[
  {
    "start": 6.94,
    "end": 6.29,
    "text": "Hallo, Wolfgang."
  },
  {
    "start": 6.49,
    "end": 7.05,
    "text": "Hallo, Stefan."
  },
  {
    "start": 7.49,
    "end": 10.35,
    "text": "Max ist tot, aber haben die ihn wirklich überlebt?"
  },
  {
    "start": 11.83,
    "end": 15.41,
    "text": "Ich glaube, nein, auch wenn das Buch diese These vertritt."
  },
  {
    "start": 57.07,
    "end": 58.51,
    "text": "Denn es geht hier wirklich zur Sache."
  },
  {
    "start": 59.589,
    "end": 62.029,
    "text": "Ich will es nicht direkt bei Max erstellen, keine Ahnung."
  },
  {
    "start": 62.07,
    "end": 63.07,
    "text": "Wir kommen im Verlauf darauf."
  },
  {
    "start": 63.169,
    "end": 64.05,
    "text": "Wir kommen im Verlauf darauf."
  },
  {
    "start": 64.209,
    "end": 64.87,
    "text": "vielleicht so viel."
  },
  {
    "start": 65.61,
    "end": 70.73,
    "text": "Hier ist die Frage, die sich ja auch Pranko Milanowitz gestellt hat, wenn es Menschen gibt."
  },
  {
    "start": 71.07,
    "end": 84.49,
    "text": "die durch ihr Arbeitseinkommen so immens reich werden, dass sie völlig fernab von der Mittelklasse leben, aber sie weiterhin arbeiten und auch viel arbeiten und nicht zu Rentierklasse werden."
  },
  {
    "start": 84.55,
    "end": 91.149,
    "text": "Also nicht zu denen gehören, die einfach so da sitzen und dann am Ende die Mieter einkassieren oder einfach nur die Dividenden einkassieren."
  },
  {
    "start": 91.649,
    "end": 96.71,
    "text": "Dann ist doch eigentlich damit der Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit aufgelöst."
  },
  {
    "start": 97.13,
    "end": 103.69,
    "text": "Die haben ja Kapital, dass sie dann noch wirklich investieren wieder in der andere ist oder vielleicht auch einfach ganz konservativ."
  },
  {
    "start": 104.13,
    "end": 105.59,
    "text": "Und trotzdem arbeiten sie so viel."
  },
  {
    "start": 105.81,
    "end": 110.369,
    "text": "Und dann sage ich ja, das war etwas, was Marx nicht voraussehen konnte."
  },
  {
    "start": 111.35,
    "end": 125.17,
    "text": "Aber wir müssen uns da auch noch mal ansehen, inwieweit trotzdem Marx noch Wichtig ist, nicht um diese Klasse zu beschreiben, also nicht um zu sagen, bei denen gibt es eigentlich auch noch das klassische Ausbeutungsverhältnis, wie Marx das beschreibt."
  },
  {
    "start": 125.75,
    "end": 135.09,
    "text": "Aber das Verhältnis derer, die ihre Arbeitskraft verkaufen, für wenig und für sehr, sehr viel Geld, muss vielleicht da nochmal mit Marx neu eingeordnet werden."
  },
  {
    "start": 135.15,
    "end": 137.31,
    "text": "Ich glaube, dass... kann uns gelingen."
  },
  {
    "start": 137.85,
    "end": 156.51,
    "text": "Okay, dann steigen wir mal in dieses Buch ein und ich würde, also ich sage jetzt aber mal für mich am interessantesten, jetzt haben wir Marx einmal aufgeworfen, bevor wir also nachher auf die, er geht explizit auf Marx ein, gehen wir mal diesen Aspekt Kapital und Arbeit, dass Arbeit heute Kapital ist."
  },
  {
    "start": 157.09,
    "end": 168.05,
    "text": "Denn die Zahlen, die hier genannt werden, finde ich, sind der eigentliche Einstieg ins Buch, der diesen Wandel beschreiben und sind auch einfach... in absoluten Ausbrechungen gesehen wirklich beeindruckend."
