[
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    "end": 8.2,
    "text": "das arbeitsscheue Glück, Abendritual und eine Einschlafgeschichte"
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    "text": "Balkan."
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    "text": "Mach es dir in deinem Bett so richtig schön bequem"
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    "text": "Und dann recke und strecke dich"
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    "text": "wenn du möchtest dann gerne ganz laut und intensiv und gib dir doch noch mal die Bewegungen, die deinem Körper Gerade gut tun."
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    "text": "Nimm noch einmal ein paar ganz tiefe und bewusste Atemzüge, spüre wie die Luft in dich hineinströmt und lass los bei jedem Ausatmen."
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    "text": "Lass los!"
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    "text": "Alles verbrauchte und überflüssige."
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    "text": "wenn es nicht schon getan hast dann schließe deine Augen."
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    "text": "zu tun"
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    "text": "außer ist dir gemütlich zu machen Und mehr und mehr zur Ruhe zu kommen."
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    "text": "Um nochmal Kontakt zu deinem Körper aufzunehmen, lege doch eine Hand auf deinen Herz"
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    "text": "und die andere"
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    "text": "auf deinen Bauch und dann spüre deinen Atem das gleichmäßige Heben- und Senken deines Oberkörpers."
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    "text": "Spüre deinen Herzschlag und schicke einen Impuls der Dankbarkeit in deinen Körper."
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    "text": "Das bist du jetzt!"
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    "end": 226.559,
    "text": "und her am Ende dieses einzigartigen Tages."
  },
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    "text": "Und es darf sich gut anfühlen,"
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    "text": "du selbst zu sein"
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    "end": 246.76,
    "text": "– geborgen und sicher!"
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    "text": "Dann mach es dir gemütlich, finde eine wunderbare"
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    "end": 261.32,
    "text": "Position der Du"
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    "end": 264.68,
    "text": "ganz bequem und entspannt liegen kannst."
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    "end": 278.159,
    "text": "Lass in der nächsten Minute die Bilder Deines heutigen Tages nochmal in dein Bewusstsein kommen."
  },
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    "end": 282.2,
    "text": "Was ist heute geschehen?"
  },
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    "end": 284.62,
    "text": "Was hat dich heute"
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    "end": 290.46,
    "text": "besonders bewegt, was war heute vielleicht auch besonders schön?"
  },
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    "text": "Eine Minute"
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    "end": 297.5,
    "text": "für deine Bilder des Tages."
  },
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    "text": "Und dann lass sie dir noch einmal ins Bewusstsein kommen,"
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    "text": "wofür du"
  },
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    "text": "heute besonders dankbar bist!"
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    "text": "Sammle mindestens drei Dinge zusammen, für die du dankbar bist und dann lasse die Gedanken des Tages Davon ziehen,"
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    "text": "stell dir vor!"
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    "text": "Du sitzt in einem Zug der ganz ruhig durch die Landschaft fährt."
  },
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    "end": 437.08,
    "text": "Die Sonne geht langsam unter und du fährst und fährest und lässt den Tag alles was wahr hinter dir."
  },
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    "text": "Du kannst das was war einfach gut sein lassen."
  },
  {
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    "end": 473.06,
    "text": "darf sie abendliche Landschaft an dir vorbei ziehen lassen und ganz nebenbei der Geschichte lauschen, die ich dir gleich vorlesen werde."
  },
  {
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    "text": "Während dein Körper immer schwerer, immer gemütlicher"
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    "text": "in die Matratze"
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    "text": "sinkt,"
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    "text": "eine Geschichte vor – du darfst dich von meinen Worten in den Schlaf tragen lassen!"
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    "text": "Du darfst jederzeit"
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    "text": "Ein armer Tagelöhner schuftete von"
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  {
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    "text": "früh bis"
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  {
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    "end": 525.18,
    "text": "spät.\""
  },
  {
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    "text": "und musste trotzdem oft mit leerem Magen schlafen gehen."
  },
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    "end": 537.84,
    "text": "In der Erntezeit ging er mit den anderen Tagelöhnern hinaus,"
  },
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    "text": "sie stellten sich am Rhein"
  },
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    "text": "in einer Reihe"
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    "end": 544.78,
    "text": "auf und zogen"
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    "text": "mehnt übers Feld aber jedes Mal"
  },
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    "text": "wenn Sie am anderen Ende angelangt waren mussten die übrigen"
  },
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    "end": 558.22,
    "text": "auf den Armen warten."
  },
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    "text": "ihnen"
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    "text": "zurück blieb"
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    "text": "wegen seiner Schwäche"
  },
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    "end": 568.199,
    "text": "verspotteten."
