[
  {
    "start": 1.016,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Moin moin Joshua!",
    "end": 3.048
  },
  {
    "start": 3.048,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Guten Morgen Philipp und guten Morgen auch all unseren Zuhörerinnen und Zuhörern zu unserer neuen Adventskalender-Episode vom TREECORDER. Und heute möchten wir mit euch mal nicht über etwas Dystopisches sprechen. Wir haben ja versprochen, dass wir jetzt ein bisschen positiver werden und wir werden jetzt lieb, genau. Und deswegen möchten wir heute mal mit euch über Gaming der Zukunft sprechen. Das steht so ein bisschen unter der Überschrift Unterhaltung der Zukunft.",
    "end": 17.7
  },
  {
    "start": 17.7,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Wir werden jetzt lieb.",
    "end": 31.114
  },
  {
    "start": 31.114,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "das wir aber aufgeteilt haben, weil das dann doch ja ziemlich große Blöcke sind. Das Gaming und einmal das passive Konsumieren im Format von Streaming, Kino, Fernsehen und so weiter. Also wie gesagt, heute soll es Gaming gehen und da würde mich mal eingangs interessieren, was so deine ersten Schritte im Gaming waren. Da können wir uns auch gleich verraten, wie unfassbar alt wir uns mittlerweile fühlen müssen.",
    "end": 56.48
  },
  {
    "start": 56.48,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Okay, meine ersten Schritte. Gaming, wir nehmen jetzt primär alles was digital ist, also computerbasiert. Ja, okay. Dann waren meine ersten Gaming-Schritte auf dem 386er.",
    "end": 64.815
  },
  {
    "start": 64.815,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Ja, würde ich sagen. Erst mal.",
    "end": 75.866
  },
  {
    "start": 75.866,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Stuntz hieß das, ich, so ein Autorennen und Wolfenstein. Das waren tatsächlich meine ersten Gaming-Erfahrungen. Damals noch auf einem 386er gefolgt und von einem 486er. Vorher auch ganz ein bisschen Commodore C64, aber den hatten wir zu Hause ja nie. Deswegen\nDas habe ich nur am Rande mal so mitgespielt. Das würde ich nicht richtig als Erfahrung gelten lassen, weil da habe ich nie ein Spiel über längere Zeit mal gespielt. Und dann ist es gewachsen. Und ich glaube, richtig Gaming, wie man das heute auch so kennt, mit übers Internet, das war Counter-Strike 0.\n04 irgendwas Beta oder so. das hat, also da hat sich meine ganze Gamingwelt einfach komplett geändert, weil plötzlich konnte ich über unsere ISDN, Flatrate, mit Freunden Counter-Strike spielen. Und das war, das war wie eine andere Welt. Vorher musste ich immer mit Nata reagieren.",
    "end": 152.308
  },
  {
    "start": 152.308,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Und deinem Bruder wohlgemerkt. Und deinem Bruder wohlgemerkt.",
    "end": 157.168
  },
  {
    "start": 157.168,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Jaja, aber das kam dann ja… zu Anfang hatten wir ja nur einen Computer bis dato. Das hat dann ja ein bisschen gedauert, bis du danach ziehen konntest und durftest. Da hat das…",
    "end": 170.698
  },
  {
    "start": 170.698,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Ich hab die Beta aber auch schon gespielt. Das kann nicht viel später gewesen sein.",
    "end": 174.326
  },
  {
    "start": 174.326,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "verwechsel das nicht. Das hat richtig lange gedauert, bis die aus den Betas zu eins irgendwas hochgegangen sind. Das war jetzt keine Sache von ein Monaten oder so. hat echt länger gedauert. Genau, und vorher kannte ich tatsächlich nur so bisschen Netzwerkpartys oder mit Neta, der gegenüber wohnte, die Rechner rübertragen und dann mit einem Nullmodemkabel",
    "end": 184.81
  },
  {
    "start": 184.81,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Deswegen meine ich ja, ich habe die Beta auch gespielt.",
    "end": 190.263
  },
  {
    "start": 190.263,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Ja.",
    "end": 203.566
  },
  {
    "start": 203.566,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "verbinden, Command & Conquer 1 zu spielen. Das war aber eine sehr zähe Angelegenheit. Das sind so die ersten Dinge, die mir einfallen.",
    "end": 208.334
  },
  {
    "start": 208.334,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "wo man die Bauzahl einstellen musste, das werde ich nie vergessen.",
    "end": 220.19
  },
  {