  },
  {
    "start": 169.43,
    "end": 171.35,
    "text": "Dieses Buch ist von zwei tausend neunzehn."
  },
  {
    "start": 171.65,
    "end": 171.69,
    "text": "Ja."
  },
  {
    "start": 172.49,
    "end": 181.81,
    "text": "Wir haben eine Dramatisierung dieser Lage über sechs jetzt schon sieben Jahre, die wir hier jetzt beschreiben, für zwei tausend siebzehn."
  },
  {
    "start": 181.89,
    "end": 192.11,
    "text": "zum Beispiel drei einzelne Head von Manager verdienen mehr als eine Milliarde Dollar in diesem Jahr."
  },
  {
    "start": 192.61,
    "end": 192.65,
    "text": "Ja."
  },
  {
    "start": 193.87,
    "end": 199.33,
    "text": "Fünfundzwanzig, mehr als Fünfundzwanzig verdienen einhundert Millionen Dollar im Jahr."
  },
  {
    "start": 200.13,
    "end": 204.33,
    "text": "Das sind Menschen, die haben für dieses Geld gearbeitet, wenn man sich die Arbeitszeiten anschaut."
  },
  {
    "start": 204.81,
    "end": 206.59,
    "text": "Ja, also die haben einfach damit zu tun."
  },
  {
    "start": 207.63,
    "end": 215.83,
    "text": "Laut einer Umfrage verdient ein Portfoliomanager bei einem mittelgroßen Hedgefond durchschnittlich, durchschnittlich, zwei Komma vier Millionen Dollar."
  },
  {
    "start": 216.59,
    "end": 222.53,
    "text": "Und die durchschnittlichen Boni an der Wall Street explodieren von etwa vierzehntausend Dollar."
  },
  {
    "start": 223.15,
    "end": 228.11,
    "text": "im Jahr fünfundachzig auf mehr als hundertachzigtausend Dollar."
  },
  {
    "start": 228.23,
    "end": 244.63,
    "text": "im Jahr zweitausendsebzehn, einem Jahr, in dem das durchschnittliche Gesamtgehalt der hundertfünfundsebzigtausend Beschäftigten in der Wertpapierbranche in New York City über vierhundertzwanzigtausend Dollar beträgt."
  },
  {
    "start": 245.61,
    "end": 252.73,
    "text": "Du hast ja eben zurecht noch mal darauf hingewiesen, wir sind im Jahr zwei tausend neunzehn bekommen hier Zahlen von zwei tausend siebzehn oder achtzehn."
  },
  {
    "start": 252.81,
    "end": 252.99,
    "text": "Ich will"
  },
  {
    "start": 253.13,
    "end": 253.79,
    "text": "die Kade her."
  },
  {
    "start": 254.59,
    "end": 265.23,
    "text": "Jetzt haben wir ja erlebt durch den KI Hype, dass die großen Konzerne einfach sagen, wir haben da einen neuen IT-Ler, fünfzig Millionen Euro bekommt er jetzt, aber der ist auch der beste."
  },
  {
    "start": 265.85,
    "end": 277.81,
    "text": "Das heißt, durch auch diese Optionen, diese Anteile zu bekommen von Unternehmen, sind ja jetzt nochmal Tausende zu multimillionären oder dann Milliardären geworden."
  },
  {
    "start": 278.27,
    "end": 285.83,
    "text": "Und wir sind also hier schon in einer völlig absurden Phase und Markowitz hat ja nur solche Zahlen für uns parat auf jeder zweiten Seite."
  },
  {
    "start": 286.01,
    "end": 286.21,
    "text": "Und wir"
  },
  {
    "start": 286.27,
    "end": 291.19,
    "text": "wissen heute, die KI kann solche Investmententscheidungen ganz schön gut treffen auch."
