[
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    "end": 0.94,
    "text": "Hallo Wolfgang."
  },
  {
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    "end": 2.04,
    "text": "Hallo Stefan,"
  },
  {
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    "text": "wir haben ein Buch für uns."
  },
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    "text": "Ja"
  },
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    "end": 10.86,
    "text": "Du hast es ausgedruckt ich habe sie auch ausgedrückt und Ich konnte sogar Verwendung finden denn mein Fenster wieder im wind immer zu."
  },
  {
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    "end": 13.92,
    "text": "also hab ich das buch ins fenster gelegt damit nicht immer zugneiden."
  },
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    "end": 18.0,
    "text": "Das ist vermutlich das sinnvollste was man damit machen kann."
  },
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    "text": "lesen sollte man es eigentlich nicht."
  },
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    "end": 21.12,
    "text": "Wir haben es aber dennoch gelesen."
  },
  {
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    "end": 31.4,
    "text": "Es heißt links deutsch deutsch links herausgegeben von paulina fos und julian reichelt also von Leuten aus dem Nios Verlag, die"
  },
  {
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    "end": 31.68,
    "text": "haben"
  },
  {
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    "end": 35.4,
    "text": "ein Autoren-Team zusammengestellt."
  },
  {
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    "end": 54.84,
    "text": "Aus Henrik M. Broder, Fürsten Gloria von Turn on Taxis, Wolfgang Kubicki, Waldi Hartmann, Birgit Kelle, Norbert Bolz, Harald Maartenstein und Marc Friedrich um über Das zu schreiben, was eigentlich sagen Sie seit Jahrzehnten in Deutschland schiefläuft."
  },
  {
    "start": 54.9,
    "end": 65.06,
    "text": "Nämlich dieser linke Diskurs ist so dominant geworden dass man jetzt ein Wörterbuch rausgeben muss damit man auch gefeilt ist vor all dieser schrecklichen Sprache die die Linken hineingebracht haben."
  },
  {
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    "end": 65.22,
    "text": "denn?"
  },
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    "text": "Sprache ist Macht!"
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    "end": 82.179,
    "text": "Damit beginnt auch gleich das Vorwort von Julian Reichelt nichts ist mächtiger als Sprache und die politisch mediale Sprache in Deutschland isst Links Das können wir erst mal ein Frage stellen, das wirklich nichts mächtiger als die Sprache ist."
  },
  {
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    "text": "Aber wie wissen?"
  },
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    "text": "Die Sprache isst mächtig!"
  },
  {
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    "text": "Dieses Buch war einige Wochen schon auf Platz eins der Bestseller-Listen und wissen wir dafür muss man jetzt nicht irrsinnig viele Bücher verkaufen aber doch schon einige vermutlich um auf eine Bestselle Platz einzukommen."
  },
  {
    "start": 98.7,
    "end": 106.16,
    "text": "ja so sieben acht tausend wird man da schon die Woche absetzen müssen damit es geschieht vor allem vor uns haben."
  },
  {
    "start": 106.2,
    "end": 113.56,
    "text": "Und ich finde, deshalb müssen wir über dieses Buch diskutieren ist sozusagen ein Wahlprogramm."
  },
  {
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    "end": 124.56,
    "text": "sollte es oder ein Koalitionsprogramm, sollte es eine Koalition geben – eine schwarz-blaue AfD und CDU."
  },
  {
    "start": 125.46,
    "end": 129.56,
    "text": "Das wäre ja dann nur ein Teil der CDU, der da mitgehen würde mit dieser Koalition."
  },
  {
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    "end": 134.86,
    "text": "Dann wäre das wahrscheinlich die Programmatik auf der man aufbauen kann."
  },
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    "end": 135.8,
    "text": "Denn"
  },
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    "end": 138.04,
    "text": "so viel liest du daraus Programmatik?"
  },
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    "end": 142.48,
    "text": "Ja, natürlich auch in aller ihrer Dürftigkeit, so müssen wir es natürlich sehen."
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  {
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    "end": 149.58,
    "text": "aber um das ganz klar zu machen Wir reden hier nicht von einer Höcke AFD und einer Koalition mit der CDU."
  },
  {
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    "end": 163.42,
    "text": "Das Nicht Sondern eine Weidel-AFD Und Eine weidele AfD die koalieren würde Mit Gewissenteilen Der CDU Die sagen wir nicht Wüst oder Günther sind."
  },
  {
    "start": 164.24,
    "end": 168.56,
    "text": "Dann nimmst du dieses Buch schon sehr ernst, ich mache deswegen einen alternativen Einstieg."
  },
  {
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    "end": 179.18,
    "text": "Denn klar unter der Maxime dass die CDU jetzt auch keine Programmatik hat haben wir es dann mit einer neuen Nicht-Programmatik zu tun."
  },
  {
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    "text": "Man kann so natürlich machen."
  },
  {
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    "end": 187.02,
    "text": "was sie hier vor allem vor uns haben ist ja so ein kalkulierte Joke."
  },
  {
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    "text": "also man macht sich einfach witzig Und zwar über etwas."
  },
  {
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    "text": "Also es ist ja ein politisches Sachbuch, das also auf eine politische Realität."