    "start": 220.19,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Und das kann man bei uns jetzt so ungefähr gleichbanden, weil du ja als großer Bruder immer vorweggegangen bist und ich dann im Fahrwasser quasi die gleichen Sachen gespielt habe. Mir fällt so als erstes Doom ein, auf den 80 plus Kassetten gefüllt, die man installieren musste. Und das war auf einem 486er, den wir dann zu Hause hatten. Ich habe zwar auch mal Berührung mit einem 386er.",
    "end": 240.492
  },
  {
    "start": 240.492,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Disketten.",
    "end": 248.706
  },
  {
    "start": 248.706,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "gehabt, aber das war bei einem Schulfreund, die halt einen schlechteren Rechner hatten. Das lag also nicht an der Zeit. Aber ja, das waren so die ersten Sachen. Und ich weiß noch, dass wir viel Zeit mit die Fugger verbracht haben, wenn du dich daran erinnerst. Ja.",
    "end": 262.293
  },
  {
    "start": 262.293,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "ja, Splitscreen am gleichen Computer. glaube, diese Melodie, die werde ich mein Leben nicht vergessen.",
    "end": 269.454
  },
  {
    "start": 269.454,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Und auch immer diese Wahlen zu den Positionen, die man sich durch Korruption erarbeiten konnte. Philip wird geheimrat in Mooring. Das war irgendwie so nein. Das waren wirklich gute Zeiten. Und das hat sich dann ja später weiterentwickelt.",
    "end": 287.253
  },
  {
    "start": 287.253,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "...",
    "end": 297.676
  },
  {
    "start": 297.676,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Wir haben uns ja so bisschen in unterschiedliche Richtungen entwickelt. hast dann ja mehr die Shooter gespielt und ich bin dann in die semi-professionelle Starcraft-Szene reingerutscht. Wir haben aber noch eine ganze Weile zusammen gespielt bei Not im gleichen Clan der Nation of Domination. Grüße gehen raus. Hast du von damals irgendwelche besonderen Erlebnisse, an die du dich gerne erinnerst?",
    "end": 314.141
  },
  {
    "start": 314.141,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Ja.",
    "end": 324.558
  },
  {
    "start": 324.558,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Das eine ist jetzt LAN-Partys, Clan Wars. haben ja auch mal Anfangs ESL gespielt, da bin ich dann relativ schnell raus.",
    "end": 330.129
  },
  {
    "start": 330.129,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Ja, ich auch, weil ich musste Abi machen und ich habe irgendwann festgestellt, ich muss irgendwas ändern, sonst wird das nichts mehr mit dem Abi. Tatsächlich war das so, ich glaube, die LAN-Partys waren im Grunde genommen das, was so den den Ausschlag dafür gegeben hat, das auch ganz intensiv weiterzumachen, weil man da nochmal auf eine ganz andere Art miteinander\nim Kontakt war, weil die ganzen Sachen, die heute so Standard sind, dass man im Spiel miteinander reden kann oder so, das war ja alles noch durchaus viel aufwendiger. Ich weiß gar nicht, Teamspeak ist viel, viel später gekommen, glaube ich. Ich weiß gar nicht mehr, worüber wir das damals gemacht haben. Aber auf jeden Fall waren die Highlights dann immer, dass man irgendwo hingefahren ist zu den großen LAN-Partys.",
    "end": 382.926
  },
  {
    "start": 382.926,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Ich auch nicht.",
    "end": 389.765
  },
  {
    "start": 389.765,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "und dann Turniere gespielt hat und irgendwie versucht hat, ganz viel vorher zu trainieren, Strategien zu entwickeln und dergleichen. Und dass das auch dann immer ein Gesprächsthema auf dem Schulhof war. Gefühlt haben alle irgendwie uns herum gezockt und dann war das halt irgendwie immer Thema, wie, also was jetzt eine neue, coole Strategie ist, welche Waffe wo besser ist oder\nauch durchaus welche Cheat Codes es für welche Spiele gibt und so weiter und so fort. Und es war die perfekte Mischung zusammen mit Pen & Paper Rollenspiel. Fand ich.",
    "end": 432.014
  },
  {
    "start": 432.014,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Ich erinnere mich an eine Szene aus Counter-Strike. Da hatten wir einen Clan-War. Das war eins der Platzierungs-Matches für die ESL. Ich weiß nicht mehr, ob es ESL oder ESCL ESCL hieß sie, glaube ich. ESL war StarCraft. Und da haben wir ... gespielt auf Italy. Und ich hatte AWP-Dienst, also mit dem großen Scharfschützengewehr. Und ich weiß noch genau, es waren McFickey, McBooster und Stinger.