eine Leistung die ich irgendwie berücksichtigen will."
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    "text": "ja also weil es zu neuen Wegen in der Kunst führt ist durchaus interessant."
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    "text": "Aber wie gesagt, das spielt für mich nur am Rande eine Rolle."
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    "text": "Also für mich geht es um die Demokratisierungszidenzen in der Kunst, die natürlich bis zu die Schraube zurückreichen und dann in der Popart einen Höhepunkt nehmen, dann in den Achtzigerjahren und sich bis in der Gegenwart... fortführen, nämlich in seiner Kunst und diese Spuren historisch auch zu verfolgen."
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    "text": "Das versucht die Ausstellung."
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    "text": "für mich war das immer so das Gefühl dass okay die Pop Art sind halt die Sechziger und vielleicht die Beginn des siebziger Jahre."
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    "text": "aber irgendwann ist dieses Thema dann außerzählt weil was macht Wo soll man hingehen?"
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    "text": "Aber diese Ausstellung zeigt mir jetzt, dass das Thema alles andere als außerzählt ist."
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    "text": "Weil es gibt immer einen popkulturellen Zugang zum Leben und wenn man da hinschaut dann ist dem ja also da ist noch lang nicht der Plafon erreicht."
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    "text": "Man muss es einfach immer nur ein bisschen neu definieren."
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    "text": "vielleicht muss man den Begriff Pop Art irgendwie dem Andy Warhol und dem Roy Lichtenstein auch ein bisschen wegnehmen."
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    "text": "Ja, was ist die Pop Art in der Gegenwartskunst und was sind die neuen Medien?"
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    "text": "Der Pop-Art bezugnehmenden Künstlerinnen in der Gegend war."
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    "text": "Und dann wären das natürlich die Social-Medias, die da eine Rolle spielen."
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    "text": "Das ist bei Cors eben gerade der Fall und dieses Interesse an der Öffentlichkeit und einer breiten Öffentlichkei."
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    "text": "zutiefst der Pop-Art geschuldet."
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    "text": "und das ist was er in der Gegenwart eben verankert."
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    "text": "Und dabei denkt er neue Wege, was es heißt sich eine eigene Sichtbarkeit zu schaffen und was es heisst seine eigenen Werke bekannt zu machen und mit wem er zusammen arbeitet."
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    "text": "Er arbeitet eben nicht nur mit Museen und Galerien zusammen, sondern auch mit Uniclo und Dior."
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    "text": "Also ich meine das ist schon eine breite Spannweite die er da irgendwie hat."
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    "text": "Das ist ja vom Typus nicht."
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    "text": "Ich würde sagen, es geht neu und andere Wege."
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    "text": "Es ist sehr untypisch für den zeitgenössischen Künstler im primär Markt, im klassischen Primärmarkt die bekannten Künstlern."
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    "text": "die arbeiten meistens ganz anders."
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    "text": "Vielleicht Chef Kunz und Damien Hurst, vielleicht ist das so ein bisschen in der Tradition von denen."
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    "text": "aber da ist er schon auch noch mal offener und feg sich seine eigene Fangemeinde abseits eines exklusiven Kunstpublikums selbst zu schaffen."
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    "text": "Und das ist es Interessante, exklusive Kunstpublicum."
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    "text": "Das zu überschreiten, das ist tatsächlich auch ein Grenzgang den er hier wagt und das sind neue Wege der bestreitet."
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    "text": "Aber es ist ja auch die Aufgabe von Museen... diese neuen Wege zu erkennen und sich dann auch zu trauen."
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    "text": "Ich glaube also der Umstand, dass es da auch ..."
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    "text": "Meistens gibt's halt einen der voranschreitet Und wir sind dann oft Jahre später erst dann irgendwie schlau."
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    "text": "Aber ich"
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    "text": "wünsche mir eine ernstzunehmende Kunstkritik in der Star."