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    "text": "Aber er konnte nichts dagegen machen, denn"
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    "end": 574.72,
    "text": "der ständige"
  },
  {
    "start": 574.9,
    "end": 578.699,
    "text": "Hunger hatte ihm alle Kraft geraubt."
  },
  {
    "start": 584.48,
    "end": 596.02,
    "text": "Am Abend als die Schnitte heimgingen merkte er auf halben Wege das er seine Sense auf dem Feld vergessen hatte und kehrte um, um sie zu holen."
  },
  {
    "start": 597.0,
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    "text": "Denn ohne Sense konnte er am nächsten Tag doch nicht arbeiten und mithin auch kein Geld verdienen."
  },
  {
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    "end": 622.98,
    "text": "Es war schon fast dunkel, als er zu Tode erschöpft auf dem Feld anlangte – aber er konnte noch erkennen,"
  },
  {
    "start": 623.58,
    "end": 624.96,
    "text": "dass ein Unbekannter"
  },
  {
    "start": 625.5,
    "end": 626.819,
    "text": "auf den Feld umherging"
  },
  {
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    "end": 629.0,
    "text": "und die Ehren auflas."
  },
  {
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    "end": 631.439,
    "text": "Dabei"
  },
  {
    "start": 631.939,
    "end": 634.16,
    "text": "murmelte dieser etwas vor sich hin!"
  },
  {
    "start": 638.68,
    "end": 639.1,
    "text": "Der arme"
  },
  {
    "start": 639.199,
    "end": 641.319,
    "text": "Tagelühner spitzte die"
  },
  {
    "start": 641.52,
    "end": 641.86,
    "text": "Uhren."
  },
  {
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    "end": 648.54,
    "text": "Wahrlich Ich habe für meinen eigenen Herrn genug zu tun."
  },
  {
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    "end": 655.34,
    "text": "Und nun muss ich noch obendrein die Ehren auflesen, die der Schnitter mit dem arbeitsscheuen Glück fallen ließ."
  },
  {
    "start": 659.08,
    "end": 664.96,
    "text": "Als der Arme das hörte, lief er hinzu und hielt den Unbekannten an."
  },
  {
    "start": 666.92,
    "end": 667.46,
    "text": "Wer bist du?"
  },
  {
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    "end": 669.56,
    "text": "fragte er."
  },
  {
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    "end": 675.939,
    "text": "Das Glück des Feldbesitzers gab dieser zur Antwort."
  },
  {
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    "end": 680.28,
    "text": "Ich lese die Ehre auf, die du fallen liehst."
  },
  {
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    "end": 683.12,
    "text": "Warum bist du denn zurückgekommen?"
  },
  {
    "start": 683.98,
    "end": 688.88,
    "text": "Alle ehrsamen Leute sitzen augenblicklich daheim beim Abendessen."
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    "text": "Ach, Bruder!"
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    "end": 694.74,
    "text": "erwiderte der Arme."
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    "end": 699.06,
    "text": "Ich habe meine Sense vergessen und will sie holen."
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    "end": 701.86,
    "text": "Deine Sense?"
  },
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    "end": 704.06,
    "text": "Die trägst du doch an das Schulter."
  },
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    "end": 714.36,
    "text": "In der Tat Faul ist dein Glück Wenn es dich nicht einmal an die Sense an deiner Schulter aufmerksam macht."
  },
  {
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    "end": 717.98,
    "text": "Mein Glück?"
  },
  {
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    "end": 726.22,
    "text": "Natürlich Weißt du nicht, dass jeder Mensch ein Glück besitzt, das mit ihm auf die Welt kommt?"
  },
  {
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    "end": 730.12,
    "text": "Du hast zufällig eine Arbeitsscheu es erwischt."
  },
  {
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    "end": 736.06,
    "text": "Es sitzt den ganzen Tag hinter deinem breiten Gürtel und spielt auf seiner Schellentrommel."
  },
  {
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    "end": 737.64,
    "text": "Daher"
  },
  {
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    "end": 741.16,
    "text": "kommt es auch, dass du mit leerem Magen zur Bett gehen musst!"
  },
  {
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    "end": 749.38,
    "text": "Und ich werde dir noch etwas verraten... Dein Glück hat vor, dir einen schlimmen Schabanack zu spielen."
  },
  {
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    "end": 764.319,
    "text": "Morgen früh wenn du zu Mann beginnst will es sich in einen aufgescheuchten Hasen verwandeln und dir zwischen den Beinen hindurchlaufen, damit du stolperst und nicht mehr arbeiten kannst."
  },
  {
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    "end": 768.14,
    "text": "Deshalb mache es so!"
  },
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    "end": 778.58,
    "text": "Nimm einen langen Sack und binde ihn dir dergestalt an dem Gürtel das sich die Öffnung zwischen den Knien befindet."
