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    "text": " Hallo liebe Kinder!"
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    "text": " Linke 4 und Bennig 8 Jahre alt leben zusammen mit ihrer Familie auf einem Apfelhof im alten"
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    "text": " Land bei Hamburg."
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    "text": " Ich finde, das klingt so wundervoll, darüber musste ich natürlich eine Geschichte schreiben."
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    "text": " Ich hoffe, sie gefällt euch!"
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    "text": " Schön, dass du da bist, ich hab mich schon gefragt, wann wir uns wieder sehen, um ins"
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    "text": " Märchenland zu gehen."
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    "text": " Magische Geschichten und zauberhafte Welten, wir nehmen uns zur Zeit."
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    "text": " Es ist wieder soweit, willst du sehen, was ich geträumt hab?"
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    "text": " Es war so wunderschön, entdecke meinen Traum, lass uns gemeinsam Reisen gehen."
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    "text": " Das Apfelhof-Abenteuer, Kuchendieb und Apfelblüten."
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    "text": " Oh Linke hatte ein wunderbares Leben."
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    "text": " Zusammen mit ihrem großen Poder Bennig und ihren Eltern lebt sie auf einem Apfelhof im"
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    "text": " alten Land in der Nähe von Hamburg."
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    "text": " Das alte Land ist das größte, zusammenhängende Obstanbaugebiet in Deutschland."
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    "text": " Linke liegt es dort zu leben."
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    "text": " Auf einem Apfelhof ist es nämlich niemals langweilig."
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    "text": " So war es auch an diesem Tag, von dem ich euch heute erzählen möchte."
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    "text": " Linke saß gerade auf einer Bank, als einen Apfel und überlegte, welche Jahreszeit sie"
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    "text": " am meisten mochte."
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    "text": " Sie liebte den Kreislauf der Natur, besonders den der Apfelbäume."
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    "text": " Im Frühling erwachten die Bäume mit ihren Zart-Rosa-Weißenblüten, die von den Bienen"
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    "text": " bestäubt wurden."
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    "text": " Im Sommer wuchsen aus den kleinen Fruchtansätzen allmählich leckere saftige Äpfel heran,"
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    "text": " die im Herbst geerntet werden konnten."
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    "text": " Und wenn der Winter kam, roten die Bäume wohl verdient, um im nächsten Frühjahr wieder"
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    "text": " von neuem zu erwachen."
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    "text": " So ging es ja aus, ja ein, und jedes Jahr war erneut so schön."
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    "text": " \"Ich glaube, ich mag den Frühling am meisten."
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    "text": " Die Apfelblüten sehen so schön aus\", sagte Linke."
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    "text": " Ihr Bruder Beneck, der neben ihr saß und mit einem Apfelkern zwischen den Fingern spielte,"
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    "text": " nickte."
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    "text": " \"Ich mag am liebsten den Herbst, wenn die Äpfel geerntet werden."
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    "text": " Es schmeckt doch nichts besser als ein Apfel, den man direkt vom Baum flügt."
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    "text": " Körbeweise wurden die Äpfel im Herbst gesammelt, zu Saft gepresst, zu Apfelmus gekocht oder"
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    "text": " frisch vernascht, eingelagert und der Großteil wurde natürlich verkauft."
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    "text": " Ach, es gab so vieles, was man mit Äpfeln machen konnte.\""
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    "text": " Linke hing noch ihren Gedanken nach, als plötzlich ein lauter Schrei zu hören war."
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    "text": " Beneck schnipste den Apfelkern weg, sprang auf und sauste los."
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    "text": " \"Komm, Linke, das war Mama."
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    "text": " Vielleicht braucht sie unsere Hilfe.\""
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    "text": " Linke rannte so schnell sie konnte ihrem Bruder hinterher."
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    "text": " Sie wollte ihrer Mutter Gesche natürlich auch helfen und zu dem wissen, was geschehen"
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    "text": " war."
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    "text": " Völlig außer Atem kamen die beiden Geschwister am Haus an."
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    "end": 234.3,
    "text": " Sie hörten die Stimme ihrer Mutter."
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    "text": " \"Das kann doch nicht wahr sein."
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    "text": " Wo ist er denn hin?"
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    "text": " Er kann sich doch nicht einfach in Luft auflösen.\""
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    "text": " \"Mama, was ist passiert?\""
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    "text": " fragte Linke ein wenig aufgeregt ihre Mutter."
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    "text": " Diese bemerkte ihre Kinder erst jetzt."
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    "text": " So vertieft war sie in ihre Suche nach dem verschwundenen Gegenstand gewesen."
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    "end": 259.98,
    "text": " Gesche klärte ihre Kinder auf."