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    "text": "Also für mich war's Es ist ja oft so, dass wenn man dann hört... Wenn man nur Gutes hört von einer Ausstellung oder von einem Buch oder von einem Theaterstück Dann hat man eine unglaubliche Erwartungshaltung die oft enttäuscht wird."
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    "text": "Ich bin eigentlich ohne... Ohne Erwartungshaltungen in die Ausstellungen gegangen weil ich mir auch wenig... Also unter dem... Das war für mich total abstrakt und ich bin rein Und ich habe mich wirklich... Ich hab das Gefühl gehabt, ich bin gut unterhalten Dinge gesehen, wo ich mir gesagt habe wow dass sich das sehe so wie diesen Keith Haringt den Tokyo Shop sehr beeindruckend."
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    "text": "Diesen U-Bahnwagen es ist auch schlau dann ist die Brigitte Covens dazwischen und es ist der Gottfried Hellmann dazwsichen."
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    "text": "manchmal geht's über das Motiv da mitgemaus und dann kommt irgendwie anders rum."
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    "text": "also ich bin dort raus und hab mir gedacht ja ich hab das einfach Ich habe wirklich viel gelernt auch."
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    "text": "Es hat meine Perspektive verändert und ich glaube, das sollte – ich mein natürlich kann man auch – ich verstehe da schon wenn Kunst- und Kulturkritikerinnen oder Journalistinnen ihre Agenda abarbeiten."
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    "text": "Wenn da etwas ist was nicht in dieses Schema passt dann ist man geneigt eh mal die Nase zu rümpfen weil dann ja auch irgendwie so ein größeres Medienhaus vielleicht dahinter steht."
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    "text": "Aber für jemanden, der ein offenes Herz hat und offene Augen ... Und diese Augen mit dem Herzen noch in Verbindung bringt ist das wirklich eine sehr erfreuliche Ausstellung?"
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    "text": "Freude zu bereiten und auch auf einer emotionalen Ebene Menschen zu begeistern, das ist die Idee gewesen."
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    "text": "auch durchaus zu akzeptieren, dass es da das eine oder andere gibt."
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    "text": "Und"
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    "text": "Überraschungen bereitzuhalten, auch bekanntes aber ununbekanntes vorzustellen und ein paar Thesen... Da könnte man intellektuell so viel rausholen wenn man will, aber man kann's natürlich auf einer ganz oberflächlichen einfachen Ebene verstehen."
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    "text": "also das war die Idee da viele Möglichkeiten zu einem Zugang zu schaffen."
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    "end": 3309.14,
    "text": "Und ja, wenn es nicht aufgeht oder wenn es dich ankommt dann tut's mir halt leid"
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    "text": "aber es ist auf vielen Ebenen weil ich also es ist dann auch in diesem allerletzten Raum bevor man zum Shop geht hat man ja auch dann eine ganze Reihe von Arbeiten."
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    "text": "Und jetzt am Beispiel Michaela Konrad, wo man ja die Arbeiten"
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    "text": "kennt..."
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    "text": "Die ja auch eine Farbigkeit, eine Pumptheit ausstrahlen, ein integraler Bestandteil ist und dann sehe ich dort das ihr euch dazu entschlossen habt nur die Zeichnungen zu zeigen."
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    "text": "Ja."
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    "text": "Und"
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    "end": 3354.74,
    "text": "die Kasse bunt machen, also wenn du mit deinem Handy dann da vorgehst, dann fangen sie an zu animierten Bildern und Bildergeschichten zu werden."
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    "text": "Es gibt Musik-Töne und sie werden bunt und so... Also das ist sozusagen die letzte Schluss arabeske in Richtung okay wir machen auch die Welt auf."
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    "end": 3372.44,
    "text": "in richtig ein wenig Virtualität."
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    "end": 3379.759,
    "text": "Ja, ich glaube das ist heutzutage vielleicht auch ein guter... da können wir den Kreis gut schließen."
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    "end": 3385.3,
    "text": "Wir haben viel gesprochen über die sozialen Medien wie es funktioniert."