\nDie Grüße gehen raus an der Stelle. Die vorgelaufen sind in der Granate alle tot. Ich war der Letzte, der noch irgendwie stand. Und hab dann vorne gleich mehrere weggekniftet mit der AWP. War super happy. Und da konnte man ja diese Spray-Tags noch setzen. Weißt du noch? Über einen Tastendruck. Und hab unser Maskottchen Uschi an die Wand getaggt, weil ich super stolz war, dass ich jetzt im Alleingang alle abgeräumt hab. Und genau in dem Moment, wo ich dieses Spray-Tag setze, schießt mir einer mit der AWP in den Kopf. Und mein Blut spritzt quasi gegen dieses Spray-Ding.\nUnd das war tatsächlich dann, da haben mich dann einige drauf angesprochen in der Schule, die das dann irgendwie über die anderen Nordleute mitbekommen haben mussten. Aber es hat natürlich für großes Gejohle gesorgt, weil ich einfach vergessen hatte, dass wir nicht gewonnen haben, sondern dass noch einer fehlte. Was halt total dumm ist, weil du ja immer dieses Counter-Terrorist-Win normalerweise kriegst. Das war sehr unrühmlich damals, aber heute eine sehr, sehr witzige Erinnerung. Das hatte ich total vergessen, aber es ist jetzt tatsächlich zurückgekommen, als du das erzählt hast.",
    "end": 507.336
  },
  {
    "start": 507.336,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Ja.",
    "end": 522.566
  },
  {
    "start": 522.566,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Bitzig.",
    "end": 523.293
  },
  {
    "start": 523.293,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Da gab es ja auch dann in anderen Spielen, ich erinnere noch Duke Nukem, da konnte man ja auch so Spray-Texts an die Wände machen und da konnte man mit ein bisschen Fummelei auch super krass verpixelte Bilder an die Wände machen und dann da drauf schießen und das führte dann, ich erinnere auch noch, das ging irgendwo durch die Medien dann kontroversen darüber, dass irgendjemand in einem Editor dann seine Schule nachgebaut hatte und irgendwie Bild vom Lehrer an die Wand.\ngemacht hatte und so. Man sah schon die ganze Jugend den Bach runtergehen, also uns, weil wir solche Spiele spielten.",
    "end": 561.718
  },
  {
    "start": 561.718,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Ja, bei Nuke muss man auch sagen, wenn das jetzt in Top-Grafik gewesen wäre, das wäre sowas von sofort indiziert gewesen. Zu Recht, ja.",
    "end": 568.921
  },
  {
    "start": 568.921,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "zu Recht, ja, aber mein Gott, viele, viele Nächte mit die Ohren gehauen. Aber, lass uns nicht zu lange in der Vergangenheit verharren, sondern lass uns den Blick in die Zukunft wenden, beziehungsweise die Entwicklung ein bisschen vorspulen. Was sind denn aus deiner Sicht dann so die Meilensteine,\ndie man sozusagen von heute aus kennen sollte, dann in die Zukunft zu gucken, wo das Gaming hingehen könnte.",
    "end": 606.356
  },
  {
    "start": 606.356,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Ja, ich würde tatsächlich noch einen halben Schritt doch zurückgehen, weil ich habe dich das ja nicht ohne Grund gefragt, weil ich glaube, Zeit, also von der wir angefangen haben bis heute, hat sich ja richtig viel getan. Und es gab ja, also lange Zeit waren ja Singleplayer-Spiele absolut dominant und dann die ersten Strategiespiele, wirklich, also Strategiespiele und Shooter, die dann so einen Online-Markt besetzt haben, also da fallen mir als erste StarCraft als\nGenre Primus ein und Counter Strike, haben dann dafür gesorgt, dass die Leute gerne online spielen. Aber das waren irgendwie so zwei Welten. Es gab diese Spiele, die du online gezockt hast, und dann gab es halt eine Masse an Singleplayer-Spielen, die so das Gros der Zeit eingenommen haben. Die Leute haben dann größtenteils einfach für sich ihre Spiele gespielt, auch auf eine ganz andere Art als heute. Und dann gab es halt dazu noch die Online-Spiele, wo man sich dann zu verabredet hat über ICQ und so weiter.\noder die Foren, die damals ja noch total umwog waren. Und irgendwann kam dann ja diese Mischung. Also ich erinnere mich zum Beispiel daran, wir haben ja bis vor einigen Jahren noch ab und zu LAN-Partys gemacht, so bisschen aus Nostalgiegründen. eine davon fällt mir ein, wo wir in Bynator gespielt haben und irgendwer hatte Vermintide ausgepackt.\nUnd Vermintide war dann ja ganz spannend, weil das war, also fühlte sich eigentlich an wie so ein Singleplayer-Spiel. diese großen Karten, die auch eine zusammenhängende Geschichte erzählt haben. Aber du hast halt mit vier, also mit drei Freunden, einem Squad von vier Leuten versucht, das durchzuspielen. Und das war eine echt coole Erinnerung, weil das war für mich so das erste Mal, dass ich in Co-op spiele. Also ich kannte natürlich Left 4 Dead und sowas, klar hat man mal gespielt. Aber das erste Mal, dass ich in Co-op spiele mit drei Freunden.\ndurchgespielt habe bei der LAN-Party. Man konnte es ja auch online spielen, haben wir den auch online gespielt. Aber das war für mich so ein krasser Change hin zu Social Gaming. das Shooter online spielen, klar, das ist total cool. Aber diese Koop-Spiel, das war tatsächlich neu. Und dann haben wir uns ja wirklich ein Wochenende hingesetzt und es war bockschwer, was auch cool war. Und haben auch in den Pausen beim Essen darüber diskutiert, was wir jetzt noch besser machen können, damit wir diese Karte endlich schaffen, nachdem wir fünf, sechs Mal verkackt hatten.",
