[
  {
    "start": 6.0,
    "speaker": "Station Voice",
    "text": "Tee Time, der Golf-Podcast. Mit Jens Zielinski, Florian Fritsch und Bernd Ritthammer.",
    "end": 16.0
  },
  {
    "start": 16.0,
    "speaker": "Jens Zielinski",
    "text": "Hier kommt das nächste Tee Time-Summer-Special. Hallo zusammen und danke, dass ihr auch heute wieder Tee-Time hört. Heute zu Gast einer, den haben wir schon in Rom beim Ryder Cup getroffen. Und da hören wir jetzt noch mal rein. Deswegen gucken wir hier immer in Rom, dass wir für euch die Geschichten auftreiben, die ihr vielleicht nicht mitkriegt, wenn ihr Fernsehen guckt. Wobei, die Geschichte könntet ihr bei Sky gesehen haben, weil, ich glaube, eine halbe Stunde nach uns kam das Kamerateam rund um Florian Bauer aus dem Pressezentrum rausgerannt und hat natürlich den einzigen Deutschen im Team Europe auch vor die Linse haben wollen. Aber wir waren zeitlich gesehen, waren wir schneller.",
    "end": 52.0
  },
  {
    "start": 52.0,
    "speaker": "Bernd Ritthammer",
    "text": "Wir waren schneller, das wollen wir hier auch noch mal erwähnt haben. Aber jetzt kommt es natürlich erst raus für euch auf die Ohren Arthur Frank.",
    "end": 59.0
  },
  {
    "start": 59.0,
    "speaker": "Jens Zielinski",
    "text": "Arthur Frank, wir haben es in den letzten Folgen immer mal wieder schon angekündigt. Er ist der Physio oder einer von vielen Physios im Team Europe und kennt natürlich Bernd schon sehr, sehr lange. Ich fand es geil, kurze WhatsApp heute Morgen. Bernd, bist du da? Natürlich war Bernd nicht da, weil wir haben uns heute mal ein bisschen lockerer angehen lassen. Aber Arthur kam dann kurz raus und hat uns wirklich tolle Insights gegeben. Und da hören wir natürlich jetzt einfach mal rein.",
    "end": 86.0
  },
  {
    "start": 86.0,
    "speaker": "Bernd Ritthammer",
    "text": "Ja, hier Samstagvormittag, Tag zwei. Jens und ich haben etwas ausgeschlafen, so viel dürfen wir verraten. Arthur Frank, hier unser Deutscher im Team Europe. Physio des Team Europe und noch viel mehr. Ist schon ein bisschen länger wach, glaube ich, Arthur.",
    "end": 100.0
  },
  {
    "start": 100.0,
    "speaker": "Arthur Frank",
    "text": "Ja, seit 3.30 Uhr. Abfahrt im Hotel ab 4.00 Uhr. Und raus auf der Anlage waren wir dann um 3.45 Uhr. Und seitdem kümmert man uns um die Spieler.",
    "end": 111.0
  },
  {
    "start": 111.0,
    "speaker": "Bernd Ritthammer",
    "text": "Die Spieler kommen ungefähr wann an, die so in den ersten Gruppen sind?",
    "end": 115.0
  },
  {
    "start": 115.0,
    "speaker": "Arthur Frank",
    "text": "Ja, so ca. Zweieinhalb bis drei Stunden. Jeder hat so sein eigenes Ritual. Was das Gym anbelangt, was die Behandlung anbelagt. Und dann in Ruhe frühstücken. Und dann geht es ja um die Vorbereitung schon auf der Driving Range, am Putting-Grün. Und jeder hat sein eigener Rituel. Aber so drei Stunden vorher sind die meisten dann im Locker Room.",
    "end": 136.0
  },
  {
    "start": 136.0,
    "speaker": "Bernd Ritthammer",
    "text": "Ja, da habt ihr schon lange Tage. Vor allem, man darf ja nicht vergessen. Man könnte jetzt ja meinen, wenn die alle auf der Runde sind, habt ihr ja schön Pause. Aber es gibt ja auch noch vier Spieler, die nicht auf der Runde sind. Und die haben dann ja auch ihre extra Wünsche.",
    "end": 146.0
  },
  {
    "start": 146.0,
    "speaker": "Arthur Frank",
    "text": "Genau so ist es. Man kam ist der letzte Flight draußen. Die letzte Gruppe gehst du zurück. Bis heut war, dann machst du schnell ein kleines Frühstück. Weil dann warten ja die nächsten vier Spieler, die ja eventuell dann an der Nachmittagsgruppe dran sind. Mit den gleichen Ritualen. Und wenn die dann verarztet sind, kommen die ersten schon wieder rein. Vor allen Dingen die Spieler, die dann zwei Mal ran müssen. Vormittagsgruppen, Nachmittaggruppen. Aber da sind wir ja bestens präpariert. Wir haben acht Eisbäder dabei. Wir haben zwei Eisbeins dabei. Wir haben Recovering Boots. Also die Regeneration Area ist riesig. Und dazu kümmern sich halt dann noch vier Physios und Ernährungsberater, Nutritionist. Um das, dass das alles rund läuft und das alles passt.",