  },
  {
    "start": 291.33,
    "end": 294.27,
    "text": "Also das ist Assistenz für die Leute, aber vielleicht auch für Leute außerhalb."
  },
  {
    "start": 294.87,
    "end": 297.33,
    "text": "Plus der neue Bürgermeister heißt Mamdani."
  },
  {
    "start": 297.89,
    "end": 297.93,
    "text": "Ja."
  },
  {
    "start": 298.33,
    "end": 302.01,
    "text": "Das wusste er ja, das Buch schrieb auch noch nicht."
  },
  {
    "start": 302.63,
    "end": 304.03,
    "text": "in welche Richtung das so abdriftet."
  },
  {
    "start": 304.49,
    "end": 304.53,
    "text": "Ja."
  },
  {
    "start": 304.85,
    "end": 304.97,
    "text": "Die"
  },
  {
    "start": 305.43,
    "end": 312.67,
    "text": "vierzehn Millionen Dollar liegt das Durchschnittsgehalt der CEOs, der S&P-Fivehundred, die Fünfhundert steht für Fünfhundert Unternehmen."
  },
  {
    "start": 313.09,
    "end": 313.15,
    "text": "Ja."
  },
  {
    "start": 313.37,
    "end": 315.21,
    "text": "Sind in der Lage dieses Durchschnittsgehalt zu zahlen."
  },
  {
    "start": 315.25,
    "end": 315.27,
    "text": "Ja."
  },
  {
    "start": 316.05,
    "end": 320.05,
    "text": "Ich glaube bei DAX-Unternehmen sind wir bei, in Deutschland sind wir also bei sechs Millionen."
  },
  {
    "start": 320.23,
    "end": 320.27,
    "text": "Ja."
  },
  {
    "start": 320.37,
    "end": 321.43,
    "text": "In Deutschland"
  },
  {
    "start": 321.51,
    "end": 322.57,
    "text": "mit zehn Millionen schon viel."
  },
  {
    "start": 322.61,
    "end": 322.63,
    "text": "Ja."
  },
  {
    "start": 323.41,
    "end": 329.25,
    "text": "Und zehn Prozent der Gesamtgewinne der S&P"
  },
  {
    "start": 336.85,
    "end": 336.89,
    "text": "Ja."
  },
  {
    "start": 339.09,
    "end": 339.67,
    "text": "Es ist einfach."
  },
  {
    "start": 340.57,
    "end": 342.27,
    "text": "Also hier sind wir jenseits von allem."
  },
  {
    "start": 342.53,
    "end": 344.27,
    "text": "Bedeutet also andere bekommen weniger?"
  },
  {
    "start": 344.67,
    "end": 344.69,
    "text": "Ja."
  },
  {
    "start": 345.13,
    "end": 346.19,
    "text": "Und das ist die Mittelklasse."
  },
  {
    "start": 346.71,
    "end": 352.29,
    "text": "Wir müssen ... deutlich machen diese autor beschäftigt sich mit den super reichen und der mittelklasse."
  },
  {
    "start": 352.71,
    "end": 356.93,
    "text": "er beschäftigt sich nicht mit den unteren fünfzig sechzig prozent."
  },
  {
    "start": 357.19,
    "end": 358.31,
    "text": "die interessieren ihn nicht."
  },
  {
    "start": 358.41,
    "end": 360.57,
    "text": "das wollen wir ihnen nicht zum vorwurf machen."
  },
  {
    "start": 361.37,
    "end": 365.55,
    "text": "er sieht die mittelklasse und die super reichen leben ein völlig getrenntes leben."
  },
  {
    "start": 366.13,
    "end": 370.01,
    "text": "das war vorher nicht der fall weil es diese art der reichen nicht gab."
  },
  {
    "start": 370.23,
    "end": 375.89,
    "text": "es gab die rentier kapitalisten die einfach kapital hatten und die anderen taten die arbeit."