    "end": 754.542
  },
  {
    "start": 754.542,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Und dann kam ja eine Flut an Koop-Spielen. Also heute wüsste ich, also weiß ich gar nicht mehr alle aufzuzielen, aber es ist auf jeden Fall ein Riesenmarkt geworden. Und die Singleplayer-Spiele sind tatsächlich immer weiter zurückgegangen. Und wenn es dann welche gab, waren halt so große Open-World-Titel das neue Ding. Und spannenderweise ja über Genre-Grenzen hinweg. Also sowohl Rollenspiele\nDas hat mit den MMOs angefangen über Shooter, die dann auch eine Open World teilweise haben, sei es Multiplayer oder Singleplayer. Und dass man weggegangen ist von diesem, wir haben ein schwieriges Spiel und du musst halt rausfinden, wie du es löst, zu, du hast eine Karte mit einer Million Symbolen und die musst du in großer Fleißarbeit alle abarbeiten, möglichst viele Errungenschaften zu haben.\nWeil heute ist es ja so bisschen die Medaille für viele Spieler, wie viele Errungenschaften sie in welchem Spiel haben, ob sie 100 Prozent Komplettierungsrate haben und so weiter. Und das finde ich, das finde ich eigentlich den krassesten Change, das ist von dieser intrinsischen Motivation. Hey, ich will das erkunden und einen Weg finden, wie ich es löse zu der extrinsischen. Hey, die geben mir so und so viele Aufgaben und wenn ich das komplett machen will, dann muss ich halt meine Dailies abarbeiten. Ich muss die ganzen Nebenquests machen. Ich muss den letzten...\nden letzten Zettel bei Assassin's Creed hinterherlaufen, damit ich die ganzen Chanties zusammen hab und so weiter, was eigentlich gar keinen Einfluss auf dein Spielerlebnis hat, aber auf etwas außerhalb des Spiels, dass du dann mitbekommst, ich hab das alles komplettiert. Und das fand ich eine ziemlich krasse Entwicklung.",
    "end": 855.733
  },
  {
    "start": 855.733,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Mhm.",
    "end": 859.269
  },
  {
    "start": 859.269,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Ja, also Spielmechaniken haben sich definitiv verändert und auch das, man sozusagen als Spieler aus so einem Spiel mitnimmt, hat sich verändert. Vor Steam und Steam-Freundschaften und Achievements und dergleichen war ja das Meiste, was du dir erspielen konntest, halt ein cooler Abspann.",
    "end": 885.294
  },
  {
    "start": 885.294,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Ja, das stimmt. Man sieht aber jetzt, da habe ich einen großen Artikel drüber gelesen, dass dieser Trend rückläufig ist. Dass es tatsächlich in vielen Bereichen wieder zurück zu Singleplayer-Titeln geht, ohne große Open World, sondern wieder mehr in Richtung wie die BioWare-Spiele, früher gemacht haben bei den Rollenspielen und kürzere Titel. Was vermutlich, könnte ich mir vorstellen, daran liegt, heute die\nGaming-Community auch ein bisschen älter geworden ist, weil sich das bei den jüngeren Spielern tatsächlich auch verschiebt. Also dass sie zum Beispiel mehr mit Handhelds spielen oder mehr auf Konsolen oder mehr auf Handys. Es ist super krass. Ich habe gesehen, was die Handyspielnutzung bei jüngeren Leuten angeht. Es ist super krass. Und Leute wie du oder ich, wir haben ja keine Zeit, irgendwie 100 Stunden oder 200 Stunden Open-World-Titel durchzuspielen.\nUnd ich glaube, da die Piles of Shame, die man ein paar Jahre verteilt, das ändert sich tatsächlich gerade wieder zu etwas kürzeren Titeln wohl, die auch mehr wieder in den Singleplayer-Bereich gehen.",
    "end": 946.355
  },
  {
    "start": 946.355,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Na, über ein paar Jahre verteilt schon.",
    "end": 960.655
  },
  {
    "start": 960.655,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Ich glaube, das, was du gerade angesprochen hast, finde ich einen spannenden Aspekt. Nämlich, dass sich die Gerätschaften, auf denen wir spielen, verändert haben. Früher gab es die Konsolenfraktion und die PC-Fraktion zum Spielen. Und... Jaja, genau. Klar, Entschuldigung, wieso habe ich das nicht gesagt? Und dann kamen die Handys.",
    "end": 978.654
  },
  {
    "start": 978.654,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Die PC Master Race, meinst du?",
