[
  {
    "start": 5.806,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "clever campen\nDer Podcast.\nAlso heute wird es richtig spannend, weil wir haben einen Krimi für euch mitgebracht. Einen Technikkrimi. Hallo liebe Hörerinnen und Hallo liebe Hörer. Heute geht es beim Clever Campen Podcast ein ganz besonderes Thema, ein Technikthema. ein Thema, das meine Kollegin Samira Maczinski, die hier bei mir sitzt, sich schon wirklich, ja, kann man sagen, dass du dir die Nächte die Ohren geschlagen hast mit dem Thema Samira?\nDas kann man tatsächlich schon sagen, weil es mich wirklich auch gerade die technischen Details auch wirklich bis in den Feierabend begleitend verfolgt haben, weil ich einfach wissen wollte, was da passiert.\nUnd du hast mit ganz vielen Leserinnen und Lesern dazu gesprochen und Mails bekommen.",
    "end": 52.046
  },
  {
    "start": 52.046,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Ich glaube, mein Postfach war noch nie so voll. Ist immer noch voll, also es kommt immer noch was nach.\nWir lösen auf, ist das Thema, worum es heute geht. Es sind die\nDie Getriebeschäden bei Fiat Ducatos mit der Neungangautomatik. Ein Thema, was sicherlich auch der eine oder andere von euch da draußen schon mitbekommen hat.\nAlso wir wollen diesen Krimi einmal aufarbeiten und einmal Punkt für Punkt nachgehen. Wieso das bei uns in der Redaktion eigentlich aufgekommen ist, das Thema, richtig?\nwie es bei uns gelandet ist, wie es sich entwickelt hat, was am Ende die vermeintlich bisherige Lösung des Problems ist. Das wollen wir natürlich auch so sachlich, technisch korrekt und wertneutral wie möglich machen, weil das einfach auch Teil unserer journalistischen Sorgfaltpflicht ist. weil das natürlich für die Betroffenen auch höchst emotional ist, möchten wir...",
    "end": 114.062
  },
  {
    "start": 114.062,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Das Fahrzeug fährt\nGenau, deswegen haben wir auch viele Leserstimmen gesammelt, Zuschriften, die uns eben in diesem Prozess zugespielt wurden, die wir immer wieder gerne vorlesen möchten zwischendurch.\nDann lass uns doch mal ganz am Anfang anfangen, Samira. Wie kamst du zu dem Thema und wie kam das Thema denn eigentlich zu uns?\nErstmals aufgekommen ist das Thema eigentlich an ganz anderer Stelle in unserer Redaktion, wo unser Kollege den ersten Artikel mit der Überschrift Automatik Probleme beim Ducato Fehler im System Fragezeichen geschrieben hat. Fand ich eine super tolle Überschrift. Der war in der Promobil-Ausgabe 10.20.24. Also so ungefähr... Ja, genau, so den Dreh.\nUnd wann war das genau?",
    "end": 159.31
  },
  {
    "start": 159.31,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "September, Oktober vergangenen\nInitialisiert wurde dieser Artikel von mehreren Lesermails, die damals zu meinem Kollegen gekommen sind. Und da war doch eine recht auffällige Häufung von Getriebeschäden von bestimmten Wohnmobilmodellen abzusehen. Dafür würde ich aber gleich erstmal schon die ersten Lesermails ein- geschrieben. geschrieben? Genau. Zum Beispiel haben wir damals eine Mail von oder...\num den Zeitraum krummen E-Mail von Hans Krüger bekommen. Mich hat das im September mit ca. 6500 Kilometer getroffen. Der Leica EcoVIP mit 4,4 Tonnen, 180 PS und neun Gang Wandlergetriebe, Erstzulassung 2024, steht jetzt in einer Fiat Professional Werkstatt. Eine Zusage von Fiat gab es schon nach 3,5 Stunden für ein neues Getriebe.\nWarte mal, dieser Leser hat im Februar sein Fahrzeug zugelassen und im September stand er schon damit in der Werkstatt.\nMehr oder weniger. Man merkt ja, schon echt nicht weit gekommen mit 6500 Kilometer. dass halt schon nach dreieinhalb Stunden in der Werkstatt klar ist, braucht ein neues Getriebe, das ist natürlich schon krass. Und da war er natürlich längst nicht der Einzige. Michael Reich hat uns zum Beispiel geschrieben, schon bei einer Laufleistung von 5500 Kilometer steht mein Fahrzeug erst Zulassung im November 2023 seit Ende Juli mit einem defekten Getriebe bei Fiat.",
    "end": 249.998
  },
  {
    "start": 249.998,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Unser Vomo ist ein Catagoliner 4 Tour mit 5,4 Tonnen Zulassung mit der 180 PS Maschine. Bisher habe ich noch keine Rückmeldung erhalten, wann es repariert wird.\nAlso so ein Cartagoliner Fortu ist ein ganz schön teures Teil und dann kauft man das im November und dann steht das ab Juli einfach nur noch bei der, also bei unserem Leser jetzt dann in der, also bei ihm oder in der Werkstatt und es fährt einfach nicht mehr.\nHm?",
    "end": 279.811
  },
  {
    "start": 279.811,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Also hat jetzt knapp ein halbes Jahr gedauert. dann hast du an so einem teuren, großen, schweren Fahrzeug einen Schaden, der bedeutet, nichts geht mehr.\nOkay, geht mir. Und bei Ihnen war es dann auch so, dass die auch erst mal in der Werkstatt nicht wussten, was man tun kann, ne?\nJa, das ging tatsächlich auch vielen so. Bei den meisten war relativ schnell, Getriebe, da ist nichts mehr zu machen, das muss getauscht werden. Manchmal hat man noch irgendwie ein einzelnes Bauteil getauscht oder je nachdem versucht, das irgendwie anders zu lösen. Da kommen wir auch gleich noch mal drauf, wie die Symptome so waren. Ich glaube, was man hier schon mal ganz gut sehen kann an diesen beiden Mails, aber das waren natürlich viel, viel mehr, ist, dass es in den Mails ging es ausschließlich um Wohnmomenten mit über 3,5 Tonnen.\nAlso es ging immer nur Fahrzeuge, die richtig schwer waren. Die man auch nicht nur mit dem B-Führerschein fahren kann, sondern...\nJa",
    "end": 332.926
  },
  {
    "start": 332.926,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Genau, war eine Häufigkeit, die hat sich da schon abgezeichnet, dass es eher schwere Fahrzeuge ging. Es war auch gleichermaßen Teilintegrierte wie Integrierte, wie teilweise auch Campingbusse betroffen. Und auch völlig unabhängig von den Herstellern, von den Wohnmobilen, ob das jetzt ein Katago oder ein Bürstner oder sonst irgendwas war.\nAlso durch die Bankwerk ging es durch alle Wohnmobilhersteller, aber war immer der Fiat Ducato.\nGenau, es ging immer den Fiat Ducato und es ging immer die Neugangautomatic.\nUnd es waren meistens Fahrzeuge, die sehr schwer waren zur Einordnung. Diese Fahrzeuge, die über dreieinhalb Tonnen sind, sind ja häufig auch so ein bisschen luxuriösere Fahrzeuge und auch Fahrzeuge, die man ein bisschen mehr Geld ausgeben will, weil man ja auch...\nDie sind auch ordentlich durchkonfiguriert, das sieht man auch an den Motorenausstattungen, die sind in der Regel bei um die 180 PS ganz oft.",
