[
  {
    "start": 0.0,
    "text": "Sprecher 1\nDiese Unterstützung im Transformationsprozess, die ist essenziell. Wenn du die aber bereitstellen kannst, dann läufst du offene Türen ein, auch wenn du deine berühmten 0,10 € pro Quadratmeter wie der vergleichbare Kunststoff jetzt. In Seit Packaging. Ein Podcast von Thomas Schmidt.",
    "end": 28.0
  },
  {
    "start": 28.0,
    "text": "Sprecher 2\nHerzlich willkommen bei Inside Packaging, dem Podcast für Entscheiderinnen und Entscheider aus der Verpackungsindustrie. Mein Name ist Thomas Schmidt und heute bin ich zu Gast bei Herwig Kirchberger, Managing Director von Delphi und Teil der Delphi Group. Wir sprechen heute über flexible Packaging Papers und damit über ein Segment, das derzeit zwischen großen Erwartungen, hohen Investitionen und einer noch jungen industriellen Realität steht.",
    "end": 50.0
  },
  {
    "start": 50.0,
    "text": "Sprecher 2\nMich interessiert, wo dieser Markt heute wirklich steht. Wie groß ist das reale Marktvolumen? Welche Anwendungen sind tatsächlich serienreif? Und läuft die Branche ihrer eigenen Story vielleicht doch noch ein Stück hinter her? Gleichzeitig werfen wir einen genaueren Blick auf die Arbeit von Delphi. Dort verfolgt man einen sehr konsequenten Ansatz zur Entwicklung recyclingfähiger Barrierepapiere. Bewusst Cross Industry gedacht und mit dem Anspruch, nicht nur einzelne Anwendungen zu optimieren, sondern grundsätzliche Lösungen für die Verpackungsindustrie zu schaffen.",
    "end": 80.0
  },
  {
    "start": 80.0,
    "text": "Sprecher 2\nNeben der technologischen und wirtschaftlichen Einordnung interessiert mich auch die persönliche Perspektive von Herbert Kirchberger. Was war der Auslöser, sich mit diesem Thema so intensiv zu beschäftigen? Und wie blickt er selbst auf die nächsten Jahre flexibler Verpackungspapiere zwischen Innovation, Industrialisierung und Marktdurchbruch? Genug der Vorrede. Ich freue mich sehr auf dieses Gespräch und sage Herzlich willkommen bei Inside Packaging, lieber Herr Beck und vielen Dank, dass ich heute bei Euch hier in Traun zu Gast sein darf.",
    "end": 106.0
  },
  {
    "start": 106.0,
    "text": "Sprecher 1\nHerzlich willkommen! Lieber Thomas, schöne Intro. Freue mich auf das Gespräch.",
    "end": 110.0
  },
  {
    "start": 110.0,
    "text": "Sprecher 2\nIch mich auch. Lieber Herwig, und zum Einstieg würde ich dich bitten, Dich den Hörerinnen und Hörern vielleicht mal kurz vorzustellen. Zum einen Herwig Kirchberger die Person aber gerne auch schon ein paar Informationen einfließen lassen zu der Wortgruppe zu Delphi, wo du heute als Managing Director aktiv bist.",
    "end": 124.0
  },
  {
    "start": 124.0,
    "text": "Sprecher 1\nSehr gerne. Also mein Name ist Herwig Kirchberger, bin Österreicher, hier gleich aus der Umgebung, aus der ältesten Stadt Österreichs. Bin ein klassischer Quereinsteiger, würde ich sagen. Ich bin ursprünglich Physiker, war dann lange Zeit im Maschinenbau tätig, in der Kunststoffindustrie, in der Halbleiterindustrie, in der Automobilindustrie, war dann auch selbstständig mit einer kleinen Engineering Firma. Ja und bin jetzt seit eigentlich Anbeginn der DLC, also seit 2020 hier tätig.",
    "end": 151.0
  },
  {
    "start": 151.0,
    "text": "Sprecher 1\nHab gemeinsam mit meinem CO Geschäftsführer, dem Johannes Zipfel der eigentlich unser Chief Sandzics ja ich bin ja hier nur unterstützend tätig dieses Team rund um 20 Ingenieure, Wissenschaftler, Papiertechnologen aufbauen dürfen und beschäftigen uns heute sehr intensiv mit dem Thema nachhaltige Verpackung. Und wie kann man diese Industrie revolutionieren?",
    "end": 172.0
  },
  {
    "start": 172.0,
    "text": "Sprecher 2\nMit Papieren Also erst mal kann man festhalten Als Physiker hast du sozusagen jetzt die Spitze erreicht, Du bist in der Papierindustrie gelandet. Besser kann es nach meiner Wahrnehmung kaum noch werden. Delft selber natürlich in sehr wohlklingenden Namen in der Papierindustrie. Du bist bei DLC ja ein bisschen so Start up Charakter innerhalb der Delft Gruppe. Vielleicht kannst du mal ein, zwei Sätze dazu sagen, was Delft bewogen hat, diesen Weg zu wählen und sozusagen ein eigenes Startup im Unternehmens Kontext zu gründen.",
    "end": 201.0
  },
  {
    "start": 201.0,
    "text": "Sprecher 1\nGenau. Also klassisches Corporate Venture, würde ich sagen. Der Ursprung war die eher super Idee eigentlich. Und die ersten Takte, die ersten Melodien der PPAs und 2019. Man kennt das vielleicht noch, diese Schildkröte mit dem Strohhalm oder der Nase. Und diese Müllberge. Erste Der Müll war eigentlich die ursprüngliche Idee für dieses Corporate Venture und die Eigentümerfamilie ist der ich sehr viel daran gelegen, etwas auch für die Nachwelt zu tun.",
    "end": 227.0
  },
  {
    "start": 228.0,
    "text": "Sprecher 1\nWir haben gut verdient in einer sehr klassischen Industrie und wollen uns jetzt umbauen Richtung Nachhaltigkeit und sehr stark Richtung verantwortungsbewusstes Unternehmertum. Und da ist eben die nachhaltige Verpackung, würde ich sagen, am nähesten dran gewesen. Zu unserem Kerngeschäft. Die Delft ist ja ein Konzern, der in diversesten Spezialnischen tätig ist. Aber es geht überall um Funktionalität, also um funktionale Papiere, sei es im Dünndruck, sei es im Tabak, natürlich als große Geschichte, aber sei es auch hinter Elektroinstallationen etc. Also es geht überall darum, Papier in seiner ursprünglichen Form so zu funktionalisieren, damit es eben Funktionen übernehmen kann, die es am Anfang nicht gehabt hat und trotzdem ganz wichtig aber diese nachhaltigen Eigenschaften behält.",
    "end": 271.0
  },
  {
    "start": 271.0,
    "text": "Sprecher 2\nSuper, vielen Dank! Jetzt noch eine Frage persönlich zu dir. Du hast gesagt, warst unter anderem selbstständig im Halbleiterbereich tätig. Ja, auch ein Bereich, der im Moment, sage ich mal, sich einer gewissen Beliebtheit erfreut. Was war für dich damals eigentlich der ausschlaggebende Grund zu sagen, ich nehme diese Herausforderung als die bei Delphi an? Was hat dich da besonders angesprochen, dass du gesagt hast und das ist genau das, was jetzt für mich der sinnvolle nächste Karriereschritt ist.",
    "end": 296.0
  },