    "end": 989.585
  },
  {
    "start": 989.585,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Und irgendwann kam der Punkt, als plötzlich auf den Handys gespielt wurde. Und irgendwann habe ich, da habe ich noch in der Klinik gearbeitet, ich dann gemerkt, dass mir dann junge Patientinnen und Patienten dann erzählten haben, ja, ich zocke das und das. Und ich dachte so, ach krass, ich PC-Spieler und so. Nee, nee. Die zockten plötzlich alle auf Handys und Tablets. Und PC war gar nicht mehr so das große Ding.\nzumindest was die Masse angeht und wenn man sich anguckt wie das heute ist, das hat sich ja nicht verändert. Es wird immer noch unglaublich viel an Handys und Tablets gezockt, was ich ganz persönlich einfach nicht verstehen kann. Also gut, meine letzten Versuche mal irgendwie mir ein Spiel auch nur anzugucken auf dem Handy ist auch schon diverse Jahre her, aber ich will ja mit dem Ding lieber weniger zu tun haben als mehr.\ndas jetzt auch noch zum zocken in die hand zu nehmen käme jetzt nicht in den sinn ganz davon abgesehen dass ich glaube ich so sehr mit tastatur und maus groß geworden bin dass ich jede andere form von vielleicht joystick noch ist auch noch okay aber da hört es dann auch schon bald auf und dann kam steam mit dem steam deck und hat plötzlich die pc spiele auf ein handheld gebracht und das ist glaube ich jetzt noch mal eine ganz spannende\nneue Entwicklung, weil du jetzt in der Lage bist, deine PC-Spiele oder viele deiner PC-Spiele auch auf einem Handheld zu spielen. Und ich glaube, das öffnet da nochmal ganz andere Dimensionen. Und dann kam ja vor ein paar Jahren VR auf fürs Zocken. Anfangs mit einer riesen Hürde, mit irgendwie verschiedenen Sensoren, die du in deinem Zimmer aufbauen musstest und",
    "end": 1084.159
  },
  {
    "start": 1084.159,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Hm.",
    "end": 1103.189
  },
  {
    "start": 1103.189,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Unter High-End-Computer ging gar nichts und dann sah es immer noch mäßig aus. Und dann ist es aber ja meta gelungen, spätestens mit der Quest 3 an einen Punkt zu kommen, wo VR ohne viel Zusatztechnik und auch ohne einen fetten Rechner in der Lage ist, ein echt passables Spieleerlebnis zu bieten.\nOhne dass es meiner Meinung nach gelungen wäre die VR-Brille zu einem coolen Ersatz zur Konsole oder PC werden zu lassen.",
    "end": 1148.318
  },
  {
    "start": 1148.318,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Wir hatten ja in einer anderen Episode schon darüber gesprochen, dass es da einfach noch einen weiten Weg zu gehen gilt, bis man halt diese Immersion wirklich herstellen kann und so bisschen diesen Effekt los wird. Ich fand es ja immer total komisch. Ich hatte das Gefühl, mein Gehirn ist irgendwann so ganz duselig nach einer Viertelstunde oder so was, wenn ich in diesem VR-Bereich bin und so abgeschottet. Aber du hattest doch gerade eine ganz coole\nNummer in Hannover gemacht. Magst du davon mal erzählen? Das sah ziemlich cool aus.",
    "end": 1177.913
  },
  {
    "start": 1177.913,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Ja genau, da habe ich auch gerade lang gedacht, ich muss gerade gucken, dass ich finde, wie das hieß. Genau, wir waren nämlich mit ein paar Kumpels in Hannover und haben bei...\nglaube irgendwie Zero Latency oder so hießen die, Space Marine VR gespielt. Und das war einfach, das war der Hammer. Also in einem großen, großen Raum, alle mit VR-Brille und so einer Gewährattrappe in der Hand, die dann im VR-Spiel natürlich ein Balter war. Und weil wir waren Space Marines. Leider hatten die Entwickler vergessen uns auch die\nGottimperator gesegneten Kettenschwerter in die Hand zu drücken. Die fehlten manchmal, aber ja, das wirklich... Das war großartig gemacht. Die haben es nämlich hingekriegt. Wir waren da zu fünf, wir hätten mit bis zu acht Leuten spielen können. Und die haben das Game Design so gemacht, dass wir uns zwischenzeitlich sogar aufgeteilt haben in dem Spiel, in verschiedenen Räumen waren, obwohl wir im gleichen Raum waren. Und endlich kein VR-Spiel, wo man\nmit dem Controller irgendwie seine Person irgendwo hin teleportiert oder bewegt hat, sondern wenn du irgendwo hin wolltest, bist du da einfach hingegangen und hast dich halt frei bewegt, geduckt, was auch immer. Und das war wirklich großartig. Das hat sehr, sehr viel Spaß gemacht. Das hat eine halbe Stunde gedauert. Niemand von uns hatte mit Motion Sickness zu tun, überhaupt nicht.\nAbgesehen davon, dass wenn man irgendwo eine Rampe hochgegangen ist, dass man halt weiter über einen flachen Boden gegangen ist, da hat das Gehirn ab und zu mal gesagt, irgendwas stimmt hier nicht ganz, aber das war so gut in das Spielerleben eingebaut, dass das letztendlich kein Problem war. Und wenn VR auch zu Hause so wäre, dann wäre es definitiv the next big thing.",