    "end": 391.054
  },
  {
    "start": 391.054,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Also schwere Fahrzeuge, man braucht mehr PS, auch damit gut unterwegs sein zu können.\nGenau. ist interessant, auch wenn man, wir haben dieses Problem ja im Prinzip, ist bei uns aufgeploppt, dann Ende 2024, wenn man sich in den Foren so umschaut, also zum Beispiel ist Du Katoforum oder Reisemobil-Treff, es gibt ja verschiedene Wohnmobil-Forum und da findest du schon Ende 2023 diverse Nachrichten in den Foren, wo Leute eben\nvon solchen Problemen berichten. Da habe ich jetzt einen Beitrag vom 4. September 2023 mal rausgepflückt. In dem steht Hallo Forumsmitglieder. Ich habe ein Problem mit dem neuen 9-Gang-Automatiktriebe von Ducato. Mein Motor hat 177 PS. Kurze Schilderung. Ab Kilometer 5600 begann das Problem. Bei meinem Wohnmobil handelt es sich um einen Frankia A840. Zugelassenes Gesamtgewicht 5,5 Tonnen.\nUnd da sieht man auch schon wieder diese Buzzwords. Wir haben wieder neugang automatisch Ducato. Wir haben relativ viel PS und\nUnd das ist jetzt schon ein Jahr bevor es so viele Fälle gab, dass es dann auch bei uns in der Redaktion aufkam, gab es schon diese Einzelfälle.",
    "end": 461.55
  },
  {
    "start": 461.55,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Es gab schon diese Einzelfälle, die in den Foren aufgetaucht sind. Bei uns kam es ja dann vor allen Dingen durch Lasermails auch auf. Also wir haben festgestellt, wir haben mehrere Lasermails zu dem Thema und haben dann gedacht, gut, das müssen wir jetzt auch mal behandeln. Es ist nicht so, dass Fiat oder Stellantis auf uns zugekommen wäre oder irgendeine Werkstatt und gesagt hätte, hey, guck mal, wir haben irgendwie eine Häufung von Problemen, was irgendwo auch der Natur der Sache liegt, so dass man da jetzt nicht gleich mit hausieren geht.\nDas kann man ja so oder so handhaben. meine, wenn es ein Problem gibt und die Lösung bekannt ist, dann sind ja auch Hersteller dazu verpflichtet, Aufrufe zu starten und also so Rückrufe zu starten, ich, damit die Leute ihre Fahrzeuge...\nBestimmt, dazu wird es aber in dem Fall gar nicht erst kommen. Aber jetzt gehen wir erstmal auf die Symptome noch.\nJa genau, also wie hat sich das Problem gezeigt bei den Lesern? Ist das Fahrzeug einfach stehen geblieben oder ist es nicht mehr angesprungen?\nIm schlimmsten Fall lief es darauf hinaus, dass das Fahrzeug nicht mehr fahrbar war. Es hat mit Störungsanzeigen, also gelben Lämpchen oder der roten Getriebelampe.",
    "end": 537.39
  },
  {
    "start": 537.39,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "ist ja immer das Allerschlimmste. Rotes Lämpchen.\nJa, genau. Und dann spuckt der Bordcomputer auch noch so Sätze aus wie Motor überprüfen lassen, Getriebe überprüfen lassen oder Getriebeöl überhitzt, war auch ganz gerne da. Weshalb auch lange Zeit gerade die Werkstätten immer nach dem Öl geguckt haben und da alles mögliche rumgrasiert ist an Geruchsspuren. Ja, ja, genau. ja, bis der Ducato dann in den Notlauf übergeht oder einfach gar nicht mehr fährt. Was natürlich besonders beschissen ist, wenn du gerade im Urlaub bist.\nWeil es einfach noch nicht bekannt war.",
    "end": 569.49
  },
  {
    "start": 569.49,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Da ist natürlich auch viel Verzweiflung dahinter von Lesern, uns schreiben, wir hatten gerade vier Wochen Odyssee hinter uns irgendwo in Frankreich. weißt doch nicht, was los ist. Genau. dann von einer Werkstatt zur nächsten, dann musst du das Fahrzeug irgendwie noch nach Deutschland überführen lassen. Die vier Professional-Werkstätten selber sind auch überfordert gewesen, muss man einfach sagen.\nin einem fremden Land und",
    "end": 591.466
  },
  {
    "start": 591.466,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Wenn ich das richtig verstehe, dann sind die Leute ja gar nicht so weit gekommen. Also es waren noch relativ neue Fahrzeuge und die hatten auch noch nicht so viel Laufleistung.\nIm Schnitt kann man wirklich sagen, die 5000 Kilometer. Es gibt Fälle, da sind die wirklich keine fünf Meter vom Hof gekommen, vereinzelt. Also das ist schon echt bitter. Und es gibt auch andere Fälle, in denen wesentlich längere Laufweiten noch erreicht wurden. Also von die 20.000 Kilometer teilweise auch 30.000 Kilometer. Aber es ist wirklich auffällig, dass die meisten schreiben irgendwie 5000 Kilometer. Ich bin 6000 und quetschweit gekommen, 7000 und irgendwas.\nAlso den Dreh rum bewegt sich das eigentlich in den allermeisten Fällen.\nUnd es war alles eigentlich zu einem Zeitpunkt, wo Stellantis ja gesagt hat, hier die neue Automatik vom Fiat Ducato ist total toll und kommt voll gut an. Stimmt das?\nJa, wir haben damals ja auch viel drüber berichtet, die neue 9-Gang-Automatik, die damals auch diese Konformatik zum Beispiel abgelöst und in Rente geschickt hat und die war ja auch wirklich old. glaube, da kannst du noch viel mehr zu sagen als ich. Ich bin mit den Dingern ja nie gefahren.",
    "end": 664.334
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  {
    "start": 664.334,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Ja, die hatten so ihre Tücken. Also diese Automatik hat einfach meiner Meinung nach oder meine Anekdote, die ich da erzählen kann. Ich war mit so einem sehr schweren integrierten unterwegs und auf einer Autobahn und hatte eigentlich auch den Tempomaten drin, super entspannt. Und plötzlich habe ich so einen Leistungsabfall bzw. das Fahrzeug wird immer langsamer und ich werde überholt und denke so, huch.\nmerke, ich war ja gerade einen Berg hoch. Also ein klein bisschen Steigung und die Automatik greift nicht mehr richtig. Also sie hätte wahrscheinlich einfach zurück. Also wäre ich da manuell dran gesessen, hätte ich zurückgeschalten und hätte ein bisschen mehr Gas gegeben. Aber die Automatik hat es nicht hinbekommen. Also ich fand es auch eine bessere Automatik.",
    "end": 716.718
  },
  {
