[
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    "start": 18.14,
    "end": 19.46,
    "text": "Es ist Nacht in Borlie."
  },
  {
    "start": 20.02,
    "end": 25.34,
    "text": "Kein Mond ist zu sehen, kein Wind streicht durch die Mauern – da ist nur dieses Pfarrhaus!"
  },
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    "text": "Es liegt im Dunkeln am Rand des kleinen englischen Dorfes."
  },
  {
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    "end": 31.64,
    "text": "Die Fenster wirken dabei wie schwarze Augenhöhlen."
  },
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    "end": 41.04,
    "text": "Wer hier wohnt und lernt schnell dass die nächtliche Stille trügerisch ist Denn sobald das Licht ausgeht beginnt sich etwas anderes bemerkbar zu machen."
  },
  {
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    "text": "Dann hört man sie... ...die Schritte Nicht draußen sondern direkt im Haus selbst."
  },
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    "text": "Langsam und bedacht, als würde jemand durch die Flure gehen und genau wissen wohin er will."
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    "end": 63.16,
    "text": "Manchmal läutet eine Glocke, manchmal klopft es an den Wänden – und manchmal, so berichten erst die Bewohner, steht sie plötzlich im Garten!"
  },
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    "end": 66.62,
    "text": "Eine Nonne gekleidet in ein dunkles Gewand."
  },
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    "text": "das Gesicht ist blass der Blick leer."
  },
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    "text": "Sobald man versucht ihr näher zu kommen verschwindet sie."
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    "text": "Die Bewohner wechseln, doch die Geschichten bleiben."
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    "end": 85.26,
    "text": "Unabhängig voneinander beschreiben sie dieselbe Angst – keine Panik, sondern das sichere Gefühl nicht allein zu sein!"
  },
  {
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    "end": 92.7,
    "text": "Bolly Ractory steht nicht mehr, doch etwas von diesem Haus ist geblieben und es wartet…."
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    "text": "Ja."
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    "text": "Und du packst hier diese Einleitung aus?"
  },
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    "text": "Mhm, es tut mir sehr leid wirklich!"
  },
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    "start": 114.68,
    "end": 123.48,
    "text": "Ja das sollte es auf jeden Fall auch und damit ein herzliches Hello an unsere True Crime und Paranormal Activity Junkies bekommen."
  },
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    "text": "zurück bei Ice in the Dark Euren Blick ins Dunkel der Waren Verbrechen."
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    "text": "Ich bin Sarah..."
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    "end": 144.18,
    "text": "...und ich bin Laura Und jeden Sonntag öffnen wir für euch ja normalerweise ein neues Kapitel echter Kriminalfälle, aber einmal im Monat heißt es Spooky Sunday und er steht heute wieder an wie ihr schon an der Einleitung gehört habt."
  },
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    "end": 146.88,
    "text": "Es wird auf jeden Fall unheimlich!"
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    "end": 151.96,
    "text": "Ja also das hast du auf jeden fall schon vorweggenommen mit deiner Einleitung."
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    "end": 155.22,
    "text": "Ich muss sagen ich fühl mich leicht unwohl."
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    "text": "Ich habe auf jedenfall Schiss Und ich musste auch direkt an den Film The Nun denken."
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    "text": "gesehen?!"
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    "text": "Ja, ich weiß gar nicht mal ob wir den zusammen geschaut haben aber ich habe auf jeden Fall auch beide Teile gesehen und ich wollte dich auch noch was dazu fragen."
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    "end": 177.76,
    "text": "also ich hatte das mir auch notiert dass mich das nämlich auch direkt in die Filme erinnert hat."
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    "text": "Was wolltest du da fragen?"
  },
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    "end": 185.92,
    "text": "Also ich wollte Dich fragen ob Du vermutest dass die Filmer auf dem heutigen Spooky Sunday basieren könnten."
  },
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    "text": "Ich könnte es schon vorstellen dass das zumindest Waage auf wahren Begebenheiten beruht."
  },
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    "end": 200.48,
    "text": "Weil, also wir haben ja in unserem Podcast jetzt schon echt einige Fälle besprochen von dem man hört und denken würde, das kann nicht sein!"
  },
  {
    "start": 200.9,
    "end": 216.5,
    "text": "Das ist nicht echt... Also ... Von Annabelle bis hin zu Robert der Puppe bis hin ganz ganz vielen anderen paranormalen Geschehnissen die halt eigentlich klingen als wenn sie einfach fiktional aber es nicht sind."
  },
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    "start": 217.02,
    "end": 219.5,
    "text": "Zumindest Bis zu einem gewissen Grad nicht."
  },
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    "text": "Zu ihm könnte ich mir das schon vorstellen?"
  },
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    "start": 222.46,
    "end": 239.12,
    "text": "Also es gibt verschiedene Quellen dazu, also einige Quellen sagen dass die Filme davon inspiriert wurden andere sagen was es rein gar nichts damit zu tun hat und dass die Warrens dann einen anderen Fall herangezogen haben."
  },
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    "end": 246.2,
    "text": "Also so eine ganz klare Antwort auf die Frage konnte ich nicht finden, also es heißt mal so und mal so."
  },
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    "end": 253.56,
    "text": "Aber sprechen wir dann heute über die Warrants oder sprechen wir denn heute komplett losgelöst von diesen beiden Filmen?"
  },
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    "text": "Ja, komplett los gelöst."
  },
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    "text": "Ich bin sehr, sehr gespannt!"
  },
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    "end": 268.099,
    "text": "Ich hab echt ein bisschen Schiss... aber auch euch allen jetzt einmal raten, dass ihr es euch bequem macht stellt euch euer emotional Support getränkt bereit."
  },
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    "text": "ich bin mir sehr sicher das wir das heute alle gebrauchen können."
  },
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    "text": "und taucht mit uns ein ins Dunkel"
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    "text": "vorwärts."
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    "text": "gleich gemeinsam ins Dunkel abtauchen und uns heute richtig gruseln werden, versprochen."
  },
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    "text": "Habe ich noch eine etwas schönere Frage mal an dich?"
  },
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    "end": 294.039,
    "text": "Wenn ihr da draußen die Folge hört dann ist der Valentinstag ja schon vorbei."
  },
  {
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    "text": "aber jetzt am Tag, an dem wir die Folge aufnehmen steht er uns noch bevor und ich wollte von dir wissen was du dann Schönes am Valentinstak geplant hast"
  },
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    "end": 307.56,
    "text": "Also bisher tatsächlich noch gar nicht mal so viel."
  },
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    "end": 310.979,
    "text": "Wie du ja weißt, sind wir gerade wieder so ein bisschen im Viserstress."
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    "text": "Und da gibt's oder gab es jetzt einiges zu erledigen?"
  },
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    "end": 319.58,
    "text": "Ich bekomme aber jetzt schon tatsächlich... Das sind die Vorteile."
  },
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    "end": 324.58,
    "text": "wenn man einen indischen Partner hat jeden Tag weil Raja ist ja grade nicht da der kommt erst morgen."
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    "text": "dann wieder eine Nachricht!"
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    "text": "Weil in Indien wird der Valentinstag ja nicht nur am vierzehnten gefeiert sondern Schon früher."
  },
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    "end": 343.78,
    "text": "Ich weiß nicht, ob ich dir das schon mal erzählt habe aber Das fängt quasi am siebten Februar an Und geht dann eine ganze Woche und gipfelt dann im Valentinstag."
  },
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    "text": "Heavy"
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    "text": "schön."
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    "end": 356.56,
    "text": "Also da startet mit dem Rose Day Dann gibt's den Proposeday Aber hier bevor irgendjemand denkt Ich hab keine Antrag bekommen also es ist alles beim Alten."
  },
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    "end": 357.039,
    "text": "Ja"
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    "end": 364.84,
    "text": "Dann der Chocolate day Teddyday Promise day Hack day Kiss day Und dann eben der Valentine's Day."
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    "text": "Also wirklich so eine komplette Woche, die Liebe gewidmet."
  },
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    "end": 369.82,
    "text": "Finde ich irgendwie schon auch sweet!"
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    "text": "Ich liebe alles daran weil es erinnert mich auch daran dass du ja auch eigentlich deinen Geburtstag auf eine Woche ziehst und ne Birthday-Date"
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    "end": 379.099,
    "text": "machst"
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    "end": 382.5,
    "text": "und das finde ich mit dem Valentinstag find' ich das auch eine richtig schöne Idee."
  },
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    "text": "Ja voll, ich fand das auch richtig cool."
  },
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    "start": 385.08,
    "end": 388.88,
    "text": "Ich bin ja nicht unbedingt der größte Valentinstage Mensch."
  },
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    "text": "Ich will da schon zelebrieren."
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    "text": "Wie sagt man?"
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    "text": "Man feiert die Feuertage so, wie sie fallen."
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    "text": "Ja und deswegen macht es auch ich will das dann schon auch feiern und zelebrieren."
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    "end": 406.919,
    "text": "aber im Endeffekt wissen wir ja schon alle ist ein riesiges PR-Ding."
  },
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    "text": "Aber ich mag's trotzdem irgendwie Ich finde das irgendwie trotzdem sweet!"
  },
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    "end": 413.219,
    "text": "Ja ich auch total."
  },
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    "text": "Und was machst du an Valentinstag?"
  },
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    "text": "Ich glaube ich weiß es sogar schon oder?"
  },
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    "end": 420.5,
    "text": "Also mein Partner ist ja geschäftlich gerade unterwegs."
  },
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    "end": 424.64,
    "text": "Deswegen bin Allein am Valentinstag und meinem Plan ist es."
  },
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    "end": 426.219,
    "text": "Ich freue mich richtig drauf!"
  },
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    "start": 426.64,
    "end": 441.56,
    "text": "Also erst mal möchte ich so den Vormittag Zeit mit mir verbringen, und mir liebe Schenken... also ich darf an dem Tag nach den zwei Wochen nach meinem Mini-Eingriff zum ersten Mal wieder in das Fitnessstudio, ich darf wieder Sport machen."
  },
  {
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    "end": 448.78,
    "text": "Das möchte ich an dem tag machen dann vielleicht ein schön Kaffee trinken gehen und abends gehe ich mit zwei eng freundinnen essen."
  },
  {
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    "end": 453.58,
    "text": "Und da freue ich mich auch voll drauf, weil wir den Valentinstag einfach zusammen feiern."
  },
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    "end": 455.64,
    "text": "Ja das finde ich auch voll schön!"
  },
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    "end": 467.039,
    "text": "Also ich find, Valentinstags kannst du halt wirklich auch mit deinen Freundinnen feiern, einfach mit deinen Besties so einen schönen schönen, schönen Tag der liebe Feiern, weil das ist ja genauso liebe?"
  },
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    "end": 470.88,
    "text": "Ja und das muss man eigentlich viel öfter zelebrieren."
  },
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    "text": "Ja voll auf jeden Fall."
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    "text": "Ich finds es richtig, richtig"
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    "text": "cool."
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    "text": "Da musste ich auch dran denken Sarah, wir waren doch mal am Valentinstag zusammen in Australien und waren dann auch richtig schön italienisch essen."
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    "text": "Ja,"
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    "text": "oh mein Gott das war auch so schön!"
  },
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    "end": 489.46,
    "text": "Das war ich glaube ungelogenes von einer der schönsten Valentinstage die ich jemals hatte."
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    "text": "Ja der war richtig richtig schön."
  },
  {
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    "end": 497.52,
    "text": "Ja voll ja und tatsächlich aber es ist jetzt ein bisschen crusher."
  },
  {
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    "text": "um ehrlich zu sein sprechen wir in unserer letzten Folge über einen wahren Kriminalfall, der sich an Valentinstag zugetragen hat."
  },
  {
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    "end": 511.02,
    "text": "Also da hat sich ja jemand genau dieses Datum auch ausgesucht."
  },
  {
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    "end": 516.96,
    "text": "Wenn ihr die Folge also noch nicht gehört habt dann hört er unbedingt rein!"
  },
  {
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    "end": 521.039,
    "text": "Ja...also ist es auch ein Fall, der mich richtig krass berührt hat."
  },
  {
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    "end": 525.18,
    "text": "Ja absolut das ist ein ganz ganz ganz furchtbarer Fall."
  },
  {
    "start": 525.78,
    "end": 534.36,
    "text": "aber dann würde ich sagen Verabschieden wir uns vor heute von Warenverbrechen und wenden uns dem übernatürlichen Paranomalen zu."
  },
  {
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    "end": 536.66,
    "text": "Laura, sollen wir anfangen?"
  },
  {
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    "end": 539.0,
    "text": "Ja sehr gerne sogar!"
  },
  {
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    "end": 549.54,
    "text": "Wir schreiben das Jahr, aus der dunkel verschachtelte Backsteinbau, welcher später als das meist heimgesuchte Haus Englerns bekannt werden wird entsteht."
  },
  {
    "start": 550.1,
    "end": 558.74,
    "text": "Das Haus steht abseits des Dorfes Borley zwischen Feldern, Altenbäumen und nahe der schmalen Landstraße die Sudbury- und Longmailfeld miteinander verbindet."
  },
  {
    "start": 559.58,
    "end": 564.76,
    "text": "Gerade in der Nachtweg dieser Ort isoliert und komplett abgeschnitten von der restlichen Umgebung."
  },
  {
    "start": 565.76,
    "end": 572.16,
    "text": "Es gibt weit und breit keine Nachbarn – kaum Licht nur Dunkelheit und eine ohrenbetäubende Stille."
  },
  {
    "start": 573.28,
    "end": 577.96,
    "text": "Insgesamt besteht das Haus aus dreiundzwanzig Zimmern und spiegelt dem Puginstil wieder."
  },
  {
    "start": 578.64,
    "end": 582.16,
    "text": "Die Architektur wiegt also weniger, als die eines gewöhnlichen Wohnhauses."
  },
  {
    "start": 582.56,
    "end": 584.78,
    "text": "Sondern eher wie die eines kleinen Klosters."
  },
  {
    "start": 585.22,
    "end": 591.56,
    "text": "Spitzebögen, schmale Flure, asymetrische Räume und Winkel in denen das Licht nicht verweilt sondern"
  },
  {
    "start": 591.82,
    "end": 592.54,
    "text": "verschwindet.\"."
  },
  {
    "start": 593.66,
    "end": 601.36,
    "text": "Und Sarah ich habe auch in unser Skript mal zwei Fotos von dem Haus gepackt dass du dir mal vorstellen kannst wo wir uns befinden?"
  },
  {
    "start": 602.4,
    "end": 607.28,
    "text": "Ich würde gerne von dir wissen was so dein erster Eindruck vom Haus insgesamt ist!"
  },
  {
    "start": 607.66,
    "end": 611.58,
    "text": "Also wenn ich jetzt so ein bisschen unvorbelasteter reingehen würde, würde ich mir denken."
  },
  {
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    "end": 612.48,
    "text": "Wow!"
  },
  {
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    "end": 615.74,
    "text": "Das ist eine richtig, richtig schönes Anwesen."
  },
  {
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    "end": 625.82,
    "text": "also das ist so ein richtig schönnes altes Backsteingebäude mit weißen Fensterrahmen und ich finde es sieht super, super schön und idyllisch aus."
  },
  {
    "start": 625.88,
    "end": 627.46,
    "text": "da ist ja auch viel grün außen rum."
  },
  {
    "start": 628.52,
    "end": 633.42,
    "text": "dadurch dass sich aber schon echt gerne auch Horrorfilme schauen finde."
  },
  {
    "start": 633.46,
    "end": 639.0,
    "text": "ich hat das instant zu einem sehr unheimlichen Touch, weil es eben sehr abgelegen aussieht."
  },
  {
    "start": 639.52,
    "end": 640.32,
    "text": "Sehr alt also."