  },
  {
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    "end": 208.78,
    "text": "und dann kommt der Reichelt gleich mit Kramski um die Ecke und sagt Ja, Worte, Bedeutung, Realität – Das ist ja alles nicht handfest aber ideologisch mächtig und manifest."
  },
  {
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    "end": 212.42,
    "text": "Wer die Hegemonie haben will muss über die Sprache verfügen."
  },
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    "end": 215.98,
    "text": "Er tut hier so als müsse man jetzt Kramski lesen?"
  },
  {
    "start": 216.02,
    "end": 223.78,
    "text": "Die Wahrheit von diesen ganzen Rechten sich niemand mit Gramsci auseinander gesetzt hat, sondern vielleicht so eine Passage kennt und sagt ja irgendwas mit Hegomonie."
  },
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    "text": "Genau!"
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  {
    "start": 224.82,
    "end": 245.32,
    "text": "Und unter Hegemoni-Gesichtspunkten ist für mich ein Ansatzpunkt zu sagen das ist zumindest theoretisch analytisch wahnsinnig interessant denn hier haben wir es ja mit einem Buch zu tun bei denen fast alle Worte im Grunde nur von rechts verwendet werden um die linke Seite zu markieren aber da sind jetzt keine Bekenntnisworte mit denen die Linken sich zu erkennen gibt."
  },
  {
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    "end": 247.92,
    "text": "Also wir gehen nach Worten durch, wo man sich so fragt."
  },
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    "end": 250.86,
    "text": "Das sind keine Worte die man hört im Alltag!"
  },
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    "start": 251.58,
    "end": 259.899,
    "text": "Sich darüber lustig zu machen ist also schon allein das Wort zu benutzen bedeutet ja gut du bist halt rechts vom Spektrum und willst den Linken was unterschieben?"
  },
  {
    "start": 260.599,
    "end": 265.56,
    "text": "Da denkt also jemand in diesem Spekt rum und dann wird es noch innerlich aufgeladen."
  },
  {
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    "end": 270.299,
    "text": "also ein so angebliches Vorzeichen verkehrt wo ich mir denke ne es gibt ja schon."
  },
  {
    "start": 270.979,
    "end": 275.56,
    "text": "das empirische Substrat des Wortgehalts ist nicht, wie du es dir ausdenkst."
  },
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    "start": 276.099,
    "end": 277.26,
    "text": "Und jetzt wird's ein bisschen tricky!"
  },
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    "end": 279.44,
    "text": "Wir haben es ja mit einem Wörterbuch zu tun."
  },
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    "start": 280.62,
    "end": 287.039,
    "text": "Wörtermücher stellen die Erklärungen zu Worten zur Verfügung bei denen man Fragen hat."
  },
  {
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    "end": 290.96,
    "text": "Ja also im Alltag stellt man fest in dem Text steht Inferenz."
  },
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    "text": "was heißt denn das eigentlich?"
  },
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    "end": 300.76,
    "text": "Also schlägt man einen Wörtherbuch nach und ich habe gerade argumentiert diese Wörtern begegnen eine am Alltag gar nicht Und trotzdem kommen Erklärungen."
  },
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    "end": 313.24,
    "text": "Wir haben also schon bevor es inhaltlich relevant wird, mit einer Formverletzung zu tun Also eine Kalkulation mit dem Format die ist jetzt mühsig zu sagen nicht aufgeht."
  },
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    "end": 314.88,
    "text": "Das ist typischerweise so."
  },
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    "start": 315.74,
    "end": 327.5,
    "text": "Aber Eine der Erklärung warum wir es hier mit einem Wörterbuch zu tun haben ist ja auch und ich nehme mal deine Version um sie in die Kamera zu zeigen Man sieht hier diesen Text anders als bei Bibi."
  },
  {
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    "end": 332.7,
    "text": "Hier sind nicht nur Absätze, sondern hier beginnen einfach immer richtig Abschnitte."
  },
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    "end": 335.979,
    "text": "Hier ist so Fett geschrieben, hier werden Begriffe..."
  },
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    "text": "Ja man arbeitet mit Lämmerter!"
  },
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    "text": "Genau"
  },
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    "text": "das bedeutet wofür ist dieses Buch gedacht?"
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    "text": "Das liegt so rum."
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    "text": "Man schlägt wahllos eine Seite auf und man weiß Aha seit der hundertzwanzig das Wort Queer wird vorgestellt."
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    "end": 356.52,
    "text": "Ich muss also jetzt nicht zurückbleckern zum Thema Qualitätsmedien weil es gibt keinen Zusammenhang."
  },
  {
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    "end": 361.18,
    "text": "Format kennen wir von dem sehr erfolgreichen Buch von Hoss und Hopf."
  },
  {
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    "text": "Man guckt einfach auf die Uhr, achter Februar."
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    "text": "Na dann geh ich mal zum achtem Februar."
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    "text": "was soll ich denn heute machen?"
  },
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    "end": 368.88,
    "text": "Und da hat sich das auf einer Seite ergeben."
  },
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    "end": 375.02,
    "text": "Also wir haben es eigentlich gar nicht mit... also Wörterbuch hier zu sagen ist schon bescheuert."