    "end": 1303.126
  },
  {
    "start": 1303.126,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Da wird ja spannend zu sehen, ob das wirklich technisch möglich, also technisch, finanziell und vom Platzbedarf möglich wird. Oder ob es dann tatsächlich, also dass VR vielleicht so eine Nische wird, wo man dann zu solchen Lokalitäten geht und das dann halt einfach regelmäßig macht, so wie man jetzt bei Film und Fernsehen auch ins Kino geht. Man kann ja zu Hause schauen und man kann auch ins Kino gehen und hat ein bisschen anderes Erlebnis. Das wird ja spannend zu sehen.",
    "end": 1328.437
  },
  {
    "start": 1328.437,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Ja, also die haben es in dem Spiel so gemacht, dass einfach die Wege, die du gehen konntest, dich so gelenkt haben in dem Raum, dass du möglichst wenig mit den anderen irgendwie zu nah gekommen bist und dass du immer das Gefühl hattest, irgendwie weiter zu laufen. Weil wenn du irgendwo eine Ecke gebogen bist, die haben das schon alles genau angepasst auf die Raumgröße.\nJa, perfekt gemacht. ich glaube so Room Scale VR, das könnte tatsächlich etwas sein, dass du dann irgendwie weißt hier, Spiel so und so, mit der VR Brille kannst du machen, brauchst aber eine freie Fläche von, hier Quadratmeter einfügen. Dann scannt er das Ganze und dann müsste er halt die VR Welt an die Größe dieses Raumes anpassen. Mittels, also auch\ndurch die Story und so getrieben. Das halte ich aber mit genügend Rechenleistung tatsächlich für ein beherrschbares Problem. Wahrscheinlich eher beherrschbar als sowas wie omnidirektionale Laufbänder oder so.",
    "end": 1402.792
  },
  {
    "start": 1402.792,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Da wird spannend sein zu sehen, wer das dann machen kann, weil viele haben ja auch nicht so viel Platz. Ob das dann praktikabel ist für die meisten auch zu sagen, hey, niemand kommt jetzt ins Wohnzimmer die nächste Stunde und da darf auch der Hund nicht liegen oder die Katze lang laufen. Das wird wirklich spannend sein zu sehen.",
    "end": 1418.421
  },
  {
    "start": 1418.421,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Ja.",
    "end": 1424.23
  },
  {
    "start": 1424.23,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Ja, schauen wir mal. Aber ich glaube, wenn VR überhaupt noch über längere Zeit besteht, dann glaube ich nur in diesem Bereich von Gaming. Was siehst du als weitere Entwicklung im Gaming-Bereich, die in der Zukunft auf uns zukommt?",
    "end": 1445.966
  },
  {
    "start": 1445.966,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Also ich glaube...",
    "end": 1446.567
  },
  {
    "start": 1446.567,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Worauf können wir uns ein paar Jahren Weihnachten freuen?",
    "end": 1451.714
  },
  {
    "start": 1451.714,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Ich glaube also in kurz bis mittelfristig wird es tatsächlich wieder eine Rückkehr, was heißt eine Rückkehr, ein größerer Marktanteil von Singleplayer-Spielen sein. wenn ich schaue, also mein größter Hype ist ja gerade das Warhammer 40k Total War. Das ist glaube ich für mich die ultimative Fan, der ultimative Fan-Dienst und ich glaube, die, also dass gerade wir so der Mittel\nder große Bauch der Gaming der Gamerschaft tatsächlich auch das mehr will. Also gezielte, gezielte Social Gaming, so wie das ja auch machen mit mit Vermintide, dass wir mal eine Total War Kampagne zusammen durchspielen und im Gro halt Singleplayer Titel, die vielleicht nicht mehr ganz so lang sind, dass man so ein bisschen die Gaming Freude von früher wieder findet, weil die Open World Titel ja auch nicht mehr so\nnicht mehr so gut laufen. Also in der Masse, immer dazu gesagt. Und ich könnte mir tatsächlich vorstellen, dass das für längere Zeit der Standard bleibt, mit ein paar Änderungen in den Details. Also ich glaube, wir werden immer mehr KI-NPCs sehen, die tatsächlich auch freie Gespräche mit uns führen können. Was natürlich gerade in Rollenspielen super cool ist. Und...\nDa werden Rollenspiele den größten Sprung machen. mit der Grafik ist so eine Sache, also die ist ja jetzt schon... Also jetzt Cyberpunk ist jetzt auch schon wieder wieviel? Fünf Jahre alt?",
    "end": 1552.975
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    "start": 1552.975,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Fünf Jahre sind die im Anfang des Monats geworden.",