  },
  {
    "start": 640.4,
    "end": 645.16,
    "text": "man weiß nicht was sich da vielleicht alle schon in diesem Haus aufgehalten hat?"
  },
  {
    "start": 645.82,
    "end": 650.46,
    "text": "Was ich dazu getragen hatte und was sich dann auch ein bisschen eingenistert hat."
  },
  {
    "start": 651.4,
    "end": 658.18,
    "text": "Und ich finde wirklich diese Kulisse würde eigentlich perfekt in jeden Horrorfilm passen?"
  },
  {
    "start": 658.98,
    "end": 661.2,
    "text": "Ja, finde ich auch und mir ging es ganz genauso."
  },
  {
    "start": 661.3,
    "end": 665.92,
    "text": "Als ich das Haus gesehen habe wusste ich ja schon in welche Richtung meine Recherche geht."
  },
  {
    "start": 666.38,
    "end": 671.24,
    "text": "aber ich dachte auch gerade als ich das obere Bild gesehen hab da sind ein paar Leute irgendwie vor."
  },
  {
    "start": 671.3,
    "end": 673.1,
    "text": "dem haus sieht relativ groß aus."
  },
  {
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    "end": 677.36,
    "text": "wo ich dachte achja jetzt da sitzen unten Buch lesen kann Ich mich auch schon sehr schön vorstellen."
  },
  {
    "start": 678.02,
    "end": 686.8,
    "text": "Aber ich finde auch wenn man weiß dass hier vielleicht ein paar unheimliche Dinge passieren wirkt das irgendwie bisschen bedrohlich."
  },
  {
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    "text": "alles"
  },
  {
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    "text": "Ja, und es wirkt passend."
  },
  {
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    "end": 691.74,
    "text": "Also es passt wirklich zusammen!"
  },
  {
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    "end": 698.42,
    "text": "Das Haus wirkt von Anfang an unruhig und schwer – fast so als sei es nicht dafür gemacht bewohnt zu werden."
  },
  {
    "start": 699.32,
    "end": 705.94,
    "text": "Hohe Bäume umgeben das Gebäude und durch das Gelände hindurch schlängelt sich ein schmaler Weg der sogenannte Nonnenpfad."
  },
  {
    "start": 707.12,
    "end": 712.5,
    "text": "Dieser Name lässt sich auf die Geschichten zurückführen, die man sich seit Jahrzehnten in der Umgebung erzählt."
  },
  {
    "start": 713.26,
    "end": 716.74,
    "text": "Die Art von Geschichten, die einen Nachts nicht mehr einschlafen lassen."
  },
  {
    "start": 717.38,
    "end": 722.22,
    "text": "Genau hier, so heißt es, standen einst die Gebäude eines mittelalterlichen Klosters."
  },
  {
    "start": 723.16,
    "end": 729.34,
    "text": "Im vierzehnten Jahrhundert soll einem Mann eine verbotene Liebesbeziehung mit einer Nonne aus einem benachbarten Konvent geführt haben."
  },
  {
    "start": 729.92,
    "end": 739.44,
    "text": "Als die Affäreauflug folgte ein grausames Urteil – der Mann soll hingerichtet und die Nonne bei lebendigem Leib in das Kellergewölbe eingemauert worden sein."
  },
  {
    "start": 740.42,
    "end": 746.96,
    "text": "Seitdem, so erzählen es die Menschen in Bolli, erscheine ihr Geist in der Gegend und wandere rastlos den Nonnpfad entlang."
  },
  {
    "start": 747.88,
    "end": 757.94,
    "text": "In einigen Quellen ist davon die Rede, dass es sich bei dem Mann um einen Mönch gehandelt haben soll – aber so wie ich das verstanden habe, ist das ein Fakt, der der Story nach und nach hinzugedichtet"
  },
  {
    "start": 758.02,
    "end": 758.28,
    "text": "wurde.\"."
  },
  {
    "start": 758.96,
    "end": 766.5,
    "text": "Lange bevor das Pfarrhaus gebaut wird berichten Dorfbewohner außerdem von einer geisterhaften Kutsche und von der Erscheinung eines kopflosen Mannes."
  },
  {
    "start": 768.08,
    "end": 775.58,
    "text": "Als im Jahr eighteenhundertsechzig schließlich das Pfarrhaus an jenem unheilvollen Ort errichtet wird, scheint sich die Unruhe nicht zu lösen."
  },
  {
    "start": 775.92,
    "end": 776.94,
    "text": "Sie verdichtet sich!"
  },
  {
    "start": 777.62,
    "end": 790.0,
    "text": "Das Gebäude ist ein sogenanntes Rectory – also kein gewöhnliches Wohnhaus sondern das offizielle Pfarrhaus der Anglikanischen Kirche bestimmt als Wohn- und Arbeitsort des örtlichen Reverents."
  },
  {
    "start": 790.72,
    "end": 796.9,
    "text": "Von hier aus verwaltet er die Gemeinde, hält Gottesdienste, spende Trost und wacht über Moralundordnung im Dorf."
  },
  {
    "start": 797.6,
    "end": 812.56,
    "text": "Reverend Henry Dawson Alice Bull zieht gemeinsam mit seiner Frau Caroline Sarah Fuster und den insgesamt vierzehn Kindern in dieses Haus ein, und übernimmt damit nicht nur einen Amt sondern eine ständige Präsenz an einem Ort der seit Jahrhunderten als unheilvoll gilt."
  },
  {
    "start": 813.28,
    "end": 817.4,
    "text": "Kaum ist das Haus mit Leben gefüllt scheint es auf die neuen Bewohner zu reagieren."
  },
  {
    "start": 817.96,
    "end": 825.38,
    "text": "Die einzelne Mitglieder der Familie beginnen immer wieder Schritte hinter sich zu hören – diese Schritte kommen sehr dicht heran!"
  },
  {
    "start": 826.04,
    "end": 831.5,
    "text": "So dicht dass man innehält, so dicht das man sich zwingt, sich umzutrehen."
  },
  {
    "start": 832.38,
    "end": 834.9,
    "text": "Doch wenn es dann tut ist da niemand!"
  },
  {
    "start": 835.68,
    "end": 838.56,
    "text": "Die Flore liegen leer und alle Türen stehen still."
  },
  {
    "start": 839.62,
    "end": 846.86,
    "text": "Ein Klopfen kommt aus den Wänden – erst vereinzelt, dann regelmäßig als würde etwas versuchen sich bemerkbar zu machen."
  },
  {
    "start": 847.78,
    "end": 854.02,
    "text": "Geräusche scheinen sich durchs Haus zu bewegen wandern von Raum zu Raum ohne das ich ihr Ursprung finden lässt."
  },
  {
    "start": 854.82,
    "end": 860.92,
    "text": "Immer wieder läutet die Dienerklingel, obwohl man nicht nachvollziehen kann wer sie gerade betätigt haben soll."
  },
  {
    "start": 861.88,
    "end": 869.96,
    "text": "Und diese Dienerklingel muss ich glaube ich kurz erklären Denn in Häusern wie Boiley Rectory sind mechanische Dienerclingeln sehr üblich."
  },
  {
    "start": 870.42,
    "end": 873.34,
    "text": "Also es gibt keinen Strom und auch keine Elektronik."
  },
  {
    "start": 873.76,
    "end": 878.54,
    "text": "In den Wohn- und Schlafräumen sind also kleine Zugknöpfe oder Griffe angebracht."
  },
  {
    "start": 879.22,
    "end": 888.66,
    "text": "Wenn man daran zieht spannt sich ein dünner Draht der oft durch Wände Decken und Schächte bis in den Dienstbereich führt, meist in die Küche oder einen Flur."
  },
  {
    "start": 889.16,
    "end": 891.28,
    "text": "Und genau dort hängt dann diese Glocke."
  },
  {
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    "end": 893.96,
    "text": "Und wird der Draht bewegt?"
  },
  {
    "start": 894.4,
    "end": 895.24,
    "text": "Schlägt sie an!"
  },
  {
    "start": 895.84,
    "end": 898.56,
    "text": "Das System ist simpel direkt und gut nachvollziehbar."
  },
  {
    "start": 899.3,
    "end": 902.14,
    "text": "Und das kann man sich vielleicht so vorstellen wie in manchen Bussen."
  },
  {
    "start": 902.88,
    "end": 915.04,
    "text": "Also es gibt ja Busse wo auch ... wie so eine Schnur Am Fenster entlang gespannt wird bis ganz hinten und wenn du an dieser Schnur ziehst, dann weiß der Busfahrer das du bei der nächsten Station rausgehen möchtest."
  },
  {
    "start": 915.98,
    "end": 920.36,
    "text": "Diese Dritte im Haus sind sichtbar verlegt oder zumindest nachvollziehbar geführt."
  },
  {
    "start": 920.9,
    "end": 926.6,
    "text": "Wenn eine Klingel läutet kann man normalerweise eben zurückverfolgen in welchem Raum diese ausgelöst wurde."
  },
  {
    "start": 927.26,
    "end": 931.0,
    "text": "Ein selbstständiges Leuten gilt also als sehr ungewöhnlich!"
  },
  {
    "start": 931.74,
    "end": 934.88,
    "text": "Im Jahr eighteenhundertfünfundsiebzig wird das Pfarrhaus erweitert."
  },
  {
    "start": 935.28,
    "end": 939.44,
    "text": "Ein zusätzlicher Flügel entsteht, um der großen Familie genügend Platz zu bieten."
  },
  {
    "start": 940.04,
    "end": 948.98,
    "text": "Es gibt von nun an also mehr Räume, mehr Türe und mehr Flure aber damit auch mehr Winkel in denen sich die beunruhigende Stille sammeln kann."
  },
  {
    "start": 949.96,
    "end": 960.76,
    "text": "Unter dem Haus und in seiner unmittelbaren Umgebung finden sich Spuren älterer Bausubstanz – gemauerte Hohlräume und unterirdische Durchgänge deren Ursprungen nie ganz geklärt wird!"
  },
  {
    "start": 961.56,
    "end": 966.62,
    "text": "Es ist also nichts, was offenzugänglich wäre und nichts das man problemlos betreten könnte."
  },
  {
    "start": 966.98,
    "end": 971.14,
    "text": "Es sind eher Fragmente einer Vergangenheit die unter dem Gebäude noch weiter"
  },
  {
    "start": 971.22,
    "end": 971.82,
    "text": "besteht.\"."
  },
  {
    "start": 972.66,
    "end": 976.88,
    "text": "Eine Zeit lang scheint der noch Ruhe einzukern – Der Alltag hält Einzug!"
  },
  {
    "start": 977.28,
    "end": 980.48,
    "text": "Stimmen füllen das Haus Und dass laute Kinder lachen halt durch die Gänge."
  },
  {
    "start": 981.14,
    "end": 991.86,
    "text": "Doch wenn der Abend kommt Wenn die Sonne am Horizont verschwindet Und das Gelände in Dunkelheit versinkt Zeigt sich etwas anderes Eine dunkle weibliche Gestalt."
  },
  {
    "start": 992.82,
    "end": 999.38,
    "text": "Nacht für Nacht soll sie über das Grundstück wandern, lautlos langsam und immer entlang des Nonnenfades."
  },
  {
    "start": 1000.08,
    "end": 1010.26,
    "text": "Ihre Gestalt erscheint so häufig und so nah, dass wohl schließlich eines der Fenster zumauern lässt von dem aus sie besonders gut zu sehen ist – Aus Angst?"
  },
  {
    "start": 1010.62,
    "end": 1017.06,
    "text": "Aus Verzweiflung oder aus dem Mund heraus etwas auszusperren, das nicht ins Haus gehört!"
  },
  {
    "start": 1017.92,
    "end": 1021.12,
    "text": "Doch der Plan geht nicht auf, das Haus wird danach nicht stiller."
  },
  {
    "start": 1021.92,
    "end": 1031.78,
    "text": "Nach und nach scheinen sich Gegenstände von selbst zu bewegen und im Garten tauchen dunkle Schatten auf die langsam über den Nonnenfahrt gleiten – als hätten sie ihren Weg längst gefunden!"
  },
  {
    "start": 1032.74,
    "end": 1040.28,
    "text": "Während all dieser Jahre beginnt Henrys ältester Sohn, ebenfalls Henry genannt, seinem Vater bei den Aufgaben im Rectory zur Seite zu stehen."
  },
  {
    "start": 1040.94,
    "end": 1047.5,
    "text": "Immer öfter führt auch Ergespräche mit Dorfbewohnern hört sich Sorgen und Fragen an und kümmert sich um das Wohlergehen der Gemeinde."
  },
  {
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    "end": 1049.86,
    "text": "Und so ergibt es Sinn, dass Henry"
  },
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    "end": 1050.32,
    "text": "Jr.,"
  },
  {
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    "end": 1054.0,
    "text": "auch Harry genannt, das Amt nach dem Tod seines Vaters übernimmt."
  },
  {
    "start": 1054.58,
    "end": 1059.8,
    "text": "Harry kennt jeden Flur jedes knachende Brett und jeden Schatten, der sich an den Wänden verliert."
  },
  {
    "start": 1060.56,
    "end": 1065.939,
    "text": "Doch die Stimmen, Schritte und Erscheinungen, die schon seinen Vater begleitet haben werden auch ihn nicht"
  },
  {
    "start": 1066.139,
    "end": 1066.76,
    "text": "verschonen.\"."
  },
  {
    "start": 1067.639,
    "end": 1071.419,
    "text": "Mit der Zeit beginnen sich auch die Menschen zu verändern, die in einem Haus arbeiten!"
  },
  {
    "start": 1072.0,
    "end": 1079.439,
    "text": "Bedienstete halten es nicht mehr aus, kündigen und verlassen das Fahrhaus oft überstürzt und kehren danach nie wieder zurück."
  },
  {
    "start": 1080.48,
    "end": 1085.8,
    "text": "Neue Helfer bleiben nur kurz – und manche weigern sich von vornherein ihre Arbeit dort überhaupt aufzunehmen."
  },
  {
    "start": 1086.82,
    "end": 1089.179,
    "text": "Zurück bleiben nur diejenigen, die bleiben müssen!"
  },
  {
    "start": 1090.419,
    "end": 1099.0,
    "text": "Die unheimlichen Vorkommnisse verweben sich mit Harrys eigener Geschichte und lassen Bully Rectory weiteratmen lange nachdem sein Vater gegangen ist…."
  },
  {
    "start": 1100.62,
    "end": 1101.159,
    "text": "XXVIII."
  },
  {
    "start": 1101.199,
    "end": 1102.52,
    "text": "Juli, XIXHundert."
  },
  {
    "start": 1103.22,
    "end": 1111.22,
    "text": "Als drei von Harrys Schwestern an diesem Abend nach einer Feier im Ort nach Bollie Ractory zurückkehren sehen sie die Nonne zum ersten Mal selbst."
  },
  {
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    "end": 1115.08,
    "text": "Es ist spät und die Dunkelheit liegt bereits schwer über dem Gelände."
  },
  {
    "start": 1115.82,
    "end": 1119.98,
    "text": "als sie das Tor passieren und auf das Haus zu gehen fällt ihr Blick auf den nonnen Pfad."
  },
  {
    "start": 1120.639,
    "end": 1125.699,
    "text": "dort steht eine Gestalt schwarz gekleidet völlig unbeweglich."
  },
  {
    "start": 1126.54,
    "end": 1133.159,
    "text": "doch dann setzt sie sich in Bewegung allerdings nicht mit Schritten, sondern gleitend als würde sie über den Boden schweben."
  },
  {
    "start": 1133.939,
    "end": 1142.82,
    "text": "Für einen Moment bleiben die Schwestern wie erstart stehen – eine von ihnen bekommt Panik, wendet sich ab und läuft ins Haus um die ältere Schwester Caroline zu holen."