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    "text": "Ich glaube alle können auch ein bisschen"
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    "text": "Spaß haben."
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    "text": "Eine Sache will ich dir noch sagen Die Skulptur draußen Final Days von Kors vor der Albertina Modern."
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    "text": "Ich war im Atelier des Künstlers in New York, in Brooklyn."
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    "text": "Wir sprechen wie die Skulptur dann ausgerichtet wird, dass sie viele Leute am besten sehen und es so geneigt zum Verkehr oder in die andere Richtung zu verkehren sind."
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    "end": 3417.24,
    "text": "ja ich glaube sechs oder acht Spuren, die da vorbeigehen am Karlsplatz."
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    "text": "Und er sagte nein wir machen's... Parallel zur Fassade und die Figur schaut auf die Kars-Kirche."
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    "text": "Ich sage, ja aber die Figurs sieht so keiner da."
  },
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    "text": "Auf der gegenüberliegenden Seite der Straße sind nur Büsche, da ist dann keine."
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    "text": "Sagt er doch weil ... Er macht ein Foto davon und postet das auf Social Media Und da hat er seine über vier Millionen Follower."
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    "end": 3451.72,
    "text": "Das heißt am meisten Leute sehen die Skulptur vor der Albertina Moran, das ist mir natürlich auch wichtig auf den sozialen Medien."
  },
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    "text": "Das ist ja auch ein Thema."
  },
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    "end": 3461.68,
    "text": "Ich meine, heutzutage habe ich manchmal so das Gefühl, ich muss gar nicht dorthin fahren weil ich CSE in den Soziagen bin... Aber du"
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    "text": "willst es real experience!"
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    "end": 3468.0,
    "text": "Du wirst die echte Erfahrung, du wirst Die Holzkulptur beim Aufbauen."
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    "text": "Die Orte sind gekommen, das konnte man nicht glauben."
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    "text": "Das Ding ist tatsächlich aus Holz und du wißt das anlang Ja?"
  },
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    "end": 3488.1,
    "text": "Und du willst natürlich in die U-Bahn von Red Grooms und Mimikros and the Roof of Construction Company und du willst in den Pop Shop von Keith Herring, du willst da reingehen Ja, weil das ist genau das was das Handy und die Screens nicht können."
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  {
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    "end": 3501.62,
    "text": "Und das versuchen wir und deshalb wird den Museum nie irgendwas passieren dass es kann die virtualität nicht wettmachen ja das reale erlebnis und die reale Wahrnehmung"
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    "text": "und im Idealfall greift das ineinander und es gibt eben keine berührungsängste."
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    "text": "und ich find's cool dass es eben dann diese Schnittstelle zur virtuellen Realität dann auch passiert."
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    "text": "Wir wollen keine Ausschlusskriterien schaffen, das war uns total wichtig."
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    "text": "Ganz im Gegenteil wir tragen es weiter und bleiben uns aber treu."
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    "text": "Also vielleicht gibt's dir eine oder andere... Ich meine die Ausstellung geht ja jetzt noch über den Sommer bis Ende September also noch viel Zeit."
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    "text": "ich kann nur jedem empfehlen dorthin zu gehen Und ich bin da natürlich sehr gespannt, also Marc-Adrian ist auch einer der mich sehr reizt."
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    "text": "Ich freue mich auf die kommenden Ausstellungen in der Albertina Modern."
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    "text": "Vielen lieben Dank für deine netten Worte!"
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    "text": "und meine Aufmerksamkeit!"
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    "text": "Das habe ich mir für diesen Podcast immer gewünscht... der Ausdruck meiner Neugier ist und meines Interesses, weil ich mir natürlich denke okay ich bin jetzt auch... Ich komme zwar aus der Kunst aber ich glaube da gibt es ganz viele Menschen die ein offenes Herz haben."
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    "text": "Und wenn die dann nur so komische Kommentare lesen und oft sind also Kommentarspalten."
