[
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    "start": 0.14,
    "end": 4.58,
    "text": "Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Ungarns China-Strategie Teil zwei."
  },
  {
    "start": 5.22,
    "end": 10.66,
    "text": "Pekings Einfluss in Ungarn, Einheitsfront, Investitionen und stille Machtpolitik."
  },
  {
    "start": 12.16,
    "end": 14.92,
    "text": "Ein Artikel von Maria Esch sendt Majardi vom ersten April."
  },
  {
    "start": 15.02,
    "end": 17.4,
    "text": "zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber."
  },
  {
    "start": 18.92,
    "end": 29.88,
    "text": "China investiert Milliarden in Ungern und baut seine Präsenz kontinuierlich aus – von Infrastrukturprojekten über Technologiekooperationen bis zu kulturellen Programmen wächst die Zusammenarbeit!"
  },
  {
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    "end": 33.78,
    "text": "Doch mit zunehmendem Engagement steigen auch die politischen Risiken."
  },
  {
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    "end": 39.84,
    "text": "Experten warnen vor dem wachsenden Einfluss Pekings, Die Frage nach Ungarns Souveränität wird lauter."
  },
  {
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    "end": 56.1,
    "text": "Im achtundzwanzigsten Stock des höchsten Gebäudes Budapest in einem Restaurant mit rund um Panoramablick empfängt der ungriechische Ministerpräsident Viktor Orban mit seiner Frau Anniko Lewei den chinesischen Staatschef Xi Jinping und dessen Gattin Peng Li Yuan."
  },
  {
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    "end": 63.24,
    "text": "Am Mittagstisch begingen sie die Unterzeichnung der gerade vollzogenen Achtzehn strategischen Abkommen zwischen den beiden Ländern."
  },
  {
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    "end": 70.18,
    "text": "Während des Essens im Mai, zwanzigvierundzwanzig sprachen sie möglicherweise über ihr erstes Treffen im Jahr Zwanzigneuen."
  },
  {
    "start": 70.78,
    "end": 81.9,
    "text": "Damals reiste Orban als Oppositionsführer nach Peking und Xi war noch Chinas Vize – das Treffen vor über sechzehn Jahren legte den Grundstein für ein sogenanntes goldenes Zeitalter zwischen Peking- und Budapest."
  },
  {
    "start": 82.44,
    "end": 88.06,
    "text": "Chinesische Unternehmen zählen bereits jetzt nach den Deutschen zur zweitgrößten Investorengruppe im Land."
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  {
    "start": 88.64,
    "end": 98.68,
    "text": "Im November, twenty-fünfundzwanzig gab die ungerische Regierung bekannt das Zitat in vergangenen Jahr, einunddreißig Prozent der chinesischen Investitionen in Europa in unser Land geflossen sind."
  },
  {
    "start": 99.82,
    "end": 107.64,
    "text": "Laut dem ungerischen Außenminister gingen gleichzeitig zwanzig Prozent des chinesischer Investitiones in Europa nach Frankreich Deutschland und das Vereinigte Königreich."
  },
  {
    "start": 108.48,
    "end": 115.58,
    "text": "Die ungerische Regierung gibt sich überzeugt, dass es möglich ist, unabhängig von Ideologie und Prinzipien mit China Geschäfte zu machen."
  },
  {
    "start": 116.22,
    "end": 121.34,
    "text": "Kritische Stimmen warnen jedoch vor dem wachsenden Einfluss Pekings um den damit verbundenen Gefahren."
  },
  {
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    "end": 124.02,
    "text": "Welchen Preis haben diese Beziehungen tatsächlich?"
  },
  {
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    "end": 142.52,
    "text": "Der chinesische Rettungsanker Im Jahr zwanzig elf, anlässlich des Besuchs des damaligen chinesischen Ministerpräsidenten Wenzier-Bau in Budapest sagte Orban Zitat Wir haben historische Hilfe von China erhalten und wir benötigen diese um den Weg der wirtschaftlichen Umstrukturierung fortsetzen zu können."