    "start": 716.718,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Ja, auf jeden Fall. Und das dachten damals auch viele. Ich glaube, die ist auch nach wie vor jetzt nicht ganz unbeliebt.\nBei ersten Test von der Redaktion haben alle Kollegen eigentlich gesagt, die fährt sich super, also das ist jetzt was ganz anderes und was ganz Neues.\nGenau, das haben auch viele Leser geschrieben, dass sie grundsätzlich von dieser Neungang automatisch total begeistert waren, weil die einfach viel flüssiger ist, viel weicher schaltet. hast wirklich, Neungänge ist ja auch eine Menge, da merkst du ja dann irgendwo kaum auch die Unterschiede, wenn die sich gut verhält. Die wird auch gebaut oder wurde gebaut nach einer Lizenz vom Getriebespezialisten ZF, also für Stellantis, allerdings in den USA, also nicht von ZF selber.\nWas auch vielversprechend war zu dem Zeitpunkt. Ich würde das auch gar nicht unbedingt verteufeln wollen, weil diese Neungangautomatik sicherlich auch eine spannende und ausgefallte Technik ist. Das Problem stellt sich ja am Ende wo ganz anders raus.\nDeswegen gibt es zwischen dem 9. April und dem 5. Mai die Möglichkeit, pro Plus jetzt vier Wochen kostenlos zu testen. Das sind 28 Tage, in denen ihr als Plus-Abonnent jede Woche exklusive Tests von Wohnmobilen, Karawans und Campingbussen lesen könnt. Außerdem geben wir immer wieder spannende Übernachtungs- und Ausflugstipps und verraten euch zum Beispiel, wie ihr euren Camper optimal pflegt, damit ihr möglichst lange etwas davon habt.",
    "end": 818.598
  },
  {
    "start": 818.598,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Das alles gibt es unter promobil.de slash abos oder über den Link in den Show Notes. Einfach ein Abo abschließen und vom Geburtstagsangebot profitieren. Und für alle, die schon in die Saison gestartet sind, gibt es unseren Stellplatzradar vom 14.04. bis zum 12.05. für zwei Monate gratis. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist euch in der App anzumelden und ein Monatsabbo abzuschließen. Mit dem Code OSTERN zahlt ihr dann die ersten zwei Monate gar nichts.\nIn der Stellplatzradar-App könnt ihr eure Route planen, Stell- und Campingplätze in der Nähe finden und nach verschiedensten Kriterien zurechtfiltern. Und dann auf eurer Liste speichern. So habt ihr unterwegs immer alles im Blick. Also schnell zuschlagen und vom 9. April bis zum 5. Mai ein ProPlus-Abo sichern. Die ersten vier Wochen zahlt ihr genau 0 Euro, danach 9,99 im Monat.\nUnd vom 14.04. bis zum 12.05. bekommt ihr mit dem Code OSTAN unsere Stellplatzradar-App für zwei Monate und sonst. Und jetzt viel Spaß mit der Folge!\nDas Problem ist ja eigentlich, wie hat Stellantis dann reagiert und wann hat Stellantis dann endlich mal reagiert?\nWir haben tatsächlich auch direkt bei diesem ersten Artikel schon mal bei Stellantis angefragt und zu diesem Zeitpunkt, also noch im Herbst 2024, heißt es von Fiat Stellantis damals noch, dass dieses Problem bei ihnen noch nicht aufgepasst sei. Dort seien zwar mehrere Fälle von Schäden am Automatikgetriebe des Ducato 8 registriert, allerdings betrachtet das Unternehmen das zu diesem Zeitpunkt noch nicht als gehäuftes Auftreten.",
    "end": 918.803
  },
  {
    "start": 918.803,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Aber unsere Leserzuschriften haben da eine ganz andere Sprache gesprochen, oder?\nJa, also das ist relativ klar. Klar kann man immer sagen, okay, vielleicht haben dann die fünf Betroffene uns auch alle geschrieben. Es sind nur fünf Betroffene. waren ja nicht nur fünf, aber wenn man davon ausgehen will, dass jeder Einzelne, der betroffen ist, auch tatsächlich gefunden und geschrieben hat, das könnte man zu dem Zeitpunkt noch davon ausgehen, vielleicht war es auch gar nicht so viel. Ja, genau.\nAber es war eben doch mehr. In der Fiat-Werkstatt, wurde den Leuten zunächst nicht so richtig geholfen, weil auch Ceylantes gar nicht diese Lösung parat hat, richtig?\nDie vier Professional-Werkstätten sind dementsprechend überfordert. Leser berichten davon, dass häufig keine Ersatzgetriebe verfügbar sind, die Wartezeiten ziemlich lang sind. Von Stellantis heißt es da aber auch noch, Schwierigkeiten bei der Lieferbarkeit von den Getrieben sei überstanden. Das war jetzt nicht so Problem. Nach Prüfung und Freigabe bekäme der Händler innerhalb von ein, zwei Wochen das neue Getriebe geliefert.\nDas habe ich jetzt mal paar Gegenstimmen aus Leserzuschriften zusammengetragen. zwar schrieb Sabine Vogelsang ungefähr in diesem Zeitraum, Zitat, wir warten auf ein neues Getriebe, was anscheinend zurzeit nicht lieferbar ist. Hans Krüger schreibt genauso, Zusage für neues Getriebe nach 3,5 Stunden, aber unklare Lieferzeiten. Werkstattaufenthalt zieht sich über Wochen. Michael Reichel schreibt, Fahrzeug steht seit Ende Juli, also mehrere Monate mit defekten Getriebe bei vier.",
    "end": 1015.246
  },
  {
    "start": 1015.246,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "keine Rückmeldung zur Reparatur. Und so zieht sich das durch. von daher ist das schon höchst unwahrscheinlich. Und das Interessante ist auch, dass Stellantis zu diesem Zeitpunkt auch noch bei dieser Häufung der Getriebeschäden oder dieser vermeintlichen Häufung noch sagt, größere und schwerere Fahrzeuge mit Automatik seien auch anfälliger für solche Schäden. Und sei das im Prinzip noch eine ...\nteurer ein Fahrzeug, desto häufiger ist es ganz normal, dass da was passiert.\nJa, glaube, das war eher so dieses, setzen in Relationen, je mehr Technik, je mehr Bauteile da irgendwie zusammenspielen, zusammenwirken müssen, dass wahrscheinlich auch das mal irgendwo ein Fehler auftritt. Ich glaube, so kann man es wirklich eher sagen. Das ist natürlich auch alles sehr politische Antworten, die das hier ein bisschen Verbraucher näher paraphrasiert wurden. Aber im Prinzip war das\nso der Ton zu diesem Zeitpunkt, dass Stellantis die Probleme zumindest vordergründig uns gegenüber nicht ernst genommen hat und Leser aber einfach ganz klar eine andere.\nein bisschen verständlich ist, weil für Stellantis ist der Fiat Ducato glaube ich sehr, wichtig und die Wohnmobil und Reisemobil und Campingbusindustrie vor allem, weil der Fiat Ducato wirklich ganz, ganz lange die unangefochtene Nummer eins ist und war, also wirklich auch noch ist. Also die meisten Freizeitfahrzeuge kommen einfach auf dem Fiat und ich kann mir vorstellen, dass Stellantis echt viel Kohle damit macht.",
    "end": 1120.914
  },
  {