  },
  {
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    "end": 378.099,
    "text": "Buch dazu zu sagen is genau so bescheuerlich!"
  },
  {
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    "text": "Naja"
  },
  {
    "start": 379.159,
    "end": 384.34,
    "text": "jetzt will ich nicht News verteidigen aber diese Form finde ich gar nicht so uninteressant."
  },
  {
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    "end": 389.18,
    "text": "Durchaus sind hier ja Begriffe drin, die man aus dem linken Diskurs kennt."
  },
  {
    "start": 389.659,
    "end": 402.68,
    "text": "Aber es sind nicht nur Begroffe aus dem Linken Diskurst sondern man muss hier hinzufügen diese Autoren halten alles für links was jenseits einer bürgerlich-schwarz-blauen Koalition wäre."
  },
  {
    "start": 403.14,
    "end": 410.44,
    "text": "das heißt also alles was über Dobrind Weidel Spahn hinausweist nach Nach links geht ist links."
  },
  {
    "start": 411.7,
    "end": 429.0,
    "text": "Das heißt, wenn zum Beispiel die Rede ist von demokratischer Mitte dann haben sie dafür auch ein Lämmer, demokratische Mitte einen Linker und da muss man noch nicht mal Marxist für sein findet diesen Begriff Demokratische Mitte sehr verdächtig Und würde sagen ja genau das sollte man nicht machen."
  },
  {
    "start": 429.4,
    "end": 440.76,
    "text": "und wer das auch anfängt und so redet wie er zum Teil stattfindet in dem Podcast von Heidi Reichenegg mit Riccardo Lang bin ich dann als Linker, der der sofort sagt hört bitte auf mit diesem Kram."
  },
  {
    "start": 441.859,
    "end": 445.0,
    "text": "Das heißt was hier alles als links dargestellt wird."
  },
  {
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    "end": 451.14,
    "text": "wenn zum Beispiel von unserer Demokratie die Rede ist?"
  },
  {
    "start": 451.719,
    "end": 459.06,
    "text": "Dann ist das etwas was man von links eher kritisieren würde Weil man sagt, naja also unsere weiß ich gar nicht."
  },
  {
    "start": 459.12,
    "end": 462.4,
    "text": "und über was darf ich eigentlich in unserer Demokratie nicht abstimmen."
  },
  {
    "start": 462.74,
    "end": 464.359,
    "text": "Zum Beispiel die Produktionsverhältnisse."
  },
  {
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    "end": 468.14,
    "text": "Das heißt also dass es eine linke Demokratiekritik gibt."
  },
  {
    "start": 468.56,
    "end": 471.28,
    "text": "Also eine Kritik an der bürgerlich-parlamentarischen Demokratie."
  },
  {
    "start": 471.58,
    "end": 478.74,
    "text": "das wird hier überhaupt nicht erwähnt weil man will alles als Links darstellen was nicht blau schwarz ist."
  },
  {
    "start": 479.859,
    "end": 486.18,
    "text": "Was sich aber jetzt dem Buch zugutehalten will erster Mal sich in der Tradition stellt."
  },
  {
    "start": 486.76,
    "end": 493.28,
    "text": "Nämlich, dass man sagt es gibt also eine Hegomonie und wir müssen jetzt mal schauen wie ist die denn geartet?"
  },
  {
    "start": 493.68,
    "end": 503.74,
    "text": "Auch wenn das Ganze in dem Titel links Deutsch-Deutsch-Links ja eher etwas hat von dem Bestseller von Mario Bart, manche werden sich erinnern Frau Deutsch, Deutsch-Brau."
  },
  {
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    "end": 508.799,
    "text": "Damals ein unglaublicher Erfolg ist das hier doch eine andere Tradition."
  },
  {
    "start": 509.219,
    "end": 521.9,
    "text": "und zwar gab es ja nach dem Zweiten Weltkrieg gleich von Sternberger, Dolch-Sternberger vom Storz und Süßkind einen Buch aus dem Wörterbuch des Unmenschen."
  },
  {
    "start": 523.299,
    "end": 535.62,
    "text": "Das war ein Buch in auch so kurzen Artikeln allerdings theoretisch brillanter und auch besser geschrieben, sich mit Naziwörtern auseinandersetzte."
  },
  {
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    "end": 546.24,
    "text": "Interessanterweise aber nicht mit den Wörtern die uns als erstes einfallen würden aus der NS-Zeit ja auch vielleicht mit verbotenen Parolen oder so etwas sondern mit folgenden Begriffen."
  },
  {
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    "end": 552.78,
    "text": "ich habe das normal nachgeschaut Betreuung Einsatz tragbar durchführen."
  },
  {
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    "end": 560.22,
    "text": "und daran aufhängend beschäftigen sie sich dann mit der Ideologie, der Nazis und wie die die Sprache verformt hat."
  },
  {
    "start": 560.6,
    "end": 571.52,
    "text": "Es gibt interessanterweise ein Lämmer in diesem alten Buch von Sternberg und anderen und hier links Deutsch-Links nämlich Kulturschaffende."