    "end": 186.0
  },
  {
    "start": 186.0,
    "speaker": "Bernd Ritthammer",
    "text": "Du hast uns schon, wir hatten uns vor ein paar Tagen schon mal getroffen. Da hast du schon mal erwähnt, wie viel hier... Wie viel hier auch investiert wird, du sagst Nutritionist. Also Ernährungsspezialisten, die sich hier um die Spieler kümmern. Weil man darf ja nicht vergessen, das sind zwar alles Athleten, aber 36 Loch spielen die auch nicht jeden Tag in der Hitze.",
    "end": 205.0
  },
  {
    "start": 205.0,
    "speaker": "Arthur Frank",
    "text": "Erstens in der Hitze und zweitens ist es ja doch ein recht erhügeliges und anspruchsvolles Gelände. Jetzt von der körperlichen Seite. Aber auch der psychische Druck ist natürlich enorm. Und das verbrennt alles Kalorien. Und du musst jetzt schauen, dass du immer auf einem hohen Level bist. Und darum werden die ja nach vereinzelten Löchern, also meistens sind es die ungeraden, mit Shakes versorgt oder mit den entsprechenden Getränken. Sodass da halt wirklich der Leistungsabfall nicht stattfinden kann.",
    "end": 230.0
  },
  {
    "start": 230.0,
    "speaker": "Bernd Ritthammer",
    "text": "Du bist jetzt schon, wir kennen uns schon lange Arthur, von der Tour. Du bist ja schon viele Jahre bei der Tour dabei. Neben beruflich, neben deinem eigentlichen Business. Du hast ja eine Klinik in der Deckendorfer Gegend. Und ich weiß aber nicht, wie lange machst du das schon auf der Tour? Jetzt ist das 16. Jahr. Das 16.Jahr und dann wie viel der Ryder gehabt hat?",
    "end": 249.0
  },
  {
    "start": 249.0,
    "speaker": "Arthur Frank",
    "text": "Das ist jetzt mein erster. Also ich habe jetzt die Verlangst durchbrochen. Jetzt ist das der erste Füß. Ich habe mal einen Ryder gehabt. Aber anscheinend bringe ich einen richtig Glück.",
    "end": 265.0
  },
  {
    "start": 265.0,
    "speaker": "Jens Zielinski",
    "text": "Arthur ist der Arzt. Das muss man so sagen. Der Arzt, dem die Spieler auf der DP World Tour und beim Ryder Cup aus dem Team Europe vertrauen. Der Mann ist wirklich auch eine Ikone. Und wir haben uns sehr gefreut, dass wir ihn auch bei dem BMW International Open 2025 in München Eichenried getroffen haben. Und dass er Zeit hatte, dass er sich Zeit genommen hatte. Immer natürlich im Bewusstsein. Gleich kann das Walkie Talkie, das Handy wieder losgehen. Und irgendein Spieler... ...Braucht wieder ärztliche Hilfe. Beziehungsweise hat eine Frage oder was auch immer. Arthur hat sich die Zeit für uns genommen. Und da hören wir jetzt rein. Im nächsten Tee Time Summer Special. Viel Spaß. Arthur, heute können wir dich fragen. Wie war die Feierei danach in Rom?",
    "end": 309.0
  },
  {
    "start": 309.0,
    "speaker": "Arthur Frank",
    "text": "Ähm, ein guter Kollege von mir hat gesagt, pass auf, das ist kein Sprint. Das ist ein Marathon. Und genauso war es richtig. Nur, ich hab das zu spät erkannt, dass das ein Marathon wird, dieses Feiern. Aber aufgrund der Tatsache, dass wir ja doch jeden Tag so ab 4 Uhr am Werkeln waren, bis tief in die Nacht, bis um 11.30, 12 Uhr, war der Schlaf natürlich während der Woche sehr, sehr gering. Und dann kam die Erleichterung natürlich dazu, wenn wir dann zurück ins Hotel sind. Dann gibt es natürlich ein, zwei Glas Wein, die dann eine ganz andere Durchschlagskraft haben, als normal, wenn man gemütlich beieinander sitzt. Aber es war halt dann ab halbe 10 oder halbe 11 war dann auch so eine Müdigkeit da, dass so eine große Feierlichkeit der Arthur Frank nicht mehr teilgenommen hat. Sondern ist tatsächlich ins Bett gegangen. Und weil es am nächsten Morgen schon wieder weiter ging, und bis dahin gab es auch kein Bild mit dem Ryder Cup. Aber da war mir der Schlaf dann einfach wichtiger, weil am nächsten Tag der Transfer zum Flughafen schon wieder abgestanden ist. Und dann zurück nach München. Das war die Feierlichkeit für den Herrn Frank.",
    "end": 375.0
  },
  {
    "start": 375.0,
    "speaker": "Jens Zielinski",
    "text": "Aber haben die Spieler vielleicht dich dann auch einen Tag später noch mal kurz kontaktiert? Zwecks der Regeneration? Ob du noch irgendeinen super, ich weiß nicht, Katercocktail oder so in petto hast?",