  },
  {
    "start": 376.35,
    "end": 385.17,
    "text": "aber diese Hardworking-Klass an der absoluten Spitze gab es vor einigen Jahrzehnten noch überhaupt nicht."
  },
  {
    "start": 385.53,
    "end": 392.35,
    "text": "Er hat hier tolle Beispiele um uns das zu veranschaulichen, wie früher die Arbeitskultur war zum Beispiel auch bei den Bankern."
  },
  {
    "start": 393.91,
    "end": 407.39,
    "text": "hat sich dann Handbücher angesehen, so Tipps für Banker oder wie man den Alltag gestaltet, da steht dann drin, man kommt also um zehn Uhr zur Arbeit und um fünfzehn Uhr sollte man schon mal den Schalter schließen, damit man um fünfzehn Uhr dreißig nach Hause kann."
  },
  {
    "start": 407.53,
    "end": 410.49,
    "text": "und dann wartet ja auch schon zu Hause die Ehefrau mit einem Drink."
  },
  {
    "start": 410.93,
    "end": 428.75,
    "text": "Das war die Idee vom Banker da sein, das heißt man arbeitete weniger als die Industriearbeiter, die mussten nämlich dann bis siebzehn, die mussten oder länger sogar arbeiten, also nine to five und vielleicht noch Samstagsarbeit, aber man hat als Banker und in anderen solchen Berufen eben nicht so lange gearbeitet."
  },
  {
    "start": 429.57,
    "end": 437.51,
    "text": "Heute erfahren wir dann von Bankern, die haben ne achtzig Stunden Woche, ne hundert Stunden Woche oder sogar ne hundertzwanzig Stunden Woche, warum denn nicht?"
  },
  {
    "start": 438.35,
    "end": 453.25,
    "text": "Was wir hier auch deutlich machen müssen ist, wenn wir jetzt sagen, also die haben für ihr Geld gearbeitet, dann sagen wir das in Anführungszeichen, denn natürlich kann niemand so... verdienen in dem Sinne, sondern wir sehen ja, hier wird umverteilt."
  },
  {
    "start": 453.37,
    "end": 458.69,
    "text": "Hier hat sich eine Klasse gebildet, die genau weiß, wie sie die Gewinne auf ihre Seite zieht und nicht nach unten abgeben muss."
  },
  {
    "start": 459.31,
    "end": 465.27,
    "text": "Aber was wir hier ganz deutlich sehen müssen, was die Arbeitszeiten einblangen, ist das ein fundamentaler Unterschied zu früher."
  },
  {
    "start": 465.79,
    "end": 477.39,
    "text": "Und wenn wir uns den Diskurs ansehen, zum Beispiel den gewerkschaftlichen Diskurs war gestern noch bei der IG Metall in Sprockhöfel, dann haben wir da ja ein Diskurs darüber, könnte man irgendwie die Arbeitszeit verkürzen."
  },
  {
    "start": 477.79,
    "end": 484.69,
    "text": "Und wir haben das ja auch hier im Podcast immer wieder betont, dass das eigentlich doch sinnvoll wäre, wäre eine zweiunddreißig Stunden Woche möglich."
  },
  {
    "start": 485.11,
    "end": 493.23,
    "text": "Jedenfalls haben wir es also dort in der Industriearbeit bei den tariflich Beschäftigten mit Menschen zu tun, die zwischen achtunddreißig und vierzig Stunden arbeiten etwa."
  },
  {
    "start": 494.55,
    "end": 503.13,
    "text": "Von der Klasse, von der wir jetzt hier reden, also diese meritokratische Klasse, arbeitet sechszig, siebzig, achtzig und weit mehr Stunden."
  },
  {
    "start": 504.61,
    "end": 528.329,
    "text": "Und genau deshalb, weil sie so viel arbeitet, hat sie keinerlei Verständnis für Arbeitszeitverkürzung und hat sie keinerlei Verständnis, dass überhaupt jemand klagt über einen so niedrigen Lohn, weil sie ja sagen können, seht her, wie hart ich arbeite, bei mir gibt es keine Sonntage und keine Urlaube, deshalb habe ich es doch verdient, dreißig Millionen Bonus zu bekommen."
