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    "text": "Ich gehe eigentlich davon aus, dass Sarah Wagenknecht dir ... haben wir auch gesehen."
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    "text": "Die hat ja den Arten gar nicht für lange politische Prozesse eine Partei wirklich aufzubauen in den Mühen der Ebenerung zu wühlen."
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    "text": "Wirklich da diese Partei zu bearbeiten."
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    "text": "Sie ist halt da wenn sozusagen der Scheinwerfer auf die Partei gerichtet ist so wie jetzt und dann gibt sie alles."
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    "text": "Und wenn der Scheinenwerfer weggeht, dann macht sie das nicht lange."
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    "text": "dass ein Scheitern jetzt in Sachsen-Anhalt, in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin aber ja am gravierensten, weil da eben die größte politische Erschütterung droht."
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    "text": "Dass das das BSW nicht wirklich verkraften wird – das glaube ich nicht!"
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    "text": "Und dass sie dann wahrscheinlich ihre politische Karriere mit einem Flop beendet."
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    "text": "Deswegen ist sie auch so steil gerade da, weil sie das auf gar keinen Fall"
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    "text": "Und das hatte natürlich einen Grund, denn Bundespolitisch schien sie in der Bedeutungslosigkeit verschwunden zu sein nachdem ihre Partei BSW-Bündnis Sarah Wangenknechts bei der Bundestagswahl v.a."
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    "text": "Denn Sarah Wahnknächt schließt es nicht aus in Sachsen-Anhalt die erste AfD-Landesregierung zu ermöglichen, falls Ulrich Siegmund der AfD-Spitzenkandidat die absolute Mehrheit verfehlt."
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    "text": "Wie kann es sein, dass eine vermeintliche Linkepartei die erste AFD-Regierung möglich machen will?"
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    "text": "Welche Ziele verfolgt Wagenknecht wirklich und was hat mit dem neuesten Streit zwischen ihr und Björn Höcke auf sich, wo's darum geht den CDU-Ministerpräsidenten in Thüringen zu"
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    "text": "stürzen?\"."
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    "text": "Sie hat die ZDF-Dokusserie Insight Bündnis Wagenknecht gemacht und in den Wagenknächtbiografien Wut und Widerspruch geschrieben."
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    "text": "Andrea, schön, dass du wieder da bist!"
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    "text": "Hallo Paul, schön wieder dazu sein!"
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    "text": "Andrea, wenn wir auf die Lage schauen müssen noch einmal erinnern wie ... Und warum hat eigentlich damals noch mal Wagenknecht die Linkspartei verlassen?"
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    "text": "Oh ja, das war ein quälender Prozess."
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    "text": "Wir erinnern uns an das Buch Die Selbstgerechten dass mitten in den Wahlkampf geplatzt ist Ihre immer deutlichere Kritik auch an der Linken Parteiführung, ihre Positionierung in der Migrationsfrage schon ab zwei Tausend Fünfzehn."
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    "text": "Dann hat sie die Sammlungsbewegungen ausstehen gegründet."
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    "text": "da ist sehr viel passiert."
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    "text": "und dann eben dieser brutale Abgang am Ende."
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    "text": "Da erinnerst du dich bestimmt auch nochmal daran dass Sie ging aber erst mal noch ihr Mandat behielt und schon klar war das sie ihre neue Partei gründet."
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    "text": "Also ich glaube die Linke erinnert sich da nicht gerne dran und ist wahrscheinlich jetzt sehr froh dass die Sarah Wald nicht los ist."
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    "text": "Auf dem Weg in Richtung Bundestagswahl schien es ja so, als würde man die fünf Prozent höre Knackenzeitweise waren bei sieben acht Prozent und da ging's sehr viel auch um den Krieg in der Ukraine damals."
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    "text": "Wagenknecht war einer der Ersten, die immer wieder Verhandlungen gefordert hat mit Russland, die aber auch gesagt hat Man soll die Hilfen einstellen entteilen für die Ukraine."
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    "text": "Also sie hat ja damals eine Repräsentationslücke gesehen, das hat sie auch so gesagt – eine politische Präsentationslücke."
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    "text": "Sie hat im Grunde genommen für eine Position in Deutschland die sozialpolitisch links ist aber beispielsweise gesellschaftspolitisch eher konservativ, migrationspolitisch rechts."
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    "text": "Und sie hat im Grunde genommen sich zu einer Ikone dieser Positionen gemacht und wollte im Grundeprotest und Widerspruch einsammeln, wollte vor allem Anti-Esteplishments sein."
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    "text": "Und hat ja dann im Zuge dieser Strategie sicher als anti-esteplische Mannpartei zu positionieren, sich eben auch als Alternative zur Alternativen präsentiert."
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    "text": "Da ging die Strategie gerade."
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    "text": "was Weller betraf war breit gestreut und entsprechend war das Ganze dann hier auch ein... relativ großes Sammlungsbecken von enttäuschten Linken bis hin zu Leuten, die noch nicht bereit waren, die AfD zu wählen."
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    "text": "Sag ich mal, die sie so kurz vom Absprung noch einfangen wollte jetzt sehr plagativ gesagt und das hat am Anfang wie du auch schon gesagt hast sehr gut funktioniert."
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    "text": "Das war ja am Anfang eine große Erfolgsgeschichte."
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    "text": "Also das ist nicht gereichtert."
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    "text": "Das hatte am Ende wirklich was mit Sarah Wagenknecht zu tun und dem Problem, dass sie immer grundsätzlich in Parteien hat und auch in ihrer eigenen nämlich es gar sehr schnell zu streit."
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    "text": "da ist im Grunde genommen Thüringen sozusagen der Urfall."
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    "text": "unserer Wagenknech war ganz und gar nicht dafür, dass es dort eine Koalition zwischen SPD, DSW und CDU unter den Ministerpräsidenten Mario Fub gibt Und Katja Wolff, die Landeschefin und Spitzenkandidatin damals hat sich ihr widersetzt."
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    "text": "Also da ist Wagenknicht-Widerstand in den eigenen Reihen begegnet."
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    "text": "Und Katja Wolf war eine erfolgreiche Oberbürgermeisterin von Eisenach und natürlich konnte man sagen hier schaut wir haben hier diese tolle Frau der Linken abgejagt, da gab es ja auch Fälle wo vom SPD jemand gewechselt ist und das hatte natürlich hat viel Aufmerksamkeit."