    "start": 1120.914,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Aber schon zu den Corona-Zeiten hat man das mit den Lieferengpässen ja schon gehabt, erinnere ich mich. Da gab es plötzlich nicht mehr so viele Fiat Ducatos auf dem Markt aufgrund dieser Lieferengpässe.\nGenau, Hersteller haben damals zum Beispiel auch angefangen, Modelle auf Fortbasis vorzustellen. Das war recht auffällig. es ist wirklich auch so, dass immer mehr am Kommen ist auch diese ganzen Stellantis-Geschwister, wie man sie ja gerne nennt. Also Peugeot, Boxer, Citroën Jumper, Opel Movano, ist glaube ich auch einer der neueren baugleichen Modelle.\nendet wird als Campingfahrzeuge.\nGenau, die mit günstigeren Motoren, Getrieben etc. ausgestattet sind. die Auswahl für diese Basisfahrzeuge ist ein bisschen eingeschränkter, dadurch sind die günstiger und die werden inzwischen auch deutlich mehr von den Herstellern auch als Alternative zum Fiat Ducato angeboten, eben seit diesen Lieferengpässen eigentlich.\nUnd beliebt waren ja schon oder nicht so beliebt wie der Fiat Ducato, aber auch beliebt der Ford Transit oder der VW Crafter und der Mercedes Sprinter. Und diese Fahrzeuge haben, glaube ich, schon länger auch eine sehr beliebte Automatik und sehr beliebtes Automatikgetriebe, wo eben Fiat bzw. Sistelantis dann mit dem Fiat Neugangwandler Automatikgetriebe nachlegen wollten, einfach konkurrenzfähig zu bleiben.",
    "end": 1206.126
  },
  {
    "start": 1206.126,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Genau, glaube so das Non plus Ultra was Automatik angeht ist schon immer noch der Sprinter. Kann man glaube ich ganz klar sagen, die sind ja auch sehr sehr früh schon immer dabei, neueste technische Entwicklungen auch in ihre Sprinter zu integrieren, weil der einfach auch ein bisschen der Inbegriff vom Komfort ist, muss man ja sagen.\nVor allem, wenn man so lange fährt, ist es ja total bequem, eine Automatik zu haben.\nGenau, dementsprechend teuer ist es aber.\nAlso Fiat wollte nachlegen, hat das denn geklappt oder nicht? Haben sich weiterhin Leser bei dir gemeldet per Mail oder per Telefon?\nJa, tatsächlich war es ja mit diesem einen Artikel nicht erledigt, sonst würden wir heute, glaube ich, auch nicht so ausführlich in der Podcast-Folge darüber sprechen. Nach diesem ersten Artikel haben uns wirklich viele, Leserbriefe erreicht und es hat sich wirklich so ein kleiner Abgrund aufgetan. Jaja, also zu Hochzeiten habe ich 60, 80 Mails bearbeitet. Klar, habe ich das nicht jeden Tag gemacht, da hat sich schon auch einiges angestaut.",
    "end": 1271.384
  },
  {
    "start": 1271.384,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Und wir haben uns in der Redaktion noch mal bisschen aufgeteilt, aber vieles davon ist irgendwann bei mir gelandet, weil ich gesagt habe, ich kümmere mich darum, ich will wissen, was da läuft. Und ich habe auch mit einigen Lesern telefoniert, die so verzweifelt waren, dass sie sich persönlich gemeldet haben und dementsprechend drin angerufen haben. Und das ist wirklich eindrücklich gewesen für mich damals, dass das so viele Leute sind, die diesen ersten Artikel gelesen haben, viele davon auch online gesagt haben, hey,\nMir geht es genauso. Es kann auch nicht sein, dass Stellantis sagt, da ist nichts. Und dementsprechend sind wir da auch wieder dran gegangen an das Thema und haben zunächst mal diese Leserbriefe gesammelt, geguckt, was ist denn der Kern davon und haben angefangen, die zu veröffentlichen. diese Artikel ist wirklich, wirklich lang, wenn man den online mehr sieht. Es ist nur ein Bruchteil von dem, was wir tatsächlich dann zusammengeschrieben, gekürzt haben. Und kurz nach\nbei dir gelandet ist.\nIn ersten Artikel schrieb uns beispielsweise Mark Konaußmann,\nBevor es überhaupt bei ihm ist, ist die Karre schon kaputt.",
    "end": 1354.11
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  {
    "start": 1354.11,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Genau. Warnlampen wie beschrieben. Weil man dies auch nach mehreren Tagen Untersuchungen und Aufspielen neuer Software nicht befgekommen hat, wird nun bereits vor der Auslieferung an mich ein neues Getriebe eingebaut. Als ich mir vor ein paar Tagen den Wagen bei meinem VOMO-Händler mal angeschaut hatte, waren exakt acht Kilometer auf dem Tacho. Also das meinte ich vorhin mit, diese Bandbreite ist manchmal so absurd, dass du wirklich fünf Meter vom Hof gefühlt und das Ding ist hinüber.\nAlso ein Fahrzeug, was noch nie benutzt, beladen oder belastet wurde, schon kommt.\nGenau, und das meinten wir auch mit dieser Emotionalität am Anfang. Deswegen möchte ich das auch eben noch kurz zitieren. Er schreibt dann auch, Frechheit von Stellantis zu sagen, das Problem wäre nicht bekannt, sollte nur mal ins Ducato-Forum schauen. Und das habe ich natürlich zu dem Zeitpunkt auch mal gemacht, und da ging echt die Post ab. Also, und ähm...\nWir haben dann auch mal einen Aufruf gestartet und haben gesagt, hey Leute, schickt uns Fotos, wenn ihr irgendwas habt, wie euer Fahrzeug abgeschleppt wurde von den Lämmchen. Und damals haben mir Anett und Olaf Kunze netterweise auch Fotos bereitgestellt für unseren Online-Artikel. Und die schrieben uns unter anderem auch dazu unser Alpa A mit Baujahr 2024. Genau. Und Baujahr 2024, also wirklich.\nSo ein Deadlifts, ne? Deadlifts Alpa?",
    "end": 1438.958
  },
  {
    "start": 1438.958,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Brandneu von letztem Jahr, circa 7500 Kilometer, musste am 28.09.24 in Österreich auf dem Urlaubsweg nach Kroatien wegen Getriebeproblemen abgeschleppt werden. In der Werkstatt in Österreich wurde dann der Fehler ausgelesen und ein Update aufgespielt. Das Getriebeöl wurde auch kontrolliert. da haben wir wieder diesen\nGetriebeöl, das haben viele Werkstätten zu der Zeit gemacht, dass sie dann geguckt haben, wie sieht es da dann aus. Dann gab es irgendwie auch immer mal wieder, ja, da waren dann Späne im Öl und so. Also einfach Hinweise darauf, dass es auch ordentlich geknirscht hat irgendwo. Und das ist dann ganz oft, endet das dann in dieser Empfehlung, wie auch hier, wir brachen auf Empfehlung der Werkstatt unseren Urlaub ab und fuhren mit langsamer Geschwindigkeit nach Hause. Sie konnten zumindest noch\nLangsam nach Hause fahren. Trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen leuchtet die Kontrolleuchten Getriebe kontrollieren lassen und Getriebeöltemperatur zu hoch auf. Jetzt warten wir auf einen Werkstatttermin. Wir hoffen, dass nach einem möglichen Austausch des Getriebes dieser Fehler nicht wieder auftritt. Also, wenn ich mir das vorstelle, ich hab das einmal gehabt, dass ich im Stau stand und mir die Lämpchen aufgeleuchtet sind. Ölwechsel und dann...\nDas ist kein gutes Gefühl mit so einem Lämpchen zu fahren.\nAlso gar nicht. Und ich bin dann auch direkt die nächste Tankstelle rausgefahren und hab dann erstmal in Panik die Handbücher online aufgerufen. Scheiße, was bedeutet das eigentlich? Was muss ich jetzt machen? Es ist wirklich kein schönes Gefühl. Vor allen Dingen, wenn du in Österreich irgendwo rumdümpelst. Eigentlich Urlaub machen.",