  },
  {
    "start": 572.78,
    "end": 598.319,
    "text": "Und da geht es in dem Buch von damals darum dass man sagt also das dieses zusammengesetzte Wort eigentlich folgendes sei Und zwar von jener hybridischen Sorte, wie sie dann entsteht wenn Zucht und Ordnung aufgehoben sind und im Interesse einer schrankenlosen Fruchtbarkeit alles mit allem zusammengesetzt werden darf."
  },
  {
    "start": 598.68,
    "end": 606.3,
    "text": "Man stelle sich es ruhig in Bilder einer Obrigkeit simulierten geschlechtlichen Vermischung eines Lebensbornes vor."
  },
  {
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    "end": 615.66,
    "text": "In der Sprachwissenschaft die mit dem Vokabular des Unmenschen nicht zu recht Schritt hält, bedeuten hybridische Wörter freilich etwas harmloseres."
  },
  {
    "start": 616.14,
    "end": 620.8,
    "text": "Kreuzungen aus zwei verschiedenen Sprachen wie Bürokrat oder Automobil."
  },
  {
    "start": 621.42,
    "end": 642.96,
    "text": "Das Interessante ist nun, wie dieses Wort Kulturschaffende von den Nazis gebraucht wird – nämlich dürfen wir zwischen dem Barbaren und dem Ungeheuer platzieren, denn über das bloß ungeschlachte und fremde des Barbaren ist er in Richtung aufs ungeheurerliche weit hinausgelangt."
  },
  {
    "start": 643.34,
    "end": 650.62,
    "text": "Vermöge seiner übersteigerten Gebräuche vom Nationalismus bis zum mechanischen Kulturvollzug."
  },
  {
    "start": 650.96,
    "end": 659.819,
    "text": "Denn ungleich den naiven Barbaren legt er nicht nur die Merkmale- und Amuletz der Kultur äußerlich an sondern er übt Kultur aus!"
  },
  {
    "start": 660.26,
    "end": 661.3,
    "text": "Er macht in Kultur."
  },
  {
    "start": 661.62,
    "end": 673.1,
    "text": "Er hält sie mit immer größerer Selbstverständlichkeit für ein Gegenstand, eine Sparte innerhalb der Lebensorganisationen mit dem und dem Etat auszustatten, der und der Betreuung"
  },
  {
    "start": 673.54,
    "end": 674.199,
    "text": "unterwerfen.\"."
  },
  {
    "start": 674.66,
    "end": 679.64,
    "text": "Und dann geht das immer weiter – ich will das jetzt nicht ausführen wie Sie denn weiter vorgehen."
  },
  {
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    "end": 695.199,
    "text": "Was wir aber hier sehen können ist dass der Zugang ein völlig turnistischer ist mit ein bisschen Sprachwissenschaft, daraus abzuleiten, was eigentlich das Kulturverständnis der Nationalsozialisten war."
  },
  {
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    "end": 698.68,
    "text": "Um damit auch zu sagen hütet euch vor diesen Begriffen!"
  },
  {
    "start": 699.02,
    "end": 710.78,
    "text": "Auch heute haben wir diesem Begriff Kulturschaffender, dem wir aber interessanterweise nicht mehr so sehr mit den Nazis verbinden – es gibt nur wenige Journalisten, die immer mal wieder darauf hinweisen bitte verwendet nicht immer diesen Begriff hier in diesem Buch."
  },
  {
    "start": 710.84,
    "end": 711.66,
    "text": "jetzt nachgelesen,"
  },
  {
    "start": 711.819,
    "end": 712.439,
    "text": "was die Kultur"
  },
  {
    "start": 712.5,
    "end": 712.78,
    "text": "schaffen."
  },
  {
    "start": 712.84,
    "end": 713.78,
    "text": "meinen will ich nur sein?"
  },
  {
    "start": 715.6,
    "end": 716.86,
    "text": "Deuten die das ja einfach so?"
  },
  {
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    "end": 718.579,
    "text": "Ja, alle Kulturschaffende sind die."
  },
  {
    "start": 718.64,
    "end": 721.079,
    "text": "Die Verrückten, die irgendwas pro-palästinensisches wollen."
  },
  {
    "start": 721.22,
    "end": 721.48,
    "text": "Genau!"
  },
  {
    "start": 722.3,
    "end": 730.28,
    "text": "Von daher wir können Sie jetzt ewig aufladen mit der Frage was leistet typischerweise ein Wörterbuch und welche guten Beispiele gibt es?"
  },
  {
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    "end": 731.1,
    "text": "und da gibt's ja einige."
  },
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    "text": "Ich kenne ist nicht aber die Nozizen eines Fidologen Viktor Klemperer LTE."
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    "text": "Ja, er"
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    "text": "erläutert die Nazi-Sprache."
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    "text": "geht das sprachwissenschaftlich vor?"
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    "text": "Also jeder Begriff kriegt einen konkreten Fundort, eine Rede, Zeitungsartikel, Plakate."
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    "text": "Das fehlt hier komplett."
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    "text": "Woher diese Begriffe kommen erfahren wir nicht."
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    "text": "es hängt alles so ein bisschen in der Luft."
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    "text": "Zweitens gibt's keine Historisierung."
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    "text": "wann taucht einem Wort auf warum wer prägt ist?"