  },
  {
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    "end": 787.0,
    "text": "Wenn ein Glück dir zwischen dem Beinen hin durchflitzen will wird es in den Sack geraten."
  },
  {
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    "end": 794.24,
    "text": "Dann sei auf der Hut, fange es ein und prügel es tüchtig durch."
  },
  {
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    "text": "Du wirst sehen, dass er sich bessert und dich zu einem reichen Manne"
  },
  {
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    "text": "macht.\"."
  },
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    "text": "Am nächsten Morgen folgte der arbe Mann"
  },
  {
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    "text": "dem Rat."
  },
  {
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    "end": 813.74,
    "text": "Er fing sein Glück ein,"
  },
  {
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    "end": 819.26,
    "text": "lud den Sack auf die Schultern und machte sich auf den Heimweg."
  },
  {
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    "end": 828.939,
    "text": "Zu Hause verschloss er sämtliche Fenster und Türen und wollte sein Glück verprügeln."
  },
  {
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    "end": 833.58,
    "text": "Er holte aus,"
  },
  {
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    "end": 836.06,
    "text": "brachte es dann aber nicht fertig"
  },
  {
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    "end": 837.54,
    "text": "zuzuschlagen."
  },
  {
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    "end": 843.14,
    "text": "also knöpfte er sich das Glück zu einem Gespräch vor."
  },
  {
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    "end": 853.38,
    "text": "Wie kommt es dazu alle Zeit hinter meinem Gürtel zu hocken und auf der Schellentrommel zu spielen?"
  },
  {
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    "end": 859.06,
    "text": "Und was ist das für ein Schabernack die du mir heute spielen wolltest?"
  },
  {
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    "text": "stürzen sollte ich Elend zugrunde gehen."
  },
  {
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    "end": 875.96,
    "text": "Das Glück bat ihn jammert um Verzeihung und der Schwur, ihn in kürzester Zeit zu einem reichen Manne zu machen."
  },
  {
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    "end": 878.14,
    "text": "Wenn er es am Leben ließe."
  },
  {
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    "text": "Der arme Mann liest den Sack mit dem Glück nicht los"
  },
  {
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    "text": "und sagte"
  },
  {
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    "end": 895.92,
    "text": "Sag mir sofort was ich machen soll um reich zu werden Denn solange ich arm bin wirst du ebenfalls darben."
  },
  {
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    "end": 902.42,
    "text": "Wenn ich sterbe wirst Du immer ein armer Mann bleiben."
  },
  {
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    "end": 913.98,
    "text": "Lässt Du mich aber am leben Dann führe ich dich morgen früh auf einen hohen Berg zu einem Nussbaum, unter dem eine Quelle entspringt."
  },
  {
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    "end": 924.78,
    "text": "Mit dem Wasser das du aus der Quelle schöpfst gehst du dann zum König und empfiehlst Dich ihm als Arzt, der alle Krankheiten heilt!"
  },
  {
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    "end": 938.62,
    "text": "Der König hat eine kranke Tochter – wenn Du die mit dem Wasser bespritzt wird sie sogleich gesund werden Und du erhältst vom König eine Menge Geld."
  },
  {
    "start": 940.199,
    "end": 948.819,
    "text": "Mit jenem Wunderwasser kannst Du auch die Krankheiten anderer Menschen heilen und sie werden Dich ebenfalls reichlich entlohnen!"
  },
  {
    "start": 950.78,
    "end": 962.52,
    "text": "Falls Du meinen Worten keinen Glauben schenkst, brauchst Du mich erst frei zugeben nachdem Du auf jenen Berge und bei der Tochter des Königs gewesen bist."
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    "start": 967.34,
    "end": 977.4,
    "text": "Unterdessen trug Die Frau das karge Essen auf Roggenbrot, Salz und Wassersuppe mit Zwiebeln."
  },
  {
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    "end": 982.92,
    "text": "Herr, segne unser Mal!"
  },
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    "text": "Wenn es auch ein Bettler essen ist Aber Hunger is' der beste Koch Und uns würden sogar Holz- und Kieselsteine schmecken"
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    "text": "das Brot Bestreute ein Stück mit Salz und gab es dem Glück Kostte, sagte er Und dein Versprechen werde ich gleich morgen"
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    "text": "Er begann zu essen und er achtete darauf dass seine Kinder nicht allzu viel Salz nahmen hat er doch kein Geld um Neues zu kaufen wenn sie alles aufgegessen hatten."
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    "text": "Wenn die Nacht vorbei ist, wirst du morgen viel Geld schöffeln und ich will mein Faulenzer Dasein aufgeben und meine Schellentrommel zerbrechen denn sie ist die Ursache eures Elends."
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    "text": "und ich wünsche dir eine gute Nacht und schöne"
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    "text": "Träume!\"."
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