  },
  {
    "start": 529.589,
    "end": 536.15,
    "text": "Er schreibt nun im ewigen Kampf Kapital gegen Talent, er nennt es ja nicht mehr Arbeit, gewinnt das Talent."
  },
  {
    "start": 536.469,
    "end": 536.51,
    "text": "Ja."
  },
  {
    "start": 536.93,
    "end": 551.41,
    "text": "Und wir sehen ja auch in Deutschland, wie gerade der Bürgergeld-Diskurs läuft, der läuft ja nicht über die materielle Schiene, wie wir das nachher bei Linatas noch mal hören, dass die unteren fünfzig Prozent, nur null Komma fünf Prozent haben."
  },
  {
    "start": 551.709,
    "end": 556.709,
    "text": "Also es ist eh, wenn man davon noch mal die untersten zehn Prozent nimmt, nichts, was nicht zu holen."
  },
  {
    "start": 557.81,
    "end": 563.209,
    "text": "Aber wir lassen das ganz hart über dieses, die sind faul, die gehen nicht hin, die gehen nicht mal zu einem Termin."
  },
  {
    "start": 563.67,
    "end": 564.469,
    "text": "Die schaffen es einfach nicht."
  },
  {
    "start": 564.689,
    "end": 565.589,
    "text": "Darüber lassen wir das laufen."
  },
  {
    "start": 566.49,
    "end": 573.15,
    "text": "Und es ist natürlich prägend, denn die Frage, die hier im Raum steht, er kommt auf Deutschland zu sprechen, gilt das auch für uns?"
  },
  {
    "start": 573.209,
    "end": 578.37,
    "text": "Und ich sage, ja natürlich, nur haben wir es in Deutschland immer anders hingekriegt, es zu verstecken."
  },
  {
    "start": 579.15,
    "end": 581.25,
    "text": "Die Milliardäre sieht man auf der Straße nicht."
  },
  {
    "start": 581.729,
    "end": 585.41,
    "text": "anders als in Amerika, wo man einfach weiß wo sie wohnen und die eigenen Stadtviertel haben."
  },
  {
    "start": 585.449,
    "end": 598.31,
    "text": "und der beschreibt ja auch wie quasi alle Uni-Absolventen der Top Five Unis in fünf Prozent des selben Gesamtgebiets leben, also wie sie sich nämlich schon separiert haben und alle sehen hier Mara Lager und so."
  },
  {
    "start": 598.709,
    "end": 601.05,
    "text": "Das kennen wir ja von deutschen Milliardären nicht."
  },
  {
    "start": 601.91,
    "end": 604.67,
    "text": "Aber ich würde sagen, wir sind ja trotzdem ganz nah dran."
  },
  {
    "start": 604.93,
    "end": 610.81,
    "text": "Die Tendenz geht ganz klar in diese Richtung, wenn es auch ökonomisch noch fundamentale Unterschiede gibt."
  },
  {
    "start": 611.03,
    "end": 614.229,
    "text": "Das können wir ja mit dem Genico-Effizienten ziemlich gut herausarbeiten."
  },
  {
    "start": 614.91,
    "end": 621.49,
    "text": "Der ist ja bei den Vermögen, so dass der, je nach Schätzung, bei dreiundsiebzig oder sechsundsiebzig liegt."
  },
  {
    "start": 621.63,
    "end": 628.99,
    "text": "und um das nochmal zu sagen, also bei den Punkten, bei Nullpunkten oder einem Punkt wäre alles gleich verteilt an alle."
  },
  {
    "start": 629.87,
    "end": 629.93,
    "text": "Ja?"
  },
  {
    "start": 630.469,
    "end": 632.93,
    "text": "Und bei hundert gehört einem alles."