  },
  {
    "start": 1143.54,
    "end": 1144.919,
    "text": "Und diese reagiert gefasst!"
  },
  {
    "start": 1145.639,
    "end": 1149.74,
    "text": "Sie beschwichtigt die anderen, sagt es sei vermutlich nur eine Nonne aus der Gegend…."
  },
  {
    "start": 1150.179,
    "end": 1151.6,
    "text": "vielleicht habe sie sicher verirrt?"
  },
  {
    "start": 1152.379,
    "end": 1155.939,
    "text": "Sie beschließt also hinauszugehen und nachzufragen ob alles in Ordnung"
  },
  {
    "start": 1156.06,
    "end": 1156.26,
    "text": "sei.\"."
  },
  {
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    "end": 1160.6,
    "text": "Doch als Caroline sich der Gestalt nähert, verschwindet sie."
  },
  {
    "start": 1161.84,
    "end": 1168.5,
    "text": "Nicht hastig und auch nicht fluchtartig, sondern sie ist von jetzt auf den anderen Moment plötzlich verschwunden!"
  },
  {
    "start": 1170.02,
    "end": 1182.28,
    "text": "In ein Wochen danach wird die Nonne immer wieder gesehen – mal steht sie draußen im Blick durch die Fenster ins Haus, mal scheint sie im Inneren zu stehen und nach draußen zu starren — reglos still und beobachtend…."
  },
  {
    "start": 1183.159,
    "end": 1187.5,
    "text": "Und jedes Mal verschwindet sie, sobald jemand versucht ihr näher zu kommen."
  },
  {
    "start": 1187.72,
    "end": 1196.06,
    "text": "Doch es bleibt nicht nur beim Erscheinen der Nonne – in einer zunächst ruhigen Nacht liegt Effel eine der Schwestern halb wach, halb im Schlaf in ihrem Bett!"
  },
  {
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    "end": 1202.3,
    "text": "Das Haus ist still, so still dass jedes leise Knacken der Balken auffällt."
  },
  {
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    "end": 1208.639,
    "text": "Effel spürt dieses Gefühl das sich nicht benennen lässt — als hätte sich etwas im Raum verändert."
  },
  {
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    "end": 1211.76,
    "text": "Die Luft wirkt schwerer und irgendwie näher…."
  },
  {
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    "end": 1218.0,
    "text": "Als sie die Augen öffnet, steht am Fußende ihres Bettes ein alter Mann mit großem Hut."
  },
  {
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    "end": 1223.56,
    "text": "Seine Gestalt ist dunkel und unscharf als würde das Licht um ihn herum zurückweichen."
  },
  {
    "start": 1224.459,
    "end": 1228.679,
    "text": "Er sagt nichts, er bewegt sich nicht – er schaut sie einfach nur an!"
  },
  {
    "start": 1229.639,
    "end": 1232.58,
    "text": "Effel wird sich aufrichten doch ihr Körper gehorcht ihr nicht."
  },
  {
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    "end": 1238.3,
    "text": "Dann senkt sich das Bett neben ihr ganz langsam as würde sich jemand setzen."
  },
  {
    "start": 1239.06,
    "end": 1246.04,
    "text": "Sie spürt deutlich das Gewicht und die Bewegung der Matratze, die Nähe eines Körpers ohne dass da jemand ist den sie sieht."
  },
  {
    "start": 1247.32,
    "end": 1249.3,
    "text": "Sie Kunden vergehen vielleicht Minuten."
  },
  {
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    "end": 1258.26,
    "text": "Ihr Atem wird flach jeder Herzschlag trönt ihr laut in den Ohren Und dann verschwindet die Erscheinungen so plötzlich wie sie gekommen war."
  },
  {
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    "end": 1265.78,
    "text": "Zurück bleibt die Dunkelheit und das sichere Gefühl, dass sie in dieser Nacht nicht allein gewesen ist."
  },
  {
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    "end": 1268.879,
    "text": "Weißt du, wie das im ersten Moment für mich klingt?"
  },
  {
    "start": 1269.48,
    "end": 1269.639,
    "text": "So ein"
  },
  {
    "start": 1270.1,
    "end": 1271.76,
    "text": "bisschen wie eine Schlafparalyse."
  },
  {
    "start": 1272.22,
    "end": 1272.34,
    "text": "Ich"
  },
  {
    "start": 1273.419,
    "end": 1293.04,
    "text": "meine wir haben ein paar mal auch Nachrichten damals bekommen als wir danach gefragt hatten für die David-Folge und da haben einige auch geschrieben dass sie auch schon gespürt haben wie sich jemand oder etwas ein Hund beispielsweise zu ihnen aufs Bett gesetzt hat oder sich an ihren Rücken gelegt hat."
  },
  {
    "start": 1293.12,
    "end": 1296.82,
    "text": "also Sie haben es auch richtig gespürt Aber da war halt nix."
  },
  {
    "start": 1297.459,
    "end": 1299.699,
    "text": "Das könnte ja schon vielleicht auch so was gewesen sein?"
  },
  {
    "start": 1300.12,
    "end": 1308.459,
    "text": "Ja, finde ich auch weil das war auch so mit meinem erster Gedanke, auch weil sie beschrieben hat dass die die Augen öffnen konnte aber ihren Körper nicht bewegen konnte."
  },
  {
    "start": 1309.34,
    "end": 1309.52,
    "text": "und"
  },
  {
    "start": 1310.159,
    "end": 1313.939,
    "text": "Ich hatte ja vor kurz in meiner allererste Schlafparalyse."
  },
  {
    "start": 1314.679,
    "end": 1315.62,
    "text": "Und ja stimmt"
  },
  {
    "start": 1316.06,
    "end": 1320.24,
    "text": "Da habe ich ja auch etwas gehört und hab auch eine Bewegung gespürt vom Bett."
  },
  {
    "start": 1322.08,
    "end": 1325.399,
    "text": "Ich komm mir das vorher nie so vorstellen, wie Realsicht es anfühlt."
  },
  {
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    "text": "Aber das ist wirklich heftig!"
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    "end": 1342.32,
    "text": "Also ich war der feste Überzeugung dass hier gerade das Bett bewegt wird und dass grade jemand neben mir liegt, der gerade eine Gummibärchentüte aufmacht Und... ...ich finde alles wie sie das beschreibt passt ganz genau zu einer Schlafparalyse."
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    "text": "Ja voll, voll!"
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    "text": "Weil ich kann mir das auch nicht vorstellen, ich hatte das ja auch noch nie."
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    "text": "Ich hatte ja einmal nach meiner intensiven Recherche zur David-Folge, dass ich dachte vielleicht hatte ich eine, vielleicht war es aber auch nur ein sehr intensiver Traum."
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    "text": "und ich glaube aber tatsächlich, wenn du dir unsicher bist ob's ne Schlafparalyse war dann wars wahrscheinlich keine."
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    "text": "also ich glaub da was wirklich einfach ein sehr intensiver Traun weil so wie ich das bisher gehört habe war den meisten schon sehr, sehr klar."
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    "text": "Das war mehr als einfach nur ein schlechter Traum."
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    "text": "Das hat sich halt echt angefühlt und ich kann mir das ja gar nicht vorstellen um ehrlich zu sein, gar nicht!"
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    "text": "Ich kann mir es vorher auch nicht vorstellen und ich hatte so eine Panik, als ich das hatte."
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    "text": "also ich fand's richtig unheimlich."
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    "text": "Und ich kann dir vorstellen dass gerade wenn du in so einem Haus lebst wo auch viele unheimliche Sachen passieren Und du vorher schon irgendwelche Erscheinungen gesehen hast, dass du ... Wenn du eine Schlafparalyser hast."
  },
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    "text": "Dass dann da auch so mit einbaust irgendwie?"
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    "text": "Also gerade, dass Du dann ne andere Erscheinung siehst und das dann irgendwie bekräftigt wird weil Du Dich halt wahrscheinlich schon sehr viel generell damit beschäftigst."
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    "text": "Ja aber was ich spannend finde ist... Das ist hier nicht um die Nonne-Gang sondern um einen Mann mit Hut."
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    "text": "Ich frag mich halt wie das da rein spielt."
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    "text": "also warum Das?"
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    "text": "Was hat's damit auf sich, weißt du was ich mein."
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    "text": "Also gibt es da irgendwelche Theorien?"
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    "text": "Ich kann eine Sache vorwegnehmen und zwar dass dieser Mann nicht mehr auftaucht."
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    "text": "zumindest wird er in den Quellen nicht mehr erwähnt."
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    "text": "die Nonne wird allerdings sehr häufig noch erwähmt werden."
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    "text": "also das finde ich passt natürlich sehr dazu dass es einfach ne Schlafparalyse war Dass ihr ja unter Bewusstsein vielleicht irgendeine unheimliche Gestalt da geformt hat, ne?"
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    "end": 1467.06,
    "text": "Nicht mal."
  },
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    "text": "Aber es ist kein richtiges paranormales Ereignis war irgendwie."
  },
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    "text": "Ja genau das würde ich nämlich auch denken dass das dann eher für sowas spricht irgendwie."
  },
  {
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    "text": "So alles in allem!"
  },
  {
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    "end": 1497.06,
    "text": "Auch wirklich, dass sie ihren Körper nicht bewegen konnte aber ihre Augen schon öffnen konnte all diese Dinge wirken für mich so ein bisschen so... Es wäre das einfach eine Schlafparalyse gewesen bestimmt aus so'n bisschen herausgekitzelt oder vielleicht auch so'nn bisschen bedingt Durch das, was da im Haus passiert?"
  },
  {
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    "text": "Ja."
  },
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    "text": "Aber ja... ich glaube losgelöst von allen anderen Geschehnissen."
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    "text": "Mhm!"
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  {
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    "end": 1507.22,
    "text": "Während die Schwester mit Angst auf die Erscheinungen reagieren verhält sich Harry anders."
  },
  {
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    "end": 1511.54,
    "text": "schon früh verspürt er eine eigentümliche Faszination für das Paranormale."
  },
  {
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    "text": "Wo andere erschrecken beobachtet er wo andere fliehen wollen bleibt er stehen."
  },
  {
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    "end": 1528.0,
    "text": "Gemeinsam mit seinem Vater hatte er vor dessen Tod Im Garten ein kleines Sommerhaus mit direktem Blick auf den nonnen Pfad errichtet Also genau dort, wo die Gestalt immer wieder gesehen wird."
  },
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    "start": 1529.02,
    "end": 1532.379,
    "text": "Harry verbringt viel Zeit an diesem Ort, schaut hinaus und"
  },
  {
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    "end": 1532.98,
    "text": "wartet.\"."
  },
  {
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    "end": 1538.3,
    "text": "Er spricht offen darüber, dass ihn die Phänomene nicht beunruhigen sondern er anziehen."
  },
  {
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    "end": 1548.36,
    "text": "Berichten zuvor gesagt er einmal fast schon beiläufig das er selbst nach seinem Tod bleiben werde – dass er wenn er gestorben sei Dinge durch das Haus werfen wolle."
  },
  {
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    "end": 1553.74,
    "text": "Nicht aus Boshaftigkeit, sondern um seiner Familie zu zeigen, dass er noch da ist!"
  },
  {
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    "end": 1556.199,
    "text": "dass sein Geist nicht gegangen sei."
  },
  {
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    "end": 1559.379,
    "text": "Und genau diesen Punkt merken wir uns an dieser Stelle"
  },
  {
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    "end": 1559.899,
    "text": "einmal.\"."
  },
  {
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    "end": 1570.08,
    "text": "Am neunten Juni, die Jünger im Jahrzehntel war, stirbt Harry Bull in dem selben Raum, in dem Jahre zuvor bereits seinen Vater seinen letzten Atemzug getätigt hatte."
  },
  {
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    "end": 1580.659,
    "text": "Mit seinem Schrot endet eine Generation, die Boiley Rectory von Anfang an geprägt hat und auch nach Harrys Tod soll das Pfarrhaus nicht lange unbesetzt bleiben!"
  },
  {
    "start": 1581.159,
    "end": 1584.1,
    "text": "Der Posten des Reverents wird demnach neu ausgeschrieben."
  },
  {
    "start": 1584.78,
    "end": 1592.08,
    "text": "Insgesamt zwölf Männern werden angeboten, Balli Rectury zu übernehmen – doch keiner von ihnen nimmt an!"
  },
  {
    "start": 1592.899,
    "end": 1594.159,
    "text": "Die Gründe ähneln sich."
  },
  {
    "start": 1594.459,
    "end": 1595.5,
    "text": "Das Haus hat einen Ruf."
  },
  {
    "start": 1596.0,
    "end": 1601.6,
    "text": "Berichte über nächtliche Erscheinungen, über Geräusche und eine Atmosphäre, die sich nicht abschütteln lässt."
  },
  {
    "start": 1602.899,
    "end": 1606.3,
    "text": "All diese Beschreibungen sind längst über das Dorf hinaus bekannt."
  },
  {
    "start": 1607.04,
    "end": 1614.179,
    "text": "Manche der Männer betreten das Gebäude nur einmal, andere lehnen ab ohne es überhaupt je in real life gesehen zu haben."
  },
  {
    "start": 1615.159,
    "end": 1619.939,
    "text": "So bleibt Bolli Rectory zunächst leer, Wochen vergehen dann Monate."
  },
  {
    "start": 1620.659,
    "end": 1630.08,
    "text": "Das Haus steht still Die Fenster bleiben dunkel und die Flore sind weiterhin ungenutzt Und doch verschwindet das Gefühl nicht dass es beobachtet wird."
  },
  {
    "start": 1631.159,
    "end": 1640.899,
    "text": "Schließlich im Jahrundneunzehnhundertundzwanzig findet sich ein paar das bereit ist in das Spukhaus einzuziehen Reverend Guy Eric Smith und seine Frau."
  },
  {
    "start": 1641.639,
    "end": 1650.26,
    "text": "Sie kennen die Geschichten rund um die Geistererscheinungen ziemlich gut, doch sie halten Abstand zu Aberglauben, halten sich selbst für Rational-und Nüchtern."
  },
  {
    "start": 1650.86,
    "end": 1659.699,
    "text": "Sie glauben dass sich alles was hier geschehen ist sicher erklären lässt – das Bolly-Ractory einfach ein altes Haus ist nicht mehr und nicht weniger!"
  },
  {
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    "end": 1662.8,
    "text": "Und so beziehen sie schließlich ihr neues Heim."
  },
  {
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    "end": 1670.879,
    "text": "Schränke werden ausgeräumt Türen aufgestoßen, Räume betreten die lange verschlossen waren und nach Staub- und Stillstand riechen."
  },
  {
    "start": 1671.919,
    "end": 1681.139,
    "text": "Doch schon einen Tag nach dem Einzug stößt Mrs Smith dabei auf etwas das nicht hierher gehört und ihren Blick auf das Haus nachhaltig prägen wird."
  },
  {
    "start": 1681.959,
    "end": 1695.52,
    "text": "In einem Küchenschrank zwischen gewöhnlichen Haushaltsgegenständen liegt ein menschlicher Schädel sorgfältig im braunes Packpapier gewickelt, als habe ihn jemand bewusst verborgen oder sogar aufbewahrt."
  },
  {
    "start": 1696.54,
    "end": 1701.34,
    "text": "Er scheint von einer jungen Frau zu stammen, lässt sich jedoch keiner bekannten Person zuordnen."
  },
  {
    "start": 1702.48,
    "end": 1707.6,
    "text": "Der Schädel wird später beerdigt doch das Gefühl etwas freigelegt zu haben bleibt!"
  },
  {
    "start": 1708.439,
    "end": 1711.199,
    "text": "Es wäre mit diesem Fund eine Grenze überschritten worden."
  },
  {
    "start": 1712.1,
    "end": 1714.24,
    "text": "In den Tagen danach häufen sich die Vorkommnisse."