  },
  {
    "start": 143.58,
    "end": 147.9,
    "text": "Es bedeute eine enorme Sicherheit wenn China Staatsanleihen kaufe fügte er hinzu."
  },
  {
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    "end": 152.16,
    "text": "Hinter dieser Formulierung verbarg sich mehr als eine diplomatische Floskel."
  },
  {
    "start": 152.52,
    "end": 158.52,
    "text": "Denn Wen Chiebao kündigte damals an, dass China – Zitat «eine bestimmte Menge ungerischer Staatsanleihen kaufen werde»."
  },
  {
    "start": 159.12,
    "end": 163.12,
    "text": "Zusätzlich stellte Peking einen Kreditinhöhe von einer Milliarde Euro in Aussicht."
  },
  {
    "start": 163.5,
    "end": 166.76,
    "text": "Seitdem greift Ungarn regelmäßig auf chinesisches Kapital zurück."
  },
  {
    "start": 167.28,
    "end": 177.88,
    "text": "über sogenannte Panda-Anleihen erhalten Investoren aus China Zugang zu ungerischen Staatsanleihen meist in Transchen von mehreren hundert Millionen Euro mit Laufzeiten zwischen drei und fünf Jahren."
  },
  {
    "start": 178.8,
    "end": 182.4,
    "text": "Eine mögliche wirtschaftliche Abhängigkeit und ganz von China ist nun messbar."
  },
  {
    "start": 182.98,
    "end": 191.16,
    "text": "Ein Blick in die offiziellen Daten des ungerischen Zentrums für Staatsschuldenmanagement zeigt, Die beiden größten Einzelkredite Budapests stammen aus China."
  },
  {
    "start": 191.76,
    "end": 197.18,
    "text": "Zusammen belaufen sie sich auf rund zwei Komma drei Milliarden Euro mehr als ein Viertel aller ausländischen Kredite."
  },
  {
    "start": 197.64,
    "end": 201.54,
    "text": "Parallel dazu nehmen auch die chinesischen Großprojekte in Ungarn gestaltern."
  },
  {
    "start": 202.14,
    "end": 213.76,
    "text": "Dieses Jahr soll die Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke Budapest-Bellgrad in Betrieb gehen, das umstrittene Projekt im Umfang von über zwei Milliarden Euro wurde zu eighty fünf Prozent aus chinesischem Krediten finanziert."
  },
  {
    "start": 214.82,
    "end": 225.54,
    "text": "Zudem planen zwei Schlüsselakteure der chinesische Industrie, der Batteriehersteller CATL und der E-Auto-Bauer BYD dieses Frühjahr ihre Produktion in ungerischen Werken zu starten."
  },
  {
    "start": 226.92,
    "end": 229.46,
    "text": "Auch im digitalen Bereich ist die Präsenz Chinas sichtbar."
  },
  {
    "start": 229.9,
    "end": 237.3,
    "text": "Zwei der drei ungröschen Mobilfunkanbieter haben ihre Fünf-G-Netze mit chinesischer Technologie aufgebaut, mit CTI und Huawei."
  },
  {
    "start": 237.72,
    "end": 247.1,
    "text": "Das Unternehmen Huawei das in vielen westlichen Ländern als sicherheitskritisch eingestuft wird hat zwanzig dreizehn in Budapest sein größtes Logistikzentrum außerhalb Chinas eröffnet."
  },
  {
    "start": 248.02,
    "end": 256.7,
    "text": "Was als wirtschaftliche Rettungsanker begann hat sich längst zu einer strategischen Verflechtung entwickelt Chinesen in Ungarn und Peking-Strategie."
  },
  {
    "start": 257.579,
    "end": 265.3,
    "text": "Die ungerische Regierung hat zudem das Wachstum der chinesischen Bevölkerung im Land unterstützt, Budapest hat kein Chinatown – doch ist China längst da!"