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    "text": "Wie ist das übrigens so in den, hast du was?"
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    "text": "Bekommst du da irgendwie so in einen sozialen Medienkommentarspalt?"
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    "text": "Ist es positiv?"
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    "text": "Wahnsinnig positiv!"
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    "text": "Also sozialen Medien unglaublich ja..."
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    "text": "Also siehst du auch"
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    "text": "was unsere Abteilungen für Social Media sagt enorm gutes Feedback."
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    "text": "oder."
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    "text": "wir haben dann auch immer wieder bei allen größeren Ausschauungen gibt es einen Influencer, die eingeladen werden."
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    "text": "Es ist fast wie eine zweite Pressekonferenz, sie sitzen da alle und ich rede dann..."
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    "text": "ja, wirklich!"
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    "text": "Muss man echt sagen, ich meine wie viel erreichen die auf ihren sozialen Medien zusammengenommen und dass das so junge begeisterungsfähige Leute, die ihren freuen Spaß haben und intelligente Fragen gestellt haben und denen ich mich super unterhalten habe während dieses dreißigminütigen Gesprächs."
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    "text": "länger ist eine Pressekonferenz in Wirklichkeit auch nicht."
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    "text": "Also ich muss echt sagen, da verändert sich schon sehr viel was die Kritik und Kunstkritik auch betrifft."
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    "text": "Und das hat dann viel mit... Fan-Pyramiden letztendlich auch zu tun, die selbst geschaffen werden."
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    "text": "Also Influencer werden nicht schreiben wenn es ihnen nicht gefällt oder wenn sie nicht glauben wiederum dass sie ihr eigenes Publikum erreichen können."
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    "text": "und Journalisten schreiben halt für eine Zeitung in der die Kunstkritik ohnehin keine Rolle spielt und die fixe Auflagen haben."
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    "text": "also das ist immer limitierter."
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    "text": "Also dann habe ich ja die Chance, dass diese Folge des Podcasts jetzt zumindest in den sozialen Medien – und das ist auch eine Zielgruppe, die ich adressiere – hohe Aufmerksamkeit erzielt."
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    "text": "Ich hoffe!"
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    "text": "Ich werde dich auf jeden Fall als Kooperationspartnerin einladen."
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    "text": "Und herzlichen Dank, herzliche Kratulation und noch viele Besucher für die Ausstellung."
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    "text": "Das war es auch schon wieder mit der Besprechung, der Ausstellung."
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    "text": "Ich hatte schon öfters das Vergnügen mit Angela Stief über die Kunst zu sprechen und es ist wie immer ein Vergnügen und es natürlich wie immer so man könnte noch ewig weitermachen."
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    "text": "Es geht immer wieder nach einer Türe auf."
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    "text": "Vielleicht kann ich an dieser Stelle sagen dass es manchmal gar nicht so einfach ist aus so einem einstelligen Gespräch dann diesen Teil herauszufinden, der dann auch so ein bisschen so einen Headliner Satz werden kann."
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    "text": "Das ist mir in diesem Fall gar nicht schwer gefallen ganz im Gegenteil ich hätte da fünf oder sechs prägnante gute Sätze finden können und habe mich dann letztendlich für einen entschieden der auch wirklich also den Kern dieser Ausstellung betrifft."
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    "text": "Ich bedanke mich bei Angela Stief für das Gespräch."
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    "text": "ich bedanque mich bei Matthias Jagges Hitch Und bei Markus Lettner für die Gestaltung des Covers."
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    "text": "Ein gutes Team macht das alles möglich und ich freue mich, es geht Richtung Sommer und wir werden aber den Sommer über durchsenden."
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    "text": "Das heißt ein bisschen Arbeit gibt's noch!"
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    "text": "Für mich aber... Es ist lohntend weil für mich jedes einzelne dieser Gespräche einfach eine Bereicherung ist und ich hoffe für euch auch."
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    "text": "bleibt uns gewogen und bis in zwei Wochen."
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    "text": "Ciao."
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