  },
  {
    "start": 1714.939,
    "end": 1722.12,
    "text": "Schritte sind in leeren Räumen zu hören – manchmal nah Manchmal entfernt, es würde jemand immer wieder durch das Haus gehen."
  },
  {
    "start": 1723.24,
    "end": 1731.32,
    "text": "Lichter erscheinen nachts in Fenstern, in denen niemand steht – die Dienerklingel leutet obwohl sie defekt ist und niemand in ihrer Nähe sein kann!"
  },
  {
    "start": 1732.24,
    "end": 1738.139,
    "text": "Und immer wieder soll nachts eine dunkle Kutsche mit zwei kopflosen Männern lautlos um das Haus"
  },
  {
    "start": 1738.28,
    "end": 1738.62,
    "text": "fahren.\"."
  },
  {
    "start": 1739.399,
    "end": 1746.1,
    "text": "In einer dieser Nächte ist das Geräusch der Schritte so deutlich dass Reverend Smith glaubt, jemand sei in das Haus eingebrochen."
  },
  {
    "start": 1746.84,
    "end": 1749.919,
    "text": "Er hört sie näher kommen Schritt für Schritt."
  },
  {
    "start": 1751.0,
    "end": 1757.679,
    "text": "Also zieht er sich in eine Ecke zurück, dabei hält er einen Hockey-Schläger fest in der Hand – erwartet!"
  },
  {
    "start": 1758.399,
    "end": 1761.54,
    "text": "Den Blick auf den Flur gerechtet, den Körper angespannt."
  },
  {
    "start": 1762.34,
    "end": 1764.919,
    "text": "Als die Schritte direkt vor ihm zu sein scheint, schlägt er zu."
  },
  {
    "start": 1766.02,
    "end": 1769.6,
    "text": "Der Schläger fährt durch die Luft und trifft nichts."
  },
  {
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    "end": 1774.22,
    "text": "Niemand steht vor ihm doch die Schritten enden nicht."
  },
  {
    "start": 1774.899,
    "end": 1778.54,
    "text": "sie gehen weiter ziehen an ihm vorbei den Flur entlang."
  },
  {
    "start": 1779.379,
    "end": 1786.04,
    "text": "Die Geräusche, die Erscheinungen das Gefühl nicht allein zu sein – all das beginnt im Alltag des Ehepaares zu überlagern!"
  },
  {
    "start": 1787.08,
    "end": 1792.199,
    "text": "Im Jahr neunzehntneunundzwanzig entscheiden sich die Smiths anschließend Hilfe von außen zu suchen."
  },
  {
    "start": 1793.159,
    "end": 1794.899,
    "text": "So wenden sie sich an den Daily Mirror."
  },
  {
    "start": 1795.48,
    "end": 1800.639,
    "text": "Sie hoffen auf eine Erklärung und Rationalität vielleicht sogar auf eine Art Entlastung."
  },
  {
    "start": 1801.399,
    "end": 1803.899,
    "text": "Doch mit diesem Schritt verändert sich etwas Grundlegendes…."
  },
  {
    "start": 1804.419,
    "end": 1810.199,
    "text": "Was zuvor nur hinter vorgehaltener Hand erzählt wurde, steht schon bald gedruckt in einer landesweiten Zeitung."
  },
  {
    "start": 1810.98,
    "end": 1816.1,
    "text": "Wally Rectory ist von da an nicht länger ein Ort den man meidet oder über den man nur flüstert."
  },
  {
    "start": 1816.699,
    "end": 1821.48,
    "text": "Mit dem Erschein der ersten Artikel tritt das Pfarrhaus aus der Abgeschiedenheit heraus."
  },
  {
    "start": 1822.699,
    "end": 1829.56,
    "text": "Fred Cartwright, Reporter beim Daily Mirror möchte sich ein eigenes Bild des Hauses machen um authentisch darüber berichten zu können."
  },
  {
    "start": 1830.26,
    "end": 1837.679,
    "text": "Und so begibt er sich im Juni-Ninzehundertneunundzwanzig auf den Weg, um mit der Familie Smith in deren Haus über ihre Erfahrungen zu sprechen."
  },
  {
    "start": 1838.459,
    "end": 1846.32,
    "text": "Cartwright hört zu und stellt Fragen – lässt sich durch die Räume führen, in denen die Geräusche gehört wurden und die Lichter erschienen sollen."
  },
  {
    "start": 1847.08,
    "end": 1854.159,
    "text": "Er bleibt bis in die Nacht, beobachtet die Atmosphäre und die bekannte Stille, die keineswegs eine beruhigende Wirkung mit sich bringt."
  },
  {
    "start": 1854.879,
    "end": 1866.659,
    "text": "In seinen Aufzeichnungen hält er fest was sich nicht eindeutig erklären lässt Schritte ohne sichtbare Ursache, Geräusche die durch das Haus zu wandern scheinen ein Gefühl vom Präsenz dass sich kaum abschütteln lässt."
  },
  {
    "start": 1868.06,
    "end": 1875.86,
    "text": "Und am zehnten Juni-Ninzehnhundertneunundzwanzig erscheint schließlich sein Artikel unter der Überschrift Ghost Visits to a Rectory."
  },
  {
    "start": 1876.74,
    "end": 1887.24,
    "text": "Mit der Veröffentlichung wird Bolly Rectery zum ersten Mal landesweit bekannt und nach der Veröffentlichung des Artikels wenden sich unzählige Leser an den Daily Mirror."
  },
  {
    "start": 1887.8,
    "end": 1892.959,
    "text": "Sie schreiben an die Redaktion, brichten von eigenen Erfahrungen und stellen unzählige Fragen."
  },
  {
    "start": 1893.74,
    "end": 1899.76,
    "text": "Der Name des Pfarrhauses beginnt zu zirkulieren – Entzeitungen im Briefen in alltäglichen Gesprächen."
  },
  {
    "start": 1900.399,
    "end": 1904.8,
    "text": "Und er erreicht schließlich jemandem der genau auf solche Geschichten wartet."
  },
  {
    "start": 1905.62,
    "end": 1916.26,
    "text": "Harry Price Harry Price wird in London geboren, in einer Zeit, in der sich Wissenschaft und Aberglaube nicht ausschließen sondern nebeneinander existieren."
  },
  {
    "start": 1916.86,
    "end": 1926.54,
    "text": "Xenossen finden in bürgerlichen Wohnzimmern statt, Geisterfotografien werden ernsthaft diskutiert und gleichzeitig wächst der Wunsch des unerklärliche irgendwie zu ordnen."
  },
  {
    "start": 1927.36,
    "end": 1930.82,
    "text": "Genau in diesem Spannungsfeld bewegt sich Price sein Leben lang!"
  },
  {
    "start": 1931.58,
    "end": 1936.159,
    "text": "Er lehnt das Paranomale nicht ab aber er akzeptiert es auch nicht einfach so."
  },
  {
    "start": 1937.0,
    "end": 1942.32,
    "text": "Stattdessen beobachtet er – er hört zu bleibt länger an Orten über die andere nur sprechen."
  },
  {
    "start": 1943.139,
    "end": 1948.06,
    "text": "Für ihn sind Spukgeschichten kein Glaube, sondern Hinweise auf etwas viel tieferes."
  },
  {
    "start": 1948.439,
    "end": 1958.54,
    "text": "Etwas das untersucht werden muss und dabei geht es ihm nicht nur um Antworten, sondern auch um die Bedeutung dahinter – ein Fall zählt für ihn erst dann wenn er wahrgenommen wird!"
  },
  {
    "start": 1959.24,
    "end": 1960.879,
    "text": "Genau deshalb schreibt er darüber."
  },
  {
    "start": 1961.52,
    "end": 1967.699,
    "text": "Um seine Arbeitgewicht zu verleihen gründet er außerdem das National Laboratory of Psychical Research."
  },
  {
    "start": 1968.08,
    "end": 1978.0,
    "text": "Es ist keine Universität und auch kein staatliches Institut, sondern eine private Einrichtung die sich des systematischen Untersuchungen paranormaler Phänomene widmen soll."
  },
  {
    "start": 1978.74,
    "end": 1987.699,
    "text": "Price nutzt das Labor als Rahmen für seine Arbeit – hier werden also Berichte gesammelt, Experimente geplant und alle Beobachtungen dokumentiert."
  },
  {
    "start": 1988.379,
    "end": 1994.879,
    "text": "Für ihn ist es der Versuch dem Unheimlichen eine Struktur zu geben und es auf den Bereich des bloßen Aberglaubens herauszuholen."
  },
  {
    "start": 1995.52,
    "end": 2001.86,
    "text": "Gleichzeitig verleiht ihm das Labor eine Autorität, die ihn von reinen anderen Geisterjägern unterscheiden soll."
  },
  {
    "start": 2002.76,
    "end": 2008.439,
    "text": "Price inszeniert seine Untersuchungen mit der Sprache der Wissenschaft – doch er bleibt nicht im Verborgenen!"
  },
  {
    "start": 2008.72,
    "end": 2014.22,
    "text": "Er schreibt Bücher, ergibt Interviews, er lädt Journalisten ein und sucht ganz gezielt die Öffentlichkeit."
  },
  {
    "start": 2014.84,
    "end": 2016.899,
    "text": "Für ihn gehört Aufmerksamkeit zur Methode."
  },
  {
    "start": 2017.6,
    "end": 2020.08,
    "text": "Forschung, die niemand sieht hat für ihn keinen Wert."
  },
  {
    "start": 2020.939,
    "end": 2024.139,
    "text": "Sein Ruf ist daher entsprechend zwiespältig."
  },
  {
    "start": 2024.84,
    "end": 2032.34,
    "text": "Für manche ist Harry Price ein Pionier der Parapsychologie, jemand, der Ordnung in einem Feld voller Betrug und Wunschdenken bringen will."
  },
  {
    "start": 2033.139,
    "end": 2042.899,
    "text": "Für andere ist er ein Selbstdarsteller, der Zweifel ausblendet, Phänomene zuspitzt und Geschichten größer macht als sie eigentlich sind – um ganz klar davon zu profitieren!"
  },
  {
    "start": 2042.939,
    "end": 2045.5,
    "text": "Wahrscheinlich ist er beides zugleich."
  },
  {
    "start": 2046.379,
    "end": 2051.02,
    "text": "Sicher ist nur, Price will beweisen, dass da draußen etwas existiert…."
  },
  {
    "start": 2051.6,
    "end": 2054.48,
    "text": "und er ist bereit dafür Risiken einzugehen."
  },
  {
    "start": 2055.22,
    "end": 2062.159,
    "text": "Als der von Bolli Rectury released, erkennt er sofort was dieser Ort bedeutet – eine lange Geschichte!"
  },
  {
    "start": 2063.32,
    "end": 2065.4,
    "text": "Und dafür hat er alles, was er braucht."
  },
  {
    "start": 2065.96,
    "end": 2066.84,
    "text": "Wiederkehrende Berichte?"
  },
  {
    "start": 2067.48,
    "end": 2071.28,
    "text": "Ziemlich glaubwürdige Zeugen und nun auch die mediale Aufmerksamkeit."
  },
  {
    "start": 2072.08,
    "end": 2075.9,
    "text": "Am zwölften Juni macht sich Harry Price erst mal selbst auf den Weg nach Bolly."
  },
  {
    "start": 2076.58,
    "end": 2086.58,
    "text": "Begleitet weder dabei von seiner Sekretärin sowie von Fred Cartwright, also dem Reporter des Daily Mirror der wenige Tage zuvor sein Artikel über das Pfarrhaus veröffentlicht hatte."
  },
  {
    "start": 2087.5,
    "end": 2090.22,
    "text": "Und für Cartwright ist es mehr als eine einfache Rückkehr!"
  },
  {
    "start": 2090.92,
    "end": 2096.04,
    "text": "Es ist ein Moment in dem sich die Geschichte über dir berichtet hat mit seiner eigenen Wahrnehmung verbindet."
  },
  {
    "start": 2097.16,
    "end": 2112.72,
    "text": "Noch an diesem Tag sieht er die Gestalt, wo er ihm so oft erzählt wurde – Eine Frau und dunkler Kleidung auf dem Gelände des Pfarrhauses Still und fern auch nur kurz sichtbar, aber deutlich genug um sie nicht mehr als bloßes Gerücht abzutun."
  },
  {
    "start": 2113.4,
    "end": 2119.54,
    "text": "Im Haus sprechen Price & Cartwright ausführlich mit Reverend Guy Eric Smith über die bisherigen Ereignisse."
  },
  {
    "start": 2120.3,
    "end": 2128.86,
    "text": "Die Atmosphäre scheint ziemlich angespannt, aber noch kontrollierbar zu sein... Und am Abend entscheiden Sie sich schließlich eine Seance abzuhalten!"
  },
  {
    "start": 2129.24,
    "end": 2136.26,
    "text": "Als Ort hierfür wählen Sie den Blue Room jener Raum, in dem zuvor sowohl Henry Bull als auch sein Sohn Harry gestorben sind."
  },
  {
    "start": 2137.34,
    "end": 2142.42,
    "text": "Während der Sitzung geben die Anwesenden an mit dem Geist von Harry Bull in Kontakt getreten zu sein."
  },
  {
    "start": 2143.24,
    "end": 2163.34,
    "text": "Die Kommunikation verläuft ruhig bei nahe sachlich Doch dann geschieht etwas das alle Anwesenen überrascht Ein Stück Seife löst sich vom Tisch und fliegt quer durch den Raum Und so lässt dieser erste Besuch Harry Price nicht los – die Berichte, die Atmosphäre und vor allem der Blue Room All das arbeitet in ihm."
  },
  {
    "start": 2164.18,
    "end": 2169.4,
    "text": "Am siebenundzwanzigsten Juni, knapp zwei Wochen nach seiner ersten Ankunft, kehrte er also nach Borlie zurück."
  },
  {
    "start": 2169.98,
    "end": 2171.82,
    "text": "Dieses Mal bleibt er über Nacht."
  },
  {
    "start": 2172.72,
    "end": 2174.84,
    "text": "Er richtet sich – wie kann es auch anders sein?"
  },
  {
    "start": 2175.28,
    "end": 2176.2,
    "text": "im Blue Room ein!"
  },
  {
    "start": 2177.0,
    "end": 2183.8,
    "text": "In jenem Raum den er bewusst gewählt hat weil sich hier nach seiner Einschätzung die meisten Aktivitäten zu konzentrieren scheinen."
  },
  {
    "start": 2184.78,
    "end": 2188.6,
    "text": "Das Licht ist gedämpft und die Geräusche des Hauses wirken verstärkt."
  },
  {
    "start": 2189.34,
    "end": 2193.98,
    "text": "Jeder einzelne Schritt und jedes Knacken der Wende hebt sich aus der Stille hervor."
  },
  {
    "start": 2194.72,
    "end": 2199.48,
    "text": "Price notiert, alles was er hört erwartet und lauscht in die Nacht hinein."
  },
  {
    "start": 2200.28,
    "end": 2203.6,
    "text": "Einige Stunden vergehen ohne ganz eindeutige Vorkommnisse."
  },
  {
    "start": 2203.98,
    "end": 2206.86,
    "text": "dann ganz plötzlich verändert sich die Atmosphäre."
  },
  {
    "start": 2207.56,
    "end": 2212.52,
    "text": "Geräusche tauchen auf, die immer lauter und näher zu kommen scheinen."
  },
  {
    "start": 2213.56,
    "end": 2218.98,
    "text": "Es wirkt so als würde sich etwas im Haus bewegen ohne dass sich dafür ein Ursprung feststellen lässt."
  },
  {
    "start": 2219.68,
    "end": 2230.04,
    "text": "Später berichtet Price von den plötzlichen Leuten einer Glocke im Erdgeschoss, einer Dienerklingel, deren Zugtrat, den ich ja vorhin beschrieben habe eigentlich durchgeschnitten sein soll."