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    "text": "wie wandert es Diffusionen in die Gesellschaft?"
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    "text": "genau hier verweigert sich ja sogar das Buch."
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    "text": "Es wird ja genau nicht das erklären."
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    "end": 831.66,
    "text": "Wir haben keine Selbstreflektion, sondern wir haben so eine selbstverklärende Sprachsammlung von Worten bei denen und da muss man halt jetzt finde ich ein bisschen reinspekulieren... Wir haben hier autosynchratische Sprache von Leuten die unter sich sind, die eigentlich keinen Kontakt zur Gesellschaft haben, sondern alles was sie von der Gesellschaft sehen in ihrer eigene Sprache reformulieren und gar nicht mehr sich irritieren lassen, erst rechtlich neugierig auf Gesellschaft sind."
  },
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    "text": "Sondern wir haben genau diesen Einiegelungsprozess."
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    "text": "Und nun ... haben wir ja noch ein paar Publizisten die jenseits von dieser völlig abgeschlossenen Newsbubble sind."
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    "text": "Ich will nur sagen Jan Fleischhauer und Ulf Poschardt Die kommen beide in diesem Buch nicht vor."
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    "text": "Das finde ich erstaunlich denn ich will jetzt mal folgendes Argument machen Wir haben einen Medienbetrieb über den sich die lustig machen, die bauen ihren eigenen Medienbetriebe."
  },
  {
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    "text": "Julian Reichelt ist nicht freiwillig von Springer gegangen, aber er ist sozusagen von dem einen Milliardär zum nächsten Milliardäre gewandert und man kann jetzt über Matthias Döpfner schon viel Negatives sagen."
  },
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    "text": "Aber der neue Milliardären, den er gefunden hat macht ja nur noch diese Bappel!"
  },
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    "end": 873.98,
    "text": "Matthias-Döfner betreibt wenigstens noch ein paar Apps oder so."
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    "end": 891.819,
    "text": "seine Firma, also bisschen in der Gesellschaft ist Springer doch, da ist Neue gar nicht... Und Jan Fleischauer und Ulf Poschart die selbst für diese Bappe sich nicht eignen Aber schon eigentlich komplett disqualifiziert sind, sind ja erbärmliche Gestalten und zwar beide auf ihre eigene Weise."
  },
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    "end": 905.319,
    "text": "Sie finden noch so im normalen Mainstream statt aber bei Jan Fleischauer ist schon klar der muss seine eigene Figur mittlerweile spielen Damit das CDF sagt, ja wir brauchen mal so einen Konservativen."
  },
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    "text": "Aber wir finden nur noch ein der sich selber nicht mehr so ernst nimmt er eigentlich super wütend ist."
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    "text": "aber der verpackt es immer so in Humor über Humor sind bisschen Anschlussfähig."
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    "text": "Wir geben ihm mal einen Sendeplatz kurz vor Mitternacht."
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    "text": "Weil sie sich nicht trauen reichelt den Platz zu geben."
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    "text": "Ja So wenn Fleischhauer diesen Korridor verlassen würde könnte er schon nicht mehr bei Maischberger mit am Kommentar Tisch sitzen."
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    "text": "und Ulf Poshard ist ja mittlerweile."
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    "text": "Also, er spielt ja nur noch für Matthias Döpfner."
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    "text": "Wir sind ja alle nur noch Zuschauer von Ulf Poscherts Spiel für das Ein-Mann-Publikum Mathias Döffner."
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    "text": "So... Das ist schon dramatisch und traurig!"
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    "text": "Dieses Buch steigert es alles."
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    "text": "Ja"
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    "text": "also die haben sich sehr wütende und auch in so einer gewissen kulturellen Depression befindliche Leute einfach zusammengerottet und haben halt mit sich den Wörtern und den Texten Spaß."
  },
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    "end": 963.64,
    "text": "Also die schreiben sich das so hin und her, dann ja voll toll machen wir hier noch die paar andere rein."
  },
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    "text": "wie auch immer man kann sie ja den redaktionellen Text so ungefähr."
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    "text": "Ablauf vorstellen Ja."
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    "text": "aber wenn man hier einsteigt inhaltlich ich meine Das die Pauline Foss schreibt hier transfrau Die da wird in der Unterzeile aber substantiv maskulin geschrieben Und die einzige Erklärung zu diesem Begriff ist Mann Punkt."
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    "text": "Klar kann man jetzt hier so ein..."
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    "text": "Das ist aber eine Sache, worauf sich alle einigen können."
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    "text": "Ist das die Trans-Leutehassen?"
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    "text": "Also was sie sehr unverblümt hier artikulieren, indem Sie dann zum Beispiel eben das auch absprechen trans zu sein."
  },
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    "text": "Sie sich auch natürlich einigen können ist, dass sie gegen Migration sind."
  },
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    "text": "Aber das müssen sie ein bisschen besser verpacken."
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    "text": "Ah, also wir gehen es mal durch?"
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    "text": "Ja ich will was nur sagen."
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    "end": 1045.4,
    "text": "wenn man ist immer noch so auf diesem Diskurs, dass man sagen kann Wir sind... Also wenn man heute rassistisch argumentiert dann unterscheidet sich ja von Rassisten zum Beispiel aus der Zeit des Nationalsozialismus dadurch, dass man nicht eine Rassenlehre direkt mit als Grundlage bringen kann."