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    "text": " \"Mein Apfelkuchen ist verschwunden.\""
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    "end": 265.9,
    "text": " Sie lief weiter hektisch hin und her."
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    "text": " \"Ich habe ihn nur kurz hier auf die Bank gestellt, um noch meinen Sonnenhut zu holen"
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    "text": " und als ich wiedergekommen bin, war er einfach weg.\""
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    "text": " Linke's Herz begann schneller zu schlagen."
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    "text": " Das war ein Wasch echter Apfelkuchenfall, der gelöst werden musste."
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    "text": " Benek und Linke schaute einander an und nickten sich zu."
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    "text": " Dann flitzten sie gemeinsam los."
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    "text": " Sie riefen ihrer Mutter noch zu."
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    "text": " \"Keine Sorge, Mama."
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    "text": " Wir werden herausfinden, wo dein Apfelkuchen geblieben ist.\""
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    "text": " Zuerst befragten sie alle Bewohner des Apfelhofs."
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    "text": " Doch natürlich hatte keiner den verschwundenen Apfelkuchen gesehen."
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    "text": " \"Das war ja eigentlich auch klar,\" sagte Benek."
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    "text": " \"Den Kuchen würde ja niemand ohne zu fragen einfach so nehmen."
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    "text": " Das macht man ja normalerweise nicht."
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    "end": 321.86,
    "text": " Außerdem hätte ja sowieso jeder von uns ein Stück abbekommen.\""
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    "text": " Linke stimmte ihrem Bruder zu."
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    "text": " Doch dann hatte sie eine Idee."
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    "text": " \"Du hast recht."
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    "text": " Ein Mensch würde den Kuchen nicht einfach ohne zu fragen nehmen."
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    "text": " Doch vielleicht, vielleicht hat ihn sich ein Tier geholt.\""
  },
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    "end": 344.42,
    "text": " \"Aber welches Tier kann denn so schnell einen ganzen Kuchen"
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    "end": 347.86,
    "text": " bezahmt der Backform mitnehmen oder auffressen?\""
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    "text": " entgegnete Benek zweifelnd."
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    "end": 354.26,
    "text": " \"Damit hatte er auch wieder recht,\" dachte Linke."
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    "text": " \"Aber sie wollte ihre Idee nicht aufgeben.\""
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    "text": " Daher beschloss sie allen Hoftieren einen Besuch abzustatten."
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    "text": " Bei den Hühnern war alles ruhig."
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    "end": 369.1,
    "text": " Die Hofkatze lag in der Sonne und schlief."
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    "end": 375.18,
    "text": " Ihr Bauch sah normal dick aus und Linke konnte auch keinen Kuchengrümel im Fell entdecken."
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    "end": 382.46,
    "text": " Mit ziemlicher Sicherheit hatte die Katze nichts mit dem Verschwinden des Apfelkuchens zu tun."
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    "text": " Daher ging Linke weiter in Richtung des Schweinestalls."
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    "end": 393.38,
    "text": " Als sie um die Ecke bock, bekam sie Augenblicklich einen Riesen-Schreck."
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    "end": 401.14,
    "text": " Die Tür des Stalls standen sperrangelweit offen und Trüffel das Schwein war verschwunden."
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    "end": 405.22,
    "text": " Doch Trüffel hatte eine Spur aus Stroh und Schlamm hinterlassen,"
  },
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    "end": 410.06,
    "text": " die zumindest zeigte, in welche Richtung er losgerannt war."
  },
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    "text": " Linke mochte das Schwein sehr."
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    "end": 418.34,
    "text": " Sie vergasten Augenblicklich den verschwundenen Apfelkuchen, denn jetzt war es für sie wichtiger,"
  },
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    "end": 426.31,
    "text": " finden. Sie rief ihren Bruder Benek zur Hilfe. Gemeinsam suchten sie nach dem Schwein. Doch"
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    "text": " egal wo sie suchten, sie fanden es nicht. Sie hatten keine Idee, wo sie noch nachsehen sollten,"
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    "end": 441.23,
    "text": " bis Benek ein kleiner Schwarm Spatzen auffiel, der irgendetwas zu fressen schien. Die Geschwister"
  },
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    "end": 448.35,
    "text": " näherten sich den Vögeln. \"Sieh mal, da sind doch Kuchenkrümel auf dem Boden!\" stellte Linke"
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    "end": 454.87,
    "text": " aufgeregt fest. Die beiden entdeckten immer mehr der Krümel, es war eine regelrechte Spur,"
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    "end": 460.91,
    "text": " der sie folgen konnten. Sie führte sie an der alten Scheune vorbei, über einen schmalen"
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    "end": 467.47,
    "text": " Trampelpfad zum Apfelgarten. Dort verlor sich die Spur. \"Drüffel muss hier irgendwo sein!\""
  },
  {
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    "end": 475.83,
    "text": " flüsterte Linke aufgeregt. Die Geschwister suchten alles nach ihm ab, bis sie plötzlich ein zufriedenes"
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    "end": 484.43,
    "text": " Grunzen hörten. Und da war er. Drüffel. Das Schwein stand gemütlich im Schatten eines besonders"
  },
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    "end": 490.87,
    "text": " prächtigen Apfelbaumes und hatte seine Schnauze tief in etwas gesteckt, das er genüsslich fraß."