    "end": 1529.614
  },
  {
    "start": 1529.614,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Nur Österreich nicht noch weiter.\nJa, genau, aber die\nReparaturkosten bei Vollintegrierten sind ja auch ein ziemlich großes Problem.\nJa, auf jeden Fall. Also die Vollintegrierten haben da so gesehen noch mal bisschen mehr die Arschkarte gezogen als alle anderen, weil uns schrieb zum Beispiel Oliver Oellenberg noch eine längere Mail aber dazu auch unter anderem, dass Fiat bei einem Getriebeaustausch nur eine Stunde der Werkstatt bezahlt, welchen benötigt, das Getriebe bei einem normalen Ducato zu tauschen. Der Zeitaufwand gerade bei den Vollintegrierten ist aber wesentlich höher.\nDie Differenz muss entweder der Endkunde zahlen oder der Aufbauhersteller.",
    "end": 1570.592
  },
  {
    "start": 1570.592,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Also nochmal zur Info, die Vollintegrierten sind ja nicht in der normalen Karosserie, sondern da hat der Wohnmobilhersteller ja nochmal was drum herum gebaut. Und da natürlich dann alles wegzumachen, Getriebe ranzukommen, das dann zu tauschen, dauert länger als eine Stunde.\nGenau, und dementsprechend sind die Kosten dann auch weiter.\nIch Fiat bzw. Stellantis nicht zahlen.\nDas scheint wohl stellenweise immer noch so zu sein. Viele Mails, die ich jetzt unter anderem noch kriege, drehen sich eher darum, dass die Leute Schwierigkeiten haben, ihr Geld zurückzukriegen. Beziehungsweise die Werkstätten dann halt nicht wissen, die kriegen dann Stoßen bei Fiat auf Taubeohren und wenden sich dementsprechend dann in den Endverbrauch.\nHeute noch.",
    "end": 1615.814
  },
  {
    "start": 1615.814,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Also jetzt haben wir einen kleinen Sprung gemacht, wir sind jetzt quasi in der Gegenwart gewesen. Aber nochmal zurück, wir sind ja eigentlich noch zeitlich im Oktober 2024, diese Artikel kamen raus, diese Fälle häufen sich immer weiter. Hat sich denn Stellantis irgendwann mal gemeldet?\nGenau, wir hatten ja damals den ersten Kontakt zu Stellantis. auch meinen, okay, Häufigkeit können wir nicht feststellen. Bei dem zweiten Gespräch mit Stellantis war ich dann auch persönlich mit dabei. dieses Gespräch fand statt, das war etwa ein Monat oder so nach unserer ersten Berichterstattung. Also man muss sagen, wir hatten den\nDie Ausgabe 10 ist immer Ende September, Anfang Oktober kommt die raus. Das Gespräch war dann im November. Und was sie damals bekannt gaben war, es gibt eine Lösung. Und zwar ist diese Lösung ein Software-Update.\nAlles klar. Also ein mechanisches Problem, das man dann mit Elektrik löst.\nJa, mit Software. Das haben tatsächlich die Frage, mir viele meiner Ingenieursfreunde damals auch gestellt. Die gesagt haben, das kann doch nicht sein. Mechanisches Problem und Software. Aber die Begründung von Fiat klingt zumindest für eine eher Technik-Line. Also ich bin ja kein Ingenieur, hab mich nur tiefer mit dem Thema beschäftigt. Schon möglich, sagen wir es so.",
    "end": 1707.086
  },
  {
    "start": 1707.086,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Und zwar handelt es sich um eine angepasste Steuerungssoftware für Motor und Getriebe, die zukünftige Defekte vermeiden soll. Also da wo es schon passiert, da ist es rum. Das ist gar keine Frage.\nschon scheppert und Penne im Öl sind, die Fahrzeuge müssen raus.\nJa, da kann man ja nichts mehr machen. Da kann man auch nur Software. Das wäre auch ein bisschen lächerlich, aber...\nAlso quasi wie so eine Vorsichtsmaßnahme ist dann dieses Software Update.\nJa, es ist nicht nur eine Vorsichtsmaßnahme, sondern wirklich eine notwendige Maßnahme, weil, so wie wir das dann auch verstanden hatten, ging es darum, dass Getriebe und Motor nicht miteinander harmonisieren, also falsch eingestellt sind. Und es deswegen ...",
    "end": 1753.682
  },
  {
    "start": 1753.682,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Die Leistung des Motors ist nicht richtig übersetzt worden aufs Getriebe.\nJa, genau, beziehungsweise ist der Man muss ja sagen, Motor, Getriebe und Getriebe spielen so zusammen, dass der Motor die Leistung erzeugt. Die wird mit einer Drehbewegung im Prinzip dargestellt, mehr oder weniger, ist stark vereinfacht. Und dann ans Getriebe weitergegeben. Das Getriebe ist im Prinzip dafür da, die so zu übersetzen, dass sie die Räder weitergegeben werden kann. Und bei dieser ... Schnittstelle, diese Übersetzung,\nhat irgendwo nicht funktioniert. wie genau das technisch aussieht, hat man uns nicht erklärt. Und ich kann mir das auch nicht so zu 100 Prozent ableiten. Letzten Endes hat es aber irgendwo geknirscht, weil der eine ein bisschen schneller gelaufen ist als der andere und das nicht richtig ineinander greift.\nUnd Ceylantes hat dann zu diesem Zeitpunkt auch gesagt, ja, es gibt da was und es gibt jetzt hier so eine Serviceaktion oder war es ein richtiger Rückruf, dieses Software?\nGenau, wir haben es ja schon mal angedeutet, das ist kein Rückruf, nur eine Serviceaktion. Dafür gibt es auch eine Nummer, eine vierstellige, die man dann angeben kann, bzw. die die Werkstätten dann auch bekommen haben. Mit Bekanntgabe dieses Updates wurden alle vier Werkstätten informiert. Das gibt. Dementsprechend, weil es aber auch kein Rückruf war, gab es keine größere Rückrufaktion, sprich die ganzen Kunden, Endkunden wurden nicht direkt informiert.",
    "end": 1848.704
  },
  {