    "end": 384.0
  },
  {
    "start": 384.0,
    "speaker": "Arthur Frank",
    "text": "Nein, das nicht. Also es war wirklich so, mit der Feierlichkeit am Abend war auch so dieser Betreuungsanspruch dann von jetzt auf gleich erloschen. Und die meisten sind ja sofort am nächsten Tag zurück nach Amerika geflogen. Man hat sich dann noch mal kurz in der Hotellobby gesehen oder am Flughafen. Und das war dann noch das Daily Business wieder. Dann ging es ja schon wieder weiter mit der Vorbereitung und das war bei uns dann genauso. Es ging halt auch darum. Wir haben ja das noch alles abbauen müssen. Das war ja gespiegelt im Hotel und draußen am Golfclub. Also das ganze Equipment verstauen in die Reisecontainer und so weiter. Da war ja noch einiges an Arbeit zu leisten. Und das haben wir dann erledigt. Und dann war das für uns auch dann.",
    "end": 425.0
  },
  {
    "start": 425.0,
    "speaker": "Bernd Ritthammer",
    "text": "Das ist eigentlich schon immer lustig, weil du sagst Back-to-Daily-Business. Ich meine, im Golf, ich sag mal, die spielen quasi fast zwei Jahre lang für sich alleine Individualsport. Und dann kommen sie zum Ryder Cup, werden vor allem die Europäer natürlich zu einem total geilen Team zusammen. Alle klatschen sich ab und legen sich in den Armen und trinken zusammen. Und am Montag danach, so, jetzt mach ich dich wieder fertig. Also das ist ja schon auch was, das hast du jetzt auch nicht in vielen Sportarten.",
    "end": 451.0
  },
  {
    "start": 451.0,
    "speaker": "Arthur Frank",
    "text": "Das stimmt, da gebe ich da absolut recht. Das merkt man natürlich auch, diesen Spirit in der Kabine, der entzündet sich auf einmal. Ich meine, da sind natürlich so Spieler wie der Shane Lowry wahnsinnig wichtig, weil der so, wie man im Fußball sagt, so ein Aggressiv-Leader ist. Aber das ungeachtete Tauzahn, da hat auch der Lockdown einen riesen Job gemacht, diese Picks wirklich nach Charakteren zu vergeben, wo man sagt, naja, weil ist das wirklich der bessere Spieler. Aber es sei das gesamte Team, man spielt miteinander. Bei den Vierern und dann natürlich auch im Einzelnen. Aber das merkt man ja dann, wenn die Einzeln draußen sind und der eine oder andere ist schon wieder herinnen und hat sein Spiel gefinished, wie dann alle mitfiebern. Und das sind ja nicht nur Spieler, das sind auch die Caddys, das sind der ganze Medical Staff, alle bis hin zur Sekretärin. Das ist so ein Mannschaftsgefüge, das du eigentlich dann nur noch so in einem Eishockey-Team oder in einem Fußballteam erlebst, aber wo man nicht vermutet, dass das im Golf der Fall ist. Darin liegt auch immer wieder dieses Zünglein an der Waage, das dann doch die Europäer gewinnen lassen.",
    "end": 514.0
  },
  {
    "start": 514.0,
    "speaker": "Bernd Ritthammer",
    "text": "Jens hat mich im Vorgespräch mal gefragt, wie das denn eigentlich so kam, dass der Arthur auf der Tour gelandet ist und was er eigentlich alles macht und was die Spieler mit ihm machen und von ihm auch wollen und wo du deine Spezialgebiete hast. Ich weiß, du hast mir das alles schon tausendmal erzählt, ich vergesse es immer wieder, deswegen kannst du mal kurz so einen kleinen Abriss geben, wie das damals passiert ist, dass du, sag ich mal, überhaupt das erste Mal auf die Tour kamst, die erste Saison hier gearbeitet hast teilweise.",
    "end": 540.0
  },
  {
    "start": 540.0,
    "speaker": "Arthur Frank",
    "text": "Also ich hab ja vor zehn Jahren Schienationalmannschaft gemacht und bin dann über die Ausbildungsstruktur der PGA für die Golflehrer, die ja in Bad Griesbach stationiert ist, gefragt worden, ob ich nicht da ein paar Ausbildungen in der Sportmedizin übernehmen könnte, so als Lehrer. Zeitgleich ist das Golfteam Germany ans Leben gerufen worden, wo damals der Frank Adamowicz Headcoach war. Dann war das klar, ich hab für PGA als Lehrkraft gearbeitet, war Physio, Mensch, dann kannst ja du das auch machen, dann übernimmst du das Golfteam Germany. Ja, und das hab ich dann so zwei Jahre gemacht und dann war es eine Business-Golfreise, wo der Erwin Langer dabei war und wir spielten im selben Flight und der hat ja ein bisschen so Probleme am Bewegungsapparat, das