  {
    "start": 296.0,
    "text": "Sprecher 1\nAlso ich muss ganz ehrlich sein, ich habe den Namen Delphi kurz zuvor nicht gekannt, das ist 2019. War mir das kein Begriff. Es ist eine Industrie, die wahnsinnig spannend ist und diese Schnittmenge, die sie jetzt hat mit der Verpackungsindustrie und die war mir natürlich sehr wohl bekannt, die ist ja allgegenwärtig, sage ich jetzt mal, diese Herausforderung. Ganz einfach diese Mission, die da ganz oben als Überschrift gestanden ist.",
    "end": 316.0
  },
  {
    "start": 316.0,
    "text": "Sprecher 1\nAm Anfang Du gemeinsam mit dem Johannes baust ein Team auf, darfst dir das selbst zusammensuchen, darfst andere Ansätze wählen, darfst querdenken, darfst agile Prozesse einführen, hast einige Millionen Euro pro Jahr Forschungsbudget dafür. Also diese Aufgabe, die kann man nicht ausschlagen. Man ist Physiker. Aber ich hab die Chance natürlich gesehen, wo er selbstständig wie gewohnt mein eigener Herr zu sein.",
    "end": 341.0
  },
  {
    "start": 341.0,
    "text": "Sprecher 1\nUnd das darf ich nach wie vor in dieser Rolle. Ich habe viel Freiheit, gemeinsam mit dem Herrn Dr. Zipfel eben dieses Team in die richtige Richtung zu führen und zu lenken. Guck wir uns immer ganz wichtig. Ja, vor allem der Johannes und der Johannes als Chief Sandist kümmert sich wirklich um das wissenschaftliche Arbeiten und um die Kongresse und in Worms Gremien, um BWLer, um die jetzt die eher.",
    "end": 363.0
  },
  {
    "start": 363.0,
    "text": "Sprecher 2\nTrockenen die.",
    "end": 363.0
  },
  {
    "start": 363.0,
    "text": "Sprecher 1\nNatur ist. Und ich darf halt diese orientierte Cook waschen. Schiene mit dem Kunden gemeinsam vorne, bin viel draußen und wird dann bei Brand Ordnern auf Konferenzen darf präsentieren und das ist einfach ein toller Job und bin sehr dankbar dafür.",
    "end": 378.0
  },
  {
    "start": 378.0,
    "text": "Sprecher 2\nIm Moment wahrscheinlich auch ein Thema, wo natürlich viele Türen aufgehen, weil natürlich auch die Brand Owner, die Konverter ein regulatorischen Druck verspüren, in dem Bereich sich zumindest mal ein Stück weit aufzuschlitzen. Da wollen wir im Moment bleiben. Wenn wir jetzt einfach mal auf den aktuellen Stand der Dinge dieser ich nenne sie mal flexiblen Verpackungspapiere gucken. Wo steht denn der Markt im Moment?",
    "end": 398.0
  },
  {
    "start": 398.0,
    "text": "Sprecher 1\nJa, der Markt nimmt sich vermutlich gerade selbst sehr ambivalent, weil wenn es um das Thema geht, der Markt ist definitiv im Umbruch. Wir merken den Sog, also das, was wir die ersten drei Jahre drücken haben müssen in den Markt rennen und Türklinken putzen haben müssen. Da kommt jetzt das UK. Wir werden eingeladen, weil wir ein alternatives Verpackungsmaterial haben, das mit sehr großen Chancen gut mit den aktuellen EU Regulatoren konform geht.",
    "end": 423.0
  },
  {
    "start": 423.0,
    "text": "Sprecher 1\nDa werden wir dann auch noch drüber sprechen, warum das so ist und deswegen glaube ich, dass wir jetzt. Also ich bin ja Physiker, Mathematiker, mochte immer gerne Kurvendiskussion und ich kenne sehr wohl die Exponentialkurve und wenn du dir die ansiehst, die Exponentialkurve, die verläuft in den ersten Teilen des zeitlichen Verlauf sehr, sehr flach. Und da war mal ein drinnen und du merkst, da war dann innerhalb von kürzester Zeit, wie diese Exponentialkurve anzieht.",
    "end": 448.0
  },
  {
    "start": 448.0,
    "text": "Sprecher 1\nAlso sie geht in diesen 200 diesen übrigens Bereich und der spürbar jetzt also wir sind jetzt im Knick. Das ist die klassische skurve, die da jetzt greift und die wir mal bis 2030 abfahren. Und sicher.",
    "end": 459.0
  },
  {
    "start": 459.0,
    "text": "Sprecher 2\nOkay, spannend kommen wir später noch drauf. Du hast recht, Was mich immer noch ein bisschen interessiert wenn man über diese flexiblen papiere spricht die Erwartungshaltung ist ja immens auf Konsumentenseite regulatorische Seite also jeder sagt das ist die Zukunft, da geht's hin. Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Erwartungshaltung, die man an diese Papiere hat, sehr, sehr hoch ist.",
    "end": 483.0
  },
  {
    "start": 483.0,
    "text": "Sprecher 2\nUnd die Realität, da gibt es schon noch ein Gap dazwischen. Wie siehst du das denn? Gibt es Bereiche, wo du sagst, da klaffen Erwartung und Realität eigentlich auch noch sehr weit auseinander, wo wir vielleicht doch noch ein Stück weiter vorne auf der skurve sind? Oder siehst du, dass Erwartungen und Realität relativ kongruent zueinander sind?",
    "end": 502.0
  },
  {
    "start": 502.0,
    "text": "Sprecher 1\nSehr guter Punkt. Genau das sehen wir so Wir sehen dieses Anwendungsspektrum von Papieren über die komplette Kurve verteilt. Also wir haben erste Anwendungen, ich nenne es einmal die weniger herausfordernden Anwendungen in der Sekundärverpackung. Reine HCG fähige Papiere. Also wenn du heute dir den Markt ansiehst, dann siehst du wahrscheinlich 90 % des gesamten Absatzes in diesem Markt, in dieser Art von Papieren.",
    "end": 524.0
  },
  {
    "start": 524.0,
    "text": "Sprecher 1\nDas ist ein klassisches sekundär verbogenen Umverpackungen, einfach wie gesagt, siegelfähige Verpackungen, wo man auch schon sehr weit sind. Es sind erste verteidigte Anwendungen, denke an einfache Schokoladen Konfektionäre klassisch, wo man die Papiere jetzt auch immer mehr sehen, ist der Bereich Frozen. Warum? Weil die Barriere Eigenschaften, die wir auszubilden haben auf unseren Papieren. Sie sollten sich natürlich in einem tiefen Temperaturbereich vorteilhaft für uns für das Papier.",
    "end": 551.0
  },
  {
    "start": 551.0,
    "text": "Sprecher 1\nSo und das sind jetzt die Erstnamen und die kommen. Aber alles, was Richtung längerer Chill Flow geht zwölf Jahre, zwei Monate was Richtung sehr sehr niedriger im Verderb ein kleiner eins geht das immer noch lange nicht. Wird das was immer am Anfang.",
    "end": 563.0
  },
  {
    "start": 563.0,