  },
  {
    "start": 2230.84,
    "end": 2238.78,
    "text": "Gemeinsam mit seiner Sekretärin geht er nach unten und sucht nach eine Erklärung aber sie finden nichts was das Geräusch nachvollziehbar erklären würde."
  },
  {
    "start": 2239.76,
    "end": 2248.02,
    "text": "zurück im oberen Stock will einfach keine Ruhe mehr einkären Und irgendwann, nachdem die beiden wieder zu Bett gegangen sind, weckt Price seine Sekretärin."
  },
  {
    "start": 2248.66,
    "end": 2254.18,
    "text": "Er will fort und das am besten so schnell wie möglich – ab zum Bahnhof und weg von Borley!"
  },
  {
    "start": 2254.84,
    "end": 2261.1,
    "text": "Doch es ist tiefste Nacht oder gibt keine Verbindung, demnach auch keine Möglichkeit den Ort frühzeitig zu verlassen."
  },
  {
    "start": 2261.96,
    "end": 2266.86,
    "text": "So bleiben sie und die übrigen Stunden scheinen sich endlos in die Länge zu ziehen…."
  },
  {
    "start": 2267.78,
    "end": 2273.9,
    "text": "Später wird Harry Price diese Nacht aus einem Wendepunkt beschreiben, als etwas das sich seiner Kontrolle entzogen hat."
  },
  {
    "start": 2274.48,
    "end": 2278.56,
    "text": "Für das Ehepaar Smith hingegen wirft sie Fragen auf die Sie nicht mehr loslassen."
  },
  {
    "start": 2279.16,
    "end": 2288.4,
    "text": "In den Tagen danach beginnen sie die Ereignisse neu zu betrachten – ihnen fällt auf dass viele der intensiveren Vorkommnisse genau dann auftreten wenn Price im Haus ist."
  },
  {
    "start": 2289.08,
    "end": 2294.0,
    "text": "Geräusche Bewegungen des Leuten der Klingel all das scheint sich um seine Anwesenheit zu bündeln!"
  },
  {
    "start": 2294.52,
    "end": 2300.56,
    "text": "Sie fragen sich, ob er etwas ausgelöst hat oder ob er mehr beeinflusst als er zugibt."
  },
  {
    "start": 2301.5,
    "end": 2302.9,
    "text": "Ob bewusst oder unbewusst?"
  },
  {
    "start": 2303.08,
    "end": 2305.66,
    "text": "Ob inszenierung oder nicht – die Zweifel wachsen!"
  },
  {
    "start": 2306.28,
    "end": 2310.92,
    "text": "Zwei Wochen nach die Sonne packen die Smiths schließlich ihre Sachen und ziehen ihn aus dem Haus aus."
  },
  {
    "start": 2311.66,
    "end": 2318.86,
    "text": "Nicht aus plötzlicher Panik sondern aus dem Gefühl heraus, die Kontrolle über was auch immer sich im Inneren des Gemäus befindet verloren zu"
  },
  {
    "start": 2318.98,
    "end": 2319.32,
    "text": "haben.\"."
  },
  {
    "start": 2320.56,
    "end": 2324.3,
    "text": "Sie verlassen Bolly Rectory mit einer Frage, die sich nicht abschütteln lässt."
  },
  {
    "start": 2324.92,
    "end": 2332.48,
    "text": "Ob der Mann da gekommen war um den Spuk zu untersuchen ihn vielleicht erst greifbar gemacht hat oder ihn überhaupt erst entstehen ließ?"
  },
  {
    "start": 2333.62,
    "end": 2337.86,
    "text": "Auch nach ihrem Auszug lassen die Smiths Bolly-Rectory nicht sofort hinter sich."
  },
  {
    "start": 2338.68,
    "end": 2344.14,
    "text": "sie ziehen ins nahegelegene Long Melford und kümmern sich von dort aus weiterhin um die Angelegenheiten der Pfarrei."
  },
  {
    "start": 2344.18,
    "end": 2352.16,
    "text": "Immer wieder kehren sie zurück, betreten das Haus, was ihnen noch immer vertraut ist und sich doch auf eine sehr beklemmende Weise fremd anfühlt."
  },
  {
    "start": 2352.98,
    "end": 2359.16,
    "text": "Fast ein Jahr lang bleibt diese Verbindung bestehen – ein stilles Hin- und Her zwischen Nähe und Abstand!"
  },
  {
    "start": 2360.28,
    "end": 2365.94,
    "text": "Erste April neunzehntundhundert dreißig geben die Smiths ihre Aufgabe endgültig auf und verlassen die Gegend."
  },
  {
    "start": 2366.68,
    "end": 2368.4,
    "text": "Danach stellt Borley Rectury leer."
  },
  {
    "start": 2368.98,
    "end": 2372.34,
    "text": "Keine Familie, keine Stimmen, kein Alltag mehr…."
  },
  {
    "start": 2372.98,
    "end": 2376.0,
    "text": "Die Fenster bleiben dunkel, der Garten verwildert langsam."
  },
  {
    "start": 2376.34,
    "end": 2381.24,
    "text": "Der Nonnenfahrt wird kaum noch benutzt und doch wirkt das Haus nicht verlassen?"
  },
  {
    "start": 2382.04,
    "end": 2389.64,
    "text": "Menschen aus der Umgebung berichten dass sie nachts Licht in den Fenstern sehen ein einzelnes Leuchten das kommt und geht obwohl niemand dort wohnen sollte."
  },
  {
    "start": 2390.3,
    "end": 2393.48,
    "text": "besonders um die Zeit des Vollmoons häufen sich die Erzählungen."
  },
  {
    "start": 2394.86,
    "end": 2407.98,
    "text": "es ist von Geräuschen die Rede die aus dem Innern des Hauses dringen sollen Schwer zuzuordnen, aber sehr roh und so unangenehm dass man stehen bleibt wieder umkehrt statt einfach an dem Haus vorbeizulaufen."
  },
  {
    "start": 2408.7,
    "end": 2412.34,
    "text": "Bolly Rectory ist also unbewohnt, aber keineswegs still!"
  },
  {
    "start": 2413.28,
    "end": 2413.64,
    "text": "Es ist."
  },
  {
    "start": 2413.84,
    "end": 2420.24,
    "text": "es hätte das Haus gelernt auch ohne Menschen wahrgenommen zu werden – als Braucher ist keine Zeugen mehr, um präsent zu sein."
  },
  {
    "start": 2421.36,
    "end": 2425.9,
    "text": "Im Oktober von hier zieht dann erneut eine Familie in Bolly-Rectory ein."
  },
  {
    "start": 2426.8,
    "end": 2433.4,
    "text": "Reverend Lionel Algenon Feuster übernimmt die Pfarrei, gemeinsam mit seiner Frau Marianne und ihrer Adoptivtochter Adelaide."
  },
  {
    "start": 2434.04,
    "end": 2437.28,
    "text": "Sie kennen den Ruf des Hauses – jeder kennt ihn inzwischen!"
  },
  {
    "start": 2437.86,
    "end": 2443.3,
    "text": "Doch sie glauben, dass ein geregelter Alltag und eine feste Präsenz dem Ort Stabilität geben können…."
  },
  {
    "start": 2444.46,
    "end": 2446.38,
    "text": "doch diese Hoffnung hält nicht lange."
  },
  {
    "start": 2447.14,
    "end": 2464.24,
    "text": "Kaum sind sie eingezogen, scheint sich Borley Rectory erneut zu verändern so als würde das Haus auf ihre Ankunft reagieren... In den Jahren zwischen nineteenhundertdreißig und neunzehnhundertfünfunddreißig berichten die Feustars von einer nahezu ununterbrochenden Abfolge ungewöhnlicher Vorkommnisse."
  },
  {
    "start": 2465.14,
    "end": 2479.4,
    "text": "Über zwei tausend einzelne paranormale Ereignisse werden in dieser Zeit seitens des Ehepaares festgehalten, kaum ein Tag vergeht ohne Geräusche oder Bewegungen und ohne das Gefühl dauerhaft beobachtet zu werden."
  },
  {
    "start": 2480.3,
    "end": 2484.04,
    "text": "Besonders Marianne scheint viele dieser Phänomene aus nächster Nähe zu erleben!"
  },
  {
    "start": 2484.84,
    "end": 2488.62,
    "text": "Eines abends hört sie deutlich die Stimme ihres Mannes."
  },
  {
    "start": 2489.38,
    "end": 2492.22,
    "text": "Viermal ruft er sie, ganz ruhig und vertraut."
  },
  {
    "start": 2492.88,
    "end": 2493.78,
    "text": "Marianne dir!"
  },
  {
    "start": 2495.0,
    "end": 2501.98,
    "text": "Der Tonfall ist unverkennbar – Sie steht auf, folgt der Stimme und findet Lionel, der sie jedoch nie gerufen hat."
  },
  {
    "start": 2503.02,
    "end": 2515.66,
    "text": "Solche Momente sind es, die bleiben nicht als plötzlich erschrecken sondern als leiser aber immer lauter werdender Zweifel denn wenn ein Haus beginnt Stimmen zu imitieren verliert das Vertraute seine Sicherheit."
  },
  {
    "start": 2515.7,
    "end": 2526.42,
    "text": "Für die Foisters wird Bolly Ractory in diesen Jahren nicht nur ein Ort des Spugs, sondern ein Ort an dem die eigene Wahrnehmung brüchig wird und mit ihr das Gefühl, die Kontrolle zu"
  },
  {
    "start": 2526.54,
    "end": 2526.98,
    "text": "verlieren.\"."
  },
  {
    "start": 2527.94,
    "end": 2540.28,
    "text": "In den Jahren nach dem Einzug der Foisters steigern sich die Ereignisse im Haus immer weiter – und mehr als einmal greift der Reverent zu den drastischsten aller Maßnahmen, die einem Geistlichen zur Verfügung stehen!"
  },
  {
    "start": 2540.88,
    "end": 2543.54,
    "text": "Er versucht, das was im Haus lebt auszutreiben."
  },
  {
    "start": 2544.06,
    "end": 2550.32,
    "text": "In zwei separaten Zeremonien vollzieht er Exorzismen – versuche, dass ihm Unbekannte zu vertreiben!"
  },
  {
    "start": 2551.26,
    "end": 2553.46,
    "text": "Doch diese Versuche verlaufen nicht wie er hofft."
  },
  {
    "start": 2554.04,
    "end": 2567.46,
    "text": "In den ersten der beiden Nächten wird er mitten in der Abhandlung von einem fausgroßen Stein an der Schulter getroffen und genau das verstärkt den Eindruck, dass etwas im Haus auf ihn und vor allem nun auf den Exorzysmus reagiert."
  },
  {
    "start": 2568.18,
    "end": 2572.28,
    "text": "Doch trotz all dieser Rituale bleibt Bolly-Ractory unbeeindruckt."
  },
  {
    "start": 2572.98,
    "end": 2578.36,
    "text": "Die unerklärlichen Ereignisse halten an und scheinen sich mit der Zeit immer stärker auf Marianne zu konzentrieren."
  },
  {
    "start": 2579.06,
    "end": 2587.22,
    "text": "Sie berichtet, dass sie nachts geschlagen wird das unsichtbare Hände sie aus dem Bett zähren, dass die mit blauen Flecken aufwacht ohne erklären zu können woher sie stammen."
  },
  {
    "start": 2588.02,
    "end": 2591.56,
    "text": "Diese Angriffe wehken gezielt persönlich und lange nicht mehr zufällig."
  },
  {
    "start": 2592.82,
    "end": 2623.9,
    "text": "Für Lionel ist das der Moment in dem aus einem Spuk eine Bedrohung wird Und genau hier beginnt eine der umstrittensten Debatten über das Haus."
  },
  {
    "start": 2628.5,
    "end": 2634.84,
    "text": "Die Botschaften erscheinen oft über Nacht, besonders in den engen Bereichen des Hauses nahe der Treppe im Flur oder am Bad."
  },
  {
    "start": 2635.66,
    "end": 2640.92,
    "text": "Die Schrift weckt hastig formuliert roh und so dass man sie manchmal kaum entziffern kann."
  },
  {
    "start": 2641.68,
    "end": 2644.9,
    "text": "Immer wieder taucht dabei derselbe Name auf – Marianne."
  },
  {
    "start": 2645.94,
    "end": 2648.88,
    "text": "Manchmal steht er ganz allein da sowie einer Art Ruf."
  },
  {
    "start": 2649.68,
    "end": 2651.62,
    "text": "Manchmal stehen dort aber auch mehrere Worte."
  },
  {
    "start": 2656.46,
    "end": 2657.78,
    "text": "Hilf mir rauszukommen."
  },
  {
    "start": 2658.54,
    "end": 2663.52,
    "text": "In anderen Fällen wirken die Worte abgebrochen, fast wie Befehle oder einzelne Fragmente."
  },
  {
    "start": 2664.32,
    "end": 2666.02,
    "text": "Leid, Mess, Prayers."
  },
  {
    "start": 2666.94,
    "end": 2673.38,
    "text": "Für die Feisters fühlte es sich an als habe das Haus eine Stimme gefunden und das Richte sie sich eben gezielt am Marien."
  },
  {
    "start": 2674.2,
    "end": 2677.42,
    "text": "Mit der Zeit versuchen die beiden näher auf das unbekannte Wesen einzugehen."
  },
  {
    "start": 2678.06,
    "end": 2684.88,
    "text": "Unter den Worten welcher an ihren Wänden auftauchen stellen Sie konkrete Fragen was sie tun können und was das Wesen von ihnen möchte."
  },
  {
    "start": 2685.74,
    "end": 2688.12,
    "text": "Eine direkte Antwort erhalten sie jedoch nie."
  },
  {
    "start": 2689.02,
    "end": 2698.16,
    "text": "Nach all dem entscheiden sich Lionel und Marianne schließlich das Haus für einige Tage zu verlassen, sie brauchen Abstand, Ruhe, Zeit um einfach wieder klar denken zu können."
  },
  {
    "start": 2699.02,
    "end": 2708.96,
    "text": "Bevor Sie gehen verschließen sie Bolly-Rectory sorgfältig – also die Türen werden abgeschlossen oder auch die Fenster werden verriegelt denn niemand soll das Haus betreten während sie fort sind!"
  },
  {
    "start": 2709.96,
    "end": 2719.34,
    "text": "Als sie einige Tage später zurückkehlen wirkt von außen alles unverändert Doch kaum betreten sie das Innere, zeigt sich dass etwas nicht stimmt."
  },
  {
    "start": 2719.9,
    "end": 2727.76,
    "text": "Die Treppe ist mit Glassplittern übersät als sei oben ein Fenster oder ein Spiegel zerbrochen und im Schlafzimmer steht das Bett nicht mehr an seinem Platz."
  },
  {
    "start": 2728.42,
    "end": 2730.86,
    "text": "es befindet sich nun auf der anderen Seite des Raumes."
  },
  {
    "start": 2731.72,
    "end": 2734.32,
    "text": "die Aktivitäten nehmen also nicht ab sondern eher zu."
  },
  {
    "start": 2735.26,
    "end": 2738.68,
    "text": "auch weiterhin scheint sich alles vor allem auf Marianne zu konzentrieren."
  },
  {
    "start": 2739.12,
    "end": 2741.16,
    "text": "Sie bleibt der Mittelpunkt der Ereignisse."
  },
  {
    "start": 2742.28,
    "end": 2745.32,
    "text": "Für Außenstehende wiegt genau das zunehmend problematisch."
  },
  {
    "start": 2746.16,
    "end": 2751.74,
    "text": "Auch Harry Price beginnt, die Geschehnisse neu zu bewerten – er entwickelt zwei gegensätzliche Theorien."