wir dann relativ schnell wieder zum Laufen bringen können und dann hat er gesagt, Mensch, so wie du brauchen wir auf der Tour. War doch der. Was sagt man nicht alles, wenn man sich so einen Wochenende bei einer Golfrunde trifft. Aber nein, das war dann so, dass ich dann irgendwann einen Anruf bekam, hier, genau vor 18 Jahren, so ein bisschen so was betieren im Physiotruck und dann kam irgendwann so nach 2,5, 3 Stunden der Turnierdirektor rein und fragte, haben wir einen Arthur Frank? Dann sag ich, ja, das bin ich, gekleidet in normalen Klamotten, weil ich war ja noch nicht Part des Teams. Dann hat er gesagt, ja, das bin ich, du sollst mit mir rausfahren zum Erwin Langer, zum Bernhard Langer. Entweder du bringst ihn jetzt hin oder er muss aufhören, denn das ist ein guter Einstieg, super. Und dann bin ich dann raus mit dem Turnierdirektor. Ich hab den Bernhard Lang vorher noch nie gesehen, ich hab gar nicht gewusst, dass der meinen Namen kennt. Ja, und dann haben wir das halt gekriegt, er hat dann zu Ende spielen können, ist am Schluss zweiter geworden und das war dann mein Einsteg und dann war die Einladung nach Hamburg, das war das zweite Turnier in Deutschland, das ist auch ganz gut gelaufen und seitdem bin ich dabei und was wollen die Spieler natürlich von mir, das haben alle Practitioners, du brauchst natürlich ein Vertrauensverhältnis zu den Spieler. Was wir nicht haben ist Zeit, weil das pressiert ja oft, hast 5 Minuten und dann muss das passen und das ist wirklich alles gefragt. Du musst von der akuten Wummversorgung, wenn die Blasen offene Blas haben, bis hin zu manipulationen an der Wirbelsäule, du musst alles machen. Und je besser du ausgebildet bist, umso mehr Flukutation hast du natürlich, umso mehr kommen zu dir, aber das macht ja Spaß, deswegen sind wir ja dabei.",
    "end": 687.0
  },
  {
    "start": 687.0,
    "speaker": "Jens Zielinski",
    "text": "Verändern sich die WW-Chin dann im Laufe einer solchen Karriere? Wie ist es jetzt, wenn so ein ganzer Jungspund bei dir sitzt? Das ist wahrscheinlich was anderes, als wenn ein Rafa oder ein Bernd Ritthammer bei dir liegen würde, oder?",
    "end": 697.0
  },
  {
    "start": 697.0,
    "speaker": "Arthur Frank",
    "text": "Das tut übrigens gerade den Rücken ein bisschen weh. Also grundsätzlich muss man sagen, bei den Jungspunden dauert das besser, weil das natürlich schon eine gewisse Barriere ist, die die da überwinden, wenn die unseren Truck sehen und das erste Mal da drin sind, dann haben die prinzipiell einmal Berührungsängste, weil die sagen, Hochachtung, das sind die Physios von der europäischen Tour, ich bin ja das erste Jahr, darf ich da überhaupt rein? Aber das ergibt sich relativ schnell. Was natürlich dazukommt ist, dass diese jungen Spieler athletisch ganz anders ausgebildet sind und als sie so ca. 18 Jahre, 29 Jahre, das ein bisschen begleitet hat mit dem Golfsport, da waren ja die Hauptprobleme prinzipiell die Wirbelsäule. Da hätte ich gesagt, wenn du ein Problem an der Ländenwirbelsäle hast, um Gottes Willen, du spielst Golf. Mittlerweile hat sich das wirklich auch in die Breite herumgesprochen, dass du da muskulär was machen kannst, du kannst das trainieren, du kannst es absichern und das machen die Amateure genauso, aber wir haben natürlich Gelenke und die pushen sie jetzt immer noch vorne. Mehr die du nicht muskulär absichern kannst, das ist Sprunggelenk, Hüfte und Handgelenk und die dominieren momentan. Also Handgelenke und Sprunggelenke, aufgrund dieser extremen Schwungveränderungen, dieser Dynamik, jeder der in der Physik ein bisschen aufpasst hat, die schlagen ja den Ball 300 Meter weit, nicht weil alle einen geilen Schläger haben, sondern weil das letztendlich ein Produkt der Kraft ist, der Gleichgewicht und der Koordination und das müssen die trainieren. Und dann den Ball 300 Meter weit, aber das wenn die nicht Athleten sind und deswegen haben wir jetzt einen zweiten Truck, diesen Gym-Truck, wo diese Programme dann natürlich auch dementsprechend abgespult werden können, denn man muss schon fairerweise sagen, jeder Spieler kann sich nicht ein 5-Star-Superior-Hotel mit eigenem Gym leisten und dann wird das vor der Runde hergenommen zum Warm-Up, wird nach der Rund hergenommen zum Cool-Down und Montag und Dienstag wird es wirklich zum Kräftigen. Also die pullen dann, die machen tiefe Kniebeugen, die machen Benchpress, die die Kniebeugen machen, der ist wirklich mit 100, 150, 200 Kilo Kraft einhalten.",