    "start": 1848.704,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Also wenn ich jetzt nicht in einem Forum war oder Promobie gelesen habe...\nJa oder halt zufällig gerade bei einem Service Termin oder sowas. Also wenn du mit deinem Fahrzeug in die Werkstatt gehst, ist natürlich dann wird das aufgerufen und dann ploppt das irgendwo auf in einem System. Aber es ist jetzt nicht so, dass großflächig wie bei DM dann für die Babynahrung irgendwo Plakate hängen hier. Überprüf bitte mal, ob deine Mutter ja nicht auch betroffen ist.\nWelche Modelle sind in betroffenen für welche Modelle gibt es das Update?\nGenau, das war eben auch ganz interessant bei diesem Gespräch mit Fiat oder mit Stellantis kam in dem Fall raus, dass ausschließlich Fiat Ducato Modelle der achten Generation betroffen sind. ab dem Modellwechsel zu dem Zeitpunkt auch die 2,2 Liter Motoren eingeführt wurden.\nder Motor bei dem es geknirscht hat.",
    "end": 1904.75
  },
  {
    "start": 1904.75,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Ja, genau. Im Getriebe hat es ja geknischt, nicht im Motor. wie gesagt, die spielen ja zusammen. was vielleicht auch dem einen oder anderen vorhin bei den ganzen Lesermail schon aufgefallen ist, diese ganzen Zulassungen, Erstzulassungen liegen irgendwo im Zeitraum zwischen 2021, 2024 um den Dreh rum. Und nicht wie die Neungangautomatik, die wurde ja 2018 schon eingeführt. Die gibt es schon bisschen länger.\nDie Probleme sind aber erst dann aufgetreten und das kann man sich im Prinzip so erklären, dass diese 9-Gang-Automatik vorher in Kombination mit den 2,3-Liter-Motoren verbaut wurden. Nicht geknirscht. Genau, da hat es noch nicht geknirscht. Diese Motor-Getriebe-Combi ist auch laut Stellant nicht betroffen von den Problemen, sondern eben nur die Kombination 2,2-Liter-Motor mit der 9-Gang-Automatik und das auch nur in den 160 und 180 PS-Varianten.\nUnd da hat's noch",
    "end": 1963.31
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    "start": 1963.31,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Also nur in den stark motorisierten\nGenau und das erklärt wahrscheinlich auch, warum es die schwereren Modelle betroffen hat. die tendenziell ein bisschen mehr Leistung unter der Haube brauchen, berghoch zu kommen. Beziehungsweise die BesitzerInnen sich dann wahrscheinlich auch gedacht haben, nehmen wir mal lieber ein bisschen mehr. Weil man will ja auf den Fleck kommen. Die 140 PS Varianten in Kombination mit dem Automatikgetriebe zeigen keine überdurchschnittliche Schadenshäufigkeit und Ducato-Modelle\nVor 2021, wie die 2,3-Liter-Motoren oder der neuen Gang Automatik zeigen, auch keine Auffälligkeiten, obwohl sie weitgehend gleichleistungs- und Drehmoment stark sind.\nAlso 4 Ducato 8, 2,2 Liter Motor, das sind die betroffenen Fahrzeuge. Was das Software Update genau oder nicht so genau macht, das haben wir ja auch schon bisschen geklärt. Also das sorgt dafür, dass Motor und Getriebe einfach besser miteinander arbeiten.\nBesser abgestimmt sind, das kann man sagen. Eingeplant waren 30 Minuten.",
    "end": 2024.607
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    "start": 2024.607,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Wie lange dauert das zu einem Update?",
    "end": 2029.294
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    "start": 2029.294,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Aber die Probleme, die wir beschrieben haben, sorgen manchmal dafür, dass es ... ... lieber im Tausch. Ah, sorry.\nJa, das war der Tausch. Der Tausch, das kann schon mal länger dauern, bis diese Getriebe dann auch geliefert werden.\nSoftware-Update, dass es ja einfach nur hingehen, neue Software aufspielen.\nJa, sofern man einen Termin bekommt und sofern die Werkstatt auch weiß, was sie tun soll.\nweil kein offizieller Rückruf ist, sondern nur eine Serviceaktion. Also Fiat verspricht, mit dem Software-Update wird alles wieder gut, mit deiner Karre, mit deinem Wohnmobil. Was sagen denn die Leserinnen und Leser? Gab es da jetzt auch schon Rückmeldungen? Hast du da schon was gehört, Samira? Funktioniert das Software-Update? Ist es gut? Löst es alle Probleme?",
    "end": 2056.302
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    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Genau.",
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    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Genau, haben ja dann nach dem Gespräch mit Stellantis erstmal Berichterstattung gemacht, ganz klassisch, hier, das ist die Service-Nummer, die Fahrzeuge sind betroffen, ihr müsst da hingehen. Das hat sich auch relativ schnell verbreitet, sowohl über uns, aber auch über verschiedene Plattformen, Foren wieder. Und was dann unser nächster Schritt war, weil wir wollten natürlich wissen, wie funktioniert dieses Software-Update, wie läuft das ab? Und da haben wir zuerst natürlich mal nachgefragt, habt ihr eigentlich einen Termin bekommen?\nUnd wie lange hat dieser Termin gedauert? Das ist erst mal so diese Basic-Frage. Und da haben wir auch wieder jede Menge Zuschriften bekommen auf diese Umfrage. War ich auch wieder teilweise 60, 70, 80 Mates. Hab ich mir dann in Word-Dokumente sortiert, hab die wichtigsten Stichworte markiert und bin da eben durchgegangen. da hat sich rausgestellt, dass die allermeisten relativ schnell einen Termin bekommen haben innerhalb von...\nIn der Woche, manchmal auch zwei Wochen, gab es dann diesen Termin. Und da hat uns Jens Birkenkötter zum Beispiel per Mail geschrieben, die Abwicklung war sehr gut, Termin vereinbart, zwei Wochen später das neue Software-Update bekommen. Es gab aber auch Ausnahmen. Das sind wir wieder bei den Integrierten und bei Oliver Oelenberg, den wir vorhin schon mal kurz zitiert haben. Der schrieb, circa zwei Monate auf einen Termin warten. Zwei Tage dauert dann das Update.\nDas sollte doch nur 30 Minuten dauern.\nJa, in dem Fall erklärbar dadurch, dass am eigentlichen Tag ein Problem bei Fiat am Server festgestellt wurde und das Update nicht heruntergeladen werden konnte. Das heißt, er hatte halt auch noch Unglück im Unglück sozusagen und hat nicht nur zwei Monate auf den Termin warten müssen, für die Integrierten kannst du auch nicht jede Werkstatt einfach so aufsuchen, sondern der Server hat dann auch noch gestreikt und dann stand da",
    "end": 2182.542
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    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "zusammen",
    "end": 2191.758
