[
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    "start": 4.94,
    "end": 12.2,
    "text": "Willkommen bei Gospel Truth mit Andrew Wamek, einer christlichen Lehrsendung mit Schwerpunkt auf Gottes bedingungsloser Liebe und Gnade."
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    "end": 14.379,
    "text": "Das Wort hat nun Andrew."
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    "text": "Wenn wir uns danach ausstrecken, dann werden wir sie ergreifen."
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    "text": "Wenn nicht, gehen wir leer"
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    "text": "aus.\"."
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    "end": 44.78,
    "text": "Ich habe ein brandneues Buch zu diesem Thema, Leben in Gottes Fülle und dazu gibt es auch noch passende CDs und DVDs."
  },
  {
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    "end": 49.94,
    "text": "Wir sind mittlerweile in der dritten Woche dieser Serie angekommen und haben schon eine ganze Menge besprochen."
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    "end": 58.64,
    "text": "ich habe keine Zeit das jetzt alles zu wiederholen aber ich habe ihn den letzten einen zwei Tagen erklärt dass er segen Gottes seine Gunst ist die er über uns ausspricht."
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    "text": "Gott setzt sein Segen in unserem Leben frei, indem er ihn über uns proklamiert."
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    "text": "Auch die Worte, die wir sprechen haben macht."
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    "end": 85.6,
    "text": "Wir sind in Gottes Ebenbild geschaffen worden und auch in unseren Worten liegt seine schöpfende Kraft."
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    "text": "aber natürlich haben seine Worte die ultimative Schöpfungskraft Und er hat noch nie sein Wort gebrochen."
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    "text": "Er hat noch nicht gelogen."
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    "text": "Gott hat noch nichts getan das die Kraft in seinen Worten nur irgendwie gemindert hat."
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    "text": "Wenn Gott etwas über ihn ausspricht dann ist es sein göttlicher Segen und darin steckt so viel Kraft."
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    "text": "Es gibt nix mächtigeres."
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    "text": "Gestern habe ich Abraham als Beispiel genommen."
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    "text": "Gott sprach zu ihm und sagte, Ich will dich segnen und dein Namen"
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    "text": "großmachen.\"."
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    "text": "Und als Gott seine Gunst über ihm aussprach, begann Abraham in allem Erfolg zu haben selbst wenn er sich falsch verheelt."
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    "text": "Ich habe ihn aus Kapitel zwölf erzählt."
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    "text": "Abraham behauptete Sarah sei gar nicht seine Ehefrau und obwohl er im Unrecht war wie es Gott die andere Person zurecht – und nicht Abraham!"
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    "text": "Denn er war gesegnet."
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    "text": "Gott hält immer an seinem Bund fest, ganz egal was wir tun."
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    "text": "Gott hat seinen Segen gegeben!"
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    "end": 145.44,
    "text": "Gott hat seine Gunst über jedem Einzelnen ausgesprochen der von Neuem geboren worden ist."
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    "end": 152.42,
    "text": "Die Kraft Gottes ist über ihrem Leben freigesetzt worden aber sie müssen mit dieser Kraft zusammenarbeiten."
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    "end": 159.68,
    "text": "Sie müssen glauben haben und auf Gott reagieren sodass sich dieser Segen auch manifestiert."
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    "end": 172.32,
    "text": "Aber über Abraham und all das haben wir ja schon gesprochen, ich habe es schon mal gesagt, ich könnte die ganze Zeit einfach nur über Abraham reden und darüber wie der Segen Gottes in seinem Leben zugenommen hat als er ihn voll und ganz nachfolgte."
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    "end": 177.34,
    "text": "Lassen Sie uns Erste Mose Kapitel siebenundzwanzig aufschlagen!"
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    "end": 188.28,
    "text": "Hier lesen Die Geburt von Abraham's Sohn Isaac war ein reines Wunder gewesen."
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    "end": 193.58,
    "text": "Denn als er auf die Welt kam, war Abraham schon um die Hundert und sah er eine neunzeig Jahre alt."
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    "end": 197.1,
    "text": "Das war also mehr als ein Segen – diese Geburt war ein Wunder!"
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    "text": "Nun, der Segen hatte das Ganze ins Rollen gebracht."
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    "text": "Gott hatte gesagt dass er Kinder haben würde so viele nachkommen wie Sterne am Himmel oder Sandkörner am Meer."
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    "text": "Gott hat es sein Segen also schon gesprochen aber es brauchte ein Wunder, dass diese Worte sich auch erfüllten."
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    "end": 221.12,
    "text": "ich meine ist alles andere als normal dass eine Frau nach der Menopause wieder in der Lage ist ein Kind zu bekommen."
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    "text": "Es handelte sich also um einen Wunder war der Segen Gottes gestanden."
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    "text": "Isaac wurde geboren und er hatte zwei Kinder, seine Frau Rebecca war genauso unfruchtbar wie Sarah gewesen aber Gott heilte Rebecca und sie bekam Zwillinge."