    "text": "Sprecher 2\nJetzt ist ja das eine, dass das Material in der Lage ist, die entsprechende Kunststofflösung meinetwegen entsprechend zu ersetzen und die gleichen Eigenheiten mehr oder weniger mitzubringen, was den Produktschutz angeht. Der zweite Punkt ist ja beim Konverter am Ende, ich sage mal anpacken usw usw und ich beobachte. Ich weiß nicht, ob das eine Beobachtung ist, die du teilst, dass der Konverter und auch der Markenartikler schon sehr offen ist.",
    "end": 586.0
  },
  {
    "start": 586.0,
    "text": "Sprecher 2\nUnd dann stellt er fest auf meiner Verpackungslinie müsste ich vielleicht irgendwas investieren, eine Linie überarbeiten. Und mein Eindruck ist, da lässt der Nachhaltigkeitselan dann ein bisschen nach. Sind es Beobachtungen, die ihr teilt oder sagt Ja nein? Durch den regulatorischen Druck, der jetzt auch mit der anstehenden Peppe herkommt, wissen die alle schon, dass die auch selber werden kräftig investieren müssen, um das Thema aufs nächste Level zu heben?",
    "end": 609.0
  },
  {
    "start": 609.0,
    "text": "Sprecher 1\nWas beobachten wir? Unsere Papiere sind, muss ich ganz ehrlich sagen, überraschenderweise vermutlich auch aufgrund der Eigenschaft unserer Papiermaschinen oder unserer Anlagen. Die besitzt eine sehr gute Lauffähigkeit auf diesen Verpackungsmaschinen. Also wir, wir sehen natürlich, je älter das Fabrikat ist, diese Verpackungsmaschinen, desto schwieriger wird es ganz klar, wenn die Spannung quer über die Bahn nicht konstant gehalten werden kann, dann reißt die das Papier.",
    "end": 632.0
  },
  {
    "start": 632.0,
    "text": "Sprecher 1\nAber wir haben zwar jetzt immer einige wenige Stellhebeln identifiziert. Auf diese Verpackungsmaschine wieder gemeinsam mit dem Verpackungs Maschinenbauer, aber auch mit externen Forschungspartnern, wo wir drehen können, um zu garantieren, dass dieses Papier läuft. Und zwar nicht nur ohne zu reißen, sondern auch in einem Geschwindigkeitsbereich, der sehr ähnlich ist. So komische Folien. Also wir reden da wirklich teilweise wieder in der Schokolade bei schnelllaufenden Maschinen immer von sechs 700 Takten pro Minuten auf Papier.",
    "end": 660.0
  },
  {
    "start": 660.0,
    "text": "Sprecher 1\nAlso das funktioniert. Ich sehe eher, das was du ansprichst sehe ich eher auf der Converter Seite. Also dass die Konverter mit ihren klassischen Value Proposition einfach auch umdenken müssen. Also das ist ein Annähern. So wird es immer von uns an die Codewörter, aber auch von den Wörtern an uns Papierhersteller bildet sich gerade so eine neue Proposition heraus und mit der müssen wir umgehen lernen in der Geschäftswelt, der Verpackung.",
    "end": 685.0
  },
  {
    "start": 685.0,
    "text": "Sprecher 2\nIch will da noch eine Frage stellen, was mich tatsächlich interessiert. Euer Kunde ist ja häufig, wahrscheinlich klassischerweise der Konverter. Mal der Druck entsteht ja, aber über den Markenartikler. Das heißt, ihr müsst ja auch in der Marktansprache häufig sozusagen den Weg um den Konverter drumherum gehen und an den Markenartikler rangehen. Oder sehe ich das falsch?",
    "end": 702.0
  },
  {
    "start": 702.0,
    "text": "Sprecher 1\nNein, das siehst du genau richtig. Der Weg geht sogar oft über den Einzelhändler. Also denk ich den Druck aus den Marken und der dann auf den Kunden wird Das haben wir gemacht. Die ersten drei Jahre ganz einfach Webmaster machen mussten, um zu lernen. Also das hat uns ja nur der Brandon auch sagen können, was er dann im Endeffekt sucht er von der Haltbarkeit umsetzen lassen oder unser Kunde müssen da kommen.",
    "end": 722.0
  },
  {
    "start": 722.0,
    "text": "Sprecher 1\nWird da und heute es immer so, dass man eigentlich wieder klassisch zurück an das Konverter Geschäft gehen. Aber du hast jetzt mit Edit Value punkten können, aber das war bei uns hast du rechts über Umwegen vom Brand oder und von Red de holen müssen?",
    "end": 735.0
  },
  {
    "start": 735.0,
    "text": "Sprecher 2\nWahrscheinlich nicht immer. Zur Begeisterung des kann wird das. Aber das führt jetzt zu weit. Jetzt hast du schon ausgeführt, dass es natürlich unterschiedliche Anwendungen gibt, die an unterschiedlichen Punkten der skurve stehen. Es gibt Anwendungen und Technologien, die sind schon relativ weit in der Serienreife. Du hast Tiefkühlgenannt, wo er jetzt gute Fortschritte macht, Fett Barriere, wo man auch weitere Fortschritte macht.",
    "end": 758.0
  },
  {
    "start": 758.0,
    "text": "Sprecher 2\nJetzt wurde insgesamt in diesem Bereich in den letzten Jahren ja massiv investiert. Nicht nur von euch, aber auch von euch. Du hast selber gerade gesprochen, wie toll das ist, eine Aufgabe zu kommen, wo die Unternehmerfamilie die Bereitschaft hat, auch in so eine Vorschussinvestition reinzugehen. Ich mutmaße, dass es sich noch nicht zur Gänze rechnet. Das musst du vielleicht auch nicht unbedingt kommentieren, aber mein Eindruck ist der Markt läuft seiner eigenen Geschichte noch ein bisschen hinterher.",
    "end": 783.0
  },
  {
    "start": 783.0,
    "text": "Sprecher 2\nDas heißt, es wurde massiv investiert, Kapazitäten sind da, aber die Abnehmer Seite ist noch sehr zögerlich. Ist es eine richtige Beobachtung oder sagst du, Sehen wir vielleicht auch aufgrund der Eigenheiten, die wir haben, als Gruppe anders?",
    "end": 796.0
  },
  {
    "start": 796.0,
    "text": "Sprecher 1\nNaja, ist durchaus richtige Beobachtung. So klassisches Henne Ei Prinzip. Das gibt es in sehr vielen innovationsintensiven Branchen, sage ich jetzt mal wer investiert zuerst? Wir haben das Glück und den Komfort, dass wir eine Familie haben, die daran glaubt und nach wie vor daran glaube. Ich darf dir verraten, dass ich nicht nur ein Amortisation Szenario gerechnet habe. Schon sehr viele und da muss man ja ganz einfach ob ändern.",
    "end": 818.0
  },
  {
    "start": 818.0,
    "text": "Sprecher 1\nAber wenn man nach wie vor dran glaubt und die aktuellen Entwicklungen in der Bewerteter, die geben uns ja auch recht, dass die Papiere eine Zukunft haben. Ganz sicher. Es ist es nicht mehr die Frage ob, sondern wann. Ganz klar ja. Aber das wäre meine Antwort darauf.",
    "end": 832.0
  },
  {
    "start": 832.0,