    "end": 819.0
  },
  {
    "start": 819.0,
    "speaker": "Jens Zielinski",
    "text": "Das unterschätzt der Fan oft, weil es dann noch drumherum alles passiert, weil man denkt ja immer von sich selber ausgehend, höher, bisschen Range, dann 18 Loch, dann viel essen und dann wieder schlafen und dann geht's wieder von vorne los, aber da steckt noch richtig viel Gym auch teilweise drin, oder das heißt teilweise immer.",
    "end": 834.0
  },
  {
    "start": 834.0,
    "speaker": "Bernd Ritthammer",
    "text": "Ich bin da ja inzwischen so ein bisschen in der Schnittstelle zwischen dem normalen Golfschüler und ich weiß ja immer noch, wie, sag ich mal, da trainiert wird oder wie immer noch mehr und mehr trainiert wird. Ich hab das ja auch immer gemacht und es gibt da schon immer noch die Vorstellung bei vielen, sag' ich mal Hobbygäufern, dass die da halt ein paar Terrabänder in die Ecken hängen und dann so ein bißchen Rotationssachen machen, gibt's ja auch auf Social Media die wildesten Dingen, also bescheuerte Sachen, aber es ist einfach inzwischen, das ist einfach Basiskraft, schwere Kniebeuge, Kreuzheben, Benchpress, werteinfach entwickelnden, robusten Kniebeuge. Amen. Und dann kann dir der Golfschwung weniger anhaben und du kannst schneller schwingen, das ist so simpel, wie es ist und ich mein, man muss sich jetzt nur anschauen, die ganzen Jungs, die jetzt 18, 19, 20 sind Kürzschlag, keiner mehr und die aller, allermeisten sind einfach wirklich Athleten. Das sind Athleten inzwischen, weil sie wissen, wenn ich mich verletze, ist das ein Riesenproblem für die Karriere und wenn ich Kürztlag, ist es auch ein Riesenproblem für die karriere und das ist total anders geworden und Arthur, du hast das grad schon selber gesagt, ich bin sehr beeindruckt von eurem zweiten Truck. Ich hab leider, ich bin zu früh in Rente gegangen, bei mir gab es immer noch die Kombination aus dem Physio-Truck und dem Gym-Truck und jetzt ist da ja dieser Truck wirklich dieses breite Ding mit noch mehr Fläche und vor allem, was du auch gesagt hast, mit dieser Cooldown und Recovery Area und da sieht man ja auch von der Tour immer mehr auf Social Media, dass auch dieses Thema, sag ich mal, mentale Gesundheit, das ist ja auch wirklich in den Vordergrund gerückt und wenn man dann mal die Spieler sieht, die sich da öffnen in diesem Interviewformat. Du merkst, ich hab selber mit meinen Gedanken erfahren, du merkst schon, dass dieser Sport kann natürlich sehr belohnend sein, aber wie du auch sagst, der Hauptteil der Spieler ist sehr, sehr oft am Struggeln und das macht psychisch was mit einem und da finde ich es aber auch gut, dass das ab und zu mein Mittelpunkt.",
    "end": 934.0
  },
  {
    "start": 934.0,
    "speaker": "Arthur Frank",
    "text": "Ja, da sprichst du natürlich auch einen wichtigen Punkt an, ich meine, der Fan oder der Golfer im Breitensport, der kennt und verfolgt natürlich die großen Namen, deswegen ist das auch der Riesenzuspruch beim Ryder Cup, wo da 100 oder 150.000 Leute beiwohnen und ganz abzusehen, was dann im Fernsehen alles los ist, aber Recovery ist wichtig, manche Spieler kapieren das noch nicht, also Recovery ist ein Teil des Trainings. Also ich rede mir da manchmal am Mund frusselig, ja, dann geht's noch, typisches Beispiel, frühe Startzeit, ist um zwei mit dem Essen fertig, schlagt mir ein paar Bälle, sag, was mach ich jetzt? Schau dir München an, geh an die Isar, trinke den Radl eine halbe, keine Ahnung, mach was mit deiner Familie, nein, das ist jetzt noch zu früh, ich glaube, ich schlage jetzt noch Bälle. Nein, regenerier und dieses Regenerieren mit freiem Kopf, ohne schlechtes Gewissen. Die Isar bereitet so viele freie Ressourcen vor, die du dann auch wieder Trainingsphysiologisch nutzen kannst, sehr hart, das ist ganz, ganz hart, aber das muss sich einstellen, ich meine, das ist ein Fulltime-Job, was die Jungs da abliefern und ich