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    "text": "Der Älteste also der Erstgeborene hieß Esau Und der Jüngere war Jacob Und Isaac, der Vater liebt eres auch ganz besonders."
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    "text": "Weil er ein richtiger Mann war!"
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    "text": "Sie wissen schon, er war Jäger – ein harter Kerl viel draußen aber Jakob war Rebekahs Liebling."
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    "text": "Die Eltern waren sich sozusagen nicht einig."
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    "text": "ich bin mir sicher das führte zu einigen Konflikten und vor allem zur Wettkampf zwischen den Kindern."
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    "text": "und hier in Kapitel siebenundzwanzig war Isaac bereits sehr alt."
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    "text": "Es heißt in Kapitel, siebenundzwanzig Vers."
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    "text": "Eins."
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    "text": "und es geschah als Isaac alt war und seine Augen dunkel wurden so dass er nicht mehr sehen konnte Darivaesau seinen älteren Sohn und sprach zu ihm mein Sohn."
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    "text": "Er aber antwortete ihn hier bin ich und er sprach sehe Ich Bin Alt Und Weiß Nicht Wann Ich Sterbe so Nimm nun Dein Jagd Gerät deinen Köcher und Deinen Bogen und Geh aufs Feld und jage mir ein Wildbrett und bereite mir ein schmackhaftes Essen, wie ich es gern habe."
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    "text": "Und bringe es mir herein, dass ich esse, damit meine Seele dich segne bevor ich"
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    "text": "sterbe.\"."
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    "text": "Isaac will Esau also segnen – und noch einmal wenn sie gerade zum ersten Mal einschalten und den ganzen Kontext verpasst haben!"
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    "text": "Dann geht für Sie einige Kraft in dieser Erkenntnis verloren?"
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    "text": "Gott hat er Abraham gesegnet."
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    "text": "Die Worte die Gott über Abraham ausgesprochen hatte machten ihn reich gaben ihm Einfluss und schenkten ihm Wohlstand in jedem Bereich seines Lebens."
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    "text": "Abraham gab diesen Segen an sein Sohn Isaac weiter, über den wir hier"
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    "text": "lesen.\"."
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    "text": "Ich glaube es ist Kapitel XXVI."
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    "text": "dort lesen wir das."
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    "end": 354.5,
    "text": "der König von Gera hinauszu nachdem Abraham gestorben war und sagte du bist nun der Gesegnete des Herrn."
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    "text": "Nicht nur Abraham und Isaac erkannten, dass Gott seine Gunst über ihn ausgegossen hatte."
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    "text": "Sondern auch die Könige anderer Länder konnten es sehen und sagten zu Isaac, du musst weiterziehen!"
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    "end": 372.46,
    "text": "Du bist so wohlhabend, so reich, dass all dein Besitz mehr wert ist als unser Bruttoinlandsprodukt."
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    "text": "Wir können dich nicht hier"
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    "text": "behalten.\"."
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    "text": "Und sie schrieben das ganz bewusstem Segen Gottes zu."
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    "end": 387.66,
    "text": "Dieser Segen hatte Abraham Wohlstand geschenkt und nicht nur Abraham, sondern auch Isaac."
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    "text": "Er wollte diesen Segengottes seine proklamierte Gunst an Esau seinen liebsten Sohn weitergeben."
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    "text": "Esau zog also hinaus um Will zu jagen, dass er für sein Vater zubereiten wollte."
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    "end": 408.14,
    "text": "Aber Rebekah, Isaks Ehefrau, Jakobs Mutter hörte was Isaac zu Esau gesagt hatte."
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    "text": "Also ging sie zu Jakob und sagte, schnell hole zwei der kleinen Ziegen und bringe sie zu mir."
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    "end": 417.38,
    "text": "Ich werde ein Essen daraus kochen!"
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    "end": 422.3,
    "text": "Ich denke mir da immer man schmeckt doch den Unterschied zwischen Wild-und-Ziege aber nun"
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    "text": "gut.\"."
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    "end": 426.72,
    "text": "Es heißt das Isaac nur noch schlecht sehen konnte."
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    "text": "vielleicht war auch sein Geschmackssinn nicht mehr der beste."
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    "end": 435.42,
    "text": "Sie war auf jeden Fall überzeugt, dass sie ihrem Mann Isaac auf die Nase binden konnte."
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    "end": 436.92,
    "text": "Dass er gerade Wildfleische aß."
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    "end": 443.58,
    "text": "Und sie trug Jakob auf zu seinem Vater hineinzugehen und sich als Esau auszugeben."
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    "end": 446.48,
    "text": "Wie gesagt hier steht das Isak nicht mehr gut sehen"
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    "text": "konnte.\"."
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    "end": 463.2,
    "text": "Ich habe jetzt eine ganze Menge gesagt."
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    "end": 468.48,
    "text": "Lassen Sie mich zuallererst bemerken, dass sich die meisten von uns all diese Mühe gar nicht erst gemacht hätten."
  },
  {
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    "end": 471.98,
    "text": "Denn die meisten glauben nicht mehr an die Macht der Worte."