    "text": "Sprecher 2\nDanke dir. Jetzt wollen wir noch mal ein bisschen mehr den Blick auch auf euch als Unternehmen werfen. Du hast schon gesagt von 19 ppWR. Der erkennbare regulatorische Druck war das damals der einzige Auslöser, der Delford und die Unternehmerfamilie dazu bewogen hat, diesen Weg jetzt mit DLC zu gehen? Oder gab es darüber hinaus Themen, wo man gesagt hat und aus diesem und diesem Grund entscheiden wir uns für diese Richtung?",
    "end": 857.0
  },
  {
    "start": 857.0,
    "text": "Sprecher 1\nIch würde jetzt sagen, es wäre super, mit diesem oder PPIS, weil das Müllproblem das damals sehr präsent oder kennst Die Bilder von vermüllten Stränden, die waren damals zwar auch zu nennen, sind sehr präsent im Fernsehen. Das hat unseren Chefs, glaube ich, gezeigt, Da ist was drin, da kann man was machen. Wir haben ja kein Kunststoffproblem, wir haben ein Müllproblem.",
    "end": 877.0
  },
  {
    "start": 877.0,
    "text": "Sprecher 1\nAber natürlich. Danke für die Frage. Auch der Grund, warum er die Daily sie dann so gegründet hat, wie sie heute nämlich darstellt, nämlich eigenständig und mit eigenständigen Prozessen. Erst wir haben erkannt, wir müssen agil sein, um da nachhaltig erfolgreich zu sein. Und vor allem Wir müssen kooperieren. Du bist ja schon länger wie ich in diesem Umfeld in der Verpackungsindustrie.",
    "end": 897.0
  },
  {
    "start": 897.0,
    "text": "Sprecher 1\nAber ich kann dir sagen, dass die Papierindustrie einer der drei schnellsten Industrien ist, die ich jemals kennenlernen durfte. Und ich vergleich oft den Meinz von Papierkünstlern, nenne ich es gerne mit der Papiermaschine und von der Papiermaschine stehst du stehst auf einer 100 Meter langen Maschine, die nur in eine Richtung läuft 24 sieben, idealerweise mit ganz wenig Stillstandszeiten und man beginnt dann auch so zu denken.",
    "end": 925.0
  },
  {
    "start": 925.0,
    "text": "Sprecher 1\nAlso Auslastung ist die AKP in der Industrie und wenn Auslastung der KPI in der Papieren ist, dann kannst du nicht forschen, weil ich kann diese Maschine nicht für Tests oder sonstwas abstellen. Keiner würde mir das erlauben. Aus dem Grund haben wir uns einfach nebenbei setzen müssen und haben Prozesse aufbauen müssen, die im Prinzip die Papierherstellung, aber auch die Beschichtung und die Verpackung in einem kleineren Scale einfach daneben abbildet.",
    "end": 952.0
  },
  {
    "start": 952.0,
    "text": "Sprecher 1\nEs ist, wenn man nie auf die Papiermaschine gekommen. Also es war zwingend eigentlich das so aufzustellen getrennt.",
    "end": 957.0
  },
  {
    "start": 958.0,
    "text": "Sprecher 2\nJa, ich finde der Gedanke, so ein agiles Beiboot zu haben, was schnell und wendig ist, man kennt das Bild ja auch aus ganz anderen Konstellationen, finde ich einen sehr cleveren Ansatz. Weil ich, stimmen wir zu, ist auch meine Beobachtung. Die Papierindustrie ist natürlich eine sehr traditionelle Industrie. Hohe Investitionen, wenn die maschine steht. Das kostet immer richtig viel Geld, von dem er ist es da natürlich sehr schwierig, einfach mal kurz was zu versuchen.",
    "end": 979.0
  },
  {
    "start": 979.0,
    "text": "Sprecher 2\nDeswegen glaube ich, ist der Ansatz wichtig. Ein zweiter Punkt, der mir in der Vorbereitung aufgefallen ist, worüber wir auch ganz kurz schon gesprochen hatten Ihr verfolgt ja da einen sehr bewusst Cross Industry Ansatz, so möchte ich das mal nennen. Kannst du vielleicht erst mal erläutern, was versteht ihr unter diesem Cross Industry Ansatz und warum habt ihr euch auch entschieden, diesen so zu wählen?",
    "end": 1001.0
  },
  {
    "start": 1001.0,
    "text": "Sprecher 1\nAlso ich komme bislang aus dem Themengebiet Cross Industry Innovation ganz groß in Sankt Gallen auf der Uni. Mir gefällt das. Besonders dann, wenn du in einer Branche zwei scheinbar nicht lösbare Pole auf einer Skala vereinen musst. In dem Fall war es ganz klar der Pole Performance versus dem Pole Nachhaltigkeit. Und wenn du dich umschaust, dann hast du diesen Kompromiss in sehr, sehr vielen Industrien zu lösen.",
    "end": 1027.0
  },
  {
    "start": 1027.0,
    "text": "Sprecher 1\nAlso denk an Elektromobilität, denk an die chemische Industrie, Nahrungsmittelindustrie etc. Das heißt, die Lösungen, die wir suchen hier, die gibt es vielleicht schon, die wurden vielleicht schon gelöst in anderen Industrien und ich nehme immer gerne die Automobilindustrie her. Erstens habe ich ja Vergangenheit in der Automobilindustrie und zweitens liebe ich einfach diese Transformation von Verbrenner Richtung Hybrid oder über Hybrid zu Elektro.",
    "end": 1050.0
  },
  {
    "start": 1050.0,
    "text": "Sprecher 1\nAber auch noch Wasserstoff ist im Gespräch. Wir wollen genau denselben Pfad, ob wir kommen von Papierpapier war im Übrigen schon einmal in der Verpackung dominierend, bevor der Kunststoff Anfang des 20. Januar gekommen ist. Genauso was mit Elektromobilität. Vom Verbrenner zum Elektromotor gehen wir nur zu der Natur. Das ist jetzt kommen wieder zurück über den Hybrid, über den Plug in.",
    "end": 1070.0
  },
  {
    "start": 1070.0,
    "text": "Sprecher 1\nJetzt reden wir wieder von Papier Kunststoff verbunden hin zu monomaterialen Lösungen. Also zur reinen Elektromobilität. Es wird aber definitiv auch so sein, dass die alle koexistieren. Wir werden 20 35 kein Verbrenner aussehen. Genauso wenn man 20 35 kein Kunststoff aussehen oder was auch immer. Also es wird sich ein neues Gleichgewicht einstellen und mir gefällt es einfach, wenn ich Leute habe, mit denen ich zusammenarbeiten kann im Team, die dieses meinte, das in einer anderen Industrie mitbringen, weil die bereichern Ganz einfach.",
    "end": 1099.0
  },
  {
    "start": 1099.0,
    "text": "Sprecher 1\nUnser Team. Und das ist der Grund, warum wir uns sehr stark auf diesen Cross Industry Ansatz verschärft haben.",
    "end": 1105.0
  },
  {
    "start": 1105.0,
    "text": "Sprecher 2\nJetzt da noch mal eine Detailfrage, weil mich das interessiert, gab es vielleicht dann bei Mitarbeitern, die aus anderen Industrien zu eurem Team dazugestoßen sind, vielleicht so ein, zwei Erkenntnisse, wo du sagst Wahnsinn, Das hat mich vielleicht am meisten überrascht, oder? Da hat man eigentlich die Stärke dieses Ansatzes noch mal in besonderer Weise gesehen, wo du sagst, da kam einer, der hat ne Idee mit reingebracht.",
    "end": 1128.0
  },
  {
    "start": 1128.0,