bin jetzt froh, dass wir einen zweiten Truck haben, ich mach noch ein paar Turniere auf der US PGA Tour, die flunkern ja schon mit dem dritten Truck, wo dann Eisbad drin ist, Infrarot, Sauna und, und, und, also bei denen ist das natürlich auch ein finanzielles Thema, ein ganz anderes wie bei uns. Aber wir sind jetzt happy, wir haben zwei Trucks und jetzt schauen wir mal, was sie so mit der Regeneration anbauen, wenn wir im Mittleren Osten sind, da haben wir die Eisbäder, da ham wir die Eis bäder vor Ort und das ist natürlich, das wird auch wahrgenommen, das ist unglaublich, wie das dann positiv bewertet wird und das ist halt auch in unserem Job, also diese ganze medizinische Abteilung wird immer allumfassender und es macht Spaß da zum Arbeiten, also die 20 Wochen, wo ich dabei bin, sind sehr, sehr kurzweilig, weil es da auch viel mit internationalen Kollegen zu tun hat, wobei auch immer wieder meine Schüler sagen, die deutschen Physios genießen eine tolle Ausbildung, wir brauchen uns vor keinem anderen Physio in der Welt verstecken, im Gegenteil, wir sind es gewohnt hat zu arbeiten und geht nicht, gibt es nicht und deswegen ist das schon eine gute Geschichte, sich auch da immer wieder neue Inspirationen zu machen.",
    "end": 1071.0
  },
  {
    "start": 1071.0,
    "speaker": "Station Voice",
    "text": "Und nun, macht euch bereit für die neue Rubrik mit dem Titel : Wochenquickie, dass du mal wieder in diese Richtung denkst, ist ja klar, es sind kurz muss doch nicht immer gleich an das eine denken, das war gar nicht so gemein. Okie dokie. Wir können auch Quickie der Woche machen, wir wollen ja die Leute zur Clubmeisterschaft ready machen. Race zur Club-Meisterschaft, Road zur Club Meisterschaft ist die Straße zum größten Vereinschampionschip. Genau die Straße zur Vereinsmeisterschap. Das lassen wir mal so stehen würde ich sagen.",
    "end": 1095.0
  },
  {
    "start": 1095.0,
    "speaker": "Bernd Ritthammer",
    "text": "Wir sind am Ziel. Wir haben das verdammte Ding endlich gewonnen.",
    "end": 1101.0
  },
  {
    "start": 1101.0,
    "speaker": "TV Kommentar",
    "text": "The agonizing wait is over. Fleetwood finally, for everything the FedEx Cup title.",
    "end": 1110.0
  },
  {
    "start": 1110.0,
    "speaker": "Bernd Ritthammer",
    "text": "Und was steht jetzt an? Natürlich unsere Bruttorede. Die Siegerrede.",
    "end": 1116.0
  },
  {
    "start": 1116.0,
    "speaker": "Rory McIlroy",
    "text": "Tiger Woods macht, was er 1997 gemacht hat. Das war meine Inspiration. Um zu werden, wie ich heute bin. Und um zu denken, dass ich hier oben in einer der grünen Jackets bin, ist es wirklich ein Traum. Meine Träume haben heute gemacht.",
    "end": 1133.0
  },
  {
    "start": 1133.0,
    "speaker": "Bernd Ritthammer",
    "text": "Ihr könnt jetzt zwei Taktiken fahren. Ihr könnt natürlich die Siegerrede so machen, wie alle Golfer vor euch. Also erstmal möchte ich mich herzlich bei meinen Mitspielern bedanken. Es war toll, wie die gekämpft haben. Ich hatte am Ende ein bisschen Glück und bin als Sieger hervorgegangen, aber die anderen hätten es genauso verdient gehabt wie ich. Außerdem möchte ich mich bedanken bei der Gastro für das tolle Essen nach der Runde. Und natürlich beim Greenkeeping Team. Der Platz war noch nie so gut im Schluss dieses Jahr, trotz der Dürre und dem vielen Starkregen. Und die Turnierorganisation hat natürlich einen tollen Job gemacht. So könntet ihr es machen. Ihr könnt es aber auch geil machen, indem ihr da vorne völlig aus eurer Hautfahrt Champagner kochen, knallen lasst.",
    "end": 1183.0
  },
  {
    "start": 1183.0,
    "speaker": "Station Voice",
    "text": "Was kostet diese Flasche? Die Flaschen kosten nicht so viel, was drin ist.",
    "end": 1189.0
  },
  {
    "start": 1189.0,
    "speaker": "Bernd Ritthammer",