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    "text": "im ersten Fall bedeutet bei Katja Wolff hätte sich Sarah Wagenknecht aber auch natürlich schon sehr früh klar sein müssen, dass da eine sehr pragmatische, lösungsorientierte Politikerin in ihre Partei kommt die sozusagen von den Grundkonstanten ganz anders tickt als Sarah Wangenknechts."
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    "text": "Jetzt gibt es Oskar Lafontaine im Hintergrund der Ehemann von Sahra Wagenknächt, der immer wieder auch irgendwie eine Rolle spielt."
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    "text": "Das heißt nicht dass sie irgendwie von ihm geformt ist aber die beiden sind ein politisches Paar."
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    "text": "das habe ich auch noch mal in meinem Buch erzähle ich da nochmal in einem ganz eigenen Kapitel."
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    "text": "das haben wir während unserer Doku-Serie beobachtet."
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    "text": "also er ist erstmal nur einfaches Mitglied und hat keine Funktionen der Partei übernommen."
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    "text": "Das ist wirklich so eine artpolitische Denkfabrik und die beiden sind in einem ganz regen politischen und intellektuellen Austausch."
  },
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    "text": "Und was man tatsächlich auch beobachten kann, dass sich Sarah Wagner nicht im Laufe dieser Ehe... Sie war schon immer eine radikale Politikerin aber sie ist mit Oscar Lafontaine populistischer geworden!"
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    "text": "Die beiden haben tatsächlich keine Berührungsängste mit Populismus."
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    "text": "Das sagen sie auch, also die haben eine große Faszination für erst mal Außenseiterparteien, die aber Wahlerfolge feiern."
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    "text": "Und daran messen Sie natürlich jetzt auch ihre eigene Partei und das Parteiprojekt dem Sarah Warnknecht ja jetzt ihren Namen und ihr Programm gegeben hat."
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    "text": "Ja und sie hatte auch mal zu mir gesagt, sie möchte ihre Karriere nicht mit einem Flop beenden und ich glaube... Da ist Ihre Sorge gerade sehr groß."
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    "text": "Dieser Flop, so wie du es nennst nachdem man bei der Bundestagswahl gescheitert war hat sich ja noch mehr auf Thüringen konzentriert und auf diesen Streit dort jetzt nicht den aktuellen aber ohnehin schon auf dieses Duell irgendwie zwischen Katja Wolf und Sarah Wanknächt."
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    "text": "Katja Wolf hat mir ja auch nochmal erklärt dass Sie damals ja in das BSW eingetrehten ist weil sie gesehen hat dass Ihr Bundesland Thüringen in eine auswechslose politische Lage gerät und ihre Ansinnen, alternative zu Alternative zu sein."
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    "text": "Also eine AfD die dort drohte stärkste Kraft zu werden und dann ja auch stärkster Kraft geworden ist eben zu verhindern."
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    "text": "Und deswegen hat sie sich für Regierungsverantwortung entschieden und ist jetzt nicht bereit die Regierungs-Verantwortung ach so geben obwohl Sarah Wagenknecht das eigentlich möchte."
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    "text": "Was passiert da hinter den Kulissen gerade in Thüringen?"
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    "text": "Das war natürlich ein Affront gegen Sarah Wagenknecht die er aufgefordert... die er ihren Landesverband aufgefordert hatte Mario Fugt nicht mehr zu stützen."
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    "text": "da gab es jetzt sozusagen den ersten Clash und dieser Beschluss des Bundesvorstands auf denen Sarah Wangenknechts sich jetzt beruft."
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    "text": "also Natürlich, wenn man mit Frau Wagenknecht spricht."
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    "end": 752.82,
    "text": "Was ich ja heute noch mal getan habe sagt die natürlich kann ein Ministerpräsident der des Plagiats aus ihrer Sicht überführt wurde nicht im Amt bleiben und verweist auf Gutenberg und Schawan Und hat natürlich ihre eigene Kommunikation zu diesem Fall."
  },
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    "text": "aber Ich hab' ja auch schon gesagt es ist ihr natürlich sehr willkommen diese Koalition jetzt zu sprengen Denn für sie ist das eben nochmal ein Anti-Brandmauer Koalitionsmodell, also das was Sie aus Ihrer Sicht unglaubwürdig macht."
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    "text": "Ihr BSW unglaubwürdig macht!"
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    "text": "Und auf der anderen Seite ist es eben ja wiederum die Partei – das habe ich auch schon mal erläutert – die eben sagt wir können nicht hier einerseits Alternative zu Alternativen sein und wenn wir dann die Chance haben Regierungspolitik als Alternative zur Alternativem zu machen da eben wieder kneifen."
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    "text": "Ich glaube aber ganz grundsätzlich das Problem Paul, also es sozusagen wahrscheinlich wird es dann eigentlich in jeder Partei begegnet, die sie eintritt oder die sie gründet."
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    "text": "Sie möchte eine Partei, die auf ihrer politischen Linie ist und das ist natürlich bei einer Partei der auch ihren Namen am Anfang getragen hat Natur gegeben."
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    "text": "jetzt ist diese Partei in Thüringen hat die Möglichkeit, sagt hier auch demokratisch legitimiert."
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    "text": "Wir sind gewählt worden und haben so viele Stimmen."
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    "text": "Also nach diesen klorreichen Sieg in den Ostlandtagen im Herbst-Werzeitenjahr hat Sarah Wagenknecht dir schon immer offen und ehrlich die Probleme analysiert, die sie halt natürlich geschildert."
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    "text": "Die einen wollten dass wir in Regierungsverantwortung treten, die anderen haben uns als radikale Oppositionspartei gewählt."
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    "text": "Dann kam der Streit in Thüringen dazu und dann haben wir das Ergebnis hergesehen, hat sie den Einzug in den Bundestag knapp verpasst was ein schwerer Schlag für Sarah Wallenknecht und die Partei war."
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    "text": "Und was die Welle betrifft ich meine die sind auch rasant geschwunden."
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    "text": "Wir haben jetzt irgendwie in also in den drei ostdeutschen Landtagen in denen jetzt gewählt wird oder beziehungsweise also in Sachsen-Anhalt in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin steht die Parzheil zwischen drei und fünf Prozent."
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    "text": "Und bei der Bundestagswahl in Sachsen-Anhalt war es im Jahr zwei Tausendfünfundzwanzig noch F Komma sechs Prozent, glaube ich."
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    "text": "Also die haben schon extreme Federn gelassen und haben natürlich auch keine etablierte Wählerschaft, die jetzt das PSW um das BSW wählen wählt."