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    "start": 2191.758,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "noch mal länger. Bei den meisten hat das Update aber um die 45 Minuten gebraucht, teilweise bis zu zwei Stunden. Je nachdem, ob halt parallel noch irgendwas anderes gecheckt wurde, erstanden die Fahrzeuge auch mal über Nacht. Also das war so der Tenor aus verschiedensten Mails. Was wir auch gefragt haben, ist, wie die Leute von den Updates erfahren haben, weil ja auch schon sich rauskristalliert, okay, Rückrufaktion gibt's nicht.\nDas heißt, ein bisschen den Leuten selbst überlassen oder beziehungsweise den Werkstätten vielleicht auch. Wenn du eine gute Werkstatt hast, hat die dich vielleicht auch angerufen und gesagt, wir kommen sie mal vielleicht ein bisschen früher zu ihrem Servicetermin. Die meisten haben aber tatsächlich von uns oder in einem Forum gelesen, dass es dieses Update gibt. Oder beim Überprüfen\nJa.",
    "end": 2245.544
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    "start": 2245.544,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "ihres Fahrzeugs, also einer regulären Überprüfung oder eines Servicetermins.\nAlso auch ein ganz kleines bisschen holprig mit dem Update, wie die Leute dann dazu kamen. Aber wenn das Update dann drauf ist auf dem Fahrzeug, ist dann alles gut.\nAuch da haben wir gespaltene Rückmeldungen bekommen. Wir haben natürlich direkt gefragt, habt ihr Veränderungen festgestellt im Fahrverhalten? Ist euch irgendwas aufgefallen? Ist es besser geworden, schlechter geworden, gleichgeblieben? Und man muss dazu sagen, die überwiegende Mehrheit der Mails hatte den Tenor, dass es keine spürbaren Veränderungen gab. Also Martin Döller zum Beispiel merkte keinen Unterschied beim Fahren. Peter Neier schreibt,\nDas Schaltverhalten hat mich vor dem Update schon begeistert und ich muss zugeben, dass ich keine Veränderungen nach dem Update feststellen kann.\nFahrzeuge, die das Update bekommen haben, sind genauso gut weitergelaufen wie vorher.",
    "end": 2299.394
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    "start": 2299.394,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Genau, in den meisten Fällen. Es gibt auch Enthusiasten wie Jürgen Schreiter, der uns schrieb, das Fahrverhalten vor dem Update sei eher unruhig gewesen mit viel zu hohen Drehzahlen im ersten und zweiten Gang. Und das Fahrverhalten nach dem Update beschreibt er als einen absoluten Traum. Die Schaltvorgänge seien nicht zu spüren und der Verbrauch sei sogar circa 1,5 bis 2 Liter geringer. Okay. Also noch ein netter kleiner Benefit für den Geldbeutel dabei.\nFreut uns auf jeden Fall, wenn das das Ergebnis ist.\nUnd Leistungseinbußen gab es auch eigentlich keine?\nKaum jemand von berichtet. Es gab zwei, drei. Also das ist halt immer so eine Sache. Man horcht ja dann ganz genau aufs Fahrzeug. Vielleicht auch nach so einem Update. Und zumindest Geri Schönewolf schrieb, er habe das Gefühl, dass Wohnmobil im unteren Drehzahlbereich mehr Drehmoment habe als früher und früher schalte. Allerdings schreibt er auch, ich habe den Eindruck, dass beim Beschleunigen oberhalb von 80 bis 90 kmh etwas Leistung fehlt und das Fahrzeug dort träger wirkt.\nOkay, wenn es ja meistens die über 3,5 Tonnen Fahrzeuge betrifft, ist das ja schon am Leistungsende, was man fahren darf. Mit den Fahrzeugen darf man ja sowieso nicht schneller als 100 fahren. Verkraftbar, würde ich sagen.",
    "end": 2380.95
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    "start": 2380.95,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Kraftbau, man weiß natürlich auch immer nicht. Ich glaube schon auch, dass man da dann bisschen intensiver auch in sein Fahrzeug reinhorcht. Natürlich will ich das aber auch gar keinen Fall irgendwie klein machen. Jede Erfahrung ist ja wichtig in so einem Bereich, es zu solchen Problemen kommt. Es gab auch leider immer noch zwei, drei, sagten, kurz nach dem Software-Update hatte ich dann doch noch ein Getriebe-Schad. Das ist natürlich richtig blöd.\nAber das waren ganz wenige oder war das dann auch wieder so eine Masse an?\nNein, das waren ganz wenige und da bleibt natürlich die Vermutung, dass der Getriebeschaden vorher schon in Grundzügen einfach auch schon da war. Das lässt sich natürlich nicht ausschließen.\nDas Getriebe hatte schon einen Knacks und das Software-Update konnte es auch nicht mehr retten.\nGenau, also das wäre jetzt zumindest so die grobe Vermutung dahinter. Wissen können wir es immer noch nicht genau. Das ist halt die Sache mit so Software-Update. Mag sein, dass das vielleicht auch erstmal rund läuft und dann irgendwann anders sich Probleme auftun. Deswegen sind wir da auch auf Langzeitbeobachtungen angewiesen. Aber die ersten Beobachtungen zeigen im Prinzip schon mal, hey, gibt eigentlich keine Leistungseinbußen oder irgendwas.",
    "end": 2456.32
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    "start": 2456.32,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "auf Langzeiteffekte muss man noch warten und die Unsicherheiten damit bleibt einfach bestehen.\nWobei natürlich auch ich mich gefragt habe, was hat das Software-Update dann eigentlich gemacht, wenn man gar nichts davon spürt, ehrlich gesagt. Weil es ja schon auch Drehmomentverläufe ging und die irgendwie in Einklang zu bringen miteinander, so Motor und Getriebe. Und irgendwie war meine Erwartungshaltung, wir irgendwas spüren können. Aber es ist natürlich auch schwer, das im Fahrverhalten zu merken. Also gerade sind es auch viele neue Fahrzeuge, was heißt, die Leute haben die auch noch nicht so lange gehabt.\nnicht so viel Erfahrung damit gehabt.\nVielleicht liegt es auch daran, dass man das nicht so richtig merkt.\nBei diesem Software-Update haben wir aber nicht nur die Erfahrungen der Leser und Leserinnen richtig, wir haben auch selbst getestet, was es damit auf sich hat.",
    "end": 2506.758
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    "start": 2506.758,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Ja genau, wir wollten natürlich auch selber wissen, wie sich das Fahrzeug hinterher anfühlt und ob wir vielleicht irgendwie mit technischen Messungen irgendwas feststellen können. Was wir nicht messen konnten, waren Drehmomentverläufe. wäre irgendwie so das ein, das ja das gewesen, wo ich irgendwie dachte, okay, machen wir mal. Aber das ist nicht so einfach. Was wir stattdessen gemacht haben, ist, wir haben bei\nBürstner damals angefragt, oder was heißt damals, so lange her ist das noch nicht. haben wir dann im Februar, Januar, Februar rum, haben wir gesagt, wir machen selber einen Test, haben Bürstner Liseo bekommen, der noch nicht geupdated war und eben in dieser betroffenen Spanne war mit einem 180 PS Motor, 2,2 Liter und der 9-Gang-Automatik und haben dann eben gefragt, können wir den updaten lassen. Der Kollege hat\nHinten.\nGenau, der Kollege hat sich den geschnappt, hat den vorher mal eine Runde über den Hof gejagt, hat verschiedene Messwerte erhoben und ist dann damit zur Werkstatt gefahren.\nBei dem Kollegen handelt es sich Jürgen Bartosz, das ist ja eigentlich einer unserer erfahrensten Tester und also ja auch unser Testchef. Also der weiß, wie sich so ein Fiat Ducato anfühlt.",