  },
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    "end": 498.15,
    "text": " Um ihn herum lagen Kuchenkrümel ein paar Apfelstücke und eine zerbeute Kuchenform."
  },
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    "end": 506.63,
    "text": " \"Drüffel, du hast also den Apfelkuchen geklaut!\" rief Benneck, während Linke vor Erleichterung"
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    "start": 506.63,
    "end": 512.55,
    "text": " lachte. Sie war sehr froh darüber, dass sie das freches Schweinchen gefunden hatten."
  },
  {
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    "end": 518.75,
    "text": " Drüffel hob zur Begrüßung nur kurz den Kopf und schmatzte dann genüsslich weiter."
  },
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    "end": 524.99,
    "text": " Der Apfelkuchen war einfach zu lecker, man konnte ihm nicht verübeln, dass er ihn geklaut"
  },
  {
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    "end": 532.91,
    "text": " und gegessen hatte. \"Ach, du verfressenes Schweinchen!\" seufzte Linke und kraulte Drüffel am Ohr."
  },
  {
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    "end": 538.11,
    "text": " \"Mama wird schimpfen, wenn sie erfährt, dass du den ganzen Kuchen gefressen hast!\""
  },
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    "end": 546.47,
    "text": " Benneck grinste. \"Naja, wenigstens wissen wir jetzt, wo der Apfelkuchen geblieben ist und Drüffel ist"
  },
  {
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    "end": 554.11,
    "text": " auch wieder da.\" Vorsichtig lotsten sie das Zufriedene, aber kugelrunde Schwein zurück zum Stahl."
  },
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    "end": 561.11,
    "text": " Als sie ihrer Mutter berichteten, was geschehen war, schüttelte sie erst den Kopf, dann musste"
  },
  {
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    "end": 567.87,
    "text": " auch sie lachen. \"Unser frecher Kleiner Drüffel, wir sollten unbedingt darauf achten, dass wir"
  },
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    "end": 574.75,
    "text": " seine Stalltür immer richtig schließen.\" Zwei Stunden später saß die Familie zusammen auf der"
  },
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    "end": 581.51,
    "text": " Terrasse. Ein neuer, frisch gebackener Apfelkuchen stand auf dem Tisch, diesmal außerhalb von"
  },
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    "end": 590.27,
    "text": " Drüffels Reichweite. Linke atmete tief ein. Das herrlich süße Aroma des Kuchens vermischte sich"
  },
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    "end": 597.55,
    "text": " mit dem zarten Duft der Apfelblüten, den der laue Frühlingswind herandrug. Sie ließ ihren Blick"
  },
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    "end": 604.63,
    "text": " über den Hof schweifen. Die Apfelbäume standen in voller Blüte, ihre zarten Blütenblätter tanzen"
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    "end": 611.11,
    "text": " sanft im Wind, während die Bienen fleißig summten. \"Ich glaube, der Frühling ist ganz"
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    "end": 618.07,
    "text": " gewiss meine liebste Jahreszeit.\" mummete sie lächelnd. Ihr Bruder Benek, der genüsslich in"
  },
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    "end": 624.39,
    "text": " sein Kuchenstück bis, schüttelte grinsend den Kopf. \"Warte erst mal ab, bis du den ersten Apfel"
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    "text": " im Herbst pflückst, dann änderst du deine Meinung bestimmt.\" Linke lachte. Eigentlich war es egal,"
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    "end": 639.07,
    "text": " welche Jahreszeit die schönste war, solange es sie auf dem Apfelhof war. Dort war es immer schön."
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    "text": " Linke wusste, dass es noch viele solcher kleinen Abenteuer geben würde. Mit all ihren eigenen"
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    "text": " Überraschungen, Herausforderungen und natürlich den wunderbaren Lektionen, die die Natur und das"
  },
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    "end": 657.75,
    "text": " Leben auf dem Apfelhof ihnen immer wieder beibrachten."
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