  },
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    "end": 474.76,
    "text": "Wir glauben nicht an die Kraft in einem Segen steckt!"
  },
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    "start": 475.22,
    "end": 476.94,
    "text": "Lassen sie es mich anders formulieren?"
  },
  {
    "start": 477.36,
    "end": 481.98,
    "text": "Wie viele von Ihnen haben sich mit Ihren Geschwistern darüber gestritten wer den Segen des Vaters"
  },
  {
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    "text": "bekommt?!"
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  {
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    "text": "Ich wette mit Ihnen nur sehr wenige."
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    "end": 493.58,
    "text": "Von allen Millionen Zuschauern heute könnte man wahrscheinlich an einer Hand abzählen Wie viele sich überhaupt über den Segen der Eltern Gedanken gemacht haben?"
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  {
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    "end": 497.96,
    "text": "Umso weniger hätten sie sich wahrscheinlich mit ihren Geschwistern darum gestritten."
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    "end": 503.9,
    "text": "Sehen Sie, wir messen Worten heutzutage einfach keine große Bedeutung mehr bei!"
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    "end": 509.02,
    "text": "Den meisten von uns ist es doch ganz egal gewesen, was unsere Eltern über uns zu sagen hatten."
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    "text": "Gut oder schlecht?"
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    "end": 517.76,
    "text": "Viele von ihnen haben ihr Elternhaus unter einem Fluch verlassen und nicht mit einem Segen – und es war ihnen egal, weil sie gedacht haben, dass Worte nichts bewegen können!"
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  {
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    "end": 519.459,
    "text": "Ich kann nur noch einmal auf Sprüche."
  },
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    "end": 538.959,
    "text": "Und ich kann es Ihnen sagen, viele von Ihnen haben heute mit einigen Problemen zu kämpfen."
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    "text": "Und vielleicht sehen Sie den Zusammenhang nicht?"
  },
  {
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    "end": 545.52,
    "text": "Aber ich glaube, es liegt daran dass sie als Kind verflucht worden sind."
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  {
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    "end": 548.16,
    "text": "Vielleicht wurden sie von Ihren Eltern verfluchten!"
  },
  {
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    "end": 552.92,
    "text": "Sie haben rebelliert und als sie ihrem Zuhause den Rücken gekehrt haben, wurden sie verflüchtet."
  },
  {
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    "end": 563.3,
    "text": "Vielleicht wurde sie auch von einem Ex-Partner verflügt, einem früheren Chef, einem Lehrer, von irgend jemandem der einen Einfluss in Ihrem Leben hatte und er diese Worte über ihn ausgesprochen hat."
  },
  {
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    "end": 568.3,
    "text": "Die meisten denken gar nicht daran, dass es da einen Zusammenhang geben könnte und sehen das Problem nicht."
  },
  {
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    "end": 570.16,
    "text": "Ich sage sie in Worte haben Macht!"
  },
  {
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    "end": 574.38,
    "text": "Wir lesen hier also wie sich Jakob und Esau um den Segen ihres Vaters stritten."
  },
  {
    "start": 574.66,
    "end": 577.8,
    "text": "Allein daran können wir erkennen, wie wichtig dieser Segen gewesen ist."
  },
  {
    "start": 578.18,
    "end": 582.52,
    "text": "Jakob sagt es sogar zu seiner Mutter Rebecca – was wenn er merkt, dass ich nicht Esau bin?"
  },
  {
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    "end": 585.0,
    "text": "Dann wird er mich nicht segnen, sondern verfluchen."
  },
  {
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    "end": 589.52,
    "text": "Er hatte Angst, dass alles nach hinten losgehen könnte, sollte Iysag den Plan durchschauen."
  },
  {
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    "end": 592.28,
    "text": "Wissen Sie, den meisten von uns wäre das doch egal?"
  },
  {
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    "end": 593.699,
    "text": "Was tut das schon zur Sache?"
  },
  {
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    "end": 596.599,
    "text": "Wen interessiert was andere über mich sagen ist doch egal!"
  },
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    "end": 600.52,
    "text": "Was andere über sie sagen, tut sehr wohl etwas zur Sache."
  },
  {
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    "end": 608.199,
    "text": "Worte haben Macht und ich sage es Ihnen in der Bibel lesen wir so oft davon wie wichtig der richtige Umgang mit Worten ist."
  },
  {
    "start": 608.599,
    "end": 617.42,
    "text": "Der einzige Grund, warum all die negativen Dinge, die über uns ausgesprochen werden nicht auch automatisch wahrwerden und unser Leben zerstören ist – das wären die Macht der Worte."
  },
  {
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    "end": 618.939,
    "text": "Die Macht von Segen und Fluch."
  },
  {
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    "end": 619.78,
    "text": "auch glauben müssen!"
  },
  {
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    "end": 628.319,
    "text": "Wenn Sie nicht daran glauben, dann können sie den Flüchen, die bei Ihnen ausgesprochen worden sind, Ihre Macht nehmen."