  },
  {
    "start": 266.28,
    "end": 270.54,
    "text": "Die Anzahl der in Ungern lebenden Chinesien hat sich im vergangenen Jahrzehnt mehr als verdoppelt."
  },
  {
    "start": 270.8,
    "end": 276.12,
    "text": "Die chinesische Gemeinschaft in Ungar gilt daher als die größte chinesischer Minderheit Mitteleuropas."
  },
  {
    "start": 276.94,
    "end": 282.42,
    "text": "Offiziell sind es laut Volkszählung aus dem Jahr zwanzigzwernzwanzig, achtzehntausend einhundertfünfzig Menschen."
  },
  {
    "start": 282.96,
    "end": 284.7,
    "text": "in offiziell dürften es deutlich mehr sein."
  },
  {
    "start": 285.16,
    "end": 292.64,
    "text": "Besonders in der Hauptstadt ist die Repräsenz unübersehbar nicht in einem eigenen Viertel sondern konzentriert um asiatische Märkte und chinesische Geschäfte."
  },
  {
    "start": 293.68,
    "end": 297.52,
    "text": "Eine Recherche des Nachrichtenportals Index unterscheidet drei Generationen."
  },
  {
    "start": 298.1,
    "end": 304.68,
    "text": "Die ersten chinesischen Arbeiter kamen Ende der neunzehnachtziger Jahre, als Ungarn ein Wieser-Erleichterungsabkommen mit China Abschluss."
  },
  {
    "start": 305.16,
    "end": 307.44,
    "text": "Zudem ist die zweite Generation herangewachsen."
  },
  {
    "start": 307.8,
    "end": 309.2,
    "text": "Dazu kommen neue Ankömmlinge."
  },
  {
    "start": 309.74,
    "end": 318.26,
    "text": "Viele von ihnen kommen über sogenannte Ansiedlungsanleihen – ein staatliches Programm, bei dem Investoren durch den Kauf und Staatsanleien einen Aufenthaltsrecht erwerben konnten!"
  },
  {
    "start": 319.26,
    "end": 322.8,
    "text": "Was als Migration von Gastarbeitern begann, hat sich längst gewandelt."
  },
  {
    "start": 323.16,
    "end": 332.34,
    "text": "Heute kommen aus China vermehrt wohlhabende Unternehmer und gut ausgebildeten Akademiker – manche auf der Flucht vor politischer Verfolgung andere auf der Suche nach besseren Perspektiven."
  },
  {
    "start": 332.74,
    "end": 338.72,
    "text": "Für viele ist Ungarn jedoch kein Ziel sondern eine Zwischenstation ein Sprungbrett für ihre Kinder in den besten."
  },
  {
    "start": 339.84,
    "end": 343.36,
    "text": "Parallel dazu wächst auch die institutionelle Präsenz Chinas im Land."
  },
  {
    "start": 343.72,
    "end": 348.7,
    "text": "Inzwischen existieren chinesische Schulen, Organisationen und auch sechs Confucius-Institute."
  },
  {
    "start": 349.3,
    "end": 356.18,
    "text": "Dazu kommen chinesischsprachige Medien, kulturelle Programme und staatlich unterstützte Veranstaltungen während der chinesischen Feiertage."
  },
  {
    "start": 357.34,
    "end": 366.82,
    "text": "Im Jahr zwanzig-vierundzwanzig strahlte das öffentlich rechtliche Fernsehen in Ungarn von der Propagandaabteilung des Zentralkomitees der kommunistischen Partei Chinas produzierte Dokumentarfilme aus."
  },
  {
    "start": 367.28,
    "end": 372.46,
    "text": "Dazu gehörte auch die Sendung Cheatingpings Gedanken mit klassischen Zitaten, internationale Version."
  },
  {
    "start": 373.64,
    "end": 384.82,
    "text": "Der frühere Botschafter in Peking, Shandor Koushai erklärte in einem Interview mit dem ungerischem investigativen Rechercheportal Direkt thirty-six Welches Strategie Peking im Hintergrund dabei verfolge?"