  },
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    "end": 1046.68,
    "text": "und darauf argumentiert man."
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    "text": "Dann bekommt man ja ein Problem."
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    "end": 1059.92,
    "text": "Das heißt, der Umweg zum Rassismus geht immer über diese nicht qualifiziert als Arbeitskräfte die Stechen mit Messern herum, die machen dies und das."
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    "text": "heute um den rassistischen Diskurs zu beflügeln, sozusagen tun als sei man kein Rassist."
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    "text": "Und das ist ganz interessant werden Sie zum Beispiel bei Transpersonen nicht tun."
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    "text": "da gehen sie nochmal anders damit um."
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    "text": "was ich nur sagen will is dass wir ja tatsächlich gewisse Begriffe wiederfinden die auch furchtbar finden."
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    "end": 1093.62,
    "text": "also die sage wenn die wenn die Leute ständig von demokratischer Mitte oder unserer Demokratie reden, wird mir auch übel."
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    "text": "Wenn ich den Satz höre wir brauchen neue Narrative dann will ich eigentlich auch sofort in den Raum verlassen."
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    "text": "Wenn irgendjemand nochmal ankommt mit Hass und Hetze da muss sich da ironisch mich drüber heben."
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    "text": "da ist vielleicht ein Defizit um das nur zu benennen auf einer linken Seite dar dass man sich zu wenig eigentlich über diese Arte sprechen lustig macht ist nämlich etwas, was glaube ich so eine Kerbe ist wo die hier einschlagen können."
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    "text": "den Schritt..."
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    "text": "Lass mich mal Schritt für Schritt weil das ist du bist jetzt wieder abgebogen auf da schreiben welche."
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    "end": 1136.04,
    "text": "Ich habe die Blase beschrieben ein geschlossenes Milieu autosynchratischer Sprache Die sich über Sprache lustig machen."
  },
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    "text": "Jetzt sagst Du Da gibt es Worte drin Über."
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    "text": "da schlucke ich auch Muss man."
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    "text": "jetzt hat der Stefan Nigelmeyer in seinem Kommentar da Den geschrieben und auch angemerkt muss man wirklich den Flüchtling flüchten denn nennen?"
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    "end": 1152.12,
    "text": "Und da denke ich mir, man steckt selber in einer Wappel-Wappel drin."
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    "end": 1162.86,
    "text": "Wenn man auf dieses Buch reagiert indem man sagt ja was progressive weibliche Regierungskreise in ihrem Podcast im Berlin publizieren ist ja auch wichtig."
  },
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    "text": "und dann möchte ich ganz klar sagen, is es nicht?"
  },
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    "end": 1174.12,
    "text": "Es gibt Leute also du sagst das zu Recht Ich weiß, es gibt Leute die das ganz wichtig hier noch mal ein Hass und Hetze Argument zu machen."
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    "text": "Und hier nochmal den Appell auf jetzt demokratische Einheit was auch immer so."
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    "text": "ja wir kämpfen jetzt die Demokratie."
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    "text": "ich weiß dass ist das im Bänden"
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    "text": "über die muss man sich auch lustig machen."
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    "text": "ja"
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    "end": 1185.96,
    "text": "über die kann man sich sehr gerne lustigmachen aber die finden halt."
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    "text": "in unserer Auseinandersetzung mit diesem Buch würde ich sagen Jetzt mal keine Rolle, denn..."
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    "text": "Nein."
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    "text": "Ich"
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    "text": "hätte mir"
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    "end": 1197.82,
    "text": "so ein Buch eigentlich, hätte man das in Intelligent machen sollen von links?"
  },
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    "end": 1199.46,
    "text": "Ja, man kann alles möglich machen."
  },
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    "text": "Mit"
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    "text": "diesen ganzen Begriffen"
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    "end": 1201.02,
    "text": "möchte ich"
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  {
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    "end": 1201.2,
    "text": "anmerken."
  },
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    "end": 1205.68,
    "text": "Also ich hätte eigentlich gerne einen Wörterbuch, Demokratie Deutsch-Deutsch-Demokratie oder so."
  },
  {
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    "end": 1215.56,
    "text": "Ja also ich will es mal so markieren dieses Buch unter der Kritik Du hast gemacht hast findet in Berlin einem Publikum dass sich jetzt maßlos darüber aufregt und Podcast macht und sagt So geht's ja gar nicht!"
  },
  {
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    "end": 1225.5,
    "text": "Ich will aber anmerk'n dieser Podcast hier wird im Bahnhofsviertel Frankfurt am Main aufgenommen und die Nachbarstadt Offenbach hat die meisten Ausländer von ganz Deutschland."
  },
  {
    "start": 1226.04,
    "end": 1233.08,
    "text": "Und die AfD hat bei der Kommunalwahl fünf Prozent oder so erhoben, wenn wir mit dem Buch nach Offenbach fahren machen sich alle darüber lustig."
  },
  {
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    "end": 1235.24,
    "text": "fragen sie versissen das blättern kurz durch schmeißens weg."