  },
  {
    "start": 628.66,
    "end": 632.78,
    "text": "Aber wenn Sie nicht an die Macht da Worte glauben, denn entfalten auch all die Segen keine"
  },
  {
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    "end": 633.239,
    "text": "Wirkung.\"."
  },
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    "end": 643.64,
    "text": "Wir müssen an die Macht der Worte glauben, wir müssen all die Flüche, die ausgesprochen wurden klar zurückweisen."
  },
  {
    "start": 643.979,
    "end": 644.14,
    "text": "Die in"
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  {
    "start": 644.239,
    "end": 653.88,
    "text": "jeglicher Gültigkeit absprechen aber an die Verheißungen Gottes müssen wir glauben ganz besonders an das was das Wort Gottes über uns sagt."
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  {
    "start": 654.9,
    "end": 656.459,
    "text": "nun gut die Geschichte geht weiter."
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  {
    "start": 657.04,
    "end": 666.06,
    "text": "Jakob ging zu seinem Vater und hatte sogar die Klamotten seines Bruders angezogen Isa groch sogar als Jacob vor ihm stand und sagte, es riecht nach meinem Sohn."
  },
  {
    "start": 666.979,
    "end": 667.52,
    "text": "Wahrscheinlich"
  },
  {
    "start": 667.579,
    "end": 670.099,
    "text": "hat Esau seine Kleidung nicht wirklich gut gewaschen."
  },
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    "start": 670.979,
    "end": 673.06,
    "text": "Sie hatte einen ganz bestimmten Geruch an sich."
  },
  {
    "start": 675.599,
    "end": 679.42,
    "text": "Jakob hatte auch die Heute der Tiere angezogen, die Esau erlegt hatte."
  },
  {
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    "end": 685.359,
    "text": "Er trug Schafsfell auf seinem Handrücken und in seinem Nacken falls sein Vater nach ihm tastete."
  },
  {
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    "text": "Und sein Vater sagte, ich höre Jakobs Stimme."
  },
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    "text": "Aber das hier sind die Hände Esaus!"
  },
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    "text": "Es riecht sogar nach"
  },
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    "end": 694.239,
    "text": "ihm.\"."
  },
  {
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    "end": 701.339,
    "text": "Er fiel auf die Täuschung herein und legte seinen Segen auf Jakob."
  },
  {
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    "end": 709.219,
    "text": "Und gerade als Jakob gegangen war, kam Esa und sagte, Vater steh auf, esse und segne mich."
  },
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    "text": "Aber Isaac fragte nur wer bist du?"
  },
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    "end": 718.0,
    "text": "Ich bin dein Erstgeborener, ESAW."
  },
  {
    "start": 719.579,
    "end": 723.16,
    "text": "Und als Isaac das hörte ... Lassen Sie es mich am besten vorlesen!"
  },
  {
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    "end": 726.959,
    "text": "Erste Mose, Kapitel siebenundzwanzig, fährst Zweiunddreißig hier stehen."
  },
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    "text": "Da antwortete ihm sein Vater Isaac."
  },
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    "end": 730.479,
    "text": "Wer bist du?"
  },
  {
    "start": 730.819,
    "end": 733.56,
    "text": "Er sprach, ich bin dein Sohn ESAWA, dein erstgeborene."
  },
  {
    "start": 734.939,
    "end": 737.979,
    "text": "Da entsetzte sich Isaac über die Maßen und Sprachen."
  },
  {
    "start": 738.02,
    "end": 741.06,
    "text": "Wer ist denn der Jäger, der ein Weltbritt gejagt und mir aufgetragen"
  },
  {
    "start": 741.16,
    "end": 741.28,
    "text": "hat?\"."
  },
  {
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    "end": 745.42,
    "text": "Ich habe von allem gegessen, je du kamst."
  },
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    "end": 747.04,
    "text": "Und ich habe ihn gesegnet."
  },
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    "start": 747.54,
    "end": 748.52,
    "text": "Er wird auch geseignet"
  },
  {
    "start": 748.599,
    "end": 748.979,
    "text": "bleiben.\"."
  },
  {
    "start": 749.42,
    "end": 758.119,
    "text": "Als Esau diese Worte seines Vaters hörte, schrie er laut auf und wurde über die Maßen betrübt und sprach zu seinem Vater – segne doch auch mich mein Vater!"
  },
  {
    "start": 759.439,
    "end": 765.18,
    "text": "Hier sehen wir noch einmal welche Kraft Worten damals beigemessen wurde wie wichtig Worte den Menschen damals waren."
  },
  {
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    "end": 767.939,
    "text": "Denn als Isaac hörte dass er Jakob und nicht."
  },
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    "end": 775.0,
    "text": "Aber heutzutage ist das ganz anders."
  },
  {
    "start": 775.4,
    "end": 784.52,
    "text": "Wenn wir etwas sagen und danach feststellen, dass wir das eigentlich gar nicht sagen wollten... ...dass wir uns gar nicht festlegen wollten,... dann heißt es bloß ''Ach so habe ich das nicht"
  },
  {
    "start": 784.599,
    "end": 785.06,
    "text": "gemeint.''."