  },
  {
    "start": 2752.5,
    "end": 2754.2,
    "text": "Die eine ist nüchtern- und unbequem."
  },
  {
    "start": 2754.66,
    "end": 2761.7,
    "text": "Vielleicht verursacht Marianne Spocker selbst, unbewusst oder bewusst als Ausdruck innerer Belastung, die sich nach außen entleht?"
  },
  {
    "start": 2762.6,
    "end": 2766.2,
    "text": "Die andere Theorie ist deutlich dramatischer und für Price ebenso plausibel!"
  },
  {
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    "end": 2775.82,
    "text": "Er glaubt dass es sich um den Geistern der jungen Frau handeln könnte, welcher im Haus gefangen eine Präsenz, die sich an Marianne geheftet hat weil sie empfänglich wirkt."
  },
  {
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    "end": 2779.66,
    "text": "Die Schriften, die bitten der wiederholte Ruf ihres Namens."
  },
  {
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    "end": 2786.04,
    "text": "All das deutet für ihn auf ein Wesen hin dass nicht angreifen will sondern wirklich einfach um Hilfe bittet!"
  },
  {
    "start": 2787.16,
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    "text": "Doch irgendwann scheint sich die Gewalt eben nicht mehr nur auf Marianne zu beschränken."
  },
  {
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    "end": 2794.74,
    "text": "auch Adelaide, die Tochter der Feisters gerät in den Fokus der Ereignisse."
  },
  {
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    "text": "eines Tages kommt sie nach einem Mittagsschlaf aus ihrem Zimmer."
  },
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    "end": 2801.3,
    "text": "unter ihrem Auge zeichnet sich einen deutlicher blauer Fleck ab."
  },
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    "end": 2806.88,
    "text": "Als ihre Eltern sie erschrocken fragen, was passiert sei, antworte das Kind schlicht und ohne Zögern."
  },
  {
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    "text": "Das böse Ding bei dem Vorhang in meinem Zimmer hat mir das"
  },
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    "text": "angetan.\"."
  },
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    "text": "Für Lionel und Marian ist dieser Moment besonders verstörend – denn Adelaide ist zu jung um die Geschichten in ihrer ganzen Tragweite zu kennen!"
  },
  {
    "start": 2820.06,
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    "text": "Und doch beschreibt sie etwas, dass sich nahtlos in das einfügt, was die Erwachsenen zuvor erlebt haben?"
  },
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    "end": 2827.6,
    "text": "Spätestens hier verschwimmt jede klare Grenze…."
  },
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    "end": 2833.38,
    "text": "Wenn nicht mehr nur Marianne betroffen ist, sondern auch ein Kind verliert jede Erklärung an Sicherheit."
  },
  {
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    "end": 2843.44,
    "text": "Nach all den Jahren im Pfarrhaus ist Leonel Feuster zunehmend erschöpft und körperlich stark angeschlagen – er leidet unter chronischen gesundheitlichen Problemen u.a."
  },
  {
    "start": 2843.9,
    "end": 2846.88,
    "text": "unter schwere Atritis die ihn zunehmt einschränkt."
  },
  {
    "start": 2847.58,
    "end": 2852.42,
    "text": "Zeitzeugen beschreiben ihn als geschwächt und oft überfordert mit den Anforderungen seiner Gemeinde."
  },
  {
    "start": 2853.26,
    "end": 2862.32,
    "text": "All das, die anhaltenden Ereignisse, die öffentliche Aufmerksamkeit Und die Belastung für seine Familie machen es ihm immer schwerer, seinen Aufgaben als Geistlicher nachzukommen."
  },
  {
    "start": 2881.5,
    "end": 2887.78,
    "text": "Und der Grund hierfür ist nicht nur der Ruf allein, denn in dieser Zeit werden mehrere umliegende Pfarreien zusammengelegt."
  },
  {
    "start": 2888.24,
    "end": 2895.82,
    "text": "Bolli verliert also seine eigenständige Stellung – das heißt, das Pfarrhaus wird nicht mehr benötigt und so bleibt es leer!"
  },
  {
    "start": 2896.56,
    "end": 2899.76,
    "text": "Und genau in dieser Lehre sieht Harry Price eine Möglichkeit."
  },
  {
    "start": 2900.62,
    "end": 2911.82,
    "text": "Er mietet das Gebäude nicht nur, um dort zu wohnen sondern auch um weitere Nachforschungen anzustellen um zu beobachten, was geschieht wenn kein Alltag mehr da ist der Geräusche noch plausibel erklären könnte."
  },
  {
    "start": 2912.92,
    "end": 2918.76,
    "text": "Wer Terry Price das Haus mietet und im Zuge dessen andere Menschen dort übernachten lässt, häufen sich neue Berichte."
  },
  {
    "start": 2919.2,
    "end": 2926.26,
    "text": "einige Besucher geben an die Nonne gesehen zu haben eine dunkle Stille gestalt oft nur für einen kurzen Moment erkennbar."
  },
  {
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    "end": 2928.6,
    "text": "Andere erleben dort rein gar nichts."
  },
  {
    "start": 2929.44,
    "end": 2934.42,
    "text": "Und genau diese Unregelmäßigkeit verstärkt den Eindruck dass Balluractory nicht berechenbar ist."
  },
  {
    "start": 2935.06,
    "end": 2939.14,
    "text": "Parallel dazu werden weiterhin séances abgehalten und das meist im Blue Room."
  },
  {
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    "end": 2947.24,
    "text": "Während einer dieser Sitzungen meldet sich eine Stimme, die sich Marie Lairn nennt – sie gibt an eine junge französische Nonne gewesen zu sein."
  },
  {
    "start": 2947.94,
    "end": 2953.72,
    "text": "Laut der durchgegebenen Botschaften soll sie eine verbotene Beziehung zur Henry Wellgrave gehabt haben."
  },
  {
    "start": 2954.56,
    "end": 2959.98,
    "text": "Wellgraves war im vierzehnten Jahrhundert Pfarrer von Bolli und Mitglied einer einflussreichen lokalen Familie."
  },
  {
    "start": 2960.86,
    "end": 2969.06,
    "text": "In der Darstellung des Senors heißt es, er habe Marie-Lair schließlich erwürgt und ihren Körper heimlich auf dem Gelände begraben um den Skandal zu vertuschen."
  },
  {
    "start": 2969.52,
    "end": 2972.48,
    "text": "Ihr Geist – so die Botschaft sei seitdem an diesen Ort"
  },
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    "start": 2972.56,
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    "text": "gebunden.\"."
  },
  {
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    "text": "Für Harry Price fügt sich diese Erzählung auffällig gut in die bestehenden Legenden rund um Borley ein."
  },
  {
    "start": 2979.42,
    "end": 2986.44,
    "text": "Aber für Kritiker ist genau das problematisch, denn die Geschichte liefert eine Erklärung, die fast zu perfekt zu passen scheint!"
  },
  {
    "start": 2987.54,
    "end": 2991.5,
    "text": "Mit der Zeit treten bei den Senioren nicht nur alte Stimmen zutage, sondern auch neue."
  },
  {
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    "end": 2999.68,
    "text": "Am siebenundzwanzigsten März neunzehntundhundertdreißig kommt eine weitere Präsenz zur Sprache, die sich zwischen die Legenden von Bolli schiebt."
  },
  {
    "start": 3000.48,
    "end": 3008.58,
    "text": "Während einer der Sitzungen meldet sich eine Gestalt, die als Sunnex Amaris vorstellt – eine Stimme, die eine Vorhersage ausspricht!"
  },
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    "start": 3009.22,
    "end": 3016.12,
    "text": "Das Haus werde in Flammen aufgehen und bei diesem Feuer würden dann die überrasste Dähungfrau entdeckt werden, die einst dort begraben worden"
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    "end": 3016.44,
    "text": "sei.\"."
  },
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    "text": "Zunächst geschieht jedoch nichts, der angekündigte Brand bleibt aus."
  },
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    "end": 3027.92,
    "text": "Der siebenundzwanzigste März vergeht ohne dass Bolli Rectory in Flammen aufgeht – ohne das sich die Vorhersage erfüllt!"
  },
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    "text": "Das Haus steht weiterhin still, dunkel und unbewegt"
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    "end": 3031.76,
    "text": "da.\"."
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    "end": 3035.48,
    "text": "Mit der Zeit läuft dann auch Harry Price-Mietvertrag aus."
  },
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    "end": 3038.96,
    "text": "Nach jahren intensiver Beschäftigung zieht er sich zurück."
  },
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    "start": 3039.58,
    "end": 3044.84,
    "text": "Er nimmt Abstand von Bollirectory beendet über Nachtungen, die Sitzungen und seine ständige Präsenz."
  },
  {
    "start": 3045.68,
    "end": 3050.56,
    "text": "Das Haus bleibt also völlig unbeobachtet und nun ohne öffentliche Bühne zurück."
  },
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    "end": 3054.3,
    "text": "Die Stimmen verstummen nicht offiziell, aber sie werden nicht mehr"
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    "text": "gehört.\"."
  },
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    "end": 3060.52,
    "text": "Im November, und im November, dann ein weiteres Mal."
  },
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    "start": 3061.42,
    "end": 3073.74,
    "text": "Als Captain William Gregson in Dezember mit seinen zwei Söhnen sowie dem gemeinsamen Hund im Bolli Rectory einzieht beginnt er zunächst damit das Haus zu erkunden – und dabei stößt er im Keller auf etwas, was ihm sofort sorgebereitet!"
  },
  {
    "start": 3074.3,
    "end": 3077.68,
    "text": "einen alten Brunnen, der offen und umgesichert ist."
  },
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    "start": 3078.12,
    "end": 3081.6,
    "text": "Aus Angst um seine Kinder lässt Gregson den Brunnan kurzerhand abdecken und"
  },
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    "end": 3082.34,
    "text": "verschließen.\"."
  },
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    "text": "Es ist eine rein praktische Entscheidung – eine Maßnahme zum Schutz!"
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    "start": 3086.88,
    "end": 3097.92,
    "text": "Doch nur wenig später kommen seine Söhne auf ihn zu und fragen ihn, warum er die Abdeckung überhaupt auf dem Brunner gelegt hat wenn er sie nur kurz darauf wieder entfernen wolle?"
  },
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    "start": 3098.82,
    "end": 3103.58,
    "text": "Gregson is irritiert und sagt, dass er die Abdeckung nicht entfernt habe."
  },
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    "start": 3103.86,
    "end": 3108.7,
    "text": "Als er dann aber in den Keller geht, sieht er das die Abdeckung sich nicht mehr auf dem Brunnen"
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    "end": 3109.34,
    "text": "befindet.\"."
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    "text": "Und das ist nicht der einzige Moment, der ihn beunruhigt!"
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    "end": 3119.76,
    "text": "In einer späteren Erzählung heißt es, dass Gregson eines abends mit dem Hund nach draußen geht um eine Runde über das Gelände zu drehen."
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    "text": "Die Luft ist still, der Garten liegt im Dunkeln."
  },
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    "text": "Plötzlich hören beide Schritte hinter sich deutlich und sehr nahe."
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    "text": "Gregson bleibt stehen und auch der Hund reagiert."
  },
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    "text": "Er dreht sich um und blickt genau in die Richtung, aus der die Schritte zu kommen scheinen."
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    "text": "Für einen Moment ist alles angespannt und wie eingefroren!"
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    "end": 3147.02,
    "text": "Dann beginnt der Hund zu winseln – er reißt sich los und rennt davon, quer über das Gelände hinein in die Dunkelheit."
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    "end": 3153.86,
    "text": "Die Familie sucht nach ihm, ruft und kehrt mehrfach zurück, um ihn zu finden… doch der Hund wird nie wieder"
  },
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    "text": "gesehen.\"."
  },
  {
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    "end": 3161.5,
    "text": "In der Nacht des siebenundzwanzigsten Februar neunzehnhundertneinunddreißig bricht im Haus schließlich ein Feuer aus."
  },
  {
    "start": 3162.2,
    "end": 3171.3,
    "text": "Nach den späteren Berichten soll Captain William Gregson zu diesem Zeitpunkt im Haus gewesen sein, um Bücher einzusortieren als er dabei versehnlich eine Öllampe umstößt."
  },
  {
    "start": 3172.02,
    "end": 3175.88,
    "text": "Die Flammen greifen schnell um sich finden in einem alten Gebäude leichtes Spiel."
  },
  {
    "start": 3176.46,
    "end": 3179.66,
    "text": "was genau in diesen Minuten geschieht lässt sich später kaum rekonstruieren."
  },
  {
    "start": 3180.3,
    "end": 3183.02,
    "text": "sicher ist nur dass das Feuer rasch außer Kontrolle gerät."
  },
  {
    "start": 3183.56,
    "end": 3189.16,
    "text": "Fenster leuchten hell in der Dunkelheit, Rauch zieht über das Gelände und Bolli wird aus dem Schlaf gerissen."
  },
  {
    "start": 3189.92,
    "end": 3197.2,
    "text": "Die Flammen werfen zuckende Schatten gegen die Mauern, brechen durch die Scheiben, lassen das Innere des Hauses wie eine flackante Bühne erscheinen."
  },
  {
    "start": 3198.22,
    "end": 3211.18,
    "text": "Einige der Dorfbewohner, die sich in jener Nacht versammeln, berichten später sie hätten in den brennenden Fenstern dunkler Gestalten gesehen – schämhafte Umrisse, die zwischen Rauch-und Feuer abzeichnen als Stünde noch jemand im Haus!"
  },
  {
    "start": 3211.8,
    "end": 3216.64,
    "text": "Ob es nur das Spiel von Licht und Flammen war oder doch etwas anderes, lässt sich nicht sagen."
  },
  {
    "start": 3217.52,
    "end": 3220.94,
    "text": "Gregson und seine Söhne können sich retten – das Haus jedoch nicht!"
  },
  {
    "start": 3221.7,
    "end": 3228.56,
    "text": "Im Rückblick scheint es, als sei die Warnung bezüglich des Brandes nicht aufgehoben worden sondern habe sich lediglich verschoben."
  },
  {
    "start": 3229.16,
    "end": 3231.98,
    "text": "Nach dem Brand bleibt vom Bolli Racturino eine Ruine zurück."
  },
  {
    "start": 3232.4,
    "end": 3239.44,
    "text": "Verkohlte Mauern ragen in den Himmel Das Dach ist eingestürzt Der Ort ist nicht mehr bewohnbar aber er isst auch nicht vergessen."
  },
  {
    "start": 3239.98,
    "end": 3249.22,
    "text": "Menschen kommen, um die Überreste zu sehen und berichten, dass selbst zwischen den Trümmern keine wirkliche Stille einkährt und man sich noch immer beobachtet fühlt wenn man sich in der Nähe aufhält."
  },
  {
    "start": 3249.96,
    "end": 3259.84,
    "text": "Jahre vergehen bis Harry-Pryce, nineteen Hundert vierzig erneut nach Borley zurückkehrt – diesmal nicht als Beobachter sondern mit dem Ziel, den Ort systematisch zu untersuchen."
  },
  {
    "start": 3260.4,
    "end": 3267.22,
    "text": "Er lässt Teile der Ruine frei legen und stößt dabei auf menschliche Knochen, verborgen unter dem Schutt des zerstörten Hauses."
  },
  {
    "start": 3267.92,
    "end": 3270.32,
    "text": "Für Price ist dieser von besonderer Bedeutung."
  },
  {
    "start": 3270.9,
    "end": 3278.8,
    "text": "Er bringt ihn in Verbindung mit den früheren Céorsten und der Geschichte um Marie-Léa, die davon gesprochen hatte, dass ihr Körper auf dem Gelände verborgen liege."