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    "text": "Wohin liegt dieser Wählerschfund?"
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    "text": "Ist es auch daran, dass die Person, so nächstes Mal Sarah Warngnacht nicht mehr so funktioniert gerade von dem Hintergrund dass das Thema Ukraine zwar noch sehr präsent ist, natürlich aufgrund des laufenden Krieges."
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    "text": "Aber weil ja durchaus mehr Politiker sich der Position Wagenknecht angenährt haben?"
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    "text": "Zum einen daran, dass wenn sie im Parlament gewesen wäre, hätte Sarah Wagenknecht eine viel größere Bühne gehabt."
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    "text": "Sie hätte sich mit Sicherheit auch nicht so zurückgezogen wie sie das getan hat nach dem Nicht-einzug, als sie im Grunde Monate später auf den Parteivorsitz abgegeben und war wirklich nicht mehr präsent."
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    "text": "Also drei bis fünf Prozent in Sachsen-Anhalt, das ist auf Messerschneide und man kann davon ausgehen auch jetzt als ich mit ihr heute telefoniert habe war sie im Wahlkampf unterwegs dass sie jetzt noch mal alles gibt auch um den Preis, dass sie ihre Partei damit weiter zerrüttet."
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    "text": "Bevor wir gleich auf nochmal auch Höcke gegen Waage knechten."
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    "text": "und was da passiert ist aber in Thüringen Generell, wie hat sie es da geschafft diesen einzelnen Abgeordneten dann doch irgendwie aus der Fraktion herauszulösen?"
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    "text": "Das ist einer der beiden Abgeordneten, die nicht anwesend fahren."
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    "text": "Also nicht grundsätzlich nicht ein Ministerpräsident der CDU."
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    "text": "Deswegen weiß ich noch gar nicht ob es tatsächlich ist geschafft hat einzelne Acht Geordnete in Thüringen rauszulösen."
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    "text": "Es soll ja jetzt einen Sonderparteitag geben, der wird nicht mehr vor den Landtagswahlen Sachsen-Anhalt stattfinden Und da ist, glaube ich, der Machtkampf völlig offen."
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    "text": "Also es kann in die eine wie in die andere Richtung ausgehen und was dann passiert, ist eben noch nicht klar."
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    "text": "also das ist ja so ne krasse Frontstellung, sagt Katja Wolff, die eben sagt wir sind hier in Regierungsverantwortung Wir weichen kein Stück und auch wirklich bereit ist jetzt den Kampf offen zu führen und Sarah Wagenknecht, die gesagt hat, nicht."
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    "text": "Also ihr müsst da jetzt raus sozusagen um das Schicksal als der Partei wählen."
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    "text": "Da ging es darum dass Höcke WagenKnecht angeboten hat Ministerpräsidentin Thüringen zu werden mit Unterstützung der AfD."
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    "text": "Und natürlich war das ein kluger oder sagen wir mal ein gemeiner bis kluger Schachzug von ihm weil er sie ins Handeln gezwungen hat und danach kam ja dann auch erst wirklich dieser Beschluss des BSW Landesvorstandes zu sagen, wir fordern unsere Fraktion in Thüringen auf Mario Fug nicht mehr zu stützen."
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    "text": "also sie hat eigentlich da ihre eigene Machtlosigkeit In der Antwort auch nochmal deutlich gemacht und dann hat sie wiederum ihn zum TV-Duell aufgefordert weil Das ist halt das, was sie kann."
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    "text": "Hat sich auch schon vor ein paar Monaten mit Alice Weidel gemacht."
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    "text": "Sie versucht im Windschatten der AfD da jetzt zu segeln in diesen Wahlkampfen."
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    "text": "Und wem hat dieses Hackenmanöver aus deiner Sicht mehr genutzt oder geschadet?"
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    "text": "Also ich glaube dass es der AfD nicht geschadete weil es hat einfach nochmal ihre Strategielosigkeit an der Stelle offengelegt, dass man sagt hier du willst eine Anti-Aceplishment Partei sein."
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    "text": "Wir sind die andere Anti-Eceplishmanpartei."
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    "text": "wir haben natürlich inhaltliche Überschneidungen und wir könnten jetzt in Thüringen im Grunde genommen politisch wirklich was verändern."
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    "text": "Wenn Du schon für Sachsen-Anhalt ankündest das Du durch eine Enthaltung auch Ulrich Sigmund zum Ministerpräsidenten machen könntest?"
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    "text": "das sind halt die Geister die sie gerufen hat mit denen sie sich dann rumschlagen muss, ist wie in ihrer eigenen Partei."
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    "text": "Nein, also diese Duellsituation ... Das ist eben was Sarah Weint nicht unbedingt möchte und vor allem mit der AfD."
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    "text": "Sie hat das du ändert sich bestimmt mit Alice Weidel im Herbst, um hier zu kommen."
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    "text": "Sie hat das jetzt Ende Juni auch noch mal Alice Weidl angeboten in dem sie gesagt hat wir Frauen die Heilen und Marke zu füllen."
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    "text": "Da ist sie mit ihrer Rhetorik da, da ist sie Da ist sie schlagfertig, da kann sie die AfD-Politiker inhaltlich stellen und das garantiert ihr maximale Aufmerksamkeit."
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    "text": "Das war ein sehr ehrliches Angebot von Sarah Wagenknecht im Vergleich zu Björn Höckes an Geburt, dass eben nicht so ganz ehrlich war."
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    "text": "Dass er offensichtlich auch nicht annimmt, ne?"
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    "text": "Also Sie hatte zum Beispiel so Ben uns kriptet und so hätten das austragen sollen weil sie ja ... WeltTV auch, oder?"
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    "text": "Und wie an Höcke, also hat sie mich das irgendwie gesagt, möchte das aber nicht."
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    "text": "Also da gibt's wohl schon eine Absage oder wird nicht stattfinden."
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    "text": "Wagnicht hat in Sachsen Anhalt in Aussicht gestellt, dass ihre Partei, also BSW Siegmund in Sachsen-Anhalt zum Ministerpräsidenten wählen könnte, wenn es für Siegmond nicht genau reicht oder wenn's nicht reicht für eine Alleinregierung."
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    "text": "Um wirklich ne Koalition, um ne Tolerierung, um eine Wahl einfach zum MP?"