  },
  {
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    "end": 786.959,
    "text": "Das war gar keine verbindliche Zusage!"
  },
  {
    "start": 787.42,
    "end": 790.959,
    "text": "Wir denken, daß wir Worte einfach benutzen können wie es uns gerade passt."
  },
  {
    "start": 791.04,
    "end": 792.199,
    "text": "Dabei haben Worte Macht."
  },
  {
    "start": 793.78,
    "end": 799.859,
    "text": "Es heißt in Psalm fünfzehn Vers vier,... und nicht verändern."
  },
  {
    "start": 802.92,
    "end": 806.859,
    "text": "Wenn Sie eine gottesfürchtige Person sind, dann werden Sie Ihre Versprechen halten."
  },
  {
    "start": 807.3,
    "end": 809.38,
    "text": "Selbst wenn sie dann den Kürzeren ziehen müssen!"
  },
  {
    "start": 819.66,
    "end": 835.439,
    "text": "Wenn jemand zu diesem Berg spricht, hebe dich und wirf dich ins Meer."
  },
  {
    "start": 835.739,
    "end": 837.54,
    "text": "Und in seinem Herzen nicht zweifelt!"
  },
  {
    "start": 837.9,
    "end": 842.18,
    "text": "Sondern glaub das was er sagt geschieht so wird ihm zuteil werden, was immer Er sagt."
  },
  {
    "start": 842.579,
    "end": 849.64,
    "text": "Einer der Gründe warum wir das in unserem eigenen Leben nicht geschehen sehen ist dass wir andauernd Dinge sagen die wir dann wieder verwerfen."
  },
  {
    "start": 853.099,
    "end": 856.979,
    "text": "Unser Herz ist förmlich darauf trainiert worden, nicht zu meinen was wir sagen."
  },
  {
    "start": 858.239,
    "end": 862.439,
    "text": "Man macht aus sich um neunzehn Uhr zu treffen taucht aber erst um Neunzehntnur zehn auf."
  },
  {
    "start": 862.78,
    "end": 864.239,
    "text": "allein da fängt es ja schon an."
  },
  {
    "start": 864.619,
    "end": 867.56,
    "text": "man sagt Leuten dass man etwas tun wird zieht das aber nicht durch."
  },
  {
    "start": 867.92,
    "end": 872.88,
    "text": "Wir brechen unser Wort wie übertreiben und jedes Mal wenn wir das tun verwirren wir unser eigenes Herz."
  },
  {
    "start": 873.16,
    "end": 886.599,
    "text": "Wir bringen unserem Herzen bei dass sie sich nicht lohnen denn die Kraft der Worte zu glauben Um das Geschehen zu sehen, was wir aussprechen müssen wir auch in unserem Herzen glauben und nicht daran zweifeln dass es Wirklichkeit werden wird."
  },
  {
    "start": 888.26,
    "end": 892.739,
    "text": "Wenn wir es sonst nie ernst meinen dann können wir nicht einfach auf die großen Dinge wie Heilung zählen."
  },
  {
    "start": 893.06,
    "end": 896.56,
    "text": "Ich bekenne mit meinem Mund und glaube in meinem Herzen Dass ich Gehalt bin."
  },
  {
    "start": 896.8,
    "end": 905.64,
    "text": "wenn sie für so etwas Glauben haben aber im Laufe des Tages zehn Dinge sagen Die sind nicht mein Und Leuten ihr Wort geben ohne Es einzuhalten Dann Können Sie Nicht viel erwarten."
  },
  {
    "start": 907.14,
    "end": 910.9,
    "text": "Entweder glauben sie an die Kraft der Worte oder sie glauben nicht an die kraftworte."
  },
  {
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    "end": 914.479,
    "text": "Sie können nicht einfach hin und her schwanken."
  },
  {
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    "end": 928.839,
    "text": "Worte haben Macht, und als Isaac realisierte, dass er über Jakob ausgesprochen hatte was eigentlich Esau vorbehalten war, sagte er ich kann das nicht rückgängig machen."
  },
  {
    "start": 929.16,
    "end": 930.439,
    "text": "Ich kann nichts mehr daran ändern."
  },
  {
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    "end": 936.0,
    "text": "Er ist nun gesegnet und wird gesehnet bleiben Und als Esau das hörte, schrie er laut auf."
  },
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    "end": 941.199,
    "text": "Er sagte nicht einfach, ach egal ob es jetzt über Jakob ausgesprochen wurde oder über mir?"
  },
  {
    "start": 942.319,
    "end": 942.54,
    "text": "Nein!"
  },
  {
    "start": 942.66,
    "end": 949.699,
    "text": "Er war sich bewusst welche Machtworte haben und sobald diese Worte ausgesprachen worden sind kann man sie nicht einfach wieder zurücknehmen."
  },
  {
    "start": 950.739,
    "end": 952.619,
    "text": "Ich sage es ihm, dass hier ist so wichtig."