  },
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    "end": 1237.26,
    "text": "Das ist ein richtiger Umgang damit."
  },
  {
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    "end": 1241.52,
    "text": "ja Wir dürfen jetzt nicht immer nur alles weil Heidi Reichendeck'n Podcast macht."
  },
  {
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    "text": "Nein,"
  },
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    "text": "nein, nein!"
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    "text": "So"
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    "end": 1243.66,
    "text": "darf man nicht..."
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    "end": 1250.56,
    "text": "Ich wollte das nur einfach und dann aber den den Schritt der hier ja gemacht wird, dass sie denen gehen."
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  {
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    "end": 1252.24,
    "text": "Das ist ja verräterisch."
  },
  {
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    "end": 1255.26,
    "text": "Es ist ja so... Ich hatte es schon vorher... Woher"
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  {
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    "text": "Beispiele durchgehen?"
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    "text": "Lass uns doch bevor"
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  {
    "start": 1258.42,
    "end": 1258.94,
    "text": "wir zu der Grundlage"
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  {
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    "end": 1260.54,
    "text": "kommen... Bevor wir so viele Urteile fällen."
  },
  {
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    "end": 1261.62,
    "text": "Nein aber ich kann nicht darüber"
  },
  {
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    "end": 1262.139,
    "text": "reden!"
  },
  {
    "start": 1262.22,
    "end": 1265.2,
    "text": "Wir müssen noch den ersten Satz besprechen."
  },
  {
    "start": 1265.74,
    "end": 1270.16,
    "text": "Nichts ist mächtiger als Sprache und die politische mediale Sprache in Deutschland ist links."
  },
  {
    "start": 1270.96,
    "end": 1271.96,
    "text": "Nehmen wir mal das erste."
  },
  {
    "start": 1272.16,
    "end": 1273.46,
    "text": "Nichtes ist mächthiger als sprache."
  },
  {
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    "text": "Das is her interessant dass hier von rechts etwas aufgegriffen wird, was die ganze Zeit von links so stark gemacht wurde nämlich aus den Universitäten heraus."
  },
  {
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    "text": "Seit dem Lingoistik-Turn der sechziger Jahre hat man sich ja sehr darauf konzentriert, die Sprache zu verändern."
  },
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    "text": "Man hat sich sehr damit abgefunden das es die materiellen Bedingungen gibt und da ist wenig zu ändern."
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  {
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    "end": 1308.06,
    "text": "Das heißt weniger Arbeitskampf die auf die Barrikaden, sondern wir verändern die Sprache."
  },
  {
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    "text": "Denn sprechen ist handeln und wenn wir das Sprechen verändert haben dann haben wir damit auch die Welt verändert."
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  {
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    "text": "Interessanterweise ist diese, sagen wir links-liberale Prämisse, die ich ja auch von links kritisieren würde hier eine, die von rechts mitgegangen wird nämlich von Julian Reichelt."
  },
  {
    "start": 1326.34,
    "end": 1334.02,
    "text": "und da zeigt sich also schon dass die gerne diesen ewigen Kampf um die Sprache ja wollen."
  },
  {
    "start": 1334.16,
    "end": 1342.08,
    "text": "Sie wollen nichts anderes als das, denn sie tun genau das was ich jetzt auch links-liberalen vorgeworfen habe, die nur der Sprechen ändern wollen?"
  },
  {
    "start": 1342.76,
    "end": 1354.02,
    "text": "Sie wollen irgendwelche anderen Begriffe und wollen auch mal wieder rassistisch sein dürfen und nicht sich da gemahrsregelt fühlen durch irgendwelcher Sprache, die eingefordert wird."
  },
  {
    "start": 1354.639,
    "end": 1358.379,
    "text": "aber woran sie genau nichts ändern wollen ist die materielle Grundlage."
  },
  {
    "start": 1358.8,
    "end": 1369.08,
    "text": "Denn in diesem gesamten Buch wird nicht ein einziges Mal über die soziale Frage in dem Sinne gesprochen, dass man vielleicht über eine Umverteilung nachdenkt."
  },
  {
    "start": 1369.62,
    "end": 1378.36,
    "text": "Man spricht nicht über die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die sich ergeben haben aus verschiedenen globalen Entwicklungen."
  },
  {
    "start": 1380.42,
    "end": 1385.56,
    "text": "über das Verhältnis von Kapital und Arbeit, sondern wirft nur an einer Stelle sogar mal den Linken vor."
  },
  {
    "start": 1385.62,
    "end": 1390.16,
    "text": "Die würden gar nicht mehr über das verhältnis vom Kapital- und Arbeit reden um es dann selbst nichts zu tun."
  },
  {
    "start": 1390.26,
    "end": 1398.639,
    "text": "Stattdessen lassen Sie noch einmal Wolfgang Kubicki aufschreiben warum die Vermögenssteuer wirklich das Allerschlimmste wäre wenn sie eingeführt würde."
  },
  {
    "start": 1399.46,
    "end": 1406.62,
    "text": "Also was mich an dem Buch interessiert ist nicht wo sich selbst als Beitrag in einem Diskurs positioniert."
  },
  {
    "start": 1407.879,
    "end": 1415.22,
    "text": "Also bitte seh mir nach, wenn wir die Liste der ich finde Worte interessanter drin durchgehen."