    "text": "Sprecher 2\nTotal naheliegend eigentlich, ist aber aus der Papierindustrie selber vielleicht keiner draufgekommen. Gab so aha, Momente, so zündende Ideen, so bing Und dann steht man da, denkt genau so könnte man es eigentlich auch machen. Gab es diese? Kannst du da was dazu sagen?",
    "end": 1141.0
  },
  {
    "start": 1141.0,
    "text": "Sprecher 1\nJa, ein Beispiel fällt mir jetzt sofort ein. Johannes hat ja sehr lange bei einem deutschen Klebstoff und Konsumgüterhersteller gearbeitet und hat sich mit Waschmittel beschäftigt. Also hat dort Waschmittel entwickelt und er ist dann mit einem Konzept gekommen. Das nennt sich das Kinder Greis Also Thomas hat mal in der Wäsche versucht herauszufinden, wo sind die vier wesentlichen Faktoren, damit Wäsche sauber wird, dass sie sich hoffe ich kann mich jetzt erinnern Temperatur und natürlich Drehzahl der Waschmaschine Chemie.",
    "end": 1172.0
  },
  {
    "start": 1172.0,
    "text": "Sprecher 1\nUnd noch eines fällt mir zu nennen sollen dieses Kinder Konzept haben wir jetzt auf die paar Papiere angewendet, wenn wir draufgekommen sind so mehr oder weniger. Es gibt auch bei uns so diese Stellhebeln. Also du kannst genau das wichtige haben wir vergessen. Das zu erwähnen ist, je geringer du deine Temperatur beim Waschen willst, also schon Wäsche, desto mehr Chemikalien brauchst, um dasselbe Wasch ergebnis zu erzielen.",
    "end": 1193.0
  },
  {
    "start": 1193.0,
    "text": "Sprecher 1\nSo, und das haben wir sehr kreativ umgelegt auf Barriere Papiere, weil wir auch draufgekommen sind ein Basispapier sein Substrat. Je besser die Qualität dieses Substrat ist, desto weniger Chemie brauche ich und die Peripherie mehr oder weniger darzustellen und vice versa. Und das war irgendwie ein Ping, das war wirklich ein Heureka Erlebnis. Das machen wir hätten. Wir wenden dieses Siena sourcen heute noch in der Entwicklung so an.",
    "end": 1219.0
  },
  {
    "start": 1219.0,
    "text": "Sprecher 2\nDas heißt hier geht einfach von einem sehr hochwertigen Grundpapier durch und sagt spannend. Erinnert mich an einen Punkt in meiner Historie. Da darf ich kurz abschweifen. Damals haben wir uns intensiv mit dem Thema Flexo direkt auseinandergesetzt und ein alter Geschäftsführer von mir hat immer gesagt Herr Schmidt, Sie müssen wissen, Michelangelo hat auch nicht auf Klopapier gemalt, von dem er das geht nicht in diese Richtung.",
    "end": 1239.0
  },
  {
    "start": 1239.0,
    "text": "Sprecher 2\nJetzt haben wir schon ein bisschen drüber gesprochen, wo der Markt heute steht, wo er sich hin entwickeln kann, wo vielleicht auch Anwendungen sind, die schon gut funktionieren. Wenn man jetzt mal diesen ganzen breiten Markt anschaut, der ja wirklich enorm breit ist. Aber gibt es irgendwo Segmente, wo man sagt, da ist die Offenheit im Markt für die Lösungen für das Thema besonders groß?",
    "end": 1258.0
  },
  {
    "start": 1259.0,
    "text": "Sprecher 2\nOder andersrum gefragt Gibt es vielleicht auch Segmente, wo die Zurückhaltung noch besonders groß ist?",
    "end": 1264.0
  },
  {
    "start": 1264.0,
    "text": "Sprecher 1\nWenn wir über Barrierepapiere sprechen, dann sprechen wir ja nicht nur über das, was wir da machen. Wir machen Dispersions beschichtungen. Also wir haben uns ja darauf spezialisiert, auf wasserbasierten Diskussionen Barrieren darzustellen, sondern wir sprechen ja auch noch von sehr vielen anderen Technologien, wie man Barrieren auf Papier erzeugen kann, laminieren mit dressieren etc..",
    "end": 1282.0
  },
  {
    "start": 1282.0,
    "text": "Sprecher 2\nFrage ist natürlich, welche Technologie sich da am Ende durchsetzt. Das Ich. Klar, man hofft natürlich dann immer, dass die Technologie, die man selber auch bevorzugt, wo es gute Gründe dafür gibt, die ist, die sich durchsetzt. Aber ich finde das nur als Einwurf von meiner Seite. Ich weiß nicht, ob etwas anderes ist, das ja eigentlich die spannende Diskussion, weil die Investitionen im Markt ja auch sehr vielfältig sind.",
    "end": 1302.0
  },
  {
    "start": 1302.0,
    "text": "Sprecher 2\nJeder setzt ein bisschen auf eine andere Technologie. Am Ende werden sich Würde ich mutmaßen, nicht alle Technologien durchsetzen können oder wie es da deine ich sage mal Innenansicht auf das Thema. Sorry, dass ich da noch mal abschweifen.",
    "end": 1313.0
  },
  {
    "start": 1313.0,
    "text": "Sprecher 1\nIst gute Frage. Wir haben uns natürlich alle Technologien angesehen, haben die genau evaluiert. Und was macht am meisten Sinn für uns? Am Ende war es die Technologie, die am nähesten zu Papierindustrie passt, nämlich Wir arbeiten hier sehr viel. So geht es immer. Mit wasserbasierten Systemen trocknen sehr viel Wissen Trocknungskünstler in der Industrie, wie du weißt. Und deswegen passt einfach die wässrige Dispersion extrem gut zu uns.",
    "end": 1333.0
  },
  {
    "start": 1333.0,
    "text": "Sprecher 1\nJa, das sind sehr ähnliche Maschinen, ähnliche Technologie. Deswegen haben wir uns dafür entschieden, wohlwissend, dass wir uns auch die anderen Technologien weiter ansehen müssen. So, was ist passiert? Es haben sich Industriekooperationen ergeben, wo wir jetzt die eine Technologie mit der anderen kombinieren. Also wir sprechen heutzutage von Kombinationen aus Vorstrichen mit Diskussionen, die dann laminiert werden mit einem Biofilm.",
    "end": 1358.0
  },
  {
    "start": 1358.0,
    "text": "Sprecher 1\nOder wir sprechen von Vorstrichen auf Diskussionen, die diametrisiert werden, also es ergeben sich Schnittmengen und das sind Opportunitäten. Und wenn man ein klassisches Unternehmertum lebt, dann sieht man diese Opportunitäten idealerweise früh genug und erkennt eine Nische und macht daraus Profit. Und das ist meine Innensicht auf das Thema. Aber die ursprüngliche Frage war ja eine andere.",
    "end": 1380.0
  },
  {
    "start": 1380.0,
    "text": "Sprecher 2\nGenau die ursprüngliche Frage war, ob du Marktsegmente siehst, die dem Thema insgesamt besonders offen begegnen oder ob es vielleicht auch Bereiche gibt dem Markt, wo man doch eine besondere, stark ausgeprägte Zurückhaltung auch sieht.",
    "end": 1392.0
  },
  {
    "start": 1392.0,