    "text": "Ihr schreit in die Runde. Ihr sagt, ich bin der Allergeilste. Ich war die Aller-Geilste heute. Keiner hatte eine Chance. Ihr Lappen. So könntet ihr auch verfahren. Ihr lasst alles raus, was sich das ganze Jahr in eurem harten Training, das ihr mit uns zusammen verbracht habt, sich angehäuft hat. Lasst es raus. Ihr habt es verdient. Ihr seid die Geilsten gewesen. Und das soll auch jeder, absolut jeder wissen und spüren in dieser Cigarette. Deswegen, es gibt keinen zu laut. Es gibt keine Zurückhaltung. Alles, was euch jemals über die Lippen kommen sollte, kommt jetzt raus. Fühlt euch motiviert von uns. Wir von TTIME sagen vielen Dank an dieser Stelle. Wir sind jetzt durch mit unserer Road to Club-Meisterschaft. Ich hoffe, ihr habt das ganze mit einem kleinen Augenzwinkern verfolgt. Und vielleicht war ja wirklich der ein oder andere Tipp für euch dabei in diesem Jahr, um euer Spiel auf die nächste Stufe zu heben. Ich bin mir sicher, uns fällt für nächstes Jahr wieder was ein. Aber erstmal danke, dass ihr die Road to Club-Meisterschaft aufgesogen habt. Und bitte, bitte alle, die Clubmeister und Clubmeistersinnen geworden sind und TTIME hören, einmal kommentieren und einmal eine kleine Nachricht an uns. Das würde uns sehr, sehr freuen.",
    "end": 1271.0
  },
  {
    "start": 1271.0,
    "speaker": "Jens Zielinski",
    "text": "Aber ich finde es auch ein bisschen beruhigend, dass auch bei den Top-Sportlern so ein paar Nasen in Anführungszeichen dabei sind, die dann halt, das kenne ich ja von mir auch, dann gehst du mal zum Arzt, dann guckt er dich an und sagt, Bewegung, Herr Zielinski, machen sie mal ein bisschen Ausdauersport. Kraftsport würde ihnen auch mal ganz gut stehen. Dann gehst wieder heim und denkst, ja gut, nächste Woche fange ich an. Und acht Wochen später denkst du noch mal dran, ach, scheiße, ich hab wieder nicht angefangen. Aber es gibt auch bei den Profis so ein Paar, die vielleicht nicht so gerne ins Gym gehen, wo du gerade gesagt hast, okay, den muss ich echt regelmäßig die Nase langziehen.",
    "end": 1301.0
  },
  {
    "start": 1301.0,
    "speaker": "Arthur Frank",
    "text": "Ja gut, also das ist schon so, dass du da immer ein bisschen Druck aufbauen musst. Bei anderen musst du den wegnehmen. Also da ist eher so, dass die Bremse das Wichtigste ist, dass du auf der Brems stehst und sagst, du machst jetzt nichts mehr. Es ist auch so, diese Programme, die haben ja mal drei Athletiktrainer immer im Einsatz, die unentgeltlich für diese Top-Profis-Trainingpläne erstellen und die auch mit dem Programm immer wieder kontrollieren. Was auch wichtig ist, auch in meiner Praxis, im Blattling, ist das, was wir im Gym-Truck haben, once-to-once. Im Gym bei mir in der Praxis, weil wenn die kommen, dann hilft das nicht, wenn ich die Trainingspläne schreibe und dann sagen die, ja, so habe ich da zwar ein 5-Kilo-Kettel-Belt, aber der Abtau hat mir das ja mit einem 5-kilo-Hantel gezeigt. Jetzt kann ich die Übung gar nicht machen. Weißt du, das sind auch so Sachen, also da findet er seine Kettelbelte mit 5 Kilo, dann hat er alle Übungen, die er kennt, kann er mit dem Equipment machen. Und das ist das Allerbeste, weil dann die kriegen die Übungsplänen und Trainings-Pläne nach dem Equipment, den wir im Truck haben. Und dann gibt es ja keine Entschuldigungen.",
    "end": 1363.0
  },
  {
    "start": 1363.0,
    "speaker": "Jens Zielinski",
    "text": "Was wäre denn so der heißeste Tipp für den absoluten Amateur und Hobbygäufer? Auf was soll er am meisten achten?",
    "end": 1370.0
  },
  {
    "start": 1370.0,
    "speaker": "Arthur Frank",
    "text": "Du machst jetzt so ein Globalrezept, gell? Das ist immer geil, ne? Gib mir den Quick-Tipp. Nein, natürlich nicht. Das ist ungefähr so, wenn du mich jetzt fragst, wie macht man gut Schweiners? Das geht nicht, weil jeder individuell anders veranlagt ist. Jeder hat einen anderen Anspruch. Ich meine, was hilft mir das, wenn der Ritthammer zu mir kommt und sagt, so, ich habe jetzt heute eine Cap36, gehe in Rente und ich will mir meinen Bewegungsapparat vorbereiten. Erste Frage, kann ich Ihnen vorstellen, dass mir Geräte was machen. Definieren Sie Geräte? Ja, gehst du ins Fitness oder hast du daheim vielleicht eine Station, die du nutzen kannst? Ja, auf keinen Fall. Können Sie sich vorstellen, mit einem Petziball oder mit einem Thetabanzo? Ja das könnte man schon eher vorstellen. Also jetzt reduzierst du schon mit dem Anspruch um fast 100 Prozent. Also das sind alles die Einsteigerfragen und das muss man