  },
  {
    "start": 385.26,
    "end": 396.06,
    "text": "Peking-Hoffel durch Kontakte zur ungerischen Elite, die kulturelle Expansion voranzutreiben um ein positives Klima für solche Projekte wie die neue Seidenstraße in Ungarn zu erreichen."
  },
  {
    "start": 397.54,
    "end": 403.44,
    "text": "Zitat Sie gehen dabei klug vor denn sie wissen dass die Eroberung des europäischen Hinterlandes die halbe Miete ist."
  },
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    "start": 404.08,
    "end": 407.2,
    "text": "Zitattende Ein unsichtbarer Gast."
  },
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    "end": 415.0,
    "text": "Mit chinesischen Investoren Unternehmern Studenten und Arbeitskräften kommen aber nicht nur Kapital und Arbeitskraft nach Ungarn."
  },
  {
    "start": 415.52,
    "end": 419.86,
    "text": "Ein Blick in China's Nationales Geheimdienstgesetz von zehnzig siebzehnt zeigt, zitat."
  },
  {
    "start": 420.16,
    "end": 431.82,
    "text": "Alle Organisationen und Bürger Chinas sind verpflichtet die nationale Geheimdiensarbeit gemäß dem Gesetz zu unterstützen und mit ihr zusammenzuarbeiten sowie über die ihnen bekannten Geheimnisse stillschweigend zu"
  },
  {
    "start": 431.88,
    "end": 432.22,
    "text": "bewahren.\"."
  },
  {
    "start": 432.7,
    "end": 437.8,
    "text": "Zitat Ende Was vielleicht zuerst abstrakt klingt kann konkrete Folgen haben."
  },
  {
    "start": 438.46,
    "end": 447.26,
    "text": "Der ehemalige ungerische Geheimdienstmitarbeiter Ferenz Katrhein beschreibt die Existenz eines in Ungarn weit verzweigten Spionage-Netzwerks gegenüber Direkt thirty-six."
  },
  {
    "start": 447.92,
    "end": 463.0,
    "text": "Zahlreiche chinesische Studenten und Geschäftsleute im Westen würden Informationen liefern, viele Zehntausende oft scheinbar belanglose Details – erst in Peking so seine Einschätzung werden diese Fragmente zusammengefügt zu einem Gesamtbild mit strategischem Wert."
  },
  {
    "start": 465.52,
    "end": 474.26,
    "text": "Im Rahmen des Recherche-Projekts Map Influence, früher Chin-Floens beschreibt er das Phänomen wie folgt."
  },
  {
    "start": 474.46,
    "end": 491.82,
    "text": "Zitat Die chinesische Regierung dringt in alle Beziehungen ein ob auf staatlicher gesellschaftlicher oder wirtschaftlicher Ebene, somatura Das Regime in Peking betreibt seit mehr als acht Jahrzehnten ein wirksames Instrument seinen Interessen im Inland sowie weltweit durchzusetzen die Einheitsfront."
  },
  {
    "start": 493.06,
    "end": 500.08,
    "text": "Das ist die sogenannte chinesische Wunderwaffe, wie sie nach Mao auch später Xi im Zusammenhang mit Peklings Einfluss im Ausland bezeichnet."
  },
  {
    "start": 500.66,
    "end": 507.58,
    "text": "Die Einheitsfront dient der politischen Einfluxnahme und Unterdrückung oft über angebliche Organisationen der Zivilgesellschaft."
  },
  {
    "start": 508.12,
    "end": 519.919,
    "text": "Die Partei nutzt sie unter anderem um abweichende Meinungen zu unterdrücken unerwünschte politische weltanschauliche oder religiöse Gruppen zum marginalisieren und die öffentliche Wahrnehmung Chinas gezielt zu formen."
  },
  {
    "start": 523.26,
    "end": 534.3,
    "text": "Skikündigte im Jahr zwanzig-zweirrenzwanzig auf dem Zwanzigsten Parteitag der Kommunistischen Partei an, dass eine umfassende Einheitsfront aufgebaut werden solle, um große Einigkeit und Solidarität zu schmieden."