    "text": "Sprecher 1\nNa ja, also ich denke an den 1. August 26 Pfeffersack natürlich alles was heute noch imp. Was ist an Leuten, die Telefone heiß? Große Das ist im Bereich verdichte Papiere. Das ist im Bereich der ETF oder so in die Richtung gehe es überall dort, wo wo eingesetzt würde. Da versuchen wir jetzt wirklich mit Lösungen. Also das würde ich jetzt sagen, die ziehen jetzt gerade am stärksten.",
    "end": 1413.0
  },
  {
    "start": 1414.0,
    "text": "Sprecher 1\nAlle anderen warten natürlich noch. Was sitzt die PP, wer dann im Endeffekt wirklich was dann hingeht. Aber überall dort, wo wir mit papier, also das heißt wo dann nicht Papieranteil nachgewiesener Weise kleiner 5 % ist ja überwogen wird, Monomaterialien punkten können. Dort sieht man jetzt wird dieses Papier safe, das Wismar und das sind Industrien, es sind die Konfektionäre. Denkt an den ganzen einfachen Schokolade Regel.",
    "end": 1441.0
  },
  {
    "start": 1441.0,
    "text": "Sprecher 1\nAber wie gesagt, also auch das Thema Eis ist da, Frozen ist der groß So und wo geht es geordnet? Genau dort, wo wir diese Barrieren in einem sogenannten für uns Glas dafür das ist auch etwas kleiner ernst ist und der im Schutz der ants und das sieht man heute in sehr vielen, sehr heiklen Themen wie Drucken, Nahrungsmitteln da wird es noch lange funktionieren.",
    "end": 1461.0
  },
  {
    "start": 1461.0,
    "text": "Sprecher 1\nÜberall dort. Top Anker Thema ist also bewusst durchstoßen kann denn Konturen, Flags oder so die rechts scharfkantig sind schwierig. Da brauchst du sehr hohe Papierkram aturen, da durchaus damit wieder einen Massennachteil gegenüber Kunststoff. Dort funktioniert es natürlich.",
    "end": 1476.0
  },
  {
    "start": 1476.0,
    "text": "Sprecher 2\nDas sind jetzt ja sozusagen Restriktionen, die, ich sage mal, in den Eigenschaften des eingesetzten Papiers oder eingesetzten Kunststoffs liegen. Was mich da noch mal interessiert Gibt es vielleicht auch Zurückhaltung in Marktsegmenten, wo es materialseitig eigentlich schon gehen würde?",
    "end": 1491.0
  },
  {
    "start": 1491.0,
    "text": "Sprecher 1\nDenkst du da an einem bestimmten Markt?",
    "end": 1493.0
  },
  {
    "start": 1493.0,
    "text": "Sprecher 2\nNa ja, ich denke an ganz viele bestimmte Märkte. Meine Beobachtung ist eben die, dass die Zurückhaltung häufig weniger aus dem Material kommt, sondern häufig entweder aus Prozess. Ich muss bei mir irgendwas verändern oder. Kosten gibt es, beobachtet ihr wahrscheinlich, weil jeder sagt nachhaltig und wir wollen so und so viel Prozent unserer Verpackungen auf Papier basiert und recyclingfähig umstellen.",
    "end": 1516.0
  },
  {
    "start": 1516.0,
    "text": "Sprecher 2\nAlso liest man ja jede Woche in irgendeiner Zeitung von irgendeinem, der das auch sinnvollerweise propagiert. Was ich halt häufig aus dem Markt höre, ist dann sitzt man beieinander und die sind Feuer und Flamme und dann kostet es 0,10 € mehr und dann ebbt die Begeisterung ein klein wenig ab, um es mal neutral auszudrücken. Siehst du das auch oder sagst du Na also, Wir haben Gott sei Dank das Glück, dass bei uns die Offenheit da ist und die auch schon wissen, dass natürlich Kosten ein Thema ist, womit man sich auseinandersetzen muss.",
    "end": 1547.0
  },
  {
    "start": 1547.0,
    "text": "Sprecher 1\nAlso ist natürlich präsent, dieses Thema. Ich glaube, je mehr du den Brand oder jetzt in diesem Fall dabei unterstützen kannst, diesen Transformationsprozess zu begleiten, also die Umstellung an der Maschine und das höchst, also, also es bringt gar nichts, eine Rolle Papier zu einem Bekker zu senden, weil der wird die einfach nicht auf seine Maschine geben. Du musst dabei sein, Du musst ihm sagen wie stellst du die Spannungen hin, wie stößt du die Rollen zueinander, wie Geschwindigkeiten, gehören welches Segel, Fenster aus etc. Also diese Unterstützung im Transformationsprozess, diese essenziell.",
    "end": 1578.0
  },
  {
    "start": 1578.0,
    "text": "Sprecher 1\nWenn du die aber bereitstellen kannst, dann läufst du offene Türen ein, sage ich mal, auch wenn du deine berühmten 0,10 € pro Quadratmeter wie der vergleichbare Kunststoff jetzt sagen. Witzigerweise sind wir aber, weil wir ohnehin auf sehr dünnem Grammaturen arbeiten. Also wir sind ja, so geht es mir sehr ähnlich in Der Dicke zum Kunststoff, also im Bereich wo ist zwischen 40 und 60 Mühle haben wir also keinen Flächennachteil.",
    "end": 1601.0
  },
  {
    "start": 1601.0,
    "text": "Sprecher 1\nDadurch kommen immer relativ gut an die Zielpreise ran. Nicht dort, wo uns der Kunde gerne hätte. Sieht man viel logischer, was wir diese Eingriffe vielleicht machen. Aber das ist lösbar. Das ist definitiv lösbar.",
    "end": 1613.0
  },
  {
    "start": 1613.0,
    "text": "Sprecher 2\nBedeutet im Umkehrschluss aber auch Ihr wartete eigentlich darauf, dass bei der PP mehr finale Klarheit herrscht, was jetzt letztendlich Stand der Dinge sein wird. Das heißt, diese Hängepartie, die jetzt schon auch noch ein bisschen da ist an der einen oder anderen Detailfrage, ist eher was wo ihr sagt, schadet der Markt, der.",
    "end": 1629.0
  },
  {
    "start": 1629.0,
    "text": "Sprecher 1\nJa ganz klar Unklarheit oder Unplanbarkeit ist, immer was, was dem Markt schadet. Sieht man jetzt geopolitisch wieder, wenn man ganz weit Richtung Osten oder Richtung Westen blickt. Es ist aber so, dass da mein Kollege, eben der Herr Dr. Zipfel, der ist sehr stark in den ganzen Gremien vertreten, bei der CPP. Der Evergreen ist jetzt auch im Zähne im Normungsgremium und erfährt also dort regulatorisch ganz aus erster Hand, was dort mit ganz großer hoher Wahrscheinlichkeit in der Mitbewerbern umgesetzt wird.",
    "end": 1658.0
  },
  {
    "start": 1658.0,
    "text": "Sprecher 1\nIn den EU Gremien. Und das hilft uns natürlich enorm, um vorausschauend entwickeln zu können. Das ist mittlerweile einer der wichtigsten Wettbewerbsvorsprünge, wenn es darum geht zu antizipieren, was da kommt.",
    "end": 1672.0
  },
  {
    "start": 1672.0,
    "text": "Sprecher 2\nDass man einfach so dicht dort hat, wo letztendlich die Dinge beschlossen und beratschlagt und ausgearbeitet.",
    "end": 1678.0
  },
  {
    "start": 1678.0,