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  {
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    "end": 1388.12,
    "text": "Also es geht darum dass sie natürlich über diese fünf Prozent höre möchte und ihr politisches Angebot er das was sie eben Den Wählern verspricht ist ja ein überparteilicher Ministerpräsident, der dann eine Expertenregierung führt."
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    "text": "und man kann schon sagen das wäre übersetzt wahrscheinlich eine Minderheitsregierung auch mit der AfD."
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    "end": 1399.12,
    "text": "Also da geht es um wechselnde Mehrheiten die aber auch mit den AfD zustande kommen können."
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    "text": "Das ist allerdings relativ unwahrscheinlich."
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    "text": "Und dann der Dritte Wahlgang erbraucht nun eine relative mehrheit das BSW würde sich enthalten was Ihnen"
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    "text": "zu... Genau müssen wir einmal erklären."
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    "text": "also in Sachsen Anhalt wäre so nehmen wir an die AFD würde auf zweiundvierzig dreiundvierzig Prozent kommen Was nicht für eine alleinregion reichen würde und BSW käme über fünf Prozent."
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    "text": "Und dann würde, nehmen wir an, Siegmund versuchen sich zumindest der Präsident wählen zu lassen."
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    "text": "Wir müssen sagen er sagt, er will das nicht."
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    "text": "also das hat er im Wahlkampf gesagt dass er dazu nicht zur Verfügung steht."
  },
  {
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    "end": 1460.36,
    "text": "ziemlich klar auch gesagt."
  },
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    "text": "die CDU wiederum behauptet natürlich würde er das tun."
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    "text": "Nehmen wir mal an das würde passieren bei der Wahl des Ministerpräsidenten war es."
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    "text": "Also was sind das für Wahrgänge?"
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    "text": "und was wäre dann die relative Mehrheit?"
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    "text": "Die relative Mehrkeit heißt, dass einfach die Mehrheit der abgegebenen Stimmen reicht."
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    "text": "Das heißt man muss nicht über eine bestimmte Stimmzahl kommen um eben die absolute Mehrheit zu haben kann jetzt nicht in den Kopf von Ulrich Sigmund reingegucken."
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    "text": "Ich weiß nicht, wie unbedingt die AfD tatsächlich regieren will?"
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    "text": "Es gibt ja auch die These dass sie eigentlich auch Angst davor haben weil es sie natürlich möglicherweise entzaubern könnte."
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    "text": "Ja da bin ich jetzt nicht so tief in der AfD drin."
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    "text": "was da die Strategie ist?"
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    "end": 1518.2,
    "text": "aber die Möglichkeit das Herr Sigmund im dritten Wahlgang mit dieser relativen Mehrheit bei dem sich das BSW enthält und quasi dann, dass er dann zum Ministerpräsidenten wird."
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    "end": 1531.92,
    "text": "Die hat eben Sarah Wangenknecht an die Wand gemalt und das heißt natürlich, dass sie einem AfD-Mann in Dachsen-Anhalt zum Ministerpresidentenamt verhelfen würde was ein politischer Tabubuche in Deutschland ist."
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    "text": "es wäre der erste AfD-Ministerpräsident in Deutschland in einem Landesverband der als Gesichertrechtsextrem vom Verfassungsschutz eingestuft wird."
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    "text": "nun akzeptiert den Verfassungsschutz."
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    "end": 1559.36,
    "text": "Sarah Wagenwicht akzeptirt den Verfassungsschutz nicht als Institution, aber das ist eben die Gesamtlage in der mit der sie sich ja ehrlicherweise wir sprechen jetzt auch darüber natürlich noch mal in die Medien katapultiert hat und seit zwei Wochen etwa die Schlagzeilen bestimmt."
  },
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    "text": "was bedeutet es für die umfragen?"
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    "text": "also rund um fünf prozent?"
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    "text": "wo steht das bs wieder und was sind die analysen?"
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    "text": "wehen können die da eigentlich erreichen Diejenigen, die PSW wählen könnten."
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    "text": "Ich finde auch dass diese Strategie von ihr ein Knackpunkt hat weil warum sollten die Menschen nicht das Original wählen?"
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    "end": 1595.5,
    "text": "vielleicht hängt sie auch noch anderthalb Jahre hinterher Weil ich meine du warst in Sachsen-Anhalt unterwegs Paul!"
  },
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    "end": 1603.7,
    "text": "Ich frage mich langsam inzwischen ob die Leute dort halt wirklich nur Protestpartei wählen und dann sozusagen vor dem letzten Schritt noch zurück schrecken."
  },
  {
    "start": 1603.78,
    "end": 1616.78,
    "text": "Und lieber das PSW wählen als die AfD, wie das vielleicht eben noch vor anderthalb Jahren war oder ob inzwischen nicht die AfD um der AfD-Wählengewählt wird und da eben dass PSW auch gar keine Alternative in dem Sinne mehr ist."
  },
  {
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    "text": "also ich kann es schlecht einschätzen weil ich eben nicht vor Ort war."
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    "text": "aber ihre Strategie ist im Grunde genommen zu sagen schaut her Wir garantieren euch zumindest, dass die politische Veränderung stattfindet."
  },
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    "end": 1649.06,
    "text": "Ihr müsst jetzt sozusagen der AfD nicht zur absoluten Mehrheit verhelfen – aber mit uns würde es immerhin möglich sein, dass man mit wechselnden Mehrheiten mit einem Ministerpräsident einer Minderheitsregierung eben eine politische Änderungen in Sachsen-Anhalt durchführt."
  },
  {
    "start": 1649.14,
    "end": 1651.18,
    "text": "und da ist sie dann total ideologisch das sie"
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    "text": "sagt.\"."
  },
  {
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    "text": "Sven Schulze muss weg, die CDU muss weg."
  },
  {
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    "text": "Das bewährte Koalitionsmodell muss weg und das sind ja keine inhaltlichen Gründe sondern das sind hier im Grunde ideologische Gründe."
  },
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    "text": "Weißt du etwas über diesen Landesverband BSW?"
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    "text": "In Sachsen-Anhalt also stehen die da alle hinter ihr."
  },
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    "text": "würden sie wirklich dann am Ende Siegmund wählen nur weil wahrgerecht das will?"
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    "text": "Nein, also ich kann den Landesverband in seiner Gänse nicht einschätzen."
  },
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    "text": "Es ist tatsächlich so, dass sie auch gar nicht für jeden Wahlkreis Kandidaten gefunden haben."
  },
  {
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    "text": "Wer dann letztendlich in diesen Landtag kommt und wie die Personen im dritten Wahlgang abstimmt?"