  },
  {
    "start": 634.189,
    "end": 640.91,
    "text": "Das heißt, wenn der Genicoeffizient bei den Vermögen schon bei sechsen siebzig ist, dann sind sie in Deutschland."
  },
  {
    "start": 641.31,
    "end": 645.589,
    "text": "Dann sehen wir, wie extrem ungleich dieses Land ist, was die Vermögen anbelangt."
  },
  {
    "start": 646.089,
    "end": 652.55,
    "text": "Wenn wir uns den Genicoeffizienten bei den Einkommen ansehen, dann ist er bei zweiunddreißig oder dreihunddreißig in Deutschland."
  },
  {
    "start": 653.189,
    "end": 657.349,
    "text": "Und das liegt nur daran, dass in Deutschland ziemlich progressiv besteuert wird."
  },
  {
    "start": 657.609,
    "end": 673.93,
    "text": "Also man... Bei einem Single Einkommen, ich glaube so ab achtzigtausend, bei einem Grenzsteuersatz von zweiundvierzig Prozent liegt, dann nachher gibt es noch... die, äh, forty-fünf Prozent ab zweihundertsiebzigtausende Euro."
  },
  {
    "start": 674.069,
    "end": 677.91,
    "text": "Es gibt ja außerdem noch den, äh, Solidaritätszuschlag."
  },
  {
    "start": 677.969,
    "end": 680.39,
    "text": "Das heißt, da gibt es schon ordentlich Progression."
  },
  {
    "start": 681.03,
    "end": 685.67,
    "text": "Die Linke hatte ja im letzten Wahlprogramm gefordert, da muss noch mehr Progression her, kann man diskutieren."
  },
  {
    "start": 685.949,
    "end": 689.41,
    "text": "Jedenfalls durch diese starke Progression ist es anders als den USA."
  },
  {
    "start": 689.67,
    "end": 691.849,
    "text": "Also bei uns, Genico, für cent bei zweiunddreißig."
  },
  {
    "start": 692.329,
    "end": 695.39,
    "text": "In den USA, bei den Einkommen, bei neunundvierzig."
  },
  {
    "start": 695.729,
    "end": 697.79,
    "text": "Da sehen wir schon, wie extrem es ist."
  },
  {
    "start": 697.87,
    "end": 700.05,
    "text": "Und dann hat sich Marco, jetzt noch mal angesehen."
  },
  {
    "start": 700.63,
    "end": 705.949,
    "text": "Ja, wie ist es denn eigentlich diese Ungleichheit zwischen der Mittelklasse und den Superreichen?"
  },
  {
    "start": 706.25,
    "end": 722.109,
    "text": "Und dann stellt er fest, wie da die ärmeren, die spielen gar keine Rolle mehr in der Rechnung, die machen gar nicht mehr den Ausschlag, sondern diese Ungleichheit des Genie-Kurvizenten, diese hohe von neunundvierzig, kommt vor allem durch die Kluft zwischen Mittelklasse und Superreich."
  },
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    "end": 725.569,
    "text": "Also was wir hier sehen, wenn wir es jetzt historisch aufschüsseln."
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    "end": 740.89,
    "text": "Wir haben in den Siebzigern überhaupt erst diese Containerschifffahrt und Geld, das nicht mehr an Gold gebunden ist in Amerika, wodurch plötzlich unglaublich viel Geld überhaupt zur Verfügung steht für Investitionen, das sofort genutzt wird, um die Werkbank China und so weiter zu nutzen."
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    "end": 752.93,
    "text": "Dadurch entsteht überhaupt erst der Bedarf an Management, anders als eben der Manager vor neunzehnhundertsechzig, der wie Hu-Man sagt einfach nur zum Akkord halt aufrief."
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    "end": 761.229,
    "text": "Also es war sozusagen der Trommelschläger, aber es war jetzt nicht Inhaltlich irgendwas im Sinne von, da wäre schon gut, wenn das ein Jurist wäre, der sich richtig auskennt oder so."