    "text": "Sprecher 1\nDu hast ja countries Chancen, so du musst keine Szenarien entwickeln, weil es könnten mehrere Szenarien umgesetzt werden.",
    "end": 1684.0
  },
  {
    "start": 1684.0,
    "text": "Sprecher 2\nGibt es denn von eurer Seite auch spezielle Wünsche, wo ihr sagt Na ja, regulatorisch würden wir uns eigentlich an der oder dieser Stelle auch noch mal vielleicht ein bisschen mehr Druck vom Gesetzgeber wünschen. Oder sagst du, wenn die PP er dann in Kraft ist, dann sind wir eigentlich gut aufgestellt und dann es da dabei auch bleiben. Es ist ja auch immer die Balance zwischen Überregulierung auf der einen Seite und auf der anderen Seite, aber auch einem gewissen regulatorischen Druck, den es glaube ich, schon an der einen oder anderen Stelle braucht, um den Markt dann auch wirklich ein Stück weit ins Umdenken zu bringen.",
    "end": 1714.0
  },
  {
    "start": 1714.0,
    "text": "Sprecher 1\nWir wissen jetzt, dass sehr stark konsensorientierte Prozesse, die da ob laufen und man bemerkt schon, dass da die Kunststoffindustrie viel agiler ist, einen so einen Kompromiss und einen Konsens zu finden ist. Wie reserviert du uns das selbst? Teilweise nicht wirklich gute, sondern ganz ehrlich, von dem her würde es mich freuen, wenn mir hier als Industrie einfach ein bisserl mutiger entscheiden und mehr so sag mal Ausnahme wir wollen klassisches bietet sind aber ausgenommen sind hatte sie wenigsten aber wir müssen von dem Weg Dinge auszunehmen hin zum gemeinsamen STANDARD der auch umsetzbar ist industriell.",
    "end": 1751.0
  },
  {
    "start": 1751.0,
    "text": "Sprecher 1\nUnd das würde mir wünschen, dass uns der Gesetzgeber einfach unterstützt, diese Standards umsetzen zu können. In der Industrie nämlich, auch geopolitisch dann aber ansonsten würde ich sagen, wir sind da, wenn die, wie er dann in der finalen Form feststeht.",
    "end": 1769.0
  },
  {
    "start": 1769.0,
    "text": "Sprecher 2\nStarkes Statement, Vielen Dank! Wenn man jetzt mal tatsächlich ein paar Jahre vorausschauen, wo man sagt okay, wer tritt in Kraft usw usw, habt ihr für euch eine Zielsetzung, wo ihr sagen würdet Und wenn wir das erreicht haben, dann erkennen wir, dass die flexiblen Verpackungspapiere aus der Nische in die Massenanwendung hin den Sprung geschafft haben. Woran macht ihr das fest?",
    "end": 1792.0
  },
  {
    "start": 1792.0,
    "text": "Sprecher 2\nIst es tatsächlich am Ende ein Absatz und ein Umsatzthema? Oder gibt es für euch andere Indikatoren, die für euch wichtig sind, um ein Stück weit auch die Entwicklung dieses Marktes für sich selbst einzuordnen? Weil klar, die Unternehmerfamilie ist in Vorleistung gegangen, hast du auch ausgeführt. Und trotzdem wird es ja auch da Erwartungshaltungen geben. Wohin muss sich das Thema entwickeln?",
    "end": 1815.0
  },
  {
    "start": 1815.0,
    "text": "Sprecher 2\nUmsatz, Absatz immer wichtig. Aber gibt es darüber hinaus Themen, die für euch da im Fokus stehen, wo ihr sagt und das ist mal so ein Meilenstein, den wir als erstes erreichen wollen?",
    "end": 1824.0
  },
  {
    "start": 1824.0,
    "text": "Sprecher 1\nJörg Löwe Sondern ist es die Wahrnehmung als Unternehmen, an der man es auch festmachen. Also es ist nicht so, dass wir neu in der Verpackung sind. Wir machen das seit 15 Jahren. So geht es immer quasi ab Papiere verfertigte Papiere für Bürger etc. das sind wir ohnehin schon Marktführer. Aber ich glaube, wenn die Wahrnehmung wirklich dahin geht, dass man uns weniger so geht's als Tabakpapier Produzent sieht, sondern wirklich als Verpackungspapier Produzent sieht, das wäre für uns so ein systemischer KPI, der, glaube ich, wichtig ist und der auch der Unternehmerfamilie, glaube ich, wichtig ist.",
    "end": 1851.0
  },
  {
    "start": 1851.0,
    "text": "Sprecher 1\nUnd natürlich gibt es in der Nähe Hard Facts, hat KPIs und wir wissen genau, wie wir online brauchen, damit wir uns haben und es hier. Und wir wissen auch, wo man die machen wollen. Also so ist es. Und im Markt würde ich sagen, wenn der Einkauf fängt und am Ende immer Frucht ist das Papier oder Kunststoff, sondern wenn er einfach sagt es wie haben das funktioniert?",
    "end": 1869.0
  },
  {
    "start": 1869.0,
    "text": "Sprecher 1\nEr kauft auf Basis von einem technischen Datenschutz und will keinen Test mehr oder sonst was haben Sie glaube, dann haben wir auch gewonnen, dann ist das das Thema.",
    "end": 1880.0
  },
  {
    "start": 1880.0,
    "text": "Sprecher 2\nJetzt noch eine Zusatzfrage Wir sprechen bei dem ganzen Thema Flexpack natürlich immer sehr stark auch über Kunststoffersatz in Lebensmittelverpackungen. Jetzt hast du selber ja schon ausgeführt, dass der Front in der Historie natürlich ungeheuer breit ist und in ganz vielen in Anführungsstrichen Nischen auch eine enorm starke Marktstellung hat. Gibt es denn andere Bereiche abseits Lebensmittel? Also nicht Konfektion, aber abseits Lebensmittel, wo du sagst, da sind eigentlich auch riesige Marktpotenziale für diesen Bereich, der.",
    "end": 1908.0
  },
  {
    "start": 1908.0,
    "text": "Sprecher 2\nIch sage mal, flexiblen Verpackungspapiere.",
    "end": 1910.0
  },
  {
    "start": 1910.0,
    "text": "Sprecher 1\nGäbe es einige. Eher könnte ich dir gar nicht genug aus den USA denken. Die pharmazeutische Industrie denk an wie es der sein an elektrostatische Verpackungspapiere, die man jeder Chip ist, der derzeit in Kunststoff denkt, an die Kosmetikindustrie. Also da gäbe es noch so viel aufzurollen in dem Thema Abseits Food. Ich glaube, ich habe da bis zu meiner wohlverdienten Pensionierung gemeinsam mit meinem Team genug zu tun.",
    "end": 1935.0
  },
  {
    "start": 1935.0,
    "text": "Sprecher 2\nAber der Fokus heute bei euch ist ins Sie Lebensmittel.",
    "end": 1937.0
  },
  {
    "start": 1938.0,
    "text": "Sprecher 1\nWeil es ganz einfach das dringendste derzeit ist.",
    "end": 1940.0
  },
  {
    "start": 1940.0,
    "text": "Sprecher 2\nWeil dort natürlich auch irgendwo der größte Bedarf im Moment durch die Gesetzgebung entsteht. Das ist spannend. Wenn wir jetzt ein bisschen zurückschauen auf die letzten fünf Jahre, die du jetzt in dieser Industrie tätig bist, was war so für dich das größte Learning, der größte? Aha, Moment. So ganz persönlich, wo du gesagt hast Mensch, damit hätte ich gar nicht gerechnet.",