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    "end": 1696.76,
    "text": "Ob Sie der Parteilinie Wagenknecht folgt, kann ich nicht richtig einschätzen."
  },
  {
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    "text": "Die Spitzenkandidaten auf jeden Fall haben sich heute noch mal positioniert auch gegen die Brandmauerpolitik gewandt."
  },
  {
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    "end": 1712.38,
    "text": "Also haben sich da sozusagen an die Seite von Sarah Wagenknecht gestellt, das ist eben... Das war heute nochmal die Nachricht."
  },
  {
    "start": 1712.44,
    "end": 1731.14,
    "text": "aber Sarah Wangenknechten selber hat jetzt auch sagt ja immer wieder und hat es auch heute noch mal gesagt als mit ihr gesprochen habe Ja also die landespolitischen Spitzenkandidaten die wählt man ja nicht quasi sinngemäß gesagt um ihrer selbst willen sondern weil sie Kandidaten einer Partei sind in der ich im Grunde genommen das Programm gemacht habe."
  },
  {
    "start": 1731.5,
    "end": 1748.84,
    "text": "Und da ist sie schon relativ selbstbewusst und das wirft sich ja auch den Leuten in Thüringen vor, dass die auf dem BSW-Ticket was im Grunde genommen hier ist also den Besitzanspruch hat sie schon auf diese Partei, dass sie sich da jetzt verselbstständigt haben und das ist ja etwas was ihr eben totales fällt."
  },
  {
    "start": 1751.3,
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    "text": "Wir reden jetzt ja auch sehr viel über Personen, über Macht – wer will wen?"
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    "start": 1756.82,
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    "text": "Aber für was steht denn das Bündnis Sarawaknächt in Sachsen-Anhalt?"
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    "text": "Geht's da auch, wie bei der AfD vor allem um Bundesthemen."
  },
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    "text": "Geht es da um ein Zeichen?"
  },
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    "text": "Gehts da am Ende, was du gesagt hast, Wagnerch gegen CDU und die sogenannten Altparteien?"
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    "text": "Also mit was versucht man darum wieder zu werben?"
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    "end": 1799.2,
    "text": "Inhaltlich sagt sie, dass Ulrich Sigmund recht Unrecht hat oder dass sie ihn stellen würde in dem Punkt, Meldestellen möchte in Sachsen-Anhalt aber eben nicht mehr melde stellen wo beispielsweise der Lehrer, der jetzt links ist und sich gegen die AfD wendet angezeigt werden kann sondern umgekehrt."
  },
  {
    "start": 1799.26,
    "end": 1807.76,
    "text": "Und da sieht sie ihr die Meinungsfreiheit bedroht das es so ein Wahlkampfpunkt den Sie hat und ansonsten versucht sie ja die AfD auch sozialpolitisch zu stellen."
  },
  {
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    "text": "also wollt ihr eine Erbschaftssteuer?"
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    "text": "Wollt ihr eine größere Umverteilung?"
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    "end": 1815.94,
    "text": "Das sind die Punkte An denen sie sich an der AfD reibt."
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  {
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    "text": "beim Thema Migration, habe ich jetzt noch nichts Deutliches gehört."
  },
  {
    "start": 1819.66,
    "end": 1824.64,
    "text": "Da ist ja die AfD in Sachsen-Anhalt soweit Ich das verstanden hab auch sehr scharf mit einem Remigrationsprogramm oder so."
  },
  {
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    "end": 1827.8,
    "text": "aber da suchts jetzt keine Inhaltliche Kontroverse."
  },
  {
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    "end": 1837.6,
    "text": "Aber wie also das heißt es sind vor allem auch bundespolitische Themen Die man da versucht zu setzen."
  },
  {
    "start": 1837.68,
    "end": 1841.72,
    "text": "Also wie tritt er Wagenknecht in diesen Tagen in Sachseneinheit auf?"
  },
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    "end": 1856.42,
    "text": "was sie damals schon gesagt hat nach dem Wahlerfolg in Thüringen, wo wir ja mit ihr an den Abend waren und ich war mit ihr im Aufzug als klar war dass Sie zweistellig werden aus dem Stand."
  },
  {
    "start": 1856.8,
    "end": 1860.64,
    "text": "Da sagte sie zu mir das wir das schaffen und jetzt Bundespolitik verändern!"
  },
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    "end": 1864.28,
    "text": "Das ist im Grunde genommen unglaublich und das ist ja Ihr Ziel."
  },
  {
    "start": 1864.36,
    "end": 1868.5,
    "text": "also Ihr Ziel ist würde ich jetzt mal sagen tatsächlich nicht das ostdeutsche Bundesland."
  },
  {
    "start": 1868.64,
    "end": 1882.52,
    "text": "aber dort hat sich es halt wahrscheinlich am leichtesten Weil einfach die Wähler Milieus in Ostdeutschland nicht so stark sind, wie sie immer schon in West-Deutschlands waren oder das einfach eine bestimmte Bevölkerungsgruppe immer schon CDU gewählt hat."
  },
  {
    "start": 1882.78,
    "end": 1887.52,
    "text": "Das gibt es in Ost Deutschland nicht und das heißt da sind auch ihre großen Erfolge zu erklären."
  },
  {
    "start": 1887.6,
    "end": 1895.46,
    "text": "Und wenn du dich dann auch noch erinnerst damals nach den Landtagswahlen Herr Gretzschmar, Herr Vogt und Herr ... Wie hast denn nochmal in Brandenburg Herr Woitke?"
  },
  {
    "start": 1895.96,
    "end": 1897.98,
    "text": "Sind ja damals nach Berlin gepilgert?"
  },
  {
    "start": 1898.06,
    "end": 1912.48,
    "text": "wir haben darüber berichtet und mussten bei Wagenknecht vorsprechen im Rahmen dieser Koalitionsverhandlung und hatten ja damals dann auch noch einen Artikel in der FHZ veröffentlicht, wo sie um Grunde genommen mehr diplomatische Initiative für Deutschland gefordert haben."
  },
  {
    "start": 1912.58,
    "end": 1925.48,
    "text": "Also das war wahrscheinlich einer ihrer größten und größeren Triumphen dass die da Ministerpräsidenten von SPD und CDU so ich würde jetzt mal sagen auch vorführen konnte."
  },
  {
    "start": 1927.02,
    "end": 1928.3,
    "text": "Und wenn Sie jetzt es schaffen"
  },
  {
    "start": 1931.88,
    "end": 1938.9,
    "text": "Sie mit BSW dann dennoch im Osten so viel weniger erfolgreich ist als die AfD."