  },
  {
    "start": 953.0,
    "end": 954.939,
    "text": "Hier sehen wir wie Gott über Segen denkt."
  },
  {
    "start": 955.959,
    "end": 960.78,
    "text": "Sobald Gott seinen Segen über ihn ausgesprochen hat wird er dieser Worte niemals wieder zurück nehmen."
  },
  {
    "start": 963.119,
    "end": 972.459,
    "text": "Nächste Woche werde ich wahrscheinlich ausführlich darüber reden, aber ich möchte schon mal damit anfangen Ihnen ein paar der Segen aufzuzählen die Gott in seinem Wort über sie ausgesprochen hat."
  },
  {
    "start": 973.56,
    "end": 979.88,
    "text": "All diese Worte sind direkt von Gott gekommen und dann wurden diese Wörter genommen und von anderen aufgeschrieben."
  },
  {
    "start": 981.079,
    "end": 994.92,
    "text": "In Römer Kapitel II heißt es dass Gott sagt das es bei ihm kein Ansehen der Person gibt wenn Gott seinen Segen also über andere Leuten ausspricht wenn Sie ihn im Glauben empfangen, genauso wie die Menschen damals."
  },
  {
    "start": 995.28,
    "end": 997.92,
    "text": "Ich werde Ihnen also einen Überblick über diesen Segen geben."
  },
  {
    "start": 998.38,
    "end": 1001.839,
    "text": "Aber zuallererst ist es wichtig, dass Sie an die Macht der Worte glauben."
  },
  {
    "start": 1002.239,
    "end": 1010.319,
    "text": "Worte sind wichtig und genau deshalb müssen sie den Segen Gottes auch über sich selbst aussprechen – und Sie müssen den Sehen Gottes über anderen aktiv aussprechen!"
  },
  {
    "start": 1010.579,
    "end": 1013.92,
    "text": "Sie brauchen Ihre Kinder oder Arbeitskollegen nicht erst zu verfluchen."
  },
  {
    "start": 1014.52,
    "end": 1014.859,
    "text": "Wissen Sie?"
  },
  {
    "start": 1014.92,
    "end": 1017.479,
    "text": "Es kam einmal ein Mann zu mir, der richtig wütend war."
  },
  {
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    "end": 1021.26,
    "text": "Er war bei einem Unternehmen angestellt gewesen."
  },
  {
    "start": 1021.599,
    "end": 1023.88,
    "text": "Ich habe vergessen, wie lange er dort gearbeitet hatte."
  },
  {
    "start": 1024.339,
    "end": 1026.2,
    "text": "Fünfzehn-zwanzig Jahre so um den Dreh!"
  },
  {
    "start": 1026.7,
    "end": 1029.0,
    "text": "Er war der älteste Arbeitnehmer in dieser Firma."
  },
  {
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    "end": 1034.119,
    "text": "Er war von Anfang an dabei gewesen – seit Gründung der Firma und das Unternehmen war gewachsen."
  },
  {
    "start": 1034.56,
    "end": 1048.119,
    "text": "Der Geschäftsführer hat ihm im Laufe der Zeit mehr Leute angestellt und auch befördert Und dieser Kerl war immer noch der am schlechtesten bezahlte Arbeiter In dieser Firma ohne eine besonders ansehentliche Position Und er war wütend."
  },
  {
    "start": 1048.52,
    "end": 1050.879,
    "text": "Er sagte, all die anderen sind befördert worden."
  },
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    "end": 1052.98,
    "text": "So viele Leute hat mein Chef angestellt."
  },
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    "end": 1054.98,
    "text": "dabei arbeite ich schon Jahrzehnte für ihn."
  },
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    "text": "Er jammerte einfach aber wissen Sie was er da eigentlich tat?"
  },
  {
    "start": 1058.76,
    "end": 1059.899,
    "text": "Er verfluchte seinen Chef."
  },
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    "end": 1068.56,
    "text": "vielleicht hätte er das so nie selbst gesagt aber er beschwerte sie erzählte all die schlechten Dinge auf die sein chef je getan hatte jammert herum und Beschwerde sich."
  },
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    "end": 1073.1,
    "text": "also sagte ich einfach kein Wunder dass du nicht befördert worden bist bei der Einstellung."
  },
  {
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    "end": 1076.78,
    "text": "so eine Haltung wird eigentlich nie mit einer Beförderung belohnt."
  },
  {
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    "end": 1081.96,
    "text": "Nun gut, er entschied sich für seinen Chef zu beten und ihn zu segnen."
  },
  {
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    "end": 1086.52,
    "text": "Er wollte seinem Chef dafür vergeben wie er behandelt worden"
  },
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    "text": "war.\"."
  },
  {
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    "end": 1095.12,
    "text": "Und ein paar Wochen später kam er wieder und sagte, du wirst nicht glauben was passiert ist."
  },
  {
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    "end": 1098.2,
    "text": "Ich habe angefangen meinen Chef ernsthaft zu segnen!"