  },
  {
    "start": 534.82,
    "end": 543.36,
    "text": "Er sagte das alle Söhne und Töchter der chinesischen Nation dazu ermutigt werden sollen sich die Verwirklichung des Chinesischen Traums von der nationalen Erneuerung zu"
  },
  {
    "start": 543.44,
    "end": 543.8,
    "text": "widmen.\"."
  },
  {
    "start": 544.78,
    "end": 554.46,
    "text": "Recherchen von Direkt-Sechsohn-Dreißig zufolge wurden in Ungarn mindestens sechsundfünfzig Personen und sechsundzwanzig Organisationen identifiziert, die mit der Einheitsfront direkt in Verbindung stehen."
  },
  {
    "start": 555.7,
    "end": 572.34,
    "text": "Der China-Analyst Peter Matis vom US Think Tank Jamestown Foundation beschreibt ihre Funktion gegenüber Radio Free Asia mit den Worten Zitat Einheitsfrontgruppen werden ganz konkret als Deckmantel für das Ministerium für Staatssicherheit genutzt, ich stelle mir die Einheitsfond wie hohes Gras vor."
  },
  {
    "start": 572.5,
    "end": 575.3,
    "text": "Das absichtlich angebaut wird um darin Schlangen verstecken zu"
  },
  {
    "start": 575.38,
    "end": 575.64,
    "text": "können.\"."
  },
  {
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    "end": 587.32,
    "text": "Im Zusammenhang mit der Tätigkeit der Einheits Front in Ungarn sorgte in den vergangen Jahren vor allem der Betrieb von zwei illegalen chinesischen Polizeistationen im Budapest für großes Aussehen."
  },
  {
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    "end": 605.58,
    "text": "Obwohl die chinesische Botschaft deren Existenz bestritt und auch das ungerische Innenministerium sagte, nichts von solchen Polizeistationen zu wissen war auf den Gebäuden in der Golgotha-Straße und der Cherkes Strasse im Budapest noch lange Zeit das Wappen des Polizeis des Landkreises Qingtian, Cheochsiang Province zu sehen."
  },
  {
    "start": 606.06,
    "end": 609.08,
    "text": "Diese wurden erst nach dem Bekanntwerden der Station entfernt."
  },
  {
    "start": 610.48,
    "end": 616.98,
    "text": "Die ungerischen Organisationen der Einheitsfront organisierten auch Aktionen anlässlich des Besuchs des chinesischen Staatschefs in Ungarn im Mai."
  },
  {
    "start": 617.68,
    "end": 623.5,
    "text": "Während das Aufenthalts von Xi tauchten plötzlich hunderte Chinesen mit rotem Mützen auf."
  },
  {
    "start": 625.04,
    "end": 638.72,
    "text": "Neben der öffentlichen Zurschaustellung von Sympathie schien die Aufgabe dieser Chinesens auch darin zu bestehen, andere Gruppen einzuschüchtern – so kam es in einigen Fällen zu Drohungen und Gewalttätigen auseinandersetzungen mit Mitgliedern der lokalen Tibetischen Gemeinschaft."
  },
  {
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    "end": 645.94,
    "text": "Einige Chinesen aus der Gruppe drohten ungerischen Politikern, die während des Besuchs mit EU-Flaggen durch die Straßen von Budapest zogen."
  },
  {
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    "end": 648.5,
    "text": "Peking entgegenkommen."
  },
  {
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    "end": 656.36,
    "text": "Die Zusammenarbeit von Budupest mit dem Regime in Peking wird immer enger – die Autobahnregierung vertritt dabei eine ideologiefreie Außenpolitik."
  },
  {
    "start": 657.12,
    "end": 661.08,
    "text": "Dies wirft moralische, prinzipielle, rechtliche und ideologische Fragen auf."