    "end": 2581.998
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    "start": 2581.998,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Genau, wenn jemand weiß, wie sich ein Wohnmobil zu verhalten hat, dann Jürgen Bartosch. Und der ist eben dahin gefahren und hat sich das Ganze angeschaut, hat dabei auch noch mal geguckt, wie ist eigentlich der Terminablauf. Natürlich kriegen wir als Promobil relativ zeitig einen Termin, muss man ja auch so sagen. Zum Glück. Kann natürlich auch sein, dass geguckt wird, dass alles gut geht.\nUnd sein Urteil war hinterher...\nDie Beobachtung in der Werkstatt war erstmal, dass dieses Update wohl aufpoppt bei der Eingabe der Fahrgestellnummer. Also das passiert wohl automatisch. Interessant war auch, dass eine externe Stromversorgung während des Updates notwendig ist. Also sprich, die wurden dann angeschlossen, überbrückt sozusagen.\nAlso irgendwann richtig live dabei, wie das Software-Update draufgespielt wird.\nGenau, genau. hat das dann alles gemacht und dann dementsprechend Messungen erhoben. haben geguckt, gab es irgendwo Leistungsverluste, wie läuft die Beschleunigung, wann schaltet das Automatikgetriebe quasi höher, bei welchen Geschwindigkeiten und haben da zig Messwerte erhoben.",
    "end": 2655.212
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    "start": 2655.212,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Ich habe jetzt so eine Liste vor mir liegen, ganz detailliert ausgefüllt. Ich sehe da nicht, also das sind zwei Nachkommastellen vielleicht ein bisschen anders.\nGenau, das sieht man manchmal kleineren Unterschieden der zweiten Nachkommastelle. die Erkenntnis war letzten Endes, er hat auch nichts gemerkt. Genau, fährt wie vorher.\nFährt gut.",
    "end": 2678.74
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  {
    "start": 2678.74,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Macht, es soll. Ja. Geknirscht hat's nicht.\nNö, offenbar nicht. Er auch gemeint, da hat die Mehrheit der Leser recht behalten. Er hat auch nichts gemerkt bei diesem Update.\nDie abschließende Frage ist also immer noch bleibt es denn gut und was soll ich machen mit meinem Fahrzeug, wenn ich noch kein Update hatte?\nWenn man noch kein Update hatte, jeden Fall machen lassen. Schaden kannst du nicht, allein wenn sie schon bisschen runder laufen gemeinsam, Getriebe und Motor. Es gibt auch schon einige, die jetzt wirklich auch schon ein paar Kilometer gefahren sind mit dem Update und meinen, ist alles prima gelaufen. Selbst wenn man keine Veränderungen im Fahrverhalten merkt, was ja auch durchaus positiv sein kann. Also die Neugangautomatik hat ja bei Tests und\nbei den Lesern und Wohnmobilfahrern durchaus gepunktet, damit dass sie halt sehr komfortabel ist. Von daher kann man das ja auch positiv werden. Also es gibt keine Führung.",
    "end": 2739.95
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  {
    "start": 2739.95,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Das ist Bild an Zuschriften von Lesern und Leserinnen, die das Update hatten und wo trotzdem das Fahrzeug kaputt gegangen ist.\nNein, überhaupt nicht. Also bisher auf jeden Fall nicht. Es bleibt natürlich abzuwarten. Das ist wie mit jedem neuen Medikament, was man auf dem Markt einführt. So Langzeitfolgen kannst du nie vorhersehen. Gerade bei so feinen Abstimmungen der Mechanik und so eng wie Motor und Getriebe einfach auch zusammenarbeiten, sind auch kleine Disharmonien können sich auf Dauer auswirken. Aber\nStellantis hat ja auch ein gewisses Interesse daran, dass ihre Fahrzeuge laufen und diese Neugangautomatik nicht ihr Fett wegkriegt, sondern weiterhin zum Beispiel auch Gebrauchtfahrzeuge zuverlässig gehandelt werden. Also es tut dem Wert ihrer eigenen Fahrzeuge ja nicht gut. Von daher werden sie hoffentlich ihr Bestes daran gesetzt haben, optimale Lösung zu finden, die offensichtlich in dem Fall softwarebasiert ist und nicht mechanisch.\nUnd\nUnd wir bleiben einfach dran am Thema. Also Samira, falls es noch Leser und Leserinnen gibt, die Probleme haben, können die sich weiterhin an die Redaktion wenden.",
    "end": 2811.934
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  {
    "start": 2811.934,
    "speaker": "Speaker 1",
    "text": "Genau, immer gerne. Entweder unsere Redaktions-E-Mail-Adresse. Das wird dann weitergeleitet und verteilt in der Regel dann in zweiter Instanz an mich und ich sortiere das dann, sichte das dann und habe ein Auge drauf, dass wenn sich irgendwo wieder\nWir sind euch auf jeden Fall Fall\nAufgeben, genau.\nAlso wir bleiben auf jeden Fall am Thema dran und wenn ihr noch mal detailliert nachlesen wollt, wie es denn damit abging, es gibt, glaube ich, einige Artikel auf promobil.de, die wir in den Shownower zu verlinken.\nGenau, es gibt drei große Artikel. Es gibt den, der die ganze Problematik beschreibt und dann eben die Stellantis-Gespräche zusammenfasst. Es gibt einen größeren zu den Software-Update-Erfahrungen unserer Leser und es gibt diesen Test, den wir eben dann nach dem Software-Artikel",
    "end": 2860.43
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  {
    "start": 2860.43,
    "speaker": "Speaker 2",
    "text": "Und falls ihr noch mehr Technikthemen habt, die ihr mal von uns besprochen haben wollt, dann schreibt uns das doch einfach.\nJa genau, ich freue mich immer, wenn ich mir neues Wissen anlesen kann und aneignen kann und dann ein bisschen rumnerden kann hier im Podcast. Von daher schreibt uns eure Themen, sagt uns, ob ihr da Interesse dran habt und auch wie euch der heutige Podcast gefallen hat. Ansonsten haben wir ja doch ganz gerne auch unsere Reiselust-Themen. Das werden wir auch weiterhin machen, das ist fest versprochen.\nUnd bis dahin wünschen wir euch eine gute und sichere Fahrt in den Urlaub und auch sonstwo.\nGenau. Tschüss. Auf Wiedersehen.",
    "end": 2907.027
  }
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