  },
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    "text": "Ich habe nur noch gute Dinge über meinem Chef ausgesprochen und so hart wie auch nur irgendwie möglich für seinen Erfolg gearbeitet."
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    "text": "Eines Tages war sein Chef dann vorbeigekommen, ich habe vergessen was genau vorgefallen war aber der Chef hatte irgendetwas gesagt das daneben war."
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  {
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    "end": 1127.04,
    "text": "Und der Mann schaute ihn einfach an und sagte ich vergebe dir!"
  },
  {
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    "end": 1129.74,
    "text": "Und sein Chef wurde richtig wütend mir vergeben?"
  },
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    "text": "Wofür musst du mir denn"
  },
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    "end": 1131.32,
    "text": "vergeben?!"
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    "end": 1138.06,
    "text": "Er machte ihn richtig zur Schnecke und ging weiter Aber kurze Zeit später kam er zurück und sagte Was hast Du vorhin damit gemeint?"
  },
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    "end": 1142.56,
    "text": "Ich war dein erster Angestellter."
  },
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    "end": 1147.179,
    "text": "Ich habe Jahrzehntelang für dich gearbeitet, alle anderen sind befördert worden – nur ich nicht!"
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  {
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    "text": "Ich finde das einfach nicht gerecht."
  },
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    "end": 1151.04,
    "text": "Vieles ist wirklich nicht richtig gelaufen."
  },
  {
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    "end": 1154.139,
    "text": "Aber mittlerweile weiß ich, dass ich dir Unrecht getan habe."
  },
  {
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    "end": 1157.74,
    "text": "Ich hatte eine schlechte Arbeitseinstellung und habe schlecht über dich geredet."
  },
  {
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    "end": 1160.8,
    "text": "Und er fing an Buse zu tun und sagte «Ich vergebe dir»."
  },
  {
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    "end": 1163.24,
    "text": "Kannst du mir für meine schlechte Haltung vergeben?"
  },
  {
    "start": 1166.08,
    "end": 1169.419,
    "text": "Und Gott berührte das Herz des Chefs und auf einmal packte er aus."
  },
  {
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    "end": 1173.3,
    "text": "Du weißt es zwar nicht, aber ich bin durch eine Scheidung durchgegangen."
  },
  {
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    "end": 1176.5,
    "text": "Von allen Seiten habe ich so viel Druck verspürt – es war so schlimm!"
  },
  {
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    "end": 1180.82,
    "text": "Und er sagte «Es tut mir leid, ich habe dich falsch behandelt»."
  },
  {
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    "text": "Wissen Sie was dann passiert ist?"
  },
  {
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    "end": 1187.76,
    "text": "Der Kerl bekam seine Beförderung und bekleidet nun einer der Top-Stellen im Unternehmen."
  },
  {
    "start": 1188.179,
    "end": 1198.26,
    "text": "Sein Gehalt hat sich verdoppelt und er bekam sogar zwei Wochen bezahlten Urlaub von seinem Chef Weil er aufgehört hatte, ihn zu verfluchen und schlecht über ihn zu reden."
  },
  {
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    "end": 1201.82,
    "text": "Stattdessen hat er angefangen, Gutes über ihm auszusprechen."
  },
  {
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    "end": 1206.12,
    "text": "Er tat Buse für seine falsche Einstellung und die Flüche, die er gesprochen hatte."
  },
  {
    "start": 1206.6,
    "end": 1210.1,
    "text": "Das Blatt wendete sich aufgrund seiner Worte und seiner Herzenshaltung."
  },
  {
    "start": 1211.56,
    "end": 1212.82,
    "text": "Es geht nicht nur um Worte."
  },
  {
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    "end": 1215.679,
    "text": "Sie müssen auch an das glauben was sie sagen."
  },
  {
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    "end": 1225.1,
    "text": "Es heißt in Römer Kapitel Zehn Vers Neun, denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst, sehen Sie hier geht es wieder um Worte."
  },
  {
    "start": 1225.62,
    "end": 1234.1,
    "text": "Wer Worte gebraucht, wer mit seinem Mund Jesus aus dem Herrn bekennt und in seinem Herzen glaubt, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wird er"
  },
  {
    "start": 1234.179,
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    "text": "gerettet.\"."
  },
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    "text": "Errettung ist stimmaktiviert!"
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    "end": 1243.879,
    "text": "Und im nächsten Vers, Vers zehn heißt es."
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    "end": 1249.419,
    "text": "Denn mit dem Herzen glaubt man um gerecht zu werden und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden."
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  {
    "start": 1251.399,
    "end": 1252.659,
    "text": "Es geht nicht nur um Worte."
  },
  {
    "start": 1254.62,
    "end": 1256.72,
    "text": "Genau hier liegen so viele Leute falsch."
  },
  {
    "start": 1257.06,
    "end": 1264.32,
    "text": "Sie hören jemanden über die Macht der Worte sprechen und sagen dann einfach Ich bin geheilt Ohne ist mit ihrem Herzen geglaubt zu haben."