  },
  {
    "start": 1939.26,
    "end": 1943.58,
    "text": "Also das ja Themen, die sie setzt bei Migration auch in Sachen Ukraine kriegt."
  },
  {
    "start": 1943.62,
    "end": 1961.74,
    "text": "da ist es ja fast also vielleicht jetzt sprachlich nicht aber fast identisch mit der AfD in wichtigen Themenfeldern wo die Leute sagen dass es uns wichtig und dennoch kämpft sich jetzt mit der fünf Prozent Hürde anders als in Thüringen Damals, wie sieht sie das?"
  },
  {
    "start": 1962.08,
    "end": 1967.66,
    "text": "Sind daran aus ihrer Sicht die Thüringer schuld weil Sie in die Regierung gegangen sind oder weil sie nicht im Bundestag gekommen ist."
  },
  {
    "start": 1967.72,
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    "text": "Wie ist da die Wahrnehmung?"
  },
  {
    "start": 1970.26,
    "end": 1973.44,
    "text": "Also ihr Erklärungsmodell ist wir sind eine junge Partei."
  },
  {
    "start": 1973.6,
    "end": 1976.76,
    "text": "alle jungen Parteien haben am Anfang großes Chaos zu bewältigen."
  },
  {
    "start": 1976.82,
    "end": 1978.0,
    "text": "Das war auch bei den Grünen so."
  },
  {
    "start": 1979.1,
    "end": 1990.26,
    "text": "Wir haben natürlich den Einzug in den Bundestag Sie sagt ja eigentlich unrechtmäßig verpasst Weil sie möchten ja die Stimmen nachzählen Und wir haben eben diesen renätenzenden Landesverband in Thüringen."
  },
  {
    "start": 1990.34,
    "end": 1998.82,
    "text": "Das heißt, sie schiebt es im Grunde genommen auf die Kürze der Zeit, in der ihre Partei dann mit Wiedrigkeiten zu kämpfen hatte."
  },
  {
    "start": 1999.82,
    "end": 2005.42,
    "text": "Aber klar ich meine du hast mich ja auch gefragt was ist eigentlich das inhaltliche Angebot des BSW für Sachsen-Anhalt?"
  },
  {
    "start": 2006.68,
    "end": 2012.04,
    "text": "Ich sozusagen höre außer dieser Auseinandersetzung mit der AfD nicht besonders viel."
  },
  {
    "start": 2012.2,
    "end": 2015.88,
    "text": "Es hat natürlich damit zu tun dass Frau Waagenknecht auch nicht mehr so viel Aufmerksamkeit bekommt."
  },
  {
    "start": 2016.06,
    "end": 2020.8,
    "text": "aber Immer dieses Angebot, wir sind im Grunde genommen auch Anti-Estepptischment."
  },
  {
    "start": 2020.84,
    "end": 2037.86,
    "text": "Wir versprechen euch politische Veränderungen ist halt schwierig wenn man eine Partei hat wie die AfD, die natürlich allein schon weil sie erfolgreich ist auch immer mehr Menschen anzieht und das hat Sarah Weinke nicht auch erlebt, die erfolgreicher man ist, dass du mehr kommt man vor, desto mehr Zuspruch kriegt man."
  },
  {
    "start": 2037.94,
    "end": 2044.78,
    "text": "und wenn dir der Erfolg erzogen wird und der wurde ihr jetzt entzogen in den letzten im letzten Jahr Dann ist es halt schwieriger."
  },
  {
    "start": 2044.9,
    "end": 2049.699,
    "text": "Und so würde ich das erklären auch für Sachsen-Anhalt in Hamburg-Vorpommern jetzt."
  },
  {
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    "end": 2058.699,
    "text": "Ist das jetzt in Sachsen Anhalt, ihre letzte Chance irgendwie diese Partei zu retten oder ihren Erfolg zu retnen?"
  },
  {
    "start": 2058.84,
    "end": 2063.88,
    "text": "Was passiert wenn sie dort scheitert also wenn Sie an der fünf Prozent Töte scheitern?"
  },
  {
    "start": 2066.3,
    "end": 2069.9,
    "text": "Also ich hab sie gefragt, ob sie eine rote Linie hat wo sie sagt jetzt reicht's mir."
  },
  {
    "start": 2070.699,
    "end": 2078.179,
    "text": "Dann sagt sie ja die habe ich aber jetzt geht es natürlich fest davon aus wie jeder Politiker dass das ihr das schafft."
  },
  {
    "start": 2078.26,
    "end": 2081.36,
    "text": "genauso wie Herr Siegmunds sagt Ich möchte nur mit der absoluten Mehrheit regieren."
  },
  {
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    "end": 2084.08,
    "text": "meiner Meinung nach sind das natürlich Wahlkampfmanöver."
  },
  {
    "start": 2084.62,
    "end": 2098.02,
    "text": "Aber ich gehe eigentlich davon aus dass Sarah Wagenknecht dir haben wir auch gesehen Die hat den Arten gar nicht für lange politische Prozesse, eine Partei wirklich aufzubauen in den Mühen der Ebene rumzuwühlen."
  },
  {
    "start": 2099.32,
    "end": 2101.52,
    "text": "Wirklich da diese Partei zu bearbeiten."
  },
  {
    "start": 2101.58,
    "end": 2107.48,
    "text": "Sie ist halt da wenn sozusagen der Scheinwerfer auf die Partei gerichtet ist so wie jetzt und dann gibt sie alles."
  },
  {
    "start": 2107.6,
    "end": 2111.0,
    "text": "Und wenn der Scheinenwerfer weggeht, dann macht sie das nicht lange."
  },
  {
    "start": 2111.22,
    "end": 2125.22,
    "text": "und ich glaube dass ein Scheitern jetzt im Sachsen-Anhalt in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin aber in Sachsens Anhalt ja am gravierensten weil da eben die größte politische Erschütterung droht dass das, das BSW nicht wirklich verkraften wird."
  },
  {
    "start": 2125.4,
    "end": 2130.76,
    "text": "Das glaube ich nicht und dass sie dann wahrscheinlich ihre politische Karriere mit einem Flop beendet."
  },
  {
    "start": 2130.84,
    "end": 2135.24,
    "text": "Und deswegen ist sie jetzt auch so steil eben gerade da weil sie das auf gar keinen Fall"
  },
  {
    "start": 2138.2,
    "end": 2138.48,
    "text": "will."