  },
  {
    "start": 1415.98,
    "end": 1421.44,
    "text": "Ich weiß dass es eine linke Partei gibt, die irgendwo in Deutschland irgendwas publiziert und auch ne Meinung hat und so ja?"
  },
  {
    "start": 1422.08,
    "end": 1423.379,
    "text": "Aber mich interessiert hier nicht."
  },
  {
    "start": 1423.86,
    "end": 1428.1,
    "text": "das sind offensichtlich Rechte also des Verhältnis von rechts und links."
  },
  {
    "start": 1428.2,
    "end": 1431.18,
    "text": "Mich interessiert jetzt das Verhältniss von Rechts-und Realität."
  },
  {
    "start": 1432.04,
    "end": 1432.08,
    "text": "Ja!"
  },
  {
    "start": 1432.72,
    "end": 1434.5,
    "text": "So da gehen wir mal die Worte durch."
  },
  {
    "start": 1435.139,
    "end": 1436.639,
    "text": "Die Transfrau ist kein Mann."
  },
  {
    "start": 1436.98,
    "end": 1440.42,
    "text": "Also das ist einfach empirisch widerlegte Biologie, widerspricht dem komplett."
  },
  {
    "start": 1440.86,
    "end": 1443.139,
    "text": "auch die ganze Binaritätsunterstellung, die da drinsteckt."
  },
  {
    "start": 1443.22,
    "end": 1446.44,
    "text": "Frau Mann und so... ...ist einfach so nicht gegeben!"
  },
  {
    "start": 1446.54,
    "end": 1449.86,
    "text": "Das kann man sich anders wünschen und dann viele Argumentationen dazu machen."
  },
  {
    "start": 1450.08,
    "end": 1453.879,
    "text": "Alle Lager schlagen da über die Strenge aber die Realität hält ihm einfach nicht stand."
  },
  {
    "start": 1454.48,
    "end": 1466.94,
    "text": "Der Faktenchecker im Auftrag regierungsnaher Medien tätiger Journalist der stets nachzuweisen hat dass die Kritiker dass die Kritiker etwas Falsches behaupten und die Regierung immer Recht hat."
  },
  {
    "start": 1468.12,
    "end": 1476.44,
    "text": "So, also wenn wir jetzt Friedrich Merz einsortieren mit der Faktenchecker gibt Friedrich-Merz immer recht und die Faktonchecker sind aber immer Linke."
  },
  {
    "start": 1476.5,
    "end": 1478.84,
    "text": "dieses Einfordern, Listen to the Science wie auch immer."
  },
  {
    "start": 1478.879,
    "end": 1480.76,
    "text": "Also es passt einfach nicht zusammen so ja?"
  },
  {
    "start": 1481.22,
    "end": 1482.76,
    "text": "Wir werden gerade nicht von Gregor Giesi regiert!"
  },
  {
    "start": 1483.7,
    "end": 1494.54,
    "text": "Die Morddrohung Im Plural-Kampfinstrument der politischen Linken, um sich nach deftigen Reaktionen auf ihre Provokationen als Opfer gerieren zu können."
  },
  {
    "start": 1495.04,
    "end": 1497.54,
    "text": "Gewissermaßen das Arschgeweihe der Hasskammerilla."
  },
  {
    "start": 1498.72,
    "end": 1503.56,
    "text": "Also ich habe auch viele Rechte im Ohr die ganze Zeit mit Ich krieg eine Morddrohung hier, ich werde angefeindet bla bla."
  },
  {
    "start": 1504.34,
    "end": 1508.44,
    "text": "Es hält auch wirklich keiner... also da darf man einfach gar nicht rüber nachdenken."
  },
  {
    "start": 1509.04,
    "end": 1510.72,
    "text": "Ja, nur dann kann man das überhaupt aufschreiben."
  },
  {
    "start": 1511.379,
    "end": 1512.379,
    "text": "Und es läuft natürlich alles auf."
  },
  {
    "start": 1512.42,
    "end": 1513.58,
    "text": "eine Megaproante zum Thema."
  },
  {
    "start": 1514.52,
    "end": 1517.5,
    "text": "Friedrich schreibt über Framing hinaus aber das Auto"
  },
  {
    "start": 1518.08,
    "end": 1520.76,
    "text": "ja lass uns doch da gleich weitermachen."
  },
  {
    "start": 1521.6,
    "end": 1530.52,
    "text": "wir diskutieren also jetzt ausführlich Über dieses buch und ich will es nochmal deutlich machen für mich ist Es schon so ein art gründungsdokumente einer mögliche Beziehung"
  },
  {
    "start": 1530.56,
    "end": 1532.86,
    "text": "gleich mal in Koalition Aber erst gehen wir es innertlich durch."
  },
  {
    "start": 1532.94,
    "end": 1533.139,
    "text": "ja ja"
  },
  {
    "start": 1533.4,
    "end": 1542.3,
    "text": "ok aber aber Ich will das schon sagen dass das dass man das so lesen muss denn nur weil es Abgrundtief dumm ist, heißt es nicht dass es nicht wirksam sein kann."
  }
]