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    "text": "Ein Podcast präsentiert von der Anwaltskanzlei Rainer."
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    "text": "Ihre"
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    "text": "Experten für Vorsorge und Erbrecht in Ulching."
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    "text": "Heri Berbrandtl schreibt in einem seiner letzten Sonntags Newsletter einen Satz, der eine nicht mehr loslässt."
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    "text": "Er schreibt, wir wissen heute, dass die Humanität so massiv bedroht ist, wie seit Jahrzehnten nicht mehr."
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    "text": "Bedroht von der Lust und politischer Grobheit und Gewalt, von der Freude am Pflegelei und Unverschämtheit, von einer Missachtung der Achtung, die jede Menschen zusteht."
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    "text": "Ich habe diesen Satz gelesen und so vorgedacht, ja, genau so fühlt er sich gerade an."
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    "text": "Nicht nur in den Nachrichten, nicht nur auf den großen Bühnen der Politik, sondern mitten im Alltag, in den Kommentaren und der Artikeln."
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    "text": "Ganz besonders sind sogenannten sozialen Medien, die sich immer öfter als eine der unsozialsten und gemeinschaftsunfähigsten Einrichtungen der Moderne präsentieren."
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    "text": "Aber auch in Gesprächen, die schneller eskalieren als früher, in dieser wachsenden Gereiztheit, bei der man manchmal den Eindruck hat, Hauptsache laut, Hauptsache klar, Hauptsache ich setze mich durch."
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    "text": "Heute ist die längste Nacht des Jahres, mehr Dunkelheit geht nicht."
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    "text": "und gleichzeitig brennen vier Kerzen am Abwendkranz."
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    "text": "In drei Tagen ist Heiligabend."
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    "text": "Diese Gleichzeitigkeit gefällt mir."
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    "text": "Sie passt zu unserer Zeit, viel Dunkel und trotzdem Licht."
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    "text": "Kein großes, kein alles erhellendes Licht, aber genug, um sich zu orientieren."
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    "text": "Die notwendige Humanität, von der Brandl spricht, ist nicht abstraktes."
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    "text": "Sie entscheidet sich nicht in Sonntagsreden, sondern im Tonfall."
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    "text": "der Art, wie wir miteinander sprechen oder miteinander widersprechen, ob wir jemanden stehen lassen oder im Trotz allem Würde zugestehen."
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    "text": "Humanität zeigt sich darin, ob wir den anderen noch als Menschen wahrnehmen oder nur noch als Gegner."
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    "text": "Und vielleicht ist genau das im Moment unsere Aufgabe, nicht die Welt zu retten, nicht die großen Konflikte zu lösen."
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    "text": "sondern im Kleinen gegenzuhalten, da wo der Ton kippt, einen Schritt langsamer zu werden, wo alles immer schneller und schärfer wird, nicht jedes Wort zurückgeben, nur weil man das auch könnte."
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    "text": "Die längste Nacht ist kein Zufall im Kirchenjahr."
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    "text": "Sie erinner daran, dass Dunkelheit dazugehört, aber sie hat nicht das letzte Wort."
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    "text": "Ab morgen werden die Tage wieder länger, unmerklich zuerst, fast lächerlich wenig, aber stetig."
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    "text": "So ist es auch mit der Humanität."
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    "text": "Sie kehrt nicht mit einem Knall zurück, nicht mit einem politischen Durchbruch, nicht mit einer großen Rede."
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    "text": "Sie wächst leise, in kleinen Gästen, in Zurückhaltung, in der Weigerung mitzumachen, wenn andere grob werden, in der Entscheidung, den Ton nicht zu verschärfen, durch das Aushalten von Unterschiedlichkeit ohne sofort abzuwerten."
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    "end": 189.46,
    "text": "durch das simple, aber nicht einfache Prinzip, ich lasse den anderen gelten und ich lasse ihn nicht fallen, auch wenn ich ihn nicht verstehe."
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    "text": "In diesen Tagen... In denen wir Weihnachten feiern, die Geburt eines kleinen Kindes, da geht es eben nicht um ein Machtsymbol."
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    "text": "Da ist kein Held."
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    "text": "Ein Kind ist es, der Schutz braucht."
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    "text": "In diesem Kind hat sich der Allmächtige all seiner Hoheit und prachtend kleidet."
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    "text": "Nackt und bloß liegt er da in einem Futterdruck, was für ein provozierendes Bild."
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    "text": "Vielleicht ist das die politische Botschaft dieses Festes gerade heute."
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    "text": "Eine Gesellschaft zeigt ihre Stärke nicht darin, wie hart sie ist, sondern darin, wie sie mit den Schwächsten umgeht."
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    "text": "Vier Kerzen brennen heute in der längsten Nacht."
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    "text": "Sie fordern uns nicht auf, sentimental zu werden, aber sie laden uns ein, Haltung zu zeigen."
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    "text": "Leise, aber konsequent."
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    "text": "Im Gespräch, im Widerspruch und im Alltag."
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    "text": "Humanität beginnt nicht irgendwann, sie beginnt heute und jetzt und oft ganz unspektakulär, mit der Entscheidung den Ton zu halten, wo andere ihm verlieren."
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    "text": "Es ist der Ton der Liebe, die unbedingt gegen Übersucht und braucht."
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    "text": "Wir Menschen werden gebraucht."
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    "text": "Für diesen allumfassenden Gott."
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    "text": "Bilder fehlen da eigentlich noch, um diese Botschaft in unser Herz einzulassen und wieder solche Menschen zu werden, wie wir von Anfang an gedacht waren."
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    "text": "Weihnachten ist die schönste und die genialste Erfindung Gottes."
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    "text": "Dieser Satz begleitet mich jedes Jahr durch diese Tage, in denen wir Gottes Geburt im Stall vom Betel im Feiern dürfen."
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    "text": "Ja, es ist seine Erfindung, auch wenn wir meinen ständig die Regie dazu in die eigene Hand nehmen zu müssen."
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    "text": "Ich wünsche uns allen ein gesegnetes, friedliches und vor allem zufriedenes Weihnachtsfest."
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    "text": "Lassen wir uns alle berühren von einem ganz besonderen Glanz an eine Herrlichkeit, die uns allein solch ein Kind schenken will."
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    "text": "Euer Pfarrer Schießler."
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    "text": "Du weißt, was mir eingefallen ist."
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    "text": "Grüß Gott, ich bin Markus Sebastian Reiner, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht in Olchen."
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    "text": "Ich unterstütze Sie mit meinem Team seit über zwanzig Jahren kompetent und zuverlässig, bei allen Fragen rund um Schenkungen, Erbschaftsteuer, Erbengemeinschaften und Pflichtteile."
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    "text": "Mit unserer Erfahrung sorgen wir dafür, dass Ihr letzter Wille rechtssicher und klar formuliert wird."
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    "text": "Rechtsanwaltskanzlei Markus Sebastian Reiner."
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    "text": "Der Reiner mit AI in Euching."
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    "text": "Acht Eins Vier Zwei."
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    "text": "Zwei Zwei."
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    "text": "Sieben Null."
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    "text": "Oder im Internet unter Kanzlei-Reiner.de."
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    "end": 364.3,
    "text": "Nicht vergessen, Reiner mit AI."
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