  },
  {
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    "end": 2155.76,
    "text": "Wenn wir darauf schauen auf diese beiden Parteien Ihre frühere Partei die Linkspartei und das BS-Wied-Linkspartei war ja bei den Bundestagswahlen überraschend erfolgreich hat die Reicheneck die Kampagne die eben auf ganz andere Themen gesetzt hat, jetzt in Sachsen-Anhalt oder auch insgesamt gesprochen."
  },
  {
    "start": 2155.8,
    "end": 2160.28,
    "text": "Was sind da gerade die größten inhaltlichen Unterschiede zwischen BSW und Linkspartei?"
  },
  {
    "start": 2161.12,
    "end": 2164.16,
    "text": "Und damit auch wer spricht dort wen an?"
  },
  {
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    "end": 2174.98,
    "text": "Also ich glaube, dass die Linke in Sachsen-Anhalt ja ein relativ staatstragender Landesverband ist."
  },
  {
    "start": 2175.02,
    "end": 2193.5,
    "text": "Das habe ich jetzt auch noch mal bei diesem echt wilden Parteitag gesehen im Potsdam wo ja auch die Lincke tatsächlich mit Strömungen zu kämpfen hatte, wo es irgendwie um Palästina Position Israel Position und so ging Und Eva von Angern, die natürlich weiß das sie in Sachseneinhalt gebraucht werden könnte sehr sehr aufmäßigung drängt."
  },
  {
    "start": 2195.24,
    "end": 2197.46,
    "text": "Die haben dann eine ganz andere Linie in Sachsen-Anhalt."
  },
  {
    "start": 2198.4,
    "end": 2240.78,
    "text": "Und ansonsten bei Sarah Wagenknecht, ja also ich meine das ganze antifaschistische den ganzen antifascistischen Beweggrund, den die Linke hat, den hat Sarah Wangenknechts nicht und in Wahrheit ist die Linkel auch bei der Bundestagswahl im Jahr zwei tausendfünfundzwanzig zum einen natürlich groß geworden weil sie Sahra Wagenknächt losgeworden ist aber natürlich auch weil sich nach dieser Abstimmung im Bundestag woja dass bsw auch mit der cdu und der afd bei diesem Migrationsantrag zugestimmt hat, sie sich extrem als Anti-AFD, Anti-März, Anti Rechtsrobepartei positionieren konnten und dann ja wirklich mit einem ganz tollen... für Sie ganz tollen Ergebnis in den Bundestag eingezogen sind."
  },
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    "start": 2240.82,
    "end": 2242.06,
    "text": "Was ja niemand mehr geglaubt"
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    "text": "hätte.\"."
  },
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    "end": 2248.0,
    "text": "Du sagst diesen antifaschistischen Background?"
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    "text": "Hat Sarawak nicht, hatte sie das noch nie."
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    "start": 2251.94,
    "end": 2261.42,
    "text": "also dieses Ja den einer rechtsradikalen Partei als Mitglied einer linken Partei etwas entgegenzusetzen."
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    "end": 2286.18,
    "text": "Also, weil es klingt ja erstmal verrückt erst mal wenn man darauf schaut, eine linke Partei und die will jetzt ausgerechnet die erste sein, die eine AfD-Regierung ermöglicht also wenn du das an der Person Wagenknecht erklären könntest ist das in den vergangenen Jahren hat sich das erst in den vergangenen Jahren entwickeln oder War die schon immer offen für so was?"
  },
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    "text": "Also ich glaube, wenn du jetzt linke Partei sagen würdest würden Sarah Wangenknecht oder dass das BSW links sei."
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    "text": "Würden die Sarah Wagenknechts und Oskar Lafontaine ins Gesicht springen weil sie haben sich ja von links schon wirklich insofern verabschiedet als das was wir jetzt vielleicht unter links verstehen also sprich migrationsfreundlich progressiv antifaschistisch also dieses ganze Image das die Linkspartei hat."
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    "text": "Das ist nicht die Linke, aus der Sarah Wagenknecht kommt."
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    "end": 2329.66,
    "text": "Die kommt ja bekanntlich auch aus einer DDR-Linken und Oskar Lafontaine kommt aus einer linken SPD später Mitgründer der Linkspartei, die aber sehr auf das Arbeitermilieu und genau also auf das nationale Arbeitermillieu muss man ja auch sagen gezielt hat."
  },
  {
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    "text": "Und auch Oskara Lafontain war in seiner Karriere immer auch migrationskritisch Und ich glaube, dass sich einfach der Begriff links so verändert hat, dass sie ihn für sich nicht mehr gebrauchen würden."
  },
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    "end": 2347.76,
    "text": "Sie würden es natürlich sozusagen wenn du das meinst, dass die halt für Umverteilung sind und für Erbschaftssteuer"
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    "text": "usw.,"
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    "text": "dann ist das BSW links aber es ist eben im Grunde genommen anders links als wir heute links verstehen."
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    "text": "Was das Antifaschistische betrifft auch da würde ich sagen, dass Sarah Wanknig natürlich sagt, Björn Höcke is ein Nazi."
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    "text": "Deswegen ist wahrscheinlich auch Höcke jetzt so erfreut, dass ihr noch mal ins Auswischen kann."
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  {
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    "text": "Also die differenziert schon sehr und wenn man sie nach Sachsen-Anhalt fragt dann sagt sie natürlich gibt es auch problematische Leute in der AfD in Sachsen Anhalt schwierige Leute In Anführungsstrichen."
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    "end": 2382.94,
    "text": "trotzdem würde Sie ein AfD-Siegmund So sagt sie es jetzt durch Enthaltung ermöglichen."
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    "text": "aber sozusagen es sind nicht alles Nazis und man muss eben mit den Wählern in Kontakt bleiben."
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    "text": "Und ich glaube, sie würde auch sagen wenn vierzig Prozent der Menschen der Meinung sind dass diese Partei regieren soll dann kann man das nicht einfach ignorieren."
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    "text": "Muss man wahrnehmen?"
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    "text": "Und muss man in der Regierung abbilden?"
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    "text": "Kann man sagen wie das Ganze bei den BSW-Wählern ankommt also im Sachsenanhalt jetzt erstmal und vielleicht auf ganz Deutschland bezogen Sind die eher offen tatsächlich dafür, dass eine AfD mal regieren sollte?"