zuerst. Hat er vielleicht irgendwelche begleitenden gesundheitlichen Probleme? Hat er schon mal eine Bandscheibenfahrfahrt gehabt? Ist er schon einmal an der Schulter operiert worden? Aber ich glaube, die Aussage, die jetzt deine Frage beantwortet ist, Er soll sich einfach einmal klar werden, dass er was machen muss. Also ich kann keinen Anspruch haben, dass ich irgendwann einmal ein Handicap 18 habe und dafür nichts machen, sondern nur Bälle schlagen. Das kannst du vergessen. Es geht einmal zeitlang gut, aber dann stellt sich einmal ein Problem am Ellenbogen ein, dann stellt es einmal ein an der Hüfte ein, dann in der Lendenwirbelsäule, weil der Körper auf die Belastung nicht vorbereitet ist. Und ich sage immer wieder, Golf ist nicht schädlicher für einen Bewegungsapparat, wie alle anderen Sportarten auch, wenn er darauf vorbereitet. Aber in unserem Alltag, wenn du die Leute alle siehst, die sitzen ja fast alle nur, und jetzt gehst du auf die Range und schlägst aus der Rotation Bälle. Ja, was glaubst du denn, was deine Muskulatur sagt? Geht's jetzt noch?",
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    "start": 1468.0,
    "speaker": "Bernd Ritthammer",
    "text": "Das haut halt nicht hin, das geht nicht. Also ich glaube, dass, ich denke zwei Dinge, die mir dazu einfallen ist. Das eine ist, wie du es auch schon gesagt hast, wo du sagst, wenn du einen Trainingsplan erstellst für eine Person, dann muss der alles da bei sich haben, damit er das genauso durchführen kann. Und das nächste ist, man muss es sich so einfach wie möglich machen. Also ich habe einen Gym im Keller, das ist mein Glück, aber wenn du das wirklich, wenn du da drüber stolperst, so nach dem Motto, jedesmal wenn ich in die Küche gehe, mache ich es in die Liegestütze, oder dann ist das hilfreich. Wenn du sagste, du musst eine Dreiviertelstunde ins Gym fahren. Dann kannst du es wahrscheinlich vergessen. Und das nächste ist, glaube ich, und da wird Arthur sicherlich zustimmen, dieses Thema Kontinuität beschlägt immer Intensität. Also einfach um es auf den Punkt zu bringen, mach jeden Tag fünf Minuten was, als einmal in der Woche eine Stunde.",
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    "start": 1512.0,
    "speaker": "Arthur Frank",
    "text": "Ja, richtig. Aber dann da wäre natürlich schon sehr viel gewonnen. Also wenn der Golfspieler sagt, du pass auf, das ist jetzt meine neue Passion, das kostet alles, wenn ich mir Gescheitsequipment holen will und Schlägerfitting und tolle Tasche und da wird ja nicht gespart komischerweise. Also Equipment wird nicht gesparrt. Aber wenn du mir dann vorstellst, lieber Gott, und schaust auf die Riffing Range, da wäre vielleicht die eine oder andere Tasche besser in Trainerstunden investiert gewesen, dann wäre es sinnvoller. Entscheidend ist, das sollen einfach einmal kapieren, das ist so ein toller Sport, den man wirklich bis ins Alter machen kann, wo man soziale Kontakte schafft, wo man in den Urlaub fahren kann und so weiter und so fort. Der Flaschenhals ist immer die körperliche Fitness.",
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    "start": 1556.0,
    "speaker": "Jens Zielinski",
    "text": "Also schreiben wir uns alle hinter die Ohren. Dankeschön Arthur, dass du dir die Zeit genommen hast und wir freuen uns jedes Mal, wenn wir dich treffen. Und wir freuen uns auch schon aufs nächste Mal. Tschüss. Das war das nächste Tea Time Summer Special 2025 und wir freuen uns schon auf die nächsten Ausgaben. Ihr hoffentlich auch. Lasst uns gerne einen Kommentar da auf Spotify oder schickt uns eine Bewertung über den Podcast Channel, über den ihr Tea Time der Golf Podcast hört. Freuen wir uns sehr und drückt die Glocke, dann verpasst ihr auch nicht. Eine der nächsten Folgen. Bis dahin. Auf Wiedersehen.",
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    "start": 1594.0,
    "speaker": "Station Voice",
    "text": "Schreibt uns. Liked uns. Tee-time.golf. Tee Time - der Golf Podcast. Auch auf Facebook und Instagram. Tee Time. Tee Time ist eine Produktion von Podever. Infos und noch mehr spannende Podcasts gibt's auf podever.de",
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