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    "end": 773.109,
    "text": "Also erst in den Neunzigern haben wir diese richtige Computerrevolution, die überhaupt erst ermöglicht, dass man Finanzkonstrukte, Managementmoden entwirft und die dann hintereinander."
  },
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    "text": "Also wir haben es mit einer relativ wirklich sagenhaft neuen Entwicklung zu tun, während wir mal alle denken, Hey, beim Fernsehen sind doch immer noch dieselben Superstars wie vor dreißig Jahren und Bert Holger macht auch in zehn Jahren noch Quiz Shows und so, hat sich hier einfach was komplett gedreht."
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    "text": "Und bei den Eigentumsverhältnissen, die wir in Deutschland haben und den Bedarf, den ja wir jetzt eingebrügelt bekommen, das muss verteidigt werden und es geht nur über gute Bildung."
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    "text": "wissen wir einfach, was in Deutschland droht, nämlich genau das, was hier beschrieben wird in diesem Buch."
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    "text": "Das ist sozusagen Deutschlands Zukunft."
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    "end": 818.849,
    "text": "In Amerika ist einmal durch, da wurden die Eigentümen-Schichten jetzt einmal so verteidigt und jetzt, und sagt ja auch, das größte Opfer der meritokratischen Klasse ist die meritokratische Klasse selber, denn im Raum steht die Frage, ja, macht es Spaß?"
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    "text": "Ich habe einen Bekannten, der das Kind auf eine Privatschule schicken will, ist natürlich aus einer Angst heraus."
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    "text": "Und aus diesem Denken, also die Angst liegt vor allem darin, es wird ja manchmal so begründet, ja sind die öffentlichen Schulen sicher oder so, aber ich glaube die eigentliche Angst ist natürlich, wird das Kind, wenn es achtzehn ist, im globalen Wettbewerb noch mitmischen können."
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    "text": "Und der globale Wettbewerb ist eben, das Kind muss sich in der Schule gegen neunundzig Prozent durchsetzen und dann in der Universität nochmal."
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    "text": "Ja."
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    "text": "An das kommt man dann nicht durch diesen Teufelskreis."
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    "text": "Markowitz schreibt, die Leistungsgesellschaft schadet auch der Elite."
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    "end": 879.17,
    "text": "Eine leistungsorientierte Schulbildung erfordert, dass wohlhabende Eltern Tausende von Stunden und Millionen von Dollar investieren, um ihren Kindern eine Eliteausbildung zu ermöglichen."
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    "end": 892.41,
    "text": "Und leistungsorientierte Arbeitsplätze verlangen von Erwachsenen der Elite, dass sie mit unerbittlicher Intensität arbeiten und ihre Ausbildung rücksichtslos ausnutzen, um eine Rendite aus diesen Investitionen zu erzielen."
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    "text": "Die Leistungsgesellschaft verführt eine ängstliche und unechte Elite zu einem gnadenlosen, lebenslangen Wettstreit, um sich durch eigene, übermäßige Fleißigkeit Einkommen und Status zu sichern."
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    "text": "Ja."
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    "text": "So, und ich finde sehr interessant, dass er diese kleinen Historischen, also von Containerschiffart und Globalisierung und Computern ist bei ihm nichts zu lesen, aber er macht eben diesen großen historischen Bogenschlag und vergleicht eben Meritokratie, deswegen beschreibt er sie auch so im Vergleich zur Aristokratie und sagt, ja ja, das ist im Grunde fast das selbe."
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    "end": 940.969,
    "text": "Es geht um eine hierasische Schichtung der Gesellschaft entlang von Eigentumsverhältnissen, nur diesmal mit dem Zauberwort Leistung unterfüttert und direkt."
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    "text": "die erste Überschrift lautet Leistung ist ne Fass."
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    "text": "Und das ist wahnsinnig interessant, weil er ist ja auch heute noch dieser Professor in Yale, der selber so eine Bildungskarriere hingelegt hat."