  },
  {
    "start": 3279.72,
    "end": 3288.62,
    "text": "Doch auch hier bleibt die Deutung umstritten – die medizinische Untersuchung deutet daraufhin, dass die Knochen zwar von einer Frau stammten, jedoch nicht aus dem vierzehnten Jahrhundert."
  },
  {
    "start": 3289.18,
    "end": 3295.12,
    "text": "Vielmehr wurden sie in eine deutlich spätere Zeit eingeordnet — vermutlich zwischen dem sevente und neunzehnte Jahrhundert!"
  },
  {
    "start": 3296.4,
    "end": 3299.26,
    "text": "Damit passen sie nicht zur Legende der Mitte alterlichen Nonne."
  },
  {
    "start": 3299.94,
    "end": 3307.26,
    "text": "Das Skeptiker war dies ein weiterer Hinweis darauf, dass sich die Erzählung von Borley stärker aus Deutung als aus Beweisformte."
  },
  {
    "start": 3308.02,
    "end": 3310.24,
    "text": "Borley Rectory verschwindet nicht vollständig."
  },
  {
    "start": 3310.7,
    "end": 3318.5,
    "text": "Nach dem Brand stehen die ausgebrannten Mauer noch eine Zeit lang wie ein schwarzes Krippe in der Landschaft bevor sie schließlich weitestgehend abgetragen werden."
  },
  {
    "start": 3319.38,
    "end": 3324.84,
    "text": "Gegenüber steht weiterhin die Kirche vom Borley – Sanct Mary the Virgin still und unverändert."
  },
  {
    "start": 3325.32,
    "end": 3334.56,
    "text": "Und mit dem Verschwinden des Hauses scheint sich etwas zu verlagern, denn in den Jahren danach berichten einige doch Bewohner von seltsamen Vorkommnissen in der Kirche selbst."
  },
  {
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    "end": 3341.02,
    "text": "Von Schritten – wenn längst jemand mehr dort sein dürfte – von Türen die zuschlagen obwohl kein Luftzug spürbar ist."
  },
  {
    "start": 3341.52,
    "end": 3347.26,
    "text": "Manche wollen sogar einen korrähnlichen Gesang gehört haben während die Kirche verschlossen und dunkel da lag!"
  },
  {
    "start": 3348.1,
    "end": 3353.62,
    "text": "Und immer wieder ist da der Klang der Orgel, der mitten in der Nacht aus der Kirsche nach außen dringt…."
  },
  {
    "start": 3354.42,
    "end": 3361.38,
    "text": "Ob es der Wind ist, altes Holz, welches sich bewegt oder nur die Kraft einer Geschichte, die weiterlebt bleibt dabei offen."
  },
  {
    "start": 3362.04,
    "end": 3367.22,
    "text": "Sicher ist nur auch ohne das Rectory scheint Borley nicht ganz zur Ruhe zu kommen!"
  },
  {
    "start": 3367.76,
    "end": 3376.14,
    "text": "Doch je länger die Geschichte von Borley erzählt wird, desto lauter werden auch die Gegenstimmen – Nicht jeder glaubt an Geister, nicht jede Erscheinung bleibt unangezweifelt."
  },
  {
    "start": 3376.78,
    "end": 3384.14,
    "text": "Mit den Jahren tauchen Berichte auf und nahelegen, dass zumindest ein Teil der frühen Phänomene möglicherweise inszeniert gewesen sein könnte."
  },
  {
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    "end": 3397.18,
    "text": "In späteren Untersuchungen wird auf Aussagen verwiesen, nachdem ein ehemaliger Angestellter aus dem Umfeld der Ballfamilie eingeräumt habe, bestimmte Effekte insbesondere das Leuten der Dienerklingeln manipuliert zu haben."
  },
  {
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    "text": "Angeblich seien Trähte gezogen und Geräusche bewusst erzeugt worden – und das teils auf Anweisung der Familie!"
  },
  {
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    "end": 3407.24,
    "text": "Schriftliche Belege aus der damaligen Zeit existieren jedoch nicht."
  },
  {
    "start": 3407.78,
    "end": 3409.7,
    "text": "Die Aussagen stammen aus späteren Rückblicken."
  },
  {
    "start": 3410.34,
    "end": 3414.04,
    "text": "Vielleicht war das Haus also nie nur ein Ort unerklärlicher Ereignisse."
  },
  {
    "start": 3414.48,
    "end": 3418.12,
    "text": "Vielleicht war es von Anfang an auch eine Bühne, die bewusst geschaffen"
  },
  {
    "start": 3418.24,
    "end": 3418.52,
    "text": "wurde.\"."
  },
  {
    "start": 3419.3,
    "end": 3424.12,
    "text": "Und dann ist da natürlich noch Harry Price selbst – der Mann, der Bolly Rectory brünt machte!"
  },
  {
    "start": 3424.9,
    "end": 3426.76,
    "text": "Price verstand die Macht der Öffentlichkeit."
  },
  {
    "start": 3427.3,
    "end": 3430.26,
    "text": "Er wusste wie man Berichte sammelt, strukturiert und veröffentlicht."
  },
  {
    "start": 3430.86,
    "end": 3435.64,
    "text": "Er lud Freiwillige ein, organisierte Saison, dokumentierte alle Erlebnisse."
  },
  {
    "start": 3436.3,
    "end": 3442.76,
    "text": "Doch genau das wird später zu seinem Problem, denn die Kritiker werfen ihm vor, zu nah am Geschehen gewesen zu sein."
  },
  {
    "start": 3443.14,
    "end": 3447.68,
    "text": "Das er eben nicht nur beobachtete, sondern dass Narrativ aktiv mitgestaltet"
  },
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    "text": "habe.\"."
  },
  {
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    "end": 3456.2,
    "text": "In einem besonders oft zitierten Vorfall soll er ein Report durch das Haus geführt haben, als dieser plötzlich immer wieder von kleinen Steinen getroffen wurde."
  },
  {
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    "end": 3462.36,
    "text": "Die Steine kamen scheinbar aus dem Nichts, trafen Schulter und Rücken – und vielen anschließend klackern zur Boden!"
  },
  {
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    "text": "Als der Reporter sich schließlich umtrete, habe er Pryce mit kleinen Steinen in die Hand gesehen."
  },
  {
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    "end": 3472.1,
    "text": "Doch dieser bestritt natürlich jede bewusste Inszenierung!"
  },
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    "end": 3482.02,
    "text": "Doch für seine Kritiker war dieser Moment sinnbildlich – es wird also vermutet dass er bestimmte Effekte selbst erzeugt hatte wenn sie der Dramaturgie dienten."
  },
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    "text": "Seine Veröffentlichung über Borley wurden Bestseller."
  },
  {
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    "end": 3489.78,
    "text": "das Haus wurde durch ihn zum Most Haunted House in England."
  },
  {
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    "end": 3497.8,
    "text": "Für sein Unterstützer war Price ein Pionier der paranormalen Forschung, für seine Gegner ein geschickter Selbstvermarkter mit Sinn für Dramaturgie."
  },
  {
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    "end": 3502.76,
    "text": "Harry Price schippe in London im Alter von siebenundsechzig Jahren."
  },
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    "end": 3513.16,
    "text": "In den letzten Monaten seines Lebens arbeitete er noch an einem weiteren Manuskript über Bolli Rectury – seinem dritten Buch über das Haus, das ihn über Jahre hinweg begleitet hat."
  },
  {
    "start": 3514.04,
    "end": 3518.32,
    "text": "Er will die Geschichte ordnen verteidigen und vielleicht ja auch ein letztes Mal erklären…."
  },
  {
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    "text": "Doch dazu kommt es nicht mehr."
  },
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    "start": 3520.52,
    "end": 3528.0,
    "text": "Mit seinem Tod verliert Bolli Rectory nicht nur seinen prominentesten Verfechter, sondern auch den Mann, der das Welt bekannt gemacht hat."
  },
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    "start": 3528.8,
    "end": 3534.0,
    "text": "Zurück bleiben seine Aufzeichnungen, seine veröffentlichten Werke und ein unvollendetes Projekt."
  },
  {
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    "end": 3547.44,
    "text": "Nach seinem Tod nimmt sich die Society for Psychical Research erneut des Fals an – und in den letzten Jahren wird dann eine umfassende kritische Untersuchung des Bollifalls veröffentlich."
  },
  {
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    "end": 3558.98,
    "text": "Darin warfen die Verfasser Harry Price mit todischer Mängel vor, hinterfragten Zeugenaussagen und kam zu dem Schluss, dass viele Phänomene wahrscheinlich natürlichen oder menschlichen Ursprungs gewesen seien."
  },
  {
    "start": 3559.82,
    "end": 3564.42,
    "text": "Besonders die Zeit rund um die Fäuster-Familie wurde alles sehr problematisch eingestuft."
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  {
    "start": 3565.16,
    "end": 3574.58,
    "text": "Der Bericht markierte einen Wendepunkt – aus dem Most Haunted House in England wurde in den Augen vieler ein Fall fehlerhafter Dokumentation und möglicher Inszenierung."
  },
  {
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    "text": "Der Verdacht richtet sich außerdem erneut gegen Marianne Feuster selbst."
  },
  {
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    "end": 3584.46,
    "text": "Nach dem Weggang aus Bolli beginnt für Marianne Fauster ein neues, unstehtes Kapitel."
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  {
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    "end": 3590.1,
    "text": "Sie führt noch einige weitere Ehen und verlagert ihr Leben zeitweise in die Vereinigten Staaten."
  },
  {
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    "text": "In den USA heiratete sie den US-Air Force-Piloten Robert O'Neill und sieht in den USA mit ihm nach Minnesota, wo sie unter anderem als Lehrerin arbeitet."
  },
  {
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    "text": "Später lässt sie sich scheiden, kehrt kurzzeitig nach England zurück und gerät dort erneut in den Fokus von Forschern, die dem Boyle-Fall kritisch aufarbeiten."
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    "end": 3617.24,
    "text": "Besonders der Parapsychologe Trevor Hall vertritt die Ansicht, dass ein erheblicher Teil der Phänomene in Rectory vom Marian selbst inszeniert worden sein."
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  {
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    "text": "Diese Vorwürfe wurden dann auch ganz öffentlich diskutiert, ließen sich aber natürlich nie eindeutig beweisen."
  },
  {
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    "text": "Marian bestreitet eine bewusste Inszenierung – gibt dabei keine umfassende Erklärung für die Ereignisse!"
  },
  {
    "start": 3630.72,
    "end": 3639.6,
    "text": "Sie verlässt England erneuert und lebt fordern in den USA unter anderem in Wisconsin, wo sie bis in die neunzehnhundertachzige Jahre als Sozialarbeiterin tätig ist."
  },
  {
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    "text": "In dem Alter stirbt sie im Altar von dreiundneunzig Jahren."
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  {
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    "text": "Im selben Jahr erscheint Robert Woods Biographie The Widow of Borley, die versucht ihr Leben differenzierter darzustellen."
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    "text": "Eine endgültige Klärung ihrer Rolle im Borley-Fall bleibt jedoch aus!"
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    "text": "Bolli Rectory war mehr als ein Gebäude."
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    "text": "Es war ein Ort, an dem Isolation, religiöse Erwartung, persönliche Konflikte und öffentliche Aufmerksamkeit aufeinandertrafen."
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    "text": "In einem großen abgelegenen Pfarrhaus kann sich Stille verstärken – Geräusche wegen bedeutungsvoller Schatten länger!"
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    "text": "Vielleicht war Bollie ein Spukhaus?"
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    "text": "Und vielleicht… war es auch beides"
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    "text": "zugleich?!"
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    "text": "Was mich interessieren würde, weil das ist eine Frage mit der ich mich immer noch beschäftige."
  },
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    "text": "Wo ich mir noch nicht ganz sicher bin."
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    "text": "Glaubst du dass es in dem Haus wirklich spuckt oder gespuckt hat?"
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    "text": "Oder dass es inszeniert wurde oder vielleicht auch ein Mix aus Beidem?"
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    "text": "also Ich kann mir schon gut vorstellen dass es ein mix aus beidem war."
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    "text": "ich kann mir Schon Vorstellen Dass Da So Ein Echter Ursprung War."
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    "end": 3717.36,
    "text": "Also Ich glaube nicht, dass das aus dem Nichts angefangen hat und von Grund auf eine Inszenierung war."
  },
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    "start": 3717.4,
    "end": 3723.32,
    "text": "Das kann ich mir irgendwie weniger vorstellen ist natürlich auch möglich aber glaub ich in diesem Fall nicht."
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    "text": "Ich habe schon das Gefühl irgendwas ist da schon dran."
  },
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    "end": 3740.48,
    "text": "Aber ich glaube auch, dass dann im Nachhinein als es dann auch bekannt war also erst die Leute davon wussten was sie achten müssen da vielleicht passiert, was andere da vielleicht gesehen haben."
  },
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    "end": 3746.62,
    "text": "Dass das dann natürlich auch gut genutzt werden kann als kleine Anleitung und so ein bisschen zu tun ist, hätte man das auch gesehen?"
  },
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    "text": "Weißt du, was ich mein?"
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    "end": 3751.14,
    "text": "Das kann ich mir also schon vorstellen eine Mischung aus Beidem."
  },
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    "text": "Ja!"
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    "end": 3768.4,
    "text": "Ich glaube auch dass es eine Mische aus beidem ist weil ich muss auch an die Situation denken wo Harry Pryce mit diesen Kieselstein in der Hand gesehen wurde während der Andere mit Kieslsteinen abgeworfen wurde, wo ich schon das Gefühl habe er Hat das so ergriffen die Chance, da was ganz Großes draus zu machen?"
  },
  {
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    "text": "Er hat ja auch mehrere Bücher geschrieben."
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    "text": "Die verlinke ich euch in den Schornouts."
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    "end": 3778.48,
    "text": "und dass der dann dachte ach komm, das kann man aber alles noch ein bisschen krasser aufziehen als es schon ist."
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    "text": "Ja voll!"
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    "text": "Dass es vielleicht mehr Erfolg hat mit dem Bücher nun alles und dass er deswegen da einfach ein bisschen nachgeholfen hat oder vielleicht wirklich Sachen noch dazu gedichtet hat, die nicht so passiert sind um das Ganze noch größer zu machen."
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    "text": "Ja, so ein bisschen aufgebauscht."
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    "text": "Also dass das ein bisschen was gefallt wurde, ein bisschen war es übertramatisiert und vielleicht so ein bißchen größer gemacht wurde?"
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    "text": "Ich weiß auch gar nicht ob ich dem Typ generell so richtig trau... also weiss nicht!"
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    "text": "Es kann mir schon vorstellen, dass andere Zeug in den Aussagen der Wahrheit entsprechen."
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    "text": "bei ihm wenn man jetzt wirklich komplett auf ihn geht könnte ich mir sogar vorstellen dass er selbst nie irgendwas gesehen hat und dass er das komplett von vorne bis hinten so aufgezogen hat, weil er da halt einfach Profit mitmachen wollte."
  },
  {
    "start": 3828.16,
    "end": 3833.36,
    "text": "Also ihm vertraue ich relativ wenig eher den anderen Menschen die davon erzählt"
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    "text": "haben.\"."
  },
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    "text": "Und es ist sehr spannend dass du das so benennst?"
  },
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    "text": "Weil die Menschen sind sehr geteilter Meinung was ihnen angeht und es gibt sehr viele, die genauer das teilen was du eben gesagt hast, dass sie glauben, dass er da wirklich nur Profit rausschlagen wollte."
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    "end": 3852.3,
    "text": "Er wurde auch erst durch diesen Fall, nenne ich es mal so richtig bekannt."