    "end": 1558.272
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  {
    "start": 1558.272,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Ja, ist krass. wie... Die Grafik ist irgendwie gefühlt seitdem so die gleiche in den Spielen. Oder ich kenn mich einfach nicht genug aus, dass ich die Unterschiede groß sehe. Aber ich... Also ich weiß nicht, ob uns da so große Sprünge bevorstehen. Oder ob das jetzt erstmal... ob erstmal so ein Peak erreicht ist. Und wir dann irgendwann wirklich ganz fotorealistische Sachen sehen. Das weiß ich einfach nicht. Was ich aber sehe...\nUnd das habe ich tatsächlich auch überprüft. Es gibt immer mehr Leute, die Brettspiele und wieder Pen & Paper spielen. Und das sehe ich tatsächlich auch hier bei mir. Ich treffe so viele Leute, D &D spielen. Hier ist ja alles wegen angesächsischer Dungeons & Dragons. Aber richtig, richtig viele. Also die auch Bock haben wieder auf das, wir sitzen zusammen am Tisch, spielen Brettspiele, Pen & Paper Rollenspiele. Also es ist wirklich richtig viel. Und ich glaube...\nDas wird tatsächlich wieder mehr. Ich glaube, die Awareness, was Sozialleben angeht, nimmt zu. Und da werden wir auch sehen, sich im Gaming-Bereich dann wieder auf analoge Dinge nicht zurückzieht, aber dass die auch wieder parallel dazu vorkommen.",
    "end": 1640.053
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  {
    "start": 1640.053,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Das ist ja ganz, ja, das bringt mich noch auf so einen Punkt, was ganz spannend ist. Es gab ja mal diesen Hype mit so AR-Spielen übers Handy, Pokemon Go hieß das doch, wo plötzlich alle Welt mit dem Handy durch die Gegend lief und man sich irgendwie im Park fast über einen Haufen lief, weil man irgendeinen Pokemon suchte oder so. Das ist ja auch noch mal so eine Entwicklung, die ist irgendwie wieder verschwunden.",
    "end": 1642.517
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    "start": 1642.517,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "was ja ganz schön ist.",
    "end": 1670.174
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    "start": 1670.174,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Aber da wird es mich nicht wundern, wenn da auch nochmal wieder was Neues kommt in der Richtung. Dass man sozusagen dieses Draußen sein, unterwegs sein, in der echten Welt unterwegs sein, wenn man einem Spiel folgt. Wenn da auch nochmal was in der Richtung kommt.\nJa, und ich beobachte das durchaus auch, dass gerade Brettspiele etwas ist, was durchaus immer mehr Menschen wieder zu schätzen wissen, sei das nun Pen & Paper Geschichten oder die klassischen Brettspiele.\nam Computer selber.",
    "end": 1718.357
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  {
    "start": 1718.357,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Ich denke, wird das größte sein der nächsten 10, 15 Jahre tatsächlich KI generierte Inhalte, sowohl was Bilder angeht, das hat man jetzt ja schon so mit Frame Generation und dergleichen, dass man versucht die benötigte Leistungsfähigkeit der Hardware ein bisschen zu reduzieren, dadurch dass man durch Algorithmen optimierte Bilddarstellung nutzt, dass man sozusagen nicht ganz so viel berechnen muss.\nIch glaube aber, dass was viel spannender ist, dass die KI Inhalte generiert, mein ganz persönliches Spielerleben zu optimieren. Wenn deine These stimmt, dass das Singleplayer-Spielen immer mehr zunimmt, dann wäre eine der nächsten Möglichkeiten zu sagen, hey lieber Computer, ich hätte Lust, in der und der Welt das und das zu spielen, bitte generier mir mal jetzt im\nCyberpunk-Universum eine Herausforderung für heute Abend. Ich möchte gerne anderthalb Stunden spielen. So, das ist was, was ich mir durchaus vorstellen könnte und was ich mir auch vorstellen könnte, dass so konsistente Welten sich nochmal in einer ganz anderen Art und Weise darstellen lassen und\nSo wie bei großen Projekten, so No Man's Sky oder Star Citizen. Ich glaube nicht, dass das jemals fertig wird. Aber so dieses Versprechen eines Spiels, in sich stimmige virtuelle Welt zu schaffen, in der man als Spieler unterwegs sein kann. Und das nicht nur einmal, sondern über Jahre oder Jahrzehnte. Das ist was, was ich mir durchaus ...\nauch vorstellen könnte, dass das noch mal größer wird.",
    "end": 1840.648
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    "start": 1840.648,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Hm, kann ich mir gut vorstellen.\nIch gucke gerade mal auf die Zeit, der Bonus-Content schwillt an. Letzte Frage. Was zockst du gerade und auf was freust du dich besonders?",