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    "text": "Also als wir die Doku gemacht haben, haben wir wirklich ganz unterschiedliches erlebt."
  },
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    "text": "Mein Eindruck war nicht das dieses, was Sarah Wagenknecht so stark hatte."
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    "text": "also man darf die AfD nicht... Die Ausgrenzung ist eine dumme Strategie, dass das jetzt nicht an der Basis sozusagen ausschlaggebend war für ins BSW einzutreten und dass ich eher Leute erlebt habe die gesagt haben, niemals mit der AfD."
  },
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    "text": "Und es gab ja auch Teile."
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    "end": 2454.9,
    "text": "im Saarland hatten wir ein Landesvorsitzenden getroffen, der eine ganz klare Abgrenzung von Sarah Wagenknecht und Oskala von Thin von der AfD gefordert hatte, die dann irgendwie nicht bekamen."
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    "end": 2458.52,
    "text": "Da gab's Kommunikationsprobleme und der dann von seinem Amt zurück trat."
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    "text": "also dieses Regen gab's vom Anfang an."
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    "text": "Ansonsten war diese Partei eben nie homogen und sondern auch superheterogen in den Leuten, die in sie eingetreten sind."
  },
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    "text": "deswegen eben auch so schwer für Sarah Wagenknecht zu kontrollieren."
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    "text": "und sie hat ja von Anfang an gesagt, Sie will eigentlich keine Mitglieder sondern Wähler."
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    "text": "Und die Wähler sind ihr jetzt haben wir schon drüber gesprochen im letzten Jahr eben immer rasanter geschwunden."
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    "text": "Wie sie das jetzt in Sachsen-Anhalt noch mal dreht wie vier Wochen sind es noch drei?"
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    "text": "Das werden wir halt sehen."
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    "text": "also sie ist jetzt da auf Wahlkampftour und gibt alles gerade für Sachseneinhalt."
  },
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    "text": "Es haben wir gerade schon drüber gesprochen, was passieren würde wenn sie es nicht schafft also diese fünf Prozent würde zu erreichen."
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    "text": "Aber was würde es für die Partei bedeuten?"
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    "text": "Wenn Sie es schaffen sollte oder wenn das BSW einstehen würden und dann tatsächlich auch Sigmund zum Ministerpräsidenten wählen würden, würde das einen... Also für die Gesamtpartei, was hätte das für Konsequenzen?"
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    "text": "Also ich glaube, dass Sarah Wagner nicht davon ausgeht das Erfolg diszipliniert."
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    "text": "Dass sie eben sagt hier Leute meine Strategie ist aufgegangen."
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    "text": "Ich habe voll auf Sachsen-Anhalt und diese Strategie gesetzt Und ich hab das BSW über die fünf Prozentürde gebracht."
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    "text": "Ich würde davon ausgehen, dass so Leute wie Katja Wolf Die jetzt heute noch mal zu mir gesagt haben Das sei für Sie unvorstellbar möchte darüber gar nicht nachdenken."
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    "end": 2562.7,
    "text": "Es sei für sie unvorstellbar und Sie gingen sogar soweit zu sagen, dass sie dann erwartet, dass die Zivilgesellschaft aufsteht wenn das BSW in Sachsen-Anhalt im dritten Wahlgang einen AfD-Ministerpräsidenten ermöglichen würde."
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    "end": 2571.36,
    "text": "also im Grunde genommen hat sie da eigentlich indirekt auch zu Protest gegen ihre eigene Partei aufgerufen Und natürlich werden da Leute austreten."
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    "text": "aber das ist im Kunde genommen einer so organisierten Partei wie der von Sarah Wangen nicht wahrscheinlich."
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    "text": "Wahrscheinlich ist es egal, weil diese Partei braucht hier im Grunde genommen ein Bundesvorstand."
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    "end": 2594.04,
    "text": "Eine sozusagen Sarah Wagenknechti ja jetzt so als Intellektuelles Gestirn in der Funktion da handelt und die Landesverbände."
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    "text": "natürlich braucht sich Strukturen in der Fläche aber sie braucht keine Katja Wolff in Regierungsverantwortung in Thüringen."
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    "end": 2601.66,
    "text": "Braucht sie nicht!"
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    "text": "Hat sie auch deutlich gemacht dass sie darauf oft verzichten kann, dass sie im Grunde die Grundloyalität abspricht und es wahrscheinlich besser finde wenn Katja Wolf mehr gestern als heute zurückgetreten wäre."
  },
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    "end": 2623.88,
    "text": "Andrea hoch spannende Zeiten in Sachsen-Anhalt und in Thüringen was da noch passieren könnte mit dem BSW."
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    "end": 2628.92,
    "text": "vielen Dank für die spannende Analyse und die Informationen über Sarah Wagenknecht."
  },
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    "start": 2629.54,
    "end": 2632.26,
    "text": "Wir verlinken natürlich nochmal deine Doku und dein Buch."
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    "end": 2634.78,
    "text": "Vielen Dank für deine Arbeit, alles Liebe!"
  },
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    "end": 2637.06,
    "text": "Danke Paul, dir auch alles Gute!"
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    "end": 2639.64,
    "text": "Danke dass ihr wieder zugehört habt."
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    "end": 2643.88,
    "text": "Vielen dank auch für das viele Feedback auf ronsheimer.tv."
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    "end": 2650.1,
    "text": "Da findet ihr auch alle meine Social Media Accounts wo Ihr mich persönlich kontaktieren könnt."
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    "end": 2656.72,
    "text": "Das glauben manchmal die Leute gar nicht aber ich schauen mir die Kommentare tatsächlich selbst an Und ich bitte darum,"
  },
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    "start": 2657.12,
    "end": 2657.42,
    "text": "lasst"
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    "end": 2662.38,
    "text": "weiter Likes da bei Spotify, Apple, wo auch immer ihr den Podcast hört."
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    "text": "Bei YouTube"
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    "text": "natürlich, wo ihr dem Podcast sehen könnt!"
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    "start": 2666.34,
    "end": 2672.2,
    "text": "Und ich freue mich, wenn ihr uns abonniert und das hilft uns wirklich sehr."
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    "text": "Ich bedanke mich natürlich in erster Linie bei meinem großartigen Team, bei Philipp Jatoff in der Redaktion, bei Liven Jenrich in der Produktion und natürlich an meinen Producer Daniel van Moll!"
  },
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    "start": 2687.26,
    "end": 2689.38,
    "text": "Herzlichen Dank und alles Liebe!"
  }
]