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    "text": "Yale, London School of Economics, Hamlet und wieder Yale."
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    "text": "Beeindruckend, oder steht vor diesen Studenten und er weiß genau, was mit denen geschieht und er möchte im Grunde diese Zwangslage beschreiben, wohl wissen, dass man dann nicht rauskommt und dass jedes historische Ereignis Corona Krieger, was auch immer, das nur noch mehr verfestigt."
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    "text": "Also es ist auch so eine Zwangslage, in der er sich, also so eine intellektuelle Zwangslage, dass er da einfach einen Job macht, von dem er selber, also von dem er jetzt einfach hören, wie er darüber denkt."
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    "text": "Ja,"
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    "text": "ich fand es auch so interessant, es genau jetzt zu lesen."
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    "text": "Es ist vielleicht wirklich gut, manchmal Bücher ein paar Jahre später zu lesen."
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    "text": "Und wir haben ja diese ganzen Schulschließungen gehabt, bei denen wir immer wussten, na ja, für die reichen Leute ist das kein Problem."
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    "text": "Ich habe ja auch mit einem Englisch-Lehrer gesprochen, also der Online-Coachings-Martier."
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    "text": "Während die anderen irgendwie vor einem Laptop mit drei Leuten saßen und nicht wussten, wie sollen sie die Hausaufgaben machen, niemand ist da in der Familie, der sich darum kümmert."
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    "text": "Die Schulen bleiben geschlossen, wir schützen alle, wir bleiben zu Hause, bla bla bla, bedeutete, dass also damit diese ohnehin schon so existente Kluft noch viel, viel weiter aufgerissen wurde."
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    "text": "das zum einen, und es ist interessant, das heute zu lesen, weil wir natürlich so eine KI-Wende haben, wir selber kennen so einen jungen Juristen, der aus Ostdeutschland heraus seine Praktika in Manhattan macht und so."
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    "text": "Weil er natürlich auch GBT... ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ...- ... Genauso wie eine Belegschaft von unten, jetzt auch ihre Beschlussverlage schon mal ein bisschen anders formulieren kann und man nicht auf das hoheitliche, abgesegnete, der Justizjahr hat sich gerade, hat die, die mir geschrieben, auf die wir ewig warten, so, ja?"
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    "text": "Und das stellt sich ja dann auch für ihn als politische Frage, denn Wir sind also in der ersten Amtszeit von Donald Trump und so rahmte er das Buch."
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    "text": "Er kommt ganz am Ende noch mal auf Trump zu sprechen, aber Sonnenspielter ist fast keine Rolle, aber am Anfang ist es ganz wichtig, wie noch mal zu sagen, die Mittelschicht betrachtet elite Schulen, Universitäten und professionelle Unternehmen zunehmend als fremde Orte, die bestenfalls exzentrische Werte pflegen."
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    "text": "Das war erst der Anfang."
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    "text": "Wir diskutieren im Salon insgesamt zweieinhalb Stunden über das großartige Buch The Meritocracy Trap von Daniel Markowitz."
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    "text": "Das bedauenswerterweise nicht ins Deutsche übersetzt wurde."
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    "text": "Dabei müssen wir genau beobachten, was in den USA schon stattgefunden hat und was hier immer mehr stattfinden wird, dass da eine neue Elite entsteht, die sich vollkommen abdichten kann gegen die Mittelschicht und alle darunter."
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    "text": "Dieses Buch ist, aus dem Jahr zwei tausend neunzehnt, erschienen, aber ich glaube, wir diskutieren es zur rechten Zeit."
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    "text": "Außerdem gibt es im Salon dann noch unsere Empfehlungen, die besten Texte."
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    "text": "Das alles kann man hören, wenn man den Salon der neuen Zwanziger abonniert."
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    "text": "Möglich ist das via Apple, Patreon und Steady."
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    "text": "Wir freuen uns, wenn ihr auf diese Weise unseren Podcast unterstützt."
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    "text": "Vielen Dank."
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