  },
  {
    "start": 1264.96,
    "end": 1267.72,
    "text": "Sie müssen mit ihrem Mund bekennen und mit dem Herzen glauben."
  },
  {
    "start": 1267.899,
    "end": 1272.679,
    "text": "Mit dem Herzenglaubmann, mit dem Mundbekenntmann – die beiden gehören zusammen!"
  },
  {
    "start": 1273.72,
    "end": 1277.6,
    "text": "Das gilt schon für kleine Floskeln wie «Du hast mich zu Tode erschreckt»."
  },
  {
    "start": 1279.76,
    "end": 1284.76,
    "text": "Der Grund warum sie nicht im selben Moment tot umfallen ist dass sie es nicht mit ihrem Herzen geglaubt"
  },
  {
    "start": 1284.84,
    "end": 1285.08,
    "text": "haben.\"."
  },
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    "text": "Aber"
  },
  {
    "start": 1288.899,
    "end": 1292.96,
    "text": "heißt das nun, dass wir sagen können was wir wollen wenn wir sowieso nicht daran glauben?"
  },
  {
    "start": 1293.46,
    "end": 1296.62,
    "text": "Nun in der Bibel steht Glaub kommt aus der Verkündigung."
  },
  {
    "start": 1296.96,
    "end": 1298.7,
    "text": "Die Verkundigung aber durch Gottes Wort."
  },
  {
    "start": 1299.159,
    "end": 1300.8,
    "text": "Römer Kapitel zehn vers siebzehn."
  },
  {
    "start": 1301.159,
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    "text": "Wenn Sie ständig negative Dinge über sich selbst aussprechen aber nicht daran glaube dann wird es vielleicht nicht automatisch eintreffen."
  },
  {
    "start": 1307.94,
    "end": 1315.159,
    "text": "Aber wenn Sie andauern schlecht über sich Selbstreden dann werden Sie anfangen diesen Dingen Glauben zu schenken und deshalb sollten Sie nicht schlecht reden."
  },
  {
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    "end": 1323.58,
    "text": "Wenn Sie nicht gleich tot umfallen, nachdem sie so etwas sagen wie das hat mich zu Tode erschreckt dann nur weil sie nicht aus vollem Herzen daran glauben."
  },
  {
    "start": 1324.02,
    "end": 1326.159,
    "text": "Aber sie sollten trotzdem nicht so reden."
  },
  {
    "start": 1326.639,
    "end": 1337.98,
    "text": "Stattdessen sollten sie ihre Worte gebrauchen um ihr Herz in die gewünschte Richtung zu führen und wenn sie etwas in ihrem Herzen glauben sich aber nicht trauen es auszusprechen dann wird dass diese Sache daran hindern einzutreffen."
  },
  {
    "start": 1338.419,
    "end": 1347.86,
    "text": "Wissen Sie, ich habe in der gestrigen Sendung darüber gesprochen dass der Hermia am einund dreißigsten Januar zwei tausendzwei sagte das sich ihm durch mein kleines Denken Grenzen setzte."
  },
  {
    "start": 1348.399,
    "end": 1353.12,
    "text": "und eine dieser grenzen setze ich dadurch dass ich Angst hatte meine Vision laut auszusprechen."
  },
  {
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    "end": 1356.639,
    "text": "Und Leuten zu erzählen was Gott mir gesagt und aufgetragen hatte."
  },
  {
    "start": 1357.0,
    "end": 1359.6,
    "text": "Ich fürchtete mich einfach vor der Ablehnung anderer Leute."
  },
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    "start": 1359.98,
    "end": 1361.919,
    "text": "Ich wollte mich vor der ganzen Kritik schützen!"
  },
  {
    "start": 1362.3,
    "end": 1365.179,
    "text": "Ich glaubte in meinem Herzen aber ich bekannte nicht mit meinen Mund."
  },
  {
    "start": 1365.52,
    "end": 1372.02,
    "text": "Ich musste erst an einen Punkt gelangen, an dem ich so starken Glauben hatte, dass es mir egal wurde ob andere meiner Meinung waren oder nicht."
  },
  {
    "start": 1372.22,
    "end": 1373.58,
    "text": "Ob sie mir glaubten oder nicht?"
  },
  {
    "start": 1373.98,
    "end": 1377.3,
    "text": "Ich fing an in meinem Herzen zu glauben und mit meinen Mund zu bekennen."
  },
  {
    "start": 1377.72,
    "end": 1385.54,
    "text": "Und als sich beides zusammen tat durfte ich erleben wie Gott seine Kraft und seinen Segen über meinem Leben und meinem Dienst auf übernatürliche Weise freisetzte."
  },
  {
    "start": 1386.419,
    "end": 1390.96,
    "text": "Mittlerweile erreichen wir mehr Leute als jemals zuvor und wir stehen gerade erst am Anfang."
  },
  {
    "start": 1391.3,
    "end": 1393.419,
    "text": "Das Beste liegt noch vor uns."
  }
]