  },
  {
    "start": 661.58,
    "end": 674.98,
    "text": "So sorgte etwa die Ankündigung der ungerischten Regierung aus dem Jahr zwanzig vierundzwanzig für Aufsehen in den Medien und nach im Rahmen einer polizeilichen Zusammenarbeit chinesische Polizisten gemeinsam mit ihren ungerischen Kollegen auf den Straßen patrouillieren könnten."
  },
  {
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    "end": 685.48,
    "text": "Zu sensiblen Themen bezieht Budapest oft keine Stellung, dazu zählen Menschenrechtsverletzungen, Fälle von illegaler Überwachung oder konkrete diplomatische Vorfälle zwischen den beiden Ländern."
  },
  {
    "start": 686.48,
    "end": 695.36,
    "text": "Ein Beispiel für Letzteres ist der Fall des kanadisch-ungerischen Doppelstaatsbürgers Michael Kovrick, der fast drei Jahre von Peking in Untersuchungshaft gehalten wurde."
  },
  {
    "start": 696.0,
    "end": 700.4,
    "text": "Der ehemalige kanadische Diplomat galt weit hin als Opfer von chinesischer Geißel-Diplomatie."
  },
  {
    "start": 701.4,
    "end": 710.0,
    "text": "Im Gegensatz zu thirty-six anderen Ländern entschied sich Budapest, sich während seines Prozesses in der Öffentlichkeit nicht zur Inhaftierung von Covid zu äußern."
  },
  {
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    "end": 718.1,
    "text": "Auch im Hinblick auf die Verfolgung von Falun Gong sowie der Uiguren in China hat die Autobahnregierung bisher öffentlich keine Stellung bezogen."
  },
  {
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    "end": 724.78,
    "text": "Wenn chinesische Delegationen Ungarn besuchen, lehnt die Polizei oft gegen Demonstrationen entlang der Routen ab."
  },
  {
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    "end": 735.5,
    "text": "In einzelnen Fällen wurden Personen, die der tibetischen Minderheit oder ebenfalls in China verfolgten Fall- und Gungbewegungen angehören, während solche Besuche zur Einwanderungsbehörde vorgeladen."
  },
  {
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    "end": 739.14,
    "text": "Ziel dürfte es sein, die Teilnahme an Protestaktionen zu verhindern."
  },
  {
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    "end": 747.94,
    "text": "Gerichte gewähren zudem nur im Ausnahmefällen politisches Asyl für Flüchtlinge, die dieses mit Verfolgung durch das Chinesische Regime begründen."
  },
  {
    "start": 748.58,
    "end": 756.74,
    "text": "So ist es der Fallung Gong praktizierenden Zhang Xiaoping in Jahrzehnten nicht gelungen, einen Flüchtlingsstatus von den ungerischen Behörden gewährt zu bekommen."
  },
  {
    "start": 757.68,
    "end": 773.8,
    "text": "Dies obwohl zahlreiche Stellungnahmen der Europäischen Union und des US-Kongresses inzwischen bestätigt haben dass Fallung Gong Praktizierende in China einer lebensgefährlichen Verfolgung ausgesetzt sind – besonders betroffen sind diejenigen wie sie aktiv regelmäßig an Protesten vor der chinesischen Botschaft teilnehmen."
  },
  {
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    "end": 776.62,
    "text": "Unganz Regierung will China nicht belehren."
  },
  {
    "start": 777.28,
    "end": 786.92,
    "text": "Der ungerische Außenminister äußerte sich im Jahr zwanzigsechzehn anlässlich eines Treffens der EU-Staats und Regierungschefs mit chinesischen Vertretern beim ASEM-Treffen in der Mongolia wie folgt."
  },
  {
    "start": 787.58,
    "end": 799.94,
    "text": "Europa könne die Schwierigkeiten nur dann überbinden, wenn es Zitat Anstelle von politischem Druck und Belehrung die Zusammenarbeit mit jenen asiatischen Ländern anstrebt, die ein außerordentlich schnelles Wirtschaftswachstum vorweisen können."