    "end": 1958.0
  },
  {
    "start": 1958.0,
    "text": "Sprecher 2\nAls ich mich damals dazu entschlossen habe, diese Herausforderung anzunehmen.",
    "end": 1963.0
  },
  {
    "start": 1963.0,
    "text": "Sprecher 1\nGute Frage. Also für mich ist ein großes Learning in diesen fünf Jahren, dass wir uns wie eine Zwiebel entwickelt haben, wir also ganz Klassisches Wir haben angefangen, im Labor mehr oder weniger Codings mit der Hand aufzuziehen. Dann haben wir mit Kunden gesprochen, dann haben wir gelernt, das bringt die nächste große Rolle. Dann haben wir das mal Prototypen, Fertigung rundherum bauen.",
    "end": 1984.0
  },
  {
    "start": 1984.0,
    "text": "Sprecher 1\nDas ist die nächste Zwiebelschale. Und sind wir wieder zum Kunden gegangen, sei gesagt Ja, aber bedrucken muss das ja gut, dann haben wir uns zur sondern die Arbeit läuft doch über Verpackungsmaschine. Dann haben unsere Verpackungsmaschine Kraft, haben mehr oder weniger Packaging Labor gemacht. Nächste Woche schon läuft es. Dann haben wir uns ein Chef Schlaflabor aufgebaut. Also dieses konstante Bauen an einer Lösung und niemals sich zurücklehnen und sagen Jetzt bin ich fertig, jetzt bauen wir zum Beispiel in einer Digitalisierungslösung jetzt.",
    "end": 2011.0
  },
  {
    "start": 2011.0,
    "text": "Sprecher 1\nWir haben ja über 2000 Experimente gemacht in den letzten fünf Jahren, und wir haben eine Unmenge an Daten. Rede von Millionen punkten, die gesammelt haben, die Schau ist es mal in der Datenbank bringen und die dann mit KI vernetzen. Also wir. Du darfst dich nie ausruhen. Und wenn du die Möglichkeit hast, dass du eine Unternehmerfamilie aus, die dich dabei unterstützt auf diesem Weg und die daran glaubt, dass du nie aufhören darfst, also innovierend ist, ist das größte Learning.",
    "end": 2035.0
  },
  {
    "start": 2035.0,
    "text": "Sprecher 2\nSpannend, super. Herr Becker, ich sagt an dieser Stelle schon mal vielen Dank! Biegen schon ganz langsam auf die Zielgerade. Jetzt hast du schon die Industrie ein bisschen angesprochen. Wir machen jetzt einen Durchgang. Noch wünsch dir was, hätte ich gesagt. Also du darfst jetzt einen Wunsch äußern, der kann an die eigene Industrie gerichtet sein, der kann dann die Konverter sein, der kann an die Markenartikler sein, der kann dann die Politik sein.",
    "end": 2055.0
  },
  {
    "start": 2055.0,
    "text": "Sprecher 2\nAber du hast einen Wunsch, wo du sagen kannst wenn ich mir was wünschen könnte für uns, für unser Geschäft, für das, was wir hier tun, dann wäre es das. Was wäre dieser Wunsch? Hast du einen solchen Wunsch? Wenn es zwei sind, darfst auch zwei nennen. Was wäre dein Wunsch, den du äußern könntest?",
    "end": 2070.0
  },
  {
    "start": 2070.0,
    "text": "Sprecher 1\nJa, natürlich. Die Klarheit hinsichtlich der Regulatoren. Das wünschen uns glaube ich, alle, weil dann wies macht, wie man entwickeln soll. Also wir entwickeln ja jetzt immer sag, jetzt ist es ja sehr nebulös mit mit einem Moving target. Also das hätte gerne nehme ich auch die Planbarkeit jetzt über mehrere Jahre, nicht nur nächstes Jahr. Ja und dann hätte ganz einfach gern, dass mal in der Industrie die was dieses abgedroschen Österreich aber dass man einfach alle an einem Strang ziehen und nett die schwierigen Papiere sind die richtigen, die weniger gestrichenen sind die richtigen, sondern einfach die Industrie ist, auch wenn sie noch eher staubiges Image hat, aber sie ist höchst innovativ.",
    "end": 2109.0
  },
  {
    "start": 2109.0,
    "text": "Sprecher 1\nEr Also die Leute, die ich da kennenlernen durfte, das haben Künstler unter Papiermaschine her. Du bist ja jahrelang in der Musikindustrie tätig. Es gibt so viele Schnittmengen mit anderen Industrien, es ist so viel zu tun noch. Verpackung muss überhaupt nicht langweilig. Verpackung ist höchst innovativ. Einfach nur, weil so viel Müll jetzt anfällt in der Verpackung. Das tut der Industrie nicht so gut.",
    "end": 2131.0
  },
  {
    "start": 2131.0,
    "text": "Sprecher 1\nAber dieses Thema Müll ist Müll. Mal einfach anders besetzen, das muss Rohstoff sein, Wertstoffsamm. Und da müssen wir alle an einem Strang ziehen. Das wünsche mir.",
    "end": 2139.0
  },
  {
    "start": 2139.0,
    "text": "Sprecher 2\nEin ganz tolles Schlusswort, lieber Herwig. Und deswegen sage ich Vielen Dank für das offene, differenzierte und ehrliche Gespräch und danke, dass du im Internet Packaging Podcast zu Gast was. Lieber Herwig.",
    "end": 2150.0
  },
  {
    "start": 2150.0,
    "text": "Sprecher 1\nSehr gerne Thomas, Danke!",
    "end": 2151.0
  },
  {
    "start": 2151.0,
    "text": "Sprecher 2\nLiebe Hörerinnen und Hörer, ich hoffe, Sie konnten aus dieser Folge auch viele Impulse mitnehmen und eine realistische Einladung zum Thema der flexiblen Verpackungspapiere mitnehmen. Was habe ich heute besonders mitgenommen? Zum einen das Material ist eigentlich schon viel weiter, wie man mitunter manchmal denkt. Aber ich habe auch mitgenommen. Es braucht Unterstützung entlang dieses Weges. Der Brand Owner, der Konverter braucht Unterstützung, wenn er auf eine solche Lösung umstellt.",
    "end": 2173.0
  },
  {
    "start": 2173.0,
    "text": "Sprecher 2\nOhne die wird sehr, sehr schwierig. Und was mir besonders hängengeblieben ist, weil das etwas ist, was ich auch immer wieder betone Es geht nur in der Kooperation und nicht in der Konfrontation. Und das finde ich noch mal ein ganz, ganz tollen Appell, den wir da zum Schluss gehört haben. Wenn Ihnen sein Packaging gefällt, dann abonnieren Sie den Podcast.",
    "end": 2190.0
  },
  {
    "start": 2190.0,
    "text": "Sprecher 2\nGerne Empfehlen Sie ihn weiter über eine Bewertung, am liebsten natürlich mit fünf Sternen. Auf den gängigen Plattformen freue ich mich sehr, wenn Sie Feedback haben. Themen oder Gast Vorschläge einbringen möchten, schreiben Sie mir gerne. Ich verlinke meine Kontaktdaten in den Shownotes bis zur nächsten Folge von Ihnen seit Packaging. Und denken Sie daran, Inside Packaging, weil gute Verpackung mehr ist als ein Nachhaltigkeitsversprechen.",
    "end": 2212.0
  }
]