    "end": 1853.045
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    "start": 1853.045,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Ich komme in letzter Zeit super wenig zum Zocken, aber tatsächlich hole ich gerade Cyberpunk nach. Ich habe fünf Jahre gewartet auf ein Spiel, auf das ich mich so riesig gefreut habe. Und dann bin ich nicht dazu gekommen, weil auch meine Hardware zu der Zeit nicht stimmte. Jetzt stimmt sie, aber jetzt ist die Zeit gerade ein bisschen knapper. Aber da versuche ich so, einmal die Woche zuzukommen.\nmal zwei Stundenchen Cyberpunk zu spielen und ich finde es richtig großartig. Ich habe wirklich Spaß, auch wenn es Singleplayer ist, wo ich in letzten Jahren eigentlich viel, lieber Multiplayer- und Koop-Spiele gespielt habe. Und richtig freuen tue ich mich, also auf der einen Seite natürlich Total War. Es ist zwar jetzt nicht so mein Riesen, mein Herz schlägt nicht so sehr für Strategie-Spielen.\nGanz gespannt bin ich auf, ich glaube, Light No Fire soll es heißen, von den No Man's Sky Machern eine ganze Welt, die sie neu schaffen wollen. Da bin ich sehr gespannt.",
    "end": 1925.678
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    "start": 1925.678,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Ich habe noch keins gehört.",
    "end": 1926.997
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    "start": 1926.997,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Und ich frage dich, obwohl ich es schon weiß, deine Freude, Vorfreude?",
    "end": 1935.207
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    "start": 1935.207,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Total War Warhammer 40k. Hallo, das ist die ultimative Warhammer-Fiktion. Also besser kann man dem Imperator nicht dienen, glaube ich.",
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    "start": 1945.525,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Also freue ich mich definitiv auch drauf, zumal das werden wir ja wahrscheinlich miteinander zogen.",
    "end": 1946.158
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    "start": 1946.158,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Das ist a match made in heaven, wie man so schön sagt.",
    "end": 1954.452
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    "start": 1954.452,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Ja, und man muss ja sagen, das Warhammer Fantasy Total War, das war ja auch eins der wenigen Strategiespiele, die dich hinterm Ofen hervorlocken konnten. Da haben wir eine ziemlich coole Kampagne gezockt zusammen.",
    "end": 1961.445
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    "start": 1961.445,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Das stimmt. Genau, da mochte ich aber tatsächlich vor allen Dingen diesen Kampagnen teil und dieses sich dann so eine Wirtschaft aufzubauen und dergleichen. Die Kämpfe selber, die können für mich auch im Automatikmodus laufen.",
    "end": 1978.55
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    "start": 1978.55,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Da muss ich dich einfach noch richtig einführen.",
    "end": 1980.693
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    "start": 1980.693,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Schauen wir mal. Gut.",
    "end": 1983.604
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    "start": 1983.604,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Ich schätze, wenn du die Space Marines mit den Boltern hast in ganzen Kompanien, dann willst du die auch spielen.",
    "end": 1988.245
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  {
    "start": 1988.245,
    "speaker": "Philipp Tree",
    "text": "Ja. Oh, und eine andere Sache spiele ich auch noch. Tatsächlich mit der VR-Brille Half-Life Alyx. Ganz, ganz großes Kino. Kann ich nur immer nicht allzu lange machen, weil es tatsächlich viel anstrengender ist, finde ich, als am Bildschirm zu zocken.\nAber vom ganzen Feeling her sehr großartig. In diesem Sinne kommen wir hier mal zum Ende. Wir danken euch recht herzlich wieder fürs Zuhören. Schön, dass ihr dabei wart und kommt gerne im Discord vorbei und teilt uns eure Gaming-Erfahrungen und vor allen Dingen Ideen. Was kommt denn so in der Zukunft? Was vermutet ihr? Lasst es uns wissen. In diesem Sinne. Bis dahin, tschau tschau.",
    "end": 2034.158
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    "start": 2034.158,
    "speaker": "Joshua Tree",
    "text": "Bis morgen.",
    "end": 2035.158
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