  },
  {
    "start": 801.02,
    "end": 813.54,
    "text": "Die ungerischere Regierung habe daher nicht vor China zu belehren Warum die Souveränität Ungarns durch die enge Beziehung mit China grundsätzlich nicht beeinträchtigt werde, erklärte Orban im Jahr zwanzig-vierundzwanzig nach seinem Treffen mit Xi gegenüber der Presse."
  },
  {
    "start": 814.62,
    "end": 822.06,
    "text": "Laut Orban verfüge Ungarn über ein striktes Sicherheitsprotokoll – dass das Land vor sämtlichen Akteuren schütze also bei Bedarf auch vor China."
  },
  {
    "start": 822.56,
    "end": 828.82,
    "text": "Er begründet auch warum das Recht von Demonstranten während des Besuchs des chinesischen Staatschefs zu protestieren eingeschränkt"
  },
  {
    "start": 828.86,
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    "text": "wird.\"."
  },
  {
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    "end": 834.8,
    "text": "Im eigenen Land herrscht Meinungsfreiheit, aber den hierher kommenden Gästen steht das Gast recht zu."
  },
  {
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    "end": 838.16,
    "text": "Diese beiden Rechte müssen in Einklang gebracht werden – so orbern!"
  },
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    "start": 838.64,
    "end": 843.84,
    "text": "Er fügt hinzu, man werde nicht zulassen dass der Wert des Besuchs, der nach ungangkommenden Geste untergraben wird."
  },
  {
    "start": 844.3,
    "end": 848.3,
    "text": "deshalb würden die Demonstranten räumlich von der Begrößung des Gastes getrennt."
  },
  {
    "start": 849.98,
    "end": 851.42,
    "text": "Erfahrungen mit Pekingstruck."
  },
  {
    "start": 851.98,
    "end": 858.24,
    "text": "Die Erklärungen der ungerischen Regierung stoßen bei Experten wie Matura und direkt Betroffenen oft auf Skepsis feststeht."
  },
  {
    "start": 858.82,
    "end": 866.18,
    "text": "Peking hat mehrfach deutlich gemacht, dass Kritik oder Schritte Ungarns die Peking-Misfallen die Zusammenarbeit ernsthaft gefährden könnten."
  },
  {
    "start": 866.78,
    "end": 870.56,
    "text": "Öffentlich dokumentiert wird das selten doch konkrete Beispiele gibt es."
  },
  {
    "start": 871.26,
    "end": 875.76,
    "text": "Erste Erfahrungen mit Pekings Druck machten ungerische Politiker Ende der neunzehn achtziger Jahre."
  },
  {
    "start": 876.52,
    "end": 886.16,
    "text": "Nach dem Systemwechsel organisierte der ungerischen Militär Shandor Demian eine Wirtschaftsmesse in Taiwan und unterzeichnete als inoffizieller Vertreter Ungarn ein Memorandum."
  },
  {
    "start": 887.16,
    "end": 898.06,
    "text": "Über einen rascheinsetzenden und intensiven Druck aus Peking auf die ungerische Regierung berichtete der ungriechische Synologe und Historiker Peter Warmorz in seinem Buch Ungerisch-Chinesische Beziehungen,"
  },
  {
    "start": 898.1,
    "end": 898.12,
    "text": "N.A.,"
  },
  {
    "start": 899.0,
    "end": 910.8,
    "text": "bis N. A. Peking lehnte es schon damals strikt ab dass andere Länder offizielle oder bedeutende wirtschaftliche Beziehung zu Taiwan unterhielten da es Taiwan als Teil seines Staatsgebietes betrachtet."
  },
  {
    "start": 912.38,
    "end": 919.56,
    "text": "Es ist nicht bekannt, zu welchem Grad Ungarns Souveränität unter Pekings Einfluss leidet und welchen Preis das Land dafür zahlt."
  },
  {
    "start": 920.24,
    "end": 926.1,
    "text": "Dabei gilt es auch zu beachten dass die ungerische Regierung auch unter Druck von westlichen Interessen steht."
  }
]