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    "end": 3877.44,
    "text": "Und da hat er ja dann wirklich alles rausgeschöpft was ging und deswegen finde ich's auch bisschen schwierig voran weil die eine Familie gesagt hat dass die Vorfälle alle schlimmer waren als er im Haus war und da kann man vielleicht auch schon vermuten das er einfach wirklich viel nachgeholfen hat was sich auf jeden fall ganz furchtbar findet wenn die Familien da so ne Angst hatten und er dann dahin ist und dachte ach ich mach das jetzt noch ein bisschen mehr und ich treibe das noch ein bischen auf die Spitze."
  },
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    "text": "aber Das ist auch so."
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    "text": "das, was ich vermute."
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    "text": "Also dass es da schon ein Geist, der gibt und das ist auf jeden Fall spuckt, das glaube ich schon."
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    "text": "aber... Ja!"
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    "text": "Da wurde dir dann irgendwie diese Leiche gefunden oder?"
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    "text": "Und das war ja auch, als er damit vor Ort war oder also er hat das Ganze so ein bisschen angeleitet gehabt oder?"
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    "text": "Find' ich ja auch."
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    "text": "irgendwie Weiß ich nicht."
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    "text": "Fand ich irgendwie auch alles ein bisschen merkwürdig?"
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    "end": 3930.14,
    "text": "also... Ich weiß auf jeden Fall dass diese Knochen die da gefunden wurden das sie untersucht wurden zumindest würde das in den Quer zu angegeben Da glaube ich schon dass dieser Fund real war sag' ich mal weil ich glaube auch dass man es wahrscheinlich mitbekommen hätte wenn er da irgendwas verbuddelt hätte."
  },
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    "end": 3932.08,
    "text": "und woher sollte er dann die Knoche bekommen?"
  },
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    "end": 3939.5,
    "text": "aber ich weiß nicht ob Das, was bei dieser Seeorster stattgefunden hat."
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    "end": 3942.16,
    "text": "Also dass sie mit dieser französischen Nonne gesprochen haben."
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    "end": 3949.64,
    "text": "Dass das dann genau zu diesen gefundenen Knochen passen soll... Ja da bin ich mir ein bisschen unschlüssig!"
  },
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    "text": "Genau dieses Gesamtbild, das er da wieder so ein bisschen zeichnen möchte."
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    "text": "Das ist nämlich genau das, was ich mich aufreibe."
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    "text": "Okay, dann wurden da diese Knoche gefunden?"
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    "text": "Er gibt ja schon auch ein bisschen Sinn."
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    "text": "dann weil woher soll er auf einmal Knochan finden?"
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    "end": 3967.74,
    "text": "Also das ergibt keinen Sinn."
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    "end": 3974.24,
    "text": "Der hätte auch nicht die Möglichkeit gehabt, die Ohne Zeugen oder Zeuginnen zu vergraben."
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    "end": 3975.24,
    "text": "Das glaub ich einfach nicht!"
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    "end": 3978.98,
    "text": "Also okay dieser Fund der ist legitim ja?"
  },
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    "text": "Aber diese Seance dann beispielsweise... das ist genau das was ich meine."
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    "text": "vielleicht gab es dann da teilweise Dinge die wirklich passiert sind aber er wollte sie dann noch so ein bisschen ausschmücken und auf die Spitze treiben."
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    "text": "Da passt dann so eine Story, die ja eher auch nur erzählen kann."
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    "text": "Die ihm ja auch niemand widerlegen kann."
  },
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    "end": 4000.92,
    "text": "Ja schon perfekt!"
  },
  {
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    "end": 4011.54,
    "text": "Ja finde ich auch deswegen... Ich find das Haus immer noch sehr unheimlich nach wie vor und das steht ja nicht mehr."
  },
  {
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    "end": 4019.48,
    "text": "aber dort wo das Haus damals stand gibt es immer wieder Berichte über unheimliche Vorkommnisse."
  },
  {
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    "text": "Und ich glaube, dass wir wahrscheinlich auch nie aufhören, weil das immer so weitergetragen wird und dann sehen die Leute, glaub' ich, auch einfach ... was?"
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  {
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    "text": "Wenn du einfach weißt, das ist so ein Ort da soll's spucken!"
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    "text": "Ich glaube, dann bist du dafür auch sehr empfänglich."
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    "text": "Deswegen kann ich mir vorstellen... Ja, du"
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    "text": "siehst ja dann das, was du sehen willst um bisschen auch."
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    "text": "Und deswegen, glaub', ich werden diese unheimlichen Geschichten darüber auch nie aufführen"
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  {
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    "text": "Das kann ich mir auch vorstellen."
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    "end": 4057.24,
    "text": "Und ich glaube, da mischen sich dann vielleicht Aussagen die man ernst nehmen kann, wo Menschen wirklich was gesehen haben oder zumindest wirklich selbst fest daran glauben dass sie etwas gesehen haben."
  },
  {
    "start": 4057.32,
    "end": 4072.18,
    "text": "also Vielleicht haben Sie sich das eingebildet aber welche die eben mit einer ehrlichen Aussage daran gehen und Ich glaube aber auch hier wird es wieder Menschen geben die das einfach nur erzählen ja das einfach überhaupten weil sie mitmischen wollen."
  },
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    "text": "Und das finde ich auch irgendwie ... Ich find es so spannend, ich frag mich zum Beispiel... Wir haben ja auch mal eine Folge gemacht über das Cecil Hotel und wir haben ja schon mal darüber gesprochen dass wir immer total gerne an so einen Ort gehen würden."
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    "text": "Ja!"
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    "text": "Und ich frage mich dann wenn wir dann beispielsweise im Cecil wären, würden wir da auch was sehen?"
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    "text": "Würden wir dann auch glauben was zu hören?"
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    "text": "also weißt du was ich mein wie wirkt sich das auf der menschlichen Verstand aus, also auch wirklich auf unseren."
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    "text": "Würde ich mir dann da auch Sachen einbilden?"
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    "text": "Ich kann es mir richtig gut vorstellen irgendwie, dass das so ist."
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    "text": "Ich muss nämlich noch manchmal daran denken, dass ich manchmal mehr abends bevor ich schlafen gehe, mir nicht so schöner Gedanken mache und dann träume ich irgendwie schlecht und dann wache ich auf und dann denke ich, dass sich genau das gehört habe worüber ich mir vorhin Gedanken gemacht hab."
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    "text": "Also weil das dann einfach so in meinem Unterbewusstsein irgendwie drin ist und ich glaube, wenn man sich an so einem Ort befindet, glaub' ich kann der Verstand einem da schon ganz schön gemeine Streicher auch spielen."
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    "text": "Ja, das kann ich mir auch vorstellen!"
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    "text": "Ich find's trotzdem cool, ich würde mich sowas trotzdem voll gerne mal anschauen."
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    "text": "Ich"
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    "text": "auch!"
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    "text": "Wir müssen es wirklich mal machen."
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    "text": "Das machen wir Und dann würde ich jetzt aber sagen Gehts jetzt erstmal in Richtung Gänsehaut to go Moment?"
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    "text": "Ich hab da nämlich auch schon eine rausgesucht"
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    "text": "Und der heutige Gänsehautogo-Moment kommt von der lieben Elisabeth und sie schrieb, Hallo ihr Lieben!"
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    "text": "Ich habe lange überlegt ob ich euch diese Geschichte schicke da ich weiß dass es da draußen mehr Menschen gibt die an so etwas nicht glauben als jene die dafür offen sind."
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    "text": "aber ich mache ist trotzdem im März diesen Jahres war mein Mann wie gewohnt eine Woche mit seinen Jungs im jährlichen Männer Winterurlaub."
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    "text": "Das heißt, ich hatte das Haus für mich allein."
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    "text": "Ich habe mir in dieser Zeit eine Freundin eingeladen die ein paar Tage bei uns geschlafen hat."
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    "text": "Unser Schlafzimmer ist im oberen Stockwerk und das Gästezimmer unten."
  },
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    "text": "Ich mache ja öfter mal Späße über unseren Hausgeist an den ich nebenbei bemerkt wirklich glaube da sich vor Jahren der Vorbesitzer unseres Hauses auf diesem Grundstück selbst das Leben genommen hat."
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    "text": "Ja Klassiker Aber so war es."
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    "text": "Jedenfalls leben wir seit dem Jahr zwei tausendundneunzehnt superfriedlich mit ihm zusammen, manchmal hat man eigenartige Geräusche wie Schritte – alles nichts Dramatisches!"
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    "text": "Aber endierender Nacht eben in dieser Woche als mein Mann nicht da war wurde ich kurz nach drei Uhr nachts das erste Mal etwas unsäumt aus dem Schlaf gerissen."
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    "text": "Ich habe einen sehr leichten Schlaf und wache gefühlt von jedem noch so kleinen Geräusch auf."
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    "text": "Doch in der Nacht vom zwanzigsten Dritten auf den einundzwanzigste Dritten hat mich jemand in meine rechte Wange gekniften."
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    "text": "Ich bin natürlich sofort aufgewacht und habe den Kniff auch noch mehrere Sekunden später"
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    "text": "gespürt."
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    "text": "Pror!"
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    "text": "Als mein Mann am Wochenende danach heim kam, hab ich ihm davon erzählt."
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    "text": "er war zwar geschockt aber er hat mir geglaubt da er bei uns zu Hause auch schon das eine oder andere verrückte Erlebnis hatte."
  },
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    "text": "Also ich hoffe, dass euer Haus geist aber trotzdem weiter nettgeblieben ist."
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    "text": "Weil ich finde das schon sehr unheimlich wenn ihr da jetzt von die Wange gekniffen habt und ich würde mir dann denken okay hoffentlich... weiß nicht passiert das jetzt nicht öfter irgendwie?"
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    "text": "Ja und ich find es auch generell also so in die Wangen kneifen finde ich halt auch ganz unangenehm oder so schon von jedem."
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    "text": "Also, ich find das einfach generell weird."
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    "text": "Aber dann weißt du halt nicht mal wer's war, sondern da war's irgendwie ein Geist während du geschlafen hast."
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    "text": "Einfach ganz, ganz furchtbarer Gedanke."
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    "text": "und Elisabeth hat uns aber auch noch eine Frage mitgeschickt, die ich dir ganz gerne stellen würde."
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    "text": "sie hat uns gefragt ob wir in einem Haus leben würden indem sich jemand umgebracht hat oder sonstige unschöne Dinger passiert sind."
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    "text": "Und ob wir uns dann mit unserem vermeintlichen Hausgeist auch anfreunden würden?"
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    "text": "Boah, also ich habe das schon öfter darüber nachgedacht irgendwie und ich glaube wenn sich da jetzt ein ganz ganz furchtbares Verbrechen ereignet hätte, glaube ich würde dich da nicht einziehen wollen."
  },
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    "text": "Ich glaube sage ich jetzt...ich weiß es nicht ob's wirklich so sein würde, wenn es soweit ist."
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    "text": "Wenn ich jetzt hören würde dass sich jemand das Leben genommen hat glaube ich Würde ich nicht ausschließen da trotzdem eins zu ziehen?"
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    "text": "aber wenn's ein Verbrechen war glaube ich könnte ich nicht."
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    "text": "Ich"
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    "text": "weiß generell nicht."
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    "text": "also wenn sich da jemand Willentlich das leben genommen hat also auch wirklich suizid ich glaub Das wäre für mich auch schon schwer."
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    "text": "Deswegen also ich glaube für meinen Seelenfrieden würd' ich mich da wahrscheinlich eher dagegen entscheiden."
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    "text": "Aber wenn ich denken würde als noch Hausgeist, dann würde ich mich auf jeden Fall anfreunden weil wenn?"
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    "text": "Dann lieber gutstellen mit dem Hausgeiss."
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    "text": "denn auf jeden Fall danke, dass du den Moment mit uns geteilt hast."
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    "text": "Würdest du aber in ein Haus ziehen, in dem es spucken soll?"
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    "end": 4429.2,
    "text": "Also wenn wir beispielsweise über das Haus aus der heutigen Folge sprechen..."
  },
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    "text": "Nein."
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    "end": 4431.14,
    "text": "Nein!"
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    "text": "Warum würde ich da einziehen wollen?"
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    "text": "Nein, ich glaube auch nicht, weil da ... ja, nee."
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    "text": "schlafen."
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    "text": "Nee, eher nicht."
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    "text": "Sorry!"
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    "text": "Das ist wirklich so ein Nein."
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    "end": 4447.46,
    "text": "Das kommt bei mir ganz klar direkt aus der Stole geschossen."
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    "end": 4448.78,
    "text": "Das hab ich gar keinen Fall."
  },
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    "text": "Also"
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    "end": 4450.44,
    "text": "nein?"
  },
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    "end": 4451.46,
    "text": "Endform ein."
  },
  {
    "start": 4452.22,
    "end": 4457.72,
    "text": "Vielleicht will ich mal eine Nacht drin verbringen aber darin leben es schon nochmal ein anderes Level"
  },
  {
    "start": 4458.2,
    "end": 4458.52,
    "text": "irgendwie."
  },
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    "text": "Ja auf jeden Fall"
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    "end": 4467.24,
    "text": "Aber kommentiert uns gerne unter die Folge ob ihr in das Haus auch so heutige Folge eingezogen werdet oder lieber nicht."
  },
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    "end": 4472.42,
    "text": "und damit Würde ich sagen, sind wir auch am Ende des heutigen Spooky-Sunday angekommen."
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    "end": 4481.04,
    "text": "Wir hoffen natürlich, dass ihr alle nächsten Sonntag zu einem wahren Kriminalfall wieder mit dabei seid und bis dahin vor allem noch dieser heutigen Folge Schöne Träume!"
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    "end": 4490.72,
    "text": "Bis dann tschüss!"
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    "text": "Oh mein Gott, Sarah!"
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    "end": 4504.74,
    "text": "Ich nutze den Zug am Bahnhof an Hamburg."
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    "text": "Hat das auch wieder eine gesagt?"
  },
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    "text": "Nicht so schnell"
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    "end": 4509.14,
    "text": "aber ich hab direkt... Auch wieder zu schnell?"
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    "end": 4512.6,
    "text": "Nee, aber zwar nicht aus so schnell, aber so."
  },
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    "end": 4515.82,
    "text": "Die hat zum Macanusch wie versucht Schockpferdab und die war so"
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    "end": 4516.8,
    "text": "okay."
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    "end": 4517.06,
    "text": "Junge."
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    "end": 4518.18,
    "text": "Zuck Pferd ab."
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    "end": 4518.68,
    "text": "Wickelgasse!"
  },
  {
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    "end": 4521.1,
    "text": "Wickelgasse."
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    "end": 4523.44,
    "text": "Genau sowas."
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    "end": 4524.44,
    "text": "Was hat der ja"
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    "end": 4525.04,
    "text": "gesagt?!"
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    "end": 4530.88,
    "text": "In die Backe in die Wange"
  },
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    "end": 4535.44,
    "text": "Ist doch gleich, oder?"
  },
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    "start": 4535.48,
    "end": 4536.2,
    "text": "Backe ist auch Bange."
  },
  {
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    "end": 4541.9,
    "text": "Für mich ist Backel meine Pro-Backe und Wange ist Wange."
  },
  {
    "start": 4542.4,
    "end": 4544.88,
    "text": "Ich sage immer Backem zu Gesichtspackem."
  },
  {
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    "end": 4546.38,
    "text": "Backey?"
  },
  {
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    "end": 4550.38,
    "text": "Da hat mir gesagt dann zum Beispiel habe ich in die Bacche gebissen."
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    "end": 4554.56,
    "text": "Oh mein, meine Gesichtspakke!"
  },
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    "end": 4555.0,
    "text": "Den"
  },
  {
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    "end": 4556.14,
    "text": "vollquiert man."
  },
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    "end": 4559.8,
    "text": "Ich hab noch nie in meiner Bacce gebissen, so"
  },
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    "text": "richtig."
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    "text": "Koch Kanat!"
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    "end": 4568.68,
    "text": "Tschüssi."
  }
]